Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier Archiv
388 Episoden
13 Minuten
254 Wechsle dein Passwort Tag, auch dieses Jahr wie immer am 01.02.2023 - und warum ich bewusst zu spät darüber schreibe!
Ihr kennt das ja alle: Die Passwort-Klaus werden mehr, die Hackerangriffe wenden sich auch gegen Privat und wir alle stecken den Kopf in den Sand, da es sicherlich jemand anderen, aber nicht mich erwischen wird. Ehrliche Frage: weißt du, ob dein Passwort-Manager nicht bereits mit Folgen auch für dich gehakt wurde? Oder interessiert dich das gar nicht? Und dann kommt noch dazu, dass zu viel von einem Thema eben abstumpft. Daher meine Entscheidung: sollen doch die anderen am 01.02. die ganze Armada von Ermahnungen, Hinweisen und guten Ratschlägen geben. Ich verschiebe das einfach ein wenig, bis du wieder freie Kapazitäten an deinen Rezeptoren hast - und komme daher erst heute mit dem Thema um die Ecke! Also, ändere deine Passwörter und nutze einen zweiten Faktor und idealerweise einen Passwort-Manager - und kenne die Risiken, zum Beispiel bei LastPass!
FIDO-Keys in verschiedener Ausführung / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Alle Jahre wieder, Anfang Februar, ist der "Wechsle-Dein-Passwort"-Tag. Und doch war es dieses Jahr verblüffend ruhig. Nach einem Hack bei Continental, geklauten und in Teilen im Klartext vorhandenen Daten eines Passwort-Managers namens LastPass und dem durchbohrten Glasfaserkabel der Lufthansa, dessen Redundanz aus einem 33er- oder 56er-k-Modem zu bestehen schien.
Gut, letzteres war zwar auch ein Hack, allerdings im wahrsten Sinne, ein physikalischer. Aber was haben diese Vorkommnisse alle gemein: Sie werden mehr und mehr und aggressiver, auch Privatpersonen sind nicht mehr ausgeschlossen. Und was machen wir? Vogel Strauß-Taktik, Kopf in den Sand und weiterhin ausgelutschte und zu kurze Passwörter, die hinten am Monitor auf einem Post-it stehen. Und die, weil man ja so viel online machen muss, in den meisten Fällen sogar bei mehreren Logins gleich sind.
So öffnen wir Tür und Tor für einen Hacker. Der hat, nachdem er mit verschiedenen technischen Hilfsmitteln relativ schnell "12345678" als Passwort entdeckt hat, leichtes Spiel mit E-Mail und teilweise sogar Bankzugängen. Ganz zu schweigen, dass auch die Verschlüsselung von Daten und Bildern gut 400 € Erpressungstrojaner-Gebühr kosten können - und nein, du hast kein Backup davon, wetten!
Also - was tun?
Wenn ich jetzt sage, dass du dir einen Passwort-Manager zulegen sollst, wirst du zu Recht sagen, dass mein - noch - präferierter ja erst gehackt wurde. Und dass Daten sogar im Klartext oder "leicht" verschlüsselt geklaut wurden. Da kann ich dir nur einen Tipp geben, der auch meine Daten retten, da sie nicht nur durch ein Passwort gesichert sind: lege dir einen zweiten Schlüssel zu. Ob das jetzt, wir hier im Titelbild, ein Fido-USB-Schlüssel sein muss oder ob du über eine App minütlich sechs- oder mehrstellige Zahlen nach Benutzername und Passwort abfragen lässt, ist egal.
Und achte darauf, dass der Passwort-Manager deine Datei verschlüsselt ablegt. Dann benötigt ein Hacker nämlich ebenfalls Nutzer und Passwort und dann noch den Schlüssel, sonst ist die Datei wertlos.
Zusammengefasst
Das wird jetzt langweilig, aber nicht weniger wichtig!
Was muss man 2023 tun, um sichere Passwörter zu haben?
Sie müssen lang sein und idealerweise Zufalls-generiert. Viele Passwort-Manager haben eine solche Funktion, meist können sie das generierte Passwort auch gleich den jeweiligen Zugangsdaten automatisch hinzufügen. Und wo immer aktiviert einen zweiten Schlüssel! Und nicht vergessen: man kann einen Folge direkt herunterladen
Ihr kennt das ja alle: Die Passwort-Klaus werden mehr, die Hackerangriffe wenden sich auch gegen Privat und wir alle stecken den Kopf in den Sand, da es sicherlich jemand anderen, aber nicht mich erwischen wird. Ehrliche Frage: weißt du, ob dein Passwort-Manager nicht bereits mit Folgen auch für dich gehakt wurde? Oder interessiert dich das gar nicht? Und dann kommt noch dazu, dass zu viel von einem Thema eben abstumpft. Daher meine Entscheidung: sollen doch die anderen am 01.02. die ganze Armada von Ermahnungen, Hinweisen und guten Ratschlägen geben. Ich verschiebe das einfach ein wenig, bis du wieder freie Kapazitäten an deinen Rezeptoren hast - und komme daher erst heute mit dem Thema um die Ecke! Also, ändere deine Passwörter und nutze einen zweiten Faktor und idealerweise einen Passwort-Manager - und kenne die Risiken, zum Beispiel bei LastPass!
FIDO-Keys in verschiedener Ausführung / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Alle Jahre wieder, Anfang Februar, ist der "Wechsle-Dein-Passwort"-Tag. Und doch war es dieses Jahr verblüffend ruhig. Nach einem Hack bei Continental, geklauten und in Teilen im Klartext vorhandenen Daten eines Passwort-Managers namens LastPass und dem durchbohrten Glasfaserkabel der Lufthansa, dessen Redundanz aus einem 33er- oder 56er-k-Modem zu bestehen schien.
Gut, letzteres war zwar auch ein Hack, allerdings im wahrsten Sinne, ein physikalischer. Aber was haben diese Vorkommnisse alle gemein: Sie werden mehr und mehr und aggressiver, auch Privatpersonen sind nicht mehr ausgeschlossen. Und was machen wir? Vogel Strauß-Taktik, Kopf in den Sand und weiterhin ausgelutschte und zu kurze Passwörter, die hinten am Monitor auf einem Post-it stehen. Und die, weil man ja so viel online machen muss, in den meisten Fällen sogar bei mehreren Logins gleich sind.
So öffnen wir Tür und Tor für einen Hacker. Der hat, nachdem er mit verschiedenen technischen Hilfsmitteln relativ schnell "12345678" als Passwort entdeckt hat, leichtes Spiel mit E-Mail und teilweise sogar Bankzugängen. Ganz zu schweigen, dass auch die Verschlüsselung von Daten und Bildern gut 400 € Erpressungstrojaner-Gebühr kosten können - und nein, du hast kein Backup davon, wetten!
Also - was tun?
Wenn ich jetzt sage, dass du dir einen Passwort-Manager zulegen sollst, wirst du zu Recht sagen, dass mein - noch - präferierter ja erst gehackt wurde. Und dass Daten sogar im Klartext oder "leicht" verschlüsselt geklaut wurden. Da kann ich dir nur einen Tipp geben, der auch meine Daten retten, da sie nicht nur durch ein Passwort gesichert sind: lege dir einen zweiten Schlüssel zu. Ob das jetzt, wir hier im Titelbild, ein Fido-USB-Schlüssel sein muss oder ob du über eine App minütlich sechs- oder mehrstellige Zahlen nach Benutzername und Passwort abfragen lässt, ist egal.
Und achte darauf, dass der Passwort-Manager deine Datei verschlüsselt ablegt. Dann benötigt ein Hacker nämlich ebenfalls Nutzer und Passwort und dann noch den Schlüssel, sonst ist die Datei wertlos.
Zusammengefasst
Das wird jetzt langweilig, aber nicht weniger wichtig!
Was muss man 2023 tun, um sichere Passwörter zu haben?
Sie müssen lang sein und idealerweise Zufalls-generiert. Viele Passwort-Manager haben eine solche Funktion, meist können sie das generierte Passwort auch gleich den jeweiligen Zugangsdaten automatisch hinzufügen. Und wo immer aktiviert einen zweiten Schlüssel! Und nicht vergessen: man kann einen Folge direkt herunterladen
47 Minuten
253 E-Auto-News, Marktbetrachtung, Ladetechnik und was das Gesetz so sagt - die monatliche Zusammenfassung
Wow, wie die Zeit verfliegt. Schon wieder sind ein paar Wochen rum - wir haben ein neues Jahr und somit hat sich viel im E-Mobility-Markt getan. Und um gleich mal Lorbeeren zu verteilen: Prof. Ferdinand Dudenhöffer hatte recht. Mal sehen, wann dann der Käuferstreik beginnt oder ob er schon da ist und wir sehen es nur noch nicht. Aber dazu und zu noch viel mehr spannenden Neuerungen jetzt und hier und gleich!
Dein monatliches E-Mobility-Update - und los geht es! / Bild-/Quelle: https://unlimphotos.com
Beginnen wir heute mit der Rubrik Quatsch: Inside-digital.de "berichtet" in einem ziemlich reißerischen und ebenso ziemlich inhaltlich falschem Artikel, dass die Beerdigung von Diesel und Benzinern begonnen hat. Dafür würden auch Fahrverbote, die der Gesetzgeber ausgesprochen hat, dem Autofahrer keine andere Möglichkeit geben. Schön, dass z.B Berlin in dieser Liste auftaucht, der Hobby-und-Quoten-Senat aber bereits letztes Jahr auch das letzte Fahrverbot wieder aufgehoben hat. In Berlin muss man bei den radikalen Grünen und ihren Quotenfrontfrau Jarasch ohne jegliches Verwaltungswissen mehr Angst haben, dass man sein heute geparktes Auto morgen nicht mehr wegbewegen kann, weil eine in ein paar Wochen verfassungsgerichtliche "Anordnung" die neue Fußgängerabschusszone für die irren Radfahrer der Hauptstadt wieder beseitigt - aber bis dahin bleibt das Gelächter der Republik. Genauso wie über den besagten Artikeln, der viel Unwissen, falsche oder alte "Fakten" zum Untermauern einer sinnlosen These zu belegen versucht. Ab in die Altpapiertonne!
Auch viel Quatsch kann man einer Erlebnisreise aus der B.Z. zweiter Handballfans in einem Tesla von Hannover nach Polen entnehmen. Auch hier die Quintessenz: E-Mobilität wird sie nie durchsetzen, die Ladenpausen verlängern Strecken, die der Verbrenner reibungslos fährt um Stunden in die Länge und sie werden nie wieder ein E-Auto bei einem Autoverleiher akzeptieren. Kurz die Faktenlagen aus dem Tagebuch zweier Verbrennerfans: Es gab also keinen VW-Verbrenner, sondern einen Tesla Model Y. Ich habe mal in der App nachgesehen, Reichweite 533 km WLTP, so Tesla. Gute 800 km sind zu fahren. Allerdings hat der Fahrer das "Gerücht gehört, dass im Winter die Batteriekapazitäten nicht so ausreichen wie im Sommer". Und der Verleihfuzzi hat ihnen kostenfreies Laden an Tesla-Ladestationen als Vorteil verkauft. Wow, das hätte ich auch gerne, dann würde ich sogar mal wieder in einen Tesla steigen! Gut, die beiden planen also ihre Route anders, da man mit dem e-Auto "nur wenige Möglichkeiten zum Laden" hat. Und bei 120 und/oder 130 km/h hätten sie nach nur 250 km schon die erste Ladepause machen müssen. Sie wären ungefähr fünf Stunden unterwegs, fast zweieinhalb nur geladen. Bei Tesla. Am Supercharger?
Und dann kam eben noch Tesla und die Technik ins Spiel: Beim Laden in Polen war es plötzlich Essig mit kostenlos, daher ab sofort Selbstzahler und das an öffentlichen Ladesäulen. Die Assistenzsysteme haben gesponnen, dann ist die Klima noch ausgefallen, obwohl die Kiste erst 5.000 Kilometer runter hatte. Fazit: E-Auto super in Stadt, vor allem, wenn du ne eigene Ladesäule hast. Längere Strecken und Winter ist ein "no-go". Kein Mithalten mit Verbrennern. Als Autofahrer "überhaupt nicht sinnvoll" ein solches Fahrzeug zu fahren. Ja, da hat sich jemand wirklich gut vorbereitet, zwischen Gerüchteküche und Autoverleih... war aber auch echt Scheiße, einen Tesla, statt einem echten E-Auto zu bekommen!
Bei meinem Lieblingstschechen ist wieder viel passiert, daher packe ich das alles in eine Meldu Folge direkt herunterladen
Wow, wie die Zeit verfliegt. Schon wieder sind ein paar Wochen rum - wir haben ein neues Jahr und somit hat sich viel im E-Mobility-Markt getan. Und um gleich mal Lorbeeren zu verteilen: Prof. Ferdinand Dudenhöffer hatte recht. Mal sehen, wann dann der Käuferstreik beginnt oder ob er schon da ist und wir sehen es nur noch nicht. Aber dazu und zu noch viel mehr spannenden Neuerungen jetzt und hier und gleich!
Dein monatliches E-Mobility-Update - und los geht es! / Bild-/Quelle: https://unlimphotos.com
Beginnen wir heute mit der Rubrik Quatsch: Inside-digital.de "berichtet" in einem ziemlich reißerischen und ebenso ziemlich inhaltlich falschem Artikel, dass die Beerdigung von Diesel und Benzinern begonnen hat. Dafür würden auch Fahrverbote, die der Gesetzgeber ausgesprochen hat, dem Autofahrer keine andere Möglichkeit geben. Schön, dass z.B Berlin in dieser Liste auftaucht, der Hobby-und-Quoten-Senat aber bereits letztes Jahr auch das letzte Fahrverbot wieder aufgehoben hat. In Berlin muss man bei den radikalen Grünen und ihren Quotenfrontfrau Jarasch ohne jegliches Verwaltungswissen mehr Angst haben, dass man sein heute geparktes Auto morgen nicht mehr wegbewegen kann, weil eine in ein paar Wochen verfassungsgerichtliche "Anordnung" die neue Fußgängerabschusszone für die irren Radfahrer der Hauptstadt wieder beseitigt - aber bis dahin bleibt das Gelächter der Republik. Genauso wie über den besagten Artikeln, der viel Unwissen, falsche oder alte "Fakten" zum Untermauern einer sinnlosen These zu belegen versucht. Ab in die Altpapiertonne!
Auch viel Quatsch kann man einer Erlebnisreise aus der B.Z. zweiter Handballfans in einem Tesla von Hannover nach Polen entnehmen. Auch hier die Quintessenz: E-Mobilität wird sie nie durchsetzen, die Ladenpausen verlängern Strecken, die der Verbrenner reibungslos fährt um Stunden in die Länge und sie werden nie wieder ein E-Auto bei einem Autoverleiher akzeptieren. Kurz die Faktenlagen aus dem Tagebuch zweier Verbrennerfans: Es gab also keinen VW-Verbrenner, sondern einen Tesla Model Y. Ich habe mal in der App nachgesehen, Reichweite 533 km WLTP, so Tesla. Gute 800 km sind zu fahren. Allerdings hat der Fahrer das "Gerücht gehört, dass im Winter die Batteriekapazitäten nicht so ausreichen wie im Sommer". Und der Verleihfuzzi hat ihnen kostenfreies Laden an Tesla-Ladestationen als Vorteil verkauft. Wow, das hätte ich auch gerne, dann würde ich sogar mal wieder in einen Tesla steigen! Gut, die beiden planen also ihre Route anders, da man mit dem e-Auto "nur wenige Möglichkeiten zum Laden" hat. Und bei 120 und/oder 130 km/h hätten sie nach nur 250 km schon die erste Ladepause machen müssen. Sie wären ungefähr fünf Stunden unterwegs, fast zweieinhalb nur geladen. Bei Tesla. Am Supercharger?
Und dann kam eben noch Tesla und die Technik ins Spiel: Beim Laden in Polen war es plötzlich Essig mit kostenlos, daher ab sofort Selbstzahler und das an öffentlichen Ladesäulen. Die Assistenzsysteme haben gesponnen, dann ist die Klima noch ausgefallen, obwohl die Kiste erst 5.000 Kilometer runter hatte. Fazit: E-Auto super in Stadt, vor allem, wenn du ne eigene Ladesäule hast. Längere Strecken und Winter ist ein "no-go". Kein Mithalten mit Verbrennern. Als Autofahrer "überhaupt nicht sinnvoll" ein solches Fahrzeug zu fahren. Ja, da hat sich jemand wirklich gut vorbereitet, zwischen Gerüchteküche und Autoverleih... war aber auch echt Scheiße, einen Tesla, statt einem echten E-Auto zu bekommen!
Bei meinem Lieblingstschechen ist wieder viel passiert, daher packe ich das alles in eine Meldu Folge direkt herunterladen
11 Minuten
252 Ich bin zurück und trage, wie vor Jahren letztmalig, nun endlich auch wieder einen Fitness-Tracker - aber den Weg dahin, den glaubt ihr mir nie!
Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich den letzten Fitness-Tracker am Handgelenk hatte. Ich glaube, es war ein Xiaomi. Ja, genau, Xiaomi. Zuvor hatte ich einen von withings, den ich eines Abends im Zorn beim Ausräumen meiner Sachen in mein Auto verloren habe und der unauffindbar verschwand. Fragt nicht, einfach so hinnehmen. Ich habe also die Ära der Fitness-Tracker für beendet erklärt und dies über diverse Smartwatches erledigen lassen. Bis, ja, bis eines Tages der Moment kam, wo die Batterie meiner HUAWEI Uhr so schwach war, dass ich erst mal wieder auf richtige, echte Uhren umgestiegen bin. Wie gesagt, da kommt ihr nie drauf, wie ich wieder zu einem Fitness-Tracker kam!
Na, mal sehen, was Google noch alles fehlerhaft hinterlassen hat... / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Für mich war die Zeit der Fitness-Tracker vorbei, als meine HUAWEI Smartwatch den Geist aufgegeben hat. Ich bin zurück zu meinen klassischen Uhren mit Funkempfang. In der Theorie hätte ich einfach mal Handy mitzählen lassen, allerdings ist das ziemlich ungenau und zieht zu viel Akku.
Ich gebe zu, ich habe hier einen harten Schnitt gemacht und auch keine Pläne mehr gehabt, wieder zu einem Tracker zurückzukommen. Als dann Jahre später der günstige XIAOMI in Version 4 kam, mit dem Gerücht, dass er eine Freischaltung für Bezahldienste und die Kompatibilität zu Android und Google Pay bekommen wird, habe ich die knapp 40 € aus dem Sparschwein gekratzt und dies getestet. Kurz gesagt: Der Tracker ist gut, Google Pay kam dann doch erst in die neue Version. Und ich habe diesen nach knapp einem Jahr wieder abgenommen und habe nur noch meine klassische Uhr weiter getragen.
Und dann kam das Google Store Angebot, das Pixel 7 Pro, mit der großen E-SIM-Variante der Barbie-Spielzeug-Watch, mit Nachlass zu bekommen. Mein vernichtendes Urteil zu der Uhr kennt ihr oder könnt ihr hier nachlesen, aber was Google mittlerweile aus Fitbit gemacht hat, hat mich dann doch beeindruckt. Erst recht mit den geschenkten Monaten Vollmitgliedschaft.
Und das scheint mehr oder weniger bis genau einen Tag nach den Black Friday Angeboten tief in mir drin geschlummert zu haben. Dann weckte sich das Verlangen, die klassische Uhr durch einen Alleskönner aus der Fitness-Tracker-Welt zu ersetzen.
Immerhin hat mein Drang, wenn dann schon das neueste Modell zu kaufen, eines ausgewählt, für das es keinen Preisnachlass beim Black Friday und zuvor gab. Schwacher Trost, aber immerhin!
Ich nutze gleich die Kategorie "Smartwatches" und ging dort zur aktuellen Versa 4. Warum? Weil ich diese bei amazon gesucht habe und es sie damals noch für kurze Zeit 50 € günstiger gab als bei Fitbit. Somit wurde diese umgehend bestellt, allerdings mit bis zu drei Wochen Wartezeit auf die Lieferung.
Abends, sichtlich gekränkt durch die Lieferzeit, habe ich bei amazon noch die Sense 2 laufen lassen - und siehe da, die kommt in unter einer Woche. Die beiden Uhren in den Vergleich gestellt und zwei Dinge bemerkt: Der damalige Preisunterschied war unter 50 € zu der Sense und sie ist das aktuelle Topmodell von Fitbit. Also, bei amazon neu bestellt und die Versa 4 storniert.
...und so kam die Fitbit Sense 2 an mein Handgelenk / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Immerhin kann die Google-Tochter Fitbit das, was Google mit seiner Billiguhr nicht schafft: auf Anhieb und ohne Probleme eine Verbindung für die Einrichtung mit dem Handy herstellen. Pluspunkt. Auch sonst Folge direkt herunterladen
Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich den letzten Fitness-Tracker am Handgelenk hatte. Ich glaube, es war ein Xiaomi. Ja, genau, Xiaomi. Zuvor hatte ich einen von withings, den ich eines Abends im Zorn beim Ausräumen meiner Sachen in mein Auto verloren habe und der unauffindbar verschwand. Fragt nicht, einfach so hinnehmen. Ich habe also die Ära der Fitness-Tracker für beendet erklärt und dies über diverse Smartwatches erledigen lassen. Bis, ja, bis eines Tages der Moment kam, wo die Batterie meiner HUAWEI Uhr so schwach war, dass ich erst mal wieder auf richtige, echte Uhren umgestiegen bin. Wie gesagt, da kommt ihr nie drauf, wie ich wieder zu einem Fitness-Tracker kam!
Na, mal sehen, was Google noch alles fehlerhaft hinterlassen hat... / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Für mich war die Zeit der Fitness-Tracker vorbei, als meine HUAWEI Smartwatch den Geist aufgegeben hat. Ich bin zurück zu meinen klassischen Uhren mit Funkempfang. In der Theorie hätte ich einfach mal Handy mitzählen lassen, allerdings ist das ziemlich ungenau und zieht zu viel Akku.
Ich gebe zu, ich habe hier einen harten Schnitt gemacht und auch keine Pläne mehr gehabt, wieder zu einem Tracker zurückzukommen. Als dann Jahre später der günstige XIAOMI in Version 4 kam, mit dem Gerücht, dass er eine Freischaltung für Bezahldienste und die Kompatibilität zu Android und Google Pay bekommen wird, habe ich die knapp 40 € aus dem Sparschwein gekratzt und dies getestet. Kurz gesagt: Der Tracker ist gut, Google Pay kam dann doch erst in die neue Version. Und ich habe diesen nach knapp einem Jahr wieder abgenommen und habe nur noch meine klassische Uhr weiter getragen.
Und dann kam das Google Store Angebot, das Pixel 7 Pro, mit der großen E-SIM-Variante der Barbie-Spielzeug-Watch, mit Nachlass zu bekommen. Mein vernichtendes Urteil zu der Uhr kennt ihr oder könnt ihr hier nachlesen, aber was Google mittlerweile aus Fitbit gemacht hat, hat mich dann doch beeindruckt. Erst recht mit den geschenkten Monaten Vollmitgliedschaft.
Und das scheint mehr oder weniger bis genau einen Tag nach den Black Friday Angeboten tief in mir drin geschlummert zu haben. Dann weckte sich das Verlangen, die klassische Uhr durch einen Alleskönner aus der Fitness-Tracker-Welt zu ersetzen.
Immerhin hat mein Drang, wenn dann schon das neueste Modell zu kaufen, eines ausgewählt, für das es keinen Preisnachlass beim Black Friday und zuvor gab. Schwacher Trost, aber immerhin!
Ich nutze gleich die Kategorie "Smartwatches" und ging dort zur aktuellen Versa 4. Warum? Weil ich diese bei amazon gesucht habe und es sie damals noch für kurze Zeit 50 € günstiger gab als bei Fitbit. Somit wurde diese umgehend bestellt, allerdings mit bis zu drei Wochen Wartezeit auf die Lieferung.
Abends, sichtlich gekränkt durch die Lieferzeit, habe ich bei amazon noch die Sense 2 laufen lassen - und siehe da, die kommt in unter einer Woche. Die beiden Uhren in den Vergleich gestellt und zwei Dinge bemerkt: Der damalige Preisunterschied war unter 50 € zu der Sense und sie ist das aktuelle Topmodell von Fitbit. Also, bei amazon neu bestellt und die Versa 4 storniert.
...und so kam die Fitbit Sense 2 an mein Handgelenk / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Immerhin kann die Google-Tochter Fitbit das, was Google mit seiner Billiguhr nicht schafft: auf Anhieb und ohne Probleme eine Verbindung für die Einrichtung mit dem Handy herstellen. Pluspunkt. Auch sonst Folge direkt herunterladen
11 Minuten
251 ...da habe ich mit dem Vermieter schon mal zu streiten angefangen und am Ende habe ich aus Vernunftgründen das Balkonkraftwerk dann doch auf Eis gelegt. Und siehe da, eine Wendung mit unbekanntem Ausgang!
2023. Der Wegfall der Mehrwertsteuer auf Solar, korrekterweise, Photovoltaik. Und, unfassbar, aber wahr, gilt dies auch für die "kleine Schwester", das Balkonkraftwerk. Und, noch eine Neuerung aus Januar, die aktuell nur eine Empfehlung ist, aber sofort den Startschuss gab: Es ist nicht mehr bei 600 Watt Leistung Schluss, nun dürfen es 800 sein. Die viel gefürchtete und in 99 % der Fälle nutzlose Wieland-Dose muss es auch nicht mehr sein. Es wird also für Mieter mit Balkon und der Ost-Süd-West-Ausrichtung jetzt auch mehr und mehr interessant, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aber was, wenn man im jämmerlichen Berlin in einem angeblich Fassaden-seitig denkmalgeschützten Haus wohnt, das noch aus der Hitlerzeit steht? Hier hilft nur Hartnäckigkeit gegenüber dem Vermieter und diskutieren, diskutieren und diskutieren!
...ganz so viel Platz bietet der Balkon hier leider nicht - eher sogar im Gegenteil, das wird wohl nix mit dem Balkonkraftwerk! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
Falls "Balkonkraftwerk" noch kein Begriff sein sollte, eine kurze Einleitung: Es handelt sich hierbei um eine kompakte Photovoltaik-Anlage, mit zwei Zellen, einem Gleichrichter und, je nach Anbieter, ein wenig mehr an Zubehör. Aktuell liefern mehr und mehr Verkäufer auch eine WiFi-fähigen Zwischenstecker mit, der die eingespeiste Menge Strom protokolliert.
Wie der Name schon sagt, wurden diese Kraftwerke bisher an Balkonen montiert, es spricht aber nichts gegen eine Montage auf dem Dach oder im Garten. Wichtig ist, Strom wird hier nur erzeugt, wenn Sonne auf die Paneele fallen kann. Und je besser diese bestrahlt werden, umso besser die Ausbeute.
Aufgrund der Höhe über Grund der Wohnung hier im Hauptstadtkaff und dem sich wohl manifestierten Gerücht, dass die Fassade hier unter Denkmalschutz steht, stellt mich eine Montage vor diverse Probleme: Die seichte einschienige Balkonbrüstung ist zu kurz, um zwei Paneele aufzunehmen. Ich rechne, wenn dann mit der jetzt großen 800 Watt-Variante, mit einer Größe ab zwei Meter auf Minimum 1,70 Meter. Und ein Gewicht je Paneel von 15 bis 20 Kilo. Fällt, im wahrsten Sinne des Wortes, aus.
Idee zwei: Ein Gerücht am Boden des Balkons verdübeln und daran die Paneele aufhängen. Sicher, sauber, scheiß auf Denkmalschutz, es ist ein scheiß Balkon! Problem: keinerlei Lichteinfall mehr in die Wohnung durch die Balkontür, somit erzeuge ich Strom, der leider die Ölheizung nicht bedient. Und auch hier das Problem der Breite der Paneele: ich kriege beide nicht nebeneinander montiert. Balkon zu klein.
Abhilfe wäre hier, wenn der Vermieter mitspielt, die Paneele an der Front des Balkons aufzuhängen. Problem: Denkmalschutz. Und der Vermieter. Wobei ich hier Ende Januar plötzlich ein Schreiben erhalten habe, ob ich noch Interesse hätte, da er dann eine Anfrage bei der Denkmalbehörde starten würde. Klar habe ich Interesse. Die Frage ist nur, wer mit welcher Leiter oder über welche Befestigungen sich wahlweise von unten nach oben oder über den Balkon abseilen lässt, um diese Löcher zu bohren.
Und ja, die Löcher allein helfen nicht: ich benötige für die Module eine passive Halterung oder, was für die Effizienz besser wäre, Aufstellmodule, die ich bis zu 60 Grad hochziehen kann, um im Rahmen der Sonnenbestrahlung immer das Maximum herausholen kann. Abermals gute fünf bis zehn Kilo on top!
Aber reizen würde es mich doch: Die Technik in den Paneelen ist identisch mit den "großen" Stücken auf den Dächern. Garantie bis zu acht Jahre auf die Photovoltaik. Lebensdauer mindestens 25 Jahre. Bei konsequenter Anpassung des Nutzungsverhaltens im Rahmen der Stromlieferung durch das Kraftwerk und bei idealer Ausrichtung ist eine Amortisation innerhalb von drei bis vier Jahren m Folge direkt herunterladen
2023. Der Wegfall der Mehrwertsteuer auf Solar, korrekterweise, Photovoltaik. Und, unfassbar, aber wahr, gilt dies auch für die "kleine Schwester", das Balkonkraftwerk. Und, noch eine Neuerung aus Januar, die aktuell nur eine Empfehlung ist, aber sofort den Startschuss gab: Es ist nicht mehr bei 600 Watt Leistung Schluss, nun dürfen es 800 sein. Die viel gefürchtete und in 99 % der Fälle nutzlose Wieland-Dose muss es auch nicht mehr sein. Es wird also für Mieter mit Balkon und der Ost-Süd-West-Ausrichtung jetzt auch mehr und mehr interessant, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aber was, wenn man im jämmerlichen Berlin in einem angeblich Fassaden-seitig denkmalgeschützten Haus wohnt, das noch aus der Hitlerzeit steht? Hier hilft nur Hartnäckigkeit gegenüber dem Vermieter und diskutieren, diskutieren und diskutieren!
...ganz so viel Platz bietet der Balkon hier leider nicht - eher sogar im Gegenteil, das wird wohl nix mit dem Balkonkraftwerk! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
Falls "Balkonkraftwerk" noch kein Begriff sein sollte, eine kurze Einleitung: Es handelt sich hierbei um eine kompakte Photovoltaik-Anlage, mit zwei Zellen, einem Gleichrichter und, je nach Anbieter, ein wenig mehr an Zubehör. Aktuell liefern mehr und mehr Verkäufer auch eine WiFi-fähigen Zwischenstecker mit, der die eingespeiste Menge Strom protokolliert.
Wie der Name schon sagt, wurden diese Kraftwerke bisher an Balkonen montiert, es spricht aber nichts gegen eine Montage auf dem Dach oder im Garten. Wichtig ist, Strom wird hier nur erzeugt, wenn Sonne auf die Paneele fallen kann. Und je besser diese bestrahlt werden, umso besser die Ausbeute.
Aufgrund der Höhe über Grund der Wohnung hier im Hauptstadtkaff und dem sich wohl manifestierten Gerücht, dass die Fassade hier unter Denkmalschutz steht, stellt mich eine Montage vor diverse Probleme: Die seichte einschienige Balkonbrüstung ist zu kurz, um zwei Paneele aufzunehmen. Ich rechne, wenn dann mit der jetzt großen 800 Watt-Variante, mit einer Größe ab zwei Meter auf Minimum 1,70 Meter. Und ein Gewicht je Paneel von 15 bis 20 Kilo. Fällt, im wahrsten Sinne des Wortes, aus.
Idee zwei: Ein Gerücht am Boden des Balkons verdübeln und daran die Paneele aufhängen. Sicher, sauber, scheiß auf Denkmalschutz, es ist ein scheiß Balkon! Problem: keinerlei Lichteinfall mehr in die Wohnung durch die Balkontür, somit erzeuge ich Strom, der leider die Ölheizung nicht bedient. Und auch hier das Problem der Breite der Paneele: ich kriege beide nicht nebeneinander montiert. Balkon zu klein.
Abhilfe wäre hier, wenn der Vermieter mitspielt, die Paneele an der Front des Balkons aufzuhängen. Problem: Denkmalschutz. Und der Vermieter. Wobei ich hier Ende Januar plötzlich ein Schreiben erhalten habe, ob ich noch Interesse hätte, da er dann eine Anfrage bei der Denkmalbehörde starten würde. Klar habe ich Interesse. Die Frage ist nur, wer mit welcher Leiter oder über welche Befestigungen sich wahlweise von unten nach oben oder über den Balkon abseilen lässt, um diese Löcher zu bohren.
Und ja, die Löcher allein helfen nicht: ich benötige für die Module eine passive Halterung oder, was für die Effizienz besser wäre, Aufstellmodule, die ich bis zu 60 Grad hochziehen kann, um im Rahmen der Sonnenbestrahlung immer das Maximum herausholen kann. Abermals gute fünf bis zehn Kilo on top!
Aber reizen würde es mich doch: Die Technik in den Paneelen ist identisch mit den "großen" Stücken auf den Dächern. Garantie bis zu acht Jahre auf die Photovoltaik. Lebensdauer mindestens 25 Jahre. Bei konsequenter Anpassung des Nutzungsverhaltens im Rahmen der Stromlieferung durch das Kraftwerk und bei idealer Ausrichtung ist eine Amortisation innerhalb von drei bis vier Jahren m Folge direkt herunterladen
18 Minuten
250 E-Auto bestellt und die Vorfreude wächst täglich. Allerdings gilt es nun auch noch, das Ganze zu versichern. Und dabei möge tunlichst ein Tarif, der die Akkus und andere Eigenheiten des E-Autos berücksichtigt, gewählt werden - nur wie?
Pfingsten 2022. An sich sollte der Händler meines Vertrauens einen ENYAQ iV 80x bekommen und wir diskutieren in dem Gespräch, was er für mich alles konfigurieren soll. Doch der Wagen wurde kommentarlos abgekündigt, so habe ich ein komplett neues Auto zusammengestellt und bestellt. Auch immer unter der Maßgabe, dass ich mir nicht alles leisten möchte! Und seitdem übe ich mich in Geduld, bis ich Anfang Januar einen Vorführ-ENYAQ, wenn auch knapp 5.500 € zu teuer, gefunden hatte - den außer mir wohl keiner wollte. Und ich tatsächlich den prognostizierten Einbruch des Automarkts erlebte: Der Wagen wurde freitags eingestellt, Samstagabend von mir entdeckt, Montagmorgen telefonische Bitte um Rückruf und spät nachmittags war ich, wie mir im Telefonat bestätigt wurde, immer noch der einzige Interessent - und der Wagen steht unverändert online.
Auch weil ich mir nun mal nicht alles leisten möchte, mein voller Ernst übrigens, und mein bestellter ENYAQ zu dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, hoffentlich endlich geliefert wurde, eine letzte Frage: wie versichert man den Wagen eigentlich?
Leider nur eine Probefahrt, damals mit Schwerpunkt auf die neuen Assistenzsysteme! Hätte ich mal früher "geschalten", ich hätte nun schon einen ENYAQ! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
https://zopb4l.podcaster.de/download/250_20230130_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_E-Auto_Versicherung_Vorgehen-_Recherche_und_mehr_fuer_mein_kommendes.mp3
Der Vorführwagen, den ich online gefunden hatte, hätte mir echt gestanden. Volle Ausstattung, aber ein Preisschild, das ich nicht bereit bin, zu zahlen. Aber, aus den Unterlagen ging nicht hervor, ob der Herstelleranteil und der Umweltbonus noch abgezogen werden können. Wäre dann immer noch ein paar Euro über meine eiserne Schwelle, aber für den Wagen würde ich ein Auge zudrücken. Einziger Haken: Verfügbar ab Mai dieses Jahres. Erst!
Nachdem ich telefonisch mal eine Reservierung auf das Fahrzeug gelegt hatte, rief ich meinen Händler an, ob er denn schon ein verbindliches Datum für mich hat. Ich kenne nur den Vertrag mit Juni 2023 und die vertrauensvolle Aussage meines Händlers, dass vor August da nichts kommen wird. Und während ich am Telefon hänge und immer wieder rechne, wie ich den Vorführwagen in meinen Budget-Rahmen bekomme, höre ich eine Stimme, die mir sagt, mein Wagen ist für Lieferung Mitte Februar vorgesehen. Was bitte? Februar 2024? Nein - 2023! Auch wenn mich die Ungeduld sofort wieder gepackt hat, wir sprechen, wenn alles pünktlich klappt, über keine 30 Tage mehr! Also war sofort klar, ich will mein Auto. Und so habe ich den Vorführwagen, der immer noch online stand, erst mal abgesagt.
Nun habe ich also knapp einen Monat, bis ich ein Wunschkennzeichen haben sollte und auch Klarheit darüber, wer mein E-Auto versichern wird. Aber halt... hat so ein E-Auto nicht andere Aspekte wie ein Verbrenner? Kurz gesagt: ja.
Aber erst zu dem Weg dahin. Ich habe eine Versicherung bei einem Unternehmen, die regelmäßig zu den günstigsten, mit trotzdem umfangreichen Leistungspaket gehören. Trotzdem führte mich mein Weg als Erstes zu Stiftung Warentest, wo ich für ein paar Euro im Jahr 2022 eine Datenbank gekauft habe, die die aktuellen Ergebnisse zeigt. Und mit dieser habe ich erst mal das aktuelle Jahr durchgespielt. Ich bin fast vom Glauben abgefallen: obwohl mein Diesel alle - legalen - Optimierungen in der Versicherung hat, liegt die höhere Versicherungsstufe mit mehr Leistungen immer noc Folge direkt herunterladen
Pfingsten 2022. An sich sollte der Händler meines Vertrauens einen ENYAQ iV 80x bekommen und wir diskutieren in dem Gespräch, was er für mich alles konfigurieren soll. Doch der Wagen wurde kommentarlos abgekündigt, so habe ich ein komplett neues Auto zusammengestellt und bestellt. Auch immer unter der Maßgabe, dass ich mir nicht alles leisten möchte! Und seitdem übe ich mich in Geduld, bis ich Anfang Januar einen Vorführ-ENYAQ, wenn auch knapp 5.500 € zu teuer, gefunden hatte - den außer mir wohl keiner wollte. Und ich tatsächlich den prognostizierten Einbruch des Automarkts erlebte: Der Wagen wurde freitags eingestellt, Samstagabend von mir entdeckt, Montagmorgen telefonische Bitte um Rückruf und spät nachmittags war ich, wie mir im Telefonat bestätigt wurde, immer noch der einzige Interessent - und der Wagen steht unverändert online.
Auch weil ich mir nun mal nicht alles leisten möchte, mein voller Ernst übrigens, und mein bestellter ENYAQ zu dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, hoffentlich endlich geliefert wurde, eine letzte Frage: wie versichert man den Wagen eigentlich?
Leider nur eine Probefahrt, damals mit Schwerpunkt auf die neuen Assistenzsysteme! Hätte ich mal früher "geschalten", ich hätte nun schon einen ENYAQ! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
https://zopb4l.podcaster.de/download/250_20230130_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_E-Auto_Versicherung_Vorgehen-_Recherche_und_mehr_fuer_mein_kommendes.mp3
Der Vorführwagen, den ich online gefunden hatte, hätte mir echt gestanden. Volle Ausstattung, aber ein Preisschild, das ich nicht bereit bin, zu zahlen. Aber, aus den Unterlagen ging nicht hervor, ob der Herstelleranteil und der Umweltbonus noch abgezogen werden können. Wäre dann immer noch ein paar Euro über meine eiserne Schwelle, aber für den Wagen würde ich ein Auge zudrücken. Einziger Haken: Verfügbar ab Mai dieses Jahres. Erst!
Nachdem ich telefonisch mal eine Reservierung auf das Fahrzeug gelegt hatte, rief ich meinen Händler an, ob er denn schon ein verbindliches Datum für mich hat. Ich kenne nur den Vertrag mit Juni 2023 und die vertrauensvolle Aussage meines Händlers, dass vor August da nichts kommen wird. Und während ich am Telefon hänge und immer wieder rechne, wie ich den Vorführwagen in meinen Budget-Rahmen bekomme, höre ich eine Stimme, die mir sagt, mein Wagen ist für Lieferung Mitte Februar vorgesehen. Was bitte? Februar 2024? Nein - 2023! Auch wenn mich die Ungeduld sofort wieder gepackt hat, wir sprechen, wenn alles pünktlich klappt, über keine 30 Tage mehr! Also war sofort klar, ich will mein Auto. Und so habe ich den Vorführwagen, der immer noch online stand, erst mal abgesagt.
Nun habe ich also knapp einen Monat, bis ich ein Wunschkennzeichen haben sollte und auch Klarheit darüber, wer mein E-Auto versichern wird. Aber halt... hat so ein E-Auto nicht andere Aspekte wie ein Verbrenner? Kurz gesagt: ja.
Aber erst zu dem Weg dahin. Ich habe eine Versicherung bei einem Unternehmen, die regelmäßig zu den günstigsten, mit trotzdem umfangreichen Leistungspaket gehören. Trotzdem führte mich mein Weg als Erstes zu Stiftung Warentest, wo ich für ein paar Euro im Jahr 2022 eine Datenbank gekauft habe, die die aktuellen Ergebnisse zeigt. Und mit dieser habe ich erst mal das aktuelle Jahr durchgespielt. Ich bin fast vom Glauben abgefallen: obwohl mein Diesel alle - legalen - Optimierungen in der Versicherung hat, liegt die höhere Versicherungsstufe mit mehr Leistungen immer noc Folge direkt herunterladen
22 Minuten
249 Wie man seine Mitarbeiter ganz schnell zur Konkurrenz bringt!
Drei Personaler, siebzehn Meinungen. Kennt jeder, der schon mal in einer HR-Abteilung vorstellig wurde, nur um sich dann zu fragen, was machen die den ganzen Tag und warum schleppt das Unternehmen die mit. Ihr kennt meine Meinung, es gibt einfach zu viele schlechte Personaler da draußen, die auch kein oder schlichtweg das falsche Verständnis von ihrem Job haben. Umso erfreuter war ich, als ich einem Podcast das Thema "Mitarbeiter kommt wegen der Firma und geht wegen der Führungskraft" gehört habe, seit Jahrzehnten mein Credo. Allerdings sprang mir die Erkenntnis auch hier wieder entgegen, wie leicht es doch sein kann, Mitarbeiter zufriedenzustellen oder Ruck-zuck zur Konkurrenz zu treiben. Daher, auch für alle, die keine HR-Podcasts hören, greife ich das Thema auf - zufriedene, wechselwillige und innerlich gekündigte, Ohren auf! Jetzt kommt viel, was ihr kennt, besser gesagt, unter dem ihr leidet.
Mitarbeiterführung, einer der härtesten Jobs, die es gibt! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
Ich muss es immer wieder erzählen, es war für mich der Augenöffner: Unternehmen veranstaltet abends für die Executive-Ebene Veranstaltungsreihe zur Personalführung und lädt hochkarätige Redner, jeder mit seiner eigenen These und Art der Ausfüllung ein. Als ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter eines auch Online-Versenders aus Hamburg mit der These, dass Mitarbeiter wegen der Firma kommen und dank der Führungskraft wieder gehen, angekündigt wurde, gingen die Plätze an dem Abend nicht so besonders schnell weg. Dies ermöglichte mir, die kritische These als Anwesender an diesem Abend in allen Facetten beleuchtet zu bekommen, ohne zum Kreise der Erlauchten zu gehören.
Ich möchte das jetzt nicht herunterspielen, da Menschenführung eine der komplexesten und verantwortungsvollsten Aufgaben in einem Unternehmen ist und das "Geheimnis" es halbwegs gut hinzubekommen, wird viel zu oft ignoriert - und seit Neuestem durch Quotenregelungen schlichtweg zerstört. Aber darum soll es nicht gehen - starten wir an dem Punkt, an dem es zu spät ist: Bei den Punkten, die Mitarbeiter die Flucht zur Konkurrenz ergreifen lassen.
Der wichtigste Punkt, und noch hat er Gültigkeit, ist, dass wir aktuell in einem Arbeitnehmermarkt leben. Firmen suchen händeringend Personal und trotz möglicher Zugeständnisse an Arbeitsort, Ausschmückung der Rolle und auch Bezahlung finden sich keine Leute.
Natürlich ist die Situation ungewohnt für Unternehmer und HR, dass die Bewerber mit Forderungen kommen. Zum Beispiel etwas Banales wie eine Rückmeldung binnen ein bis zwei Tagen auf die Bewerbung zu kommen. Und eine Einladung nicht über eine Woche hinaus zu "verzögern". Anschreiben erleben auch wegen dieser Einstellung erneut den Punkt, an dem sie nun vielleicht endlich aussterben dürfen.
Aber ich höre und erlebe immer noch Fälle, bei denen allein die Bestätigung des Erhalts der Unterlagen schon vierzehn Tage in Anspruch nimmt. Leute, dann ist der Bewerber definitiv nicht mehr für euch zu haben!
Auch die Ansprache hat sich geändert. Die klassische Stellenanzeige in Druckform ist gerade bei den jungen und gut gebildeten Bewerbern nicht mehr im Blickfeld. Jung, gebildet, woran erkenne ich das? An einer, wichtig!, praktischen Abschlussarbeit, die idealerweise punktuelle neue Lösungen für Unternehmen generiert und somit im Rahmen einer Höchstbewertung liegt.
Ich kenne Firmen, die hier Headhunter bemühen. Aber auch dieser Schlag teilt sich in Neuland, 18. Jahrhundert und Verstanden. 18. Jahrhundert ist klar: anrufen, Formalien erklären, Bildung und Lebenslauf abklappern - und schon ist der potenzielle Neue gelangweilt. Neuland ist wie 18. Jahrhundert nur wie "Upps! – Die Pannenshow". Da wird im falschen Moment verklausuliert, dann fehlen, auch wichtige, Fragen und Antworten. Teilweise wirkt es wie schlecht oder gar nicht vorbereitet, auch unter dem Aspekt, ich b Folge direkt herunterladen
Drei Personaler, siebzehn Meinungen. Kennt jeder, der schon mal in einer HR-Abteilung vorstellig wurde, nur um sich dann zu fragen, was machen die den ganzen Tag und warum schleppt das Unternehmen die mit. Ihr kennt meine Meinung, es gibt einfach zu viele schlechte Personaler da draußen, die auch kein oder schlichtweg das falsche Verständnis von ihrem Job haben. Umso erfreuter war ich, als ich einem Podcast das Thema "Mitarbeiter kommt wegen der Firma und geht wegen der Führungskraft" gehört habe, seit Jahrzehnten mein Credo. Allerdings sprang mir die Erkenntnis auch hier wieder entgegen, wie leicht es doch sein kann, Mitarbeiter zufriedenzustellen oder Ruck-zuck zur Konkurrenz zu treiben. Daher, auch für alle, die keine HR-Podcasts hören, greife ich das Thema auf - zufriedene, wechselwillige und innerlich gekündigte, Ohren auf! Jetzt kommt viel, was ihr kennt, besser gesagt, unter dem ihr leidet.
Mitarbeiterführung, einer der härtesten Jobs, die es gibt! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
Ich muss es immer wieder erzählen, es war für mich der Augenöffner: Unternehmen veranstaltet abends für die Executive-Ebene Veranstaltungsreihe zur Personalführung und lädt hochkarätige Redner, jeder mit seiner eigenen These und Art der Ausfüllung ein. Als ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter eines auch Online-Versenders aus Hamburg mit der These, dass Mitarbeiter wegen der Firma kommen und dank der Führungskraft wieder gehen, angekündigt wurde, gingen die Plätze an dem Abend nicht so besonders schnell weg. Dies ermöglichte mir, die kritische These als Anwesender an diesem Abend in allen Facetten beleuchtet zu bekommen, ohne zum Kreise der Erlauchten zu gehören.
Ich möchte das jetzt nicht herunterspielen, da Menschenführung eine der komplexesten und verantwortungsvollsten Aufgaben in einem Unternehmen ist und das "Geheimnis" es halbwegs gut hinzubekommen, wird viel zu oft ignoriert - und seit Neuestem durch Quotenregelungen schlichtweg zerstört. Aber darum soll es nicht gehen - starten wir an dem Punkt, an dem es zu spät ist: Bei den Punkten, die Mitarbeiter die Flucht zur Konkurrenz ergreifen lassen.
Der wichtigste Punkt, und noch hat er Gültigkeit, ist, dass wir aktuell in einem Arbeitnehmermarkt leben. Firmen suchen händeringend Personal und trotz möglicher Zugeständnisse an Arbeitsort, Ausschmückung der Rolle und auch Bezahlung finden sich keine Leute.
Natürlich ist die Situation ungewohnt für Unternehmer und HR, dass die Bewerber mit Forderungen kommen. Zum Beispiel etwas Banales wie eine Rückmeldung binnen ein bis zwei Tagen auf die Bewerbung zu kommen. Und eine Einladung nicht über eine Woche hinaus zu "verzögern". Anschreiben erleben auch wegen dieser Einstellung erneut den Punkt, an dem sie nun vielleicht endlich aussterben dürfen.
Aber ich höre und erlebe immer noch Fälle, bei denen allein die Bestätigung des Erhalts der Unterlagen schon vierzehn Tage in Anspruch nimmt. Leute, dann ist der Bewerber definitiv nicht mehr für euch zu haben!
Auch die Ansprache hat sich geändert. Die klassische Stellenanzeige in Druckform ist gerade bei den jungen und gut gebildeten Bewerbern nicht mehr im Blickfeld. Jung, gebildet, woran erkenne ich das? An einer, wichtig!, praktischen Abschlussarbeit, die idealerweise punktuelle neue Lösungen für Unternehmen generiert und somit im Rahmen einer Höchstbewertung liegt.
Ich kenne Firmen, die hier Headhunter bemühen. Aber auch dieser Schlag teilt sich in Neuland, 18. Jahrhundert und Verstanden. 18. Jahrhundert ist klar: anrufen, Formalien erklären, Bildung und Lebenslauf abklappern - und schon ist der potenzielle Neue gelangweilt. Neuland ist wie 18. Jahrhundert nur wie "Upps! – Die Pannenshow". Da wird im falschen Moment verklausuliert, dann fehlen, auch wichtige, Fragen und Antworten. Teilweise wirkt es wie schlecht oder gar nicht vorbereitet, auch unter dem Aspekt, ich b Folge direkt herunterladen
12 Minuten
248 Der 30 Tage Test, der mir klargemacht hat, dass Paramount+ kein Streamingdienst ist und man ihn auch nicht benötigt - inklusive eines schnellen ChatGPT-Tests ohne Wertung!
Im Januar bekam ich eine E-Mail, dass ich mit enthaltenem Code Paramount+ nicht nur für eine Woche, sondern für einen ganzen Monat kostenfrei testen kann. Da ich Netflix mittlerweile fast durchgeschaut habe und viele Formate, die seit Corona gekommen sind, mich nicht interessieren oder ich nicht die Zeit finde, sie in Ruhe anzusehen, warum nicht einen neuen Dienst testen. Mir war schon klar, dass Tom Cruise und Serien wie Dexter oder South Park hier die Stars sind. Aber dass Paramount sich hier eine billige Kopie von Amazon Video hat andrehen lassen, die die wichtigsten Funktionen von Streamingdiensten vermissen lassen, hat mich dann schon überrascht!
Startbildschirm Paramount+ - viele Defizite, wenig überraschendes Programm / Bild-/Quelle: paramountplus.com
Ich muss gestehen, langsam werde ich Streaming-Dienst-müde. Musik habe ich zu 85 % bereits durch reine Podcasts ersetzt. Und auch Netflix und Amazon bringen mir in weiten Teilen reine Langeweile.
Netflix scheint aufgrund der hohen Kosten während der Corona-Monate und damit verbundener Eigenproduktionen nun wieder ganz unten in die Raritätenbox zu greifen. Auch fehlen mir ein paar aktuelle Kinofilme, es muss ja nicht gleich Herr der Ringe-Hobbit-Star-Ward-Quatsch sein. Aber irgendwie... kommt da nix mehr.
Aber dafür schleicht sich "Der Richter" ins Programm. Versteht mich nicht falsch, ein super Film. Aber nicht mehr, wenn man ihn das siebte Mal ansieht. Oder 21. Oder Sixth Sense. Auch Inception, obwohl ich den Hauptdarsteller am liebsten ausschwärzen möchte, habe ich mittlerweile zur Genüge gesehen. Auch Edge of Tomorrow mit Tom Cruise ist nicht so geil wie die Mission Impossible Saga, auch wenn er das nicht hören will.
An vielen Serien habe ich auch die Lust verloren, weil schon während oder kurz nach dem Binge-Watching der ersten Staffel die zweite kam. Und die Dritte. Dann wurde es langsamer, aber die Vierte war da. Die Fünfte ließ echt auf sich warten, und wenn sie dann nicht heimlich eingestellt wurde, hat mich die Sechste auch nicht mehr interessiert. Oder die Achte, wie bei Blacklist.
Und was soll das bitte mit den ständig ändernden Cover-Bildern für die Serien. Ich bin hier nicht zum Memory-Spielen gekommen, sonst würde ich mir wieder die kostenfreien Spiele-Apps von Netflix aus dem Google Store laden!
Ähnlich amazon, nur ganz anders: Ständig das endlose rechts-links-gescrolle. Und wieso ist der einzige Film in der langen Scrollliste, den ich dann sehen will, der, der was kostet?
Und wenn ich dann doch was finde, muss ich kostenlos irgendeinen Kanal abonnieren? Was machen überhaupt die Stasi-GEZ-Verschwender online und warum sollte ich dafür bitte nur einen Cent zahlen - habe ich doch schon, ob ich will oder der MDR pleitegeht?
Auch Disney+, für mich eine Mischung aus Netflix und amazon, langweilt mich mit ähnlichen Dingen. Die ganzen Walt Disney's kenne ich aus meiner Jugend, in Teilen sogar aus der Zeit, wo sie erstmals ins Kino gekommen sind. Ich bin die Generation, die dumm genug war, die Videoboxen durch DVD-Boxen zu ersetzen - um seine Kindheitskinoerinnerungen zu behalten. Sonst gibt es da nur Pixar und Star Wars.
Also klang Paramount+ wie eine Erlösung. Aber nur, bis ich mich eingeloggt und das Interface gesehen habe. Unbekannter Film oder Serie, angeklickt. Ich erwarte mehr Infos, Paramount will gleich die Unterhaltung starten. Nein, so mag ich das nicht!
Und wer es noch nicht wusste, entdeckt es rasch: Tom Cruise scheint hier im Management zu sitzen und nebenbei reichweitenstarke Filme für den Laden zu machen. Gut, die Mission Impossible-Filme kann man nicht oft genug sehen, aber nach einer Woche war ich durch. Und nun?
Dexter... und mit Staffel zwei wusste ich, warum ich damit auf Folge direkt herunterladen
Im Januar bekam ich eine E-Mail, dass ich mit enthaltenem Code Paramount+ nicht nur für eine Woche, sondern für einen ganzen Monat kostenfrei testen kann. Da ich Netflix mittlerweile fast durchgeschaut habe und viele Formate, die seit Corona gekommen sind, mich nicht interessieren oder ich nicht die Zeit finde, sie in Ruhe anzusehen, warum nicht einen neuen Dienst testen. Mir war schon klar, dass Tom Cruise und Serien wie Dexter oder South Park hier die Stars sind. Aber dass Paramount sich hier eine billige Kopie von Amazon Video hat andrehen lassen, die die wichtigsten Funktionen von Streamingdiensten vermissen lassen, hat mich dann schon überrascht!
Startbildschirm Paramount+ - viele Defizite, wenig überraschendes Programm / Bild-/Quelle: paramountplus.com
Ich muss gestehen, langsam werde ich Streaming-Dienst-müde. Musik habe ich zu 85 % bereits durch reine Podcasts ersetzt. Und auch Netflix und Amazon bringen mir in weiten Teilen reine Langeweile.
Netflix scheint aufgrund der hohen Kosten während der Corona-Monate und damit verbundener Eigenproduktionen nun wieder ganz unten in die Raritätenbox zu greifen. Auch fehlen mir ein paar aktuelle Kinofilme, es muss ja nicht gleich Herr der Ringe-Hobbit-Star-Ward-Quatsch sein. Aber irgendwie... kommt da nix mehr.
Aber dafür schleicht sich "Der Richter" ins Programm. Versteht mich nicht falsch, ein super Film. Aber nicht mehr, wenn man ihn das siebte Mal ansieht. Oder 21. Oder Sixth Sense. Auch Inception, obwohl ich den Hauptdarsteller am liebsten ausschwärzen möchte, habe ich mittlerweile zur Genüge gesehen. Auch Edge of Tomorrow mit Tom Cruise ist nicht so geil wie die Mission Impossible Saga, auch wenn er das nicht hören will.
An vielen Serien habe ich auch die Lust verloren, weil schon während oder kurz nach dem Binge-Watching der ersten Staffel die zweite kam. Und die Dritte. Dann wurde es langsamer, aber die Vierte war da. Die Fünfte ließ echt auf sich warten, und wenn sie dann nicht heimlich eingestellt wurde, hat mich die Sechste auch nicht mehr interessiert. Oder die Achte, wie bei Blacklist.
Und was soll das bitte mit den ständig ändernden Cover-Bildern für die Serien. Ich bin hier nicht zum Memory-Spielen gekommen, sonst würde ich mir wieder die kostenfreien Spiele-Apps von Netflix aus dem Google Store laden!
Ähnlich amazon, nur ganz anders: Ständig das endlose rechts-links-gescrolle. Und wieso ist der einzige Film in der langen Scrollliste, den ich dann sehen will, der, der was kostet?
Und wenn ich dann doch was finde, muss ich kostenlos irgendeinen Kanal abonnieren? Was machen überhaupt die Stasi-GEZ-Verschwender online und warum sollte ich dafür bitte nur einen Cent zahlen - habe ich doch schon, ob ich will oder der MDR pleitegeht?
Auch Disney+, für mich eine Mischung aus Netflix und amazon, langweilt mich mit ähnlichen Dingen. Die ganzen Walt Disney's kenne ich aus meiner Jugend, in Teilen sogar aus der Zeit, wo sie erstmals ins Kino gekommen sind. Ich bin die Generation, die dumm genug war, die Videoboxen durch DVD-Boxen zu ersetzen - um seine Kindheitskinoerinnerungen zu behalten. Sonst gibt es da nur Pixar und Star Wars.
Also klang Paramount+ wie eine Erlösung. Aber nur, bis ich mich eingeloggt und das Interface gesehen habe. Unbekannter Film oder Serie, angeklickt. Ich erwarte mehr Infos, Paramount will gleich die Unterhaltung starten. Nein, so mag ich das nicht!
Und wer es noch nicht wusste, entdeckt es rasch: Tom Cruise scheint hier im Management zu sitzen und nebenbei reichweitenstarke Filme für den Laden zu machen. Gut, die Mission Impossible-Filme kann man nicht oft genug sehen, aber nach einer Woche war ich durch. Und nun?
Dexter... und mit Staffel zwei wusste ich, warum ich damit auf Folge direkt herunterladen
24 Minuten
247 Affinity - der "günstige" Weg für Bildbearbeitung, Desktop Publishing und Vektordesign
Ich habe vor langer Zeit einige Jahre für Adobe gearbeitet, somit stellte mich die neueste Version von Photoshop oder auch Acrobat nie vor ein Problem. Aber nach dieser Zeit habe ich nicht jede Lizenz weitergepflegt, sodass eines Tages der Tag der Wahrheit kam: bezahlen, Alternative oder einfach lassen. Bezahlen nervt mich als Privatperson, seitdem Adobe Milliarden über teure Abomodelle absaugt. Lassen, klar, kein Ding - aber würde ich das hier schreiben, wenn ich es gelassen hätte? Nur gut, dass gerade vom Liebling Photoshop die "kleine Bruder"-Version wieder ausgegraben wurde und somit bezahlbar blieb. Aber was, wenn ich mein CorelDraw nicht mehr zahlen möchte? Oder ich doch plötzlich wieder mehr Desktop Publishing in mein Leben bringen will - und schon ist der Funktionsumfang von Photoshop Elements zu wenig! Generell gefragt: Geht das für Privat, Verein oder Einzelunternehmer überhaupt zu Kosten, die nicht erst wieder über Monate hinweg verdient werden wollen? Oder nur mit so viel Einschränkung in der jeweiligen Software, dass es auch keinen Spaß macht? Kurz gesagt: Es geht und es muss auch kein Vermögen sein. Das Zauberwort ist Affinity!
Affinity Photo - preiswerte Alternative zur Bildbearbeitung, die sich nicht hinter großen Konkurrenten verstecken muss / Bild/Quelle: ibdnhubzs.de
Photoshop sagt, so meine Erfahrung, mehr oder weniger jedem etwas. Und, sofern derjenige nicht selbstständiger Designer oder Fotograf ist, geht sofort das - zu Recht! - Wehklagen über das Abo- und Preismodell von Adobe einher. Meine erste Photoshop-Lizenz war für Version 2.5, in der Box von meinem damaligen Scanner. Allerdings kann ich mich noch an Zeiten erinnern, da hat eine "volle", also kein Update oder Upgrade, Photoshop-Lizenz knapp 1.500 Mark gekostet - mit voller Update-Power über die Jahre. Mit den Euros waren es dann später um die 1.200 €. Dann kam die Creative Suite, die mehrere Software-Produkte in eine Box gepackt hat und schon stand mindestens eine Zwei ganz vorn. Und heute? Heute gibt es Abos der sogenannten Creative Cloud. Und hier liegt Photoshop im Abo bei einem monatlichen Preis von 24 €, also unter 300 € pro Jahr - und das immer in neuester Version, mit allen Funktionen.
Dafür, dass man immer die aktuelle Version bekommt, hört sich das preislich sicherlich nicht schlecht an. Aber... es kostet eben Monat für Monat, ob man es nun nutzt, benötigt oder eben Geld damit verdient.
Und wenn du inzwischen mehr als Photoshop benötigst? Dann steigt der Preis, ein Acrobat obendrauf sind im Monat gut 24 €, und als Designer hast du meist noch InDesign und Illustrator auf der Platte, weitere zweimal 24 €. Also, 4x24 €/Monat, somit knapp 96 € im Monat oder 1.152 € im Jahr. Gut, das bekommst du günstiger, wenn du für etwas über 62 € gleich alles von Adobe aus einem Segment, also Druck oder Video, im Monat abonnierst, dann landest du bei um die 745 € im Jahr.
Allerdings sind Abomodelle wie ein Casino: Es gewinnt immer nur die Bank! Entweder bindest du dich für ein Jahr - oder du lässt es. Und dann sind aber auch alle bisher genutzten Lizenzen weg und die zurückbleibenden Daten wertlos, gerade die Adobe-eignen Dateiendungen schreien nach den Software-Werkzeugen der Firma!
Somit ergießen sich hin und wieder ein paar Shitstorms auf Adobe, die dieser aber bisher alle überlebt und weiterhin seine Gewinne gesteigert hat und so zahlen seine Kunden auch brav die entsprechenden Lizenzgebühren.
Und schon könnte hier Schluss sein - wäre da nicht die Frage nach ebenbürtigen Alternativen. Und ja, die gibt es. Aber meist eine Anwendun Folge direkt herunterladen
Ich habe vor langer Zeit einige Jahre für Adobe gearbeitet, somit stellte mich die neueste Version von Photoshop oder auch Acrobat nie vor ein Problem. Aber nach dieser Zeit habe ich nicht jede Lizenz weitergepflegt, sodass eines Tages der Tag der Wahrheit kam: bezahlen, Alternative oder einfach lassen. Bezahlen nervt mich als Privatperson, seitdem Adobe Milliarden über teure Abomodelle absaugt. Lassen, klar, kein Ding - aber würde ich das hier schreiben, wenn ich es gelassen hätte? Nur gut, dass gerade vom Liebling Photoshop die "kleine Bruder"-Version wieder ausgegraben wurde und somit bezahlbar blieb. Aber was, wenn ich mein CorelDraw nicht mehr zahlen möchte? Oder ich doch plötzlich wieder mehr Desktop Publishing in mein Leben bringen will - und schon ist der Funktionsumfang von Photoshop Elements zu wenig! Generell gefragt: Geht das für Privat, Verein oder Einzelunternehmer überhaupt zu Kosten, die nicht erst wieder über Monate hinweg verdient werden wollen? Oder nur mit so viel Einschränkung in der jeweiligen Software, dass es auch keinen Spaß macht? Kurz gesagt: Es geht und es muss auch kein Vermögen sein. Das Zauberwort ist Affinity!
Affinity Photo - preiswerte Alternative zur Bildbearbeitung, die sich nicht hinter großen Konkurrenten verstecken muss / Bild/Quelle: ibdnhubzs.de
Photoshop sagt, so meine Erfahrung, mehr oder weniger jedem etwas. Und, sofern derjenige nicht selbstständiger Designer oder Fotograf ist, geht sofort das - zu Recht! - Wehklagen über das Abo- und Preismodell von Adobe einher. Meine erste Photoshop-Lizenz war für Version 2.5, in der Box von meinem damaligen Scanner. Allerdings kann ich mich noch an Zeiten erinnern, da hat eine "volle", also kein Update oder Upgrade, Photoshop-Lizenz knapp 1.500 Mark gekostet - mit voller Update-Power über die Jahre. Mit den Euros waren es dann später um die 1.200 €. Dann kam die Creative Suite, die mehrere Software-Produkte in eine Box gepackt hat und schon stand mindestens eine Zwei ganz vorn. Und heute? Heute gibt es Abos der sogenannten Creative Cloud. Und hier liegt Photoshop im Abo bei einem monatlichen Preis von 24 €, also unter 300 € pro Jahr - und das immer in neuester Version, mit allen Funktionen.
Dafür, dass man immer die aktuelle Version bekommt, hört sich das preislich sicherlich nicht schlecht an. Aber... es kostet eben Monat für Monat, ob man es nun nutzt, benötigt oder eben Geld damit verdient.
Und wenn du inzwischen mehr als Photoshop benötigst? Dann steigt der Preis, ein Acrobat obendrauf sind im Monat gut 24 €, und als Designer hast du meist noch InDesign und Illustrator auf der Platte, weitere zweimal 24 €. Also, 4x24 €/Monat, somit knapp 96 € im Monat oder 1.152 € im Jahr. Gut, das bekommst du günstiger, wenn du für etwas über 62 € gleich alles von Adobe aus einem Segment, also Druck oder Video, im Monat abonnierst, dann landest du bei um die 745 € im Jahr.
Allerdings sind Abomodelle wie ein Casino: Es gewinnt immer nur die Bank! Entweder bindest du dich für ein Jahr - oder du lässt es. Und dann sind aber auch alle bisher genutzten Lizenzen weg und die zurückbleibenden Daten wertlos, gerade die Adobe-eignen Dateiendungen schreien nach den Software-Werkzeugen der Firma!
Somit ergießen sich hin und wieder ein paar Shitstorms auf Adobe, die dieser aber bisher alle überlebt und weiterhin seine Gewinne gesteigert hat und so zahlen seine Kunden auch brav die entsprechenden Lizenzgebühren.
Und schon könnte hier Schluss sein - wäre da nicht die Frage nach ebenbürtigen Alternativen. Und ja, die gibt es. Aber meist eine Anwendun Folge direkt herunterladen
58 Minuten
246 E-Auto News und Zusammenfassungen zum Jahresanfang Januar 2023 – ein Überblick über aktuelle Meldungen und was gerade so passiert!
Ich muss es euch ja nicht schon wieder sagen - aber: So schnell ist mal wieder ein Monat rum - und im E-Auto-Markt ist wieder vieles passiert! Die Karten mischen sich neu, da die Chinesen mehr und mehr angreifen wollen, VW endlich mit der Limousine um die Ecke kommt und auch THQ und Fördersummen signifikant weniger werden. Auch kommen Lieferkettenproblematiken wieder auf den Tisch, das kann also böse werden, dieses Jahr! Dafür ein kleiner Erfahrungsbericht mit einer zweistündigen Testfahrt mit dem HYUNDAI IONIQ5.
HUYNDAI IONIQ5 Innenaufnahme 360 Grad / Bild-/Quelle: privat
Für Autofahrer und E-Auto-Käufer kommen jetzt, wo 2023 da ist, einige gravierende Änderungen zu. Am meisten wird die Reduzierung des Umweltbonus durchschlagen, da es auch die im Jahr 2022 bestellten, aber eben noch nicht gelieferten Autos betrifft. Plugin-Hybride sind ganz raus aus der Förderung, danke für die vielen SUV höchster Kostenklasse, deren Besitzer noch nicht mal wussten, dass sie ein Ladekabel im Lieferumfang haben. Und bei den reinen Stromern gibt es nun, je nach Nettolistenpreis, nur noch 4.500 statt 6.000 bzw. 3.000 statt 5.000 Euro staatliche Förderung. Auch der "freiwillige" Händlerrabatt sinkt auf 2.250 Euro. Spätestens ab 01.09. werden Umweltboni-Zahlungen nur noch an Privatkäufer gewährt. In dem Kontext ist auch wichtig zu wissen, dass der Geldtopf nun nicht mehr unendlich ist. Wann auch immer er aufgebraucht ist, kommt nichts mehr nach - dann kostet dich der Wagen eben den vollen Preis. Ich hatte die letzten Male schon über die Aussagen zu Käuferstreiks und möglichen Rückgaben geschrieben, kein Wunder, es verschwinden mehrere tausend Euro. Ich habe das für meinen neuen Wagen kurz überschlagen, mir entgehen über 2.800 Euro Förderung... wobei ich den Wagen nicht wegen der Subventionen bestellt habe - trotzdem schade!
Es hat sich rumgesprochen, dass mit mit E-Autos Jahr für Jahr zusätzlich einen schönen Nebenverdienst haben kann, dank der Treibhausgarminderungsquote, kurz THQ. Auch diese fällt in 2023 geringer aus, vorbei die Zeiten, wo bis zu 400 Euro im Jahr einfach mal so steuerfrei ins Haus kommen. Je nach Anbieter werden bis zu 100 Euro weniger gezahlt, dieses Jahr...
Und nun was Lustiges: Seit Anfang 2023 ist in Deutschland die Höchstgeschwindigkeit für "automatisiertes Fahren" von 60 auf 130 km/h auf Autobahnen gesteigert worden. Auch automatisierte Spurwechsel sind nun zulässig. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Testfahrzeuge für Normalsterbliche gut gekennzeichnet sind, damit jeder weiß, was vor einem fährt und dass eben nicht immer alles normal laufen kann - Unfälle eingeschlossen! Andererseits: man zeige mir einen Hersteller, der dieses Level 3 mittlerweile fehlerfrei im Griff hat und sei es eben nur auf der Autobahn! Noch ein Brüller am Rande: wir sollten ja, wenn es nach Conti und Co geht, schon längst mit Level 5 ohne Lenkrad im Auto sitzen, das hat man nun aber mal eben um mindestens zehn Jahre verschoben und auch aus den Innenstadtkernen herausgelöst... es darf also gelacht werden!
Ach ja, auch das noch: TÜV für Träger der rosaroten Plakette wird auch dieses Jahr fällig. Und wenn du einen ablaufenden Verbandskasten im Kofferraum hast, beachte beim Neukauf die Norm "DIN 13164 Februar 2022". Hier sollten auch die beiden Masken inkludiert sein, tausche die am besten gegen zwei FFP2-Masken.
Und hier die von Schmidt Automotive Research zusammengetragenen und abgesetzte Top 5 der E-Autos: Tesla Model Y mit etwas Folge direkt herunterladen
Ich muss es euch ja nicht schon wieder sagen - aber: So schnell ist mal wieder ein Monat rum - und im E-Auto-Markt ist wieder vieles passiert! Die Karten mischen sich neu, da die Chinesen mehr und mehr angreifen wollen, VW endlich mit der Limousine um die Ecke kommt und auch THQ und Fördersummen signifikant weniger werden. Auch kommen Lieferkettenproblematiken wieder auf den Tisch, das kann also böse werden, dieses Jahr! Dafür ein kleiner Erfahrungsbericht mit einer zweistündigen Testfahrt mit dem HYUNDAI IONIQ5.
HUYNDAI IONIQ5 Innenaufnahme 360 Grad / Bild-/Quelle: privat
Für Autofahrer und E-Auto-Käufer kommen jetzt, wo 2023 da ist, einige gravierende Änderungen zu. Am meisten wird die Reduzierung des Umweltbonus durchschlagen, da es auch die im Jahr 2022 bestellten, aber eben noch nicht gelieferten Autos betrifft. Plugin-Hybride sind ganz raus aus der Förderung, danke für die vielen SUV höchster Kostenklasse, deren Besitzer noch nicht mal wussten, dass sie ein Ladekabel im Lieferumfang haben. Und bei den reinen Stromern gibt es nun, je nach Nettolistenpreis, nur noch 4.500 statt 6.000 bzw. 3.000 statt 5.000 Euro staatliche Förderung. Auch der "freiwillige" Händlerrabatt sinkt auf 2.250 Euro. Spätestens ab 01.09. werden Umweltboni-Zahlungen nur noch an Privatkäufer gewährt. In dem Kontext ist auch wichtig zu wissen, dass der Geldtopf nun nicht mehr unendlich ist. Wann auch immer er aufgebraucht ist, kommt nichts mehr nach - dann kostet dich der Wagen eben den vollen Preis. Ich hatte die letzten Male schon über die Aussagen zu Käuferstreiks und möglichen Rückgaben geschrieben, kein Wunder, es verschwinden mehrere tausend Euro. Ich habe das für meinen neuen Wagen kurz überschlagen, mir entgehen über 2.800 Euro Förderung... wobei ich den Wagen nicht wegen der Subventionen bestellt habe - trotzdem schade!
Es hat sich rumgesprochen, dass mit mit E-Autos Jahr für Jahr zusätzlich einen schönen Nebenverdienst haben kann, dank der Treibhausgarminderungsquote, kurz THQ. Auch diese fällt in 2023 geringer aus, vorbei die Zeiten, wo bis zu 400 Euro im Jahr einfach mal so steuerfrei ins Haus kommen. Je nach Anbieter werden bis zu 100 Euro weniger gezahlt, dieses Jahr...
Und nun was Lustiges: Seit Anfang 2023 ist in Deutschland die Höchstgeschwindigkeit für "automatisiertes Fahren" von 60 auf 130 km/h auf Autobahnen gesteigert worden. Auch automatisierte Spurwechsel sind nun zulässig. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Testfahrzeuge für Normalsterbliche gut gekennzeichnet sind, damit jeder weiß, was vor einem fährt und dass eben nicht immer alles normal laufen kann - Unfälle eingeschlossen! Andererseits: man zeige mir einen Hersteller, der dieses Level 3 mittlerweile fehlerfrei im Griff hat und sei es eben nur auf der Autobahn! Noch ein Brüller am Rande: wir sollten ja, wenn es nach Conti und Co geht, schon längst mit Level 5 ohne Lenkrad im Auto sitzen, das hat man nun aber mal eben um mindestens zehn Jahre verschoben und auch aus den Innenstadtkernen herausgelöst... es darf also gelacht werden!
Ach ja, auch das noch: TÜV für Träger der rosaroten Plakette wird auch dieses Jahr fällig. Und wenn du einen ablaufenden Verbandskasten im Kofferraum hast, beachte beim Neukauf die Norm "DIN 13164 Februar 2022". Hier sollten auch die beiden Masken inkludiert sein, tausche die am besten gegen zwei FFP2-Masken.
Und hier die von Schmidt Automotive Research zusammengetragenen und abgesetzte Top 5 der E-Autos: Tesla Model Y mit etwas Folge direkt herunterladen
15 Minuten
245 Winterzeit, die beste Flugzeit des Jahres! - Was bitte?
Kalt. Es ist nicht gesagt, dass der Motor anspringt. Schlimmstenfalls geht ohne Motorvorwärmung nix. Dann immer dieser Nebel. Der Schnee. Und Eis. Später Sonnenaufgang, früher Sonnenuntergang. Genau das qualifiziert den Winter für die beste Flugzeit des Jahres. Vor allem, wenn ihr erstmalig Gäste in den Flieger mitnehmt, die noch nie in einer Echo-Klasse mitgeflogen sind. Oder wenn die NVFR, die Nachtflugausbildung ansteht. Aber ja, ein paar Tücken hat die Jahreszeit eben auch...!
Unsere Flugzeuge fliegen, da sie durch ein Flügelprofil für Auftrieb sorgen. Wenn du nicht gerade für die Pilotenlizenz lernst, musst du hierzu nicht mehr wissen. Entscheidend sind aber noch andere Dinge: die Temperatur, zum Beispiel. Je höher sie ist, desto zäher läuft es mit dem Auftrieb. Auch das solltest du so nicht in deiner Prüfungsvorbereitung zum Besten geben - ist aber so. Im Umkehrschluss heißt das aber: je kälter, desto mehr Auftrieb. Ja, ja, nichts für die Prüfung, aber tatsächlich die Wahrheit. Daher: Du willst Flüge erleben, die gewissermaßen nach den ersten Metern butterweich gen Himmel führen, die dich nicht stetig gegen die Thermik anarbeiten lassen und die auch sonst die gesamte Anmut des Fliegens unter 30.000 Fuß (ca. 9 Kilometer) bringen? Dann nichts wie ab ins winterliche Cockpit!
Ein Thema, wofür sich der Winter auch außerordentlich gut anbietet, schneide ich nur in diesem Satz an: die Nachtflugausbildung, NVFR. Nur soviel: da es früh dunkel wird, sind die meisten dann noch offenen Airports in der "günstigen Gebührenschiene", was es auch den Echo-Piloten ermöglicht, seine Platzrunden und Streckenabschnitte bereits im Dunkeln zu fliegen.
Aber der Winter hat auch seine Tücken. Und die beginnen bereits im Hangar. Also, hoffentlich hast du das Glück, dass deine Maschine in einem steht, sonst hast du ab bereits einstelligen Minusgraden kein Glück mehr, die Maschine ohne Schaden zu verursachen, zu starten.
Hast du einen Hangar, ist das leider auch nur ein kleiner Pluspunkt. Denn, wie auch im Freien, wird das Öl im Inneren des Motorenraums ab einer bereits einstelligen Minuszahl so dickflüssig, dass es ohne Hilfe nicht mehr schmiert, sondern tatsächlich Schaden anrichten kann.
Aber in einem Hangar hast du wahrscheinlich Strom - und mit Strom bekommst du entsprechende Wärmetechnik an den Start. Somit hast du Vorwärmen für den Motorbereich und somit flauschiges Öl. Super! Und du musst auch nicht eine im Freien eingeschneite Maschine von Eis und Schnee befreien.
Hört sich trivial an, ist aber entscheidend. Durch die Geschwindigkeit und die Höhe im Flug werden Eis- und Schneereste, vor allen an den Flächen, die für Auftrieb sorgen sollen, schnell zu einem großen und mit der Zeit auch schweren Problem. Auch solltest du gemäß Handbuch wissen, wo du wie Eis und Schnee entfernst und wo du Schnee, und ja, das gibt es wirklich, ignorieren kannst. Und wenn du das Handbuch schon in der Hand hast, prüfe, ob der Hersteller der Maschine eine andere Methode als den klassischen Handbesen vorsieht. Die glückliche Situation, dass du in einen Flieger steigst, der ein Enteisungssystem hat, klammere ich realistischere Weise mal lieber aus, ok?
Wenn der Flieger dann mal Schnee- und Eis-frei ist, der Motor vorgewärmt und die Kiste auf Anhieb anspringt, gilt es wieder schnell und trotzdem vorsichtig zugleich zu sein: Es kommt das Taxi. Vom Hangar zur Tankstelle, dort Motor aus - oder auch nicht, wenn du zu zweit bist. Auch dieser letzte Satz: nichts für die Prüfung! Dann zur Rollhalt, Checks! Hier gilt die Regel wie im Sommer, die Nase in Sichtrichtung zu drehen - aber Achtung! Beim Hochlaufen keinen Schnee und schlimmeres in die Motorenöffnungen saugen! N Folge direkt herunterladen
Kalt. Es ist nicht gesagt, dass der Motor anspringt. Schlimmstenfalls geht ohne Motorvorwärmung nix. Dann immer dieser Nebel. Der Schnee. Und Eis. Später Sonnenaufgang, früher Sonnenuntergang. Genau das qualifiziert den Winter für die beste Flugzeit des Jahres. Vor allem, wenn ihr erstmalig Gäste in den Flieger mitnehmt, die noch nie in einer Echo-Klasse mitgeflogen sind. Oder wenn die NVFR, die Nachtflugausbildung ansteht. Aber ja, ein paar Tücken hat die Jahreszeit eben auch...!
Unsere Flugzeuge fliegen, da sie durch ein Flügelprofil für Auftrieb sorgen. Wenn du nicht gerade für die Pilotenlizenz lernst, musst du hierzu nicht mehr wissen. Entscheidend sind aber noch andere Dinge: die Temperatur, zum Beispiel. Je höher sie ist, desto zäher läuft es mit dem Auftrieb. Auch das solltest du so nicht in deiner Prüfungsvorbereitung zum Besten geben - ist aber so. Im Umkehrschluss heißt das aber: je kälter, desto mehr Auftrieb. Ja, ja, nichts für die Prüfung, aber tatsächlich die Wahrheit. Daher: Du willst Flüge erleben, die gewissermaßen nach den ersten Metern butterweich gen Himmel führen, die dich nicht stetig gegen die Thermik anarbeiten lassen und die auch sonst die gesamte Anmut des Fliegens unter 30.000 Fuß (ca. 9 Kilometer) bringen? Dann nichts wie ab ins winterliche Cockpit!
Ein Thema, wofür sich der Winter auch außerordentlich gut anbietet, schneide ich nur in diesem Satz an: die Nachtflugausbildung, NVFR. Nur soviel: da es früh dunkel wird, sind die meisten dann noch offenen Airports in der "günstigen Gebührenschiene", was es auch den Echo-Piloten ermöglicht, seine Platzrunden und Streckenabschnitte bereits im Dunkeln zu fliegen.
Aber der Winter hat auch seine Tücken. Und die beginnen bereits im Hangar. Also, hoffentlich hast du das Glück, dass deine Maschine in einem steht, sonst hast du ab bereits einstelligen Minusgraden kein Glück mehr, die Maschine ohne Schaden zu verursachen, zu starten.
Hast du einen Hangar, ist das leider auch nur ein kleiner Pluspunkt. Denn, wie auch im Freien, wird das Öl im Inneren des Motorenraums ab einer bereits einstelligen Minuszahl so dickflüssig, dass es ohne Hilfe nicht mehr schmiert, sondern tatsächlich Schaden anrichten kann.
Aber in einem Hangar hast du wahrscheinlich Strom - und mit Strom bekommst du entsprechende Wärmetechnik an den Start. Somit hast du Vorwärmen für den Motorbereich und somit flauschiges Öl. Super! Und du musst auch nicht eine im Freien eingeschneite Maschine von Eis und Schnee befreien.
Hört sich trivial an, ist aber entscheidend. Durch die Geschwindigkeit und die Höhe im Flug werden Eis- und Schneereste, vor allen an den Flächen, die für Auftrieb sorgen sollen, schnell zu einem großen und mit der Zeit auch schweren Problem. Auch solltest du gemäß Handbuch wissen, wo du wie Eis und Schnee entfernst und wo du Schnee, und ja, das gibt es wirklich, ignorieren kannst. Und wenn du das Handbuch schon in der Hand hast, prüfe, ob der Hersteller der Maschine eine andere Methode als den klassischen Handbesen vorsieht. Die glückliche Situation, dass du in einen Flieger steigst, der ein Enteisungssystem hat, klammere ich realistischere Weise mal lieber aus, ok?
Wenn der Flieger dann mal Schnee- und Eis-frei ist, der Motor vorgewärmt und die Kiste auf Anhieb anspringt, gilt es wieder schnell und trotzdem vorsichtig zugleich zu sein: Es kommt das Taxi. Vom Hangar zur Tankstelle, dort Motor aus - oder auch nicht, wenn du zu zweit bist. Auch dieser letzte Satz: nichts für die Prüfung! Dann zur Rollhalt, Checks! Hier gilt die Regel wie im Sommer, die Nase in Sichtrichtung zu drehen - aber Achtung! Beim Hochlaufen keinen Schnee und schlimmeres in die Motorenöffnungen saugen! N Folge direkt herunterladen
25 Minuten
Der Google "Kunden-Service" und ich, wir werden keine Freunde mehr - immer is was, was nicht klappt oder schlichtweg nicht stimmt!
Da bestellt man ein neues Handy, schickt parallel - großer Fehler! - sein altes Handy zur Gutschrift ein und bekommt als Dankeschön ein defektes neues Gerät. Und dann muss man sich mit endlosen Mails und wieder und wieder wiederholten BGB-Gesetzestexten rechtfertigen, wenn man ein neues neues Gerät haben will. Oder banale Rücksendungen, die drei Artikel enthalten, zwei davon werden ausgebucht. 12 Mails später endlich die Bestätigung, dass auch der dritte Artikel erstattet wurde. Und dazu soll man noch danke sagen? Oder dass jede zweite Mail nach oben gegeben wurde und man von dort Antwort erhalten würde - und plötzlich der alte Mitarbeiter weiter munter sinnlose Mails zurückschickt? Google, du kannst keine wirklich gute Technik, deine Preise sind die Hardware nicht wert und Kundenservice ist dein wundester Punkt! Und genau darüber werden wir heute reden!
Apropos Kundenservice, apropos Rücksendung: Im Jahr 2022 schicken wir mehr als einen Artikel im Karton weg, Google! ( Bild-/Quelle: privat
Es war im malerischen August 2022: Kita-Schließzeit und Sommerferien, durchgehend hitzige Temperaturen und mir fällt über Nacht ein, dass ich ein neues Handy gebrauchen könnte. Und wie immer mache ich den gleichen Fehler: im Google Store danach sehen, statt bei MediaMarkt, Saturn oder Amazon. Letzterer ist, was die Pixel-Serie angeht, meist nach den ersten Werbewochen nach Neueinführung eher schlecht sortiert. Und auch wenn sich die Media Saturn-Gruppe tatsächlich ein wenig gemausert hat, hört und liest man noch zu viele schlechte Beispiele, wie E-Commerce eben nicht geht.
Und da ich, seitdem ich mit der NEXUS-Serie, die gut UND günstig war, angefixt bin von Google Handys, die "stock android", also echtes und reines Android ohne Herstelleraufsatz und überflüssigen Schnickschnack bieten, komme ich, trotz Nokia und maximal einem weiteren Mitbewerber, nicht umhin, die nun überteuerten und in Teilen richtig schlechten Pixel-Handys zu kaufen.
Aber wer mit Google und dessen Store in Kontakt kommt, kommt unweigerlich mit dem "Kundenservice" in Kontakt - und dann beginnt eine Odyssee der Peinlichkeiten, dass man sich echt fragt, ob man jemals wieder bei Google kauft oder doch das Risiko MediaMarkt (leider mit Paywall der c't) eingehen möchte.
Glaubt man nicht?
Gut, ich habe zwei aktuelle Beispiele dabei, die dies unter Beweis stellen:
Ende Juli 2022 machte mir Google ein Angebot, das ich besser hätte ablehnen sollen: Wenn ich mir ein neues Pixel leiste, schenken sie mir ihre schrottigen Kopfhörer, die Pixel Buds A, im Wert von 99 Euro dazu. Da sich meine Frau dafür begeistern konnte, nahm ich das Angebot an und bestellte ein neues Handy.
Lieferung, ich kann es nicht mehr genau nachverfolgen, Ende Juli/Anfang August. Das Gerät war schnell eingerichtet, USB-C-auf-USB-C-Kabel von Alt- auf Neugerät und ab. Ein paar Passwörter eingeben, fertig.
Doch dann kam der 15. August 2022. Und mit ihm die Veröffentlichung von Android13. Und kaum ist das neue OS installiert und das Gerät macht einen Neustart, kann ich die Telefonfunktion nicht mehr nutzen. Toll! Super Qualitätskontrolle, bei Google geht es echt mit jedem Mal noch eine Etage tiefer.
Was kam raus, nachdem ich am 16. ein wenig gespielt habe: Meine eSIM ist noch auf dem Gerät und wir nicht als gültig erkannt. Eine neue kann ich nicht aufspielen, da Android13 die "alte", quasi die defekte, schreibgeschützt hat, was an sich nicht geht und auch nicht aufgehoben werden kann. Und Folge direkt herunterladen
Da bestellt man ein neues Handy, schickt parallel - großer Fehler! - sein altes Handy zur Gutschrift ein und bekommt als Dankeschön ein defektes neues Gerät. Und dann muss man sich mit endlosen Mails und wieder und wieder wiederholten BGB-Gesetzestexten rechtfertigen, wenn man ein neues neues Gerät haben will. Oder banale Rücksendungen, die drei Artikel enthalten, zwei davon werden ausgebucht. 12 Mails später endlich die Bestätigung, dass auch der dritte Artikel erstattet wurde. Und dazu soll man noch danke sagen? Oder dass jede zweite Mail nach oben gegeben wurde und man von dort Antwort erhalten würde - und plötzlich der alte Mitarbeiter weiter munter sinnlose Mails zurückschickt? Google, du kannst keine wirklich gute Technik, deine Preise sind die Hardware nicht wert und Kundenservice ist dein wundester Punkt! Und genau darüber werden wir heute reden!
Apropos Kundenservice, apropos Rücksendung: Im Jahr 2022 schicken wir mehr als einen Artikel im Karton weg, Google! ( Bild-/Quelle: privat
Es war im malerischen August 2022: Kita-Schließzeit und Sommerferien, durchgehend hitzige Temperaturen und mir fällt über Nacht ein, dass ich ein neues Handy gebrauchen könnte. Und wie immer mache ich den gleichen Fehler: im Google Store danach sehen, statt bei MediaMarkt, Saturn oder Amazon. Letzterer ist, was die Pixel-Serie angeht, meist nach den ersten Werbewochen nach Neueinführung eher schlecht sortiert. Und auch wenn sich die Media Saturn-Gruppe tatsächlich ein wenig gemausert hat, hört und liest man noch zu viele schlechte Beispiele, wie E-Commerce eben nicht geht.
Und da ich, seitdem ich mit der NEXUS-Serie, die gut UND günstig war, angefixt bin von Google Handys, die "stock android", also echtes und reines Android ohne Herstelleraufsatz und überflüssigen Schnickschnack bieten, komme ich, trotz Nokia und maximal einem weiteren Mitbewerber, nicht umhin, die nun überteuerten und in Teilen richtig schlechten Pixel-Handys zu kaufen.
Aber wer mit Google und dessen Store in Kontakt kommt, kommt unweigerlich mit dem "Kundenservice" in Kontakt - und dann beginnt eine Odyssee der Peinlichkeiten, dass man sich echt fragt, ob man jemals wieder bei Google kauft oder doch das Risiko MediaMarkt (leider mit Paywall der c't) eingehen möchte.
Glaubt man nicht?
Gut, ich habe zwei aktuelle Beispiele dabei, die dies unter Beweis stellen:
Ende Juli 2022 machte mir Google ein Angebot, das ich besser hätte ablehnen sollen: Wenn ich mir ein neues Pixel leiste, schenken sie mir ihre schrottigen Kopfhörer, die Pixel Buds A, im Wert von 99 Euro dazu. Da sich meine Frau dafür begeistern konnte, nahm ich das Angebot an und bestellte ein neues Handy.
Lieferung, ich kann es nicht mehr genau nachverfolgen, Ende Juli/Anfang August. Das Gerät war schnell eingerichtet, USB-C-auf-USB-C-Kabel von Alt- auf Neugerät und ab. Ein paar Passwörter eingeben, fertig.
Doch dann kam der 15. August 2022. Und mit ihm die Veröffentlichung von Android13. Und kaum ist das neue OS installiert und das Gerät macht einen Neustart, kann ich die Telefonfunktion nicht mehr nutzen. Toll! Super Qualitätskontrolle, bei Google geht es echt mit jedem Mal noch eine Etage tiefer.
Was kam raus, nachdem ich am 16. ein wenig gespielt habe: Meine eSIM ist noch auf dem Gerät und wir nicht als gültig erkannt. Eine neue kann ich nicht aufspielen, da Android13 die "alte", quasi die defekte, schreibgeschützt hat, was an sich nicht geht und auch nicht aufgehoben werden kann. Und Folge direkt herunterladen
33 Minuten
E-Auto News und Zusammenfassungen Dezember 2022 – ein Überblick über aktuelle Meldungen und was gerade so passiert! Frisch fürs neue Jahr!
Ich muss es euch ja nicht schon wieder sagen - aber: So schnell ist mal wieder ein Monat rum - und im E-Auto-Markt ist wieder vieles passiert! Es mehren sich die Zeichen, dass ein Sturm auf den E-Auto-Absatz weht! Oder dass ein und derselbe Artikel nun quer durch die Medienbranche zitiert wird. Es gibt Zulassungszahlen, meistverkaufte Modelle, warum ein Umbau des Strommarktes uns alle helfen könnte. Wir gehen der Frage nach, warum die Kleinwagen verschwinden, wieso man in Indien Autos für Europa baut und was E-Autos aus Verbrauchersicht bedeuten. Und klar, noch viel, viel mehr! Weiterlesen!
Das Handelsblatt berichtet - erneut! - (hinter der Paywall), dass ein Absturz der Verkäufe an E-Autos bevorsteht. Auch wird wieder Prof. Dudenhöffer zitiert, dass sich eine "Dürrezeit" ankündigt, vorwiegend wegen der reduzierten Zuschüsse vom Bund. Dies ist für Käufer kein oder ein besonders gutes Zeichen, je nachdem, ob man mit spitzem Bleistift rechnet oder so schneller auf ein mögliches E-Auto hofft. Aber auch die Ampel setzten die Vorhersagen unter Druck: sollten die Zahlen wirklich signifikant einbrechen, wird es nichts mit den 15 Millionen Elektroautos auf den deutschen Straßen. Was man aber auf Basis der bisherigen Zahlen sagen kann, werden wohl künftig keine Plug-in-Hybriden mehr wegen einer Förderung verkauft werden - die wird komplett entfallen. Da rächt sich, dass die Hersteller mit Blick auf die rechtlichen Verpflichtungen aktuell nur große Modelle ab 40.000 Euro aufwärts bringen und keine "kleinen" Einsteigermodelle für den Markt bereit halten.
Aber nicht nur Deutschland kämpft, auch in China laufen die Förderungen Anfang Dezember aus, was ebenfalls den globalen Absatz an E-Autos verlangsamen wird. Doch ein Dorf leistet Widerstand: In den USA gibt es ab 2023 7.500 Dollar Steuergutschrift beim Kauf eines Elektrofahrzeugs. Dann wird wohl ab Januar statt nach China in die USA verschifft...
Hyundai, mit dem geilsten E-Auto aktuell, dem IONIQ 6, hat Zahlen bekannt gegeben. Zusammengefasst ist der Elektroautomarkt auf dem Wachstumspfad, in den ersten drei Quartalen wurden über 75.000 Autos verkauft, davon über 21.000 elektrisch. Damit sind gut 28 Prozent der Zulassungen echte und reine E-Autos.
Ich hatte es im Blog schon geschrieben, wenn einem auf einer Fahrt von Süden ins jämmerliche Hauptstadttheater dreizehn vollgepackte LKW mit Teslas aller Modelle entgegenkommen, ist das ein klares Zeichen. Wundert also wohl keinen, dass Tesla laut eigener Aussage sein Model Y als meistverkauftes Modell für den Monat auf Platz eins gebracht hat. Und ja, wer unbedingt so eine Kiste will: schaut in die App, einige Modelle sind, mal kurzfristig, mal eher länger, innerhalb von wenigen Wochen lieferbar.
heise online hat einen interessanten Artikel veröffentlicht, dass ein flexibler Strommarkt uns alle geldlich entlasten und auch der Klimaschutz profitieren könnte. Dabei kommt das immerwährende Thema der bidirektionalen Ladung von E-Autos, als auch Wärmepumpen und verteilte erneuerbare Energieerzeugung aufs Spiel. Nicht ganz umstritten bei den E-Autos, da das stetige Laden und Entladen aktuell im Verdacht steht, die Akkus schneller altern zu lassen. Richtig hingegen ist das A Folge direkt herunterladen
Ich muss es euch ja nicht schon wieder sagen - aber: So schnell ist mal wieder ein Monat rum - und im E-Auto-Markt ist wieder vieles passiert! Es mehren sich die Zeichen, dass ein Sturm auf den E-Auto-Absatz weht! Oder dass ein und derselbe Artikel nun quer durch die Medienbranche zitiert wird. Es gibt Zulassungszahlen, meistverkaufte Modelle, warum ein Umbau des Strommarktes uns alle helfen könnte. Wir gehen der Frage nach, warum die Kleinwagen verschwinden, wieso man in Indien Autos für Europa baut und was E-Autos aus Verbrauchersicht bedeuten. Und klar, noch viel, viel mehr! Weiterlesen!
Das Handelsblatt berichtet - erneut! - (hinter der Paywall), dass ein Absturz der Verkäufe an E-Autos bevorsteht. Auch wird wieder Prof. Dudenhöffer zitiert, dass sich eine "Dürrezeit" ankündigt, vorwiegend wegen der reduzierten Zuschüsse vom Bund. Dies ist für Käufer kein oder ein besonders gutes Zeichen, je nachdem, ob man mit spitzem Bleistift rechnet oder so schneller auf ein mögliches E-Auto hofft. Aber auch die Ampel setzten die Vorhersagen unter Druck: sollten die Zahlen wirklich signifikant einbrechen, wird es nichts mit den 15 Millionen Elektroautos auf den deutschen Straßen. Was man aber auf Basis der bisherigen Zahlen sagen kann, werden wohl künftig keine Plug-in-Hybriden mehr wegen einer Förderung verkauft werden - die wird komplett entfallen. Da rächt sich, dass die Hersteller mit Blick auf die rechtlichen Verpflichtungen aktuell nur große Modelle ab 40.000 Euro aufwärts bringen und keine "kleinen" Einsteigermodelle für den Markt bereit halten.
Aber nicht nur Deutschland kämpft, auch in China laufen die Förderungen Anfang Dezember aus, was ebenfalls den globalen Absatz an E-Autos verlangsamen wird. Doch ein Dorf leistet Widerstand: In den USA gibt es ab 2023 7.500 Dollar Steuergutschrift beim Kauf eines Elektrofahrzeugs. Dann wird wohl ab Januar statt nach China in die USA verschifft...
Hyundai, mit dem geilsten E-Auto aktuell, dem IONIQ 6, hat Zahlen bekannt gegeben. Zusammengefasst ist der Elektroautomarkt auf dem Wachstumspfad, in den ersten drei Quartalen wurden über 75.000 Autos verkauft, davon über 21.000 elektrisch. Damit sind gut 28 Prozent der Zulassungen echte und reine E-Autos.
Ich hatte es im Blog schon geschrieben, wenn einem auf einer Fahrt von Süden ins jämmerliche Hauptstadttheater dreizehn vollgepackte LKW mit Teslas aller Modelle entgegenkommen, ist das ein klares Zeichen. Wundert also wohl keinen, dass Tesla laut eigener Aussage sein Model Y als meistverkauftes Modell für den Monat auf Platz eins gebracht hat. Und ja, wer unbedingt so eine Kiste will: schaut in die App, einige Modelle sind, mal kurzfristig, mal eher länger, innerhalb von wenigen Wochen lieferbar.
heise online hat einen interessanten Artikel veröffentlicht, dass ein flexibler Strommarkt uns alle geldlich entlasten und auch der Klimaschutz profitieren könnte. Dabei kommt das immerwährende Thema der bidirektionalen Ladung von E-Autos, als auch Wärmepumpen und verteilte erneuerbare Energieerzeugung aufs Spiel. Nicht ganz umstritten bei den E-Autos, da das stetige Laden und Entladen aktuell im Verdacht steht, die Akkus schneller altern zu lassen. Richtig hingegen ist das A Folge direkt herunterladen
18 Minuten
Der ultimative Jahresendrückblicksprint durch ein sehr bewegtes und Themen-reiches Jahr 2022!
Wow, das war es also schon wieder, das Jahr 2022! Man merkt richtig, wie die Zeit verfliegt und unsere Uhren im Sekundenbereich hinter sich lässt. Oder es liegt an den vielen Themen, die dieses Jahr durch meinen Blog und Podcast gerutscht sind. Hmmm... wer kann sich noch erinnern? Ja, ich muss gestehen, ich auch nicht. Klar, E-Mobilität, auch dank der langen Wartezeiten, ist ein Thema aus dem Nichts geworden. Aber sonst? Führungsthemen waren angesagt - auch hier immer schön kritisch und trotzdem so, wie sie in der Realität stattfinden. Und sonst? Schauen wir uns doch gemeinsam das Jahr noch mal an!
Aus einer Probefahrt vor fast zwei Jahren zur Bestellung mit Wartezeit vom anderen Stern: ein neuer Skoda muss her! / Bild-/Quelle: skoda.de
Im Januar ging es gleich richtig los: Ich habe, auch aus eigener Erfahrung, mal klargestellt, dass eine Firma nicht wegen faulen oder inkompetenten Mitarbeitern von diesem Planeten getilgt wird, sehr wohl aber von diesem mystischen, noch nie gesehenen Typen von Führungskraft: den toxischen. Klar, dass ich dafür nicht nur Begeisterung bekommen und, aber leider auch viel zu viel Zuspruch. So falsch kann ich damit wohl nicht liegen - außer aus Sicht von toxischen Führungskräften!
Zum ersten Februar kam, alle Jahre wieder, da es nicht oft genug gesagt werden kann, der Passwort-Wechsel-Tag. Wer es trotz Attacken, wie auch auf Continental, immer noch nicht verstanden hat, eine Warnung: Passwörter sind heutzutage nicht sicher, wenn sie zu kurz sind oder mehrfach genutzt werden. Am besten einen zweiten Faktor ins Spiel bringen und einen Passwortmanager zur Zufallsgenerierung und Speicherung nutzen!
Auch wieder sehr unbeliebt bei vielen, die sich, wohl sehr zu Recht, angesprochen fühlten, machte ich mich Ende Februar. Schließlich musste mal geklärt werden, wie viel Loyalität eine Führungskraft von seinen Mitarbeitern erwarten kann.
Und im März setzte ich einen drauf: Wie viel Commitment darf ich von Mitarbeitern erwarten? Auch hier, viel zu viel Begeisterung zu dem Thema, Kritik wohl eher von den Führungskräften, denen man noch nicht zurückgespiegelt hat, dass sie einfach keine guten sind.
Leider ganz ohne Scherz habe ich im April von meiner gegen Urteil verstoßende und am Hungertuch nagende Sparkasse Regensburg, also, meiner Ex-Bank, berichtet. Das mit den Kontoführungsgebühren ist sicherlich nicht nur mein Thema, danke für die vielen Diskussionen. Sehr komisch, dass einige Sparkassen es verstanden haben, viele andere Banken auch genannt wurden - aber niemand sooft wie die Sparkasse! Wenn man bei solch unsicheren Instituten (frei ziti Folge direkt herunterladen
Wow, das war es also schon wieder, das Jahr 2022! Man merkt richtig, wie die Zeit verfliegt und unsere Uhren im Sekundenbereich hinter sich lässt. Oder es liegt an den vielen Themen, die dieses Jahr durch meinen Blog und Podcast gerutscht sind. Hmmm... wer kann sich noch erinnern? Ja, ich muss gestehen, ich auch nicht. Klar, E-Mobilität, auch dank der langen Wartezeiten, ist ein Thema aus dem Nichts geworden. Aber sonst? Führungsthemen waren angesagt - auch hier immer schön kritisch und trotzdem so, wie sie in der Realität stattfinden. Und sonst? Schauen wir uns doch gemeinsam das Jahr noch mal an!
Aus einer Probefahrt vor fast zwei Jahren zur Bestellung mit Wartezeit vom anderen Stern: ein neuer Skoda muss her! / Bild-/Quelle: skoda.de
Im Januar ging es gleich richtig los: Ich habe, auch aus eigener Erfahrung, mal klargestellt, dass eine Firma nicht wegen faulen oder inkompetenten Mitarbeitern von diesem Planeten getilgt wird, sehr wohl aber von diesem mystischen, noch nie gesehenen Typen von Führungskraft: den toxischen. Klar, dass ich dafür nicht nur Begeisterung bekommen und, aber leider auch viel zu viel Zuspruch. So falsch kann ich damit wohl nicht liegen - außer aus Sicht von toxischen Führungskräften!
Zum ersten Februar kam, alle Jahre wieder, da es nicht oft genug gesagt werden kann, der Passwort-Wechsel-Tag. Wer es trotz Attacken, wie auch auf Continental, immer noch nicht verstanden hat, eine Warnung: Passwörter sind heutzutage nicht sicher, wenn sie zu kurz sind oder mehrfach genutzt werden. Am besten einen zweiten Faktor ins Spiel bringen und einen Passwortmanager zur Zufallsgenerierung und Speicherung nutzen!
Auch wieder sehr unbeliebt bei vielen, die sich, wohl sehr zu Recht, angesprochen fühlten, machte ich mich Ende Februar. Schließlich musste mal geklärt werden, wie viel Loyalität eine Führungskraft von seinen Mitarbeitern erwarten kann.
Und im März setzte ich einen drauf: Wie viel Commitment darf ich von Mitarbeitern erwarten? Auch hier, viel zu viel Begeisterung zu dem Thema, Kritik wohl eher von den Führungskräften, denen man noch nicht zurückgespiegelt hat, dass sie einfach keine guten sind.
Leider ganz ohne Scherz habe ich im April von meiner gegen Urteil verstoßende und am Hungertuch nagende Sparkasse Regensburg, also, meiner Ex-Bank, berichtet. Das mit den Kontoführungsgebühren ist sicherlich nicht nur mein Thema, danke für die vielen Diskussionen. Sehr komisch, dass einige Sparkassen es verstanden haben, viele andere Banken auch genannt wurden - aber niemand sooft wie die Sparkasse! Wenn man bei solch unsicheren Instituten (frei ziti Folge direkt herunterladen
21 Minuten
240 Update und damit verbundene Produktpflege beim HUAWEI MatePad Paper - alle Neuigkeiten und Funktionen getestet und zusammengestellt
Gerüchte gab es genug, auch in einem Schriftverkehr mit dem Kundendienst von HUAWEI wurde ich auf das kommende Update hingewiesen. Aber... ob, was und wann, das waren Fragen, die mir keiner beantworten konnte. Und dann gehe ich mitten in Berlin in eine Veranstaltung und entsperre mein HUAWEI MatePad Paper und sehe es: die neue Oberfläche. Wow! Schick! Durchdacht! Aufgeräumt! Mehr Platz, mehr Luft und damit auch übersichtlicher. So meine ersten Gedanken. Und ja, in diesem Termin musste ich leider nicht mitschreiben - aber die letzten Tage habe ich intensiv mit der Oberfläche gearbeitet - und leider ist nicht alles gut!
Neue, aufgeräumte und noch übersichtliche Notiz-Übersichtsseite des HUAWEI MatePad Paper / Bild-/Quelle: privat
Da ist es also endlich, das neue Update für das HUAWEI MatePad Paper. Aus dem Nichts, fix und fertig installiert und einsatzbereit. Allerdings, ich stand gerade moderierend vor einer Menschenmasse und wollte schnell ein paar Stichworte festhalten, da war es mir dann doch zu viel des Guten, also schnell, Stift her und auf die Moderationskarten geschrieben.
Abends dann aber endlich der Blick auf die Mitte November verteilte, neue Version: schicke neue Übersicht, bessere und platzsparende Darstellung der Notizen. Aber in der Vorschau immer noch der gleiche Informationsgehalt.
Die neue Art der Gruppierung in diesen Aktendeckeln gefällt mir. Was vorher drei Seiten benötigte, trotz der Gruppierung, ist nun nach meinen Vorgaben zusammengefasst und sofort ersichtlich.
Ich war also sofort begeistert. Doch das Beste sollte noch kommen: der Umbau der eigentlichen Notizen!
Kompakte Einstellungsmenüs, hier für das Stiftwerkzeug. Gewöhnungsbedürftig, aber sehr sinnvoll umgesetzt! / Bild-/Quelle: privat
In dem - im wahrsten Sinne des Wortes - Screenshot sieht man die neue Strukur. Das Menüband ist nun durchgehend auf einzeilig gebracht. Bei vorhandenen Kontextmenüs, wie hier für den Stift, kommt ein zusätzliches Fenster, dass alles in einem Ort vereint: die diversen Arten von Stiften, die fast frei zu wählende Stiftspitzengröße und auch die drei möglichen Farben auf einem E-Ink-Display-Tablet: weiß, grau und schwarz.
Diese Logik zieht sich nun durch die Bedienung des Tablets. Nur leider haben sich ein paar Fehler eingeschlichen. Manche nur marginal oder für ein Lächeln. Andere aber ziemlich nervig und hoffentlich schon in Überarbeitung durch einen neuen Patch.
Man was zum Schmunzeln zuerst: wie gründlich habt ihr das Bild von der neuen Tablet-Übersicht angesehen? Ist euch unten mittig an den ausgegrauten Auf-Ab-Tasten aufgefallen, dass hier noch chinesische Schriftzeichen stehen? Nicht schlimm, es erschließt sich anhand der Pfeile, was hier vergessen wurde, zu übersetzen. Oder was eben nur in der ausgegrauten Version, da ich noch nicht genug hinterlegt habe, um blättern zu müssen, nicht übersetzt wird. Ich empfinde es als lustig, also, wirklich positiv lustig, so ein wenig Ursprung hier "versteckt" zu finden.
Aber nerviger finde ich die Eindeutschung, bei der niemand aufgefallen ist, dass der Platz zu klein ist. Und hinter dieser Meldung könnte sich ja auch eine Warnung verstecken: Wenn das und das nicht vor Konvertierung geändert wird, droht Datenverlust... wer weiß es schon, wie der Text hier weitergeht?
Update gut, aber nervige kleine Fehler: Was bitte passiert nach der Aktualisierung, dass es versteckt werden muss? / Bild-/Quelle: privat
Ich hatte vor einer Ewigkeit, als ich auch noch dachte, dass wenigstens Apple sein Geld wert wäre, ebenfalls eine viel von mir genutzte Software übersetzt. Ich habe daher eine Theorie, wie Fehler, wie in dem Bild oben zu seh Folge direkt herunterladen
Gerüchte gab es genug, auch in einem Schriftverkehr mit dem Kundendienst von HUAWEI wurde ich auf das kommende Update hingewiesen. Aber... ob, was und wann, das waren Fragen, die mir keiner beantworten konnte. Und dann gehe ich mitten in Berlin in eine Veranstaltung und entsperre mein HUAWEI MatePad Paper und sehe es: die neue Oberfläche. Wow! Schick! Durchdacht! Aufgeräumt! Mehr Platz, mehr Luft und damit auch übersichtlicher. So meine ersten Gedanken. Und ja, in diesem Termin musste ich leider nicht mitschreiben - aber die letzten Tage habe ich intensiv mit der Oberfläche gearbeitet - und leider ist nicht alles gut!
Neue, aufgeräumte und noch übersichtliche Notiz-Übersichtsseite des HUAWEI MatePad Paper / Bild-/Quelle: privat
Da ist es also endlich, das neue Update für das HUAWEI MatePad Paper. Aus dem Nichts, fix und fertig installiert und einsatzbereit. Allerdings, ich stand gerade moderierend vor einer Menschenmasse und wollte schnell ein paar Stichworte festhalten, da war es mir dann doch zu viel des Guten, also schnell, Stift her und auf die Moderationskarten geschrieben.
Abends dann aber endlich der Blick auf die Mitte November verteilte, neue Version: schicke neue Übersicht, bessere und platzsparende Darstellung der Notizen. Aber in der Vorschau immer noch der gleiche Informationsgehalt.
Die neue Art der Gruppierung in diesen Aktendeckeln gefällt mir. Was vorher drei Seiten benötigte, trotz der Gruppierung, ist nun nach meinen Vorgaben zusammengefasst und sofort ersichtlich.
Ich war also sofort begeistert. Doch das Beste sollte noch kommen: der Umbau der eigentlichen Notizen!
Kompakte Einstellungsmenüs, hier für das Stiftwerkzeug. Gewöhnungsbedürftig, aber sehr sinnvoll umgesetzt! / Bild-/Quelle: privat
In dem - im wahrsten Sinne des Wortes - Screenshot sieht man die neue Strukur. Das Menüband ist nun durchgehend auf einzeilig gebracht. Bei vorhandenen Kontextmenüs, wie hier für den Stift, kommt ein zusätzliches Fenster, dass alles in einem Ort vereint: die diversen Arten von Stiften, die fast frei zu wählende Stiftspitzengröße und auch die drei möglichen Farben auf einem E-Ink-Display-Tablet: weiß, grau und schwarz.
Diese Logik zieht sich nun durch die Bedienung des Tablets. Nur leider haben sich ein paar Fehler eingeschlichen. Manche nur marginal oder für ein Lächeln. Andere aber ziemlich nervig und hoffentlich schon in Überarbeitung durch einen neuen Patch.
Man was zum Schmunzeln zuerst: wie gründlich habt ihr das Bild von der neuen Tablet-Übersicht angesehen? Ist euch unten mittig an den ausgegrauten Auf-Ab-Tasten aufgefallen, dass hier noch chinesische Schriftzeichen stehen? Nicht schlimm, es erschließt sich anhand der Pfeile, was hier vergessen wurde, zu übersetzen. Oder was eben nur in der ausgegrauten Version, da ich noch nicht genug hinterlegt habe, um blättern zu müssen, nicht übersetzt wird. Ich empfinde es als lustig, also, wirklich positiv lustig, so ein wenig Ursprung hier "versteckt" zu finden.
Aber nerviger finde ich die Eindeutschung, bei der niemand aufgefallen ist, dass der Platz zu klein ist. Und hinter dieser Meldung könnte sich ja auch eine Warnung verstecken: Wenn das und das nicht vor Konvertierung geändert wird, droht Datenverlust... wer weiß es schon, wie der Text hier weitergeht?
Update gut, aber nervige kleine Fehler: Was bitte passiert nach der Aktualisierung, dass es versteckt werden muss? / Bild-/Quelle: privat
Ich hatte vor einer Ewigkeit, als ich auch noch dachte, dass wenigstens Apple sein Geld wert wäre, ebenfalls eine viel von mir genutzte Software übersetzt. Ich habe daher eine Theorie, wie Fehler, wie in dem Bild oben zu seh Folge direkt herunterladen
4 Minuten
Zwischenspoiler und Black Friday Deal - für USB-C-Hubs. Der Testbericht dazu kommt ein wenig später...
Ich muss es einfach schnell loswerden, damit ihr die Chance habt, noch Geld zu sparen. Ich habe soeben einen Produkttest von USB-C-Hubs fertig. Einem "kleinen", 5-in-one und einem großen, 7-in-one. Da aber die aktuell wirklich guten Nachlässe nur noch ein paar Tage gelten, spoilere ich mich nun selbst - euch zuliebe! Also: du suchst einen USB-C-Hub für deinen Laptop, dann lies weiter, Links kommen gleich!
USB-C-Hub Spoiler für einen kommenden Blog und Pod - damit ihr die Black Friday Angebote noch bekommt. Also, kaufen, Marsch, Marsch! / Bild-/Quelle: privat
Ich kenne es von meinem Chromebooks. Und von meinem Windows-Laptop: Entweder streichen Hersteller wichtige und beim Vorgängermodell noch enthaltene Schnittstellen, zum Beispiel Ethernet oder HDMI - oder sie ersetzen das ganze durch eine Firmen-eigene und sehr proprietäre Lösung, die im Schnitt 99 Euro für einen passenden und auch benötigten Adapter kostet.
Eine Möglichkeit, dies zu umgehen, sind tragbare USB-C-Hubs. Ich habe aktuell zwei Modelle von UGREEN im Test und arbeite gerade an einem Blog und Pod für euch, mit den Ergebnissen.
Nur blöd, dass JETZT Black Friday ist und die Modelle reduziert sind. Daher, mein Entschluss euch zu gute, ein Spoiler zu Marke, Modellen und Preise. Der Test und meine Begeisterung zu den Hubs reiche ich in ein paar Tagen nach.
Also: Du brauchst für deinen Laptop, Apple oder sonstwas mit einer USB-C-Buchse mehr oder andere Anschlüsse? Guck dir die beiden UGREEN-Hubs an.
Und nutze den Preisvorteil meines Lieblingsonlineversenders!
UGREEN USB C Hub, 5-in-1, für 33,99 statt 39,99 Euro* UGREEN USB C Hub, 7-in-1, statt 49,99 20% weniger mit einem Klick auf den verfügbaren Gutschein*
*=Wenn ihr über die Links kauft, sage ich danke. Es sind sogenannte Affiliate-Links, bei denen ich von amazon einen kleinen Betrag bekomme, ohne, dass der Artikel für euch teurer wäre, als würdet ihr direkt kaufen. Danke für deine Unterstützung meiner Arbeit über diesen Weg!
Und ich hoffe, dass ich euch mit der Schnelleigenspoilerblogpodmeldung noch ein paar Euro gespart habe - dann happy Black Friday euch allen und viel Spaß mit dem neuen USB-C-Dock!
PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5
Folge direkt herunterladen
Ich muss es einfach schnell loswerden, damit ihr die Chance habt, noch Geld zu sparen. Ich habe soeben einen Produkttest von USB-C-Hubs fertig. Einem "kleinen", 5-in-one und einem großen, 7-in-one. Da aber die aktuell wirklich guten Nachlässe nur noch ein paar Tage gelten, spoilere ich mich nun selbst - euch zuliebe! Also: du suchst einen USB-C-Hub für deinen Laptop, dann lies weiter, Links kommen gleich!
USB-C-Hub Spoiler für einen kommenden Blog und Pod - damit ihr die Black Friday Angebote noch bekommt. Also, kaufen, Marsch, Marsch! / Bild-/Quelle: privat
Ich kenne es von meinem Chromebooks. Und von meinem Windows-Laptop: Entweder streichen Hersteller wichtige und beim Vorgängermodell noch enthaltene Schnittstellen, zum Beispiel Ethernet oder HDMI - oder sie ersetzen das ganze durch eine Firmen-eigene und sehr proprietäre Lösung, die im Schnitt 99 Euro für einen passenden und auch benötigten Adapter kostet.
Eine Möglichkeit, dies zu umgehen, sind tragbare USB-C-Hubs. Ich habe aktuell zwei Modelle von UGREEN im Test und arbeite gerade an einem Blog und Pod für euch, mit den Ergebnissen.
Nur blöd, dass JETZT Black Friday ist und die Modelle reduziert sind. Daher, mein Entschluss euch zu gute, ein Spoiler zu Marke, Modellen und Preise. Der Test und meine Begeisterung zu den Hubs reiche ich in ein paar Tagen nach.
Also: Du brauchst für deinen Laptop, Apple oder sonstwas mit einer USB-C-Buchse mehr oder andere Anschlüsse? Guck dir die beiden UGREEN-Hubs an.
Und nutze den Preisvorteil meines Lieblingsonlineversenders!
UGREEN USB C Hub, 5-in-1, für 33,99 statt 39,99 Euro* UGREEN USB C Hub, 7-in-1, statt 49,99 20% weniger mit einem Klick auf den verfügbaren Gutschein*
*=Wenn ihr über die Links kauft, sage ich danke. Es sind sogenannte Affiliate-Links, bei denen ich von amazon einen kleinen Betrag bekomme, ohne, dass der Artikel für euch teurer wäre, als würdet ihr direkt kaufen. Danke für deine Unterstützung meiner Arbeit über diesen Weg!
Und ich hoffe, dass ich euch mit der Schnelleigenspoilerblogpodmeldung noch ein paar Euro gespart habe - dann happy Black Friday euch allen und viel Spaß mit dem neuen USB-C-Dock!
PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5
Folge direkt herunterladen
Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier
Der PodCast rund um Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Deine Informationsquelle für das Ohr am Puls der Zeit!