Zwischen allem, ich - der Podcast

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Episoden

#8 Warum manche Freundschaften einfach enden– und aus Freunden, Fremde werden
30.07.2026
31 Minuten
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das wahrscheinlich jeder von uns kennt: Freundschaften, die einmal alles bedeutet haben und heute nur noch Erinnerungen sind.


Warum verlieren wir Menschen, obwohl wir in derselben Stadt leben? Warum tun manche Abschiede fast mehr weh als Trennungen? Und warum glaube ich mittlerweile daran, dass manche Menschen nur für einen bestimmten Abschnitt unseres Lebens bestimmt waren?


Ich teile meine Gedanken über Freundschaften, persönliches Wachstum, Loslassen und darüber, warum nicht jede Verbindung für immer bestehen muss.


Außerdem schauen wir gemeinsam auf psychologische Erkenntnisse, wissenschaftliche Studien und auch auf die spirituelle Sichtweise, dass manche Begegnungen vielleicht einen ganz bestimmten Sinn hatten.


Eine Folge über Abschied, Dankbarkeit und die Menschen, die uns geprägt haben – selbst wenn sie heute nicht mehr Teil unseres Lebens sind.





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Quellen


Dunbar, R. I. M. (1998). The Social Brain Hypothesis. Evolutionary Anthropology. Dunbar, R. (2018). Friends: Understanding the Power of Our Most Important Relationships. Hall, J. A. (2019). How many hours does it take to make a friend? Journal of Social and Personal Relationships. Granovetter, M. (1973). The Strength of Weak Ties. American Journal of Sociology. Carstensen, L. L. (1992). Socioemotional Selectivity Theory.


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#7 Warum ich immer zuerst das Schlimmste denke – fehlt mir Urvertrauen?
23.07.2026
26 Minuten
Warum rechne ich immer sofort mit dem schlimmsten Ausgang? Warum fällt es manchen Menschen so schwer, einfach zu vertrauen – anderen, dem Leben oder sich selbst?


In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich über das Thema Urvertrauen und darüber, warum unser Gehirn manchmal schon Alarm schlägt, obwohl objektiv noch gar keine Gefahr besteht.


Ich teile meine eigenen Erfahrungen mit Verlust, Ängsten und dem Gefühl, ständig den Teufel an die Wand zu malen. Gleichzeitig schauen wir gemeinsam auf die wissenschaftlichen Hintergründe: Wie entsteht Urvertrauen eigentlich? Welche Rolle spielen unsere ersten Lebensjahre? Und warum beeinflussen frühe Bindungserfahrungen unser Denken und Fühlen oft noch Jahrzehnte später?


Du erfährst unter anderem:


Was Urvertrauen wirklich bedeutet – und was nicht. Warum manche Menschen immer zuerst das Schlimmste erwarten. Wie unsere Kindheit unser Nervensystem prägen kann. Was Bindungsforschung und Hirnforschung über Angst und Sicherheit sagen. Warum Overthinking oft mehr mit Schutz als mit Schwäche zu tun hat. Ob und wie Urvertrauen bzw. Vertrauen ins Leben auch im Erwachsenenalter wachsen kann.


Diese Episode ist für alle, die sich manchmal in Sorgen verlieren, ständig mögliche Katastrophen durchspielen oder sich fragen, warum sie so schwer loslassen und vertrauen können.


Vielleicht erkennst du dich in einigen Gedanken wieder – und nimmst am Ende der Folge vor allem eines mit: Du bist nicht allein. Und dein Gehirn handelt nicht gegen dich, sondern versucht, dich zu schützen.





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Quellen


Erikson, E. H. (1950). Childhood and Society. Bowlby, J. (1969). Attachment and Loss. Volume I: Attachment. Ainsworth, M. D. S., Blehar, M. C., Waters, E., & Wall, S. (1978). Patterns of Attachment. Perry, B. D., & Winfrey, O. (2021). What Happened to You? Conversations on Trauma, Resilience, and Healing. van der Kolk, B. (2014). The Body Keeps the Score. Doidge, N. (2007). The Brain That Changes Itself.





Buchempfehlung:


Von der Kunst, das Leben leicht zu nehmen. Von Marie Luise Ritter
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#6 Mein Weg mit PCOS, Insulinresistenz und der Frage, warum mein Körper anders funktioniert.
16.07.2026
37 Minuten
Die Diagnose, die rückblickend alles erklärt hat


Jahrelang dachte ich, ich wäre einfach undiszipliniert.


Bis ich die Diagnose PCOS bekam.


In dieser Folge erzähle ich von meinem Weg mit PCOS – von der Diagnose 2013 über meine erfolgreiche Gewichtsabnahme, den Rückschlägen nach der Schwangerschaft bis hin zur Insulinresistenz und dem Moment, in dem ich verstanden habe, dass mein Körper nie gegen mich gearbeitet hat.


Außerdem erkläre ich leicht verständlich, was PCOS eigentlich ist, welche Symptome auftreten können und warum die Erkrankung so häufig unerkannt bleibt.


Schön, dass du da bist.





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Quellen


Internationale evidenzbasierte Leitlinie zu PCOS (aktuelle Leitlinie 2023 der internationalen Fachgesellschaften). Internationale Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Terminologie von PCOS zu PMOS (Metabolic Reproductive Syndrome). Informationen der internationalen Fachgesellschaften zu PCOS (z. B. Symptomatik, Diagnostik und Häufigkeit). International Evidence-Based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic Ovary Syndrome (2023), entwickelt von der American Society for Reproductive Medicine, der European Society of Human Reproduction and Embryology und internationalen Fachgesellschaften. World Health Organization. Polycystic ovary syndrome (PCOS) – Faktenblatt zur Prävalenz, Diagnostik und Versorgung. National Institutes of Health – Informationen zu PCOS und Insulinresistenz. Endocrine Society. Clinical Practice Guideline: Diagnosis and Treatment of Polycystic Ovary Syndrome. Teede HJ et al. International Evidence-based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic Ovary Syndrome 2023. Azziz R. et al. Polycystic Ovary Syndrome. Nature Reviews Disease Primers.
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#5 Warum fällt es manchen Menschen so unglaublich schwer, einfach nur zu sein
09.07.2026
23 Minuten
Ich habe verlernt, nichts zu tun


Warum fällt es manchen Menschen so schwer, wirklich abzuschalten – selbst im Urlaub?


In dieser Folge spreche ich darüber, warum Erholung für mich lange alles andere als selbstverständlich war. Warum mein Kopf selbst am Meer noch To-do-Listen schreibt, weshalb ich Reisen früher manchmal vermieden habe und wie mein Kontrollbedürfnis auch meine freie Zeit beeinflusst.


Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was chronischer Stress mit unserem Nervensystem macht und warum Nichtstun für viele von uns längst nicht mehr so einfach ist, wie es klingt.





Schön, dass du da bist.





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Quellen:


Kabat-Zinn, J. (1994). Wherever You Go, There You Are. American Psychological Association: Stress effects on the body. McEwen, B. S. (1998). Protective and Damaging Effects of Stress Mediators. Brewer, J. A. (2021). Unwinding Anxiety.


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#4 Warum ich immer alles unter Kontrolle haben muss
02.07.2026
23 Minuten
Wie viel Kontrolle brauchst du, um dich sicher zu fühlen?


In dieser Folge wird es persönlich. Ich spreche darüber, warum ich immer das Bedürfnis habe, alles unter Kontrolle zu behalten – vom Urlaub bis zum Alltag – und weshalb schon kleine Planänderungen mich manchmal komplett aus der Bahn werfen.


Ich nehme dich mit in meine Gedankenwelt und erzähle, woher dieses Kontrollbedürfnis kommen könnte. Außerdem sprechen wir über den psychologischen Begriff Intoleranz gegenüber Unsicherheit und warum Kontrolle oft gar nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit dem Wunsch nach Sicherheit.


Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Situation wieder. Und vielleicht hilft dir diese Folge dabei, ein bisschen liebevoller mit dir selbst umzugehen.


Schön, dass du da bist.





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Quellen:


Carleton, R. N. (2016): Fear of the Unknown: One Fear to Rule Them All? Journal of Anxiety Disorders. American Psychological Association (APA): Intolerance of Uncertainty. Dugas & Robichaud (2007): Cognitive-Behavioral Treatment for Generalized Anxiety Disorder.
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Über diesen Podcast

Dieser Podcast ist wie eine Sprachnachricht von deiner besten Freundin – ehrlich, unperfekt und mitten aus dem Leben. Hier geht es um Alltag, Familie, Karriere, Social Media, PCOS, Selbstzweifel, Heilung, Gewichtsreise, Mental Health und die Suche nach sich selbst zwischen all den Rollen, die wir jeden Tag erfüllen. Mal tiefgründig, mal chaotisch, mal lustig – aber immer echt. Ich teile meine Gedanken, Erfahrungen und Learnings über die Dinge, die viele fühlen, aber nur wenige laut aussprechen. Kein Perfektionsdruck. Keine Filter. Nur wir- du und ich ;) Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
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#4 Warum ich immer alles unter Kontrolle haben muss
#4 Warum ich immer alles unter Kontrolle haben muss

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