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Beschreibung
vor 2 Jahren
In diesem Podcast diskutieren wir das Ehegattensplitting, einen
steuerlichen Mechanismus, der nach § 26 EStG nicht dauernd getrennt
lebenden Ehegatten erlaubt, zwischen getrennter und
zusammenveranlagter Veranlagung zu wählen. Wir gehen auf die
Einzelheiten des Ehegattensplittings ein, erklären, wie es
funktioniert und wer davon profitiert, insbesondere bei hohen
Einkommensunterschieden zwischen den Ehegatten. Die Diskussion
umfasst auch die historische und gesellschaftliche Bedeutung des
Ehegattensplittings und den Umstand, dass es auf der Vorstellung
basiert, dass die Ehegatten ihr Einkommen über eine gemeinsame
Kasse erzielen. Wir beleuchten auch die Kritik an diesem Modell,
insbesondere die These, dass das Ehegattensplitting Anreize für die
Beibehaltung der Einkommensdifferenz schafft, was in der Regel dazu
führt, dass ein Partner (häufig die Frau) weniger arbeitet. Wir
gehen darauf ein, wie das Ehegattensplitting in anderen Ländern
gehandhabt wird und diskutieren, ob seine Abschaffung in
Deutschland verfassungsrechtlich zulässig wäre. Schließlich stellen
wir verschiedene Lösungsvorschläge für das Thema vor, darunter die
Möglichkeit, alles so zu belassen, wie es ist, oder die Umwandlung
des bestehenden Ehegattensplittings in ein Realsplitting. Nähere
Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf
unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern
mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine
Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei
keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei
doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026)
https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi
Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de
Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen:
https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder
Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an:
podcast@steuerversum.de
steuerlichen Mechanismus, der nach § 26 EStG nicht dauernd getrennt
lebenden Ehegatten erlaubt, zwischen getrennter und
zusammenveranlagter Veranlagung zu wählen. Wir gehen auf die
Einzelheiten des Ehegattensplittings ein, erklären, wie es
funktioniert und wer davon profitiert, insbesondere bei hohen
Einkommensunterschieden zwischen den Ehegatten. Die Diskussion
umfasst auch die historische und gesellschaftliche Bedeutung des
Ehegattensplittings und den Umstand, dass es auf der Vorstellung
basiert, dass die Ehegatten ihr Einkommen über eine gemeinsame
Kasse erzielen. Wir beleuchten auch die Kritik an diesem Modell,
insbesondere die These, dass das Ehegattensplitting Anreize für die
Beibehaltung der Einkommensdifferenz schafft, was in der Regel dazu
führt, dass ein Partner (häufig die Frau) weniger arbeitet. Wir
gehen darauf ein, wie das Ehegattensplitting in anderen Ländern
gehandhabt wird und diskutieren, ob seine Abschaffung in
Deutschland verfassungsrechtlich zulässig wäre. Schließlich stellen
wir verschiedene Lösungsvorschläge für das Thema vor, darunter die
Möglichkeit, alles so zu belassen, wie es ist, oder die Umwandlung
des bestehenden Ehegattensplittings in ein Realsplitting. Nähere
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