Lisl Ponger: Über das Verschwinden der «Indianer» und der Mittelklasse
vor 3 Jahren
Ein Gespräch über antikoloniale Käfer, assoziative Recherche und
die Vorzüge künstlerischer Forschung
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Die Video-, Foto- und Installationskünstlerin aus Wien untersucht
laut Selbstauskunft «Stereotype, Rassismen und Blickkonstruktionen
an der Schnittstelle von Kunst, Kunstgeschichte und vor allem
Ethnologie». Für diese TheoLounge habe ich mich per Zoom mit der
genialen österreichischen Künstlerin verbunden. Ich wollte unter
anderem ihre Meinung zur jüngsten Aufregung rund um Winnetou hören.
Ponger verbrachte längere Zeit in Lateinamerika und bereiste auch
Kanada. Einer ihrer Schwerpunkt ist die Analyse weisser
Machtdiskurse («Master Narrative») – und zwar untersuchte sie diese
schon lange vor der Woke-Welle.
laut Selbstauskunft «Stereotype, Rassismen und Blickkonstruktionen
an der Schnittstelle von Kunst, Kunstgeschichte und vor allem
Ethnologie». Für diese TheoLounge habe ich mich per Zoom mit der
genialen österreichischen Künstlerin verbunden. Ich wollte unter
anderem ihre Meinung zur jüngsten Aufregung rund um Winnetou hören.
Ponger verbrachte längere Zeit in Lateinamerika und bereiste auch
Kanada. Einer ihrer Schwerpunkt ist die Analyse weisser
Machtdiskurse («Master Narrative») – und zwar untersuchte sie diese
schon lange vor der Woke-Welle.
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