Fast 40 – und ich hätte nie gedacht, dass sich Älterwerden so gut anfühlt
39. Mein letzter Geburtstag in den Dreißigern. Und ganz anders, als ich früher dachte, macht mir das Älterwerden überhaupt keine Angst.
In dieser Folge von „Zwischen allem, ich“ spreche ich darüber, warum ich mich heute selbstbewusster, sicherer und wohler mit mir selbst fühle als noch vor zehn Jahren – warum wir uns mit fast 40 trotzdem manchmal überhaupt nicht „erwachsen“ fühlen und weshalb gerade Frauen gesellschaftlich vermittelt wird, dass Altern etwas ist, das wir möglichst lange verhindern sollten.
Es geht um Falten und Schönheitsideale, meine Gewichtsabnahme und mein verändertes Körpergefühl, Familie, finanzielle Freiheit, Lebenserfahrung und die vielleicht schönste Erkenntnis meiner Dreißiger: Ich muss nicht mehr überall reinpassen.
Außerdem schauen wir auf die Wissenschaft hinter dem Älterwerden: Was verändert sich mit zunehmendem Alter bei unseren Prioritäten, Beziehungen und unserer Emotionsregulation – und warum kann sich das Leben dadurch sogar besser anfühlen?
Eine Folge übers Älterwerden, die Angst vor der 40, Selbstbewusstsein und darüber, warum ich heute nicht mehr 29 sein möchte.
Folge mir auch auf Social Media:
Instagram: @esthermcfarley
TikTok: @esthermcfarley
Instagram: zwischenallemich.derpodcast
Email: zwischenallemich.derpodcast@gmail.com
Music licensed through Soundstripe.
Code: LHPIDNABUHMXOJ1F, PEXE5YKELUWJU7IA
Quellen & Weiterlesen:
Laura L. Carstensen / Stanford University – Socioemotional Selectivity Theory & Forschung zu emotionalem Wohlbefinden im Erwachsenenalter
Stanford Life-span Development Laboratory – Research on aging, motivation & emotion
World Health Organization (WHO) – Global Report on Ageism, insbesondere „gendered ageism“
Samanez-Larkin et al. (2009), Selective Attention to Emotion in the Aging Brain, Psychology and Aging
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.