Beschreibung
vor 10 Jahren
Na? Schon die persönliche Bilanz aus der vergangenen Folge
erstellt? Prima. Was sind die Ferien doch wieder ergiebig! Nachdem
Sie nun Ihre Bilanz kennen, geht es heute – um im Jargon der
"Rechnungs-Wesen" zu bleiben zur „Gewinn- und Verlustrechnung“.
Lassen wir kurz das Vermögen mal Vermögen sein und kommen zu dem
Geld, was in jedem Monat kommt oder geht. ...und wie viel können
Sie? „Das Ziel muss man eher kennen als die Bahn.“ Soll heißen:
Wenn Sie eine Immobilie kaufen möchten, müssen Sie ermitteln, wie
hoch Ihre monatliche Belastung eigentlich sein kann. Schließlich
bringt es nichts, wenn Sie Ihre Traumimmobilie finanzieren und
danach fortan jeden Abend Reis essen (es sei denn, die Immobilie
liegt in China). Dabei geht es nicht nur um Ihre eigenen
Einschätzungen, denn merke: Ihre Einschätzung ist der Bank (leider)
egal. Sie hat ihre eigenen Rechenwege, um Ihre finanzielle
Belastbarkeit auszurechnen. Es hat also Sinn, direkt einmal eine
Selbstauskunft einer Bank auszufüllen und das Ergebnis auf sich
wirken zu lassen. Ihr Gastgeber Mirko Otto, der schon einige
kleinere und größere Objekte hat finanzieren lassen, erklärt, was
Sie zu den einzelnen Positionen wissen sollten. Quasi eine
Ausfüllhilfe de Luxe. Hallo, Herr Kaiser?! Nachdem Sie anschließend
wissen, was Sie sich aus Ihrer und aus Sicht der Bank leisten
können (oder: können sollten), geht der nächste Weg tatsächlich zur
Bank – ganz unverbindlich. Sie haben ja – zumindest in unserer
Vorgehensweise – Ihr Wunschobjekt noch gar nicht gefunden. Das wäre
ja auch vorschnell, denn Sie wussten bis eben ja noch nicht, wie
Sie das stemmen sollen – und, was der Bankmensch Ihnen noch
dazwischenredet. Sie treten also nicht als Bittsteller auf, der
jetzt ganz dringend (vielleicht dem Partner im Nacken) einem
Verkäufer schnell eine Zusage bringen muss, sondern als unfassbar
entspannter, gut vorbereiteter Kunde von morgen...
erstellt? Prima. Was sind die Ferien doch wieder ergiebig! Nachdem
Sie nun Ihre Bilanz kennen, geht es heute – um im Jargon der
"Rechnungs-Wesen" zu bleiben zur „Gewinn- und Verlustrechnung“.
Lassen wir kurz das Vermögen mal Vermögen sein und kommen zu dem
Geld, was in jedem Monat kommt oder geht. ...und wie viel können
Sie? „Das Ziel muss man eher kennen als die Bahn.“ Soll heißen:
Wenn Sie eine Immobilie kaufen möchten, müssen Sie ermitteln, wie
hoch Ihre monatliche Belastung eigentlich sein kann. Schließlich
bringt es nichts, wenn Sie Ihre Traumimmobilie finanzieren und
danach fortan jeden Abend Reis essen (es sei denn, die Immobilie
liegt in China). Dabei geht es nicht nur um Ihre eigenen
Einschätzungen, denn merke: Ihre Einschätzung ist der Bank (leider)
egal. Sie hat ihre eigenen Rechenwege, um Ihre finanzielle
Belastbarkeit auszurechnen. Es hat also Sinn, direkt einmal eine
Selbstauskunft einer Bank auszufüllen und das Ergebnis auf sich
wirken zu lassen. Ihr Gastgeber Mirko Otto, der schon einige
kleinere und größere Objekte hat finanzieren lassen, erklärt, was
Sie zu den einzelnen Positionen wissen sollten. Quasi eine
Ausfüllhilfe de Luxe. Hallo, Herr Kaiser?! Nachdem Sie anschließend
wissen, was Sie sich aus Ihrer und aus Sicht der Bank leisten
können (oder: können sollten), geht der nächste Weg tatsächlich zur
Bank – ganz unverbindlich. Sie haben ja – zumindest in unserer
Vorgehensweise – Ihr Wunschobjekt noch gar nicht gefunden. Das wäre
ja auch vorschnell, denn Sie wussten bis eben ja noch nicht, wie
Sie das stemmen sollen – und, was der Bankmensch Ihnen noch
dazwischenredet. Sie treten also nicht als Bittsteller auf, der
jetzt ganz dringend (vielleicht dem Partner im Nacken) einem
Verkäufer schnell eine Zusage bringen muss, sondern als unfassbar
entspannter, gut vorbereiteter Kunde von morgen...
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