Beschreibung
vor 8 Jahren
Zu unserer 50. Ausgabe wollten wir gerne etwas ganz Besonderes auf
die Beine stellen und das ist uns auch gelungen. Wir treffen
nämlich jemanden, der sich in der Berliner Immobilienszene durchaus
einen Namen gemacht hat. Christian Gérôme ist als Geschäftsführer
der „Allgemeinen Immobilien-Börse“ Gast in unserer 50. Ausgabe,
allerdings kein „Stargast“ – das ist ihm wichtig. Ohnehin möchte er
in keine Schublade gesteckt werden. Das wäre auch gar nicht leicht,
angesichts seiner vielen Aktivitäten und seiner Art, über
Immobilien und unsere Stadt Berlin zu denken. Da reichen wenige
Worte nicht aus. Deshalb haben wir in unserer Jubiläumsfolge viele
Worte gemacht. Christian Gérôme entwickelt Immobilien, das steht in
jedem Fall fest. In einer Reportage wurde ihm nachgesagt, dass er
jede Brachfläche und Baulücke in Berlin kennen würde. Und doch
betont er im Gespräch immer wieder, dass er doch nur das tut, was
jeder tun kann. Es gelingt ihm dabei, zu überzeugen. Wer schon
länger bei uns ist, weiß, dass wir uns schon mit einem größeren
Objekt an der Danziger Straße im Prenzlauer Berg befasst haben,
unweit des Ernst-Thälmann-Parks, einem Gelände mit durchaus
bewegter aber nicht durchgehend schöner Geschichte. Dieser Park
grenzt an den S-Bahn Ring zwischen Prenzlauer Allee und
Greifswalder Straße, wäre da nicht ein großes Gelände, und zwar der
ehemalige Güterbahnhof Prenzlauer Berg, den Christian Gérôme 2010
gekauft hat und bis heute nicht bebauen kann bzw. darf bzw. soll.
Ganze 600 Wohnungen sind geplant, sowohl zur Miete als auch zum
Kauf, doch nach wie vor ist kein Spatenstich erfolgt. Wie kann das
passieren in einer Stadt, die wenig so dringend braucht wie neuen
Wohnraum? In einem Bezirk, der (ob nun zu Recht oder nicht) so
unglaublich begehrt ist? In einem Bezirk, in dem sich Ur-Berliner
die Mieten doch kaum noch leisten können? Woher rührt der ganze
Widerstand? Wie kann so etwas passieren? Wer trägt die
Verantwortung? Es ist nur allzu leicht, einem erfolgreichen
Geschäftsmann seinen Erfolg vorzuwerfen. Es ist so einfach, sich
angesichts der Objekte, mit denen sich Herr Gérôme umgibt, neidisch
zu werden. Wir haben uns die Mühe gemacht, uns einmal die andere
Seite anzuhören. Zur ausgerechnet 50-minütigen 50. Ausgabe Immo.FM
laden wir Sie und Euch herzlich ein und wünschen gute Unterhaltung.
die Beine stellen und das ist uns auch gelungen. Wir treffen
nämlich jemanden, der sich in der Berliner Immobilienszene durchaus
einen Namen gemacht hat. Christian Gérôme ist als Geschäftsführer
der „Allgemeinen Immobilien-Börse“ Gast in unserer 50. Ausgabe,
allerdings kein „Stargast“ – das ist ihm wichtig. Ohnehin möchte er
in keine Schublade gesteckt werden. Das wäre auch gar nicht leicht,
angesichts seiner vielen Aktivitäten und seiner Art, über
Immobilien und unsere Stadt Berlin zu denken. Da reichen wenige
Worte nicht aus. Deshalb haben wir in unserer Jubiläumsfolge viele
Worte gemacht. Christian Gérôme entwickelt Immobilien, das steht in
jedem Fall fest. In einer Reportage wurde ihm nachgesagt, dass er
jede Brachfläche und Baulücke in Berlin kennen würde. Und doch
betont er im Gespräch immer wieder, dass er doch nur das tut, was
jeder tun kann. Es gelingt ihm dabei, zu überzeugen. Wer schon
länger bei uns ist, weiß, dass wir uns schon mit einem größeren
Objekt an der Danziger Straße im Prenzlauer Berg befasst haben,
unweit des Ernst-Thälmann-Parks, einem Gelände mit durchaus
bewegter aber nicht durchgehend schöner Geschichte. Dieser Park
grenzt an den S-Bahn Ring zwischen Prenzlauer Allee und
Greifswalder Straße, wäre da nicht ein großes Gelände, und zwar der
ehemalige Güterbahnhof Prenzlauer Berg, den Christian Gérôme 2010
gekauft hat und bis heute nicht bebauen kann bzw. darf bzw. soll.
Ganze 600 Wohnungen sind geplant, sowohl zur Miete als auch zum
Kauf, doch nach wie vor ist kein Spatenstich erfolgt. Wie kann das
passieren in einer Stadt, die wenig so dringend braucht wie neuen
Wohnraum? In einem Bezirk, der (ob nun zu Recht oder nicht) so
unglaublich begehrt ist? In einem Bezirk, in dem sich Ur-Berliner
die Mieten doch kaum noch leisten können? Woher rührt der ganze
Widerstand? Wie kann so etwas passieren? Wer trägt die
Verantwortung? Es ist nur allzu leicht, einem erfolgreichen
Geschäftsmann seinen Erfolg vorzuwerfen. Es ist so einfach, sich
angesichts der Objekte, mit denen sich Herr Gérôme umgibt, neidisch
zu werden. Wir haben uns die Mühe gemacht, uns einmal die andere
Seite anzuhören. Zur ausgerechnet 50-minütigen 50. Ausgabe Immo.FM
laden wir Sie und Euch herzlich ein und wünschen gute Unterhaltung.
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