Beschreibung
vor 1 Tag
Diese Doppelfolge beleuchtet zwei frühe Filmexperimente von Segundo
de Chomón im Spannungsfeld zwischen Faszination und Verunsicherung.
Während die Ausführungen von Albulena Jasari zu La casa encantada
eine unheimliche Ästhetik beleuchtet, die die Wahrnehmung
herausfordert, zeigt Karla Glibusic mit El hotel eléctrico die
Ambivalenz technischen Fortschritts und den Übergang vom Komfort
zum Kontrollverlust auf. Beide Analysen verdeutlichen, wie das
frühe Kino als Attraktion nicht nur spektakuläre Effekte
präsentierte, sondern auch zentrale Spannungen der Moderne sichtbar
machte. So entsteht eine gemeinsame Reflexion über Technik,
Wahrnehmung und die Grenzen des Rationalen.
de Chomón im Spannungsfeld zwischen Faszination und Verunsicherung.
Während die Ausführungen von Albulena Jasari zu La casa encantada
eine unheimliche Ästhetik beleuchtet, die die Wahrnehmung
herausfordert, zeigt Karla Glibusic mit El hotel eléctrico die
Ambivalenz technischen Fortschritts und den Übergang vom Komfort
zum Kontrollverlust auf. Beide Analysen verdeutlichen, wie das
frühe Kino als Attraktion nicht nur spektakuläre Effekte
präsentierte, sondern auch zentrale Spannungen der Moderne sichtbar
machte. So entsteht eine gemeinsame Reflexion über Technik,
Wahrnehmung und die Grenzen des Rationalen.
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