Beschreibung
vor 7 Jahren
Markus Rosenthal von Wunderflats sitzt mal wieder bei uns im
Studio. Diesmal werden wir den Pressesprecher in die Zange nehmen
und dem Geschäftsmodell von Wunderflats auf den Zahn fühlen... Ein
weiteres Mal besucht uns Markus Rosenthal von Wunderflats. Wir
stellen ihm ein paar kritische Fragen zum Geschäftsmodell seines
Arbeitgebers und seiner Bedeutung für den Mietmarkt. Wir sind
gespannt, ob er unsere Bedenken zerstreuen kann. Immerhin gibt es
Immoscout und eBay Kleinanzeigen – warum sollte ein Eigentümer
nicht einfach dort inserieren und keine Provision an Wunderflats
abgeben? Auch Wunderflats arbeitet daran, den Prozess des
„Matchings“ – so nennen sie das Zusammenbringen von Mieter und
Vermieter – zu digitalisieren. Was also bringt mir dann ein
weiterer Mittelsmann? Kann ich das nicht selber machen? Außerdem
wird ja solchen Vermietungsfirmen wie beispielsweise Airbnb auch
ein Missbrauch des Marktes vorgeworfen. Wenn eine vermietete
Wohnung über Wunderflats auf Zeit vermietet wird, hat die
vielzitierte alleinerziehende Mutter das Nachsehen. Ist Wunderflats
nicht auch ein Nest für die (zumindest moralisch) missbräuchliche
Nutzung von Wohneigentum? Die wichtigste Frage: Kann das friedlich
enden? Ob wir Markus eine oder mehrere Schweißperlen entlocken
können?
Studio. Diesmal werden wir den Pressesprecher in die Zange nehmen
und dem Geschäftsmodell von Wunderflats auf den Zahn fühlen... Ein
weiteres Mal besucht uns Markus Rosenthal von Wunderflats. Wir
stellen ihm ein paar kritische Fragen zum Geschäftsmodell seines
Arbeitgebers und seiner Bedeutung für den Mietmarkt. Wir sind
gespannt, ob er unsere Bedenken zerstreuen kann. Immerhin gibt es
Immoscout und eBay Kleinanzeigen – warum sollte ein Eigentümer
nicht einfach dort inserieren und keine Provision an Wunderflats
abgeben? Auch Wunderflats arbeitet daran, den Prozess des
„Matchings“ – so nennen sie das Zusammenbringen von Mieter und
Vermieter – zu digitalisieren. Was also bringt mir dann ein
weiterer Mittelsmann? Kann ich das nicht selber machen? Außerdem
wird ja solchen Vermietungsfirmen wie beispielsweise Airbnb auch
ein Missbrauch des Marktes vorgeworfen. Wenn eine vermietete
Wohnung über Wunderflats auf Zeit vermietet wird, hat die
vielzitierte alleinerziehende Mutter das Nachsehen. Ist Wunderflats
nicht auch ein Nest für die (zumindest moralisch) missbräuchliche
Nutzung von Wohneigentum? Die wichtigste Frage: Kann das friedlich
enden? Ob wir Markus eine oder mehrere Schweißperlen entlocken
können?
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