Der Nutzungskontext - die Umstände für die du dein Produkt entwickelst
Dominique & Tim im Gespräch
35 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 5 Jahren
In dieser Folge geht es um den "Nutzungskontext" und damit eine der
vier Wissensdomänen der Produktentwicklung. Der Nutzungskontext ist
nach DIN definiert als „die Benutzer, Arbeitsaufgaben,
Arbeitsmittel (Hardware, Software und Materialien) sowie physische
und soziale Umgebung, in der das Produkt genutzt wird“. Wenn man
als Product Owner nicht gerade aus der UX-Ecke kommt, mag einem das
Thema vielleicht gar nicht soviel sagen. Andererseits werden sich
vermutlich viele schon intuitiv und unstrukturiert mit der Frage
beschäftigt haben, in welcher Situation und unter welchen
Umgebungsvariablen das eigene Produkt genutzt wird. Unser
Produktwerker Dominique Winter arbeitet wissenschaftlich an dem
Thema und ist insofern einer der besten Experten, um Euch den
Nutzungskontext strukturiert zu erklären. Zudem zeigt er im
Gespräch mit Tim auf, wie er an das Thema herangeht und welchen
Mehrwert die Analyse und Kenntnis des Nutzungskontexts in der
Produktentwicklung spielen. Wir hoffen, Euch damit ein paar
spannende Anregungen zu geben. Dominique bezieht sich dabei im
Gespräch auf die folgenden Quellen: - Die vier Wissensdomänen
(https://www.designik.de/2018/08/die-vier-wissensdomaenen-der-produktentwicklung/)
- Die "ominöse" DIN-Norm aus dem Gespräch: DIN EN ISO 9241-210:2010
- Der morphologische Kasten von Fritz Zwicky:
https://de.wikipedia.org/wiki/MorphologischeAnalyse(Kreativit%C3%A4tstechnik)
- Folien zur Forschung von Dominique und seinen Kolleg*innen aus
der Wissenschaft
(https://de.slideshare.net/designik/morphological-analysis-of-the-context-of-use)
- Die wissenschaftliche Veröffentlichung von Dominique und seinen
Kolleg*innen zu diesem Thema
(https://ieeexplore.ieee.org/document/9141034) Wir freuen uns über
Euer Feedback auf produktwerker.de, per Mail an
podcast@produktwerker.de oder via Twitter an @produktwerker.
vier Wissensdomänen der Produktentwicklung. Der Nutzungskontext ist
nach DIN definiert als „die Benutzer, Arbeitsaufgaben,
Arbeitsmittel (Hardware, Software und Materialien) sowie physische
und soziale Umgebung, in der das Produkt genutzt wird“. Wenn man
als Product Owner nicht gerade aus der UX-Ecke kommt, mag einem das
Thema vielleicht gar nicht soviel sagen. Andererseits werden sich
vermutlich viele schon intuitiv und unstrukturiert mit der Frage
beschäftigt haben, in welcher Situation und unter welchen
Umgebungsvariablen das eigene Produkt genutzt wird. Unser
Produktwerker Dominique Winter arbeitet wissenschaftlich an dem
Thema und ist insofern einer der besten Experten, um Euch den
Nutzungskontext strukturiert zu erklären. Zudem zeigt er im
Gespräch mit Tim auf, wie er an das Thema herangeht und welchen
Mehrwert die Analyse und Kenntnis des Nutzungskontexts in der
Produktentwicklung spielen. Wir hoffen, Euch damit ein paar
spannende Anregungen zu geben. Dominique bezieht sich dabei im
Gespräch auf die folgenden Quellen: - Die vier Wissensdomänen
(https://www.designik.de/2018/08/die-vier-wissensdomaenen-der-produktentwicklung/)
- Die "ominöse" DIN-Norm aus dem Gespräch: DIN EN ISO 9241-210:2010
- Der morphologische Kasten von Fritz Zwicky:
https://de.wikipedia.org/wiki/MorphologischeAnalyse(Kreativit%C3%A4tstechnik)
- Folien zur Forschung von Dominique und seinen Kolleg*innen aus
der Wissenschaft
(https://de.slideshare.net/designik/morphological-analysis-of-the-context-of-use)
- Die wissenschaftliche Veröffentlichung von Dominique und seinen
Kolleg*innen zu diesem Thema
(https://ieeexplore.ieee.org/document/9141034) Wir freuen uns über
Euer Feedback auf produktwerker.de, per Mail an
podcast@produktwerker.de oder via Twitter an @produktwerker.
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