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Beschreibung
vor 7 Jahren
Kunst ist immer schon ein Politikum. Sie ist keine Konstante,
sondern nimmt in jeder Gesellschaftsform eine andere Stellung ein.
Sie steht in einem – wenn auch distanzierten, reflektierenden,
kritischen – Aushandlungsverhältnis zu ihrer Zeit. Wie aber ist das
Verhältnis zwischen Politik und Kunst genau zu verstehen? Wie lässt
sich die Rolle der Kunst bestimmen, ohne dabei in die bürgerliche
Fiktion einer Autonomie der Kunst zurückzufallen und ohne sie
andererseits zum Opfer von puritanischer Sittenpolizei, politischer
Instrumentalisierung oder biographischer Reduktion werden zu
lassen? Mit halbrichtigen Kant-Bezügen und holprigem Spanisch gehen
wir der Sache auf den Grund.
sondern nimmt in jeder Gesellschaftsform eine andere Stellung ein.
Sie steht in einem – wenn auch distanzierten, reflektierenden,
kritischen – Aushandlungsverhältnis zu ihrer Zeit. Wie aber ist das
Verhältnis zwischen Politik und Kunst genau zu verstehen? Wie lässt
sich die Rolle der Kunst bestimmen, ohne dabei in die bürgerliche
Fiktion einer Autonomie der Kunst zurückzufallen und ohne sie
andererseits zum Opfer von puritanischer Sittenpolizei, politischer
Instrumentalisierung oder biographischer Reduktion werden zu
lassen? Mit halbrichtigen Kant-Bezügen und holprigem Spanisch gehen
wir der Sache auf den Grund.
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