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  3. Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler Podcast

Episoden

33 Minuten
Fernablesung, smarte Thermostate und Heizungsmonitoring: Martin Kaßler spricht mit Dr. Dirk Then von KALO/noventic über Heizkosten und den Aufwand für Immobilienverwaltungen. Die vollständige Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ zeigt, wie sich Verbrauchsdaten für den Betrieb und die Sanierungsplanung von Wohngebäuden nutzen lassen. Diese Folge als Video: https://youtu.be/z8_z9a7bGa0 Abonnieren Sie „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ in Ihrer Podcast-App.

Die Umrüstung auf fernablesbare Messtechnik bis Ende 2026 ist der Ausgangspunkt des Gesprächs. Dr. Dirk Then erklärt, wie digitale Messtechnik, Heizungsmonitoring und smarte Heizkörperthermostate zusammenspielen. Martin Kaßler fragt nach Kosten, Umsetzung in Eigentümergemeinschaften und dem Nutzen für Vermieter und Bewohner.

Besprochen werden der adaptive hydraulische Abgleich, die Einordnung möglicher Energieeinsparungen und die Datengrundlage für Sanierungsentscheidungen. Weitere Themen sind Gebäudeanalysen, Umlagefähigkeit, Service bei Störungen, Datenschutz sowie Smart Meter und dynamische Stromtarife. Aussagen zu Einsparungen, Kosten und rechtlichen Fragen werden im Gespräch eingeordnet; sie sind keine Zusage für jede Liegenschaft.

Gast: Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH (KALO) und CEO der noventic group. Moderation: Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV Deutschland.

Werbung | Diese Folge enthält einen Werbeblock von KALO zur smarten Heizungssteuerung. KALO unterstützt diese Podcastfolge. Mehr zum Angebot des Werbepartners: https://smart-heizen.kalo.de/ Informationen von KALO auf der VDIV-Website: https://vdiv.de/smarte-thermostate-digitales-heizungsmonitoring

Kapitel 00:00 Fernablesung und effizienter Heizungsbetrieb 01:20 Werbung: KALO 01:52 Dr. Dirk Then und KALO 04:05 Umrüstung auf Fernablesung bis Ende 2026 05:45 Messtechnik, Monitoring und Thermostate 10:16 Kosten und Nutzen für Mieter und Eigentümer 14:52 Adaptiver hydraulischer Abgleich 17:56 Umlagefähigkeit und Investitionen 20:44 Gebäudeanalyse und Beratung 22:47 Service bei Störungen 24:25 Datenschutz und Verbrauchsdaten 26:01 Smart Meter und dynamische Stromtarife 29:00 Energiedaten für WEG und Sanierungsplanung 31:38 Fazit: Vom Messen zum Steuern

Wo liegt in Ihren Beständen die größte Hürde: bei der Technik oder beim Beschluss der Eigentümergemeinschaft?
21 Minuten
Podcast-Sonderfolge vom Deutschen Verwaltertag 2026: Martin Kaßler spricht mit Vertretern der drei ausgezeichneten Immobilienverwaltungen des Jahres über ihre Projekte und die Frage, wie Verwaltung Zukunft gestaltet. Werbepartner dieser Folge ist iDWELL. iDWELL steht für moderne Lösungen in der Immobilienverwaltung und begleitet die Branche mit digitaler Kompetenz, Transparenz und zeitgemäßen Serviceansätzen. https://www.idwell.com/ Die Hausverwaltung Sägmühle hat aus einem ehemaligen Kasernengelände ein Mehrgenerationenquartier entwickelt. Die HEV Haus und Eigentum Verwaltung Stuttgart setzt eine hauseigene KI mit mehr als 250 Funktionen ein. Reos hat einen vollständig digitalen Mieterzyklus aufgebaut, der Vermarktung, Vertrag, Zutritt und Gebäudetechnik verbindet. Die Folge zeigt, wie unterschiedlich Verwaltungsunternehmen über das Tagesgeschäft hinaus arbeiten und welche Ansätze sich auf die eigene Praxis übertragen lassen. Mehr zu den ausgezeichneten Verwaltungen: https://vdiv.de/immobilienverwaltung/immobilienverwaltung-des-jahres/ivdj-platz-1-1 Rückblick auf den Deutschen Verwaltertag 2026: https://vdiv.de/campus-veranstaltungen/verwaltertag Mehr zum VDIV-Podcast: https://vdiv.de/podcast Abonnieren Sie den Kanal für weitere Folgen von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“. Welcher Ansatz ist für Ihre Verwaltung am interessantesten: Quartiersentwicklung, KI oder ein digitaler Mieterzyklus?
38 Minuten
Hinweis | Diese Folge entstand in bezahlter Partnerschaft mit der easimo GmbH.

Welche Anforderungen muss moderne ERP-Software erfüllen, damit Immobilienverwaltungen effizienter arbeiten können? In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht Martin Kaßler mit Franz-Josef Minch, Managing Director für das Segment Immobilienverwaltungen bei Aareon, über cloudbasierte Lösungen, vernetzte Prozesse, Automatisierung und den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Immobilienverwaltung.

Im Mittelpunkt stehen die Digitalisierung zentraler Verwaltungsprozesse, die Verbindung von ERP, CRM und Dokumentenmanagement sowie die Frage, wie moderne Software Verwaltungen im Arbeitsalltag entlastet.

Mehr über easimo: https://easimo.de/ Mehr über den VDIV Deutschland: https://vdiv.de/ Diese Folge als Video: https://youtu.be/rbyIO-lk9Ms

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39 Minuten
Diese Folge wird unterstützt von Conlivo – Heizkostenabrechnung. Einfach. Selbst gemacht. Mit Conlivo erstellen Hausverwaltungen ihre Heizkostenabrechnungen weitgehend automatisiert selbst. Mehr unter conlivo.de. Boris Palmer im Klartext: Wie wird Deutschland wieder schneller, einfacher und handlungsfähiger? In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht der Tübinger Oberbürgermeister über das 34-Punkte-Reformpaket, Bürokratieabbau und die politischen Veränderungen, die aus seiner Sicht notwendig sind. Im Gespräch geht es unter anderem um die Rente mit 63, energetische Sanierung und die Belastung von Kleinvermietern, Wohnraum und Mietrecht, Migration, Arbeitsanreize sowie Recht und Ordnung. Außerdem diskutieren Boris Palmer und Martin Kaßler, warum Regeln praxistauglicher werden müssen und welche Rolle Fortbildung, Verwaltung und politische Verantwortung dabei spielen. Themen dieser Folge: - Was Boris Palmer politisch antreibt - Das 34-Punkte-Reformpaket - Rente mit 63 und Arbeitsanreize - Energetische Sanierung und Kleinvermieter - Wohnraum, Mietrecht und Bürokratie - Migration, AfD sowie Recht und Ordnung - Fortbildungspflichten und praxistaugliche Regulierung Boris Palmer beim Deutschen Verwaltertag 2026: https://vdiv.de/campus-veranstaltungen/verwaltertag Mehr zum VDIV-Podcast: https://vdiv.de/podcast Mehr zum VDIV Deutschland: https://vdiv.de Abonnieren Sie den Kanal und verpassen Sie keine neue Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“.
29 Minuten
Hinweis | Diese Folge entstand in bezahlter Partnerschaft mit der Buena GmbH.

Was prüfen Käufer, bevor sie eine Hausverwaltung übernehmen? Wie wird der Unternehmenswert ermittelt? Und was geschieht nach dem Verkauf mit Mitarbeitenden, Kunden, Daten und gewachsenen Strukturen?

In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht Martin Kaßler mit Matthias Möller, Gründer und Chief Commercial Officer von Buena, über die Käuferperspektive bei der Unternehmensnachfolge in der Immobilienverwaltung.

Die Folge knüpft an das Gespräch mit Michael Wintzer an. Während dort die Sicht des Verkäufers im Mittelpunkt stand, geht es nun um Prüfung, Bewertung, Übernahme und langfristige Weiterführung einer Hausverwaltung.

Was macht eine Hausverwaltung für Käufer interessant?

Neben Umsatz, Vertragsbestand und Zahl der verwalteten Einheiten zählen Organisation, Datenqualität, Software und stabile Beziehungen zu Eigentümern, Beiräten und Mitarbeitenden. Matthias Möller erläutert, warum Käufer Arbeitsabläufe, operative Herausforderungen sowie die technische und organisatorische Integration frühzeitig prüfen.

Was geschieht mit Mitarbeitenden und Kunden?

Mitarbeitende müssen sich häufig auf neue Prozesse, Softwarelösungen und Verantwortlichkeiten einstellen. Zugleich erwarten Eigentümergemeinschaften und Beiräte eine verlässliche Weiterführung der Verwaltung.

Im Gespräch geht es darum, wie Veränderungen vermittelt werden, weshalb die Integration nicht überstürzt werden sollte und welche Rolle der bisherige Inhaber beim Übergang spielt. Eine zentrale Frage lautet: Bleiben Mitarbeitende und Kunden dem Unternehmen nach seinem Ausscheiden treu?

Was ist eine Hausverwaltung wert?

Neben wirtschaftlichen Kennzahlen spielen die Qualität der Verwaltungsbestände, die Vertragsstruktur, bestehende Prozesse und der Entwicklungsbedarf eine wichtige Rolle.

Matthias Möller erklärt, warum Verwaltungen individuell betrachtet werden müssen. Auch Verwaltungen mit einem niedrigen Digitalisierungsgrad können attraktive Nachfolgelösungen finden. Entscheidend ist, wie sich Prozesse und Daten im Rahmen der Integration weiterentwickeln lassen.

Welche Nachfolge passt zum Verkäufer?

Manche Inhaber möchten nach der Übergabe noch mehrere Jahre im Unternehmen bleiben, andere ihre Verantwortung möglichst schnell abgeben. Auch bei Kaufpreiszahlung, Übergangsphasen, Earn-out-Modellen und weiterer Beteiligung gibt es unterschiedliche Lösungen.

Entscheidend ist daher nicht nur, welcher Käufer den höchsten Preis zahlt, sondern auch, wer zur gewünschten Nachfolge passt und Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden langfristig weiterführen kann.

Digitalisierung als Teil der Unternehmensnachfolge

Buena entwickelt eine eigene KI-gestützte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung. Die Erfahrungen aus den übernommenen Unternehmen fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Technologie ein.

Besprochen wird, wie repetitive Arbeitsschritte reduziert, Medienbrüche vermieden und bestehende Informationen in digitale Prozesse überführt werden können. Ziel ist es, Routinetätigkeiten zu automatisieren, damit Verwalter mehr Zeit für die persönliche Betreuung ihrer Eigentümer haben.

Was können mittelständische Hausverwaltungen daraus lernen?

Auch eigenständige, organisch wachsende Unternehmen stehen vor Fachkräftemangel, steigenden Personalkosten, niedrigen Grundvergütungen, nicht konsequent abgerechneten Sonderleistungen und wachsendem Investitionsbedarf bei Software und Automatisierung.

Martin Kaßler und Matthias Möller sprechen darüber, wie Hausverwaltungen Leistungen wirtschaftlich kalkulieren, Zusatzleistungen transparent bepreisen und Bestände ertragsorientiert entwickeln können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie moderner Service, angemessene Gehälter und nachhaltige Wirtschaftlichkeit zusammengebracht werden.

Über Buena

Buena ist ein Technologieunternehmen für Immobilienverwaltung. Buena übernimmt ausgewählte mittelständische Hausverwaltungen in Deutschland und führt sie langfristig weiter.

Buena entwickelt eine der modernsten KI-gestützten Softwarelösungen für die Immobilienverwaltung in Europa – allerdings nicht als externes Softwareprodukt, sondern ausschließlich für die eigenen Unternehmen. Dadurch werden neue Technologien deutlich schneller entwickelt, getestet und im operativen Alltag eingesetzt als es externe Softwareanbieter könnten.

Im Bereich Unternehmensnachfolge begleitet Buena Inhaber bei der Übergabe ihres Lebenswerks und legt besonderen Wert auf die langfristige Weiterführung der Unternehmen, den Erhalt der Mitarbeitenden und eine erfolgreiche Integration.

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Über diesen Podcast

Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler widmet sich den Fragen, die die Immobilienverwaltung und die Wohnungswirtschaft in Deutschland prägen. Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV Deutschland, spricht über politische Entscheidungen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die praktischen Herausforderungen des Verwaltungsalltags. Es geht um Wohnen und Bauen, um Eigentum und Regulierung, um Märkte, Perspektiven und den Blick auf das, was die Branche in den kommenden Jahren tragen wird. Das Format richtet sich an Fachleute, Entscheider und alle, die an einer fundierten Einordnung der Entwicklungen im Immobilienbereich interessiert sind.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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