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Episoden
13.07.2026
29 Minuten
Warum verlieren wir uns so oft in Beziehungen?
Warum glauben wir, wir müssten den anderen retten, seine Gefühle mittragen oder unsere eigenen Bedürfnisse zurückstellen, damit die Beziehung funktioniert?In dieser Podcastfolge sprechen Yin und ich über ein Bild, das alles verändert hat: die zwei Säulen einer Beziehung.Eine Beziehung besteht nicht daraus, dass ein Mensch den anderen trägt.Sie entsteht dort, wo zwei Menschen ihr eigenes Leben tragen – und gemeinsam ein Dach entstehen lassen.Wir sprechen über Verantwortung, Verstrickungen, Schuldgefühle und darüber, weshalb wir oft schon als Kinder gelernt haben, uns an anderen zu orientieren, statt uns selbst zu vertrauen.Und wir sprechen darüber, warum echte Nähe nicht durch Verschmelzung entsteht, sondern durch zwei Menschen, die sich selbst nicht verlieren. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum wir uns in Beziehungen häufig selbst aufgeben• weshalb wir unbewusst Verantwortung für die Gefühle anderer übernehmen• wie aus Liebe Überforderung entstehen kann• warum Bedürfnisverzicht keine echte Verbindung schafft• was die Metapher der zwei Säulen über gesunde Beziehungen zeigt• weshalb Partnerschaft keine Verschmelzung bedeutet• wie gesunde Grenzen Nähe ermöglichen• warum Schuldgefühle oft aus alten Prägungen entstehen• wie du Verstrickungen erkennen und Schritt für Schritt lösen kannst• weshalb Erwachsensein bedeutet, dich selbst zu tragenDie Essenz dieser FolgeVielleicht besteht Liebe nicht darin, den anderen zu tragen.Vielleicht besteht Liebe darin, dem anderen zuzutrauen, sein eigenes Leben zu tragen.Wenn zwei Menschen aufhören, sich gegenseitig zu retten, entsteht Raum für etwas Neues:Vertrauen.Freiheit.Und eine Verbindung, in der niemand sich selbst verlieren muss. Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst, einen Kommentar hinterlässt oder die Episode mit einem Menschen teilst, der sie gerade hören darf.Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf Yins Kanal:@yin.spricht.phaenomenologisch
Warum glauben wir, wir müssten den anderen retten, seine Gefühle mittragen oder unsere eigenen Bedürfnisse zurückstellen, damit die Beziehung funktioniert?In dieser Podcastfolge sprechen Yin und ich über ein Bild, das alles verändert hat: die zwei Säulen einer Beziehung.Eine Beziehung besteht nicht daraus, dass ein Mensch den anderen trägt.Sie entsteht dort, wo zwei Menschen ihr eigenes Leben tragen – und gemeinsam ein Dach entstehen lassen.Wir sprechen über Verantwortung, Verstrickungen, Schuldgefühle und darüber, weshalb wir oft schon als Kinder gelernt haben, uns an anderen zu orientieren, statt uns selbst zu vertrauen.Und wir sprechen darüber, warum echte Nähe nicht durch Verschmelzung entsteht, sondern durch zwei Menschen, die sich selbst nicht verlieren. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum wir uns in Beziehungen häufig selbst aufgeben• weshalb wir unbewusst Verantwortung für die Gefühle anderer übernehmen• wie aus Liebe Überforderung entstehen kann• warum Bedürfnisverzicht keine echte Verbindung schafft• was die Metapher der zwei Säulen über gesunde Beziehungen zeigt• weshalb Partnerschaft keine Verschmelzung bedeutet• wie gesunde Grenzen Nähe ermöglichen• warum Schuldgefühle oft aus alten Prägungen entstehen• wie du Verstrickungen erkennen und Schritt für Schritt lösen kannst• weshalb Erwachsensein bedeutet, dich selbst zu tragenDie Essenz dieser FolgeVielleicht besteht Liebe nicht darin, den anderen zu tragen.Vielleicht besteht Liebe darin, dem anderen zuzutrauen, sein eigenes Leben zu tragen.Wenn zwei Menschen aufhören, sich gegenseitig zu retten, entsteht Raum für etwas Neues:Vertrauen.Freiheit.Und eine Verbindung, in der niemand sich selbst verlieren muss. Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst, einen Kommentar hinterlässt oder die Episode mit einem Menschen teilst, der sie gerade hören darf.Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf Yins Kanal:@yin.spricht.phaenomenologisch
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06.07.2026
34 Minuten
Was passiert, wenn wir aufhören, alles persönlich zu nehmen?Wenn wir nicht mehr sofort reagieren, uns verteidigen oder versuchen, den anderen von unserer Wahrheit zu überzeugen?In dieser Podcastfolge sprechen Yin und ich über Freundschaften, Trigger und die oft unsichtbaren Muster, die wir aus unserer Kindheit und unseren Beziehungen mitbringen.Wir sprechen darüber, warum wir uns häufig verantwortlich für die Gefühle anderer Menschen fühlen. Weshalb wir ungefragt Lösungen anbieten. Warum wir andere retten wollen. Und weshalb Vertrauen manchmal bedeutet, dem anderen sein eigenes Leben zuzutrauen – auch wenn sein Weg ein anderer ist als unserer.Es geht um Ehrlichkeit, um Verantwortung und um die Frage, wie echte Verbindung entstehen kann, ohne Kontrolle, ohne Recht haben zu müssen und ohne sich selbst zu verlieren. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum Ehrlichkeit in Freundschaften Mut braucht• weshalb die Wahrheit eines anderen nicht automatisch deine Wahrheit ist• warum wir uns oft sofort verteidigen oder reagieren• wie alte Familienmuster bis heute unsere Beziehungen beeinflussen• weshalb Trigger nicht das Ende einer Verbindung bedeuten müssen• warum Kontrolle häufig aus Angst entsteht• wie Überverantwortung unser Miteinander belastet• weshalb wir andere Menschen nicht retten müssen• warum Präsenz oft wertvoller ist als der perfekte Ratschlag• wie Vertrauen statt Kontrolle echte Nähe entstehen lässtDie Essenz dieser FolgeVielleicht besteht Liebe nicht darin, den anderen zu verändern.Vielleicht besteht Liebe darin, ihm zuzutrauen, seinen eigenen Weg zu gehen.Wir müssen nicht jede Wahrheit übernehmen.Wir müssen nicht jede Emotion lösen.Und wir müssen nicht jedes Problem zu unserem machen.Manchmal ist das Wertvollste, was wir einem Menschen schenken können, unsere Präsenz – ohne ihn retten zu wollen. Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst, einen Kommentar hinterlässt oder die Episode mit einem Menschen teilst, der sie gerade hören darf.Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf Yins Kanal auf YouTube:@yin.spricht.phaenomenologisch
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22.06.2026
24 Minuten
Warum berühren uns manche Menschen so tief?Warum suchen wir in Freundschaften, Partnerschaften oder anderen Beziehungen manchmal nach etwas, das wir schon viel früher gebraucht hätten?Und was passiert, wenn wir erkennen, dass niemand im Außen nachträglich das füllen kann, was uns als Kind gefehlt hat?In dieser Folge sprechen wir über die Mutterwunde, über Trauer, Scham und generationsübergreifende Prägungen. Über das Gefühl, nicht genug zu sein. Und darüber, warum Heilung nicht bedeutet, denselben Schmerz weiterzugeben. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum wir in anderen Menschen oft unbewusst nach etwas suchen, das wir als Kind vermisst haben• weshalb Trauer ein wichtiger Teil von Heilung sein kann• wie aus dem Erleben von Mangel häufig die Überzeugung entsteht, mit uns stimme etwas nicht• warum eigene Kinder alte Wunden sichtbar machen können• weshalb sich Schmerz oft über Generationen hinweg weiterträgt• warum Verständnis nicht bedeutet, denselben Schmerz erleben zu müssen• weshalb Mitgefühl etwas anderes ist als gemeinsames Leiden• wie wir unsere Geschichte würdigen können, ohne in ihr stecken zu bleiben• warum Heilung dort beginnt, wo wir aufhören, Schmerz weiterzugebenDie Essenz dieser FolgeManches von dem, was uns gefehlt hat, können wir nicht nachholen.Aber wir können aufhören, unser ganzes Leben danach zu suchen.Wir können beginnen, uns selbst das zu schenken, wonach wir uns so lange gesehnt haben.Und vielleicht bedeutet Heilung nicht, dass der Schmerz verschwindet.Vielleicht bedeutet Heilung, dass er mit uns nicht weitergetragen werden muss. Den zweiten Teil unserer Gesprächsreihe findest du auf Yins Kanal.YinInstagram https://www.instagram.com/yin.spricht YouTube / @yin.spricht.phaenomenologisch DanielaInstagram https://www.instagram.com/_ela_alchemy_777_/YouTube / @danieladrinkmann Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Kanal abonnierst und deine Gedanken mit uns teilst. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt.
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15.06.2026
32 Minuten
Willkommen zu Teil 2 unseres Gesprächs.
In der ersten Folge haben wir darüber gesprochen, wie alte Familienrollen bis heute in unseren Beziehungen weiterwirken. In dieser Episode gehen wir noch tiefer.Wir sprechen über Kontaktabbrüche, Geschwisterdynamiken, Projektionen und darüber, weshalb uns manche Menschen so tief berühren. Warum wir manchmal kämpfen, flüchten oder den anderen verändern wollen. Und weshalb genau dort oft eine alte Wunde sichtbar wird.In dieser Folge erfährst du …
• warum wir uns gegenseitig an unsere Geschwister erinnern
• weshalb Kontaktabbrüche oft mehr mit alten Schmerzen als mit dem anderen Menschen zu tun haben
• warum wir zwischen Konfrontation und Rückzug pendeln und wie ein dritter Weg aussehen kann
• weshalb Schuld und Scham uns stärker beeinflussen, als uns bewusst ist
• warum Gefühle nicht unser Problem sind, sondern ihre Unterdrückung
• wie ehrliches Mitteilen helfen kann, im Kontakt zu bleiben, statt sich zurückzuziehen
• weshalb Kinder ihre Gefühle nicht wegmachen, sondern durchfühlen wollen
• warum wir glauben, funktionieren zu müssen und uns dadurch von uns selbst abspalten
• wie unverarbeitete Erfahrungen über Generationen weitergegeben werden
• weshalb Heilung oft nicht in Isolation geschieht, sondern in Beziehung
Manchmal sind es nicht die Menschen, die uns verletzen.
Manchmal berühren sie einen Schmerz, der schon viel älter ist.
Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf folgendem Kanal: @yin.spricht.phaenomenologisch
Folge uns gerne auch auf Instagram:
Yin
Instagram @yin.spricht.phaenomenologisch
YouTube @yin.spricht.phaenomenologisch
Daniela
Instagram @ela_alchemy_777
YouTube @danieladrinkmann
Abonniere beide Kanäle, wenn du die weiteren Folgen unserer gemeinsamen Podcastreihe nicht verpassen möchtest.
Wir trauen uns auszusprechen, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt.
Kapitel00:00 Willkommen zu Teil 2
00:42 Alleinsein und Getrenntsein als Urwunde
02:13 Zwischen Konfrontation und Rückzug
04:10 Warum wir uns gegenseitig triggern
07:15 Die Dynamik hinter Kontaktabbrüchen
10:18 Warum Heilung Beziehung braucht
13:34 Schuld und Scham als alte Matschmonster
18:03 Was Kindern im Umgang mit Gefühlen wirklich hilft
22:40 Ehrliches Mitteilen und Co Regulation
24:46 Wut, Trauer und das Halten von Raum
27:23 Warum wir uns von unseren Gefühlen abspalten
28:44 Kriegskinder und transgenerationale Prägungen
In der ersten Folge haben wir darüber gesprochen, wie alte Familienrollen bis heute in unseren Beziehungen weiterwirken. In dieser Episode gehen wir noch tiefer.Wir sprechen über Kontaktabbrüche, Geschwisterdynamiken, Projektionen und darüber, weshalb uns manche Menschen so tief berühren. Warum wir manchmal kämpfen, flüchten oder den anderen verändern wollen. Und weshalb genau dort oft eine alte Wunde sichtbar wird.In dieser Folge erfährst du …
• warum wir uns gegenseitig an unsere Geschwister erinnern
• weshalb Kontaktabbrüche oft mehr mit alten Schmerzen als mit dem anderen Menschen zu tun haben
• warum wir zwischen Konfrontation und Rückzug pendeln und wie ein dritter Weg aussehen kann
• weshalb Schuld und Scham uns stärker beeinflussen, als uns bewusst ist
• warum Gefühle nicht unser Problem sind, sondern ihre Unterdrückung
• wie ehrliches Mitteilen helfen kann, im Kontakt zu bleiben, statt sich zurückzuziehen
• weshalb Kinder ihre Gefühle nicht wegmachen, sondern durchfühlen wollen
• warum wir glauben, funktionieren zu müssen und uns dadurch von uns selbst abspalten
• wie unverarbeitete Erfahrungen über Generationen weitergegeben werden
• weshalb Heilung oft nicht in Isolation geschieht, sondern in Beziehung
Manchmal sind es nicht die Menschen, die uns verletzen.
Manchmal berühren sie einen Schmerz, der schon viel älter ist.
Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf folgendem Kanal: @yin.spricht.phaenomenologisch
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Wir trauen uns auszusprechen, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt.
Kapitel00:00 Willkommen zu Teil 2
00:42 Alleinsein und Getrenntsein als Urwunde
02:13 Zwischen Konfrontation und Rückzug
04:10 Warum wir uns gegenseitig triggern
07:15 Die Dynamik hinter Kontaktabbrüchen
10:18 Warum Heilung Beziehung braucht
13:34 Schuld und Scham als alte Matschmonster
18:03 Was Kindern im Umgang mit Gefühlen wirklich hilft
22:40 Ehrliches Mitteilen und Co Regulation
24:46 Wut, Trauer und das Halten von Raum
27:23 Warum wir uns von unseren Gefühlen abspalten
28:44 Kriegskinder und transgenerationale Prägungen
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09.06.2026
41 Minuten
In den letzten Wochen war es hier still.
Nicht, weil ich nichts zu sagen hatte.
Sondern weil mein Nervensystem etwas anderes gebraucht hat als weitere Worte.
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter meinen Rückzug.
Ich spreche darüber, warum ich keine Podcast-Folgen aufgenommen habe, weshalb ich mich zurückgezogen habe und was in dieser Zeit wirklich in mir passiert ist.
Vor allem aber spreche ich über etwas, das für viele vielleicht klein klingt – für mich jedoch ein tiefer Wendepunkt war:
Ich habe mir an meinem Geburtstag zum allerersten Mal selbst gratuliert.
Nicht aus Selbstoptimierung. Nicht aus einem Ritual. Sondern aus einem inneren Impuls heraus.
Ein Impuls, der mir gezeigt hat, wie lange ich meine eigenen Bedürfnisse übergangen habe.
Wir sprechen über Nervensystemzustände, alte Überlebensstrategien, emotionalen Rückzug und darüber, wie sich das Leben verändert, wenn wir beginnen, unserem Körper wieder zuzuhören.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du müde geworden bist vom Funktionieren.
Wenn du merkst, dass dein Körper längst etwas weiß, was dein Kopf noch nicht verstehen kann.
Und wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du nicht mehr zurück in alte Muster möchtest.
Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ein anderer Mensch zu werden.
Vielleicht geht es darum, endlich der Mensch zu sein, der du die ganze Zeit warst.
Reflexionsfrage:
Wo in deinem Leben folgst du noch alten Schmerzen – obwohl deine Bedürfnisse längst in eine andere Richtung zeigen?
#Nervensystem #Selbstfürsorge #Weiblichkeit #EmotionaleHeilung #Körperweisheit #InnereWahrheit #Persönlichkeitsentwicklung #PodcastDeutsch #Übergangsphase #StimmigkeitStattSelbstoptimierung
Nicht, weil ich nichts zu sagen hatte.
Sondern weil mein Nervensystem etwas anderes gebraucht hat als weitere Worte.
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter meinen Rückzug.
Ich spreche darüber, warum ich keine Podcast-Folgen aufgenommen habe, weshalb ich mich zurückgezogen habe und was in dieser Zeit wirklich in mir passiert ist.
Vor allem aber spreche ich über etwas, das für viele vielleicht klein klingt – für mich jedoch ein tiefer Wendepunkt war:
Ich habe mir an meinem Geburtstag zum allerersten Mal selbst gratuliert.
Nicht aus Selbstoptimierung. Nicht aus einem Ritual. Sondern aus einem inneren Impuls heraus.
Ein Impuls, der mir gezeigt hat, wie lange ich meine eigenen Bedürfnisse übergangen habe.
Wir sprechen über Nervensystemzustände, alte Überlebensstrategien, emotionalen Rückzug und darüber, wie sich das Leben verändert, wenn wir beginnen, unserem Körper wieder zuzuhören.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du müde geworden bist vom Funktionieren.
Wenn du merkst, dass dein Körper längst etwas weiß, was dein Kopf noch nicht verstehen kann.
Und wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du nicht mehr zurück in alte Muster möchtest.
Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ein anderer Mensch zu werden.
Vielleicht geht es darum, endlich der Mensch zu sein, der du die ganze Zeit warst.
Reflexionsfrage:
Wo in deinem Leben folgst du noch alten Schmerzen – obwohl deine Bedürfnisse längst in eine andere Richtung zeigen?
#Nervensystem #Selbstfürsorge #Weiblichkeit #EmotionaleHeilung #Körperweisheit #InnereWahrheit #Persönlichkeitsentwicklung #PodcastDeutsch #Übergangsphase #StimmigkeitStattSelbstoptimierung
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Über diesen Podcast
Das was bleibt ist ein Raum, der dich einlädt, tiefer zu hören,
lebendiger zu fühlen und anders zu denken. Was wäre, wenn vieles
von dem, was wir über Leben, Freiheit oder Erfolg glauben, nicht
die ganze Wahrheit ist? Das was bleibt ist ein Raum, ein Feld für
Frequenzen, die bewegen, erweitern und erinnern. Ich teile
Gedanken, Erkenntnisse und Perspektiven, die bewegen und neue Räume
öffnen – nicht, um Antworten zu geben, sondern um etwas in dir zu
berühren. Das was bleibt ist ein Raum, ein Feld für Frequenzen, die
bewegen, erweitern und erinnern.
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