Ein Land, 50 Gesichter - wie Deutsche in den USA leben

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Episoden

Von Stormarn nach Georgia - Dirk Steiner: Zwischen Südstaatenromantik und Flugzeughangar
11.08.2026
59 Minuten
Das zweite Gesicht: Dirk Steiner Er kommt aus Glinde in Schleswig-Holstein. Heute lebt er in Williamson, Georgia – auf dem Land, rund eine Stunde südlich von Atlanta. Schon der Ort unseres Gesprächs fühlt sich für deutsche Ohren ziemlich amerikanisch an: Wir sitzen auf Dirks Terrasse, schauen auf viel Grün, einen See und ein kleines Flugfeld. Denn Dirk lebt in einer sogenannten Flying Community. Direkt neben den Häusern liegt eine Landebahn, viele Nachbarn haben eigene Hangars – und auch Dirk hat sein Flugzeug direkt vor der Tür. In dieser Folge von „Ein Land, 50 Gesichter“ sprechen wir darüber, wie er vor rund 14 Jahren beruflich in die USA gekommen ist, warum Georgia für ihn zum Lebensmittelpunkt wurde und wie sich der Alltag dort von Deutschland unterscheidet. Für alle Hörer meines Podcasts gibt es die Möglichkeit, noch mehr über alles Spannende vor der Haustür, Schleswig-Holstein und der Welt zu erfahren. Testet exklusiv 4 Wochen kostenlos das SHZ E-Paper: https://mein.shz.de/angebote/auswandern Es geht um Atlanta als Wirtschaftsstandort, um große Grundstücke, Pick-ups, Nachbarschaft, Südstaaten-Gastfreundschaft und die Frage, warum man auf dem Land ohne Auto praktisch nicht leben kann. Dirk erzählt aber auch von den ernsteren Seiten des amerikanischen Alltags: von Waffen, politischer Spaltung, Krankenversicherung, persönlicher Verantwortung und einem Land, das vieles möglich macht – aber nicht alle gleich gut auffängt. Eine Folge über Georgia abseits der typischen Klischees. Über einen Norddeutschen, der sich in den USA ein neues Leben aufgebaut hat. Und über die Frage, wo Amerika wirklich freier ist als Deutschland – und wo dieses Freiheitsgefühl seinen Preis hat. Mein Sponsor: https://www.budgmbh.de
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Typisch USA: BUC-EE´S - Der Kult und das Billion-Dollar Geschäft der Mega-Tankstelle (bis zu 150 Tanksäulen!)
25.07.2026
15 Minuten
Unzählige Tankplätze, ein Verkaufsraum fast so groß wie ein Fußballfeld und Toiletten, für die Menschen freiwillig einen Umweg fahren: Buc-ee’s sprengt alles, was wir in Deutschland unter einer Tankstelle verstehen. Was einst als kleiner Laden in Texas begann, ist heute eine der faszinierendsten Kultmarken der USA. Buc-ee’s verbindet Tankstelle, Supermarkt, Barbecue-Küche und Souvenirwelt zu einem riesigen Erlebnis – inklusive Brisket-Sandwiches, Beaver Nuggets und einem grinsenden Biber, der längst zum Star geworden ist. Doch wie wurde ausgerechnet die saubere Pinkelpause zur Grundlage eines milliardenschweren Geschäfts? Wann begann Buc-ee’s zu expandieren, wie viel Geld steckt inzwischen hinter dem Konzept und wie groß sind die Pläne für die Zukunft? In dieser Folge nehme ich euch mit in die Buc-ee’s-Filiale von Florence in South Carolina und zeige euch ein Unternehmen, bei dem selbst der Toilettenstopp zum Ereignis wird. Außerdem klären wir, ob ein solches Konzept auch in Deutschland funktionieren könnte – und warum man bei Buc-ee’s eigentlich nur kurz tanken möchte, den Laden aber schnell mit einem Brisket-Sandwich, einer Tüte Beaver Nuggets und einem Plüschbiber wieder verlässt. Eine unglaubliche amerikanische Erfolgsgeschichte über gigantische Dimensionen, saubere Toiletten und das vermutlich größte Geschäft, das jemals aus einer Pinkelpause entstanden ist.
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South Carolina kennenlernen: Charleston, Bürgerkrieg und BMW
22.07.2026
26 Minuten
Für alle Hörer meines Podcasts gibt es die Möglichkeit, noch mehr über alles Spannende vor der Haustür, Schleswig-Holstein und der Welt zu erfahren. Testet exklusiv 4 Wochen kostenlos das SHZ E-Paper: https://mein.shz.de/angebote/auswandern In dieser Rubrik meines Podcasts möchte ich euch nach und nach alle 50 Staaten der USA vorstellen — mit meinen eigenen Erfahrungen vor Ort, vielen Recherchen und dem Blick eines Deutschen, der dieses Land nicht nur aus Schlagzeilen verstehen möchte. Den Anfang macht South Carolina. Ein Staat, den viele in Deutschland vermutlich kaum auf dem Zettel haben. New York, Florida, Kalifornien — klar. Aber South Carolina? Dabei erzählt dieser kleine Südstaat erstaunlich viel über Amerika. Ich nehme diese Folge in Charleston auf, einer Stadt, die auf den ersten Blick fast zu schön wirkt: Palmen, alte Häuser, Veranden, warme Luft, Kopfsteinpflaster und diese besondere Südstaaten-Atmosphäre. Aber Charleston ist eben nicht nur Postkarte. Hinter den schönen Fassaden steckt auch schwere Geschichte: Sklaverei, Bürgerkrieg, Fort Sumter und die Frage, wie viel Vergangenheit bis heute in Amerika steckt. In dieser Folge geht es um Zahlen, Daten und Fakten zu South Carolina — aber so, dass man sie sich auch aus deutscher Sicht vorstellen kann. Wie groß ist der Staat eigentlich? Wie viele Menschen leben dort? Warum ist South Carolina ungefähr Bayern-Größe, aber deutlich leerer? Was bedeutet „Bible Belt“? Warum ist der Staat politisch so konservativ? Und wieso steht ausgerechnet in South Carolina das größte BMW-Werk der Welt? Wir sprechen über Charleston, Greenville, Highways, Südstaaten-Charme, Sweet Tea, BBQ, College Football, deutsche Spuren im amerikanischen Süden und die Widersprüche dieses Staates: wunderschön, stolz, historisch belastet, wirtschaftlich modern — und viel spannender, als man aus Deutschland vielleicht denkt.
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Von Nordfriesland nach South Carolina: Ive Christiansens American Dream
24.06.2026
59 Minuten
Das ist sie: die erste Folge von „Ein Land, 50 Gesichter“. Und mein erster Gast ist Ive Christiansen. Viele kennen sie vielleicht noch aus Husum – heute lebt sie mit ihren Kindern in Greenville, South Carolina. Also mitten im amerikanischen Süden. Da, wo Palmen, Pick-ups, Bible Belt, BMW, deutsche Firmen und American Dream irgendwie aufeinandertreffen. Ive hat in Deutschland eigentlich alles gehabt: Heimat, Beruf, Kinder, ein Leben in Nordfriesland. Aber da war immer dieser USA-Traum. Schon als Kind – mit Knight Rider, David Hasselhoff und einer USA-Flagge im Zimmer. Irgendwann wurde aus „wäre schon geil“ dann Ernst: Bewerbung raus, Jobangebot bekommen, Haus verkauft, Kinder eingepackt – und ab nach South Carolina. Heute arbeitet Ive als deutsche Steuerberaterin in den USA. Und das Verrückte: In Greenville kommt sie teilweise mit erstaunlich wenig Englisch durch, weil es dort rund um BMW, Zulieferer und deutsche Unternehmen eine ziemlich große deutsche Community gibt. In dieser Folge sprechen wir über das echte Auswandern. Nicht die Instagram-Version davon, sondern die ehrliche: Wie ist es, mit Kindern neu anzufangen? Wie fühlt sich Freiheit in Amerika wirklich an? Was ist besser als in Deutschland – und was nervt? Wie teuer ist das Leben? Wie läuft das mit Krankenversicherung, Schule, Hauskauf, Creditscore und Job? Und warum kann eine Corvette auf einem Aldi-Parkplatz in South Carolina manchmal mehr über Amerika erzählen als jede Nachrichtensendung? Es geht um Mut, Heimweh, Neid, Freundlichkeit, teure Teewurst, günstiges Benzin, volle Einkaufswagen, Religion, Politik, Trump, deutsche Sorgen über Amerika – und darum, warum dieses Land viel mehr ist als die Schlagzeilen, die wir bei uns oft sehen. Ein Land, 50 Gesichter soll genau das zeigen: nicht nur New York, Los Angeles oder Florida. Sondern echte Menschen, echte Geschichten und echte Einblicke in ein Land, das man nicht in eine Schublade stecken kann. Ive ist das erste Gesicht und South Carolina ist der erste Staat.
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Moin und welcome! Ein kurzes Intro
07.05.2026
5 Minuten
Ein Land, 50 Gesichter ist mehr als ein Podcast über Deutsche in den USA. Es ist eine Reise durch ein Land, das viele Gesichter hat. Denn einerseits treffe ich 50 Menschen – 50 Gesichter, 50 Lebenswege, 50 ganz persönliche Geschichten. Andererseits zeigt auch jeder der 50 States ein anderes Gesicht der USA: mal rau, mal herzlich, mal schnell, mal weit, mal widersprüchlich, mal voller Möglichkeiten. Nach und nach reise ich durch alle 50 Bundesstaaten und besuche Deutsche, die dort leben – direkt vor Ort, bei ihnen zuhause. Dort sprechen wir über ihr echtes Leben in den USA: über ihren Alltag, über Hürden und Erfolge, über kulturelle Unterschiede, den American Spirit und die Frage, warum dieses Land trotz allem so besonders ist.
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Über diesen Podcast

Ein Land, 50 Gesichter ist mehr als ein Podcast über Deutsche in den USA. Es ist eine Reise durch ein Land, das viele Gesichter hat. Denn einerseits treffe ich 50 Menschen – 50 Gesichter, 50 Lebenswege, 50 ganz persönliche Geschichten. Andererseits zeigt auch jeder der 50 States ein anderes Gesicht der USA: mal rau, mal herzlich, mal schnell, mal weit, mal widersprüchlich, mal voller Möglichkeiten. Nach und nach reise ich durch alle 50 Bundesstaaten und besuche Deutsche, die dort leben – direkt vor Ort, bei ihnen zuhause. Dort sprechen wir über ihr echtes Leben in den USA: über ihren Alltag, über Hürden und Erfolge, über kulturelle Unterschiede, den American Spirit und die Frage, warum dieses Land trotz allem so besonders ist. So entsteht ein Podcast, der die Vereinigten Staaten nicht aus der Ferne betrachtet, sondern mitten im echten Leben. Persönlich, direkt und authentisch. Ein Land, 50 Gesichter zeigt die USA durch echte Begegnungen – und macht sichtbar, wie vielschichtig dieses Land wirklich ist. www.shz.de/auswandern
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Moin und welcome! Ein kurzes Intro
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