Podcaster
Episoden
17.03.2026
43 Minuten
Welche Rolle kann Augmented Reality im B2B-Kontext spielen? Diese Frage diskutiere ich mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer bei viSales.
Viele von uns denken bei Augmented Reality (AR) im B2B-Kontext vor allem an Messe-Exponate oder AR-Brillen. Dabei kann man mit der Technologie heute so viel mehr machen, wenn man sie sinnvoll einsetzt und im größeren Unternehmenskontext begreift. Das hat das Gespräch mit Gerhard deutlich gemacht. Zudem wurde deutlich: Ähnlich wie beim Thema KI spielen auch bei AR strukturierte Daten eine wichtige Rolle. Und wenn man das Thema Customer Journey betrachtet, könnte AR ein wichtiger Baustein der nächsten Evolutionsstufe von Websites sein. Aber hört selbst. Folgende Fragen diskutieren wir:
1) Du meinst: Guter Vertrieb braucht Vorbereitung und Orientierung. Wie meinst du das?
2) Die heutige Customer Journey ist sehr nutzergetrieben und nicht mehr linear. Was bedeutet das für die Gestaltung der Touchpoints?
3) Welche Rolle kann Augmented Reality in diesem Kontext spielen?
4) Was ist der große Vorteil von AR, gerade im technischen B2B-Umfeld?
5) Was sind sinnvolle bzw. typische Einsatzszenarien für AR im Kontext von B2B-Marketing und -Vertrieb?
6) Du empfiehlst, man solle AR im Kontext denken, nicht als Einzellösung. Wie bettet man AR sinnvoll in seine Kommunikationsstrategie ein?
7) Siehst du durch die niedrigeren Einstiegshürden webbasierter Lösungen, dass AR sich jetzt noch mehr durchsetzen wird?
8) Ganz entscheidend für eine breitere Nutzung ist auch die Datenstruktur im Hintergrund, Stichwort OpenUSD. Kannst du erklären, was es damit auf sich hat?
9) Wie sieht in diesem Kontext die Zukunft von Websites aus , also 2D/HTML vs. 3D/OpenUSD? Steht uns hier die nächste Entwicklungsstufe des Internets bevor?
Außerdem erfahrt ihr, ob Websites im 0-Click-Zeitalter überflüssig werden, was AR mit Toy Story zu tun hat und, welche Rolle der digitale Produktpass beim Thema AR spielt.
Viele von uns denken bei Augmented Reality (AR) im B2B-Kontext vor allem an Messe-Exponate oder AR-Brillen. Dabei kann man mit der Technologie heute so viel mehr machen, wenn man sie sinnvoll einsetzt und im größeren Unternehmenskontext begreift. Das hat das Gespräch mit Gerhard deutlich gemacht. Zudem wurde deutlich: Ähnlich wie beim Thema KI spielen auch bei AR strukturierte Daten eine wichtige Rolle. Und wenn man das Thema Customer Journey betrachtet, könnte AR ein wichtiger Baustein der nächsten Evolutionsstufe von Websites sein. Aber hört selbst. Folgende Fragen diskutieren wir:
1) Du meinst: Guter Vertrieb braucht Vorbereitung und Orientierung. Wie meinst du das?
2) Die heutige Customer Journey ist sehr nutzergetrieben und nicht mehr linear. Was bedeutet das für die Gestaltung der Touchpoints?
3) Welche Rolle kann Augmented Reality in diesem Kontext spielen?
4) Was ist der große Vorteil von AR, gerade im technischen B2B-Umfeld?
5) Was sind sinnvolle bzw. typische Einsatzszenarien für AR im Kontext von B2B-Marketing und -Vertrieb?
6) Du empfiehlst, man solle AR im Kontext denken, nicht als Einzellösung. Wie bettet man AR sinnvoll in seine Kommunikationsstrategie ein?
7) Siehst du durch die niedrigeren Einstiegshürden webbasierter Lösungen, dass AR sich jetzt noch mehr durchsetzen wird?
8) Ganz entscheidend für eine breitere Nutzung ist auch die Datenstruktur im Hintergrund, Stichwort OpenUSD. Kannst du erklären, was es damit auf sich hat?
9) Wie sieht in diesem Kontext die Zukunft von Websites aus , also 2D/HTML vs. 3D/OpenUSD? Steht uns hier die nächste Entwicklungsstufe des Internets bevor?
Außerdem erfahrt ihr, ob Websites im 0-Click-Zeitalter überflüssig werden, was AR mit Toy Story zu tun hat und, welche Rolle der digitale Produktpass beim Thema AR spielt.
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05.02.2026
50 Minuten
"KI ist Enabler, nicht Selbstzweck", sagt Martin Philipp, CEO von Evalanche, in meinem Podcast zu aktuellen Veränderungen in Buyer Journey und B2B Marketing.
Das B2B Marketing wird aktuell komplett getrieben von KI und MarTech. Alles dreht sich um die neuen Tools und Möglichkeiten, die sich jeden Tag auftun. Wir haben alle das Gefühl, kaum hinterherzukommen. Gleichzeitig gibt es aber auch eine Art Gegenbewegung. Menschen sehnen sich nach menschlichen Emotionen und Authentizität. Was dieses Spannungsfeld für das Marketing und die Customer Journey bedeutet, diskutiere ich mit "Wiesn-Wirt" und Tech-Enthusiast Martin. Folgene Fragen besprechen wir:
- Wird 2026 zum "Jahr der Warheit" in Sachen KI?
- Mit wachsendem KI-Reifegrad treten Themen wie AI Governance, die Qualität der Trainingsdaten und Effizienzgewinne durch KI-Agenten in den Vordergrund. Worauf kommt es jetzt an?
- Ähnlich wie bei KI wurden der Automatisierung im Marketing über viele Jahre signifikante Effizienzgewinne zugesprochen. Bislang gibt es aber nur wenige Unternehmen, die dieses Ziel wirklich erreicht haben. Woran hapert es aus deiner Sicht, und was ist zu tun?
- Das vielseits zitierte "Smarketing" wird zunehmend zu Revenue & Operations (RevOps). Warum gibt es diese Entwicklung, und was beutet sie?
- Personalisierung ist einer der ganz großen Trends im B2B Marketing, natürlich auch wegen der KI. Für wirklich personalisierte Erlebnisse benötige ich jedoch ein tiefes Wissen über den Kunden. Wie baue ich dieses Wissen auf, und wir kann ich es für mich nutzen?
- Die Bedeutung von First-Party-Data nimmt seit Jahren zu. Wie siehst du diese Entwicklung und, was rätst du Unternehmen?
- Die B2B Buyer Journey wird immer komplexer und Käufer-bestimmter. Wie schaffe ich es als Unternehmen, B2B-Entscheider zum passenden Zeitpunkt mit der richtigen Botschaft über den bevorzugten Kanal zu erreichen?
- Im Zero-Click-Zeitalter könnten Branding und PR eine Art Revival feiern. Oder, wie siehst du das?
- Du stellst sagst, dass es im Marketing künftig weniger um Masse, sondern um kontextbasierte Relevanz und Wirksamkeit gehen wird. Was meinst du damit genau?
- Das Marketing wird, auch durch Unternehmen wie Euch, immer technischer, KI-gestützter und datengetriebener. Wo ist die Grenze dieser Entwicklung bzw. siehst du als Gegenpol eine Sehnsucht nach mehr Emotionalität und Authentizität? Wie kriegt man da eine Balance hin?
Außerdem erfahrt ihr, warum First Party Data ein absolutes Muss sind, was es mit "Little Life Moments" auf sich hat, und, was das alles mit Jogginghosen zu tun hat.
Das B2B Marketing wird aktuell komplett getrieben von KI und MarTech. Alles dreht sich um die neuen Tools und Möglichkeiten, die sich jeden Tag auftun. Wir haben alle das Gefühl, kaum hinterherzukommen. Gleichzeitig gibt es aber auch eine Art Gegenbewegung. Menschen sehnen sich nach menschlichen Emotionen und Authentizität. Was dieses Spannungsfeld für das Marketing und die Customer Journey bedeutet, diskutiere ich mit "Wiesn-Wirt" und Tech-Enthusiast Martin. Folgene Fragen besprechen wir:
- Wird 2026 zum "Jahr der Warheit" in Sachen KI?
- Mit wachsendem KI-Reifegrad treten Themen wie AI Governance, die Qualität der Trainingsdaten und Effizienzgewinne durch KI-Agenten in den Vordergrund. Worauf kommt es jetzt an?
- Ähnlich wie bei KI wurden der Automatisierung im Marketing über viele Jahre signifikante Effizienzgewinne zugesprochen. Bislang gibt es aber nur wenige Unternehmen, die dieses Ziel wirklich erreicht haben. Woran hapert es aus deiner Sicht, und was ist zu tun?
- Das vielseits zitierte "Smarketing" wird zunehmend zu Revenue & Operations (RevOps). Warum gibt es diese Entwicklung, und was beutet sie?
- Personalisierung ist einer der ganz großen Trends im B2B Marketing, natürlich auch wegen der KI. Für wirklich personalisierte Erlebnisse benötige ich jedoch ein tiefes Wissen über den Kunden. Wie baue ich dieses Wissen auf, und wir kann ich es für mich nutzen?
- Die Bedeutung von First-Party-Data nimmt seit Jahren zu. Wie siehst du diese Entwicklung und, was rätst du Unternehmen?
- Die B2B Buyer Journey wird immer komplexer und Käufer-bestimmter. Wie schaffe ich es als Unternehmen, B2B-Entscheider zum passenden Zeitpunkt mit der richtigen Botschaft über den bevorzugten Kanal zu erreichen?
- Im Zero-Click-Zeitalter könnten Branding und PR eine Art Revival feiern. Oder, wie siehst du das?
- Du stellst sagst, dass es im Marketing künftig weniger um Masse, sondern um kontextbasierte Relevanz und Wirksamkeit gehen wird. Was meinst du damit genau?
- Das Marketing wird, auch durch Unternehmen wie Euch, immer technischer, KI-gestützter und datengetriebener. Wo ist die Grenze dieser Entwicklung bzw. siehst du als Gegenpol eine Sehnsucht nach mehr Emotionalität und Authentizität? Wie kriegt man da eine Balance hin?
Außerdem erfahrt ihr, warum First Party Data ein absolutes Muss sind, was es mit "Little Life Moments" auf sich hat, und, was das alles mit Jogginghosen zu tun hat.
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28.11.2025
46 Minuten
Woran es im B2B Marketing häufig fehlt: Strategie. Wie man diese effektiv für sich nutzt, diskutiere ich im Podcast mit Ida Mariotti, Marketing Managerin bei den Pfalzwerken.
Im Marketingalltag ist es oft schwer, Zeit für Strategie zu finden und die richtigen Prioritäten zu setzen. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit scheiter oft an internen Silos. Viel zu häufig ist die Marketingabteilung vor allem im Feuerwehrmodus und versucht, verzweifelt alle Aufgaben abzuarbeiten. Genau aus diesem Schmerz heraus hat Ida ein strategisches Kampagnen-Framework entwickelt, über das ich mit ihr im Podcast spreche. Gemeinsam diskutieren wir:
1) Warum entfaltet das Marketing in vielen B2B-Unternehmen noch nicht die große Wirkung?
2) Oft ist der Marketingalltag durch Einzelaktionen und interne Silos geprägt. Woran liegt das, und, wie lässt sich das ändern?
3) Wie setzt man eine Kampagne von Anfang an strategisch und integriert auf?
4) Was ist der Nutzen solcher Kampagnen?
5) Du hast ein Framework für integrierte B2B-Kampagnen entwickelt. Was sind in Kürze die zentralen Punkte?
7) Wie komme ich als Marketingorganisation in einen agilen Modus, statt des klassischen "Launch and forget"?
8) Wie balanciere ich vorbildliche Strategie/Aufwand mit Zwang zu kurzfristigen Erfolgen und Geschwindigkeit?
Außerdem erfahrt ihr, warum Strategie wenig mit Power Point zu tun hat, warum man bei neuartigen Kampagnen immer klein anfangen sollte, warum wir Mut zu Fehlern brauchen, und, was die größte Herausforderung im Alltag eines B2B-Marketers ist.
Im Marketingalltag ist es oft schwer, Zeit für Strategie zu finden und die richtigen Prioritäten zu setzen. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit scheiter oft an internen Silos. Viel zu häufig ist die Marketingabteilung vor allem im Feuerwehrmodus und versucht, verzweifelt alle Aufgaben abzuarbeiten. Genau aus diesem Schmerz heraus hat Ida ein strategisches Kampagnen-Framework entwickelt, über das ich mit ihr im Podcast spreche. Gemeinsam diskutieren wir:
1) Warum entfaltet das Marketing in vielen B2B-Unternehmen noch nicht die große Wirkung?
2) Oft ist der Marketingalltag durch Einzelaktionen und interne Silos geprägt. Woran liegt das, und, wie lässt sich das ändern?
3) Wie setzt man eine Kampagne von Anfang an strategisch und integriert auf?
4) Was ist der Nutzen solcher Kampagnen?
5) Du hast ein Framework für integrierte B2B-Kampagnen entwickelt. Was sind in Kürze die zentralen Punkte?
7) Wie komme ich als Marketingorganisation in einen agilen Modus, statt des klassischen "Launch and forget"?
8) Wie balanciere ich vorbildliche Strategie/Aufwand mit Zwang zu kurzfristigen Erfolgen und Geschwindigkeit?
Außerdem erfahrt ihr, warum Strategie wenig mit Power Point zu tun hat, warum man bei neuartigen Kampagnen immer klein anfangen sollte, warum wir Mut zu Fehlern brauchen, und, was die größte Herausforderung im Alltag eines B2B-Marketers ist.
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17.11.2025
46 Minuten
Was wollen Journalist:innen? Diese Frage diskutiere ich mit Marike Frick, Gründerin von Presserockstars, in meinem Podcast.
Die Pressearbeit und die Medienlandschaft sind derzeit tief greifenden Veränderungen unterworfen. Da stellt man sich als Kommunikationsprofi natürlich die Frage: Welche Rolle spielt PR heute in Zeiten von KI, Social Media und verkleinerten Redaktionen? Und, welche Inhalte funktionieren bei Journalist:innen? Eine, die es wissen muss, ist Marike. Schließlich ist sie ehemalige Journalistin und inzwischen selbständige Beraterin, die Unternehmen im richtigen Umgang mit den Medien schult. Gemeinsam diskutieren wir folgende Fragen:
1) Braucht man heute noch Pressearbeit, wo man doch alles über die owned Channels und Social Media machen kann?
2) Warum sind PR-Veröffentlichungen so wertvoll?
3) Wie schätzt du den Einfluss von KI auf die Medienlandschaft ein?
4) Was sind die wichtigsten Zutaten für gute PR?
5) Frage an die Journalistin: Welche Stories funktionieren in den Medien? Was wollen Journalisten?
6) Was gibt es handwerklich zu beachten?
7) Wie finde ich heraus, welche Medien für mich am relevantesten sind?
8) Wie messe ich den Erfolg von PR?
9) Was sagtst du dem CEO, der unbedingt ins Handelsblatt will?
10) Zum Abschluss: Wie siehst du die Zukunft der PR?
Außerdem erfahrt ihr, warum man immer mehrgleisig fahren sollte, warum Marike auf ein Revival des Qualitätsjournalismus hofft, warum die Betreffzeile so wichtig ist, und, was gute PR mit Guerilla-Marketing zu tun hat. Liebe Marike, ich danke dir sehr für das spannende Gespräch.
Die Pressearbeit und die Medienlandschaft sind derzeit tief greifenden Veränderungen unterworfen. Da stellt man sich als Kommunikationsprofi natürlich die Frage: Welche Rolle spielt PR heute in Zeiten von KI, Social Media und verkleinerten Redaktionen? Und, welche Inhalte funktionieren bei Journalist:innen? Eine, die es wissen muss, ist Marike. Schließlich ist sie ehemalige Journalistin und inzwischen selbständige Beraterin, die Unternehmen im richtigen Umgang mit den Medien schult. Gemeinsam diskutieren wir folgende Fragen:
1) Braucht man heute noch Pressearbeit, wo man doch alles über die owned Channels und Social Media machen kann?
2) Warum sind PR-Veröffentlichungen so wertvoll?
3) Wie schätzt du den Einfluss von KI auf die Medienlandschaft ein?
4) Was sind die wichtigsten Zutaten für gute PR?
5) Frage an die Journalistin: Welche Stories funktionieren in den Medien? Was wollen Journalisten?
6) Was gibt es handwerklich zu beachten?
7) Wie finde ich heraus, welche Medien für mich am relevantesten sind?
8) Wie messe ich den Erfolg von PR?
9) Was sagtst du dem CEO, der unbedingt ins Handelsblatt will?
10) Zum Abschluss: Wie siehst du die Zukunft der PR?
Außerdem erfahrt ihr, warum man immer mehrgleisig fahren sollte, warum Marike auf ein Revival des Qualitätsjournalismus hofft, warum die Betreffzeile so wichtig ist, und, was gute PR mit Guerilla-Marketing zu tun hat. Liebe Marike, ich danke dir sehr für das spannende Gespräch.
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01.10.2025
46 Minuten
Ist "Hidden Champion" ein Qualitätssiegel, oder Ausdruck eines ausbaufähigen Marketingverständnisses? Ein Podcast mit Kim Busch, Marketingexpertin für den Mittelstand, zu Marke im Maschinenbau.
Der industrielle Mittelstand ist ein wichtiger Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft. Es gibt hierzulande unzählige Markt- und Technologieführer, die technisch auf Top-Niveau unterwegs sind, die aber außerhalb des Firmensitzes oder der eigenen Nische kaum einer kennt. Bislang basierte der Erfolg dieser Unternehmen vor allem auf der Prdoktqualität. Doch die Zeiten haben sich geändert. Ohne eine starke Marke haben es viele Mittelständler im globalen Wettbewerb inzwischen schwer. Grund genug, mit Kim über das Thema Marke im Maschinenbau zu diskutieren. Folgende Fragen besprechen wir im Podcast:
- Welche Rolle sollte oder kann Marke in einem industriellen KMU spielen?
- Welche Bedeutung hat die emotionale Dimension einer Marke? Müssen Maschinenbauer lernen, nicht nur über Technik zu reden?
- Wie erarbeite ich einen emotionalen USP im Vergleich zum Wettbewerb?
- Eine Marke ist mehr als nur ein Logo oder eine Website. Wie schaffe ich es, dass eine Marke gelebt und gespürt wird?
- Oft fehlt dem Marketing im Maschinenbau intern das Standing. Woran liegt das aus deiner Sicht, und wie lässt sich das ändern?
- Wie muss das Marketing intern aufgestellt sein, damit es wirklich Wirkung entfalten kann?
- Du beobachtest, dass Marketing im Maschinenbau oft wenig mit Strategie zu tun hat. Woran liegt das aus deiner Sicht, und wie lässt sich das besser machen?
- Gerade kleine und mittlere Maschinenbauer haben oft nur eine Mini-Marketingabteilung, häufig sogar nur eine “one-Man” oder “One-Women-Show”. Wie gelingt es, unter diesen Voraussetzungen dennoch gutes Marketing zu machen?
- Eine lebendige Marke spiegelt auch den Wandel eines Unternehmens wider. Dennoch sehen wir selten dynamische Marken im Maschinenbau. Steckt in vielen Unternehmen also eine tief sitzende Angst vor Veränderung?
- Welche sind aus deiner Sicht die 3 wichtigsten Eigenschaften einer guten Marketingleitung im Maschinenbau?
Außerdem erfahrt ihr, wie es ist als Frau im Maschinenbau, warum internes Netzwerken so wichtig ist, und, was Kommunikation im Maschinenbau mit dem Schweinezyklus zu tun hat.
Der industrielle Mittelstand ist ein wichtiger Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft. Es gibt hierzulande unzählige Markt- und Technologieführer, die technisch auf Top-Niveau unterwegs sind, die aber außerhalb des Firmensitzes oder der eigenen Nische kaum einer kennt. Bislang basierte der Erfolg dieser Unternehmen vor allem auf der Prdoktqualität. Doch die Zeiten haben sich geändert. Ohne eine starke Marke haben es viele Mittelständler im globalen Wettbewerb inzwischen schwer. Grund genug, mit Kim über das Thema Marke im Maschinenbau zu diskutieren. Folgende Fragen besprechen wir im Podcast:
- Welche Rolle sollte oder kann Marke in einem industriellen KMU spielen?
- Welche Bedeutung hat die emotionale Dimension einer Marke? Müssen Maschinenbauer lernen, nicht nur über Technik zu reden?
- Wie erarbeite ich einen emotionalen USP im Vergleich zum Wettbewerb?
- Eine Marke ist mehr als nur ein Logo oder eine Website. Wie schaffe ich es, dass eine Marke gelebt und gespürt wird?
- Oft fehlt dem Marketing im Maschinenbau intern das Standing. Woran liegt das aus deiner Sicht, und wie lässt sich das ändern?
- Wie muss das Marketing intern aufgestellt sein, damit es wirklich Wirkung entfalten kann?
- Du beobachtest, dass Marketing im Maschinenbau oft wenig mit Strategie zu tun hat. Woran liegt das aus deiner Sicht, und wie lässt sich das besser machen?
- Gerade kleine und mittlere Maschinenbauer haben oft nur eine Mini-Marketingabteilung, häufig sogar nur eine “one-Man” oder “One-Women-Show”. Wie gelingt es, unter diesen Voraussetzungen dennoch gutes Marketing zu machen?
- Eine lebendige Marke spiegelt auch den Wandel eines Unternehmens wider. Dennoch sehen wir selten dynamische Marken im Maschinenbau. Steckt in vielen Unternehmen also eine tief sitzende Angst vor Veränderung?
- Welche sind aus deiner Sicht die 3 wichtigsten Eigenschaften einer guten Marketingleitung im Maschinenbau?
Außerdem erfahrt ihr, wie es ist als Frau im Maschinenbau, warum internes Netzwerken so wichtig ist, und, was Kommunikation im Maschinenbau mit dem Schweinezyklus zu tun hat.
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Über diesen Podcast
In loser Abfolge spricht Mark Herten, Geschäftsführer Deutschland
der B2B Content Marketing Agentur Publitek, mit Experten aus der
Branche über Trends, Grundlegendes und Praxistipps aus dem Bereich
B2B-Marketing für Industrie- und Techunternehmen. Der
deutschsprachige Podcast richtet sich vornehmlich an
Marketingverantwortliche in Industrie- und Techunternehmen sowie
B2B-Marketingexperten/-innen. Die Inhalte spiegeln die persönliche
Meinung des Hosts und seiner Gäste wider.
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