Beschreibung
vor 7 Jahren
Mathias Baumeister ist Immobilienfachmann und außerdem
Startup-Gründer und Geschäftsführer eines spannenden Berliner
Unternehmens, das wir heute genauer unter die Lupe nehmen: realbest
Realbest ist ein so genanntes „PropTech“, befasst sich also mit
„property technology“, ist also ein
„Immobilientechnologieunternehmen“. Das bedeutet, man „optimiert
immobilienwirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen, indem man
neueste Informations- und Kommunikationstechnologien anwendet und
Geschäftsprozesse oder Geschäftsmodelle effizienter macht.“ –
zumindest laut Wikipedia. Mathias verkörpert in unserer heutigen
Sendung sein PropTech und gibt seiner Vision ein interessantes
Gesicht. Er kam nach seinem BWL-Grundstudium nach Berlin und hat
zunächst in einem traditionsreichen Berliner Maklerunternehmen
Erfahrungen gesammelt. Wie viele Gründer begann Mathias´ Reise
damit, dass ihn etwas genervt hat. Einiges sogar. Er wurde Zeuge,
wie sein Arbeitgeber in einem immer nur wachsenden Berliner Markt
zumindest scheinbar mit gutem Marketing mühelos Millionen
verdiente. Ein Baustein war dabei Interhyp: Eine Plattform, die es
möglich machte, mit wenig Kenntnissen Baufinanzierungen zu stemmen.
Digital, transparent und einfach. Aus der Begeisterung für diese
Idee kommt Mathias´ Vision: Wie kann man den Prozess des
Immobilienverkaufs so weit wie möglich digitalisieren? Wie kann man
Transparenz und Digitalisierung in einen Markt bringen, der alles
andere als transparent ist? Das möchte Mathias mit realbest möglich
machen. Credo ist die „Digitalisierung des Verkaufsprozesses von
Wohnimmobilien“. Die Lösung ist einfach, aber nicht leicht. Denn
die Digitalisierung kann vieles, aber nicht alles abbilden. Wie
löst realbest das? Im ersten Schritt bekommt der potentielle
Verkäufer eine online-Bewertung seiner Immobilie. Hier liegt
natürlich genügend Zündstoff für unser Gespräch, denn dass
zertifizierte Gutachter wie Mirko Otto sich nicht einfach so durch
einen Algorithmus oder Datenbanken ersetzen lassen, hat sich unter
IMMO.FM-Hörern herumgesprochen. Doch wir wollen gegenüber Gästen
nicht allzu kritisch sein und hören erst einmal zu. Besteht das
Verkaufsinteresse weiterhin, weist realbest dem Verkäufer gleich
zwei akkreditierte und kompetente Makler aus der Region zu. Diese
stellen sich beim Verkäufer vor und bewerben sich um die
Vermarktung der Immobilie. Sie sind explizit von realbest geprüft,
für kompetent befunden und nehmen das Objekt in Augenschein. So
können sie die Vorabeinschätzung des Preises entsprechend anpassen.
Ist realbest also nur eine Vermittlungsplattform für Makler? Weit
gefehlt, denn jetzt spielt das Startup erst seine Trümpfe aus:
Danach nimmt realbest die Vermarktung in Angriff: Fotos, Exposés,
online-Anzeigen etc. und präsentiert das konkrete Angebot in seiner
Plattform seinem Netzwerk – und das ist das Besondere: Neben dem
Makler kommt auch das große Empfehlungsnetzwerk von realbest zum
Zuge. Denn hier finden sich nicht nur suchende Interessenten,
sondern auch Finanzierungsberater und ähnliche Interessengruppen,
die wiederum für ihre Kunden tätig, aber keine Makler sind.
Menschen, deren zentrale Motivation keine Maklerprovision, sondern
die Besorgung passender Immobilien ist. Das nennt realbest dann
Market Network. Dieses Netzwerk unterscheidet realbest maßgeblich
und entscheidend von herkömmlichen Anzeigenportalen und eröffnet
allen Beteiligten neue Möglichkeiten von der Immobilienbewertung
bis zur Online-Reservierung. Es liegt nahe, dass sich viele
spannende Fragen zu dieser aufregenden, aber durchaus komplexen
Idee stellen. Wie finanziert sich realbest? Wie wird Mathias unsere
skeptischen Fragen beantworten? Welche Erfolge kann realbest
bislang verbuchen und wie sind die Perspektiven für die Zukunft?
Das alles besprechen wir natürlich ausführlich in einer guten
Stunde, die Mathias sich für uns genommen hat.
Startup-Gründer und Geschäftsführer eines spannenden Berliner
Unternehmens, das wir heute genauer unter die Lupe nehmen: realbest
Realbest ist ein so genanntes „PropTech“, befasst sich also mit
„property technology“, ist also ein
„Immobilientechnologieunternehmen“. Das bedeutet, man „optimiert
immobilienwirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen, indem man
neueste Informations- und Kommunikationstechnologien anwendet und
Geschäftsprozesse oder Geschäftsmodelle effizienter macht.“ –
zumindest laut Wikipedia. Mathias verkörpert in unserer heutigen
Sendung sein PropTech und gibt seiner Vision ein interessantes
Gesicht. Er kam nach seinem BWL-Grundstudium nach Berlin und hat
zunächst in einem traditionsreichen Berliner Maklerunternehmen
Erfahrungen gesammelt. Wie viele Gründer begann Mathias´ Reise
damit, dass ihn etwas genervt hat. Einiges sogar. Er wurde Zeuge,
wie sein Arbeitgeber in einem immer nur wachsenden Berliner Markt
zumindest scheinbar mit gutem Marketing mühelos Millionen
verdiente. Ein Baustein war dabei Interhyp: Eine Plattform, die es
möglich machte, mit wenig Kenntnissen Baufinanzierungen zu stemmen.
Digital, transparent und einfach. Aus der Begeisterung für diese
Idee kommt Mathias´ Vision: Wie kann man den Prozess des
Immobilienverkaufs so weit wie möglich digitalisieren? Wie kann man
Transparenz und Digitalisierung in einen Markt bringen, der alles
andere als transparent ist? Das möchte Mathias mit realbest möglich
machen. Credo ist die „Digitalisierung des Verkaufsprozesses von
Wohnimmobilien“. Die Lösung ist einfach, aber nicht leicht. Denn
die Digitalisierung kann vieles, aber nicht alles abbilden. Wie
löst realbest das? Im ersten Schritt bekommt der potentielle
Verkäufer eine online-Bewertung seiner Immobilie. Hier liegt
natürlich genügend Zündstoff für unser Gespräch, denn dass
zertifizierte Gutachter wie Mirko Otto sich nicht einfach so durch
einen Algorithmus oder Datenbanken ersetzen lassen, hat sich unter
IMMO.FM-Hörern herumgesprochen. Doch wir wollen gegenüber Gästen
nicht allzu kritisch sein und hören erst einmal zu. Besteht das
Verkaufsinteresse weiterhin, weist realbest dem Verkäufer gleich
zwei akkreditierte und kompetente Makler aus der Region zu. Diese
stellen sich beim Verkäufer vor und bewerben sich um die
Vermarktung der Immobilie. Sie sind explizit von realbest geprüft,
für kompetent befunden und nehmen das Objekt in Augenschein. So
können sie die Vorabeinschätzung des Preises entsprechend anpassen.
Ist realbest also nur eine Vermittlungsplattform für Makler? Weit
gefehlt, denn jetzt spielt das Startup erst seine Trümpfe aus:
Danach nimmt realbest die Vermarktung in Angriff: Fotos, Exposés,
online-Anzeigen etc. und präsentiert das konkrete Angebot in seiner
Plattform seinem Netzwerk – und das ist das Besondere: Neben dem
Makler kommt auch das große Empfehlungsnetzwerk von realbest zum
Zuge. Denn hier finden sich nicht nur suchende Interessenten,
sondern auch Finanzierungsberater und ähnliche Interessengruppen,
die wiederum für ihre Kunden tätig, aber keine Makler sind.
Menschen, deren zentrale Motivation keine Maklerprovision, sondern
die Besorgung passender Immobilien ist. Das nennt realbest dann
Market Network. Dieses Netzwerk unterscheidet realbest maßgeblich
und entscheidend von herkömmlichen Anzeigenportalen und eröffnet
allen Beteiligten neue Möglichkeiten von der Immobilienbewertung
bis zur Online-Reservierung. Es liegt nahe, dass sich viele
spannende Fragen zu dieser aufregenden, aber durchaus komplexen
Idee stellen. Wie finanziert sich realbest? Wie wird Mathias unsere
skeptischen Fragen beantworten? Welche Erfolge kann realbest
bislang verbuchen und wie sind die Perspektiven für die Zukunft?
Das alles besprechen wir natürlich ausführlich in einer guten
Stunde, die Mathias sich für uns genommen hat.
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