Warum eigentlich gibt es prekäre Arbeit? Sara Hassan im Gepräch mit Gewerkschafterin Veronika Bohrn Mena
Sara Hassan im Gepräch mit Gewerkschafterin Veronika Bohrn Mena
33 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Kennst du das auch? Du arbeitest und arbeitest und
arbeitest und trotzdem schaut es am Ende des Monats düster aus
auf deinem Konto? Dann stehst du definitiv nicht alleine
da!
Dubiose Vertragsverhältnisse, unbezahlte Praktika,
Jonglieren mehrerer Projekte, um sich irgendwie
durchzuschlagen: Ein Drittel aller Erwerbstätigen in
Österreich ist atypisch beschäftigt bzw. hat instabile
Jobs. Das Prekariat ist also längst keine Randerscheinung mehr.
Prekär beschäftigt zu sein bedeutet eine gewisse Unsicherheit –
in Bezug auf die Bezahlung, auf die Dauer und Kontinuität des
Dienstverhältnisses und/oder auf die
Sozialversicherung.
Darf es wirklich so schwer sein, einen stabilen
Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive zu finden? Wie kommt es
überhaupt, dass unsere Arbeitswelt so unsicher geworden ist?
Warum eigentlich sind heutzutage so viele Jobs
prekär?
Journalistin und Autorin Sara Hassan im
Gespräch mit Veronika Bohrn Mena, Gewerkschafterin
und Autorin des Buches „Die neue ArbeiterInnenklasse –
Menschen in prekären Verhältnissen“.
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