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meines Podcasts möchte ich euch nach und nach alle 50 Staaten der
USA vorstellen — mit meinen eigenen Erfahrungen vor Ort, vielen
Recherchen und dem Blick eines Deutschen, der dieses Land nicht nur
aus Schlagzeilen verstehen möchte. Den Anfang macht South Carolina.
Ein Staat, den viele in Deutschland vermutlich kaum auf dem Zettel
haben. New York, Florida, Kalifornien — klar. Aber South Carolina?
Dabei erzählt dieser kleine Südstaat erstaunlich viel über Amerika.
Ich nehme diese Folge in Charleston auf, einer Stadt, die auf den
ersten Blick fast zu schön wirkt: Palmen, alte Häuser, Veranden,
warme Luft, Kopfsteinpflaster und diese besondere
Südstaaten-Atmosphäre. Aber Charleston ist eben nicht nur
Postkarte. Hinter den schönen Fassaden steckt auch schwere
Geschichte: Sklaverei, Bürgerkrieg, Fort Sumter und die Frage, wie
viel Vergangenheit bis heute in Amerika steckt. In dieser Folge
geht es um Zahlen, Daten und Fakten zu South Carolina — aber so,
dass man sie sich auch aus deutscher Sicht vorstellen kann. Wie
groß ist der Staat eigentlich? Wie viele Menschen leben dort? Warum
ist South Carolina ungefähr Bayern-Größe, aber deutlich leerer? Was
bedeutet „Bible Belt“? Warum ist der Staat politisch so
konservativ? Und wieso steht ausgerechnet in South Carolina das
größte BMW-Werk der Welt? Wir sprechen über Charleston, Greenville,
Highways, Südstaaten-Charme, Sweet Tea, BBQ, College Football,
deutsche Spuren im amerikanischen Süden und die Widersprüche dieses
Staates: wunderschön, stolz, historisch belastet, wirtschaftlich
modern — und viel spannender, als man aus Deutschland vielleicht
denkt.
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