Patient im Mittelpunkt! Über neue Wege im Gesundheitswesen.

Patient im Mittelpunkt! Über neue Wege im Gesundheitswesen.

Ein Podcast der Christoph Lohfert Stiftung

Episoden

Wie wir medizinische Versorgung besser koordinieren: Ursula Hahn über Patient Journey und integrierte Versorgung
27.01.2026
36 Minuten
"Diese Idee der Zusammenarbeit, die muss in die Köpfe." PD Dr. Ursula Hahn kennt die Chancen und Herausforderungen einer vernetzten Gesundheitsversorgung aus der eigenen Praxis. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der OcuNet GmbH & Co. KG, eines fachärztlichen Verbunds, in dem ambulant und stationär vollversorgende sowie filialisierende Facharztzentren für Augenheilkunde zusammenarbeiten. Als Wissenschaftlerin ist ihr zudem der systemische Blick – die „Adlerperspektive“ – vertraut. Diese nutzt sie auch als stellvertretende Vorsitzende des Bundesverband Managed Care (BMC), um Konzepte der integrierten, intersektoralen Versorgung voranzutreiben. Die Ausschreibung des diesjährigen Lohfert-Preises zur „Patient Journey“ gefällt ihr da natürlich besonders gut, denn, so sagt sie: „Es gibt ganz viele, die aufeinander zugehen und miteinander bessere, koordinierte Verzahnung hinbekommen wollen. Aber es gibt auch ganz schön viele Widerstände. Ich glaube, das ist eine der Herausforderungen der nächsten Jahre, sich damit besser zu befassen. Diese Vereinzelung im Gesundheitswesen … besser in den Griff zu kriegen und sich einem übergeordneten Steuerungskonzept oder übergeordneten Steuerungsideen anzunähern.“ Im Überblick: [01:37] Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Verzahnung im Gesundheitswesen [02:43] Interdisziplinärer Blick: Ökonomie, Medizin und Versorgungspraxis aus der "Adlerperspektive" [04:01] Patient Journey: Ein Marketingkonzept als Zukunftsthema für die medizinische Versorgung? [04:48] Patient Journey: Vom Analyseinstrument zum Gestaltungsprinzip [07:09] Viele Stationen, viele Übergänge, viele Brüche: Herausforderungen entlang der Patient Journey [11:25] Primärversorgung ist mehr als hausarztzentrierte Versorgung: Steuerung entlang des tatsächlichen Bedarfs [15:28] Kritische Übergänge und die Rolle der Digitalisierung [19:51] Elektronische Patientenakte als Steuerungsinstrument [21:21] Digitalisierung, Selbstverwaltung und häusliche Versorgung [22:54] Best Practices: aus dem Innovationsausschuss in die Regelversorgung? [25:02] Die Zukunft integrierter Versorgung: Koordination und Verantwortung Links: Direkt zur Bewerbungsplattform: https://www.christophlohfert-stiftung.de/lohfert-preis/ausschreibung-2026/ Zum Ausschreibungsthema des Lohfert-Preises 2026: https://www.christophlohfert-stiftung.de/panorama/lohfert-preis-2026-ausschreibung-zu-patient-journey-gestartet/ Bundesverband Managed Care: https://www.bmcev.de/ Studie: 17 Jahre Hausarztzentrierte Versorgung, AOK Baden-Württemberg: https://www.aok.de/pp/bw/pm/primaerversorgungsmodell/ STROKE OWL - Stiftung Schlaganfallhilfe: https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/das-tun-wir/aktivitaeten/projekt-stroke-owl/
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Viola Sinirlioğlu und Marcus Rall über Mehr-Patientensicherheit.de
30.09.2025
49 Minuten
Aus Fehlern lernen – darum geht es bei mehr-patientensicherheit.de. Auf der Plattform können Patient:innen anonym ihre Erfahrungen im Gesundheitssystem teilen. Expert:innen werten die Berichte aus und entwickeln daraus konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit. Wie funktioniert das in der Praxis? Wer nutzt das Portal bislang – und bringt es wirklich Verbesserungen? Darüber sprechen Dr. Markus Rall, Gründer der Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit, und Dr. Viola Sinirlioğlu, Patientensicherheitsbeauftragte der DAK. Interview im Überblick [00:01:53] Aktionen am Welttag für Patientensicherheit: Vom „Room of Horror“ im Krankenhaus bis zu Online-Postings zur Kindergesundheit. [00:04:19] Dr. Marcus Rall, Rettungssanitäter & Arzt, seit 25 Jahren für Patientensicherheit aktiv: Fehler entstehen selten aus Unwissen, sondern meist durch fehlendes Training oder Probleme in der Teamarbeit. „70 bis 80 % der Ursachen liegen in den menschlichen Faktoren.“ [00:05:43] Dr. Viola Sinirlioğlu, Ärztin & Gesundheitsökonomin, Patientensicherheitsbeauftragte der DAK: „Patientensicherheit war immer mein Herzblut-Thema. Ich möchte Brücken bauen zwischen den Bereichen im Gesundheitssystem – da gibt es noch zu viele Barrieren.“ [00:08:15] Idee hinter mehr-patientensicherheit.de: Patient:innen können ihre Erfahrungen anonym melden. „Wir bekommen eine Perspektive, die in Klinik und Praxis oft nicht vorhanden ist.“ (Rall) [10:18] Über 1.600 Fälle in zwei Jahren: Wie sie analysiert, ausgewertet und in konkrete Tipps übersetzt werden. [11:58] Ziel: Erkenntnisse auch für Gesundheitsprofis nutzbar machen. „Wir wollen zeigen, was Patient:innen berichten – und wie Fachpersonal reagieren kann.“ (Rall) [13:26] Kommunikations-Challenge: Wie erfahren Patient:innen und Profis gleichermaßen von der Plattform? „Aus Fehlern lernen ist das eine. Das andere ist, vorbeugend aktiv zu werden.“ (Sinirlioğlu) [18:16] Krankenkassen könnten Fälle nutzen, um Patient:innen vorzubereiten – z. B. bei Entlassung aus der Klinik oder beim Umgang mit Delir. Social Media spielt eine wachsende Rolle. [20:15] Vom Pilotprojekt zur kassenübergreifenden Plattform: „Wir haben den Nerv getroffen.“ (Rall) [24:34] Anonymität bleibt gewahrt – 90 % der Nutzer:innen füllen den langen Fragebogen vollständig aus. [26:00] Kliniken lernen voneinander: „Die Fehler ähneln sich überall, besonders Kommunikationsfehler. Ein Datenschatz.“ (Sinirlioğlu) [27:08] Portal als Frühwarnsystem: „Wir können aus hundert kritischen Ereignissen lernen, bevor ein Patient zu Schaden kommt.“ (Rall) [28:31] Melden dürfen alle – unabhängig von der Krankenkasse. [30:35] Evaluation zeigt: In 50 % der Fälle kam es zu Schaden. Allein die Prävention einzelner Sepsis-Fälle kann Millionen sparen. [35:17] Dringend nötig: Mehr Gesundheitskompetenz – besonders bei Kindern. (Sinirlioğlu) [37:38] Wie erreicht das Portal die Menschen? Über Magazine, Websites, Apps und Social Media. [40:25] Aufgabe der Patientensicherheitsbeauftragten: „Patientensicherheit heißt, den Patienten von A bis Z sicher zu begleiten.“ (Sinirlioğlu) [43:04] Fehleroffenheit: „Es geht nicht darum, Schuldige zu suchen, sondern zu lernen.“ (Sinirlioğlu) [46:30] Vision 2045: Mehr Mut für Veränderungen. „20.000 Tote und Hunderttausende vermeidbare Schäden sind eine riesige Last – ethisch und finanziell.“ (Rall)
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„Dicke Bretter bohren“ – Heinz Lohmann über Wandel, Weitsicht und die Rolle der Christoph Lohfert Stiftung für mehr Patientenorientierung
02.09.2025
48 Minuten
Warum braucht man im Gesundheitswesen manchmal dicke Bretter – und was haben Patient:innen davon? Welche Rolle spielen Stiftungen, wenn es darum geht, echte Veränderungen anzustoßen? Und wie kann Kunst dazu beitragen, dass wir die Dinge mal aus einer anderen Perspektive sehen? Prof. Heinz Lohmann erzählt im Gespräch, warum Patient:innen heute die Chance haben, zu Co-Therapeuten zu werden – und was die Christoph Lohfert Stiftung seit 15 Jahren dazu beiträgt. Im Einzelnen: [01:32] Der gemeinsame Antrieb von Prof. Heinz Lohmann und dem Stifter Dr. Christoph Lohfert: Die Rolle der Patientinnen und Patienten stärken [03:16] Ob mit Flyer oder Handy: Das Ziel bleibt gleich – die Menschen auf ihrem Weg durch das Gesundheitssystem stärken [05:27] Ein persönliches Anliegen zum Wohle der Gesellschaft verstetigen - zur Zusammensetzung der Stiftungsgremien und die Funktion eines Förderpreises für langfristige Sichtbarkeit [10:55] „Dicke Bretter bohren“ - wie sich das Wissensgefälle auf die Beziehung zwischen Patient:in und Arzt auswirkt [14:52] Wie der medizinische Fortschritt die Rolle der Patientinnen und Patienten verändert und die Digitalisierung Patient:innen auf ihrem Weg zwischen ambulanter und stationärer Behandlung hilft [16:46] Angebot und Nachfrage: Warum auch das Gesundheitswesen als Wirtschaft zu begreifen ist, der Lohfert-Preis zum Gesundheitswirtschaftskongress gehört - und warum die Akteure in der Gesundheitswirtschaft in einer besonderen Beziehung zueinander stehen [23:28] Über die prämierten Projekte des Lohfert-Preises [25:19] Über Effektivität und Effizienz im Gesundheitswesen, warum Patient.innen durch den medizinischen Fortschritt eine aktivere Rolle im Gesundungsprozess einnehmen, wie Patientenmanagement die Patient:innen dabei begleiten kann und was die sogenannte „Patientenreise“ für die Christoph Lohfert Stiftung zum Thema macht [29:31] Je spezialisierter, desto enger der Blick – wie Kunst auf dem Gesundheitswirtschaftskongress Perspektivwechsel und Weitsicht ermöglicht und warum Heinz Lohmann experimentelle Kunstwerke besonders schätzt [33:57] Über den Mail Art Künstler Hans Braumüller und die Heinz und Ulla Lohmann Stiftung für experimentelle Kunst [38:18] Öffentlichkeitsarbeit für experimentelle Kunst und die Frage „Was soll das?“ [40:45] Was macht eigentlich Stiftungen so attraktiv? Über die Rolle der Stiftungen in unserer Gesellschaft  [44:48] Über ehrenamtliches Engagement und das eigene Stiftungsengagement – und warum es gut ist, auch die kleinen „Off“-Orte zu besuchen
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Uwe Platzbecker, Patrick Emmerlich: Wie funktioniert das Nachhaltigkeitsmanagement am UK Dresden
08.07.2025
46 Minuten
Das Potenzial ist da! Wie die Mitarbeitendeninitiative CARUS GREEN Nachhaltigkeit zum Topthema macht Das Projekt „Carus Green – Nachhaltigkeit und höhere Umweltverträglichkeit“ am Universitätsklinikum Dresden hat den Lohfert-Preis 2025 gewonnen – und steht für über 50 konkrete Maßnahmen, die den Klinikalltag umweltfreundlicher machen. Im Podcast sprechen wir mit Prof. Dr. Uwe Platzbecker, medizinischer Vorstand, und Projektkoordinator Patrick Emmerlich über den Weg vom Trainee-Projekt zur Klinikbewegung. Das Interview im Überblick:  1:49 – Ist das Carus Green Team Ihr Dreamteam? „Also ich würde das absolut bejahen. Wir brauchen aber, um in diesem Bereich die Zukunft zu gestalten, noch weitere Dreamteam-Mitglieder.“ (Prof. Platzbecker) 03:08 – Inwiefern begleitet Sie das Thema Nachhaltigkeit als Klinikleitung – und warum ist es so wichtig? „Auch die kleinen Dinge können am Ende dann Großes bewirken. Das ist zumindest unser Credo.“ (Prof. Platzbecker) „Wir wollen ein atmendes System der Nachhaltigkeit am Klinikum formieren.“ 05: 48 - Was bedeutet „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“ im Kontext eines Krankenhauses? „Beide Ziele sind untrennbar miteinander verbunden und essenziell für eine nachhaltige und gesunde Zukunft.“ (Prof. Platzbecker) 07: 48 - Wie wurde aus einem interdisziplinären Traineeprojekt das Carus Green Team? „Wie können wir ressourcenschonend im Kontext von Spitzenmedizin und Spitzenforschung agieren?“ (Patrick Emmerlich) 10:18 – Wie ist die Arbeit des Carus Green Teams heute organisiert? „Energieeinsparungen über die gesamten OPs hin gerechnet von 40 MWh pro Jahr, einige 10.000 Euro an Stromkosten, die man spart, aber natürlich auch CO2-Emissionen in Höhe von circa zwölf Tonnen pro Jahr.“ (Patrick Emmerlich) 12:35 – Was motiviert die Mitarbeitenden, sich für Nachhaltigkeit einzusetzen? 14:00 – Wie sieht nachhaltiges Handeln konkret im Klinikalltag aus? „Ideal ist es, wenn die Leute aus ihrem Fachbereich selbst heraus Potenziale erkennen und diese dann innerhalb ihres Arbeitsumfelds umsetzen.“ 16:13 – Kann ein nachhaltiges Krankenhaus auch Patient:innen zu nachhaltigerem, gesünderem Verhalten bewegen? 19:13 – Spielt Nachhaltigkeit eine Rolle in der Führungskräfteentwicklung? 20:49 – Gibt es Unterschiede zwischen den Generationen beim Thema Nachhaltigkeit? „Das Entscheidende ist aber, dass „die Alten“ jetzt nicht  auch plötzlich zu Aktivisten werden, sondern dass sie die, die Aktivisten sind und die besten Ideen haben, nämlich „die Jungen“, machen lassen.“ (Prof. Platzbecker) 22:12 - Beispiele für nachhaltige Maßnahmen am UKD 28:18 – Grüner Campus als Lernort für Biodiversität „... das ist ja unser Ansatz: Wir leben vor, wir zeigen, dass wir auch innerstädtisch Schmetterlingen, Bienen und anderen Insekten einen Lebensraum bieten können.“ (P. Emmerlich) 30:29 – Wo liegen die größten Herausforderungen? Was können andere Kliniken lernen? „Es ist großes Potenzial da, und zwar unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und dieses Potenzial, gerade im Bereich Umweltschutz, Nachhaltigkeit, das gilt es zu heben.“ (Prof. Platzbecker) 36:56 – Wie gehen Sie mit Widerständen um? 43:17 – Vision für 2045? "... das schaffen wir nur gesamtgesellschaftlich, alle zusammen. … da können wir im besten Fall als großes Unternehmen mit Vorbildwirkung aktiv sein“ (Patrick Emmerlich)
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Gesundheitsförderung an Schulen: Mia Schafmeister im Interview
15.05.2025
28 Minuten
Wie frühe Prävention gelingt - über das Projekt "Gesunde Schule" der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Resilienz aufbauen, gesunde Ernährung lernen, Bewegungsfreude entwickeln – effektive Gesundheitsbildung bei Kindern legt den Grundstein für lebenslange gesunde Verhaltensweisen. Schulen sind zentrale Orte, an denen genau dies unterstützt werden kann. Hier setzt die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) mit dem Projekt "Gesunde Schule" an. Das Interview im Überblick Was ist die HAG? [01:59] Mia Schafmeister über die Arbeit der HAG als landesweites, unabhängiges und gemeinnütziges Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung in Hamburg; finanziert aus Mitteln der Sozialbehörde, aus Projektmitteln der gesetzlichen Krankenkassen, von anderen Trägern und durch Mitgliedsbeiträge Seit wie viel Jahren gibt es das Projekt und wie entstand die Idee dazu?  [04:01] Mia Schafmeister über das Projekt „Gesunde Schule“; gegründet 1998 in Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI); gefördert durch die Sozialbehörde und durch Mittel der gesetzlichen Krankenkassen. Welche Handlungsfelder gibt es in diesem Projekt für die Schulen?  [05:11] Bewegungsförderung Sicherheit Schulverpflegung und Ernährungsbildung Stärkung psychosozialer Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung Gewaltprävention Stressprävention Suchtprävention Gestaltung des Schulgeländes Gesundheit der Lehrkräfte und des Schulpersonals.  [06:13] Konkrete Projekte wie die Einführung von Streitschlichter:innen im Handlungsfeld Gewaltprävention Wie können Schulen teilnehmen?  [08:25 ] Mia Schafmeister darüber, wie viele Schulen bereits in ganz unterschiedlicher Form gesundheitsfördernde Projekte umsetzen und welche Voraussetzugen dafür nötig sind Wie sieht die Unterstützung durch die HAG aus? [10:05] Mia Schafmeister über die Netzwerk-Arbeit der HAG in Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Was die Projekte ausmacht [11:31 ] Mia Schafmeister über Partizipation Über Gesundheitskompetenz im Besonderen und frühe Förderung [12:47] Mia Schafmeister über die Frage, warum das Thema Gesundheitskompetenz so wichtig ist und wie Kinder als Multiplikator:innen in die Familien wirken Über die Anforderungen für eine Auszeichnung als "Gesunde Schule" [14:39] Mia Schafmeister zu der Dokumentation, die von den Schulen erstellt wird.  [17:22] Über 60 angemeldete Schulen  Über Finanzierungsmöglichkeiten von Projekten und den Vergabeprozess  [18:13] Mia Schafmeister über die beratende Funktion der HAG bei Fragen der finanziellen Unterstützung Spielt der Klimawandel oder die Anpassung an den Klimawandel eine Rolle? [21:56 ] Mia Schafmeister über Nachhaltigkeit als Querschnittsthema und entsprechende Projekte zur Umgestaltung des Schulhofs oder vegetarische Speisen [23:23 ] Das Projekt Tellerreste-Messaktion. Wie gehen Sie auf die Gesundheit der Lehrkräfte und des Schulpersonals ein? [26:42] Mia Schafmeister über das Handlungsfeld Gesundheit der Lehrkräfte und den "Personal-Gesundheitstag" In welchen Handlungsfeldern sind die Schulen am aktivsten? [20:21] Mia Schafmeister über das Handlungsfeld Bewegungsförderung am Beispiel von Bewegungscoaches
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast sprechen Tanja Brunner und Julia Hauck mit Expert:innen über die verschiedenen Aspekte von Patientenorientierung und Patient Empowerment. Neben aktuellen Entwicklungen in Medizin und Gesundheitswesen gehen wir auf die ausgezeichneten Lohfert-Preis-Projekte ein. Unsere Ausgangsfrage basiert dabei stets auf dem "Medizinischen Prinzip" des Stifters Dr. Christoph Lohfert: Wie steht´s mit den drei K: Kommunikation, Koordination und Kooperation?

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