05: Prekäre Körper. Antonia Scheuringer über den existenziellen Arbeitskampf in En Guerre von Stéphane Brizé
25 Minuten
Beschreibung
vor 3 Jahren
Neoliberale Tendenzen, die Wirtschaftskrise 2008 und zuletzt die
Covid-Krise haben im Gegenwartsfrankreich für eine Verstärkung der
sozialen Ungleichheit und eine zunehmende Prekarität der
Beschäftigungsverhältnisse gesorgt. Befristete Verträge,
Leiharbeit, erzwungene Teilzeitarbeit und Lohnkürzungen sind für
zahlreiche Arbeitende zur Normalität geworden. Kein Wunder, dass
auch Gegenwartsfilme dieses Thema aufgreifen, um dazu Position zu
beziehen. Antonia Scheuringer, Studentin der Romanistik Wien, hat
in einer Seminararbeit die Darstellung der Prekarität in En Guerre
(2018) von Stéphane Brizé untersucht und berichtet von ihren
Ergebnissen. Interview: Stefanie Mayer
Covid-Krise haben im Gegenwartsfrankreich für eine Verstärkung der
sozialen Ungleichheit und eine zunehmende Prekarität der
Beschäftigungsverhältnisse gesorgt. Befristete Verträge,
Leiharbeit, erzwungene Teilzeitarbeit und Lohnkürzungen sind für
zahlreiche Arbeitende zur Normalität geworden. Kein Wunder, dass
auch Gegenwartsfilme dieses Thema aufgreifen, um dazu Position zu
beziehen. Antonia Scheuringer, Studentin der Romanistik Wien, hat
in einer Seminararbeit die Darstellung der Prekarität in En Guerre
(2018) von Stéphane Brizé untersucht und berichtet von ihren
Ergebnissen. Interview: Stefanie Mayer
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