BRACE: Fußball Culture & Business

BRACE: Fußball Culture & Business

Fußball ist längst mehr als 90 Minuten – und genau dort wird’s spannend: zwischen Popkultur, Mode, Medien und Milliarden-Business. In BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast besprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Gästen, warum.....
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Fußball ist längst mehr als 90 Minuten – und genau dort wird’s spannend: zwischen Popkultur, Mode, Medien und Milliarden-Business. In BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast besprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Gästen, warum.....
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Episoden

007: WM 2026: Begeisterung oder nur Business? Stimmungsbild, Zahlen, Prognosen
10.06.2026
55 Minuten
Stell dir vor, es ist Fußball-Weltmeisterschaft und niemand ist so richtig drin. Kein kollektiver Hype, weniger Panini-Sammel-Wut als sonst, keine “14/18/21 Uhr”-Routine. Stattdessen: 48 Teams, 104 Spiele, gefühlt 15 verschiedene Anstoßzeiten und ein Turnier, das sich eher wie ein politisches Dilemma als wie ein Sommermärchen anfühlt.

In Episode 007 nehmen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke genau dieses Bauchgefühl ernst und legen die WM 2026 unter die Zahlenlupe: Was passiert, wenn das größte Fußball-Event der Welt größer wird, aber die Begeisterung kleiner? Wenn “Weltmeisterschaft” kulturell mal Heimat war und heute nach Business Case klingt?

Dafür haben wir nicht nur auf uns selbst gehört, sondern auch auf euch: Die BRACE-Community hat uns ein Stimmungsbild gegeben. Ergebnis: Die Mehrheit freut sich eher nicht oder gar nicht auf die WM. Hauptgründe: die politische Lage und das gesellschaftliche Umfeld, FIFA-Müdigkeit und Vergabe & Governance, Kommerzialisierung. Und selbst bei denen, die “trotzdem” schauen: Viele planen nur K.O.-Spiele oder Highlights.

Und dann geht’s in die Zahlen: Fernsehgeld-Logik, WM-Kosten-Logik, Profiteur-Logik. Tim rechnet vor, was die FIFA pro Spiel über TV-Rechte kassiert (Katar vs. USA) und warum die Masse an Spielen am Ende trotzdem mehr Geld “am Sockel” lässt.

Misha schaut auf die Kosten-Seite: vier Töpfe (Eventbetrieb, Stadien, Mobilität/Transport, öffentliche Dienste) und das alte Muster: Risiko bei der öffentlichen Hand, Profit eher bei FIFA und privatem Sektor.

Dazu: Hot Takes. Wir legen uns fest, u.a. mit einer TV-Quote, die historisch niedrig werden könnte (unter 5 Mio. Zuschauende im Schnitt pro Spiel in Deutschland), und mit dem Verdacht, dass diese WM uns mehr “Nebenkriegsschauplätze” liefert als gemeinsame Sommerabende.

In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:

Stimmungscheck aus der BRACE-Community Boykott: Haltung vs. Wirkung: warum viele ihn unterstützen würden – und warum “Verbände boykottieren” komplizierter ist als es klingt 48 Teams, 104 Spiele, 15 Anstoßzeiten: wie die WM ihre eigene Ritualkraft zerlegt WM als Geschäftsmodell: TV-Gelder, Spielanzahl, neue Märkte und warum die FIFA dabei immer gewinnt Wer zahlt die Party? Vier Kosten-Töpfe und warum die Rechnung oft nicht bei denen landet, die den Gewinn einstreichen Host Cities & “wenig vom Ticketkuchen”: was Investigativ-Recherchen nahelegen und warum manche Städte schon vorab aussteigen Prognose TV-Quoten: warum es (trotz WM) in Deutschland noch weniger werden könnte als Katar Hier findest du die Shownotes: brace.fm/shownotes/007.html

Wenn dich Fußball zwischen Abpfiff und Anpfiff interessiert, abonniere BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast mit Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke – und komm mit in die Schnittmenge aus Turnierkultur, FIFA-Ökonomie und der Frage, was Fußball “morgen” kostet (und wem). Du findest uns auf brace.fm, LinkedIn, Instagram, Bluesky oder schreib uns eine Mail: bracepodcast@proton.me

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006: Moneyball in Ostwestfalen: So mischt der SC Verl den deutschen Fußball auf (mit Matt Beadle)
03.06.2026
59 Minuten
Heidenheim, Elversberg, Sandhausen. Immer wieder gibt es Clubs, die nicht ins übliche Schema passen: kleines Stadion, kleines Budget, keine globale Marke. Und trotzdem überraschen sie immer wieder. Der SC Verl ist so ein Fall: Das drittkleinste Budget, 25.000 Einwohner, 5.000 Plätze, insgesamt rund 50 Mitarbeitende über alle Teams hinweg, aber sportlich seit Jahren im oberen Drittel der 3. Liga.

In Episode 006 sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Matt Beadle, Technical Director des SC Verl, den Oakland Athletics der dritten Liga, über die Frage, die dem Profifußball wehtut: Schießt wirklich nur Geld Tore – oder wird in manchen Clubs einfach nur besser, cleverer, effizienter gearbeitet?

Matt zeigt uns das Geheimnis hinter dem Erfolg: Kompromisslose Vereinskultur, klare Spiel-DNA und brutale Prozessdisziplin. Und er erklärt, was ein Technical Director in Verl wirklich macht: sportliche Entscheidungen mitprägen, von Kaderplanung über Nachwuchs bis hin zur Frage, wie ein Verein sein will.

Besonders spannend: Verl baut sein Scouting wie ein Filtersystem. Daten, Dashboard, KI-Support, KPI-Profile je Position, dann Video- und Live-Scouting, dann erst die finale sportliche Entscheidung. Mit wenig Personal ersetzt man keine 400 Scouts. Man muss smarter auswählen. Und keine Kompromisse bei der DNA eingehen.

Und dann ist da noch das, was viele Clubs unterschätzen: Kultur ist keine Powerpoint. Verl hat Stakeholder an einen Tisch geholt, Maßnahmen daraus abgeleitet (Fan-Integration, Trainingsgelände, Matchday-Erlebnis), und setzt es einfach um. Sogar ein Maskottchen gibt’s jetzt: "Manni", benannt nach einem langjährigen Mitarbeiter.In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:

Was ein Technical Director wirklich macht und warum diese Rolle mehr "Vereins-Architektur" als Jobtitel ist Moneyball in der 3. Liga: Dashboard, KPIs, Positionsprofile, und warum KI nur dann hilft, wenn es einen Plan gibt Der "Verler Weg": warum Spiel-DNA trainerunabhängig sein kann (und wie man Trainer danach auswählt) Kaderbau über Charakter: warum Diven in Verl meistens nicht funktionieren "Schaufenster" als Modell: warum Spieler nach Verl kommen, und warum Verl den Durchlauf einkalkuliert Stakeholder-Workshop statt Bauchgefühl: wie Strategiearbeit im kleinen Club plötzlich sehr konkret wird (Fan Talk, Events, Maskottchen) Sponsoring ohne operative Einflussnahme: was Beckhoff am SC Verl hält – und warum das System nur mit Rückgrat funktioniert

Ihr wollt mehr über Matt erfahren? Hier geht's zu seiner Website: mattbeadle.com

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005: Wie bleiben Clubs relevant in der Ära von Gen Z, Player Brands und TikTok?
27.05.2026
52 Minuten
“Kulturkampf: Gen Z verändert den Fußball”, “Junge Fans folgen Spielern statt Clubs”, “Keiner schaut mehr 90 Minuten”. Das sind die alarmistischen Headlines vieler Branchen-Reports der letzten Zeit rund um Veränderungen im Fußball. Aber stimmt das wirklich? In Episode 005 fragen wir nüchtern: Ist das ein Kulturkampf oder einfach normaler Strukturwandel im Fandom?

Tim Santen bespricht mit Co-Host und Markenstratege Misha Verollet-Dahncke die zwei großen Verschiebungen: Fandom wird fluider und Konsum wird fragmentierter. Und wir schauen dahin, wo viele Studien zu kurz greifen: bei der Trennung von Ursache und Wirkung.

Beispiel “90 Minuten zu lang“: Vielleicht ist nicht die Spielzeit das Problem, sondern die Paywall, hinter der Fußball zunehmend verschwindet. Dazu kommt: Dropout-Phase, Bindungslücken, Third Places, und warum Clubs gerade außerhalb des Stadions wieder Räume schaffen müssen, bevor sie nur noch Formate sind, in denen Spieler stattfinden.

Aus der Markenbrille destilliert Misha drei Hebel, die keine Raketenwissenschaft sind, aber entscheiden können, ob ein Club langfristig relevant bleibt, gerade jenseits der Champions League: Bedeutung (Story & Identitätsstiftung), Zugehörigkeit (Community & echte Räume) und Verfügbarkeit (Zugang bezahlbar und erlebbar halten).In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:

Gen Z ist kein Monolith: warum viele „Gen Z“-Thesen zu grob sind Player Brand vs. Club Brand: was Transfers mit Social-Following machen (und was das nicht beweist) FUT als Player-Brand-Booster: warum FIFA Ultimate Team Spielerfokus verstärkt 90 Minuten & Paywall: zu lang oder einfach zu teuer? Bundesliga-Konsum realistischer lesen: Sportschau/TV ist nicht „tot“, auch bei Gen Z nicht Dropout-Phase bis 30: warum Clubs genau hier Bindung verlieren (und was hilft) Third Place Fußball: warum Zugehörigkeit nicht nur digital entsteht Verfügbarkeit als Zukunftsfrage: Stadion, Preise, Public Viewing, Club-Orte – Zugang organisieren Markenarbeit ≠ Logo-Spielerei: warum „Rebrands“ keine Abkürzung sind Ausgewählte Quellen, die in der Folge besprochen werden, findest du hier: brace.fm/shownotes/005.html

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004: Wie viel „Personal Brand“ braucht ein Trainer, Holger Schmidt?
20.05.2026
56 Minuten
Trainer werden im Profifußball nicht nur nach Ergebnissen bewertet, sondern nach dem Bild, das von ihnen im Umlauf ist: wie sie führen, wie sie erklären, wie sie wirken, wenn’s mal nicht läuft, und ob sie als Typ zur Idee eines Klubs passen. Dieses Bild heißt heute Personal Brand. Und sie entsteht nicht mehr primär in der Tabelle, sondern live. In Statements, Interviews, TV-Runden, Social Media – und Woche für Woche im Presseraum.

Für Episode 004 von BRACE holen wir uns jemanden rein, der beide Seiten kennt: Holger Schmidt, Medien-, PR- und Kommunikationsberater (LinkedIn). Über 20 Jahre Sportjournalist (SID/DPA), bei (fast) allen WM/EM seit 2002, Olympia inklusive, berät er heute Bundesliga-Trainer und Manager: von Auftritts-Coaching über Alltagsbetreuung bis zu gezielten Platzierungen.

Wir sprechen darüber, wie man Trainer nicht „umbaut“, sondern eine Rolle authentisch schärft, die später nicht kollabiert. Und wir zeigen, wie Kommunikation in Krisen (Verletztenliste, Niederlagenserie, Becherwurf, rassistische Vorfälle) zur Managementaufgabe wird: Was sagst du? Was lässt du? In welchem Format? Und warum kann eine Vorstellungspressekonferenz – richtig gespielt – das Narrativ für Monate setzen?

In dieser Episode sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Holger Schmidt unter anderem über:

Warum unabhängige Medien für Glaubwürdigkeit und Reichweite unverzichtbar bleiben Wie die Personal Brand zum Erfolgsfaktor für Trainer wird Coaching, Alltagsbetreuung, Platzierung: Holgers Dreiklang in der Trainer-PR Vorstellungs-PK als Pfad-Setter: Kleidung, Setting, Fragen, Fallstricke – und warum „The Normal One“-Momente wirken Weiche Faktoren als Wettbewerbsvorteil: Wenn fachlich alle gut sind, entscheidet der Auftritt Braucht es Pressekonferenzen noch – und wofür sind sie (nicht) gut? Wenn dich Fußball zwischen Abpfiff und Anpfiff interessiert, abonniere BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast mit Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke – und komm mit in die Schnittmenge aus Medien, Macht und Markenbildung im Profifußball.

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003: Pressekonferenzen: Lästige Pflicht, Kultfaktor oder mehr denn je relevantes Brand Building?
13.05.2026
44 Minuten
Früher war die Pressekonferenz – kurz: PK – ein Pflichttermin: drei Fragen, zwei Phrasen, ein genervter Coach. Heute ist die PK Popkultur: weil jede Aussage sofort Clip wird, Meme wird, Marke wird. Was früher ein journalistisches Format war, ist längst Identität in Echtzeit. Und damit zu wertvoll, um das Ganze dem Zufall zu überlassen.

In Episode 003 von BRACE gehen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke dahin, wo Fußball medial Fahrt aufnimmt zwischen Abpfiff und Anpfiff: im Kommunikations-Epizentrum. Tim führt uns durch seinen früheren Job als Leiter Medien & Kommunikation bei Arminia Bielefeld und erklärt, warum Spieltags-PKs nicht „nice to have“, sondern Teil der Mitwirkungspflichten sind: TV- und Hörfunkrechteinhaber zahlen Milliarden und bekommen dafür planbare O-Töne, Bilder, Rituale. PKs sind damit nicht nur Fußball-PR, sondern Teil des Produkts Bundesliga.

Und dann wird’s spannend: Wenn die PK ein Rechteprodukt ist, ist sie automatisch auch eine Bühne. Vereine streamen auf YouTube, bauen Settings, inszenieren sich. Die PK liefert die Schlagzeilen, aber die Steuerung passiert oft davor und danach.

Wir sprechen darüber, wie viel Agenda-Setting in einer PK steckt, warum Clubs ein journalistisches Format bewusst nutzen, und wie schnell aus Kommunikation Brandbuilding wird: vom „Käsebrötchen“-Moment bis zum Merch-Game auf dem Podium, inkl. „La Familia“-Pulli als Botschaft und Verkaufsfläche zugleich.

Und wir zoomen raus: Trainer-Vorstellungen als Hochrisiko-Formate – weil ein einziger Satz („I’m the normal one“) reichen kann, um eine ganze Ära zu rahmen.

In dieser Episode unter anderem:

Mitwirkungspflichten & Medienrechte: warum PKs Pflicht sind – und für wen PK als Inszenierung: Stream, Setting, „Signal“ für die Vorberichterstattung Agenda-Setting: wenn ein Thema „eigentlich“ nicht zum Spieltag gehört Journalistisches Format vs. Club-PR: warum sich manche Medien an der Vereins-Inszenierung reiben Brandbuilding auf dem Podium: „Käsebrötchen“, Merch-Drops, Botschaften statt Zufall Trainer-Vorstellungen: warum diese PKs für Verein und Coach besonders brisant sind Der Satz, der bleibt: „I’m the normal one“ als Markenpositionierung in einem Atemzug Wenn dich Fußball zwischen Abpfiff und Anpfiff interessiert, abonniere BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast mit Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke – und komm mit in die Schnittmenge aus Medienlogik, Markenführung und dem, was Fans am Ende wirklich spüren.

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Über diesen Podcast

Fußball ist längst mehr als 90 Minuten – und genau dort wird’s spannend: zwischen Popkultur, Mode, Medien und Milliarden-Business. In BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast besprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Gästen, warum man Fußball heute nur versteht, wenn man Culture und Business zusammendenkt – und was passiert, wenn Clubs, Funktionäre und Marken genau das ignorieren. +++ Folge BRACE hier und auf Instagram, LinkedIn und BlueSky! +++ BRACE ist kein Spieltags-Podcast. Kein Taktikboard. Keine GOAT-Debatte. Sondern ein Blick in den Maschinenraum: Wir schauen auf unseren Lieblingssport als Kulturplattform, aber auch als Wirtschaftssystem. Wie bleibt Fußball geschäftstüchtig, ohne seine Seele zu verlieren? Was steckt hinter der Entwicklung zum Lifestyle-Universum, in dem sich Rap-Stars, Luxusmarken und Hollywood die Klinke in die Hand geben? Was passiert nach Abpfiff und vor Anpfiff hinter den Kulissen, und vor allem: mit wem? Dieses Drumherum ist längst nicht mehr nur Beiwerk, sondern der Ort, an dem sich gerade entscheidet, wie Fußball morgen aussieht. Die Hosts:  Tim Santen: selbstständiger Kommunikations- und Strategieberater aus Hamburg und ehemaliger Pressesprecher eines Proficlubs.  Misha Verollet-Dahncke: Kreativ- und Markenstratege mit über 20 Jahren Erfahrung in der Werbung für internationale Brands. In “BRACE: Der Fußball Culture und Business Podcast” verbinden wir unsere beruflichen Leidenschaften mit unserer privaten Leidenschaft Fußball. Culture und Business, Tim und Misha, zwei Mal ein Doppelpack, oder eben: BRACE. Wenn dich Fußball abseits der 90 Minuten interessiert: Abonniere BRACE – und komm wöchentlich mit in die Schnittmenge aus Fußball, Culture & Business. Du findest uns auf brace.fm, natürlich auch auf Instagram und auf LinkedIn und kannst uns eine E-Mail schreiben: bracepodcast@proton.me Zum Impressum geht's hier lang: brace.fm/impressum.html
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