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Beschreibung
vor 2 Tagen
Das ist sie: die erste Folge von „Ein Land, 50 Gesichter“. Und mein
erster Gast ist Ive Christiansen. Viele kennen sie vielleicht noch
aus Husum – heute lebt sie mit ihren Kindern in Greenville, South
Carolina. Also mitten im amerikanischen Süden. Da, wo Palmen,
Pick-ups, Bible Belt, BMW, deutsche Firmen und American Dream
irgendwie aufeinandertreffen. Ive hat in Deutschland eigentlich
alles gehabt: Heimat, Beruf, Kinder, ein Leben in Nordfriesland.
Aber da war immer dieser USA-Traum. Schon als Kind – mit Knight
Rider, David Hasselhoff und einer USA-Flagge im Zimmer. Irgendwann
wurde aus „wäre schon geil“ dann Ernst: Bewerbung raus, Jobangebot
bekommen, Haus verkauft, Kinder eingepackt – und ab nach South
Carolina. Heute arbeitet Ive als deutsche Steuerberaterin in den
USA. Und das Verrückte: In Greenville kommt sie teilweise mit
erstaunlich wenig Englisch durch, weil es dort rund um BMW,
Zulieferer und deutsche Unternehmen eine ziemlich große deutsche
Community gibt. In dieser Folge sprechen wir über das echte
Auswandern. Nicht die Instagram-Version davon, sondern die
ehrliche: Wie ist es, mit Kindern neu anzufangen? Wie fühlt sich
Freiheit in Amerika wirklich an? Was ist besser als in Deutschland
– und was nervt? Wie teuer ist das Leben? Wie läuft das mit
Krankenversicherung, Schule, Hauskauf, Creditscore und Job? Und
warum kann eine Corvette auf einem Aldi-Parkplatz in South Carolina
manchmal mehr über Amerika erzählen als jede Nachrichtensendung? Es
geht um Mut, Heimweh, Neid, Freundlichkeit, teure Teewurst,
günstiges Benzin, volle Einkaufswagen, Religion, Politik, Trump,
deutsche Sorgen über Amerika – und darum, warum dieses Land viel
mehr ist als die Schlagzeilen, die wir bei uns oft sehen. Ein Land,
50 Gesichter soll genau das zeigen: nicht nur New York, Los Angeles
oder Florida. Sondern echte Menschen, echte Geschichten und echte
Einblicke in ein Land, das man nicht in eine Schublade stecken
kann. Ive ist das erste Gesicht und South Carolina ist der erste
Staat.
erster Gast ist Ive Christiansen. Viele kennen sie vielleicht noch
aus Husum – heute lebt sie mit ihren Kindern in Greenville, South
Carolina. Also mitten im amerikanischen Süden. Da, wo Palmen,
Pick-ups, Bible Belt, BMW, deutsche Firmen und American Dream
irgendwie aufeinandertreffen. Ive hat in Deutschland eigentlich
alles gehabt: Heimat, Beruf, Kinder, ein Leben in Nordfriesland.
Aber da war immer dieser USA-Traum. Schon als Kind – mit Knight
Rider, David Hasselhoff und einer USA-Flagge im Zimmer. Irgendwann
wurde aus „wäre schon geil“ dann Ernst: Bewerbung raus, Jobangebot
bekommen, Haus verkauft, Kinder eingepackt – und ab nach South
Carolina. Heute arbeitet Ive als deutsche Steuerberaterin in den
USA. Und das Verrückte: In Greenville kommt sie teilweise mit
erstaunlich wenig Englisch durch, weil es dort rund um BMW,
Zulieferer und deutsche Unternehmen eine ziemlich große deutsche
Community gibt. In dieser Folge sprechen wir über das echte
Auswandern. Nicht die Instagram-Version davon, sondern die
ehrliche: Wie ist es, mit Kindern neu anzufangen? Wie fühlt sich
Freiheit in Amerika wirklich an? Was ist besser als in Deutschland
– und was nervt? Wie teuer ist das Leben? Wie läuft das mit
Krankenversicherung, Schule, Hauskauf, Creditscore und Job? Und
warum kann eine Corvette auf einem Aldi-Parkplatz in South Carolina
manchmal mehr über Amerika erzählen als jede Nachrichtensendung? Es
geht um Mut, Heimweh, Neid, Freundlichkeit, teure Teewurst,
günstiges Benzin, volle Einkaufswagen, Religion, Politik, Trump,
deutsche Sorgen über Amerika – und darum, warum dieses Land viel
mehr ist als die Schlagzeilen, die wir bei uns oft sehen. Ein Land,
50 Gesichter soll genau das zeigen: nicht nur New York, Los Angeles
oder Florida. Sondern echte Menschen, echte Geschichten und echte
Einblicke in ein Land, das man nicht in eine Schublade stecken
kann. Ive ist das erste Gesicht und South Carolina ist der erste
Staat.
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