Abstrakt Podcasts kostenlos hören
Hier findest Du deutschsprachige Podcasts zum Thema Abstrakt, die Du online kostenlos hören kannst.
The Sirens Collective
Wir sind THE SIRENS COLLECTIVE. True Crime, nur nicht so weit weg, nicht so lange her, nicht so abstrakt. Wir haben ein Archiv gegründet, das ihr unter https://www.thesirenscollective.com findet. Wir wollen die Dunkelziffer sichtbar machen, die unsere alltäglichen sexualisierten Übergriffe beschreibt. Wir wollen laut sein, lernen aufeinander zu achten und lernen, wie wir unsere eigenen Grenzen setzen. Wir sprechen mit Menschen, die sich in ihrem beruflichen Alltag mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzen, sprechen mit Betroffenen und teilen unsere eigenen Erfahrungen.
Ab|stract, der/das
Ein Abstract ist die kurze aber aussagekräftige Inhaltsangabe eines wissenschaftlichen Textes. Und wir stellen sie hier vor: die Abstracts der Doktorarbeiten unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten. Über 320 Dissertationen gibt es aktuell in der Promotionsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die volle Bandbreite natur-, sozial- und geisteswissenschaftlicher Forschung also. Was sind die Themen, warum sind sie wichtig und was lernen wir daraus? Ganz konkret und wenig abstrakt! Musik: Come Through (Instrumental) by Another Day is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License.
Michael Baumer: Stadtratsgespräche
Michael Baumer ist seit 2018 Stadtrat von Zürich und Vorsteher des Departements der Industriellen Betriebe (DIB). Dieses umfasst die VBZ (Verkehrsbetriebe Zürich), das ewz (Elektrizitätswerk Zürich), die Wasserversorgung Zürich und Energie 360 Grad. Politik ist oft ziemlich abstrakt. Nicht aber, wenn sie sich mit konkreter Infrastruktur beschäftigt: Alle können sich unter Strom, Wasser und Verkehr etwas vorstellen. Genug Stoff für den Podcast «Stadtratsgespräche» mit Michael Baumer – weil unsere Infrastruktur uns alle angeht. An jedem einzelnen Tag.
Subscribed Industry Podcast
Subscribed Industry Podcast - Der Podcast über ‚as-a-Service‘-Geschäftsmodelle in der Industrie. In diesem Podcast betrachte ich gemeinsam mit Pionieren der Industrie unterschiedlichste Themen rund um ‚as-a-Service‘-Geschäftsmodelle. Ich befrage sie nach ihren Erfahrungen und Erkenntnissen und teile diese mit Ihnen, den Zuhörerinnen und Zuhörern. Was bedeutet Servitization? Servitization bezeichnet den Wandel eines Unternehmens vom Anbieter eines physischen Produktes hin zum Anbieter eines Product-Service-Systems. Solch ein PSS stellt ein Bündel unterschiedlicher Leistungen dar, die das bisherige produktzentrierte Kernangebot eines Unternehmens ablösen, mit dem Ziel, aus der Kombination der Leistungen, zusätzlichen Kundennutzen zu schaffen. Darunter fallen je nach Kundenbedarf beispielsweise: Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Verbrauchsgüter, Wartung, Reparatur, Ersatzteile, Cloud-basierte Software, Upgrades, Updates, Finanzierung, Versicherung, Training, Beratung und Außerbetriebnahme. Servitization sollte allerdings nicht als das bloße Erweitern des Serviceportfolios eines Unternehmens verstanden werden. Vielmehr erfordert es ein in der gesamten Organisation sehr ausgeprägtes kundenzentriertes Denken sowie spezielle Fähigkeiten und Prozesse in Entwicklung, Produktion, Marketing, Vertrieb, Service und Finanzen. Was bedeutet ‚as-a-Service‘? ‚As-a-Service’ bezeichnet das mit der Servitization angestrebte Geschäftsmodell, welches typischerweise zwei Vertragsarten kennt, Flexible Contracting und Performance Contracting. Das Nutzenversprechen (Value Proposition) bei Flexible Contracting zeigt sich mit der variablen Nutzung einhergehenden Synchronisation der Erlös- und Aufwandszahlungsströme (cashflow alignment). Hingegen liegt das Nutzenversprechen bei Performance Contracting in der bei dem Kunden zu erzielenden Wirkung des Produktes, in Form der Erhöhung von Produktivität und Output sowie der Senkung der Total Cost of Ownership (TCO). Zum Vergleich dazu lag das bisherige Nutzenversprechen reiner Produktangebote auf der Auslieferung des physischen Produktes mit dessen definierten Eigenschaften, welche die Anforderungen des Kunden erfüllen sollten. Eine Verantwortung für das Eintreten der Kundenerwartungen trug der Hersteller jedoch nicht. Wir haben es daher mit einer Verschiebung von Leistungen weg vom abstrakten Marketing-Versprechen und auch Markenversprechen wie 'Made in Germany' hin zum konkreten Leistungsversprechen des einzelnen Assets zu tun. Elementares Merkmal von 'as-a-Service' sind zudem die Eigentumsverhältnisse. Das Anwenderunternehmen erhält nur zeitlich befristete Nutzungsrechte (Besitz), erwirbt also kein juristisches Eigentum. Faktisch kann es je nach Vertragsausgestaltung zwar zu einem steuerrechtlichen bzw. bilanziellen Eigentum („wirtschaftlicher Eigentümer") kommen, juristisch ist der Anwender jedoch immer als Mieter zu betrachten. Was bedeuten Subscription und pay-per-x? Subscription (dt.: Abonnement) und pay-per-x sind übliche Umsatzmodelle zur Monetarisierung von ‚as-a-Service‘. Subscription ermöglicht dem Anbieter wiederkehrende (z.B. monatliche oder jährliche) fixe Einnahmen, teilweise ergänzt durch zusätzliche dynamisch buchbare und bereitgestellte Pakete mit Hilfe von Up-/Downgrades, wie beispielsweise aus dem Mobilfunk bekannt („5GB für 30 Tage, monatlich kündbar“). Es handelt sich um eine langfristig angelegte Kundenbeziehung, die dennoch jederzeit kurzfristig kündbar ist. Bei pay-per-x hingegen zahlt der Kunde auf Grundlage dessen, was er tatsächlich verbraucht (z.B. pay-per-hour) oder erzeugt (z.B. pay-per-part). Pay-per-x kommt insbesondere bei Equipment nicht selten in Kombination mit dem Umsatzmodell Subscription vor. Das hat den Hintergrund, dass über die fixe Subscription-Gebühr ein Wertminderungsrisiko durch Altern der Maschine und durch „Standschäden“ bei Nichtgebrauch z.B. wegen Produktionsausfällen abgefedert werden kann.
Phantasie in der Malerei, Die by Max Liebermann (1847 - 1935)
Max Liebermann gehört zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Impressionismus und war Kopf der Berliner Secession. 1903 erfolgte eine erste Veröffentlichung als Professor der Akademie der Künste unter dem Titel Die Phantasie in der Malerei. Hierin lehnte er Gebilde, die nicht auf die Anschauung eines Wirklichen zurückgingen, kategorisch ab. Bei der Malerei sei das Sujet im Grunde gleichgültig, es komme auf „die den malerischen Mitteln am meisten adäquate Auffassung der Natur“ an. Damit lehnte er die junge Bewegung der abstrakten Kunst, insbesondere den Expressionismus, entschieden ab. Liebermanns Essay war keine Kampfschrift, es war sein persönliches Plädoyer für den Naturalismus und den Impressionismus. Im April 1916 erschien Liebermanns Essay Die Phantasie in der Malerei erstmals in Buchform. In der hinzugefügten Einleitung schrieb er: „Und waren je die ästhetischen Ansichten verwirrter als heut? Wo ein jüngerer Kunstrichter aus den Schützengräben Flanderns heraus schreibt, daß der Krieg nicht nur für die Existenz Deutschlands, sondern über den Sieg des Expressionismus entscheidet.“ (Zusammenfassung aus Wikipedia)
Die Mitternachtsschicht
Hallo und herzlich willkommen bei eurer Mitternachtsschicht, hier erwartet euch Nichts.... naja gut nicht Nichts, wir reden über Filme, Serien, Spiele und den alltäglichen Wahnsinn, werden dabei oft sehr ausschweifend und abstrakt! Wir, das sind Dominik (Klavierbauer, Hogwartsprofessor & It-Girl) und Florian (Klavierbauer & Professor für höhere Star Wars Wissenschaften), wünschen euch viel Spaß beim hören! Instagram: @mitternachtsschicht.podcast
WortWelten
WortWelten ist der Kanal, der anregt, nachzudenken, loszulassen, oder sich einzulassen. Von lustig bis ernst von real bis abstrakt. Du bist eingeladen, zu hören und zu genießen. Sei dabei!
Somewhere Over The Hay Bale
Jenseits des Heuballens: Der erste deutschsprachige Interviewpodcast über queeres Leben auf dem Land. 40 Folgen aus 4 Jahren. Danke. Als schwuler Junge in einem (ostdeutschen) Dorf groß zu werden war nicht immer ganz so easy für mich. Homosexualität und queeres Leben kannte ich fast nur aus dem Fernsehen, es war für mich immer was abstraktes, fernes. Etwas, was es vor Ort nicht gab und was ich somit nicht sein konnte. Aber queeres Leben ist auch jenseits der großen Städte existent und vielfältig. Dazu gehören mitunter auch schwierige Zeiten, aber auch jede Menge Engagement vor Ort und Menschen, die sich solidarisch zeigen und für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt einstehen. In „Somewhere Over The Hay Bale“ interviewe ich Menschen, die im ländlichen Raum leben oder in einem Dorf/in einer Kleinstadt groß geworden sind. Ich richte so mehr Licht auf ihre Lebensrealitäten und -entwürfe, Erfahrungen, ihr Engagement und ihre Vorstellungen von community. Für alle queeren Menschen, die in Dörfern und Kleinstädten aufwachsen und wohnen - es gibt uns. Wir sind vor Ort. Jetzt überall wo es Podcasts gibt. https://linktr.ee/somewhereoverthehaybale Ideen, Fragen, Feedback? Immer gern! Und wenn du jetzt merkst: "Hey Fabian, meine Story ist voll was für deinen Podcast", dann melde dich gern bei mir (Wirklich gern!) facebook: Somewhere Over The Hay Bale | Insta: @somewhereoverthehaybale
Die Beobachtung Gottes Konstruktionen und Konsequenzen des Mon...
Die Beobachtung Gottes Konstruktionen und Konsequenzen des Monotheismus
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