IFM 64: Möbliertes Wohnen auf Zeit – wie funktioniert das konkret?

IFM 64: Möbliertes Wohnen auf Zeit – wie funktioniert das konkret?

vor 7 Jahren
Moderator Andi überlegt, ob er sein Haus möbliert und auf Zeit vermieten soll. Wie würde das dann mit Wunderflats eigentlich genau ablaufen…?
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Beschreibung

vor 7 Jahren
Moderator Andi überlegt, ob er sein Haus möbliert und auf Zeit
vermieten soll. Wie würde das dann mit Wunderflats eigentlich genau
ablaufen…? Es kann viele Gründe geben, warum jemand sich nicht von
einer Immobilie trennen möchte, die er nicht oder nicht mehr
bewohnt. Nicht immer ist Geld in solchen Größenordnungen nützlich,
Lebensentwürfe oder Arbeitsorte können sich ändern und in vielen
Gegenden steigt der Wert einer Immobilie fast täglich von allein.
Warum also verkaufen? Wir haben das Thema „Möbliertes Wohnen auf
Zeit“ schon in unserem ersten Interview mit Markus Rosenthal von
Wunderflats angerissen. Heute gehen wir in medias res und schauen
uns Schritt für Schritt den Ablauf an. Als plakatives Beispiel
dient Andis Elternhaus, das Beispiele für (typische?) Stärken und
Schwächen gibt. 1. Die Besichtigung Sofern gewünscht, sieht sich
ein fachkundiger Wunderflats-Mitarbeiter Haus oder Wohnung erst
einmal vor Ort ausführlich an und gibt eine Einschätzung ab. Dabei
geht es auch um die Frage, welche Erfahrung der Mieter machen soll,
welchen Standard er vorfinden soll und welche Dinge von der
Waschmaschine bis zur Knoblauchpresse vorhanden sein sollen, denn
auch diese Aspekte bestimmen den Preis, den der Vermieter verlangen
kann. Wir lernen zwei interessante Faustregeln: - Was möchte man in
einem Ferienhaus finden? Es geht tatsächlich darum, dass man eine
buchstäblich schlüsselfertige Wohnung zur Verfügung stellt, in die
man direkt mit dem eigenen Koffer, aber nicht mit der eigenen
Schrankwand einziehen kann. Elementare Dinge wie WiFi oder
Waschmaschine sind hier ein Muss, doch auch Bettwäsche wird von den
Wunderflats-Mietern gern genommen. Auch die Putzfrau, die weiß, wo
alles ist, kann gern weiterhin kommen. - Je vollständiger eine
Wohnung ist, desto wahrscheinlicher wird sie gemietet. Leere, quasi
„besenreine“ Wohnungen sind also gar nicht gefragt. Sicherlich
finden sich hierbei auch immer ein paar Dinge, die aus
Betriebsblindheit oder Geschmackssache in Ordnung gebraucht werden
müssten, doch auch hier gilt: Es muss dem künftigen Mieter zusagen.
2. Preisfindung Naturgemäß ist es nicht ganz einfach, einen
„fairen“ Preis für eine möblierte Immobilie zu finden. Einerseits
sind Extras wie ein Kamin oder das Fahrrad in der Garage schwer
einzupreisen, andererseits sind Mieter in nachgefragten Gegenden,
die sich in eine Immobilie verlieben auch bereit, einen etwas
höheren Preis zu akzeptieren. Hier bietet Wunderflats fachkundigen
Rat, verlässt sich aber auch auf den Markt: Wird eine Immobilie
nach ein paar Wochen einfach nicht angefragt, liegt es vermutlich
am Preis. Letztlich müssen Vermieter und Wunderflats hier die
Nachfrage auf sich zukommen lassen – und gegebenenfalls reagieren.
3. Insertion Wird man sich preislich einig, so schickt Wunderflats
einen weiteren Menschen (und das noch immer kostenlos): Den
Fotografen. Er setzt die Immobilie so gut wie möglich in Szene und
kreiert Bilder für den Internetauftritt. Das „Booking Team“ fertigt
neben der Anzeige einen Mietvertrag, damit der Vermieter genau
weiß, was auf ihn zukommt, wenn sich ein Mieter für Haus oder
Wohnung entscheidet. In einem parallel geschlossenen Vertrag wird
Wunderflats eine Service-Gebühr von 10% auf die vereinbarte Miete
zugesichert. Das bedeutet: Beratung, Präsentation und Insertion
sind weder mit einmaligen noch monatlichen Kosten verbunden. Nur im
Falle einer Vermietung bekommt Wunderflats einen Anteil. Auch
wissenswert: Laut Markus funktioniert die Präsentation der
Immobilien so gut und umfänglich, dass gerade mal ein Prozent (!)
der Interessenten sich die Immobilie überhaupt in real ansehen. 4.
Anfragen Planmäßig werden sich bald erste Interessenten einfinden.
Diese leitet Wunderflats mitsamt ihrem Profil an den Vermieter
weiter. Hierbei hat der Vermieter keine Pflicht, denjenigen auch zu
akzeptieren. Zusätzlich bestehen Möglichkeiten seitens Wunderflats,
auch entsprechende Bescheinigungen des Arbeitgebers zu besorgen und
auch andere Maßnahmen zu ergreifen, die die Zahlung des Mietpreises
sicherstellen, so dass der Vermieter so sicher ist, wie er sein
kann. Die vielen kleinen Details und Fragen, die sich im
Zusammenhang mit einer solchen Vermietung ergeben können, hören Sie
und Ihr im Interview!
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