IFM 49: Wertermittlung: Das Sachwertverfahren

IFM 49: Wertermittlung: Das Sachwertverfahren

vor 8 Jahren
Wertermittlungs-Praxis: Das Sachwertverfahren
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Beschreibung

vor 8 Jahren
Wertermittlungs-Praxis: Das Sachwertverfahren Wie bestimmt man
eigentlich den Wert einer Immobilie? IMMO.FM erklärt die drei meist
angewendeten Wertermittlungsarten und wie sie funktionieren. Teil
eins ist das Sachwertverfahren. Es gibt nicht nur einen richtigen
Weg oder Denkansatz, den Wert einer Immobilie zu ermitteln. Obwohl
Manche denken mögen, dass es doch nur eine korrekte, quasi
normierte Art und Weise geben sollte, den Wert einer Wohnung oder
eines Hauses gibt es in der Tat gleich derer drei. a) Das
Sachwertverfahren b) Das Ertragswertverfahren c) Das
Vergleichswertverfahren Warum das so ist? Das liegt daran, um
welche Art Immobilie es sich handelt – und wird natürlich in
unserer Sendung erklärt. Den Anfang macht das Sachwertverfahren.
Wie der Name sagt, versuchen wir, die Frage zu beantworten: Was ist
der Sachwert dieser Immobilie? Das geschieht, indem wir uns
vorstellen, wir müssten dieses Objekt neu erstellen, allerdings mit
dem derzeitigen Zustand – also nicht brandneu. Insofern kann man
den Sachwert auch „Wiederbeschaffungswert“ nennen oder zumindest
als solchen verstehen. Im ersten Schritt wird ermittelt, zu welchem
Preis ein Neubau möglich wäre. Danach wird ein Abnutzungsfaktor in
Anrechnung gebracht, denn das Objekt ist ja eben nicht neu. Fertig?
Keineswegs. Denn der bis hierher ermittelte Wert hat nichts mit den
Kaufpreisen zu tun, die in der Umgebung tatsächlich gezahlt werden?
Denn dieser erste Sachwert wird unabhängig davon ermittelt, wo die
Immobilie steht. Nun muss natürlich noch der Bodenwert bzw.
Bodenrichtwert hinzugerechnet werden. Klingt erst einmal abstrakt?
Darum stehen Doreen Wolf und Mirko Otto mit der Kraft der Worte zur
Verfügung, um Klarheit zu schaffen.
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