Beschreibung
vor 7 Jahren
Vorhang auf für die bislang längste Ausgabe von IMMO.FM, mit der
wir kurz vor Weihnachten 2018 satte 80 knackige Minuten fürs
„Driving home for Christmas“ spendieren. Wir haben uns dafür
jemanden aus einem Berliner Startup eingeladen, der für ein
Unternehmen spricht, das man kennen sollte: Wunderflats. Das Thema
von Wunderflats: „Möbliertes Wohnen auf Zeit“ oder auch „Housing as
a service“. Ausgangsfrage: Du kommst neu in eine Stadt: Wie findest
Du eine Wohnung? Alles, was klar ist: - Du kennst Dich mit den
Preisen nicht aus. - Du weißt nicht, welche Lagen interessant sind
und - eigentlich hast Du auch weder Kühlschrank noch eine
Kaffeemaschine. Was jetzt? Exakt da kommt Wunderflats ins Spiel –
heute vertreten von Markus Rosenthal, dem Pressesprecher des
Berliner Startups, das eigentlich schon gar keines mehr ist. Über
30.000 Angebote hat Wunderflats in ganz Deutschland für Singles und
Familien. Doch auch Arbeitgeberkunden suchen hier Wohnungen und
Häuser für Ihre Arbeitnehmer, die sie gerne in deutschen
Großstädten beschäftigen möchten. Moment mal? Gibt es da nicht noch
Airbnb? Klar. Doch neben deren wachsender Unbeliebtheit – die wir
ebenfalls besprechen – sieht sich Wunderflats nicht als
Mitbewerber, sondern als etwas ganz anderes – nämlich kein
Tourismusunternehmen. Die persönliche Betreuung der Kunden ist Teil
des Selbstverständnisses von Wunderflats – ein gigantischer
Unterschied zu Airbnb, die versuchen, alles so digital (=billig)
wie möglich abzuwickeln. Möbliertes Vermieten ist für uns bei
IMMO.FM ein neues Thema, das wir sogleich intensiv hinterfragen.
Wie wichtig ist denn die Ausstattung des Angebotes? Was ist das
Minimum, damit der Preis stimmt? Sollte doch ein Innenarchitekt
gefragt werden? Wie wird denn der Mietpreis festgelegt? Das
Wichtigste: Die Auslastung. Welche Erwartungen dürfen wir als
Vermieter an die Auslastung unserer Immobilie haben? Welche Arbeit
nimmt uns Wunderflats dabei ab? Welchen Preis nimmt Wunderflats
eigentlich dafür und wie? Auch wichtig: Was haben Mirko und Andi
daran zu kritisieren? Markus Rosenthal weiß eine ganze Menge –
nicht nur über Wunderflats. So entwickelt sich unsere Plauderei um
das Thema „Die Bedeutung möblierter Immobilien für den
Immobilienmarkt“ zu einer durchaus tiefschürfenden Diskussion und
vielleicht dem Beginn einer wunderbaren Freundschaft? Außerdem
bekommen wir einen interessanten Einblick in den Alltag eines
Unternehmens, das schon heute mehr als 90 Menschen beschäftigt. Wir
danken Markus für seine Zeit und versprechen Euch gute
Unterhaltung!
wir kurz vor Weihnachten 2018 satte 80 knackige Minuten fürs
„Driving home for Christmas“ spendieren. Wir haben uns dafür
jemanden aus einem Berliner Startup eingeladen, der für ein
Unternehmen spricht, das man kennen sollte: Wunderflats. Das Thema
von Wunderflats: „Möbliertes Wohnen auf Zeit“ oder auch „Housing as
a service“. Ausgangsfrage: Du kommst neu in eine Stadt: Wie findest
Du eine Wohnung? Alles, was klar ist: - Du kennst Dich mit den
Preisen nicht aus. - Du weißt nicht, welche Lagen interessant sind
und - eigentlich hast Du auch weder Kühlschrank noch eine
Kaffeemaschine. Was jetzt? Exakt da kommt Wunderflats ins Spiel –
heute vertreten von Markus Rosenthal, dem Pressesprecher des
Berliner Startups, das eigentlich schon gar keines mehr ist. Über
30.000 Angebote hat Wunderflats in ganz Deutschland für Singles und
Familien. Doch auch Arbeitgeberkunden suchen hier Wohnungen und
Häuser für Ihre Arbeitnehmer, die sie gerne in deutschen
Großstädten beschäftigen möchten. Moment mal? Gibt es da nicht noch
Airbnb? Klar. Doch neben deren wachsender Unbeliebtheit – die wir
ebenfalls besprechen – sieht sich Wunderflats nicht als
Mitbewerber, sondern als etwas ganz anderes – nämlich kein
Tourismusunternehmen. Die persönliche Betreuung der Kunden ist Teil
des Selbstverständnisses von Wunderflats – ein gigantischer
Unterschied zu Airbnb, die versuchen, alles so digital (=billig)
wie möglich abzuwickeln. Möbliertes Vermieten ist für uns bei
IMMO.FM ein neues Thema, das wir sogleich intensiv hinterfragen.
Wie wichtig ist denn die Ausstattung des Angebotes? Was ist das
Minimum, damit der Preis stimmt? Sollte doch ein Innenarchitekt
gefragt werden? Wie wird denn der Mietpreis festgelegt? Das
Wichtigste: Die Auslastung. Welche Erwartungen dürfen wir als
Vermieter an die Auslastung unserer Immobilie haben? Welche Arbeit
nimmt uns Wunderflats dabei ab? Welchen Preis nimmt Wunderflats
eigentlich dafür und wie? Auch wichtig: Was haben Mirko und Andi
daran zu kritisieren? Markus Rosenthal weiß eine ganze Menge –
nicht nur über Wunderflats. So entwickelt sich unsere Plauderei um
das Thema „Die Bedeutung möblierter Immobilien für den
Immobilienmarkt“ zu einer durchaus tiefschürfenden Diskussion und
vielleicht dem Beginn einer wunderbaren Freundschaft? Außerdem
bekommen wir einen interessanten Einblick in den Alltag eines
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danken Markus für seine Zeit und versprechen Euch gute
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