Podcaster
Episoden
12.01.2026
21 Minuten
In dieser Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin
mit Anna einen Tag nach ihrer mündlichen Wiederholungsprüfung. Es
ist ein Gespräch über extreme Nervosität, Selbstkontrolle unter
Hochdruck – und über den Moment, in dem alles kippt: von Angst zu
Klarheit, von Zweifel zu Ruhe. Anna erzählt ihren Prüfungstag
minutiös: vom frühen Aufwachen, der wachsenden Nervosität ab dem
Vormittag, dem Eisbaden im Fluss als kurzfristige Beruhigung, dem
Warten vor dem Gericht und dem inneren Dialog im Spiegel. Im
Zentrum steht nicht der Prüfungsstoff, sondern der Umgang mit
Druck, der Einstieg in die Prüfung, das bewusste Verlangsamen, das
strukturierte Denken – und das Vertrauen, dass die Kommission sehen
will, was man kann, nicht was man nicht kann. Die Folge zeigt
eindrücklich, wie stark Auftreten, Tonfall und Interaktion den
Verlauf prägen können. Wie eine freundlich gestellte erste Frage
den Raum öffnet. Wie Selbstkontrolle funktioniert, wenn die
Nervosität bei zehn ist. Und wie sich nach Minuten des Wartens die
Entscheidung zuspitzt – bis zum Satz, der alles verändert: Sie
haben die Prüfung bestanden. Darum geht es in dieser Episode - Der
Tag der mündlichen Wiederholungsprüfung – von morgens bis abends -
Prüfungsangst, körperliche Reaktionen und mentale Überforderung -
Eisbaden, Atem, Routinen: kurzfristige Strategien gegen Stress -
Der Moment vor dem Gericht: Warten, Spiegel, Selbstansprache -
Warum der Einstieg in die Prüfung entscheidend ist - Tonfall,
Haltung und Interaktion als unterschätzte Faktoren - Struktur statt
Tempo: bewusst langsamer sprechen und denken - Fokus auf das, was
man weiss – nicht auf mögliche Lücken - Die Beratung der Kommission
und das Warten auf den Entscheid - Der Moment des Bestehens und die
emotionale Entladung danach - Was Anna aus zwei Prüfungsanläufen
gelernt hat - Warum sie sich heute stärker fühlt als vor der ersten
Prüfung Ein Gedanke, der hängen bleibt: Nicht Wissen allein
entscheidet in der mündlichen Anwaltsprüfung, sondern die
Fähigkeit, unter maximalem Druck bei sich zu bleiben, zuzuhören und
strukturiert zu denken. Mentale Stärke zeigt sich nicht in
Abwesenheit von Angst, sondern im Umgang mit ihr. Diese Folge
richtet sich an Kandidatinnen und Kandidaten der Anwaltsprüfung. An
Personen, die Prüfungsangst, Freeze oder Selbstsabotage kennen. Und
an alle, die verstehen wollen, wie mentale Selbstführung, Auftreten
und innere Haltung über Erfolg oder Scheitern entscheiden können.
Links zu diesem Podcast: - Anwaltskanzlei von [Duri
Bonin](https://www.duribonin.ch) - Das Buch zum Podcast: [In
schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung,
Strafverteidigung &
Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/shop/) Die Podcasts "Auf
dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/
oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach
'Duri Bonin' suchen und abonnieren.
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09.01.2026
20 Minuten
Was macht ein gutes Plädoyer aus? Nicht Lautstärke, nicht Polemik,
nicht das grosse Finale – sondern präzise Arbeit an der
«Geschichte», an den Widersprüchen und an den Zweifeln. In dieser
Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin über das
Handwerk des Plädierens. Zum Jahresanfang geht es um die Grundlagen
überzeugender Strafverteidigung vor Gericht. Wie entstehen
Geschichten, die tragen? Warum sind Szenen stärker als Schlagworte?
Weshalb ist es fatal, Widersprüche zu verschweigen – und warum
liegt gerade im Benennen von Unsicherheiten oft die grösste
Überzeugungskraft? Die Folge zeigt Schritt für Schritt, wie aus
Akten eine stimmige Falltheorie wird: vom klar definierten Ziel
über das Leitmotiv bis zur Storymap mit Personen, Schauplatz,
Zeitlinie und Wendepunkt. Duri erklärt, warum man die beste Version
der Gegenseite kennen muss, um die eigene glaubwürdig zu entwickeln
– und weshalb ethische Zurückhaltung kein moralischer Luxus,
sondern ein zentraler Wirkfaktor ist. Darum geht es in dieser
Episode - Warum Menschen durch konkrete Szenen überzeugt werden –
nicht durch abstrakte Begriffe - Wie Strafverteidigung mit
Geschichten arbeitet, ohne Fakten zu verbiegen - Weshalb
Widersprüche nicht verdrängt, sondern integriert werden müssen -
Wie Zweifel sichtbar gemacht werden und warum «in dubio pro reo»
praktisch wirkt - Zieldefinition, Falltheorie und Leitmotiv als
Fundament jedes Plädoyers - Storymap im Strafverfahren: Personen,
Schauplatz, Zeitlinie und Schlüsselszene - Arbeit mit Beweisen:
objektiv Unbestrittenes, neutrale und parteiische Zeugen -
Zeugenbefragung als Teil der eigenen Geschichte – nicht als
Selbstzweck - Sprache im Plädoyer: klare Struktur, kurze Sätze,
konkrete Verben - Warum Textbausteine Denken ersetzen – und Urteile
schwächen - Ethik in der Verteidigung: keine Polemik, keine
Manipulation, keine Auslassungen - Weshalb Vertrauen durch Fairness
entsteht – gerade gegenüber Gerichten - Warum ein Plädoyer Wochen
vor der Verhandlung stehen sollte - Der Stresstest der eigenen
Geschichte: Trägt sie auch unter ungünstigen Annahmen? Ein Gedanke,
der hängen bleibt: Ein Plädoyer ist kein Seifenblasenprodukt und
kein Widerstand um des Widerstands willen. Es ist das Ergebnis
harter, ehrlicher Arbeit an einer Geschichte, die auch dann noch
trägt, wenn man der Gegenseite maximal Glauben schenkt. Erst dann
hat Verteidigung Substanz. Diese Folge richtet sich an
Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, die ihr Plädieren
vertiefen und schärfen wollen. An Anwältinnen und Anwälte, die
verstehen möchten, wie Psychologie, Sprache und Beweiswürdigung im
Gerichtssaal zusammenspielen. Und an alle, die sich für
Rechtsstaatlichkeit interessieren und verstehen wollen, warum gute
Strafverteidigung nicht im Effekt, sondern in der täglichen
Präzisionsarbeit liegt. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum
Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung,
Strafverteidigung &
Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/)
- Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die
Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter
https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen
Plattformen zu hören . Dort einfach nach 'Duri Bonin' suchen und
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06.01.2026
16 Minuten
Was passiert zwischen zwei entscheidenden Prüfungen - zwischen der
ersten und der zweiten mündlichen Anwaltsprüfung? In dieser sehr
persönlichen Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri
Bonin mit Anna über die Zeit nach einem Nichtbestehen – und vor der
alles entscheidenden Wiederholungsprüfung. Es geht um
Prüfungsangst, mentale Blockaden, Überforderung durch Gedanken an
das Danach und um die Frage, wie man mit maximalem Druck umgeht,
ohne sich selbst zu sabotieren. Anna erzählt offen von ihrem
Rückzug in die Berge, von Erholung, Visualisierung, Therapie,
Lernstrategien und davon, wie leicht man sich in
Prüfungssituationen im eigenen Kopf verliert. Die Folge zeigt
eindrücklich, dass es oft nicht am Wissen scheitert, sondern am
Moment: am Einstieg, am Auftreten, am inneren Dialog. Und sie macht
Mut, den Fokus wieder auf das Wesentliche zu legen – zuhören,
nachfragen, bei den Basics beginnen, Komplexität reduzieren. Darum
geht es in dieser Episode - Die Zeit nach einem Prüfungs-Fail und
vor der Wiederholungsprüfung - Prüfungsangst, Panik, Freeze – und
wie sie entstehen - Warum Druck nicht aus mangelndem Lernen,
sondern aus Gedanken entsteht - Mentale Strategien: Visualisierung,
Atem, Routinen, Self-Control - Erholung als Teil der Vorbereitung:
Berge, Abstand, Fokus - Der Umgang mit der Angst vor dem
endgültigen Scheitern - Warum der Auftritt oft entscheidender ist
als Detailwissen - Einstieg in die Prüfung: hören, nachfragen,
strukturieren - Komplexität reduzieren statt gedanklich
vorgaloppieren - Warum es hilft, nicht «speziell» sein zu wollen -
Lernen zwischen Optimismus und Realismus - Wiederholung als mentale
Klippe – und als Chance Ein Gedanke, der hängen bleibt: Nicht das
Wissen bringt einen aus der Bahn, sondern die Angst vor dem
nächsten Gedanken. Wer lernt, im Moment zu bleiben, zuhört und bei
den Grundlagen anfängt, gewinnt wieder Handlungsspielraum – selbst
unter maximalem Druck. Diese Folge richtet sich an angehende
Anwältinnen und Anwälte, Jurastudierende und alle, die sich auf
mündliche Prüfungen vorbereiten. An Menschen, die mit
Leistungsdruck, Versagensangst oder mentalen Blockaden kämpfen. Und
an alle, die verstehen wollen, warum mentale Stärke, Auftritt und
Selbstführung in Prüfungssituationen oft entscheidender sind als
reines Faktenwissen. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind
unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen
Plattformen zu hören . Dort einfach nach 'Duri Bonin' suchen und
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31.12.2025
28 Minuten
Kurz vor dem Jahreswechsel sitzen Duri Bonin und Nina Langner
zusammen und tun etwas, das im Kanzleialltag viel zu selten
geschieht: innehalten. Wie fühlt sich 2025 an, wenn man es wirklich
betrachtet? Welche Bilder bleiben, welche Momente tragen und welche
Reibungen kosten Kraft? Es ist ein Gespräch über Berufsstolz ohne
Pathos, über Erleichterung nach einem Freispruch, über das
zermürbende Thema der Honorarnotenkürzungen und über ein
gesellschaftliches Klima, das immer stärker nach «maximaler
Sicherheit» schreit. Und dann der Blick nach vorn: weniger
Flipperkasten im Kopf, mehr Luft im Tag, ein Kanzleialltag, der
nicht wieder im Tunnel endet. Ein Moment, der hängen bleibt: Nina
beschreibt ihren grössten Moment des Jahres 2025 nicht als
«Triumph», sondern als körperliche Entlastung: jenen Augenblick, in
dem ein Stein herunterfällt, wenn ein Mensch nach Jahren unter
einem schweren Vorwurf endlich wieder atmen kann. Duri macht
deutlich, warum das mehr ist als ein beruflicher Erfolg: weil
sichtbar wird, wie sehr ein Verfahren ein Leben formt – lange bevor
ein Urteil gesprochen wird. Zentrale Themen und Fragen der Episode
- Was bedeutet ein Freispruch emotional, wenn man die Jahre davor
mitträgt? - Warum treffen Honorarnotenkürzungen doppelt –
finanziell und als Misstrauenssignal? - Weshalb ist das
Rechtsmittel gegen Honorarpauschalen oft irrational, obwohl es um
Fairness geht? - Wie organisiert man Strafverteidigung so, dass
Unvorhergesehenes Platz hat und nicht alles andere verdrängt? - Was
macht eine zunehmende Sicherheitskultur mit Institutionen – und
warum kippt sie schnell in Misstrauen gegenüber der Verteidigung? -
Wo liegt die Grenze zwischen «nah bei den Klienten sein» und «sich
selbst verlieren»? Zitate, die bleiben: - «Eine gute
Strafverteidigung ist nicht das grosse Finale – es ist die tägliche
Arbeit, die den Unterschied macht.» - «Früher hatte ich das Primat:
Ich ziehe jede Honorarkürzung weiter, egal wie gross der Aufwand
ist. Nach einem Herzinfarkt sind das dann irgendwie wie die Kämpfe,
die man nicht mehr führen mag.» - «Es macht einen Unterschied, ob
wir im Fall drin sind oder nicht – nicht nur wegen des Resultats,
sondern weil sich jemand gehört fühlt und weniger Angst hat.» Diese
Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger,
die ihren Beruf nicht nur als Technik, sondern als Verantwortung
erleben. An Anwältinnen und Anwälte, die den Druck von langen
Verfahren, knappen Ressourcen und strukturellem Misstrauen kennen
und sich fragen, wie man diesen Beruf über Jahre hinweg ausüben
kann, ohne sich selbst zu verlieren. Sie ist ebenso für Menschen
gedacht, die im Justizsystem arbeiten oder ihm nahestehen und
verstehen wollen, was Verteidigung im Alltag tatsächlich bedeutet –
jenseits von Urteilen, Schlagzeilen und abstrakten Prinzipien. Und
schliesslich für alle, die sich für Rechtsstaatlichkeit
interessieren und dafür, wie viel es ausmacht, ob jemand im
Verfahren begleitet wird oder nicht: nicht nur für das Resultat,
sondern für das Gefühl, gehört zu werden und weniger Angst zu
haben. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In
schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung,
Strafverteidigung &
Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/)
- Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die
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29.12.2025
19 Minuten
Duri Bonin hat [Patrick
Arnecke](https://www.linkedin.com/in/patrickarnecke/) zu sich in
den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen
Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future»
entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute
schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. KI
ist nie nur Technik. Sie ist Soziotechnik: Sie verändert Rollen,
Verantwortung, Zusammenarbeit und am Ende auch die Frage, was in
der Verwaltung (und in der Justiz) als fair, nachvollziehbar und
korrekt gilt. In dieser Episode sprechen Duri Bonin und Patrick
Arnecke über KI-Ethik als praktische Arbeit: nicht nur «Was dürfen
wir?», sondern «Was wollen wir?» und welche Leitplanken es dafür
braucht. Ausgangspunkt sind reale Workflows: Sprachvereinfachung,
Audiotranskription, Protokolle in Einvernahmen. Patrick zeigt,
warum «Fehler» kein Randthema sind, sondern der Kern jeder
ethischen Debatte über KI: Jedes System macht Fehler – entscheidend
ist, welche Fehler, wie weh sie tun, und wie man damit sauber
umgeht. Ein zentrales Prinzip in der Zürcher Verwaltung: KI als
Hilfssystem, nicht als Entscheidungssystem. Patrick nennt das nicht
«Human in the Loop», sondern konsequent «AI in the Loop»: Die KI
liefert Entwürfe und Anregungen – der Mensch bleibt zu 100 Prozent
verantwortlich. Dazu gehört Governance statt Siegeldenken: keine
einmalige «KI-Zulassung», sondern laufende Beobachtung,
Folgenabschätzung und Qualitätskontrolle über den ganzen
Lebenszyklus inklusive Konzeptdrift (die Welt ändert sich, das
Modell bleibt stehen). Und am Schluss steht eine Perspektive, die
hängen bleibt: KI ist nicht «Zukunft». Sie ist längst überall –
gerade weil sie oft unsichtbar geworden ist. Nicht «Wann
beherrschen Maschinen die Welt?», sondern: Sie tun es schon und oft
erstaunlich doof. Konkret wird besprochen: - Warum KI-Ethik mehr
ist als Compliance: Es geht um Werte, Gemeinwohl und
Benachteiligungen verhindern. - Benefizienz: KI soll Arbeit besser
machen (z.B. mehr Zeit für juristische Kernarbeit statt
Protokollstress). - Fehlerkultur bei KI: unterschiedliche
Fehlertypen, unterschiedliche Schäden, unterschiedliche
Prüfpflichten. - Leitplanken der Zürcher Verwaltung:
Studie/Leitfaden mit Universität Basel und AlgorithmWatch als
Rahmenwerk. - «AI in the Loop»: Assistenz statt Automatisierung,
Verantwortung bleibt beim Menschen. - Rollout als Teamsport
(Juristinnen, HR, OE, Datenschutz, Sicherheit, Fachstellen). -
Ethik als Prozess: Monitoring, Konzeptdrift, laufende
Folgenabschätzung statt Stempel. - Bias als Chance und Risiko:
Verzerrungen sichtbar machen – aber auch Datenerhebung vs.
Datenschutz als Zielkonflikt. - Soziotechnische Kompetenz aufbauen:
reden, fragen, ausprobieren. Für wen ist diese Folge besonders
spannend? Für alle, die KI nicht als Buzzword, sondern als
Verantwortungsthema verstehen wollen: Verwaltung, Justiz,
Strafverteidigung, Behördenkommunikation, Compliance/Governance,
Daten- und Digital-Teams – und alle, die KI einführen (oder
einkaufen) wollen, ohne die Kontrolle abzugeben. Die Podcasts "Auf
dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/
oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach
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Über diesen Podcast
In diesem Podcast reflektiert Duri Bonin mit Gästen über Fragen
rund um die Arbeit als Anwalt und Strafverteidiger: Was macht eine
gute Anwältin aus? Wie organisiert man die Anwaltstätigkeit? Wie
handhabt man den Umgang mit Klienten, Gegenanwälten, der Polizei,
der Staatsanwaltschaft und den Gerichten? Was zeichnet ein gutes
Plädoyer aus? Wie legt man sich eine Verteidigungsstrategie
zurecht? Der spannenden Fragen sind vieler. Es ist ein Weg ins
Urmenschliche, manchmal gar Allzumenschliche.
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