Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Genuss im Bus - der mobile Wein-Podcast Archiv

239 Episoden
1 Stunde 29 Minuten
Warum sind Burgund, Bordeaux, Champagne oder Mosel zu den großen Herkünften der Weinwelt geworden – und was ist von ihrem historischen Vorsprung heute noch übrig? Sebastian Höpfner, Head Sommelier im Drei-Sterne-Restaurant Rutz in Berlin, kuratiert eine der umfangreichsten Weinkarten Deutschlands. Im Gespräch geht es um die Kriterien hinter dieser Auswahl, um den Kanon großer Weinregionen und um die Frage, welche Rolle Herkunft dabei überhaupt noch spielt. Denn Wissen, Kellertechnik und Pflanzenmaterial sind heute weltweit verfügbar. Stilistische Unterschiede zwischen Regionen können kleiner werden, während Klimawandel und Wasserknappheit traditionelle Hierarchien verschieben. Gleichzeitig machen Preisexplosionen manche klassische Referenzweine für Sommeliers und Weinliebhaber nahezu unzugänglich. Was also bleibt von Herkunft? Wir sprechen über Burgund und die Mosel, neue Chancen für kühlere Lagen, Bordeaux und neue Rebsorten, Landwein und Produzenten außerhalb etablierter Klassifikationen sowie über Etna, Jura und Rheinhessen als Beispiele für unterschiedlich ausgeprägte Herkunftsprofile. Am Ende steht die Frage, ob Herkunft in einer globalisierten Weinwelt tatsächlich an Bedeutung verliert – oder ob gerade das Versprechen von Einzigartigkeit künftig noch wertvoller wird.
27 Minuten
Kaum eine Weinregion ist heute zugleich so begehrt und so verletzlich wie der Jura. Gerade einmal gut 2.000 Hektar Rebfläche, Kultstatus bei Sommeliers und Weinliebhabern – und gleichzeitig Frost, Mehltau, Hitze, Trockenheit und extreme Ertragsschwankungen. Ausgangspunkt dieser Fahrgast-Episode ist eine einfache Frage: Warum können Chardonnay, Savagnin, Poulsard, Trousseau und Vin Jaune so vollkommen unterschiedlich schmecken und trotzdem unverkennbar zu derselben Region gehören? Wolfgang Staudt schaut auf die besondere Klimasituation des Jura, auf seine Rebsorten und auf die beiden großen weißen Weinsprachen ouillé und sous voile. Es geht um Domaine Labet und Stéphane Tissot, um Vin Jaune und Château-Chalon, um die Rolle der voile – und um die Frage, ob Herkunft nicht gerade deshalb widerstandsfähig sein kann, weil sie mehr als nur eine Ausdrucksform besitzt. Am Ende steht eine größere Frage: Wie viel Veränderung verträgt Herkunft, bevor aus Anpassung etwas anderes wird?
1 Stunde 42 Minuten
Wie viel von dem, was wir als großen Wein wahrnehmen, lässt sich wissenschaftlich erklären? Prof. Dr. Jochen Vestner, Professor für Önologie an der Hochschule Geisenheim, spricht mit Wolfgang Staudt über die Entwicklung moderner Weinbereitung – von Pasteur und Reinzuchthefen bis zu kontinuierlichem Monitoring und künstlicher Intelligenz. Es geht um die Frage, was ein Aromaprofil tatsächlich über einen Wein verrät, warum Intensität noch keine aromatische Qualität bedeutet und weshalb Begriffe wie Eleganz, Harmonie, Feinheit oder Länge wissenschaftlich so schwer zu fassen sind. Vestner und Staudt sprechen außerdem über Mineralität und Herkunft, die Grenzen von Weinkritik und analytischer Qualitätsbestimmung, klimatisch gestresstes Lesegut sowie die emotional aufgeladene Debatte um Low Intervention. Dabei entsteht ein überraschender Gedanke: Gerade mehr Wissen und präzisere Analytik können es Winzern ermöglichen, weniger einzugreifen. Und schließlich geht es um KI: Was kann sie im Keller heute tatsächlich leisten? Wo liegen Unterschiede zwischen kleinen Spitzenbetrieben und großen Kellereien? Und nach welchem Ziel soll ein datengetriebenes System überhaupt entscheiden, wenn schon der Mensch kaum eindeutig definieren kann, was einen großen Wein ausmacht?
28 Minuten
Ein Fahrgast kommt von einer Reise zum Etna zurück und ist irritiert: Überall ist vom Vulkan die Rede – aber warum schmecken die Weine dann so unterschiedlich? Manche Nerello Mascalese wirken hell und fein, andere herb und tanninbetont. Und spätestens beim Carricante aus Milo scheint das einfache Bild vom „Vulkanwein“ nicht mehr zu funktionieren. In dieser Folge von Fahrgast-Fragen gehe ich der Frage nach, was die Herkunft Etna tatsächlich ausmacht. Es geht um die Pioniere um Giuseppe Benanti, den Aufstieg des Nordhangs, Nerello Mascalese zwischen Pinot- und Nebbiolo-Vergleichen, die zunehmende Bedeutung der Contrade und um Milo und Carricante als ganz andere Seite des Berges. Und natürlich um die Frage, ob man den Vulkan tatsächlich schmecken kann. Meine These: Der Vulkan liefert kein Aroma. Er liefert Bedingungen. Große Herkunft entsteht deshalb nicht durch einen gemeinsamen „Etna-Geschmack“, sondern gerade durch die Unterschiede, die innerhalb dieses gewaltigen vulkanischen Systems sichtbar – und schmeckbar – werden.
1 Stunde 43 Minuten
Ein Trollinger Rosé für 100 Euro: Provokation, Marketing oder großer Herkunftswein? Mit dieser Flasche beginnt mein Gespräch mit Matthias Aldinger über die Frage, wie Qualität, Vertrauen und Reputation über Generationen entstehen. Matthias erzählt, wie sein Großvater Gerhard mit dem Untertürkheimer Gips die materielle Grundlage des heutigen Weinguts schuf, wie sein Vater Gert den württembergischen Qualitätsanspruch neu formulierte und wie er und sein Bruder Hansjörg einen erfolgreichen Betrieb weiterentwickeln, ohne ihn lediglich zu verwalten. Es geht um familiären Unternehmergeist, ökologischen Weinbau, „kontrolliertes Nichtstun“ im Keller und den Aufbau einer eigenständigen Sektproduktion. Fünf Weine führen durch das Gespräch: der Gips Trollinger Rosé, der ungeschwefelte SINE, der aus Trauben aus Marsannay erzeugte Marcène, das Marienglas Spätburgunder GG und der Lämmler Lemberger GG. Im direkten Vergleich wird die zentrale Frage der Folge konkret: Wo endet die Handschrift des Winzers, wo beginnt der Ort – und kann die Reputation eines Erzeugers irgendwann auf seine Herkunft übergehen?
1 Stunde 35 Minuten
Heute geht es ins Remstal, nach Großheppach zum Weingut Bernhard Ellwanger. Mein Gast ist Sven Ellwanger, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Schwester Yvonne führt. Auf den ersten Blick wirkt dieses Weingut bodenständig, gewachsen und angenehm unaufgeregt. Im Gespräch zeigt sich aber schnell, wie viel Bewegung in diesem Betrieb steckt: Sauvignon Blanc, Junges Schwaben, Bio-Weinbau, Piwis, Spontangärung, starke Privatkundschaft, Rotweinambition – und eine Region, die noch immer mit alten Klischees zu kämpfen hat. Im Zentrum der Episode stehen drei Weine: ein Muskat-Trollinger Rosé, ein Roter Riesling und eine Lemberger-Syrah-Cuvée. Der Muskat-Trollinger Rosé zeigt, dass Duftigkeit, Frucht und Leichtigkeit nicht banal sein müssen. Sven beschreibt ihn als einen der wichtigsten Weine des Betriebs – trocken ausgebaut, aromatisch, frisch und mit einem kleinen Anteil maischevergorener Partie, der dem Wein zusätzlichen Grip gibt. Der Rote Riesling erzählt eine besondere Geschichte: Im Weinberg wurde eine Mutation in einer alten Rieslinganlage entdeckt – eine Fruchtrute mit weißen Rieslingtrauben, eine andere mit rötlichen Beeren. Aus diesem Zufall wurde eine eigene Selektion, die heute als ernsthafter Wein im Sortiment steht: körperreicher, fülliger und säureärmer als klassischer Riesling, aber dennoch mit eigener Riesling-Prägung. Die Lemberger-Syrah-Cuvée führt schließlich mitten in die Frage, wie sich Württemberg heute verändert. Lemberger bringt kühle Beerenfrucht, Frische und regionale Identität; Syrah ergänzt Würze, Körper, Pfeffer, dunklere Noten und Struktur. Im Glas begegnen sich regionale Herkunft und internationale Rebsorte erstaunlich selbstverständlich. Außerdem sprechen wir über Svens Zeit in Neuseeland, Sauvignon Blanc und Fumé Blanc, über die Gruppe Junges Schwaben, über Bio-Weinbau, Bodenaufbau, Humus, Begrünung und Pflanzenschutz, über den Gravitationskeller, über ProWein, Wine Paris, Export, alkoholfreie Produkte und die Zukunft eines Familienweinguts mit großer Sortenvielfalt. Eine Folge über ein Württemberg, das sich leise verändert hat – pragmatisch, beharrlich, bodenständig und im Glas sehr überzeugend.
1 Stunde 40 Minuten
Die ProWein steht unter Druck: Wine Paris wächst, Nischenmessen gewinnen an Glaubwürdigkeit, der Weinmarkt schrumpft und die Branche sucht neue Käufer, neue Zielgruppen und neue Orientierung. Frank Schindler, Director der ProWein, spricht offen über Fehler der Messe, die neue europäische Positionierung, Hosted Buyers, ProWein Zero+, ProSpirits, die internationalen Satelliten-Messen und die Frage, was eine Weinmesse heute überhaupt noch leisten muss.
13 Minuten
Eine Teilnehmerin der Weinkenner Masterclass stellte mir vor einigen Wochen eine Frage, die mich nicht mehr losließ: Warum wollen manche Menschen Wein verstehen – und andere nicht? In dieser sehr persönlichen Solo-Episode erzähle ich, warum diese Frage für mich viel größer ist als eine Weinfrage. Es geht um Neugier, Leidenschaft und den Moment, in dem aus bloßem Genuss der Wunsch entsteht, tiefer zu schauen. Ich erzähle von einer Reise an die französische Atlantikküste, von einer Fahrradtour durchs Médoc, von den Schlössern des Bordeaux – und davon, wie sich damals für mich eine neue Welt öffnete. Eine Episode über Wein. Aber eigentlich über die Freude, die Welt genauer lesen zu lernen.
26 Minuten
Warum findet man heute immer seltener klassischen Mosel-Kabinett — diesen leichten, tänzelnden Riesling mit wenig Alkohol, hoher Säure und spürbarer Restsüße, der trotzdem nicht einfach süß schmeckt? In dieser Fahrgastfrage geht es um einen scheinbar kleinen Wein, an dem sich eine große Geschichte des deutschen Weins erzählen lässt. Früher war Mostgewicht ein plausibler Qualitätsindikator: In einem kühlen Weinland war Reife knapp, und Kabinett, Spätlese und Auslese beschrieben eine Dramaturgie der Reife. Heute hat sich diese Logik verschoben. Hohe Mostgewichte sind in warmen Jahren leichter erreichbar, während klassischer Kabinett immer häufiger präzises Timing, kühle Lagen, vitikulturelle Disziplin und bewusste Unterlassung verlangt. Die Mosel steht dabei im Zentrum: als historischer Grenzraum, in dem Leichtigkeit, Säure, Restzucker und niedriger Alkohol zu einem einzigartigen Balancecode wurden. Doch was passiert, wenn dieser Grenzraum wärmer wird? Welche Rolle spielen Saar und Ruwer? Warum wird Kabinett heute manchmal schwieriger als Auslese? Und weshalb kann ein Wein mit 7,5 Prozent Alkohol größer sein, als er aussieht? Eine Folge über Herkunft als Balance — und über einen Weintyp, der sich weder durch Prädikat noch durch Lage vollständig erklären lässt.
16 Minuten
Eine Hörerin hat eine Flasche Terrasses du Larzac geöffnet — dunkel, kräftig, aber mit einer Kühle, die sie überrascht hat. Diese Folge ist die Antwort. Wolfgang Staudt erklärt, warum das Languedoc als Großraum für ernsthafte Weine zur Falle werden kann, wie eine junge Appellation aus dem Schatten einer zu großen Regionalmarke heraustritt und was Kaltluft vom Larzac-Plateau mit der Qualität im Glas zu tun hat. Mit Besuchseindrücken aus dem Gebiet, Produzentenbegegnungen bei Montcalmès, Pas de l’Escalette und dem deutschen Winzer Florian Busch — und drei Weinen, die zeigen, dass mediterrane Südlichkeit keine Schwere erzwingen muss.
1 Stunde 12 Minuten
In dieser Folge von Genuss im Bus besucht Wolfgang Staudt das Weingut Siegrist in Leinsweiler in der Südpfalz. Im Gespräch mit Bruno und Jakob Siegrist geht es um Familie, Übergabe, Stiltreue und die Frage, wie ein Weingut seinen eigenen Weg fortsetzt, ohne stehen zu bleiben. Bruno erzählt von seinem Weg in den Betrieb, von seiner prägenden Zeit bei Fritz Becker und von Thomas Siegrist, seinem Schwiegervater, der den Stil des Hauses entscheidend mitgeformt hat. Jakob steht als nächste Generation seit gut einem Jahr fest im Betrieb. Er bringt Erfahrungen aus renommierten Betrieben mit, denkt über Bio, Flächenkonzentration und feinere Kellerarbeit nach – aber nicht als Bruch mit der Vergangenheit, sondern als behutsame Weiterentwicklung. Im Glas stehen zwei Weine, die viel über das Weingut erzählen: ein Chardonnay aus der Parzelle Kinzegg, der Fülle, Cremigkeit, Holz und Reifefähigkeit bewusst zulässt, sowie ein gereifter Riesling Sonnenberg Großes Gewächs 2017, der zeigt, welche Rolle Zeit, Herkunft und Geduld bei Siegrist spielen. Eine Folge über Leinsweiler, Familienbetriebe, gereifte Weine, Südpfälzer Herkunft – und über den Satz: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.
26 Minuten
Champagne wird oft als Feiergetränk gelesen. Diese Folge zeigt, warum das zu kurz greift. Denn hinter Perlage, Prestige und Luxus arbeitet ein präzise gebautes System aus Grundwein, Reserve, Hefelager, Dégorgement und Dosage. Und genau dieses System steht heute unter neuem Druck. Reife ist in vielen Jahren leichter erreichbar als früher. Spannung, Vertikalität und innere Präzision entstehen deshalb aber noch lange nicht automatisch. In dieser dritten Folge von „Frankreich 2026: Labor der Disruption“ geht es um die eigentliche Gegenwartsfrage der Champagne: Wie kann eine Region, die historisch ein Reife-Absicherungs-System war, unter wärmeren Bedingungen ihr altes Spannungsversprechen bewahren? Ich spreche darüber, warum manche Champagner heute trotz trockener Analysedaten breiter wirken, weshalb Brut Nature nicht automatisch die ehrlichere Form von Champagne ist, welche Rolle Basisjahrgang und Dégorgierdatum wirklich spielen und warum der Gegensatz zwischen großen Häusern und Winzern viel differenzierter gelesen werden muss, als es das gängige Narrativ nahelegt. Eine Folge über Champagne als Spannungssystem – und über die Frage, wie Herkunft, Zeit und Verfahren unter veränderten Bedingungen neu austariert werden.
26 Minuten
Burgund gilt als das große Modell präziser Herkunft: Climats, Hierarchie, feine Differenz. Doch was passiert, wenn genau jene Lagen, die historisch als privilegiert galten, unter wärmeren Bedingungen einen Teil ihrer alten Plausibilität verlieren? In dieser Episode geht es um das Grand-Cru-Paradoxon: um heiße Jahrgänge, steigende pH-Werte, heiklere Kellerbedingungen, kühlere Randlagen mit neuer Ernsthaftigkeit — und um die Frage, was aus einem System wird, dessen Autorität auf stabiler Differenz beruht. Es geht also nicht nur um Stil, sondern um Rang, Markt, Erbe und die Zukunft burgundischer Glaubwürdigkeit.
27 Minuten
Bordeaux war über Jahrzehnte das große Modell der gebauten Herkunft: Kies als Königsboden, Assemblage als Präzisionskunst, Château und Klassifikation als Ordnungssystem. Doch was passiert, wenn genau diese alte Logik unter neuen klimatischen Bedingungen brüchig wird? In dieser Folge geht es um das Ende der Kies-Monarchie: um heiße Jahre, in denen perfekte Drainage plötzlich zum Problem werden kann, um die „Rache des Tons“ auf der rechten Bank, um Weine mit viel Kraft, aber nicht immer gelöster Reife – und um ein System, das nicht nur klimatisch, sondern auch marktlich und sozial unter Druck gerät. Dazu kommen Primeur-Krise, Rodungen, neue Rebsorten im Hintergrund und die Frage, warum ausgerechnet der weiße Bordeaux heute wie eine strategische Öffnung in die Zukunft wirkt. Eine Episode über den Moment, in dem ein Weltmodell seine alten Sicherheiten verliert – und genau darin wieder interessant wird.
1 Stunde 2 Minuten
Wie entsteht Präzision im Wein? Diese Frage steht im Zentrum meines Gesprächs mit Matthias Gaul in Asselheim. Wir sprechen über Asselheim als Herkunft, über Kalk, Wind und ein Klima, das fordert und formt. Es geht um ein Erntefenster, das enger geworden ist, um Pressung, Hefelager und den richtigen Moment für die Abfüllung. Und es geht um Chardonnay und Sekt als zwei Felder, an denen sich besonders klar zeigt, wie aus vielen kleinen Entscheidungen eine stilistische Handschrift entsteht. Was dieses Gespräch so spannend macht: Matthias Gaul spricht nicht in Schlagworten, sondern in Entscheidungen. Man spürt schnell, dass hier jemand Wein vom Ort her denkt – und zugleich vom Prozess. Genau daraus entstehen Weine, die nicht auf Lautstärke setzen, sondern auf Zug, Textur und Balance. Wenn du tiefer verstehen möchtest, worauf es beim Wein wirklich ankommt, findest du in den Shownotes auch mein kompaktes 12-Minuten-Audio.
Genuss im Bus - der mobile Wein-Podcast

Genuss im Bus - der mobile Wein-Podcast

Interviews mit Winzern und Menschen aus der Wein- & Food-Szene