Podcast
Podcaster
Ein Land, 50 Gesichter - wie Deutsche in den USA leben
Du folgst jetzt diesem Podcast.
Beschreibung
vor 2 Tagen
Das zweite Gesicht: Dirk Steiner Er kommt aus Glinde in
Schleswig-Holstein. Heute lebt er in Williamson, Georgia – auf dem
Land, rund eine Stunde südlich von Atlanta. Schon der Ort unseres
Gesprächs fühlt sich für deutsche Ohren ziemlich amerikanisch an:
Wir sitzen auf Dirks Terrasse, schauen auf viel Grün, einen See und
ein kleines Flugfeld. Denn Dirk lebt in einer sogenannten Flying
Community. Direkt neben den Häusern liegt eine Landebahn, viele
Nachbarn haben eigene Hangars – und auch Dirk hat sein Flugzeug
direkt vor der Tür. In dieser Folge von „Ein Land, 50 Gesichter“
sprechen wir darüber, wie er vor rund 14 Jahren beruflich in die
USA gekommen ist, warum Georgia für ihn zum Lebensmittelpunkt wurde
und wie sich der Alltag dort von Deutschland unterscheidet. Für
alle Hörer meines Podcasts gibt es die Möglichkeit, noch mehr über
alles Spannende vor der Haustür, Schleswig-Holstein und der Welt zu
erfahren. Testet exklusiv 4 Wochen kostenlos das SHZ E-Paper:
https://mein.shz.de/angebote/auswandern Es geht um Atlanta als
Wirtschaftsstandort, um große Grundstücke, Pick-ups, Nachbarschaft,
Südstaaten-Gastfreundschaft und die Frage, warum man auf dem Land
ohne Auto praktisch nicht leben kann. Dirk erzählt aber auch von
den ernsteren Seiten des amerikanischen Alltags: von Waffen,
politischer Spaltung, Krankenversicherung, persönlicher
Verantwortung und einem Land, das vieles möglich macht – aber nicht
alle gleich gut auffängt. Eine Folge über Georgia abseits der
typischen Klischees. Über einen Norddeutschen, der sich in den USA
ein neues Leben aufgebaut hat. Und über die Frage, wo Amerika
wirklich freier ist als Deutschland – und wo dieses Freiheitsgefühl
seinen Preis hat. Mein Sponsor: https://www.budgmbh.de
Schleswig-Holstein. Heute lebt er in Williamson, Georgia – auf dem
Land, rund eine Stunde südlich von Atlanta. Schon der Ort unseres
Gesprächs fühlt sich für deutsche Ohren ziemlich amerikanisch an:
Wir sitzen auf Dirks Terrasse, schauen auf viel Grün, einen See und
ein kleines Flugfeld. Denn Dirk lebt in einer sogenannten Flying
Community. Direkt neben den Häusern liegt eine Landebahn, viele
Nachbarn haben eigene Hangars – und auch Dirk hat sein Flugzeug
direkt vor der Tür. In dieser Folge von „Ein Land, 50 Gesichter“
sprechen wir darüber, wie er vor rund 14 Jahren beruflich in die
USA gekommen ist, warum Georgia für ihn zum Lebensmittelpunkt wurde
und wie sich der Alltag dort von Deutschland unterscheidet. Für
alle Hörer meines Podcasts gibt es die Möglichkeit, noch mehr über
alles Spannende vor der Haustür, Schleswig-Holstein und der Welt zu
erfahren. Testet exklusiv 4 Wochen kostenlos das SHZ E-Paper:
https://mein.shz.de/angebote/auswandern Es geht um Atlanta als
Wirtschaftsstandort, um große Grundstücke, Pick-ups, Nachbarschaft,
Südstaaten-Gastfreundschaft und die Frage, warum man auf dem Land
ohne Auto praktisch nicht leben kann. Dirk erzählt aber auch von
den ernsteren Seiten des amerikanischen Alltags: von Waffen,
politischer Spaltung, Krankenversicherung, persönlicher
Verantwortung und einem Land, das vieles möglich macht – aber nicht
alle gleich gut auffängt. Eine Folge über Georgia abseits der
typischen Klischees. Über einen Norddeutschen, der sich in den USA
ein neues Leben aufgebaut hat. Und über die Frage, wo Amerika
wirklich freier ist als Deutschland – und wo dieses Freiheitsgefühl
seinen Preis hat. Mein Sponsor: https://www.budgmbh.de
Weitere Episoden
26 Minuten
vor 3 Wochen
59 Minuten
vor 1 Monat
5 Minuten
vor 3 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.