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Auto Hell Dunkel
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Episoden

46 Minuten
Diese Folge ist wahrscheinlich die ehrlichste und gleichzeitig die herausforderndste unserer gemeinsamen Podcastreihe.Sie knüpft an unser vorheriges Gespräch über Grenzen und Kontrolle an.Doch dieses Mal geht es nicht mehr nur um unterschiedliche Sichtweisen.Wir sprechen über emotionale Abhängigkeit, alte Verletzungen, das Nervensystem und darüber, warum manche Ängste nicht nur aus der Vergangenheit entstehen, sondern manchmal auch aus Erfahrungen, die wir tatsächlich miteinander gemacht haben.Das Gespräch ist emotional.Teilweise hitzig.Wir unterbrechen uns.Wir ringen um Verständnis.Und genau deshalb habe ich mich entschieden, diese Folge trotzdem zu veröffentlichen.Nicht weil sie perfekt ist.Sondern weil sie zeigt, wie herausfordernd echte Beziehungen sein können. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum Angst davor, einen Menschen zu verlieren, nicht automatisch emotionale Abhängigkeit bedeutet• weshalb unser Nervensystem aktuelle Erfahrungen genauso ernst nimmt wie alte Verletzungen• weshalb Verletzlichkeit oft erst möglich wird, wenn wir uns wieder sicher fühlen• wie frühere Beziehungserfahrungen unser Erleben im Hier und Jetzt beeinflussen können• warum Vertrauen nicht bedeutet, Warnsignale des eigenen Nervensystems zu ignorieren• weshalb unterschiedliche Wahrnehmungen nebeneinander bestehen dürfen• wie schnell Gespräche eskalieren können, wenn beide Menschen ihre Wahrheit verteidigen• warum es Mut braucht, sich trotz Triggern ehrlich zu zeigen• weshalb diese Folge kein Lehrbuch ist, sondern ein echter, ungefilterter ProzessDie Essenz dieser FolgeManchmal ist die größte Herausforderung nicht der Konflikt.Sondern der Moment, in dem wir anfangen, unserer eigenen Wahrnehmung nicht mehr zu vertrauen.Diese Folge erinnert daran, dass wir Verletzlichkeit und Selbstverantwortung gleichzeitig leben können.Dass wir unsere Wunden anschauen dürfen, ohne jede Reaktion ausschließlich mit unserer Vergangenheit zu erklären.Und dass wir lernen dürfen, zwischen alten Ängsten und den Signalen unseres heutigen Nervensystems zu unterscheiden.Vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo wir aufhören, uns entweder komplett schuldig oder komplett unschuldig machen zu müssen. Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst und deine Gedanken mit mir teilst.Mich interessiert außerdem eine Frage:Wünschst du dir eine eigene Podcastfolge zum Thema emotionale Abhängigkeit?Ich habe nach diesem Gespräch meine Sicht auf dieses Thema grundlegend verändert. Heute glaube ich, dass emotionale Abhängigkeit viel differenzierter betrachtet werden darf, als wir es oft tun.Wenn dich dieses Thema interessiert, schreib es mir gerne in die Kommentare. Dann nehme ich dazu eine eigene Podcastfolge auf.Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf Yins Kanal:@yin.spricht.phaenomenologisch
33 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, eine Grenze zu setzen?Viele Menschen glauben, Grenzen setzen bedeutet, dem anderen zu sagen, was er tun oder lassen soll.Doch genau dort beginnt oft etwas ganz anderes:Kontrolle.In dieser Folge sprechen wir über den Unterschied zwischen einer gesunden Grenze und dem Versuch, einen anderen Menschen zu begrenzen.Wir sprechen über Anpassung, Verantwortung und darüber, weshalb wir uns so oft selbst verlieren, wenn wir glauben, wir müssten unser Verhalten verändern, damit andere sich wohlfühlen.Anhand eines persönlichen Gesprächs über scheinbar alltägliche Fragen wird sichtbar, wie unterschiedlich wir Nähe, Freiheit und Grenzen verstehen können. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum Grenzen nicht bedeuten, das Verhalten anderer zu kontrollieren• weshalb viele Menschen Begrenzung mit Grenzensetzen verwechseln• warum Anpassung dich immer weiter von dir selbst entfernt• weshalb du dich nicht verändern musst, damit andere sich wohlfühlen• warum Verantwortung immer bei den eigenen Bedürfnissen beginnt• wie gesunde Grenzen aussehen, ohne den anderen klein zu machen• weshalb wir oft lieber kontrollieren, als die Reaktion des anderen auszuhalten• warum Schuldgefühle häufig verhindern, dass wir ehrlich bei uns bleiben• was Eltern im Umgang mit Grenzen häufig unbewusst verwechseln• warum echte Verbindung nur entstehen kann, wenn beide Menschen sich selbst treu bleibenDie Essenz dieser FolgeEine Grenze beginnt nicht dort, wo du dem anderen sagst, was er tun soll.Sie beginnt dort, wo du ehrlich spürst, was für dich stimmt.Du kannst niemanden kontrollieren.Du kannst niemanden verändern.Du kannst nur entscheiden, wie du handeln möchtest.Und genau darin liegt die Freiheit.Nicht den anderen zu begrenzen.Sondern bei dir selbst zu bleiben.Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, einen Kommentar hinterlässt oder die Episode mit einem Menschen teilst, der gerade lernen darf, sich selbst treu zu bleiben.Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf Yins Kanal:@yin.spricht.phaenomenologisch
29 Minuten
Warum verlieren wir uns so oft in Beziehungen?

Warum glauben wir, wir müssten den anderen retten, seine Gefühle mittragen oder unsere eigenen Bedürfnisse zurückstellen, damit die Beziehung funktioniert?In dieser Podcastfolge sprechen Yin und ich über ein Bild, das alles verändert hat: die zwei Säulen einer Beziehung.Eine Beziehung besteht nicht daraus, dass ein Mensch den anderen trägt.Sie entsteht dort, wo zwei Menschen ihr eigenes Leben tragen – und gemeinsam ein Dach entstehen lassen.Wir sprechen über Verantwortung, Verstrickungen, Schuldgefühle und darüber, weshalb wir oft schon als Kinder gelernt haben, uns an anderen zu orientieren, statt uns selbst zu vertrauen.Und wir sprechen darüber, warum echte Nähe nicht durch Verschmelzung entsteht, sondern durch zwei Menschen, die sich selbst nicht verlieren. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum wir uns in Beziehungen häufig selbst aufgeben• weshalb wir unbewusst Verantwortung für die Gefühle anderer übernehmen• wie aus Liebe Überforderung entstehen kann• warum Bedürfnisverzicht keine echte Verbindung schafft• was die Metapher der zwei Säulen über gesunde Beziehungen zeigt• weshalb Partnerschaft keine Verschmelzung bedeutet• wie gesunde Grenzen Nähe ermöglichen• warum Schuldgefühle oft aus alten Prägungen entstehen• wie du Verstrickungen erkennen und Schritt für Schritt lösen kannst• weshalb Erwachsensein bedeutet, dich selbst zu tragenDie Essenz dieser FolgeVielleicht besteht Liebe nicht darin, den anderen zu tragen.Vielleicht besteht Liebe darin, dem anderen zuzutrauen, sein eigenes Leben zu tragen.Wenn zwei Menschen aufhören, sich gegenseitig zu retten, entsteht Raum für etwas Neues:Vertrauen.Freiheit.Und eine Verbindung, in der niemand sich selbst verlieren muss. Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst, einen Kommentar hinterlässt oder die Episode mit einem Menschen teilst, der sie gerade hören darf.Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf Yins Kanal:@yin.spricht.phaenomenologisch
34 Minuten
Was passiert, wenn wir aufhören, alles persönlich zu nehmen?Wenn wir nicht mehr sofort reagieren, uns verteidigen oder versuchen, den anderen von unserer Wahrheit zu überzeugen?In dieser Podcastfolge sprechen Yin und ich über Freundschaften, Trigger und die oft unsichtbaren Muster, die wir aus unserer Kindheit und unseren Beziehungen mitbringen.Wir sprechen darüber, warum wir uns häufig verantwortlich für die Gefühle anderer Menschen fühlen. Weshalb wir ungefragt Lösungen anbieten. Warum wir andere retten wollen. Und weshalb Vertrauen manchmal bedeutet, dem anderen sein eigenes Leben zuzutrauen – auch wenn sein Weg ein anderer ist als unserer.Es geht um Ehrlichkeit, um Verantwortung und um die Frage, wie echte Verbindung entstehen kann, ohne Kontrolle, ohne Recht haben zu müssen und ohne sich selbst zu verlieren. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum Ehrlichkeit in Freundschaften Mut braucht• weshalb die Wahrheit eines anderen nicht automatisch deine Wahrheit ist• warum wir uns oft sofort verteidigen oder reagieren• wie alte Familienmuster bis heute unsere Beziehungen beeinflussen• weshalb Trigger nicht das Ende einer Verbindung bedeuten müssen• warum Kontrolle häufig aus Angst entsteht• wie Überverantwortung unser Miteinander belastet• weshalb wir andere Menschen nicht retten müssen• warum Präsenz oft wertvoller ist als der perfekte Ratschlag• wie Vertrauen statt Kontrolle echte Nähe entstehen lässtDie Essenz dieser FolgeVielleicht besteht Liebe nicht darin, den anderen zu verändern.Vielleicht besteht Liebe darin, ihm zuzutrauen, seinen eigenen Weg zu gehen.Wir müssen nicht jede Wahrheit übernehmen.Wir müssen nicht jede Emotion lösen.Und wir müssen nicht jedes Problem zu unserem machen.Manchmal ist das Wertvollste, was wir einem Menschen schenken können, unsere Präsenz – ohne ihn retten zu wollen. Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst, einen Kommentar hinterlässt oder die Episode mit einem Menschen teilst, der sie gerade hören darf.Teil 1 dieses Gesprächs findest du auf Yins Kanal auf YouTube:@yin.spricht.phaenomenologisch
24 Minuten
Warum berühren uns manche Menschen so tief?Warum suchen wir in Freundschaften, Partnerschaften oder anderen Beziehungen manchmal nach etwas, das wir schon viel früher gebraucht hätten?Und was passiert, wenn wir erkennen, dass niemand im Außen nachträglich das füllen kann, was uns als Kind gefehlt hat?In dieser Folge sprechen wir über die Mutterwunde, über Trauer, Scham und generationsübergreifende Prägungen. Über das Gefühl, nicht genug zu sein. Und darüber, warum Heilung nicht bedeutet, denselben Schmerz weiterzugeben. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt. In dieser Folge erfährst du …• warum wir in anderen Menschen oft unbewusst nach etwas suchen, das wir als Kind vermisst haben• weshalb Trauer ein wichtiger Teil von Heilung sein kann• wie aus dem Erleben von Mangel häufig die Überzeugung entsteht, mit uns stimme etwas nicht• warum eigene Kinder alte Wunden sichtbar machen können• weshalb sich Schmerz oft über Generationen hinweg weiterträgt• warum Verständnis nicht bedeutet, denselben Schmerz erleben zu müssen• weshalb Mitgefühl etwas anderes ist als gemeinsames Leiden• wie wir unsere Geschichte würdigen können, ohne in ihr stecken zu bleiben• warum Heilung dort beginnt, wo wir aufhören, Schmerz weiterzugebenDie Essenz dieser FolgeManches von dem, was uns gefehlt hat, können wir nicht nachholen.Aber wir können aufhören, unser ganzes Leben danach zu suchen.Wir können beginnen, uns selbst das zu schenken, wonach wir uns so lange gesehnt haben.Und vielleicht bedeutet Heilung nicht, dass der Schmerz verschwindet.Vielleicht bedeutet Heilung, dass er mit uns nicht weitergetragen werden muss. Den zweiten Teil unserer Gesprächsreihe findest du auf Yins Kanal.YinInstagram https://www.instagram.com/yin.spricht YouTube / @yin.spricht.phaenomenologisch DanielaInstagram https://www.instagram.com/_ela_alchemy_777_/YouTube / @danieladrinkmann Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Kanal abonnierst und deine Gedanken mit uns teilst. Wir sprechen aus, was zwischen Menschen oft unausgesprochen bleibt.
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Über diesen Podcast

Das was bleibt ist ein Raum, der dich einlädt, tiefer zu hören, lebendiger zu fühlen und anders zu denken. Was wäre, wenn vieles von dem, was wir über Leben, Freiheit oder Erfolg glauben, nicht die ganze Wahrheit ist? Das was bleibt ist ein Raum, ein Feld für Frequenzen, die bewegen, erweitern und erinnern. Ich teile Gedanken, Erkenntnisse und Perspektiven, die bewegen und neue Räume öffnen – nicht, um Antworten zu geben, sondern um etwas in dir zu berühren. Das was bleibt ist ein Raum, ein Feld für Frequenzen, die bewegen, erweitern und erinnern.
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