Lässt Vibe Coding Product Owner und Developer Rollen verschmelzen?
Oliver & Tim im Gespräch
51 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Wochen
Vibe Coding verändert gerade, wie Produkte entstehen.
Produktmenschen bauen selbst. Ideen werden direkt im Code sichtbar.
Dokumente, Übergaben und lange Abstimmungen verlieren an Bedeutung.
In dieser Folge sprechen Oliver und Tim darüber, was diese
Entwicklung für Product Owner, Developer und die Zusammenarbeit im
Team bedeutet. Sie zeigen, warum Vibe Coding sich so befreiend
anfühlt. In kürzester Zeit entsteht funktionierende Software.
Lernen passiert unmittelbar. Hypothesen lassen sich ausprobieren,
anpassen oder direkt verwerfen. Gleichzeitig werfen sie einen
kritischen Blick auf die Risiken. Wenn Entscheidungen direkt im
Code getroffen werden, rückt Product Delivery stark in den
Vordergrund. Nutzerfeedback und strukturierte Product Discovery
geraten leicht ins Hintertreffen. Bauchgefühl ersetzt dann schnell
echte Erkenntnisse. Auch die Frage nach Verantwortung spielt eine
zentrale Rolle. Wenn Produkt und Umsetzung in einer Hand liegen,
verschwimmen klassische Rollengrenzen. Das kann effizient sein,
birgt aber Risiken für Qualität, Wartbarkeit und langfristige
Kosten – vor allem ohne Sparring. Trotzdem sehen Oliver und Tim
große Chancen. Product Owner entwickeln mehr technisches
Verständnis. Developer profitieren von klareren, greifbaren Ideen.
Diese Nähe kann Zusammenarbeit stärken – wenn sie bewusst gestaltet
wird. Am Ende bleibt eine entscheidende Frage: Nutzen wir Vibe
Coding, um schneller Lösungen zu bauen – oder um schneller
herauszufinden, welche Probleme wirklich relevant sind?
Produktmenschen bauen selbst. Ideen werden direkt im Code sichtbar.
Dokumente, Übergaben und lange Abstimmungen verlieren an Bedeutung.
In dieser Folge sprechen Oliver und Tim darüber, was diese
Entwicklung für Product Owner, Developer und die Zusammenarbeit im
Team bedeutet. Sie zeigen, warum Vibe Coding sich so befreiend
anfühlt. In kürzester Zeit entsteht funktionierende Software.
Lernen passiert unmittelbar. Hypothesen lassen sich ausprobieren,
anpassen oder direkt verwerfen. Gleichzeitig werfen sie einen
kritischen Blick auf die Risiken. Wenn Entscheidungen direkt im
Code getroffen werden, rückt Product Delivery stark in den
Vordergrund. Nutzerfeedback und strukturierte Product Discovery
geraten leicht ins Hintertreffen. Bauchgefühl ersetzt dann schnell
echte Erkenntnisse. Auch die Frage nach Verantwortung spielt eine
zentrale Rolle. Wenn Produkt und Umsetzung in einer Hand liegen,
verschwimmen klassische Rollengrenzen. Das kann effizient sein,
birgt aber Risiken für Qualität, Wartbarkeit und langfristige
Kosten – vor allem ohne Sparring. Trotzdem sehen Oliver und Tim
große Chancen. Product Owner entwickeln mehr technisches
Verständnis. Developer profitieren von klareren, greifbaren Ideen.
Diese Nähe kann Zusammenarbeit stärken – wenn sie bewusst gestaltet
wird. Am Ende bleibt eine entscheidende Frage: Nutzen wir Vibe
Coding, um schneller Lösungen zu bauen – oder um schneller
herauszufinden, welche Probleme wirklich relevant sind?
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