Namibia Update | Von Jochen Mitschka

Namibia Update | Von Jochen Mitschka

21 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.


Auf vielfachen Wunsch schiebe ich mal wieder etwas Boulevard ein,
vielleicht lenkt es von dieser unbeschreiblichen Politik ab, der
man so hilflos gegenübersteht. Aber erwartet nichts
Spektakuläres. Denn auch wenn ihr es nicht glaubt, es gibt
überall ähnliche Menschentypen, überall ähnliche Probleme und
überall die gleichen Geschichten. Nur dass sich das Verhältnis
untereinander verschiebt. Das Einzige, was sich stark von
Deutschland unterscheidet ist das Wetter. Deshalb fangen wir
damit mal an.


Wetter


Darüber hatte ich schon früher berichtet, aber noch etwas zum
afrikanischen Winter an der Atlantikküste.


Der Winter kann hier durchaus kühl werden. Ganz besonders, wenn
man ein Haus mit hohen Decken und großzügigen offenen Räumen
bezieht, wie Freunde aus Deutschland, die in der Nähe eingezogen
sind. In ein Haus mit Einscheibenverglasung und ohne
Wärmedämmung. Die Wände werden hier in Massivbauweise errichtet
und mit Zementputz, Außen aber auch Innen zum Teil mit massiven
Steinen verkleidet. (Als wir zwei Türen einbauen ließen,
wunderten wir uns über Steine und Zement für die Türanschläge,
dachten „Da hat jemand was von Bunkerbau missverstanden“.) Die
Wände speichern die Wärme des Tages und geben sie in der Nacht
wieder ab. Aber wie gesagt, wenn man sehr hohe Räume hat, große
Glasflächen und offene Räume, wie unsere Nachbarn, dann kann es
im Winter schon mal richtig kühl werden. Und die überall
vorhandenen offenen Kamine helfen nur in unmittelbarer Nähe.


Unser Geheimtipp ist, elektrische Heizdecken einzusetzen und vor
der Dusche Heizstrahler. Wenn es denn an manchen Tagen in der
Nacht auf 6 Grad abkühlt und tagsüber die Sonne auch nur wenige
Stunden am Nachmittag scheint, was nicht ausreicht, um das Haus
aufzuheizen. Außerdem können wir notfalls mit der Klimaanlage
heizen und haben uns einen Holzofen einbauen lassen. Holz fällt
als Abfallprodukt der Farmer an, welche ihre Weiden von der
Verholzung befreien müssen. Wie das Holz zunächst zu Holzkohle
wurde, dann wegen „Klima“-Absatzproblemen zu Pflanzerde wird,
hatte ich bereits berichtet...


... hier weiterlesen:
https://apolut.net/namibia-update-von-jochen-mitschka





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Bildquelle: mehdi33300 / shutterstock


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