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Episoden
13.07.2026
17 Minuten
Kann man Menschen mit komplexen Traumatisierungen auch online professionell begleiten?
In diesem Video geht es um die Frage, ob Online-Traumatherapie, traumasensibles Coaching und professionelle Online-Begleitung auch bei komplexer PTBS möglich sind.
In der Fachwelt wird häufig behauptet, dass echte Resonanz, Co-Regulation, Blickkontakt und ein tragfähiges therapeutisches Arbeitsbündnis nur im direkten persönlichen Kontakt entstehen könnten. Ein Bildschirm könne die Person nicht vollständig erfassen, nonverbale Signale würden verloren gehen und eine komplexe Traumatisierung könne deshalb online nicht angemessen begleitet werden.
Doch was sagt die Wissenschaft wirklich?
In diesem Beitrag bespreche ich aktuelle Forschung zur Online-Traumatherapie bei komplexer PTBS, zur therapeutischen Beziehung per Video, zum Arbeitsbündnis in der Online-Therapie und zu traumafokussierten Verfahren im digitalen Setting.
Besprochen werden unter anderem folgende Studien:
Bongaerts et al. Ein großer Teil der Patientinnen und Patienten erfüllte die Kriterien einer komplexen PTBS. Zum Einsatz kamen unter anderem EMDR und Exposition. Die PTBS-Symptome gingen deutlich zurück, und es wurden keine Therapieabbrüche berichtet.
Cloitre et al. untersuchten die videobasierte Durchführung von STAIR. STAIR steht für „Skills Training in Affective and Interpersonal Regulation“ und arbeitet gezielt an Emotionsregulation, zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, Grenzen, Bedürfnissen und Beziehungsgestaltung.
Bragesjö et al. Die Ergebnisse zeigen, dass selbst intensive traumafokussierte Online-Behandlung unter geeigneten Bedingungen sicher und professionell umgesetzt werden kann.
Zusätzlich geht es um Metaanalysen zum therapeutischen Arbeitsbündnis in der Videotherapie. Diese zeigen, dass Vertrauen, Zusammenarbeit und therapeutische Beziehung auch online tragfähig sein können.
Die bisherige Studienlage spricht klar gegen die pauschale Behauptung, dass Online-Arbeit bei komplexer Traumatisierung grundsätzlich unmöglich sei.
Entscheidend ist weniger die Frage, ob eine Begleitung online oder in Präsenz stattfindet.
Entscheidend sind:
– eine sorgfältige Eingangsklärung – ein professioneller Rahmen – ein tragfähiges Arbeitsbündnis – klare Grenzen – ein gutes Krisenmanagement – die Fähigkeit zur Regulation und Co-Regulation – fachliche Kompetenz – und die Qualität der Begleitung
Gerade für Menschen mit Erfahrungen von Kontrollverlust, Grenzverletzungen oder Beziehungstrauma kann das Online-Setting sogar Vorteile bieten. Die eigene vertraute Umgebung, die Kontrolle über die körperliche Distanz und die reale Möglichkeit, eine Situation verlassen zu können, können Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle stärken.
Online verändert die Kanäle der Wahrnehmung. Es löscht Beziehung, Resonanz und Präsenz nicht aus.
Du arbeitest als Coach, Beraterin, Therapeut, Heilpraktikerin für Psychotherapie, pädagogische Fachkraft oder im psychosozialen Bereich?
Dann vereinbare jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit der TIC Academy.
In unserer Ausbildung für Trauma-Informed Coaching und traumasensible Fachbegleitung lernst du:
– wie du Menschen mit Traumafolgestörungen sicher begleitest – wie du auch online Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle herstellst – wie du Warnsignale frühzeitig erkennst – wie du eine professionelle Eingangsklärung durchführst – wie du zwischen Coaching und Therapie sauber abgrenzt – wie du Co-Regulation und Stabilisierung online gestaltest – und wie du traumainformierte Kompetenz sicher in deine Arbeit integrierst
Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Ausbildung zu deinem beruflichen Hintergrund passt und wie du deine Arbeit mit traumasensiblem Coaching professionell erweitern kannst.
Jetzt Erstgespräch vereinbaren:
https://tic-academy.com
Traumasensible Begleitung beginnt mit Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle.
Du möchtest lernen, Menschen auch online professionell und traumasensibel zu begleiten?
In diesem Video geht es um die Frage, ob Online-Traumatherapie, traumasensibles Coaching und professionelle Online-Begleitung auch bei komplexer PTBS möglich sind.
In der Fachwelt wird häufig behauptet, dass echte Resonanz, Co-Regulation, Blickkontakt und ein tragfähiges therapeutisches Arbeitsbündnis nur im direkten persönlichen Kontakt entstehen könnten. Ein Bildschirm könne die Person nicht vollständig erfassen, nonverbale Signale würden verloren gehen und eine komplexe Traumatisierung könne deshalb online nicht angemessen begleitet werden.
Doch was sagt die Wissenschaft wirklich?
In diesem Beitrag bespreche ich aktuelle Forschung zur Online-Traumatherapie bei komplexer PTBS, zur therapeutischen Beziehung per Video, zum Arbeitsbündnis in der Online-Therapie und zu traumafokussierten Verfahren im digitalen Setting.
Besprochen werden unter anderem folgende Studien:
Bongaerts et al. Ein großer Teil der Patientinnen und Patienten erfüllte die Kriterien einer komplexen PTBS. Zum Einsatz kamen unter anderem EMDR und Exposition. Die PTBS-Symptome gingen deutlich zurück, und es wurden keine Therapieabbrüche berichtet.
Cloitre et al. untersuchten die videobasierte Durchführung von STAIR. STAIR steht für „Skills Training in Affective and Interpersonal Regulation“ und arbeitet gezielt an Emotionsregulation, zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, Grenzen, Bedürfnissen und Beziehungsgestaltung.
Bragesjö et al. Die Ergebnisse zeigen, dass selbst intensive traumafokussierte Online-Behandlung unter geeigneten Bedingungen sicher und professionell umgesetzt werden kann.
Zusätzlich geht es um Metaanalysen zum therapeutischen Arbeitsbündnis in der Videotherapie. Diese zeigen, dass Vertrauen, Zusammenarbeit und therapeutische Beziehung auch online tragfähig sein können.
Die bisherige Studienlage spricht klar gegen die pauschale Behauptung, dass Online-Arbeit bei komplexer Traumatisierung grundsätzlich unmöglich sei.
Entscheidend ist weniger die Frage, ob eine Begleitung online oder in Präsenz stattfindet.
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– eine sorgfältige Eingangsklärung – ein professioneller Rahmen – ein tragfähiges Arbeitsbündnis – klare Grenzen – ein gutes Krisenmanagement – die Fähigkeit zur Regulation und Co-Regulation – fachliche Kompetenz – und die Qualität der Begleitung
Gerade für Menschen mit Erfahrungen von Kontrollverlust, Grenzverletzungen oder Beziehungstrauma kann das Online-Setting sogar Vorteile bieten. Die eigene vertraute Umgebung, die Kontrolle über die körperliche Distanz und die reale Möglichkeit, eine Situation verlassen zu können, können Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle stärken.
Online verändert die Kanäle der Wahrnehmung. Es löscht Beziehung, Resonanz und Präsenz nicht aus.
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11.07.2026
46 Minuten
Warum scheint heute plötzlich jeder ein Narzisst zu sein?
In dieser Long-Form-Folge schauen wir differenziert auf eines der meistverwendeten psychologischen Schlagwörter unserer Zeit.
Was ist Narzissmus wirklich? Wann sprechen wir von normalen Persönlichkeitsmerkmalen, wann von problematischen Mustern und wann von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung?
Wir sprechen über gesunden und pathologischen Narzissmus, grandiose und vulnerable Erscheinungsformen, instabile Selbstwertregulation, Kränkbarkeit, Empathie und typische Beziehungsdynamiken.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum Narzissmus in den vergangenen Jahren scheinbar so häufig geworden ist.
Hat die Persönlichkeitsstörung tatsächlich stark zugenommen? Oder ist vor allem der Begriff sichtbarer geworden?
Dabei geht es um Social Media, psychologische Checklisten, Beziehungspodcasts, gesellschaftliche Selbstdarstellung und die Gefahr, schwierige Menschen vorschnell zu diagnostizieren.
Im Praxisteil schauen wir darauf, was Coaches und Therapeut:innen im Umgang mit narzisstischen Dynamiken beachten sollten:
Wie arbeitet man mit stark kränkbaren, grandiosen oder statusorientierten Klient:innen?
Wie begleitet man Menschen, die unter dem Verhalten eines Partners, Elternteils oder Vorgesetzten leiden?
Wie bleibt man klar, ohne abzuwerten?
Wie reflektiert man eigene Reaktionen?
Und wann erreicht das Coaching- oder Therapiesetting seine Grenzen?
Eine Folge über Narzissmus ohne schnelle Checklisten, Ferndiagnosen oder einfache Täter-Opfer-Erzählungen.
Denn nicht jeder schwierige Mensch ist ein Narzisst. Aber auch ohne Diagnose darf schädliches Verhalten klar benannt und begrenzt werden.
Hinweis: Diese Folge dient der Information und Psychoedukation und ersetzt keine persönliche Diagnostik oder Behandlung.
Du möchtest narzisstische Dynamiken nicht nur erkennen, sondern professionell damit umgehen? In unserer Ausbildung lernst du, solche Muster differenziert zu verstehen, klare Grenzen zu setzen und Menschen sicher zu begleiten – ohne vorschnelle Diagnosen und ohne dich selbst in der Dynamik zu verlieren. www.tic-academy.com
In dieser Long-Form-Folge schauen wir differenziert auf eines der meistverwendeten psychologischen Schlagwörter unserer Zeit.
Was ist Narzissmus wirklich? Wann sprechen wir von normalen Persönlichkeitsmerkmalen, wann von problematischen Mustern und wann von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung?
Wir sprechen über gesunden und pathologischen Narzissmus, grandiose und vulnerable Erscheinungsformen, instabile Selbstwertregulation, Kränkbarkeit, Empathie und typische Beziehungsdynamiken.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum Narzissmus in den vergangenen Jahren scheinbar so häufig geworden ist.
Hat die Persönlichkeitsstörung tatsächlich stark zugenommen? Oder ist vor allem der Begriff sichtbarer geworden?
Dabei geht es um Social Media, psychologische Checklisten, Beziehungspodcasts, gesellschaftliche Selbstdarstellung und die Gefahr, schwierige Menschen vorschnell zu diagnostizieren.
Im Praxisteil schauen wir darauf, was Coaches und Therapeut:innen im Umgang mit narzisstischen Dynamiken beachten sollten:
Wie arbeitet man mit stark kränkbaren, grandiosen oder statusorientierten Klient:innen?
Wie begleitet man Menschen, die unter dem Verhalten eines Partners, Elternteils oder Vorgesetzten leiden?
Wie bleibt man klar, ohne abzuwerten?
Wie reflektiert man eigene Reaktionen?
Und wann erreicht das Coaching- oder Therapiesetting seine Grenzen?
Eine Folge über Narzissmus ohne schnelle Checklisten, Ferndiagnosen oder einfache Täter-Opfer-Erzählungen.
Denn nicht jeder schwierige Mensch ist ein Narzisst. Aber auch ohne Diagnose darf schädliches Verhalten klar benannt und begrenzt werden.
Hinweis: Diese Folge dient der Information und Psychoedukation und ersetzt keine persönliche Diagnostik oder Behandlung.
Du möchtest narzisstische Dynamiken nicht nur erkennen, sondern professionell damit umgehen? In unserer Ausbildung lernst du, solche Muster differenziert zu verstehen, klare Grenzen zu setzen und Menschen sicher zu begleiten – ohne vorschnelle Diagnosen und ohne dich selbst in der Dynamik zu verlieren. www.tic-academy.com
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07.07.2026
10 Minuten
„Meine Eltern sind an allem schuld." Ein Satz, der schnell abgetan wird. Aber bevor wir urteilen, lohnt sich ein genauerer Blick.
In dieser Folge geht es um vier Ebenen, die oft durcheinandergeraten: Wahrnehmung, Wahrheit, Wirklichkeit und Wirkung. Was du erlebt hast, ist real – auch wenn nicht jedes Detail objektiv beweisbar ist. Was davon heute noch wahr ist, verdient eine ehrliche Prüfung. Und was heute konkret in deiner Hand liegt, ist eine andere Frage als die, was damals gefehlt hat.
Es geht darum, warum man eine Geschichte korrekt verstehen und trotzdem in ihr gefangen bleiben kann. Und warum echte Arbeit nicht bei der Frage endet, wer recht hat, sondern bei der Frage, wie eine alte Erfahrung bis heute weiterwirkt.
Weitere Informationen: tic-academy.com
In dieser Folge geht es um vier Ebenen, die oft durcheinandergeraten: Wahrnehmung, Wahrheit, Wirklichkeit und Wirkung. Was du erlebt hast, ist real – auch wenn nicht jedes Detail objektiv beweisbar ist. Was davon heute noch wahr ist, verdient eine ehrliche Prüfung. Und was heute konkret in deiner Hand liegt, ist eine andere Frage als die, was damals gefehlt hat.
Es geht darum, warum man eine Geschichte korrekt verstehen und trotzdem in ihr gefangen bleiben kann. Und warum echte Arbeit nicht bei der Frage endet, wer recht hat, sondern bei der Frage, wie eine alte Erfahrung bis heute weiterwirkt.
Weitere Informationen: tic-academy.com
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02.07.2026
22 Minuten
Du hast endlich frei, fühlst dich aber trotzdem völlig leer? Hier erfährst du, warum keine Erholung eintritt und wie du das änderst.
Viele Menschen kennen das Phänomen: Die wohlverdiente Auszeit beginnt, doch statt Kraft zu tanken, steigt die innere Unruhe. Dieses Video analysiert, warum Urlaub Entspannung oft blockiert und warum wir trotz freier Zeit erschöpft bleiben. Es richtet sich an alle, die sich in ihrer Freizeit gereizt fühlen und nach einem Weg suchen, den mentalen Leerlauf endlich zu durchbrechen.
Was, wenn die Erschöpfung nicht nur durch Stress im Außen entsteht, sondern durch ein Nervensystem, das seit Jahren im Überlebensmodus ist?In dem Video geht es darum, warum viele Menschen im Burnout keine Kapazität mehr für Konflikte, Diskussionen oder Reibung haben — und warum sie dann ihre Bedürfnisse nicht mehr äußern, um Harmonie zu bewahren. Das fühlt sich kurzfristig sicher an, kann die Erschöpfung aber langfristig verstärken.
Dieser Podcast ist für dich, wenn du dich trotz Urlaub nicht erholst, dich ständig erschöpft fühlst, Ruhe kaum aushalten kannst, dich beim Nichtstun schuldig fühlst oder merkst, dass dein Körper nicht mehr „mitmacht“.
Es geht um Burnout als mögliche Traumafolge, Nervensystem-Regulation, emotionale Erschöpfung, chronischen Stress, Grenzen, Sicherheit und die Frage: Was braucht dein Körper wirklich, um sich wieder sicher genug zu fühlen?
Wir beleuchten die psychologischen Hintergründe, warum der Körper bei Stress oft in einen dauerhaften Alarmzustand schaltet. Wenn du unter Schlafprobleme leidest oder dich nach der Arbeit einfach nicht abschalten kannst, ist diese Analyse für dich wichtig.
Das Ziel ist ein tieferes Verständnis für die eigenen Burnout Symptome, um echte Pausen wieder möglich zu machen und die Zeit für dich wirklich zu nutzen.
Abonniere gerne meinen Kanal und teile den Inhalt mit jemandem, der immer wieder sagt: „Ich hatte doch frei — warum bin ich trotzdem noch so erschöpft?“
Disclaimer: Dieser Podcast ersetzt keine Psychotherapie, medizinische Diagnose oder individuelle Behandlung. Wenn du dich stark belastet fühlst, hol dir bitte professionelle Unterstützung.
Viele Menschen kennen das Phänomen: Die wohlverdiente Auszeit beginnt, doch statt Kraft zu tanken, steigt die innere Unruhe. Dieses Video analysiert, warum Urlaub Entspannung oft blockiert und warum wir trotz freier Zeit erschöpft bleiben. Es richtet sich an alle, die sich in ihrer Freizeit gereizt fühlen und nach einem Weg suchen, den mentalen Leerlauf endlich zu durchbrechen.
Was, wenn die Erschöpfung nicht nur durch Stress im Außen entsteht, sondern durch ein Nervensystem, das seit Jahren im Überlebensmodus ist?In dem Video geht es darum, warum viele Menschen im Burnout keine Kapazität mehr für Konflikte, Diskussionen oder Reibung haben — und warum sie dann ihre Bedürfnisse nicht mehr äußern, um Harmonie zu bewahren. Das fühlt sich kurzfristig sicher an, kann die Erschöpfung aber langfristig verstärken.
Dieser Podcast ist für dich, wenn du dich trotz Urlaub nicht erholst, dich ständig erschöpft fühlst, Ruhe kaum aushalten kannst, dich beim Nichtstun schuldig fühlst oder merkst, dass dein Körper nicht mehr „mitmacht“.
Es geht um Burnout als mögliche Traumafolge, Nervensystem-Regulation, emotionale Erschöpfung, chronischen Stress, Grenzen, Sicherheit und die Frage: Was braucht dein Körper wirklich, um sich wieder sicher genug zu fühlen?
Wir beleuchten die psychologischen Hintergründe, warum der Körper bei Stress oft in einen dauerhaften Alarmzustand schaltet. Wenn du unter Schlafprobleme leidest oder dich nach der Arbeit einfach nicht abschalten kannst, ist diese Analyse für dich wichtig.
Das Ziel ist ein tieferes Verständnis für die eigenen Burnout Symptome, um echte Pausen wieder möglich zu machen und die Zeit für dich wirklich zu nutzen.
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Disclaimer: Dieser Podcast ersetzt keine Psychotherapie, medizinische Diagnose oder individuelle Behandlung. Wenn du dich stark belastet fühlst, hol dir bitte professionelle Unterstützung.
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29.06.2026
19 Minuten
Dein Körper schlägt Alarm – und findet den Aus-Schalter nicht mehr. Warum bleiben manche Menschen nach einem Trauma im Daueralarm, obwohl die Gefahr längst vorbei ist?
In dieser Folge geht es um die zwei Stresssysteme in deinem Körper: das schnelle, das den Alarm auslöst, und das langsame, das ihn wieder abschalten soll. Und um einen Denkfehler, den fast alle machen – die Vorstellung, Cortisol sei das Stresshormon. Es ist nicht der Alarm. Es ist der Aus-Schalter.
Du erfährst, warum bei vielen Traumatisierten paradoxerweise zu wenig Cortisol im System ist, wieso genau das den Daueralarm erklärt, was Epigenetik damit zu tun hat – und warum das Ganze umkehrbar ist.
Eine Folge für Coaches, Therapeut:innen und alle, die verstehen wollen, was hinter chronischem Stress wirklich steckt.
Nicht der Mensch ist schwierig. Der Mensch ist in Schwierigkeiten.
Mehr Informationen: www.tic-academy.com
In dieser Folge geht es um die zwei Stresssysteme in deinem Körper: das schnelle, das den Alarm auslöst, und das langsame, das ihn wieder abschalten soll. Und um einen Denkfehler, den fast alle machen – die Vorstellung, Cortisol sei das Stresshormon. Es ist nicht der Alarm. Es ist der Aus-Schalter.
Du erfährst, warum bei vielen Traumatisierten paradoxerweise zu wenig Cortisol im System ist, wieso genau das den Daueralarm erklärt, was Epigenetik damit zu tun hat – und warum das Ganze umkehrbar ist.
Eine Folge für Coaches, Therapeut:innen und alle, die verstehen wollen, was hinter chronischem Stress wirklich steckt.
Nicht der Mensch ist schwierig. Der Mensch ist in Schwierigkeiten.
Mehr Informationen: www.tic-academy.com
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Über diesen Podcast
TICst du richtig? – Der trauma-informierte Podcast. Warum ticken,
fühlen und handeln Menschen, wie sie es tun? Thomas Wissing, M.Sc.
Psychologe und Gründer der TIC Academy, sucht nicht nach
Schubladen, sondern blickt auf die Wissenschaft und Biografie
dahinter. Traumainformiert bedeutet zu verstehen: Vieles, was
Menschen im Weg steht, war oft eine notwendige Anpassung. Wir
begegnen nicht „schwierigen“ Menschen, sondern Menschen in
Schwierigkeiten. Für alle, die mit Menschen arbeiten und verstehen
statt bewerten – und dabei klare Grenzen wahren. Jede Woche neue
Inhalte. 🌐 tic-academy.com
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