Episoden

#758 Mündliche Anwaltsprüfung, zweiter Versuch – Annas Tag der Entscheidung
12.01.2026
21 Minuten
In dieser Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin mit Anna einen Tag nach ihrer mündlichen Wiederholungsprüfung. Es ist ein Gespräch über extreme Nervosität, Selbstkontrolle unter Hochdruck – und über den Moment, in dem alles kippt: von Angst zu Klarheit, von Zweifel zu Ruhe. Anna erzählt ihren Prüfungstag minutiös: vom frühen Aufwachen, der wachsenden Nervosität ab dem Vormittag, dem Eisbaden im Fluss als kurzfristige Beruhigung, dem Warten vor dem Gericht und dem inneren Dialog im Spiegel. Im Zentrum steht nicht der Prüfungsstoff, sondern der Umgang mit Druck, der Einstieg in die Prüfung, das bewusste Verlangsamen, das strukturierte Denken – und das Vertrauen, dass die Kommission sehen will, was man kann, nicht was man nicht kann. Die Folge zeigt eindrücklich, wie stark Auftreten, Tonfall und Interaktion den Verlauf prägen können. Wie eine freundlich gestellte erste Frage den Raum öffnet. Wie Selbstkontrolle funktioniert, wenn die Nervosität bei zehn ist. Und wie sich nach Minuten des Wartens die Entscheidung zuspitzt – bis zum Satz, der alles verändert: Sie haben die Prüfung bestanden. Darum geht es in dieser Episode - Der Tag der mündlichen Wiederholungsprüfung – von morgens bis abends - Prüfungsangst, körperliche Reaktionen und mentale Überforderung - Eisbaden, Atem, Routinen: kurzfristige Strategien gegen Stress - Der Moment vor dem Gericht: Warten, Spiegel, Selbstansprache - Warum der Einstieg in die Prüfung entscheidend ist - Tonfall, Haltung und Interaktion als unterschätzte Faktoren - Struktur statt Tempo: bewusst langsamer sprechen und denken - Fokus auf das, was man weiss – nicht auf mögliche Lücken - Die Beratung der Kommission und das Warten auf den Entscheid - Der Moment des Bestehens und die emotionale Entladung danach - Was Anna aus zwei Prüfungsanläufen gelernt hat - Warum sie sich heute stärker fühlt als vor der ersten Prüfung Ein Gedanke, der hängen bleibt: Nicht Wissen allein entscheidet in der mündlichen Anwaltsprüfung, sondern die Fähigkeit, unter maximalem Druck bei sich zu bleiben, zuzuhören und strukturiert zu denken. Mentale Stärke zeigt sich nicht in Abwesenheit von Angst, sondern im Umgang mit ihr. Diese Folge richtet sich an Kandidatinnen und Kandidaten der Anwaltsprüfung. An Personen, die Prüfungsangst, Freeze oder Selbstsabotage kennen. Und an alle, die verstehen wollen, wie mentale Selbstführung, Auftreten und innere Haltung über Erfolg oder Scheitern entscheiden können. Links zu diesem Podcast: - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/shop/) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach 'Duri Bonin' suchen und abonnieren.
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#757 Plädieren mit Substanz: Wie Strafverteidigung vor Gericht überzeugt
09.01.2026
20 Minuten
Was macht ein gutes Plädoyer aus? Nicht Lautstärke, nicht Polemik, nicht das grosse Finale – sondern präzise Arbeit an der «Geschichte», an den Widersprüchen und an den Zweifeln. In dieser Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin über das Handwerk des Plädierens. Zum Jahresanfang geht es um die Grundlagen überzeugender Strafverteidigung vor Gericht. Wie entstehen Geschichten, die tragen? Warum sind Szenen stärker als Schlagworte? Weshalb ist es fatal, Widersprüche zu verschweigen – und warum liegt gerade im Benennen von Unsicherheiten oft die grösste Überzeugungskraft? Die Folge zeigt Schritt für Schritt, wie aus Akten eine stimmige Falltheorie wird: vom klar definierten Ziel über das Leitmotiv bis zur Storymap mit Personen, Schauplatz, Zeitlinie und Wendepunkt. Duri erklärt, warum man die beste Version der Gegenseite kennen muss, um die eigene glaubwürdig zu entwickeln – und weshalb ethische Zurückhaltung kein moralischer Luxus, sondern ein zentraler Wirkfaktor ist. Darum geht es in dieser Episode - Warum Menschen durch konkrete Szenen überzeugt werden – nicht durch abstrakte Begriffe - Wie Strafverteidigung mit Geschichten arbeitet, ohne Fakten zu verbiegen - Weshalb Widersprüche nicht verdrängt, sondern integriert werden müssen - Wie Zweifel sichtbar gemacht werden und warum «in dubio pro reo» praktisch wirkt - Zieldefinition, Falltheorie und Leitmotiv als Fundament jedes Plädoyers - Storymap im Strafverfahren: Personen, Schauplatz, Zeitlinie und Schlüsselszene - Arbeit mit Beweisen: objektiv Unbestrittenes, neutrale und parteiische Zeugen - Zeugenbefragung als Teil der eigenen Geschichte – nicht als Selbstzweck - Sprache im Plädoyer: klare Struktur, kurze Sätze, konkrete Verben - Warum Textbausteine Denken ersetzen – und Urteile schwächen - Ethik in der Verteidigung: keine Polemik, keine Manipulation, keine Auslassungen - Weshalb Vertrauen durch Fairness entsteht – gerade gegenüber Gerichten - Warum ein Plädoyer Wochen vor der Verhandlung stehen sollte - Der Stresstest der eigenen Geschichte: Trägt sie auch unter ungünstigen Annahmen? Ein Gedanke, der hängen bleibt: Ein Plädoyer ist kein Seifenblasenprodukt und kein Widerstand um des Widerstands willen. Es ist das Ergebnis harter, ehrlicher Arbeit an einer Geschichte, die auch dann noch trägt, wenn man der Gegenseite maximal Glauben schenkt. Erst dann hat Verteidigung Substanz. Diese Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, die ihr Plädieren vertiefen und schärfen wollen. An Anwältinnen und Anwälte, die verstehen möchten, wie Psychologie, Sprache und Beweiswürdigung im Gerichtssaal zusammenspielen. Und an alle, die sich für Rechtsstaatlichkeit interessieren und verstehen wollen, warum gute Strafverteidigung nicht im Effekt, sondern in der täglichen Präzisionsarbeit liegt. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach 'Duri Bonin' suchen und abonnieren.
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#756 Mündliche Anwaltsprüfung – Annas Vorbereitung auf den zweiten Versuch
06.01.2026
16 Minuten
Was passiert zwischen zwei entscheidenden Prüfungen - zwischen der ersten und der zweiten mündlichen Anwaltsprüfung? In dieser sehr persönlichen Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin mit Anna über die Zeit nach einem Nichtbestehen – und vor der alles entscheidenden Wiederholungsprüfung. Es geht um Prüfungsangst, mentale Blockaden, Überforderung durch Gedanken an das Danach und um die Frage, wie man mit maximalem Druck umgeht, ohne sich selbst zu sabotieren. Anna erzählt offen von ihrem Rückzug in die Berge, von Erholung, Visualisierung, Therapie, Lernstrategien und davon, wie leicht man sich in Prüfungssituationen im eigenen Kopf verliert. Die Folge zeigt eindrücklich, dass es oft nicht am Wissen scheitert, sondern am Moment: am Einstieg, am Auftreten, am inneren Dialog. Und sie macht Mut, den Fokus wieder auf das Wesentliche zu legen – zuhören, nachfragen, bei den Basics beginnen, Komplexität reduzieren. Darum geht es in dieser Episode - Die Zeit nach einem Prüfungs-Fail und vor der Wiederholungsprüfung - Prüfungsangst, Panik, Freeze – und wie sie entstehen - Warum Druck nicht aus mangelndem Lernen, sondern aus Gedanken entsteht - Mentale Strategien: Visualisierung, Atem, Routinen, Self-Control - Erholung als Teil der Vorbereitung: Berge, Abstand, Fokus - Der Umgang mit der Angst vor dem endgültigen Scheitern - Warum der Auftritt oft entscheidender ist als Detailwissen - Einstieg in die Prüfung: hören, nachfragen, strukturieren - Komplexität reduzieren statt gedanklich vorgaloppieren - Warum es hilft, nicht «speziell» sein zu wollen - Lernen zwischen Optimismus und Realismus - Wiederholung als mentale Klippe – und als Chance Ein Gedanke, der hängen bleibt: Nicht das Wissen bringt einen aus der Bahn, sondern die Angst vor dem nächsten Gedanken. Wer lernt, im Moment zu bleiben, zuhört und bei den Grundlagen anfängt, gewinnt wieder Handlungsspielraum – selbst unter maximalem Druck. Diese Folge richtet sich an angehende Anwältinnen und Anwälte, Jurastudierende und alle, die sich auf mündliche Prüfungen vorbereiten. An Menschen, die mit Leistungsdruck, Versagensangst oder mentalen Blockaden kämpfen. Und an alle, die verstehen wollen, warum mentale Stärke, Auftritt und Selbstführung in Prüfungssituationen oft entscheidender sind als reines Faktenwissen. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach 'Duri Bonin' suchen und abonnieren.
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#755 «Gute Strafverteidigung ist nicht das grosse Finale, sondern die tägliche Arbeit»
31.12.2025
28 Minuten
Kurz vor dem Jahreswechsel sitzen Duri Bonin und Nina Langner zusammen und tun etwas, das im Kanzleialltag viel zu selten geschieht: innehalten. Wie fühlt sich 2025 an, wenn man es wirklich betrachtet? Welche Bilder bleiben, welche Momente tragen und welche Reibungen kosten Kraft? Es ist ein Gespräch über Berufsstolz ohne Pathos, über Erleichterung nach einem Freispruch, über das zermürbende Thema der Honorarnotenkürzungen und über ein gesellschaftliches Klima, das immer stärker nach «maximaler Sicherheit» schreit. Und dann der Blick nach vorn: weniger Flipperkasten im Kopf, mehr Luft im Tag, ein Kanzleialltag, der nicht wieder im Tunnel endet. Ein Moment, der hängen bleibt: Nina beschreibt ihren grössten Moment des Jahres 2025 nicht als «Triumph», sondern als körperliche Entlastung: jenen Augenblick, in dem ein Stein herunterfällt, wenn ein Mensch nach Jahren unter einem schweren Vorwurf endlich wieder atmen kann. Duri macht deutlich, warum das mehr ist als ein beruflicher Erfolg: weil sichtbar wird, wie sehr ein Verfahren ein Leben formt – lange bevor ein Urteil gesprochen wird. Zentrale Themen und Fragen der Episode - Was bedeutet ein Freispruch emotional, wenn man die Jahre davor mitträgt? - Warum treffen Honorarnotenkürzungen doppelt – finanziell und als Misstrauenssignal? - Weshalb ist das Rechtsmittel gegen Honorarpauschalen oft irrational, obwohl es um Fairness geht? - Wie organisiert man Strafverteidigung so, dass Unvorhergesehenes Platz hat und nicht alles andere verdrängt? - Was macht eine zunehmende Sicherheitskultur mit Institutionen – und warum kippt sie schnell in Misstrauen gegenüber der Verteidigung? - Wo liegt die Grenze zwischen «nah bei den Klienten sein» und «sich selbst verlieren»? Zitate, die bleiben: - «Eine gute Strafverteidigung ist nicht das grosse Finale – es ist die tägliche Arbeit, die den Unterschied macht.» - «Früher hatte ich das Primat: Ich ziehe jede Honorarkürzung weiter, egal wie gross der Aufwand ist. Nach einem Herzinfarkt sind das dann irgendwie wie die Kämpfe, die man nicht mehr führen mag.» - «Es macht einen Unterschied, ob wir im Fall drin sind oder nicht – nicht nur wegen des Resultats, sondern weil sich jemand gehört fühlt und weniger Angst hat.» Diese Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, die ihren Beruf nicht nur als Technik, sondern als Verantwortung erleben. An Anwältinnen und Anwälte, die den Druck von langen Verfahren, knappen Ressourcen und strukturellem Misstrauen kennen und sich fragen, wie man diesen Beruf über Jahre hinweg ausüben kann, ohne sich selbst zu verlieren. Sie ist ebenso für Menschen gedacht, die im Justizsystem arbeiten oder ihm nahestehen und verstehen wollen, was Verteidigung im Alltag tatsächlich bedeutet – jenseits von Urteilen, Schlagzeilen und abstrakten Prinzipien. Und schliesslich für alle, die sich für Rechtsstaatlichkeit interessieren und dafür, wie viel es ausmacht, ob jemand im Verfahren begleitet wird oder nicht: nicht nur für das Resultat, sondern für das Gefühl, gehört zu werden und weniger Angst zu haben. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach 'Duri Bonin' suchen und abonnieren.
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#754 KI nach dem Hype: KI-Ethik in der Verwaltung – Leitplanken & Verantwortung
29.12.2025
19 Minuten
Duri Bonin hat [Patrick Arnecke](https://www.linkedin.com/in/patrickarnecke/) zu sich in den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future» entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. KI ist nie nur Technik. Sie ist Soziotechnik: Sie verändert Rollen, Verantwortung, Zusammenarbeit und am Ende auch die Frage, was in der Verwaltung (und in der Justiz) als fair, nachvollziehbar und korrekt gilt. In dieser Episode sprechen Duri Bonin und Patrick Arnecke über KI-Ethik als praktische Arbeit: nicht nur «Was dürfen wir?», sondern «Was wollen wir?» und welche Leitplanken es dafür braucht. Ausgangspunkt sind reale Workflows: Sprachvereinfachung, Audiotranskription, Protokolle in Einvernahmen. Patrick zeigt, warum «Fehler» kein Randthema sind, sondern der Kern jeder ethischen Debatte über KI: Jedes System macht Fehler – entscheidend ist, welche Fehler, wie weh sie tun, und wie man damit sauber umgeht. Ein zentrales Prinzip in der Zürcher Verwaltung: KI als Hilfssystem, nicht als Entscheidungssystem. Patrick nennt das nicht «Human in the Loop», sondern konsequent «AI in the Loop»: Die KI liefert Entwürfe und Anregungen – der Mensch bleibt zu 100 Prozent verantwortlich. Dazu gehört Governance statt Siegeldenken: keine einmalige «KI-Zulassung», sondern laufende Beobachtung, Folgenabschätzung und Qualitätskontrolle über den ganzen Lebenszyklus inklusive Konzeptdrift (die Welt ändert sich, das Modell bleibt stehen). Und am Schluss steht eine Perspektive, die hängen bleibt: KI ist nicht «Zukunft». Sie ist längst überall – gerade weil sie oft unsichtbar geworden ist. Nicht «Wann beherrschen Maschinen die Welt?», sondern: Sie tun es schon und oft erstaunlich doof. Konkret wird besprochen: - Warum KI-Ethik mehr ist als Compliance: Es geht um Werte, Gemeinwohl und Benachteiligungen verhindern. - Benefizienz: KI soll Arbeit besser machen (z.B. mehr Zeit für juristische Kernarbeit statt Protokollstress). - Fehlerkultur bei KI: unterschiedliche Fehlertypen, unterschiedliche Schäden, unterschiedliche Prüfpflichten. - Leitplanken der Zürcher Verwaltung: Studie/Leitfaden mit Universität Basel und AlgorithmWatch als Rahmenwerk. - «AI in the Loop»: Assistenz statt Automatisierung, Verantwortung bleibt beim Menschen. - Rollout als Teamsport (Juristinnen, HR, OE, Datenschutz, Sicherheit, Fachstellen). - Ethik als Prozess: Monitoring, Konzeptdrift, laufende Folgenabschätzung statt Stempel. - Bias als Chance und Risiko: Verzerrungen sichtbar machen – aber auch Datenerhebung vs. Datenschutz als Zielkonflikt. - Soziotechnische Kompetenz aufbauen: reden, fragen, ausprobieren. Für wen ist diese Folge besonders spannend? Für alle, die KI nicht als Buzzword, sondern als Verantwortungsthema verstehen wollen: Verwaltung, Justiz, Strafverteidigung, Behördenkommunikation, Compliance/Governance, Daten- und Digital-Teams – und alle, die KI einführen (oder einkaufen) wollen, ohne die Kontrolle abzugeben. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach 'Duri Bonin' suchen und abonnieren.
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast reflektiert Duri Bonin mit Gästen über Fragen rund um die Arbeit als Anwalt und Strafverteidiger: Was macht eine gute Anwältin aus? Wie organisiert man die Anwaltstätigkeit? Wie handhabt man den Umgang mit Klienten, Gegenanwälten, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und den Gerichten? Was zeichnet ein gutes Plädoyer aus? Wie legt man sich eine Verteidigungsstrategie zurecht? Der spannenden Fragen sind vieler. Es ist ein Weg ins Urmenschliche, manchmal gar Allzumenschliche.

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