Hausverwaltung verkaufen: Was Käufer wirklich prüfen | Zur Sache! VDIV-Klartext

Hausverwaltung verkaufen: Was Käufer wirklich prüfen | Zur Sache! VDIV-Klartext

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Hinweis | Diese Folge entstand in bezahlter Partnerschaft mit der
Buena GmbH.


Was prüfen Käufer, bevor sie eine Hausverwaltung übernehmen? Wie
wird der Unternehmenswert ermittelt? Und was geschieht nach dem
Verkauf mit Mitarbeitenden, Kunden, Daten und gewachsenen
Strukturen?


In dieser Folge von „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“
spricht Martin Kaßler mit Matthias Möller, Gründer und Chief
Commercial Officer von Buena, über die Käuferperspektive bei der
Unternehmensnachfolge in der Immobilienverwaltung.


Die Folge knüpft an das Gespräch mit Michael Wintzer an. Während
dort die Sicht des Verkäufers im Mittelpunkt stand, geht es nun
um Prüfung, Bewertung, Übernahme und langfristige Weiterführung
einer Hausverwaltung.


Was macht eine Hausverwaltung für Käufer interessant?


Neben Umsatz, Vertragsbestand und Zahl der verwalteten Einheiten
zählen Organisation, Datenqualität, Software und stabile
Beziehungen zu Eigentümern, Beiräten und Mitarbeitenden. Matthias
Möller erläutert, warum Käufer Arbeitsabläufe, operative
Herausforderungen sowie die technische und organisatorische
Integration frühzeitig prüfen.


Was geschieht mit Mitarbeitenden und Kunden?


Mitarbeitende müssen sich häufig auf neue Prozesse,
Softwarelösungen und Verantwortlichkeiten einstellen. Zugleich
erwarten Eigentümergemeinschaften und Beiräte eine verlässliche
Weiterführung der Verwaltung.


Im Gespräch geht es darum, wie Veränderungen vermittelt werden,
weshalb die Integration nicht überstürzt werden sollte und welche
Rolle der bisherige Inhaber beim Übergang spielt. Eine zentrale
Frage lautet: Bleiben Mitarbeitende und Kunden dem Unternehmen
nach seinem Ausscheiden treu?


Was ist eine Hausverwaltung wert?


Neben wirtschaftlichen Kennzahlen spielen die Qualität der
Verwaltungsbestände, die Vertragsstruktur, bestehende Prozesse
und der Entwicklungsbedarf eine wichtige Rolle.


Matthias Möller erklärt, warum Verwaltungen individuell
betrachtet werden müssen. Auch Verwaltungen mit einem niedrigen
Digitalisierungsgrad können attraktive Nachfolgelösungen finden.
Entscheidend ist, wie sich Prozesse und Daten im Rahmen der
Integration weiterentwickeln lassen.


Welche Nachfolge passt zum Verkäufer?


Manche Inhaber möchten nach der Übergabe noch mehrere Jahre im
Unternehmen bleiben, andere ihre Verantwortung möglichst schnell
abgeben. Auch bei Kaufpreiszahlung, Übergangsphasen,
Earn-out-Modellen und weiterer Beteiligung gibt es
unterschiedliche Lösungen.


Entscheidend ist daher nicht nur, welcher Käufer den höchsten
Preis zahlt, sondern auch, wer zur gewünschten Nachfolge passt
und Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden langfristig
weiterführen kann.


Digitalisierung als Teil der Unternehmensnachfolge


Buena entwickelt eine eigene KI-gestützte Softwarelösung für die
Immobilienverwaltung. Die Erfahrungen aus den übernommenen
Unternehmen fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der
Technologie ein.


Besprochen wird, wie repetitive Arbeitsschritte reduziert,
Medienbrüche vermieden und bestehende Informationen in digitale
Prozesse überführt werden können. Ziel ist es, Routinetätigkeiten
zu automatisieren, damit Verwalter mehr Zeit für die persönliche
Betreuung ihrer Eigentümer haben.


Was können mittelständische Hausverwaltungen daraus lernen?


Auch eigenständige, organisch wachsende Unternehmen stehen vor
Fachkräftemangel, steigenden Personalkosten, niedrigen
Grundvergütungen, nicht konsequent abgerechneten Sonderleistungen
und wachsendem Investitionsbedarf bei Software und
Automatisierung.


Martin Kaßler und Matthias Möller sprechen darüber, wie
Hausverwaltungen Leistungen wirtschaftlich kalkulieren,
Zusatzleistungen transparent bepreisen und Bestände
ertragsorientiert entwickeln können. Im Mittelpunkt steht die
Frage, wie moderner Service, angemessene Gehälter und nachhaltige
Wirtschaftlichkeit zusammengebracht werden.


Über Buena


Buena ist ein Technologieunternehmen für Immobilienverwaltung.
Buena übernimmt ausgewählte mittelständische Hausverwaltungen in
Deutschland und führt sie langfristig weiter.


Buena entwickelt eine der modernsten KI-gestützten
Softwarelösungen für die Immobilienverwaltung in Europa –
allerdings nicht als externes Softwareprodukt, sondern
ausschließlich für die eigenen Unternehmen. Dadurch werden neue
Technologien deutlich schneller entwickelt, getestet und im
operativen Alltag eingesetzt als es externe Softwareanbieter
könnten.


Im Bereich Unternehmensnachfolge begleitet Buena Inhaber bei der
Übergabe ihres Lebenswerks und legt besonderen Wert auf die
langfristige Weiterführung der Unternehmen, den Erhalt der
Mitarbeitenden und eine erfolgreiche Integration.


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