Podcaster
Episoden
15.07.2026
29 Minuten
Hinweis | Diese Folge entstand in bezahlter Partnerschaft mit der Buena GmbH.
Was prüfen Käufer, bevor sie eine Hausverwaltung übernehmen? Wie wird der Unternehmenswert ermittelt? Und was geschieht nach dem Verkauf mit Mitarbeitenden, Kunden, Daten und gewachsenen Strukturen?
In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht Martin Kaßler mit Matthias Möller, Gründer und Chief Commercial Officer von Buena, über die Käuferperspektive bei der Unternehmensnachfolge in der Immobilienverwaltung.
Die Folge knüpft an das Gespräch mit Michael Wintzer an. Während dort die Sicht des Verkäufers im Mittelpunkt stand, geht es nun um Prüfung, Bewertung, Übernahme und langfristige Weiterführung einer Hausverwaltung.
Was macht eine Hausverwaltung für Käufer interessant?
Neben Umsatz, Vertragsbestand und Zahl der verwalteten Einheiten zählen Organisation, Datenqualität, Software und stabile Beziehungen zu Eigentümern, Beiräten und Mitarbeitenden. Matthias Möller erläutert, warum Käufer Arbeitsabläufe, operative Herausforderungen sowie die technische und organisatorische Integration frühzeitig prüfen.
Was geschieht mit Mitarbeitenden und Kunden?
Mitarbeitende müssen sich häufig auf neue Prozesse, Softwarelösungen und Verantwortlichkeiten einstellen. Zugleich erwarten Eigentümergemeinschaften und Beiräte eine verlässliche Weiterführung der Verwaltung.
Im Gespräch geht es darum, wie Veränderungen vermittelt werden, weshalb die Integration nicht überstürzt werden sollte und welche Rolle der bisherige Inhaber beim Übergang spielt. Eine zentrale Frage lautet: Bleiben Mitarbeitende und Kunden dem Unternehmen nach seinem Ausscheiden treu?
Was ist eine Hausverwaltung wert?
Neben wirtschaftlichen Kennzahlen spielen die Qualität der Verwaltungsbestände, die Vertragsstruktur, bestehende Prozesse und der Entwicklungsbedarf eine wichtige Rolle.
Matthias Möller erklärt, warum Verwaltungen individuell betrachtet werden müssen. Auch Verwaltungen mit einem niedrigen Digitalisierungsgrad können attraktive Nachfolgelösungen finden. Entscheidend ist, wie sich Prozesse und Daten im Rahmen der Integration weiterentwickeln lassen.
Welche Nachfolge passt zum Verkäufer?
Manche Inhaber möchten nach der Übergabe noch mehrere Jahre im Unternehmen bleiben, andere ihre Verantwortung möglichst schnell abgeben. Auch bei Kaufpreiszahlung, Übergangsphasen, Earn-out-Modellen und weiterer Beteiligung gibt es unterschiedliche Lösungen.
Entscheidend ist daher nicht nur, welcher Käufer den höchsten Preis zahlt, sondern auch, wer zur gewünschten Nachfolge passt und Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden langfristig weiterführen kann.
Digitalisierung als Teil der Unternehmensnachfolge
Buena entwickelt eine eigene KI-gestützte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung. Die Erfahrungen aus den übernommenen Unternehmen fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Technologie ein.
Besprochen wird, wie repetitive Arbeitsschritte reduziert, Medienbrüche vermieden und bestehende Informationen in digitale Prozesse überführt werden können. Ziel ist es, Routinetätigkeiten zu automatisieren, damit Verwalter mehr Zeit für die persönliche Betreuung ihrer Eigentümer haben.
Was können mittelständische Hausverwaltungen daraus lernen?
Auch eigenständige, organisch wachsende Unternehmen stehen vor Fachkräftemangel, steigenden Personalkosten, niedrigen Grundvergütungen, nicht konsequent abgerechneten Sonderleistungen und wachsendem Investitionsbedarf bei Software und Automatisierung.
Martin Kaßler und Matthias Möller sprechen darüber, wie Hausverwaltungen Leistungen wirtschaftlich kalkulieren, Zusatzleistungen transparent bepreisen und Bestände ertragsorientiert entwickeln können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie moderner Service, angemessene Gehälter und nachhaltige Wirtschaftlichkeit zusammengebracht werden.
Über Buena
Buena ist ein Technologieunternehmen für Immobilienverwaltung. Buena übernimmt ausgewählte mittelständische Hausverwaltungen in Deutschland und führt sie langfristig weiter.
Buena entwickelt eine der modernsten KI-gestützten Softwarelösungen für die Immobilienverwaltung in Europa – allerdings nicht als externes Softwareprodukt, sondern ausschließlich für die eigenen Unternehmen. Dadurch werden neue Technologien deutlich schneller entwickelt, getestet und im operativen Alltag eingesetzt als es externe Softwareanbieter könnten.
Im Bereich Unternehmensnachfolge begleitet Buena Inhaber bei der Übergabe ihres Lebenswerks und legt besonderen Wert auf die langfristige Weiterführung der Unternehmen, den Erhalt der Mitarbeitenden und eine erfolgreiche Integration.
Abonnieren Sie den Kanal und verpassen Sie keine neue Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“.
Was prüfen Käufer, bevor sie eine Hausverwaltung übernehmen? Wie wird der Unternehmenswert ermittelt? Und was geschieht nach dem Verkauf mit Mitarbeitenden, Kunden, Daten und gewachsenen Strukturen?
In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht Martin Kaßler mit Matthias Möller, Gründer und Chief Commercial Officer von Buena, über die Käuferperspektive bei der Unternehmensnachfolge in der Immobilienverwaltung.
Die Folge knüpft an das Gespräch mit Michael Wintzer an. Während dort die Sicht des Verkäufers im Mittelpunkt stand, geht es nun um Prüfung, Bewertung, Übernahme und langfristige Weiterführung einer Hausverwaltung.
Was macht eine Hausverwaltung für Käufer interessant?
Neben Umsatz, Vertragsbestand und Zahl der verwalteten Einheiten zählen Organisation, Datenqualität, Software und stabile Beziehungen zu Eigentümern, Beiräten und Mitarbeitenden. Matthias Möller erläutert, warum Käufer Arbeitsabläufe, operative Herausforderungen sowie die technische und organisatorische Integration frühzeitig prüfen.
Was geschieht mit Mitarbeitenden und Kunden?
Mitarbeitende müssen sich häufig auf neue Prozesse, Softwarelösungen und Verantwortlichkeiten einstellen. Zugleich erwarten Eigentümergemeinschaften und Beiräte eine verlässliche Weiterführung der Verwaltung.
Im Gespräch geht es darum, wie Veränderungen vermittelt werden, weshalb die Integration nicht überstürzt werden sollte und welche Rolle der bisherige Inhaber beim Übergang spielt. Eine zentrale Frage lautet: Bleiben Mitarbeitende und Kunden dem Unternehmen nach seinem Ausscheiden treu?
Was ist eine Hausverwaltung wert?
Neben wirtschaftlichen Kennzahlen spielen die Qualität der Verwaltungsbestände, die Vertragsstruktur, bestehende Prozesse und der Entwicklungsbedarf eine wichtige Rolle.
Matthias Möller erklärt, warum Verwaltungen individuell betrachtet werden müssen. Auch Verwaltungen mit einem niedrigen Digitalisierungsgrad können attraktive Nachfolgelösungen finden. Entscheidend ist, wie sich Prozesse und Daten im Rahmen der Integration weiterentwickeln lassen.
Welche Nachfolge passt zum Verkäufer?
Manche Inhaber möchten nach der Übergabe noch mehrere Jahre im Unternehmen bleiben, andere ihre Verantwortung möglichst schnell abgeben. Auch bei Kaufpreiszahlung, Übergangsphasen, Earn-out-Modellen und weiterer Beteiligung gibt es unterschiedliche Lösungen.
Entscheidend ist daher nicht nur, welcher Käufer den höchsten Preis zahlt, sondern auch, wer zur gewünschten Nachfolge passt und Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden langfristig weiterführen kann.
Digitalisierung als Teil der Unternehmensnachfolge
Buena entwickelt eine eigene KI-gestützte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung. Die Erfahrungen aus den übernommenen Unternehmen fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Technologie ein.
Besprochen wird, wie repetitive Arbeitsschritte reduziert, Medienbrüche vermieden und bestehende Informationen in digitale Prozesse überführt werden können. Ziel ist es, Routinetätigkeiten zu automatisieren, damit Verwalter mehr Zeit für die persönliche Betreuung ihrer Eigentümer haben.
Was können mittelständische Hausverwaltungen daraus lernen?
Auch eigenständige, organisch wachsende Unternehmen stehen vor Fachkräftemangel, steigenden Personalkosten, niedrigen Grundvergütungen, nicht konsequent abgerechneten Sonderleistungen und wachsendem Investitionsbedarf bei Software und Automatisierung.
Martin Kaßler und Matthias Möller sprechen darüber, wie Hausverwaltungen Leistungen wirtschaftlich kalkulieren, Zusatzleistungen transparent bepreisen und Bestände ertragsorientiert entwickeln können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie moderner Service, angemessene Gehälter und nachhaltige Wirtschaftlichkeit zusammengebracht werden.
Über Buena
Buena ist ein Technologieunternehmen für Immobilienverwaltung. Buena übernimmt ausgewählte mittelständische Hausverwaltungen in Deutschland und führt sie langfristig weiter.
Buena entwickelt eine der modernsten KI-gestützten Softwarelösungen für die Immobilienverwaltung in Europa – allerdings nicht als externes Softwareprodukt, sondern ausschließlich für die eigenen Unternehmen. Dadurch werden neue Technologien deutlich schneller entwickelt, getestet und im operativen Alltag eingesetzt als es externe Softwareanbieter könnten.
Im Bereich Unternehmensnachfolge begleitet Buena Inhaber bei der Übergabe ihres Lebenswerks und legt besonderen Wert auf die langfristige Weiterführung der Unternehmen, den Erhalt der Mitarbeitenden und eine erfolgreiche Integration.
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15.06.2026
45 Minuten
Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler Sponsoren dieser Folge sind: Incon GmbH & Co. KG - Das Versicherungs- und Schadenmanagement ist komplex und kostet Immobilienverwaltungen wertvolle Zeit. Abstimmungen, Rückfragen, fehlende Transparenz und die Koordination zahlreicher Beteiligter gehören für viele Verwaltungen zum Alltag. Mit IX – Insurance Experience steht INCON steht für ein neues Erlebnis im Versicherungs- und Schadenmanagement der Immobilienwirtschaft. Wir verbinden wir digitale Plattform, künstliche Intelligenz und persönliche Ansprechpartner zu einem integrierten System, das Immobilienverwaltungen spürbar entlastet. Dabei stellen wir nicht nur digitale Werkzeuge bereit, sondern übernehmen aktiv Aufgaben im Versicherungs- und Schadenmanagement: von der Schadensteuerung über die Koordination aller Beteiligten bis zur transparenten Kommunikation mit Versicherern, Dienstleistern, Eigentümern und Mietern. Das Ergebnis sind schnellere Abläufe, mehr Transparenz und weniger Abstimmungsaufwand – damit Immobilienverwaltungen mehr Zeit für ihre eigentlichen Kernaufgaben haben. Erfahren Sie mehr auf incon-vm.de/ix Buena GmbH Buena führt Hausverwaltungen weiter. Für Inhaber, die vor der Nachfolge stehen, sind wir die Alternative zum klassischen Verkauf: Ihr Team bleibt, Ihre Kunden bleiben, Ihr Lebenswerk wird fortgeführt statt abgewickelt. Mehr unter buena.com/nachfolge Was passiert mit einer Immobilienverwaltung, wenn der Inhaber oder die Inhaberin einmal loslassen möchte? In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht Martin Kaßler mit Michael Wintzer über Unternehmensnachfolge, Verkauf und Übergabe in der Immobilienverwaltung. Wintzer kennt beide Seiten: Er hat selbst ein Unternehmen übernommen, über Jahre aufgebaut und später verkauft. Im Gespräch geht es darum, wann Nachfolgeplanung eigentlich beginnt, warum sie weit mehr ist als ein Verkaufsgespräch kurz vor dem Ruhestand und welche Fehler Inhaberinnen und Inhaber vermeiden sollten. Themen sind unter anderem faire Unternehmensbewertung, EBITDA, interne und externe Nachfolge, Mitarbeiterkommunikation, Investorenmodelle, Kaufpreisstrukturen und die Frage, wie ein Lebenswerk erhalten bleiben kann. Die Folge zeigt: Unternehmensnachfolge ist kein kurzfristiger Schritt, sondern Teil guter Unternehmensführung. Wer frühzeitig Prozesse, Zahlen, Systeme und Verantwortlichkeiten sauber aufstellt, schafft nicht nur bessere Verkaufschancen, sondern macht das Unternehmen auch im laufenden Betrieb stabiler. Gast dieser Folge: Michael Wintzer, Immobilienkaufmann, Immobilienökonom und langjähriger Unternehmer in der Immobilienverwaltung. Das KfW-Nachfolgemonitoring Mittelstand: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_876800.html VDIV-Branchenbarometer 2025 https://vdiv.de/immobilienverwaltung/branchenbarometer
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15.05.2026
30 Minuten
In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ geht es um den Zustand der deutschen Immobilienwirtschaft und die Frage, warum sich der Wohnungsmarkt trotz politischer Maßnahmen nur langsam erholt.
Im Mittelpunkt stehen der wachsende Wohnraummangel, die rückläufige Bautätigkeit, steigende Bau- und Finanzierungskosten sowie die Auswirkungen von Regulierung auf Eigentümer, Vermieter, Immobilienverwaltungen und Gemeinschaften der Wohnungseigentümer.
Diskutiert werden unter anderem der Wohnungsbau-Turbo, Gebäudetyp E, die Mietpreisbremse, energetische Sanierung, Klimaneutralität im Gebäudesektor und die Frage, welche Reformen die Branche wirklich braucht.
Aus Sicht des VDIV Deutschland zeigt sich dabei deutlich: Politische Ziele wie Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und mehr Wohnungsbau können nur erreicht werden, wenn gesetzliche Vorgaben praxistauglich, rechtssicher und wirtschaftlich umsetzbar sind. Gerade Immobilienverwaltungen stehen an der Schnittstelle zwischen Eigentümern, Mietern, GdWE, Fachplanern, Energieversorgern, Abrechnungsdienstleistern, Banken und Behörden. Neue Pflichten dürfen deshalb nicht zu zusätzlicher Rechtsunsicherheit und kaum handhabbarer Komplexität führen.
Die Folge ordnet ein, warum rechtlich zulässige Regulierung allein noch keinen neuen Wohnraum schafft, weshalb Modernisierung im Bestand realistische Verfahren und Finanzierung braucht und welche Weichen die Politik stellen müsste, damit der Immobilienmarkt wieder verlässlicher planen kann.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Wohnungsbau und Wohnraummangel Mietpreisbremse und Regulierung Wohnungsbau-Turbo und Gebäudetyp E Klimaneutralität im Gebäudesektor energetische Sanierung und Modernisierung Finanzierung, Baukosten und Investitionshemmnisse die Rolle der Immobilienverwaltung in der praktischen Umsetzung die Entwicklung des Immobilienmarkts bis 2030
„Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ ist der Podcast des VDIV Deutschland zu den Themen, die Immobilienverwaltung, Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik in Deutschland bewegen.
Mehr Informationen zum VDIV Deutschland: https://vdiv.de/
Zum Gast Zu Gast ist Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft. Er zählt zu den profilierten Immobilienökonomen Deutschlands und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Wohnungsmarkt, Immobilienfinanzierung, Regulierung und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Seit 2005 ist er am IW tätig, seit 2023 leitet er dort das Cluster Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte. Zudem ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Der aktuelle Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Mietpreisbremse bestätigt: Die Regulierung der Miethöhe bleibt rechtlich zulässig und politisch weiterhin ein prägendes Thema für den Wohnungsmarkt. Für Immobilienverwaltungen, Eigentümer und Vermieter bedeutet das jedoch nicht weniger Komplexität, sondern mehr Verantwortung in der praktischen Umsetzung.
Aus Sicht des VDIV Deutschland zeigt sich daran ein grundsätzliches Problem: Der Wohnungsmarkt wird nicht durch einzelne Regulierungsinstrumente stabilisiert, wenn gleichzeitig Neubau, Finanzierung, Modernisierung und Verwaltungspraxis unter Druck stehen. Auch beim neuen Gebäudemodernisierungsgesetz fordert der VDIV deshalb praxistaugliche Nachbesserungen, klare Zuständigkeiten, digitale Nachweise, realistische Fristen und eine Umsetzung, die auch für Gemeinschaften der Wohnungseigentümer funktioniert.
Genau darüber spricht Martin Kaßler in Folge 2 von „Zur Sache! VDIV-Klartext“ mit Prof. Dr. Michael Voigtländer: über Wohnraummangel, Mietpreisbremse, Wohnungsbau-Turbo, Klimakosten und die Frage, welche Reformen der deutsche Immobilienmarkt wirklich braucht.
Werbepartner dieser Folge sind Aareal Bank und Techem. Link zu Aareal Bank Effizienz, nicht nur in der Kautionsverwaltung, sondern auch im Zahlungsverkehr. Die Aareal Bank unterstützt die integrierten Zahlungsverkehrsfunktionalitäten BK01 jetzt auch in den Verwaltungssystemen HausPerfekt, PowerHaus und Karthago. Informieren Sie sich auf aareal-bank.com über unser umfassendes Produktangebot. (oder informieren Sie sich in den Shownotes?). Hinweis: BK01 ist eine Technologie der First Financial Software GmbH, einem Joint Venture der Aareon Deutschland GmbH und der Aareal Bank AG. Aareal Bank – Ihr Wettbewerbsvorteil.
Link zu Techem
Im Mittelpunkt stehen der wachsende Wohnraummangel, die rückläufige Bautätigkeit, steigende Bau- und Finanzierungskosten sowie die Auswirkungen von Regulierung auf Eigentümer, Vermieter, Immobilienverwaltungen und Gemeinschaften der Wohnungseigentümer.
Diskutiert werden unter anderem der Wohnungsbau-Turbo, Gebäudetyp E, die Mietpreisbremse, energetische Sanierung, Klimaneutralität im Gebäudesektor und die Frage, welche Reformen die Branche wirklich braucht.
Aus Sicht des VDIV Deutschland zeigt sich dabei deutlich: Politische Ziele wie Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und mehr Wohnungsbau können nur erreicht werden, wenn gesetzliche Vorgaben praxistauglich, rechtssicher und wirtschaftlich umsetzbar sind. Gerade Immobilienverwaltungen stehen an der Schnittstelle zwischen Eigentümern, Mietern, GdWE, Fachplanern, Energieversorgern, Abrechnungsdienstleistern, Banken und Behörden. Neue Pflichten dürfen deshalb nicht zu zusätzlicher Rechtsunsicherheit und kaum handhabbarer Komplexität führen.
Die Folge ordnet ein, warum rechtlich zulässige Regulierung allein noch keinen neuen Wohnraum schafft, weshalb Modernisierung im Bestand realistische Verfahren und Finanzierung braucht und welche Weichen die Politik stellen müsste, damit der Immobilienmarkt wieder verlässlicher planen kann.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Wohnungsbau und Wohnraummangel Mietpreisbremse und Regulierung Wohnungsbau-Turbo und Gebäudetyp E Klimaneutralität im Gebäudesektor energetische Sanierung und Modernisierung Finanzierung, Baukosten und Investitionshemmnisse die Rolle der Immobilienverwaltung in der praktischen Umsetzung die Entwicklung des Immobilienmarkts bis 2030
„Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ ist der Podcast des VDIV Deutschland zu den Themen, die Immobilienverwaltung, Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik in Deutschland bewegen.
Mehr Informationen zum VDIV Deutschland: https://vdiv.de/
Zum Gast Zu Gast ist Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft. Er zählt zu den profilierten Immobilienökonomen Deutschlands und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Wohnungsmarkt, Immobilienfinanzierung, Regulierung und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Seit 2005 ist er am IW tätig, seit 2023 leitet er dort das Cluster Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte. Zudem ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Der aktuelle Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Mietpreisbremse bestätigt: Die Regulierung der Miethöhe bleibt rechtlich zulässig und politisch weiterhin ein prägendes Thema für den Wohnungsmarkt. Für Immobilienverwaltungen, Eigentümer und Vermieter bedeutet das jedoch nicht weniger Komplexität, sondern mehr Verantwortung in der praktischen Umsetzung.
Aus Sicht des VDIV Deutschland zeigt sich daran ein grundsätzliches Problem: Der Wohnungsmarkt wird nicht durch einzelne Regulierungsinstrumente stabilisiert, wenn gleichzeitig Neubau, Finanzierung, Modernisierung und Verwaltungspraxis unter Druck stehen. Auch beim neuen Gebäudemodernisierungsgesetz fordert der VDIV deshalb praxistaugliche Nachbesserungen, klare Zuständigkeiten, digitale Nachweise, realistische Fristen und eine Umsetzung, die auch für Gemeinschaften der Wohnungseigentümer funktioniert.
Genau darüber spricht Martin Kaßler in Folge 2 von „Zur Sache! VDIV-Klartext“ mit Prof. Dr. Michael Voigtländer: über Wohnraummangel, Mietpreisbremse, Wohnungsbau-Turbo, Klimakosten und die Frage, welche Reformen der deutsche Immobilienmarkt wirklich braucht.
Werbepartner dieser Folge sind Aareal Bank und Techem. Link zu Aareal Bank Effizienz, nicht nur in der Kautionsverwaltung, sondern auch im Zahlungsverkehr. Die Aareal Bank unterstützt die integrierten Zahlungsverkehrsfunktionalitäten BK01 jetzt auch in den Verwaltungssystemen HausPerfekt, PowerHaus und Karthago. Informieren Sie sich auf aareal-bank.com über unser umfassendes Produktangebot. (oder informieren Sie sich in den Shownotes?). Hinweis: BK01 ist eine Technologie der First Financial Software GmbH, einem Joint Venture der Aareon Deutschland GmbH und der Aareal Bank AG. Aareal Bank – Ihr Wettbewerbsvorteil.
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15.04.2026
25 Minuten
Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler startet mit einer Frage, die für viele Verwaltungsunternehmen grundlegend ist. Wie wirtschaftlich ist die klassische Vergütung in der Immobilienverwaltung heute noch wirklich. Gemeinsam mit Robin Dümpert spricht Martin Kaßler über die Schwächen bestehender Vergütungsmodelle, über steigenden Arbeitsdruck in der Praxis und über die betriebswirtschaftlichen Folgen für Verwaltungsunternehmen.
Im Mittelpunkt steht die Beobachtung, dass viele Vergütungsstrukturen über Jahre gewachsen sind, den tatsächlichen Aufwand aber nur unzureichend abbilden. Robin Dümpert erläutert, weshalb pauschale Modelle, die aus Grundvergütung und einzelnen Sonderleistungen bestehen, in vielen Fällen an ihre Grenzen stoßen. Das Gespräch zeigt, warum die Vergütung längst mehr ist als eine Preisfrage und weshalb sie zu einem zentralen Steuerungsinstrument für Wirtschaftlichkeit, Organisation und Zukunftsfähigkeit geworden ist.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf Paket- und Leistungsstufenmodellen. Robin Dümpert beschreibt, wie sich Verwaltungsleistungen klarer strukturieren, kalkulatorisch sauberer fassen und für Eigentümer wie Unternehmen nachvollziehbarer darstellen lassen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Verwaltungen mit Abweichungen vom ursprünglich kalkulierten Leistungsumfang umgehen können und welche Rolle klare Hochstufungen in einem solchen Modell spielen.
Die Folge richtet sich an Geschäftsführer, Inhaber, Führungskräfte und Mitarbeitende in der WEG- und Mietverwaltung, die ihre wirtschaftliche Aufstellung schärfen und die eigene Vergütungsstruktur mit größerer Klarheit betrachten möchten.
In dieser Folge geht es unter anderem um die Wirtschaftlichkeit von Verwaltungsunternehmen die Grenzen klassischer Vergütungsmodelle steigenden Arbeitsdruck und fehlende Controlling-Daten Paketmodelle als Instrument für Steuerung und Organisation die Frage, wie sich Leistungen sauber kalkulieren und strukturieren lassen
Zum Gast
Robin Dümpert ist Geschäftsführer der HVA Hausverwaltung ALSTERUFER GmbH und verfügt über umfangreiche Erfahrung in digitalisierten Verwaltungsstrukturen, betriebswirtschaftlicher Steuerung und modernen Vergütungsmodellen.
Podcast Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler ist der Podcast des VDIV Deutschland zu den Themen, die die Immobilienverwaltung und die Wohnungswirtschaft in Deutschland bewegen. Im Fokus stehen politische Entwicklungen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Fragen, die für Eigentum, Verwaltung und Wohnungsbau von Bedeutung sind. Werbepartner dieser Folge sind iDWELL und Metera. Beide Unternehmen stehen für moderne Lösungen in der Immobilienverwaltung und begleiten die Branche mit digitaler Kompetenz, Transparenz und zeitgemäßen Serviceansätzen. iDWELL: https://www.idwell.com/
Metera Messdienste: https://metera-messdienste.de/
Im Mittelpunkt steht die Beobachtung, dass viele Vergütungsstrukturen über Jahre gewachsen sind, den tatsächlichen Aufwand aber nur unzureichend abbilden. Robin Dümpert erläutert, weshalb pauschale Modelle, die aus Grundvergütung und einzelnen Sonderleistungen bestehen, in vielen Fällen an ihre Grenzen stoßen. Das Gespräch zeigt, warum die Vergütung längst mehr ist als eine Preisfrage und weshalb sie zu einem zentralen Steuerungsinstrument für Wirtschaftlichkeit, Organisation und Zukunftsfähigkeit geworden ist.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf Paket- und Leistungsstufenmodellen. Robin Dümpert beschreibt, wie sich Verwaltungsleistungen klarer strukturieren, kalkulatorisch sauberer fassen und für Eigentümer wie Unternehmen nachvollziehbarer darstellen lassen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Verwaltungen mit Abweichungen vom ursprünglich kalkulierten Leistungsumfang umgehen können und welche Rolle klare Hochstufungen in einem solchen Modell spielen.
Die Folge richtet sich an Geschäftsführer, Inhaber, Führungskräfte und Mitarbeitende in der WEG- und Mietverwaltung, die ihre wirtschaftliche Aufstellung schärfen und die eigene Vergütungsstruktur mit größerer Klarheit betrachten möchten.
In dieser Folge geht es unter anderem um die Wirtschaftlichkeit von Verwaltungsunternehmen die Grenzen klassischer Vergütungsmodelle steigenden Arbeitsdruck und fehlende Controlling-Daten Paketmodelle als Instrument für Steuerung und Organisation die Frage, wie sich Leistungen sauber kalkulieren und strukturieren lassen
Zum Gast
Robin Dümpert ist Geschäftsführer der HVA Hausverwaltung ALSTERUFER GmbH und verfügt über umfangreiche Erfahrung in digitalisierten Verwaltungsstrukturen, betriebswirtschaftlicher Steuerung und modernen Vergütungsmodellen.
Podcast Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler ist der Podcast des VDIV Deutschland zu den Themen, die die Immobilienverwaltung und die Wohnungswirtschaft in Deutschland bewegen. Im Fokus stehen politische Entwicklungen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Fragen, die für Eigentum, Verwaltung und Wohnungsbau von Bedeutung sind. Werbepartner dieser Folge sind iDWELL und Metera. Beide Unternehmen stehen für moderne Lösungen in der Immobilienverwaltung und begleiten die Branche mit digitaler Kompetenz, Transparenz und zeitgemäßen Serviceansätzen. iDWELL: https://www.idwell.com/
Metera Messdienste: https://metera-messdienste.de/
Mehr
Über diesen Podcast
Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler
widmet sich den Fragen, die die Immobilienverwaltung und die
Wohnungswirtschaft in Deutschland prägen. Martin Kaßler,
Geschäftsführer des VDIV Deutschland, spricht über politische
Entscheidungen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die
praktischen Herausforderungen des Verwaltungsalltags. Es geht um
Wohnen und Bauen, um Eigentum und Regulierung, um Märkte,
Perspektiven und den Blick auf das, was die Branche in den
kommenden Jahren tragen wird. Das Format richtet sich an
Fachleute, Entscheider und alle, die an einer fundierten
Einordnung der Entwicklungen im Immobilienbereich interessiert
sind.
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