Zwischen Verkaufsfläche und KI - Der Handelspodcast von und mit Sonja Kaiser.

Zwischen Verkaufsfläche und KI - Der Handelspodcast von und mit Sonja Kaiser.

KI ohne Show, dafür mit Wirkung. 20 Jahre Handelserfahrung treffen auf KI-Expertise — für Umsetzung, Impulse und echte Geschichten aus dem Handel.
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KI ohne Show, dafür mit Wirkung. 20 Jahre Handelserfahrung treffen auf KI-Expertise — für Umsetzung, Impulse und echte Geschichten aus dem Handel.
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Episoden

#3 So machst du KI zu deinem Mitarbeiter, der dich wirklich kennt
21.05.2026
17 Minuten
WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT Du schreibst Newsletter mit ChatGPT, Claude oder Gemini — und  trotzdem dauert es genauso lange wie früher. Warum? Weil die  KI nicht weiß, wer du bist, wie du klingst und mit wem du  sprichst. In dieser Folge zeige ich dir die einfachste, wirkungsvollste  Veränderung, mit der du sofort bessere Ergebnisse bekommst:  Du speicherst der KI einmal die wichtigsten Informationen zu  dir und deinem Geschäft ab — und musst sie nicht bei jedem  neuen Chat von vorne erklären. Außerdem in dieser Folge: warum die richtigen Fragen wichtiger  sind als das richtige Tool, warum du anfangen solltest, BEVOR  du alles geklärt hast — und der eine Satz, der deine ganze  Arbeit mit KI verändern wird. KAPITEL UND ZEITMARKEN 00:00  Eine Falte im Vorhang und meine Oma Lotte 01:00  Warum jeder Händler diesen Moment kennt 02:30  Das Grundproblem: Die KI vergisst, wer du bist 03:30  Custom GPTs, Projekte, Gems — was bedeutet das? 05:00  Die Frage, die sich viele Händler noch nie gestellt haben 06:00  Was deine Markensprache mit der KI zu tun hat 07:00  Welche Fragen du dir vorher beantworten solltest 08:30  Mach dich locker — du musst nicht alles vorher wissen 09:30  Der wichtigste Tipp für deine Arbeit mit KI 11:30  Warum selbst KI-Profis das immer wieder vergessen 12:30  Newsletter und Instagram brauchen verschiedene Sprache 14:30  Sich nach vorne scheitern — wie aus Feedback bessere         Ergebnisse werden DEIN SCHRITT-FÜR-SCHRITT-PLAN ZUR FOLGE Damit du das, was ich in dieser Folge erkläre, sofort umsetzen  kannst, habe ich dir einen kostenlosen Schritt-für-Schritt-Plan  gemacht. Darin findest du: - Wo du in ChatGPT, Claude und Gemini die Speicher-Funktion    findest (Custom GPT, Projekte, Gems) - Die 10 Fragen, die du beantworten solltest, bevor die KI    deine Texte schreibt - Eine Anleitung, wie du die Antworten direkt eingibst — auch    per Spracheingabe Den Plan bekommst du hier: www.ki-machen.de/podcast/folge-3 DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN Erstens: Wenn das Ergebnis aus der KI nicht passt, liegt es  nicht am Tool. Es liegt daran, was du der KI vorher gegeben  hast — oder eben nicht gegeben hast. Zweitens: Die wichtigste Denkstruktur im Umgang mit KI ist  einfach und gleichzeitig die, die am meisten vergessen wird:  Wenn du nicht weiterweißt, frag die KI. Sie ist nicht nur  Werkzeug für den Output — sie ist auch dein Sparringspartner  für die Vorbereitung. Drittens: Du musst dich nicht vorher mit einem Marketingkonzept  hinsetzen, bevor du anfängst. Beantworte die Fragen so, wie du  es heute kannst — und justiere nach. Sich nach vorne scheitern  gehört dazu. SO BLEIBST DU DABEI Wenn du den Schritt-für-Schritt-Plan ausprobiert hast, schreib  mir gerne in die Kommentare: Hat es funktioniert? Wo hat es  gehakt? In einer der nächsten Folgen gehe ich gerne auf deine  Fragen ein. Und wenn dir die Folge etwas gebracht hat: Folge dem Podcast  auf Spotify oder Apple Podcasts — so verpasst du keine neue  Folge. #kimachen
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#2 Wer ist Sonja Kaiser überhaupt?
21.05.2026
23 Minuten
WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT Bevor wir tiefer in KI und Handel einsteigen, will ich dir  zeigen, wer hier spricht. Diese Folge ist mein Rundumblick —  20 Jahre Textilhandel in einem Familienunternehmen, alle  Stationen, die du dir im Einzelhandel vorstellen kannst, plus  die Geschichte, wie ich am Ende doch wieder im Handel gelandet  bin — diesmal mit KI. Du hörst, warum ich nicht in einen Großkonzern gehöre, wie wir  mit dem Konzept Mein Kleiderzimmer den dreifachen Umsatz pro  Kunde gehoben haben, warum wir unsere eigene Mitarbeiter-App  gebaut haben und wie aus dem Café Vogt in Knittlingen das  Modeunternehmen Schwesterherzen wurde. Und am Ende erfährst du, was es mit den 100 Stück Kuchen auf  sich hat, die meinem Vater einmal vorgeworfen wurden. WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET Wie ich mit 14 in der Auszeichnung angefangen habe — und warum  das die beste Schule war, die ich haben konnte. Mein Praktikum im Großkonzern, das mir gezeigt hat, dass ich  genau dort nicht hingehöre. Die wichtigsten Stationen in 20 Jahren Familienunternehmen:  Warenpräsentation, Einkauf, Filialbetreuung, Personalführung,  Marketing. Wie wir vom CRM-System bis zum verknüpften E-Mail-Kampagnen- Workflow ein individuelles Marketing aufgebaut haben — lange  bevor das ein Trend wurde. Warum aus Vogt Mode irgendwann Schwesterherzen wurde — und was  der Generationenwechsel emotional und strategisch bedeutet hat. Das Konzept Mein Kleiderzimmer: Wie wir mit einem separaten  Raum und gebuchten Terminen den dreifachen Umsatz pro Kunde  erreicht haben. Die JOLA-App: Warum wir unseren eigenen Kommunikationskanal  für Mitarbeiterinnen gebaut haben, statt WhatsApp zu nutzen —  und wie daraus ein automatisiertes Onboarding wurde. Wie ich mich in KI verliebt habe, das Familienunternehmen  verlassen wollte und am Ende doch wieder im Handel gelandet  bin — diesmal von außen. Warum KI ohne unternehmerisches Denken nur Zeitverschwendung  ist. Die Geschichte vom Café Vogt, von Oma Lotte und Opa Hermann —  und warum mein Vater einmal beweisen musste, dass er keine  100 Stück Kuchen alleine gegessen hat. WAS DU AUS DIESER FOLGE MITNEHMEN KANNST Unternehmerisches Denken lernt man nicht in der Theorie,  sondern im Tun. Wer von klein auf am Point of Sale steht,  versteht den Handel anders als jemand, der ihn nur berät. Innovationen entstehen oft aus Notwendigkeit. Wir hatten kein  Personal für Social Media — also haben wir eine eigene App  gebaut. Wir wollten Kundinnen besser bedienen — also haben  wir einen separaten Raum geschaffen. Das ist die gleiche  Logik, die heute beim Thema KI gilt. KI ist kein Selbstzweck. Wer KI nur einsetzt, weil sie gerade  ein Trend ist, verschwendet Zeit. Erst kommt die Frage: Was  will ich erreichen? Dann kommt das Werkzeug. ÜBER SONJA KAISER Sonja Kaiser ist Unternehmerin mit über 20 Jahren Erfahrung  im Textileinzelhandel. Aufgewachsen im Familienunternehmen  Schwesterherzen (ehemals Vogtmode) in Bretten, hat sie alle  Stationen des Handels durchlaufen — von der Warenauszeichnung  mit 14 Jahren bis zur Geschäftsführungsebene. Heute begleitet  sie als Gründerin des Kaiser Kommunikation Instituts und der  Marke KI machen kleine Handelsbetriebe dabei, KI nicht zu  verstehen, sondern wirklich zu nutzen. SO BLEIBST DU DABEI In der nächsten Folge geht es zurück zur Praxis: KI und  Umsetzung im Handel — die ersten konkreten Schritte. Folge  dem Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts, damit du keine  neue Folge verpasst. #kimachen
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#1 KI im Handel... alle reden darüber... und wer setzt um?
21.05.2026
15 Minuten
In der ersten Folge erfährst du, warum ich diesen Podcast mache, für wen er gedacht ist und was du erwarten kannst. Spoiler: keine Tool-Vorstellungen, keine Theorie – sondern KI aus der Praxis, für die Praxis im Handel. 
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Über diesen Podcast

Du führst ein Geschäft, hast zu wenig Zeit und fragst dich, ob KI dir wirklich etwas bringt? Dann bist du hier richtig. Ich bin Sonja Kaiser – ich kombiniere meine 20 Jahre Erfahrung im Handel mit KI Kompetenz aus und für die Praxis. So zeige ich Händlerinnen und Händlern, wie sie KI im Alltag wirklich nutzen – nicht als noch eine Software, sondern als neue Art zu denken. Hier gibt es keine akademischen Erklärungen, keine Tool-Listen, keine leeren Versprechen. Stattdessen: konkrete Beispiele aus dem Handel, Workflows, die in den Alltag passen, und Geschichten aus 20 Jahren echter Praxis. Jede Wochen eine neue Folge – kurz, ehrlich, aus der Praxis für die Praxis. #kimachen
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