Zwischen Bleiben und Gehen Archiv
21 Episoden
19 Minuten
Triggerwarnung: Diese Folge thematisiert Vergewaltigung.
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach, über die vier apokalyptischen Reiter nach dem bekannten Paarforscher John Gottman und darüber, wie destruktive Kommunikationsmuster Beziehungen belasten können.
Kennst du das? Aus einer Kleinigkeit entsteht plötzlich ein heftiger Streit. Du möchtest verstanden werden, fühlst dich aber angegriffen. Ihr werft euch gegenseitig Vorwürfe an den Kopf oder zieht euch irgendwann ganz voneinander zurück. Doch was passiert dabei eigentlich zwischen euch?
John Gottman beschreibt vier Kommunikationsmuster, die besonders problematisch für Partnerschaften sein können. In dieser Folge erfährst du, wie sie entstehen können, wie sie sich im Alltag zeigen und warum sie dazu führen können, dass sich Paare immer weiter voneinander entfernen.
In dieser Folge geht es um folgende Themen:
Kritik: Warum aus einer konkreten Beschwerde schnell ein persönlicher Vorwurf wird.
Rechtfertigung und Abwehr: Weshalb wir uns angegriffen fühlen und lieber verteidigen, als unserem Partner wirklich zuzuhören.
Verachtung: Wie Augenrollen, Sarkasmus und abwertende Bemerkungen den Respekt in einer Beziehung untergraben können.
Mauern und Rückzug: Warum Menschen Gespräche abbrechen, innerlich dichtmachen oder Konflikte dauerhaft vermeiden.
Die Ursachen hinter den Mustern: Wie Enttäuschungen, unerfüllte Bedürfnisse, Verletzungen und Überforderung unsere Kommunikation beeinflussen können.
Die Bedeutung für deine Beziehung: Woran du erkennst, dass ihr euch möglicherweise in einer destruktiven Streitspirale befindet, und welche Fragen du dir selbst stellen kannst.
Diese Folge lädt dich dazu ein, eure Kommunikation bewusster wahrzunehmen und auch dein eigenes Verhalten zu hinterfragen. Denn nicht jeder Streit bedeutet das Ende einer Beziehung – entscheidend ist, welche Muster sich wiederholen und ob beide bereit sind, etwas zu verändern.
Höre auch Teil 2: Dort erfährst du, wie du diese destruktiven Kommunikationsmuster durch konstruktivere Gespräche ersetzen und Konflikte in deiner Partnerschaft anders angehen kannst.
️ Du bist dir nicht sicher, wie es um deine Beziehung steht?Dann mach meinen kostenlosen Beziehungstest und finde heraus, wie sehr dich deine aktuelle Beziehung bereits belastet und wo du gerade stehst.
Du denkst bereits über eine Trennung nach?
Dann kann dir mein Klarheits-Check "Bleiben oder Gehen" helfen, deine Gedanken zu sortieren und herauszufinden, was dein nächster Schritt sein könnte.
Beides findest du auch über meine Website.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine positive Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst und an jemanden weiterleitest, für den diese Folge hilfreich sein könnte.
Und wenn sie dir nicht gefallen hat … dann leitest du sie einfach an jemanden weiter, den du nicht magst.
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach, über die vier apokalyptischen Reiter nach dem bekannten Paarforscher John Gottman und darüber, wie destruktive Kommunikationsmuster Beziehungen belasten können.
Kennst du das? Aus einer Kleinigkeit entsteht plötzlich ein heftiger Streit. Du möchtest verstanden werden, fühlst dich aber angegriffen. Ihr werft euch gegenseitig Vorwürfe an den Kopf oder zieht euch irgendwann ganz voneinander zurück. Doch was passiert dabei eigentlich zwischen euch?
John Gottman beschreibt vier Kommunikationsmuster, die besonders problematisch für Partnerschaften sein können. In dieser Folge erfährst du, wie sie entstehen können, wie sie sich im Alltag zeigen und warum sie dazu führen können, dass sich Paare immer weiter voneinander entfernen.
In dieser Folge geht es um folgende Themen:
Kritik: Warum aus einer konkreten Beschwerde schnell ein persönlicher Vorwurf wird.
Rechtfertigung und Abwehr: Weshalb wir uns angegriffen fühlen und lieber verteidigen, als unserem Partner wirklich zuzuhören.
Verachtung: Wie Augenrollen, Sarkasmus und abwertende Bemerkungen den Respekt in einer Beziehung untergraben können.
Mauern und Rückzug: Warum Menschen Gespräche abbrechen, innerlich dichtmachen oder Konflikte dauerhaft vermeiden.
Die Ursachen hinter den Mustern: Wie Enttäuschungen, unerfüllte Bedürfnisse, Verletzungen und Überforderung unsere Kommunikation beeinflussen können.
Die Bedeutung für deine Beziehung: Woran du erkennst, dass ihr euch möglicherweise in einer destruktiven Streitspirale befindet, und welche Fragen du dir selbst stellen kannst.
Diese Folge lädt dich dazu ein, eure Kommunikation bewusster wahrzunehmen und auch dein eigenes Verhalten zu hinterfragen. Denn nicht jeder Streit bedeutet das Ende einer Beziehung – entscheidend ist, welche Muster sich wiederholen und ob beide bereit sind, etwas zu verändern.
Höre auch Teil 2: Dort erfährst du, wie du diese destruktiven Kommunikationsmuster durch konstruktivere Gespräche ersetzen und Konflikte in deiner Partnerschaft anders angehen kannst.
️ Du bist dir nicht sicher, wie es um deine Beziehung steht?Dann mach meinen kostenlosen Beziehungstest und finde heraus, wie sehr dich deine aktuelle Beziehung bereits belastet und wo du gerade stehst.
Du denkst bereits über eine Trennung nach?
Dann kann dir mein Klarheits-Check "Bleiben oder Gehen" helfen, deine Gedanken zu sortieren und herauszufinden, was dein nächster Schritt sein könnte.
Beides findest du auch über meine Website.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine positive Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst und an jemanden weiterleitest, für den diese Folge hilfreich sein könnte.
Und wenn sie dir nicht gefallen hat … dann leitest du sie einfach an jemanden weiter, den du nicht magst.
29 Minuten
Was tun, wenn dein Partner dir droht? – Zwischen Angst, Kontrolle und Eigenverantwortung
„Wenn du dich trennst, mache ich dir das Leben zur Hölle.“
„Du wirst kein Geld mehr haben.“
„Ich nehme dir die Kinder weg.“
„Du wirst schon sehen, was dann passiert.“
Was machst du, wenn dein Partner dir mit solchen Aussagen Angst macht – und du deshalb in einer Angststarre feststeckst, obwohl du eigentlich längst weißt, dass du dich trennen möchtest?
In dieser Folge greife ich eine Frage aus meiner Instagram-Community auf und spreche darüber, warum Menschen überhaupt drohen, was hinter solchen Drohungen stecken kann und wie du damit umgehen kannst.
Denn Drohungen entstehen häufig in Situationen, in denen die Emotionen hochkochen: Angst, Wut, Verletzung, Überforderung oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Das kann in einer Beziehung passieren, aber genauso in der Kindererziehung oder ganz alltäglichen Situationen.
Ich spreche darüber, warum es helfen kann, einen Impulsstopper einzubauen, bevor wir aus einer starken Emotion heraus reagieren – und warum manchmal ein paar tiefe Atemzüge, eine kurze Gesprächspause oder eine Nacht darüber schlafen mehr bewirken können als eine spontane Reaktion.
Wenn du selbst bedroht wirst, geht es aber um etwas anderes: Dann darfst du die Drohung weder automatisch glauben noch einfach als leere Drohung abtun.
Stattdessen:
Was sind die Fakten?
Was kann der andere tatsächlich tun?
Welche Möglichkeiten und Rechte habe ich?
Was liegt wirklich in meinem Einflussbereich?
Und wen kann ich mir als Unterstützung an die Seite holen?
Gerade bei einer Trennung können Aussagen über Kinder, Haus, Geld oder die eigene Existenz enorme Ängste auslösen. Umso wichtiger ist es, Realität und Befürchtungen voneinander zu unterscheiden und sich konkrete Informationen und Unterstützung zu holen.
Und dann geht es wieder um eines meiner wichtigsten Themen:
Du kannst nicht kontrollieren, was dein Partner oder Ex-Partner tut. Aber du kannst immer wieder schauen:
Was ist jetzt meine Situation?
Welche Möglichkeiten habe ich?
Was kann ich beeinflussen?
Was ist mein nächster Schritt?
Ich bin Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach, und ich begleite Mütter auf dem Weg zu innerer Klarheit und tragfähigen Entscheidungen für sich und ihre Kinder.
️ Du bist dir nicht sicher, wie es um deine Beziehung steht?Dann mach meinen Beziehungstest und finde heraus, wie sehr dich deine aktuelle Beziehung bereits belastet und wo du gerade stehst.
Du denkst bereits über eine Trennung nach?Dann kann dir mein Klarheits-Check „Bleiben oder Gehen“ helfen, deine Gedanken zu sortieren und herauszufinden, was dein nächster Schritt sein könnte.
Beides findest du auch über meine Website.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine positive Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst und an jemanden weiterleitest, für den diese Folge hilfreich sein könnte.
Und wenn sie dir nicht gefallen hat … dann leitest du sie einfach an jemanden weiter, den du nicht magst.
Pfiat di und ciao ciao!
„Wenn du dich trennst, mache ich dir das Leben zur Hölle.“
„Du wirst kein Geld mehr haben.“
„Ich nehme dir die Kinder weg.“
„Du wirst schon sehen, was dann passiert.“
Was machst du, wenn dein Partner dir mit solchen Aussagen Angst macht – und du deshalb in einer Angststarre feststeckst, obwohl du eigentlich längst weißt, dass du dich trennen möchtest?
In dieser Folge greife ich eine Frage aus meiner Instagram-Community auf und spreche darüber, warum Menschen überhaupt drohen, was hinter solchen Drohungen stecken kann und wie du damit umgehen kannst.
Denn Drohungen entstehen häufig in Situationen, in denen die Emotionen hochkochen: Angst, Wut, Verletzung, Überforderung oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Das kann in einer Beziehung passieren, aber genauso in der Kindererziehung oder ganz alltäglichen Situationen.
Ich spreche darüber, warum es helfen kann, einen Impulsstopper einzubauen, bevor wir aus einer starken Emotion heraus reagieren – und warum manchmal ein paar tiefe Atemzüge, eine kurze Gesprächspause oder eine Nacht darüber schlafen mehr bewirken können als eine spontane Reaktion.
Wenn du selbst bedroht wirst, geht es aber um etwas anderes: Dann darfst du die Drohung weder automatisch glauben noch einfach als leere Drohung abtun.
Stattdessen:
Was sind die Fakten?
Was kann der andere tatsächlich tun?
Welche Möglichkeiten und Rechte habe ich?
Was liegt wirklich in meinem Einflussbereich?
Und wen kann ich mir als Unterstützung an die Seite holen?
Gerade bei einer Trennung können Aussagen über Kinder, Haus, Geld oder die eigene Existenz enorme Ängste auslösen. Umso wichtiger ist es, Realität und Befürchtungen voneinander zu unterscheiden und sich konkrete Informationen und Unterstützung zu holen.
Und dann geht es wieder um eines meiner wichtigsten Themen:
Du kannst nicht kontrollieren, was dein Partner oder Ex-Partner tut. Aber du kannst immer wieder schauen:
Was ist jetzt meine Situation?
Welche Möglichkeiten habe ich?
Was kann ich beeinflussen?
Was ist mein nächster Schritt?
Ich bin Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach, und ich begleite Mütter auf dem Weg zu innerer Klarheit und tragfähigen Entscheidungen für sich und ihre Kinder.
️ Du bist dir nicht sicher, wie es um deine Beziehung steht?Dann mach meinen Beziehungstest und finde heraus, wie sehr dich deine aktuelle Beziehung bereits belastet und wo du gerade stehst.
Du denkst bereits über eine Trennung nach?Dann kann dir mein Klarheits-Check „Bleiben oder Gehen“ helfen, deine Gedanken zu sortieren und herauszufinden, was dein nächster Schritt sein könnte.
Beides findest du auch über meine Website.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine positive Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst und an jemanden weiterleitest, für den diese Folge hilfreich sein könnte.
Und wenn sie dir nicht gefallen hat … dann leitest du sie einfach an jemanden weiter, den du nicht magst.
Pfiat di und ciao ciao!
28 Minuten
Warum Beziehungen nach der Geburt eines Kindes oft schwieriger werden
„Seit wir Kinder haben, ist irgendwie alles anders.“
Diesen Satz höre ich immer wieder.
Denn Kinder sind für viele Paare ein großer Wunsch – und gleichzeitig kann die Zeit rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Jahre mit Kindern zu einem echten Wendepunkt für die Beziehung werden.
Nicht unbedingt, weil die Liebe plötzlich weg ist.
Sondern weil sich alles verändert.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Beziehungen nach der Geburt eines Kindes häufig ins Wanken geraten:
Wir romantisieren das Familienleben.
Kinder werden als Krönung der Liebe gesehen und wir erwarten ein Happy End. Die Realität mit Schlafmangel, Mental Load, Verantwortung und weniger Freiheit sieht dann häufig ganz anders aus.
Identität verändert sich.
Gerade Frauen erleben durch Schwangerschaft, Geburt und Elternzeit häufig einen enormen Wechsel ihrer Rolle und ihres bisherigen Lebens. Aus der unabhängigen Frau wird plötzlich auch Mutter – und das kann Auswirkungen auf Selbstbild, Partnerschaft und Sexualität haben.
️ Die Paarbeziehung rutscht nach hinten.
Die Kinder brauchen Aufmerksamkeit – natürlich. Aber wenn die Partnerschaft jahrelang keine Zeit und keinen Raum mehr bekommt, darf man sich nicht wundern, wenn man sich irgendwann als Paar verliert.
Kommunikation wird zu Vorwürfen.
„Du hilfst mir nie.“
„Du bist ständig arbeiten.“
„Dir sind die Kinder wichtiger als ich.“
Dabei könnten wir uns stattdessen fragen:
„Wie geht es dir gerade mit uns?“
„Was fehlt dir?“
„Was brauchst du von mir?“
Denn eine Beziehung braucht genauso Aufmerksamkeit wie alles andere, was uns wichtig ist.
In dieser Folge geht es deshalb auch um die Frage:
Was passiert, wenn wir nur noch als Eltern funktionieren – aber als Paar aufhören, uns umeinander zu kümmern?
Und vielleicht ist eine Frage am Ende besonders spannend:
Wenn eure Kinder morgen ausziehen würden – würdet ihr euch dann noch kennen und miteinander etwas anfangen können?
Eine Folge für Mütter und Väter, die ihre Beziehung nicht zwischen Kinderbetreuung, Arbeit, Haushalt und Alltag verlieren möchten.
Hauptkeywords
Beziehung nach der Geburt
Beziehung nach Kindern
Partnerschaft nach der Geburt
Beziehung mit Kindern
Ehe nach der Geburt
Paarbeziehung mit Kindern
Beziehung retten nach Kindern
Beziehungskrise nach Geburt
Beziehung nach Baby
Partnerschaft mit Kindern
Warum verändert sich die Beziehung nach der Geburt eines Kindes?
Warum sind wir seit den Kindern nicht mehr glücklich?
Warum leidet die Beziehung nach der Geburt?
Wie bleibt man als Paar mit Kindern zusammen?
Wie pflegt man die Beziehung trotz Kindern?
Beziehung retten trotz Kindern
Warum verlieren sich Paare nach der Geburt?
Keine Zeit für die Partnerschaft mit Kindern
Mutter und Partnerin gleichzeitig sein
Sexualität nach der Geburt und in der Partnerschaft
Trennungsmanagerin
Stefanie Kretschmer
Link zum Beziehungstest
Link zum Kennenlerngespräch
„Seit wir Kinder haben, ist irgendwie alles anders.“
Diesen Satz höre ich immer wieder.
Denn Kinder sind für viele Paare ein großer Wunsch – und gleichzeitig kann die Zeit rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Jahre mit Kindern zu einem echten Wendepunkt für die Beziehung werden.
Nicht unbedingt, weil die Liebe plötzlich weg ist.
Sondern weil sich alles verändert.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Beziehungen nach der Geburt eines Kindes häufig ins Wanken geraten:
Wir romantisieren das Familienleben.
Kinder werden als Krönung der Liebe gesehen und wir erwarten ein Happy End. Die Realität mit Schlafmangel, Mental Load, Verantwortung und weniger Freiheit sieht dann häufig ganz anders aus.
Identität verändert sich.
Gerade Frauen erleben durch Schwangerschaft, Geburt und Elternzeit häufig einen enormen Wechsel ihrer Rolle und ihres bisherigen Lebens. Aus der unabhängigen Frau wird plötzlich auch Mutter – und das kann Auswirkungen auf Selbstbild, Partnerschaft und Sexualität haben.
️ Die Paarbeziehung rutscht nach hinten.
Die Kinder brauchen Aufmerksamkeit – natürlich. Aber wenn die Partnerschaft jahrelang keine Zeit und keinen Raum mehr bekommt, darf man sich nicht wundern, wenn man sich irgendwann als Paar verliert.
Kommunikation wird zu Vorwürfen.
„Du hilfst mir nie.“
„Du bist ständig arbeiten.“
„Dir sind die Kinder wichtiger als ich.“
Dabei könnten wir uns stattdessen fragen:
„Wie geht es dir gerade mit uns?“
„Was fehlt dir?“
„Was brauchst du von mir?“
Denn eine Beziehung braucht genauso Aufmerksamkeit wie alles andere, was uns wichtig ist.
In dieser Folge geht es deshalb auch um die Frage:
Was passiert, wenn wir nur noch als Eltern funktionieren – aber als Paar aufhören, uns umeinander zu kümmern?
Und vielleicht ist eine Frage am Ende besonders spannend:
Wenn eure Kinder morgen ausziehen würden – würdet ihr euch dann noch kennen und miteinander etwas anfangen können?
Eine Folge für Mütter und Väter, die ihre Beziehung nicht zwischen Kinderbetreuung, Arbeit, Haushalt und Alltag verlieren möchten.
Hauptkeywords
Beziehung nach der Geburt
Beziehung nach Kindern
Partnerschaft nach der Geburt
Beziehung mit Kindern
Ehe nach der Geburt
Paarbeziehung mit Kindern
Beziehung retten nach Kindern
Beziehungskrise nach Geburt
Beziehung nach Baby
Partnerschaft mit Kindern
Warum verändert sich die Beziehung nach der Geburt eines Kindes?
Warum sind wir seit den Kindern nicht mehr glücklich?
Warum leidet die Beziehung nach der Geburt?
Wie bleibt man als Paar mit Kindern zusammen?
Wie pflegt man die Beziehung trotz Kindern?
Beziehung retten trotz Kindern
Warum verlieren sich Paare nach der Geburt?
Keine Zeit für die Partnerschaft mit Kindern
Mutter und Partnerin gleichzeitig sein
Sexualität nach der Geburt und in der Partnerschaft
Trennungsmanagerin
Stefanie Kretschmer
Link zum Beziehungstest
Link zum Kennenlerngespräch
29 Minuten
Hast du schon einmal eine Entscheidung getroffen und später gedacht:
„Das war die falsche Entscheidung.“?
Vielleicht hast du dich für eine Beziehung entschieden – oder gegen eine Trennung. Vielleicht bist du in einem Job geblieben, hast einen neuen Weg eingeschlagen oder eine Entscheidung für deine Familie getroffen. Und irgendwann fragst du dich: War das ein Fehler?
In dieser Folge geht es genau darum: Was kannst du tun, wenn du glaubst, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben?
Denn manchmal treffen wir Entscheidungen aus einem ersten Impuls heraus – aus Angst, Wut, Traurigkeit oder Euphorie. Manchmal überlegen wir sehr genau, wägen Chancen und Konsequenzen ab und treffen trotzdem später eine Entscheidung, die sich plötzlich nicht mehr richtig anfühlt.
Aber bedeutet das automatisch, dass wir damals falsch entschieden haben?
Nicht unbedingt.
Denn manchmal verändern sich einfach die Rahmenbedingungen.
Ich erzähle dir in dieser Folge die Geschichte einer Freundin, die eine Entscheidung rund um den Kindergarten ihrer Tochter getroffen hat – und später feststellen musste, dass sich die Situation erneut verändert hatte. Sie hätte sich dafür verurteilen können, die „falsche“ Entscheidung getroffen zu haben. Stattdessen hat sie etwas anderes getan:
Sie hat die neuen Fakten angeschaut und neu entschieden.
Und genau darum geht es in dieser Folge:
Warum wir manchmal aus Angst vor einer falschen Entscheidung gar keine Entscheidung treffen
Was Impulsentscheidungen von wohlüberlegten Entscheidungen unterscheidet
Warum eine Entscheidung mit den Informationen von damals richtig gewesen sein kann – auch wenn sie sich heute nicht mehr richtig anfühlt
Warum „unangenehm“ nicht automatisch „falsch“ bedeutet
Wie du erkennst, ob sich wirklich die Rahmenbedingungen verändert haben oder du gerade nur die Konsequenzen deiner Entscheidung nicht aushalten möchtest
Warum Eigenverantwortung nicht bedeutet, immer die perfekte Entscheidung zu treffen
Und warum du deine Entscheidung jederzeit neu bewerten und verändern darfst
Denn:
Eine Entscheidung ist kein lebenslanger Vertrag mit dir selbst.
Du darfst deine Meinung ändern.
Du darfst neue Informationen berücksichtigen.
Du darfst einen anderen Weg wählen.
Und du darfst heute eine neue Entscheidung treffen.
Vielleicht war deine damalige Entscheidung gar nicht falsch. Vielleicht war sie einfach die richtige Entscheidung für die Situation, die damals existiert hat.
Gibt es gerade eine Entscheidung in deinem Leben, bei der du glaubst, dass du falsch entschieden hast? Und was ist heute anders als damals?
Vielleicht liegt genau darin deine nächste Entscheidung.
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst. ️
Hauptkeywords:
falsche Entscheidung
falsche Entscheidungen treffen
Entscheidungen treffen
Entscheidung bereuen
Entscheidung rückgängig machen
Angst vor falschen Entscheidungen
richtige Entscheidung treffen
Entscheidungen im Leben
Eigenverantwortung
persönliche Entscheidungen
Longtail-Keywords:
Was tun wenn ich eine falsche Entscheidung getroffen habe?
Was wenn ich die falsche Entscheidung getroffen habe?
Wie gehe ich mit einer falschen Entscheidung um?
Wie kann ich eine Entscheidung korrigieren?
Darf ich meine Entscheidung ändern?
Entscheidung bereuen was tun?
Angst eine falsche Entscheidung zu treffen
Wie treffe ich schwierige Entscheidungen?
Wann sollte ich eine Entscheidung ändern?
Wie weiß ich ob meine Entscheidung richtig ist?
Für Spotify besonders relevante Begriffe:
Entscheidung · falsche Entscheidung · Entscheidungen treffen · Entscheidung bereuen · Selbstzweifel · Angst · Eigenverantwortung · Veränderung · Lebensentscheidung · Klarheit · persönliche Entwicklung · Beziehung · Trennung · Jobwechsel · Familie · Selbstvertrauen
„Das war die falsche Entscheidung.“?
Vielleicht hast du dich für eine Beziehung entschieden – oder gegen eine Trennung. Vielleicht bist du in einem Job geblieben, hast einen neuen Weg eingeschlagen oder eine Entscheidung für deine Familie getroffen. Und irgendwann fragst du dich: War das ein Fehler?
In dieser Folge geht es genau darum: Was kannst du tun, wenn du glaubst, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben?
Denn manchmal treffen wir Entscheidungen aus einem ersten Impuls heraus – aus Angst, Wut, Traurigkeit oder Euphorie. Manchmal überlegen wir sehr genau, wägen Chancen und Konsequenzen ab und treffen trotzdem später eine Entscheidung, die sich plötzlich nicht mehr richtig anfühlt.
Aber bedeutet das automatisch, dass wir damals falsch entschieden haben?
Nicht unbedingt.
Denn manchmal verändern sich einfach die Rahmenbedingungen.
Ich erzähle dir in dieser Folge die Geschichte einer Freundin, die eine Entscheidung rund um den Kindergarten ihrer Tochter getroffen hat – und später feststellen musste, dass sich die Situation erneut verändert hatte. Sie hätte sich dafür verurteilen können, die „falsche“ Entscheidung getroffen zu haben. Stattdessen hat sie etwas anderes getan:
Sie hat die neuen Fakten angeschaut und neu entschieden.
Und genau darum geht es in dieser Folge:
Warum wir manchmal aus Angst vor einer falschen Entscheidung gar keine Entscheidung treffen
Was Impulsentscheidungen von wohlüberlegten Entscheidungen unterscheidet
Warum eine Entscheidung mit den Informationen von damals richtig gewesen sein kann – auch wenn sie sich heute nicht mehr richtig anfühlt
Warum „unangenehm“ nicht automatisch „falsch“ bedeutet
Wie du erkennst, ob sich wirklich die Rahmenbedingungen verändert haben oder du gerade nur die Konsequenzen deiner Entscheidung nicht aushalten möchtest
Warum Eigenverantwortung nicht bedeutet, immer die perfekte Entscheidung zu treffen
Und warum du deine Entscheidung jederzeit neu bewerten und verändern darfst
Denn:
Eine Entscheidung ist kein lebenslanger Vertrag mit dir selbst.
Du darfst deine Meinung ändern.
Du darfst neue Informationen berücksichtigen.
Du darfst einen anderen Weg wählen.
Und du darfst heute eine neue Entscheidung treffen.
Vielleicht war deine damalige Entscheidung gar nicht falsch. Vielleicht war sie einfach die richtige Entscheidung für die Situation, die damals existiert hat.
Gibt es gerade eine Entscheidung in deinem Leben, bei der du glaubst, dass du falsch entschieden hast? Und was ist heute anders als damals?
Vielleicht liegt genau darin deine nächste Entscheidung.
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst. ️
Hauptkeywords:
falsche Entscheidung
falsche Entscheidungen treffen
Entscheidungen treffen
Entscheidung bereuen
Entscheidung rückgängig machen
Angst vor falschen Entscheidungen
richtige Entscheidung treffen
Entscheidungen im Leben
Eigenverantwortung
persönliche Entscheidungen
Longtail-Keywords:
Was tun wenn ich eine falsche Entscheidung getroffen habe?
Was wenn ich die falsche Entscheidung getroffen habe?
Wie gehe ich mit einer falschen Entscheidung um?
Wie kann ich eine Entscheidung korrigieren?
Darf ich meine Entscheidung ändern?
Entscheidung bereuen was tun?
Angst eine falsche Entscheidung zu treffen
Wie treffe ich schwierige Entscheidungen?
Wann sollte ich eine Entscheidung ändern?
Wie weiß ich ob meine Entscheidung richtig ist?
Für Spotify besonders relevante Begriffe:
Entscheidung · falsche Entscheidung · Entscheidungen treffen · Entscheidung bereuen · Selbstzweifel · Angst · Eigenverantwortung · Veränderung · Lebensentscheidung · Klarheit · persönliche Entwicklung · Beziehung · Trennung · Jobwechsel · Familie · Selbstvertrauen
30 Minuten
Kannst du deinem Partner nach einer Affäre jemals wieder vertrauen? Und kannst du ihm verzeihen, obwohl du keine Garantie dafür hast, dass es nie wieder passiert?
Genau um diese Fragen geht es in dieser Folge.
Ich begleite aktuell zwei Frauen, die von ihren Männern betrogen wurden. Beide haben Kinder, beide möchten ihre Beziehung bzw. Ehe nicht vorschnell aufgeben – und beide stehen vor der gleichen Herausforderung: Wie kann Vertrauen nach einem massiven Vertrauensbruch wieder entstehen?
Der Wunsch nach einer Garantie ist dabei vollkommen nachvollziehbar:
„Versprich mir, dass du das nie wieder machst.“
Aber kann dein Partner dir diese Garantie überhaupt geben? Und noch wichtiger: Kannst du wirklich kontrollieren, ob ein anderer Mensch dich irgendwann wieder verletzt?
In dieser Folge spreche ich über das, was Esther Perel als „First Trust“ und „Second Trust“ beschreibt: das ursprüngliche Vertrauen, dass unser Partner uns nicht belügen, betrügen oder verletzen wird – und ein anderes, reiferes Vertrauen, das entsteht, wenn wir erkennen:
Ich kann nicht kontrollieren, was ein anderer Mensch tut. Aber ich kann darauf vertrauen, dass ich mit dem umgehen kann, was passiert.
Ich erzähle dabei auch von meiner eigenen Erfahrung mit einer Affäre in meiner damaligen Beziehung und davon, was mir geholfen hat, aus dem Gefühl von Kontrollverlust und Sicherheitssuche wieder herauszukommen.
Du erfährst außerdem:
warum Kontrolle und Überwachung kein echtes Vertrauen zurückbringen
warum du nicht jede Einzelheit über die Affäre wissen musst
was dein Partner tun kann, damit Vertrauen wieder wachsen kann
warum Worte und Taten zusammenpassen müssen
weshalb Verzeihen keine Garantie für die Zukunft braucht
wie du zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterscheiden kannst
welche Fragen du dir stellen kannst, wenn du überlegst, in der Beziehung zu bleiben
und warum Selbstvertrauen nach einem Vertrauensbruch genauso wichtig ist wie Vertrauen in den Partner
Denn vielleicht lautet die entscheidende Frage irgendwann nicht mehr:
„Kann ich sicher sein, dass er mich nie wieder verletzt?“
Sondern:
„Kann ich darauf vertrauen, dass ich für mich sorgen und eine Entscheidung treffen werde, wenn mein Vertrauen noch einmal enttäuscht wird?“
Wenn du gerade selbst in einer Vertrauenskrise, Beziehungskrise oder nach einer Affäre steckst, ist diese Folge vielleicht genau für dich. ️
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst.
Zwischen Bleiben und Gehen – dein Podcast rund um Beziehung, Trennung, Klarheit und die Frage, wie du dein Leben wirklich leben möchtest.
Haupt-Keywords
Vertrauen nach Affäre
Vertrauen nach Betrug
Vertrauen nach Fremdgehen
Partner hat mich betrogen
kann ich meinem Partner wieder vertrauen
Affäre verzeihen
Fremdgehen verzeihen
Beziehung nach Affäre
Ehe nach Affäre
Vertrauen wieder aufbauen
Wie kann ich meinem Partner nach einer Affäre wieder vertrauen?
Kann eine Beziehung nach einer Affäre wieder funktionieren?
Wie kann man Fremdgehen verzeihen?
Wie entsteht Vertrauen nach einem Betrug wieder?
Was tun wenn mein Mann mich betrogen hat?
Kann ich nach einer Affäre wieder Vertrauen aufbauen?
Wie gehe ich mit dem Vertrauensbruch nach einer Affäre um?
Wie bekomme ich das Kopfkino nach einer Affäre weg?
Soll ich meinem Partner nach dem Fremdgehen noch eine Chance geben?
Genau um diese Fragen geht es in dieser Folge.
Ich begleite aktuell zwei Frauen, die von ihren Männern betrogen wurden. Beide haben Kinder, beide möchten ihre Beziehung bzw. Ehe nicht vorschnell aufgeben – und beide stehen vor der gleichen Herausforderung: Wie kann Vertrauen nach einem massiven Vertrauensbruch wieder entstehen?
Der Wunsch nach einer Garantie ist dabei vollkommen nachvollziehbar:
„Versprich mir, dass du das nie wieder machst.“
Aber kann dein Partner dir diese Garantie überhaupt geben? Und noch wichtiger: Kannst du wirklich kontrollieren, ob ein anderer Mensch dich irgendwann wieder verletzt?
In dieser Folge spreche ich über das, was Esther Perel als „First Trust“ und „Second Trust“ beschreibt: das ursprüngliche Vertrauen, dass unser Partner uns nicht belügen, betrügen oder verletzen wird – und ein anderes, reiferes Vertrauen, das entsteht, wenn wir erkennen:
Ich kann nicht kontrollieren, was ein anderer Mensch tut. Aber ich kann darauf vertrauen, dass ich mit dem umgehen kann, was passiert.
Ich erzähle dabei auch von meiner eigenen Erfahrung mit einer Affäre in meiner damaligen Beziehung und davon, was mir geholfen hat, aus dem Gefühl von Kontrollverlust und Sicherheitssuche wieder herauszukommen.
Du erfährst außerdem:
warum Kontrolle und Überwachung kein echtes Vertrauen zurückbringen
warum du nicht jede Einzelheit über die Affäre wissen musst
was dein Partner tun kann, damit Vertrauen wieder wachsen kann
warum Worte und Taten zusammenpassen müssen
weshalb Verzeihen keine Garantie für die Zukunft braucht
wie du zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterscheiden kannst
welche Fragen du dir stellen kannst, wenn du überlegst, in der Beziehung zu bleiben
und warum Selbstvertrauen nach einem Vertrauensbruch genauso wichtig ist wie Vertrauen in den Partner
Denn vielleicht lautet die entscheidende Frage irgendwann nicht mehr:
„Kann ich sicher sein, dass er mich nie wieder verletzt?“
Sondern:
„Kann ich darauf vertrauen, dass ich für mich sorgen und eine Entscheidung treffen werde, wenn mein Vertrauen noch einmal enttäuscht wird?“
Wenn du gerade selbst in einer Vertrauenskrise, Beziehungskrise oder nach einer Affäre steckst, ist diese Folge vielleicht genau für dich. ️
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung und wenn du den Podcast abonnierst.
Zwischen Bleiben und Gehen – dein Podcast rund um Beziehung, Trennung, Klarheit und die Frage, wie du dein Leben wirklich leben möchtest.
Haupt-Keywords
Vertrauen nach Affäre
Vertrauen nach Betrug
Vertrauen nach Fremdgehen
Partner hat mich betrogen
kann ich meinem Partner wieder vertrauen
Affäre verzeihen
Fremdgehen verzeihen
Beziehung nach Affäre
Ehe nach Affäre
Vertrauen wieder aufbauen
Wie kann ich meinem Partner nach einer Affäre wieder vertrauen?
Kann eine Beziehung nach einer Affäre wieder funktionieren?
Wie kann man Fremdgehen verzeihen?
Wie entsteht Vertrauen nach einem Betrug wieder?
Was tun wenn mein Mann mich betrogen hat?
Kann ich nach einer Affäre wieder Vertrauen aufbauen?
Wie gehe ich mit dem Vertrauensbruch nach einer Affäre um?
Wie bekomme ich das Kopfkino nach einer Affäre weg?
Soll ich meinem Partner nach dem Fremdgehen noch eine Chance geben?
6 Minuten
Easy Peasy ins neue Jahr – warum du nicht bis Silvester warten solltest
Warum eigentlich erst am 31. Dezember darüber nachdenken, was im nächsten Jahr anders werden soll?
Der September ist für mich der perfekte Zeitpunkt, einmal innezuhalten: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer und bevor Weihnachtsstress, Termine und Jahresendspurt beginnen, ist jetzt noch Zeit für dich.
In diesem kurzen Podcast-Quickie lade ich dich ein, dir fünf Fragen zu stellen:
Was ist dieses Jahr richtig gut gelaufen?
Was ist nicht so gut gelaufen – und möchtest du so nicht wieder erleben?
Was wünschst du dir für dein nächstes Jahr?
Was brauchst du, um diese Wünsche und Ziele tatsächlich zu erreichen?
Und: Was kostet es dich, wenn du nichts veränderst?
Denn ein Wunsch allein verändert noch nichts. Entscheidend ist, herauszufinden, was du konkret brauchst, um dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünschst.
Du hast noch gut drei Monate Zeit. Nutze sie. Nicht erst im Januar bei null anfangen, sondern jetzt schon Klarheit schaffen und die Weichen stellen.
Und wenn du merkst, dass du dich bei deinen Themen immer wieder im Kreis drehst und Unterstützung brauchst: Mit dem Code EASY PEASY bekommst du bei der Buchung eines 3er- oder 6er-Coachingpakets aktuell eine zusätzliche Coaching-Session gratis dazu.
Schreib mir gerne per E-Mail an info@coaching-kretschmer.de oder über Instagram @dietrennungsmanagerin und vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch unter Kennenlerngespräch kostenlos - Stefanie Kretschmer Coaching für alleinerziehende Mütter und alle, die es werden wollen.
Und jetzt: Mach die Folge aus, schnapp dir einen Zettel und beantworte die fünf Fragen ganz ehrlich für dich. ️
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung, dein Follow und wenn du den Podcast an jemanden weiterleitest, der ihn hören sollte.
Viel Spaß mit deinen Gedanken!
Pfiati & ciao ciao!
#PodcastQuickie #NeuesJahr #Jahresreflexion #ZieleErreichen #Selbstreflexion #Klarheit #Persönlichkeitsentwicklung #Coaching #Lebensziele #Veränderung #Trennung #Beziehungskrise #Trennungsmanagerin #StefanieKretschmer
Warum eigentlich erst am 31. Dezember darüber nachdenken, was im nächsten Jahr anders werden soll?
Der September ist für mich der perfekte Zeitpunkt, einmal innezuhalten: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer und bevor Weihnachtsstress, Termine und Jahresendspurt beginnen, ist jetzt noch Zeit für dich.
In diesem kurzen Podcast-Quickie lade ich dich ein, dir fünf Fragen zu stellen:
Was ist dieses Jahr richtig gut gelaufen?
Was ist nicht so gut gelaufen – und möchtest du so nicht wieder erleben?
Was wünschst du dir für dein nächstes Jahr?
Was brauchst du, um diese Wünsche und Ziele tatsächlich zu erreichen?
Und: Was kostet es dich, wenn du nichts veränderst?
Denn ein Wunsch allein verändert noch nichts. Entscheidend ist, herauszufinden, was du konkret brauchst, um dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünschst.
Du hast noch gut drei Monate Zeit. Nutze sie. Nicht erst im Januar bei null anfangen, sondern jetzt schon Klarheit schaffen und die Weichen stellen.
Und wenn du merkst, dass du dich bei deinen Themen immer wieder im Kreis drehst und Unterstützung brauchst: Mit dem Code EASY PEASY bekommst du bei der Buchung eines 3er- oder 6er-Coachingpakets aktuell eine zusätzliche Coaching-Session gratis dazu.
Schreib mir gerne per E-Mail an info@coaching-kretschmer.de oder über Instagram @dietrennungsmanagerin und vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch unter Kennenlerngespräch kostenlos - Stefanie Kretschmer Coaching für alleinerziehende Mütter und alle, die es werden wollen.
Und jetzt: Mach die Folge aus, schnapp dir einen Zettel und beantworte die fünf Fragen ganz ehrlich für dich. ️
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Viel Spaß mit deinen Gedanken!
Pfiati & ciao ciao!
#PodcastQuickie #NeuesJahr #Jahresreflexion #ZieleErreichen #Selbstreflexion #Klarheit #Persönlichkeitsentwicklung #Coaching #Lebensziele #Veränderung #Trennung #Beziehungskrise #Trennungsmanagerin #StefanieKretschmer
34 Minuten
Wann ist der richtige Zeitpunkt, etwas aufzugeben?
Wann solltest du weiterkämpfen – und wann ist der Moment gekommen, etwas loszulassen?
Diese Frage begegnet uns überall im Leben: in der Beziehung, im Beruf, im Sport oder bei persönlichen Zielen. Wir setzen uns etwas in den Kopf und kämpfen dafür. Doch irgendwann wird es immer schwieriger. Hindernisse tauchen auf, wir investieren immer mehr Energie – und trotzdem kommen wir unserem Ziel nicht wirklich näher.
Aber woran erkennst du, ob du gerade einfach durch eine schwierige Phase musst oder ob es Zeit ist, dein Ziel aufzugeben?
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin & Mama-Coach darüber,
warum Aufgeben nicht automatisch Scheitern bedeutet,
woran du erkennst, ob ein Ziel noch zu deinen inneren Werten und Überzeugungen passt,
wie du einen ehrlichen Kosten-Nutzen-Check machen kannst,
welche Rolle deine eigene Eigenverantwortung und dein Handlungsspielraum spielen,
warum wir manchmal an einer Vorstellung festhalten und nicht mehr an der Realität,
warum wir in Beziehungen manchmal zu früh aufgeben,
und warum nicht jede schwierige oder unangenehme Phase bedeutet, dass etwas nicht funktioniert.
Ich teile außerdem meine eigene Geschichte: meinen lang gehegten Wunsch nach Ehemann, zwei Kindern und einer „heilen Familie“ – und den schwierigen Prozess, irgendwann zu erkennen, dass ich diesen Traum in dieser Form loslassen musste.
Ich habe mir damals bewusst ein Jahr gegeben und mich gefragt: Was kann ich selbst noch tun, um diese Beziehung zu retten? Erst als ich das Gefühl hatte, alles getan zu haben, was in meiner Macht stand, konnte ich die Entscheidung treffen, meinen Traum loszulassen und einen neuen Weg einzuschlagen.
Denn manchmal bedeutet Aufgeben nicht:
„Ich habe versagt.“
Sondern:
„Ich entscheide mich dafür, meine Energie nicht länger in etwas zu investieren, das nicht mehr zu mir passt.“
Gleichzeitig möchte ich dich aber auch zum Nachdenken bringen: Vielleicht gibst du gerade etwas zu früh auf, nur weil es schwierig, ungewohnt oder unangenehm ist.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:
„Soll ich kämpfen oder aufgeben?“
Sondern:
„Will ich dieses Ziel wirklich noch – oder habe ich nur Angst davor, es loszulassen?“
Am Ende der Folge bekommst du fünf Fragen, mit denen du für dich herausfinden kannst, ob es Zeit ist weiterzumachen, etwas zu verändern oder ein Ziel bewusst loszulassen.
wann aufgeben
wann sollte man aufgeben
aufgeben oder weitermachen
loslassen lernen
Ziele loslassen
Entscheidung treffen
schwierige Beziehung
Beziehung beenden
Trennung
Eigenverantwortung
Durchhaltevermögen
persönliche Ziele
Lebensziele
innere Werte
Selbstverantwortung
Selbstbestimmung
Beziehungskrise
unglückliche Beziehung
Trennung trotz Kinder
heile Familie
Erwartungen an Beziehung
Persönlichkeitsentwicklung
Selbstreflexion
schwierige Lebensphasen
Veränderung
Neubeginn
Klarheit gewinnen
Stefanie Kretschmer
Zwischen Bleiben und Gehen
Wann solltest du weiterkämpfen – und wann ist der Moment gekommen, etwas loszulassen?
Diese Frage begegnet uns überall im Leben: in der Beziehung, im Beruf, im Sport oder bei persönlichen Zielen. Wir setzen uns etwas in den Kopf und kämpfen dafür. Doch irgendwann wird es immer schwieriger. Hindernisse tauchen auf, wir investieren immer mehr Energie – und trotzdem kommen wir unserem Ziel nicht wirklich näher.
Aber woran erkennst du, ob du gerade einfach durch eine schwierige Phase musst oder ob es Zeit ist, dein Ziel aufzugeben?
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin & Mama-Coach darüber,
warum Aufgeben nicht automatisch Scheitern bedeutet,
woran du erkennst, ob ein Ziel noch zu deinen inneren Werten und Überzeugungen passt,
wie du einen ehrlichen Kosten-Nutzen-Check machen kannst,
welche Rolle deine eigene Eigenverantwortung und dein Handlungsspielraum spielen,
warum wir manchmal an einer Vorstellung festhalten und nicht mehr an der Realität,
warum wir in Beziehungen manchmal zu früh aufgeben,
und warum nicht jede schwierige oder unangenehme Phase bedeutet, dass etwas nicht funktioniert.
Ich teile außerdem meine eigene Geschichte: meinen lang gehegten Wunsch nach Ehemann, zwei Kindern und einer „heilen Familie“ – und den schwierigen Prozess, irgendwann zu erkennen, dass ich diesen Traum in dieser Form loslassen musste.
Ich habe mir damals bewusst ein Jahr gegeben und mich gefragt: Was kann ich selbst noch tun, um diese Beziehung zu retten? Erst als ich das Gefühl hatte, alles getan zu haben, was in meiner Macht stand, konnte ich die Entscheidung treffen, meinen Traum loszulassen und einen neuen Weg einzuschlagen.
Denn manchmal bedeutet Aufgeben nicht:
„Ich habe versagt.“
Sondern:
„Ich entscheide mich dafür, meine Energie nicht länger in etwas zu investieren, das nicht mehr zu mir passt.“
Gleichzeitig möchte ich dich aber auch zum Nachdenken bringen: Vielleicht gibst du gerade etwas zu früh auf, nur weil es schwierig, ungewohnt oder unangenehm ist.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:
„Soll ich kämpfen oder aufgeben?“
Sondern:
„Will ich dieses Ziel wirklich noch – oder habe ich nur Angst davor, es loszulassen?“
Am Ende der Folge bekommst du fünf Fragen, mit denen du für dich herausfinden kannst, ob es Zeit ist weiterzumachen, etwas zu verändern oder ein Ziel bewusst loszulassen.
wann aufgeben
wann sollte man aufgeben
aufgeben oder weitermachen
loslassen lernen
Ziele loslassen
Entscheidung treffen
schwierige Beziehung
Beziehung beenden
Trennung
Eigenverantwortung
Durchhaltevermögen
persönliche Ziele
Lebensziele
innere Werte
Selbstverantwortung
Selbstbestimmung
Beziehungskrise
unglückliche Beziehung
Trennung trotz Kinder
heile Familie
Erwartungen an Beziehung
Persönlichkeitsentwicklung
Selbstreflexion
schwierige Lebensphasen
Veränderung
Neubeginn
Klarheit gewinnen
Stefanie Kretschmer
Zwischen Bleiben und Gehen
28 Minuten
#16 Warum trauere ich ihm eigentlich so hinterher?
Du weißt eigentlich, dass er dir vieles von dem, was du dir in einer Beziehung wünschst, gar nicht gibt. Und trotzdem fehlt er dir. Du wartest auf eine Nachricht, denkst ständig an ihn und fragst dich:
„Warum kann ich ihn nicht einfach loslassen?“
Genau um diese Frage geht es in dieser Folge.
Anhand einer Hörerinnenfrage schauen wir genauer hin: Trauerst du wirklich um diesen Menschen – oder um die Vorstellung davon, was aus euch hätte werden können?
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach, darüber,
warum wir manchmal an Menschen festhalten, obwohl die Realität eigentlich nicht zu unseren Bedürfnissen passt,
wie Erwartungen und Realität unseren Schmerz beeinflussen,
warum wir Fakten und unsere eigenen Interpretationen voneinander unterscheiden sollten,
welche Gefühle möglicherweise hinter unserer Sehnsucht stecken,
warum gerade als alleinerziehende Mutter das Bedürfnis nach Nähe, Entlastung und „nicht mehr alles alleine tragen müssen“ besonders stark sein kann,
warum Sex manchmal mit emotionaler Nähe verwechselt wird,
und weshalb die rosarote Brille gerade am Anfang einer neuen Verbindung so vieles idealisieren kann.
Vor allem aber geht es um eine Frage, die du dir vielleicht selbst einmal stellen solltest:
Willst du wirklich diesen Menschen – so wie er tatsächlich ist?
Oder willst du den Menschen, von dem du hoffst, dass er irgendwann deine Bedürfnisse erfüllt?
Denn manchmal tut nicht der Verlust eines Menschen am meisten weh.
Sondern der Verlust der Hoffnung auf das, was hätte sein können.
Eine Folge für alle, die nach einer Trennung, einer enttäuschenden Kennenlernphase oder einer schwierigen Verbindung merken: Eigentlich weiß ich, dass es nicht passt – aber warum komme ich trotzdem nicht von ihm los?
Primäre Keywords:
Warum vermisse ich ihn, warum trauere ich ihm hinterher, Liebeskummer, loslassen lernen, Mann loslassen, Trennung verarbeiten, Beziehung loslassen, unerwiderte Gefühle
Weitere Keywords:
Liebeskummer nach Trennung
warum kann ich ihn nicht vergessen
warum hänge ich an ihm
emotionale Abhängigkeit
Erwartungen in Beziehungen
Realität vs. Wunschvorstellung
Beziehung nach Trennung
Dating nach Trennung
alleinerziehend und Dating
Nähe und Bindung
Sex und emotionale Nähe
rosarote Brille
Selbstreflexion Beziehung
Beziehung verstehen
Trennung und Liebeskummer
Selbstwert und Beziehung
Stefanie Kretschmer
Trennungsmanagerin
Zwischen Bleiben und Gehen
Du weißt eigentlich, dass er dir vieles von dem, was du dir in einer Beziehung wünschst, gar nicht gibt. Und trotzdem fehlt er dir. Du wartest auf eine Nachricht, denkst ständig an ihn und fragst dich:
„Warum kann ich ihn nicht einfach loslassen?“
Genau um diese Frage geht es in dieser Folge.
Anhand einer Hörerinnenfrage schauen wir genauer hin: Trauerst du wirklich um diesen Menschen – oder um die Vorstellung davon, was aus euch hätte werden können?
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach, darüber,
warum wir manchmal an Menschen festhalten, obwohl die Realität eigentlich nicht zu unseren Bedürfnissen passt,
wie Erwartungen und Realität unseren Schmerz beeinflussen,
warum wir Fakten und unsere eigenen Interpretationen voneinander unterscheiden sollten,
welche Gefühle möglicherweise hinter unserer Sehnsucht stecken,
warum gerade als alleinerziehende Mutter das Bedürfnis nach Nähe, Entlastung und „nicht mehr alles alleine tragen müssen“ besonders stark sein kann,
warum Sex manchmal mit emotionaler Nähe verwechselt wird,
und weshalb die rosarote Brille gerade am Anfang einer neuen Verbindung so vieles idealisieren kann.
Vor allem aber geht es um eine Frage, die du dir vielleicht selbst einmal stellen solltest:
Willst du wirklich diesen Menschen – so wie er tatsächlich ist?
Oder willst du den Menschen, von dem du hoffst, dass er irgendwann deine Bedürfnisse erfüllt?
Denn manchmal tut nicht der Verlust eines Menschen am meisten weh.
Sondern der Verlust der Hoffnung auf das, was hätte sein können.
Eine Folge für alle, die nach einer Trennung, einer enttäuschenden Kennenlernphase oder einer schwierigen Verbindung merken: Eigentlich weiß ich, dass es nicht passt – aber warum komme ich trotzdem nicht von ihm los?
Primäre Keywords:
Warum vermisse ich ihn, warum trauere ich ihm hinterher, Liebeskummer, loslassen lernen, Mann loslassen, Trennung verarbeiten, Beziehung loslassen, unerwiderte Gefühle
Weitere Keywords:
Liebeskummer nach Trennung
warum kann ich ihn nicht vergessen
warum hänge ich an ihm
emotionale Abhängigkeit
Erwartungen in Beziehungen
Realität vs. Wunschvorstellung
Beziehung nach Trennung
Dating nach Trennung
alleinerziehend und Dating
Nähe und Bindung
Sex und emotionale Nähe
rosarote Brille
Selbstreflexion Beziehung
Beziehung verstehen
Trennung und Liebeskummer
Selbstwert und Beziehung
Stefanie Kretschmer
Trennungsmanagerin
Zwischen Bleiben und Gehen
25 Minuten
#15 Papa-Wochenende – Wie stehe ich die Zeit ohne mein Kind durch?
Deine Kinder sind beim Papa – und plötzlich ist es still.
Vielleicht hast du dir genau diese Ruhe eigentlich so oft gewünscht. Endlich ausschlafen. Zeit für dich. Niemand braucht etwas von dir. Und trotzdem fühlt es sich plötzlich überhaupt nicht gut an.
Vielleicht vermisst du dein Kind. Vielleicht machst du dir Sorgen. Vielleicht hast du Angst, die Kontrolle abzugeben. Oder du weißt gar nicht so recht, was du mit der Zeit anfangen sollst.
In dieser Folge spreche ich genau darüber: Wie kannst du die Zeit ohne dein Kind aushalten und sogar lernen, sie für dich zu genießen?
Ich teile meine eigenen Erfahrungen und spreche darüber,
warum ein Papa-Wochenende oder Papa-Urlaub emotional so schwierig sein kann,
warum gerade die Mutterrolle bei vielen alleinerziehenden Müttern die anderen Lebensbereiche überlagert,
warum sich die plötzliche Ruhe und das Alleinsein so ungewohnt anfühlen können,
wie du mit Kontrollverlust und Sorgen um dein Kind umgehen kannst,
warum es wichtig ist, unangenehme Gefühle nicht sofort wegzudrücken,
wie du dich und deine Kinder auf längere Zeiten beim Papa vorbereiten kannst,
welche Vereinbarungen zur Kommunikation während dieser Zeit hilfreich sein können,
und wie du die kinderfreie Zeit bewusst für dich nutzen kannst.
Denn du bist nicht nur Mutter oder Vater.
Du bist auch Frau, Mann, Partnerin, Partner, Freund oder Freundin, Kollegin oder Kollege und vieles mehr. Und vielleicht ist genau diese Zeit ohne deine Kinder eine Möglichkeit, auch diese anderen Seiten von dir wieder stärker zu entdecken.
Und ja:
Du wirst dieses Papa-Wochenende überleben.
Vielleicht wirst du sogar feststellen, dass die Zeit ohne deine Kinder nicht nur schwer ist, sondern dir auch Ruhe, Freiheit, Flexibilität und neue Kraft schenken kann.
Eine Folge für alle Mütter und Väter, denen die Trennung von ihren Kindern schwerfällt – und die lernen möchten, damit besser umzugehen.
Deine Kinder sind beim Papa – und plötzlich ist es still.
Vielleicht hast du dir genau diese Ruhe eigentlich so oft gewünscht. Endlich ausschlafen. Zeit für dich. Niemand braucht etwas von dir. Und trotzdem fühlt es sich plötzlich überhaupt nicht gut an.
Vielleicht vermisst du dein Kind. Vielleicht machst du dir Sorgen. Vielleicht hast du Angst, die Kontrolle abzugeben. Oder du weißt gar nicht so recht, was du mit der Zeit anfangen sollst.
In dieser Folge spreche ich genau darüber: Wie kannst du die Zeit ohne dein Kind aushalten und sogar lernen, sie für dich zu genießen?
Ich teile meine eigenen Erfahrungen und spreche darüber,
warum ein Papa-Wochenende oder Papa-Urlaub emotional so schwierig sein kann,
warum gerade die Mutterrolle bei vielen alleinerziehenden Müttern die anderen Lebensbereiche überlagert,
warum sich die plötzliche Ruhe und das Alleinsein so ungewohnt anfühlen können,
wie du mit Kontrollverlust und Sorgen um dein Kind umgehen kannst,
warum es wichtig ist, unangenehme Gefühle nicht sofort wegzudrücken,
wie du dich und deine Kinder auf längere Zeiten beim Papa vorbereiten kannst,
welche Vereinbarungen zur Kommunikation während dieser Zeit hilfreich sein können,
und wie du die kinderfreie Zeit bewusst für dich nutzen kannst.
Denn du bist nicht nur Mutter oder Vater.
Du bist auch Frau, Mann, Partnerin, Partner, Freund oder Freundin, Kollegin oder Kollege und vieles mehr. Und vielleicht ist genau diese Zeit ohne deine Kinder eine Möglichkeit, auch diese anderen Seiten von dir wieder stärker zu entdecken.
Und ja:
Du wirst dieses Papa-Wochenende überleben.
Vielleicht wirst du sogar feststellen, dass die Zeit ohne deine Kinder nicht nur schwer ist, sondern dir auch Ruhe, Freiheit, Flexibilität und neue Kraft schenken kann.
Eine Folge für alle Mütter und Väter, denen die Trennung von ihren Kindern schwerfällt – und die lernen möchten, damit besser umzugehen.
26 Minuten
#14 - Eigenverantwortung – Der Moment, in dem du aufhörst, auf Rettung zu warten
Was verändert sich in deinem Leben, wenn du aufhörst, darauf zu warten, dass andere Menschen deine Probleme lösen?
In dieser Folge erzähle ich von einem der wichtigsten Wendepunkte nach meiner Trennung: dem Moment, in dem ich verstanden habe, dass ich die Verantwortung für mein Leben und das meiner Kinder selbst übernehmen darf – und warum genau das mein Leben leichter gemacht hat.
Wir sprechen darüber,
warum Eigenverantwortung nichts mit Schuld zu tun hat,
weshalb wir so oft hoffen, dass Partner, Eltern, Chefs oder andere Menschen unser Leben verändern,
warum genau diese Haltung uns handlungsunfähig macht,
wie du aus der Opferrolle wieder in deine Gestaltungskraft kommst,
und weshalb kleine Entscheidungen oft der Beginn eines völlig neuen Lebensgefühls sind.
Außerdem teile ich mit dir persönliche Erfahrungen aus meinem Alltag als alleinerziehende Mutter und zeige dir anhand konkreter Beispiele, wie Eigenverantwortung zu mehr Leichtigkeit, Selbstbestimmung und innerer Stärke führen kann.
Am Ende der Folge bekommst du drei einfache Reflexionsfragen, mit denen du sofort herausfinden kannst, wo du aktuell Verantwortung an andere abgibst – und welchen ersten kleinen Schritt du heute selbst gehen kannst.
SEO-Keywords
Eigenverantwortung
Selbstverantwortung
Selbstbestimmung
Verantwortung übernehmen
Opferrolle verlassen
Resilienz stärken
Persönlichkeitsentwicklung
Beziehung
Trennung
Alleinerziehend
Mental Load
Selbstwirksamkeit
Grenzen setzen
Verantwortung für das eigene Leben
Podcast Persönlichkeitsentwicklung
Podcast Trennung
Podcast Beziehung
Stefanie Kretschmer
Zwischen Bleiben und Gehen
Verwendung Gema-freier Musik, erworben über Frametraxx
Was verändert sich in deinem Leben, wenn du aufhörst, darauf zu warten, dass andere Menschen deine Probleme lösen?
In dieser Folge erzähle ich von einem der wichtigsten Wendepunkte nach meiner Trennung: dem Moment, in dem ich verstanden habe, dass ich die Verantwortung für mein Leben und das meiner Kinder selbst übernehmen darf – und warum genau das mein Leben leichter gemacht hat.
Wir sprechen darüber,
warum Eigenverantwortung nichts mit Schuld zu tun hat,
weshalb wir so oft hoffen, dass Partner, Eltern, Chefs oder andere Menschen unser Leben verändern,
warum genau diese Haltung uns handlungsunfähig macht,
wie du aus der Opferrolle wieder in deine Gestaltungskraft kommst,
und weshalb kleine Entscheidungen oft der Beginn eines völlig neuen Lebensgefühls sind.
Außerdem teile ich mit dir persönliche Erfahrungen aus meinem Alltag als alleinerziehende Mutter und zeige dir anhand konkreter Beispiele, wie Eigenverantwortung zu mehr Leichtigkeit, Selbstbestimmung und innerer Stärke führen kann.
Am Ende der Folge bekommst du drei einfache Reflexionsfragen, mit denen du sofort herausfinden kannst, wo du aktuell Verantwortung an andere abgibst – und welchen ersten kleinen Schritt du heute selbst gehen kannst.
SEO-Keywords
Eigenverantwortung
Selbstverantwortung
Selbstbestimmung
Verantwortung übernehmen
Opferrolle verlassen
Resilienz stärken
Persönlichkeitsentwicklung
Beziehung
Trennung
Alleinerziehend
Mental Load
Selbstwirksamkeit
Grenzen setzen
Verantwortung für das eigene Leben
Podcast Persönlichkeitsentwicklung
Podcast Trennung
Podcast Beziehung
Stefanie Kretschmer
Zwischen Bleiben und Gehen
Verwendung Gema-freier Musik, erworben über Frametraxx
27 Minuten
#13 - Problem vs. Herausforderung - wie ein Wort dein Denken verändern kann
Warum fühlen sich manche Situationen riesig und unlösbar an – während andere Menschen dieselben Situationen als Herausforderung betrachten und ins Handeln kommen?
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach darüber, welchen Einfluss unsere Sprache auf unser Denken hat und warum die Begriffe Problem und Herausforderung für unser Gehirn nicht dasselbe bedeuten.
Anhand eines einfachen Marathon-Beispiels zeige ich dir, warum große Ziele oder schwierige Lebenssituationen oft überfordernd wirken und wie kleine, konkrete Zwischenschritte dir helfen können, wieder handlungsfähig zu werden.
Du erfährst:
warum Sprache deine innere Haltung beeinflusst,
weshalb große Probleme unser Gehirn schnell überfordern,
wie kleine Herausforderungen Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit stärken,
und wie du mit einer einfachen Frage wieder ins Handeln kommst.
Eine Folge für alle, die sich im Alltag, in ihrer Beziehung oder vor wichtigen Entscheidungen häufig überfordert fühlen und lernen möchten, Herausforderungen Schritt für Schritt zu meistern.
Gema-freie Musik erworben über Frametraxx.
Warum fühlen sich manche Situationen riesig und unlösbar an – während andere Menschen dieselben Situationen als Herausforderung betrachten und ins Handeln kommen?
In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach darüber, welchen Einfluss unsere Sprache auf unser Denken hat und warum die Begriffe Problem und Herausforderung für unser Gehirn nicht dasselbe bedeuten.
Anhand eines einfachen Marathon-Beispiels zeige ich dir, warum große Ziele oder schwierige Lebenssituationen oft überfordernd wirken und wie kleine, konkrete Zwischenschritte dir helfen können, wieder handlungsfähig zu werden.
Du erfährst:
warum Sprache deine innere Haltung beeinflusst,
weshalb große Probleme unser Gehirn schnell überfordern,
wie kleine Herausforderungen Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit stärken,
und wie du mit einer einfachen Frage wieder ins Handeln kommst.
Eine Folge für alle, die sich im Alltag, in ihrer Beziehung oder vor wichtigen Entscheidungen häufig überfordert fühlen und lernen möchten, Herausforderungen Schritt für Schritt zu meistern.
Gema-freie Musik erworben über Frametraxx.
26 Minuten
#12 - Die 5 Sprachen der Liebe – und warum Liebe manchmal nicht ankommt
Vielleicht liebt dein Partner dich – du erkennst es nur nichtWarum fühlen sich manche Menschen trotz Liebe in ihrer Beziehung nicht gesehen oder wertgeschätzt?In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach über die 5 Sprachen der Liebe nach Gary Chapman und darüber, warum viele Beziehungskonflikte entstehen, obwohl beide Partner sich lieben.Du erfährst, wie Menschen Liebe unterschiedlich ausdrücken und wahrnehmen, warum Missverständnisse häufig gar nichts mit fehlender Liebe zu tun haben und wie ein besseres Verständnis füreinander eure Beziehung verändern kann.Außerdem erfährst du, warum die fünf Sprachen der Liebe zwar eine wertvolle Orientierung bieten, aber keine Lösung für jede Beziehungskrise sind. Eine Folge für alle Mütter, Väter und Paare, die ihre Beziehung besser verstehen und wieder mehr Verbindung erleben möchten.5 Sprachen der LiebeGary ChapmanBeziehung verstehenBeziehung verbessernPartnerschaftKommunikation in der BeziehungLiebe zeigenLiebe verstehenPaarbeziehungBeziehungskriseWertschätzungPodcast BeziehungStefanie KretschmerZwischen Bleiben und Gehen
Link zum unverbindlichen Kennenlerngespräch: Kennenlerngespräch kostenlos - Stefanie Kretschmer Coaching für alleinerziehende Mütter und alle, die es werden wollen
Vielleicht liebt dein Partner dich – du erkennst es nur nichtWarum fühlen sich manche Menschen trotz Liebe in ihrer Beziehung nicht gesehen oder wertgeschätzt?In dieser Folge spricht Stefanie Kretschmer, Trennungsmanagerin und Mama-Coach über die 5 Sprachen der Liebe nach Gary Chapman und darüber, warum viele Beziehungskonflikte entstehen, obwohl beide Partner sich lieben.Du erfährst, wie Menschen Liebe unterschiedlich ausdrücken und wahrnehmen, warum Missverständnisse häufig gar nichts mit fehlender Liebe zu tun haben und wie ein besseres Verständnis füreinander eure Beziehung verändern kann.Außerdem erfährst du, warum die fünf Sprachen der Liebe zwar eine wertvolle Orientierung bieten, aber keine Lösung für jede Beziehungskrise sind. Eine Folge für alle Mütter, Väter und Paare, die ihre Beziehung besser verstehen und wieder mehr Verbindung erleben möchten.5 Sprachen der LiebeGary ChapmanBeziehung verstehenBeziehung verbessernPartnerschaftKommunikation in der BeziehungLiebe zeigenLiebe verstehenPaarbeziehungBeziehungskriseWertschätzungPodcast BeziehungStefanie KretschmerZwischen Bleiben und Gehen
Link zum unverbindlichen Kennenlerngespräch: Kennenlerngespräch kostenlos - Stefanie Kretschmer Coaching für alleinerziehende Mütter und alle, die es werden wollen
21 Minuten
#11 - Über den Ex lästern vs. die eigene Geschichte erzählen – wo ist die Grenze?
„Ein guter Ratgeber – aber du ziehst deinen Ex öffentlich ganz schön durch den Kakao.“
Dieses Feedback eines Freundes hat mich beschäftigt. Denn ich spreche in meinem Podcast offen über meine frühere Beziehung und meine Trennung. Aber lästere ich damit über meinen Ex – oder erzähle ich meine eigene Geschichte?
In dieser Folge spreche ich darüber, wo für mich die Grenze liegt. Über den Unterschied zwischen Bewertungen und Fakten, zwischen „Er hat mich provoziert“ und der Frage: Was ist tatsächlich passiert – und was ist meine Interpretation davon?
Denn die Handlungen anderer Menschen können auch Teil unserer eigenen Geschichte werden.
Ich erzähle außerdem, warum meine Trennung für mein Umfeld lange schwer nachvollziehbar war – und welche Rolle ich selbst dabei gespielt habe.
Wenn du bestimmte Dinge nicht erzählst: Schützt du deine Privatsphäre – oder noch immer das Bild eines Menschen, das du jahrelang nach außen aufrechterhalten hast?
Eine Folge über Trennung, den Umgang mit dem Ex und das Recht, die eigene Geschichte zu erzählen.
„Ein guter Ratgeber – aber du ziehst deinen Ex öffentlich ganz schön durch den Kakao.“
Dieses Feedback eines Freundes hat mich beschäftigt. Denn ich spreche in meinem Podcast offen über meine frühere Beziehung und meine Trennung. Aber lästere ich damit über meinen Ex – oder erzähle ich meine eigene Geschichte?
In dieser Folge spreche ich darüber, wo für mich die Grenze liegt. Über den Unterschied zwischen Bewertungen und Fakten, zwischen „Er hat mich provoziert“ und der Frage: Was ist tatsächlich passiert – und was ist meine Interpretation davon?
Denn die Handlungen anderer Menschen können auch Teil unserer eigenen Geschichte werden.
Ich erzähle außerdem, warum meine Trennung für mein Umfeld lange schwer nachvollziehbar war – und welche Rolle ich selbst dabei gespielt habe.
Wenn du bestimmte Dinge nicht erzählst: Schützt du deine Privatsphäre – oder noch immer das Bild eines Menschen, das du jahrelang nach außen aufrechterhalten hast?
Eine Folge über Trennung, den Umgang mit dem Ex und das Recht, die eigene Geschichte zu erzählen.
32 Minuten
#08 - Plötzlich alleinerziehend – und jetzt? Die erste Zeit nach der Trennung
Die Trennung ist ausgesprochen. Plötzlich bist du alleinerziehend. Und mit einem Mal scheint alles auf deinen Schultern zu liegen.
Vielleicht fühlst du dich überfordert, zweifelst an deiner Entscheidung oder fragst dich, wie du den neuen Alltag mit Kindern, Haushalt, Finanzen und all den kleinen und großen Herausforderungen schaffen sollst.
In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, wie sich die erste Zeit nach einer Trennung wirklich anfühlt – mit all ihren Höhen und Tiefen.
Ich teile meine eigenen Erfahrungen und zeige dir, warum dein Gehirn sich oft nach dem Gewohnten zurücksehnt, obwohl du genau weißt, warum du die Beziehung beendet hast. Du erfährst außerdem, wie du mit Flashbacks, Selbstzweifeln und der Sehnsucht nach dem Alten umgehen kannst und weshalb genau diese Zeit der Beginn deiner persönlichen Stärke sein kann.
In dieser Folge erfährst du:
warum sich ein Neuanfang für unser Gehirn zunächst wie eine Bedrohung anfühlt,
welche emotionalen und organisatorischen Herausforderungen als alleinerziehende Mutter oder alleinerziehender Vater auf dich zukommen können,
warum Flashbacks und Zweifel völlig normal sind,
wie dir deine eigenen Notizen helfen können, in schwierigen Momenten bei deiner Entscheidung zu bleiben,
weshalb du mit jeder gemeisterten Herausforderung stärker und selbstbewusster wirst,
und warum nach einer Trennung nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch neue Chancen auf dich warten.
Diese Folge soll dir Mut machen. Denn auch wenn sich heute vieles schwer anfühlt: Du musst diesen Weg nicht perfekt gehen. Du musst ihn nur Schritt für Schritt gehen.
Die Trennung ist ausgesprochen. Plötzlich bist du alleinerziehend. Und mit einem Mal scheint alles auf deinen Schultern zu liegen.
Vielleicht fühlst du dich überfordert, zweifelst an deiner Entscheidung oder fragst dich, wie du den neuen Alltag mit Kindern, Haushalt, Finanzen und all den kleinen und großen Herausforderungen schaffen sollst.
In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, wie sich die erste Zeit nach einer Trennung wirklich anfühlt – mit all ihren Höhen und Tiefen.
Ich teile meine eigenen Erfahrungen und zeige dir, warum dein Gehirn sich oft nach dem Gewohnten zurücksehnt, obwohl du genau weißt, warum du die Beziehung beendet hast. Du erfährst außerdem, wie du mit Flashbacks, Selbstzweifeln und der Sehnsucht nach dem Alten umgehen kannst und weshalb genau diese Zeit der Beginn deiner persönlichen Stärke sein kann.
In dieser Folge erfährst du:
warum sich ein Neuanfang für unser Gehirn zunächst wie eine Bedrohung anfühlt,
welche emotionalen und organisatorischen Herausforderungen als alleinerziehende Mutter oder alleinerziehender Vater auf dich zukommen können,
warum Flashbacks und Zweifel völlig normal sind,
wie dir deine eigenen Notizen helfen können, in schwierigen Momenten bei deiner Entscheidung zu bleiben,
weshalb du mit jeder gemeisterten Herausforderung stärker und selbstbewusster wirst,
und warum nach einer Trennung nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch neue Chancen auf dich warten.
Diese Folge soll dir Mut machen. Denn auch wenn sich heute vieles schwer anfühlt: Du musst diesen Weg nicht perfekt gehen. Du musst ihn nur Schritt für Schritt gehen.
32 Minuten
#07 - Du weißt, dass die Beziehung nicht mehr zu retten ist – was nun? | Teil 2: Trennung einleiten und konkret handeln
Du hast deine Beziehung hinterfragt. Du hast gehofft, gekämpft und vielleicht sogar lange versucht, sie zu retten. Und trotzdem bleibt die Erkenntnis: Es geht nicht mehr.
Doch wie geht es jetzt weiter?
In dieser Folge spreche ich darüber, welche konkreten Schritte nach der Entscheidung für eine Trennung sinnvoll sind – emotional, organisatorisch und ganz praktisch.
Ich teile mit dir meine persönlichen Erfahrungen, erzähle von meiner eigenen Trennung und zeige dir, warum eine gute Vorbereitung dir nicht nur Sicherheit gibt, sondern auch viele spätere Konflikte vermeiden kann.
Du erfährst unter anderem:
warum du dir genau überlegen solltest, mit wem du über deine Trennung sprichst,
wie du dich emotional und organisatorisch auf die Trennung vorbereitest,
weshalb eine IST-SOLL-Analyse so viel Klarheit schaffen kann,
worauf du beim Trennungsgespräch achten solltest,
warum mündliche Absprachen oft nicht ausreichen,
wie du deine Kinder altersgerecht durch diese Zeit begleiten kannst,
und wie du mit Schuldgefühlen, Gegenwind und einem plötzlich wieder kämpfenden Partner oder einer kämpfenden Partnerin umgehen kannst.
Diese Folge soll dir keine Angst machen. Im Gegenteil.
Sie soll dir zeigen, dass du auch in einer der schwierigsten Phasen deines Lebens handlungsfähig bleiben kannst – Schritt für Schritt, respektvoll und mit dem Blick nach vorne.
Denn eine Trennung bedeutet nicht das Ende deines Lebens. Manchmal ist sie der Anfang eines Lebens, das wieder zu dir passt.
Du hast deine Beziehung hinterfragt. Du hast gehofft, gekämpft und vielleicht sogar lange versucht, sie zu retten. Und trotzdem bleibt die Erkenntnis: Es geht nicht mehr.
Doch wie geht es jetzt weiter?
In dieser Folge spreche ich darüber, welche konkreten Schritte nach der Entscheidung für eine Trennung sinnvoll sind – emotional, organisatorisch und ganz praktisch.
Ich teile mit dir meine persönlichen Erfahrungen, erzähle von meiner eigenen Trennung und zeige dir, warum eine gute Vorbereitung dir nicht nur Sicherheit gibt, sondern auch viele spätere Konflikte vermeiden kann.
Du erfährst unter anderem:
warum du dir genau überlegen solltest, mit wem du über deine Trennung sprichst,
wie du dich emotional und organisatorisch auf die Trennung vorbereitest,
weshalb eine IST-SOLL-Analyse so viel Klarheit schaffen kann,
worauf du beim Trennungsgespräch achten solltest,
warum mündliche Absprachen oft nicht ausreichen,
wie du deine Kinder altersgerecht durch diese Zeit begleiten kannst,
und wie du mit Schuldgefühlen, Gegenwind und einem plötzlich wieder kämpfenden Partner oder einer kämpfenden Partnerin umgehen kannst.
Diese Folge soll dir keine Angst machen. Im Gegenteil.
Sie soll dir zeigen, dass du auch in einer der schwierigsten Phasen deines Lebens handlungsfähig bleiben kannst – Schritt für Schritt, respektvoll und mit dem Blick nach vorne.
Denn eine Trennung bedeutet nicht das Ende deines Lebens. Manchmal ist sie der Anfang eines Lebens, das wieder zu dir passt.