Podcast
Podcaster
Der inspirierende Coaching-Podcast von und mit Maja Günther und Claudia Morgenstern
Beschreibung
vor 4 Jahren
In dieser Folge geht es um den Umgang mit Druck. Was können wir
tun, um uns von Drucksituationen nicht lähmen zu lassen, sondern
ganz im Gegenteil den Stress in Energie zu verwandeln? Wie schaffen
wir es ruhig und gelassen zu bleiben und unsere Aufgaben anzugehen,
ohne emotional und körperlich belastet zu sein. Vermutlich kennst
auch du Situationen, in denen der Druck steigt. Es steht eine Menge
Arbeit an, du weißt nicht, wo du anfangen sollst und schon wieder
kommt etwas dazu. Die Dinge laufen nicht immer nach Plan und auch
das Leben bringt neue Herausforderungen, die du zusätzlich noch
meistern musst. Der Körper meldet sich mit dem ein oder anderen
Leiden und zeigt dir, dass er belastet ist. Du schläfst schlechter,
bekommst Schmerzen oder Verspannungen. Die Psyche meldet sich,
indem du vielleicht dünnhäutig wirst, schnell weinst oder deine
Toleranzschwelle sinkt. Es kann Fluch und Segen zugleich sein, dass
Druck fast immer mit psychischen oder körperlichen Symptomen
einhergeht. Natürlich ist es erst einmal nicht angenehm,
Beschwerden zu entwickeln. Dennoch können sie uns helfen, zu
spüren, wann die Belastung zu groß wird und wir etwas ändern
müssen. Wenn wir sie als Warnsignale nutzen, können sie einen
wichtigen Beitrag leisten. Wir haben die Chance direkt zu reagieren
und ein Gleichgewicht wiederherzustellen.
tun, um uns von Drucksituationen nicht lähmen zu lassen, sondern
ganz im Gegenteil den Stress in Energie zu verwandeln? Wie schaffen
wir es ruhig und gelassen zu bleiben und unsere Aufgaben anzugehen,
ohne emotional und körperlich belastet zu sein. Vermutlich kennst
auch du Situationen, in denen der Druck steigt. Es steht eine Menge
Arbeit an, du weißt nicht, wo du anfangen sollst und schon wieder
kommt etwas dazu. Die Dinge laufen nicht immer nach Plan und auch
das Leben bringt neue Herausforderungen, die du zusätzlich noch
meistern musst. Der Körper meldet sich mit dem ein oder anderen
Leiden und zeigt dir, dass er belastet ist. Du schläfst schlechter,
bekommst Schmerzen oder Verspannungen. Die Psyche meldet sich,
indem du vielleicht dünnhäutig wirst, schnell weinst oder deine
Toleranzschwelle sinkt. Es kann Fluch und Segen zugleich sein, dass
Druck fast immer mit psychischen oder körperlichen Symptomen
einhergeht. Natürlich ist es erst einmal nicht angenehm,
Beschwerden zu entwickeln. Dennoch können sie uns helfen, zu
spüren, wann die Belastung zu groß wird und wir etwas ändern
müssen. Wenn wir sie als Warnsignale nutzen, können sie einen
wichtigen Beitrag leisten. Wir haben die Chance direkt zu reagieren
und ein Gleichgewicht wiederherzustellen.
Weitere Episoden
23 Minuten
vor 1 Woche
23 Minuten
vor 3 Wochen
40 Minuten
vor 1 Monat
19 Minuten
vor 1 Monat
20 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.