Podcaster
Episoden
14.05.2026
33 Minuten
Psychisch Gesehen - Zwischen Kopf und Gefühl – Episode 4: Selbstwert, der innere Kritiker und warum du deinen Eltern nichts schuldig bist
Wie viel bist du dir eigentlich selbst wert, wenn gerade niemand zuschaut und niemand etwas von dir fordert? In unserer vierten Episode von Psychisch Gesehen gehen wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, dahin, wo es wehtut – und wo Heilung überhaupt erst möglich wird. Wir reißen die Pflaster von alten Wunden und sprechen schmerzhaft ehrlich über das Fundament unserer mentalen Gesundheit: unseren Selbstwert.
Wir räumen mit toxischer Positivität auf und schauen uns an, woher die Stimmen in unserem Kopf wirklich kommen. Denn Spoiler: Die harsche Kritik, die du dir selbst an den Kopf wirfst, war ursprünglich nicht deine eigene Stimme.
In dieser Episode hörst du:
Was ist Selbstwert wirklich? Wir streifen die Kalendersprüche ab und klären, was übrig bleibt, wenn Leistung und Anpassung wegfallen. Die Demaskierung des inneren Kritikers: Wer spricht da eigentlich in deinem Kopf? Und wie entmachten wir diesen ständigen Saboteur? Unsere emotionalen Blaupausen: Warum die prägendsten (und oft schmerzhaftesten) Kapitel unseres Selbstbildes in der Kindheit und Jugend geschrieben wurden. Der Mythos der heiligen Familie: Wir brechen mit einem der größten gesellschaftlichen Tabus. Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen – das gilt auch für den Kontakt zu den eigenen Eltern. Wenn dir diese Beziehung nicht guttut, musst du sie nicht mit aller Gewalt aufrechterhalten. Radikales Selbstmitgefühl: Was es wirklich bedeutet, sich selbst ein Verbündeter zu sein (und warum das oft verdammt viel Mut erfordert).
Ressourcen & Links zur Folge:
Stephanie Deest:
Homepage: www.psychotherapie-wedemark.de/
Kontakt: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
Instagram: www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: www.semicoolonproject.de
Kontakt: semicoolongruppe@gmail.com
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir intensiv über toxische Familiendynamiken und emotionale Verletzungen in der Kindheit. Bitte achte auf dich, wenn diese Themen für dich schwer zu verdauen sind.
Lass uns wissen, was du denkst! Welche Erkenntnis aus dieser Folge hat dich am meisten herausgefordert? Schreib uns oder lass uns eine Bewertung da. Abonniere Psychisch Gesehen - Zwischen Kopf und Gefühl, um keine Episode mehr zu verpassen!
Wie viel bist du dir eigentlich selbst wert, wenn gerade niemand zuschaut und niemand etwas von dir fordert? In unserer vierten Episode von Psychisch Gesehen gehen wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, dahin, wo es wehtut – und wo Heilung überhaupt erst möglich wird. Wir reißen die Pflaster von alten Wunden und sprechen schmerzhaft ehrlich über das Fundament unserer mentalen Gesundheit: unseren Selbstwert.
Wir räumen mit toxischer Positivität auf und schauen uns an, woher die Stimmen in unserem Kopf wirklich kommen. Denn Spoiler: Die harsche Kritik, die du dir selbst an den Kopf wirfst, war ursprünglich nicht deine eigene Stimme.
In dieser Episode hörst du:
Was ist Selbstwert wirklich? Wir streifen die Kalendersprüche ab und klären, was übrig bleibt, wenn Leistung und Anpassung wegfallen. Die Demaskierung des inneren Kritikers: Wer spricht da eigentlich in deinem Kopf? Und wie entmachten wir diesen ständigen Saboteur? Unsere emotionalen Blaupausen: Warum die prägendsten (und oft schmerzhaftesten) Kapitel unseres Selbstbildes in der Kindheit und Jugend geschrieben wurden. Der Mythos der heiligen Familie: Wir brechen mit einem der größten gesellschaftlichen Tabus. Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen – das gilt auch für den Kontakt zu den eigenen Eltern. Wenn dir diese Beziehung nicht guttut, musst du sie nicht mit aller Gewalt aufrechterhalten. Radikales Selbstmitgefühl: Was es wirklich bedeutet, sich selbst ein Verbündeter zu sein (und warum das oft verdammt viel Mut erfordert).
Ressourcen & Links zur Folge:
Stephanie Deest:
Homepage: www.psychotherapie-wedemark.de/
Kontakt: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
Instagram: www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: www.semicoolonproject.de
Kontakt: semicoolongruppe@gmail.com
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir intensiv über toxische Familiendynamiken und emotionale Verletzungen in der Kindheit. Bitte achte auf dich, wenn diese Themen für dich schwer zu verdauen sind.
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30.04.2026
1 Minute
PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL
Episode 3: Die wahre Gefahr – Warum deine Vorurteile lauter sind als die Fakten
Hosts: Stephanie Deest & Sven Krawitz
Hand aufs Herz: Welches Bild ploppt in deinem Kopf auf, wenn du das Wort „schizophren“ oder „psychiatrische Klinik“ hörst? Ist es der unberechenbare Täter aus dem sonntäglichen Krimi? Wenn ja, dann wird es in dieser Folge höchste Zeit, dieses bequeme Denkmuster einzureißen.
In unserer dritten Episode zerlegen Stephanie und Sven einen der hartnäckigsten und schädlichsten Mythen unserer Gesellschaft: Sind alle psychisch erkrankten Menschen gefährlich? Wir machen Schluss mit dem medialen Hochschaukeln von Einzelfällen und der Distanzierung aus der eigenen Komfortzone. Wir stellen die unangenehme, aber längst überfällige Gegenfrage: Geht die tatsächliche Gefahr für die Gesellschaft wirklich von den Diagnostizierten aus – oder sind es am Ende eher die vermeintlich „Gesunden“, vor denen wir uns in Acht nehmen sollten?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Medien so gerne das Bild vom "kranken Täter" konstruieren und wir es so bereitwillig konsumieren. Wer statistisch gesehen wirklich das größere Risiko darstellt. Hard Facts statt Bauchgefühl: Wir nehmen die aktuelle wissenschaftliche Studienlage schonungslos auseinander.
Der Faktencheck: Was die Wissenschaft wirklich sagt
Die Studienlage ist hier unbequem deutlich für alle, die die Welt gerne in Schwarz-Weiß einteilen: Psychische Erkrankungen allein sind kein verlässlicher Prädiktor für gewalttätiges Verhalten.
Zwar kann bei bestimmten schweren psychischen Erkrankungen – insbesondere in akuten Phasen – ein erhöhtes Risiko bestehen, aber nur in toxischer Kombination mit weiteren Risikofaktoren. Wenn man genau hinsieht, trägt diese Gruppe insgesamt nur zu einem winzigen Teil zur Gesamtgewalt in unserer Gesellschaft bei.
Die wahren Katalysatoren für Gewalt:
Substanzkonsum (Drogen, Alkohol) Frühere, eigene Gewalterfahrungen Unbehandelte, akute Symptome (oft durch ein fehlendes oder überlastetes Hilfssystem) Soziale Instabilität
Die Realität: Die Mehrheit der psychisch erkrankten Menschen ist nicht gewalttätig und stellt absolut kein Risiko für andere dar. Wer etwas anderes behauptet, ignoriert die Fakten zugunsten einer reißerischen Story.
️ Weglaufen gilt nicht: Lass uns reden
Fühlst du dich ertappt, weil du vielleicht selbst unbewusst die Straßenseite wechselst, wenn jemand nicht in die "Norm" passt? Gut. Es ist verdammt unbequem, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen, aber genau da fängt die Veränderung an.
Stephanie Deest
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
E-Mail: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
Website: https://psychotherapie-wedemark.de/
Sven Krawitz
Instagram: https://www.instagram.com/stories/semicoolonproject/
E-Mail: semicoolongruppe@gmail.com
Website: www.semicoolonproject.de
Episode 3: Die wahre Gefahr – Warum deine Vorurteile lauter sind als die Fakten
Hosts: Stephanie Deest & Sven Krawitz
Hand aufs Herz: Welches Bild ploppt in deinem Kopf auf, wenn du das Wort „schizophren“ oder „psychiatrische Klinik“ hörst? Ist es der unberechenbare Täter aus dem sonntäglichen Krimi? Wenn ja, dann wird es in dieser Folge höchste Zeit, dieses bequeme Denkmuster einzureißen.
In unserer dritten Episode zerlegen Stephanie und Sven einen der hartnäckigsten und schädlichsten Mythen unserer Gesellschaft: Sind alle psychisch erkrankten Menschen gefährlich? Wir machen Schluss mit dem medialen Hochschaukeln von Einzelfällen und der Distanzierung aus der eigenen Komfortzone. Wir stellen die unangenehme, aber längst überfällige Gegenfrage: Geht die tatsächliche Gefahr für die Gesellschaft wirklich von den Diagnostizierten aus – oder sind es am Ende eher die vermeintlich „Gesunden“, vor denen wir uns in Acht nehmen sollten?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Medien so gerne das Bild vom "kranken Täter" konstruieren und wir es so bereitwillig konsumieren. Wer statistisch gesehen wirklich das größere Risiko darstellt. Hard Facts statt Bauchgefühl: Wir nehmen die aktuelle wissenschaftliche Studienlage schonungslos auseinander.
Der Faktencheck: Was die Wissenschaft wirklich sagt
Die Studienlage ist hier unbequem deutlich für alle, die die Welt gerne in Schwarz-Weiß einteilen: Psychische Erkrankungen allein sind kein verlässlicher Prädiktor für gewalttätiges Verhalten.
Zwar kann bei bestimmten schweren psychischen Erkrankungen – insbesondere in akuten Phasen – ein erhöhtes Risiko bestehen, aber nur in toxischer Kombination mit weiteren Risikofaktoren. Wenn man genau hinsieht, trägt diese Gruppe insgesamt nur zu einem winzigen Teil zur Gesamtgewalt in unserer Gesellschaft bei.
Die wahren Katalysatoren für Gewalt:
Substanzkonsum (Drogen, Alkohol) Frühere, eigene Gewalterfahrungen Unbehandelte, akute Symptome (oft durch ein fehlendes oder überlastetes Hilfssystem) Soziale Instabilität
Die Realität: Die Mehrheit der psychisch erkrankten Menschen ist nicht gewalttätig und stellt absolut kein Risiko für andere dar. Wer etwas anderes behauptet, ignoriert die Fakten zugunsten einer reißerischen Story.
️ Weglaufen gilt nicht: Lass uns reden
Fühlst du dich ertappt, weil du vielleicht selbst unbewusst die Straßenseite wechselst, wenn jemand nicht in die "Norm" passt? Gut. Es ist verdammt unbequem, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen, aber genau da fängt die Veränderung an.
Stephanie Deest
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
E-Mail: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
Website: https://psychotherapie-wedemark.de/
Sven Krawitz
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E-Mail: semicoolongruppe@gmail.com
Website: www.semicoolonproject.de
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14.04.2026
1 Minute
Episode 2: Bin ich psychisch krank oder nicht? Schluss mit dem Rätselraten.
Willkommen zur zweiten Episode von „PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL“.
Wann ist es „nur“ eine schwere Erschöpfung – und ab wann sprechen wir von einer ernstzunehmenden psychischen Erkrankung? Oft drücken wir uns vor dieser Frage, weil die Antwort unbequem sein könnte. Aber Wachstum beginnt dort, wo die Komfortzone endet. Es ist an der Zeit, genau hinzusehen: Welche Symptome sprechen für eine psychische Erkrankung, und welche vielleicht dagegen?
In dieser Episode räumen wir mit den vielen Fragezeichen in deinem Kopf auf. Wir zeigen dir ungeschönt, welche Wege du gehen kannst, um Gewissheit zu erlangen. Du hast das absolute Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse sind wichtig, und du darfst dir genau die Unterstützung nehmen, die du brauchst, ohne dich jemals dafür entschuldigen zu müssen.
Darüber sprechen wir in dieser Folge:
Erschöpfung vs. psychische Erkrankung: Woran du den Unterschied erkennst und wie du deine Symptome richtig einordnest. Der Dschungel der Anlaufstellen: Wo bekommst du die richtige Unterstützung? Ist die Telefonseelsorge der passende erste Schritt, oder doch der Hausarzt? Der Sozialpsychiatrische Dienst: Was genau macht diese Einrichtung eigentlich und wie kann sie dir konkret helfen? Wege zur Gewissheit: Weitere Ansprechpartner, an die du dich wenden kannst. Der akute Notfall: Gibt es eine Notaufnahme für psychisch erkrankte Menschen? (Spoiler: Ja, die gibt es.)
Wir lassen dich mit deinen Gedanken nicht allein und stehen für all deine Fragen zur Verfügung – schreib uns einfach.
Trau dich, für dich selbst einzutreten. Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern deine größte Stärke.
Hilfreiche Links & Kontakte zur Episode:
Stephanie Deest:
Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: https://www.semicoolonproject.de/
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (kostenlos, anonym, 24/7 erreichbar)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Sozial psychiatrischer Dienst
Willkommen zur zweiten Episode von „PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL“.
Wann ist es „nur“ eine schwere Erschöpfung – und ab wann sprechen wir von einer ernstzunehmenden psychischen Erkrankung? Oft drücken wir uns vor dieser Frage, weil die Antwort unbequem sein könnte. Aber Wachstum beginnt dort, wo die Komfortzone endet. Es ist an der Zeit, genau hinzusehen: Welche Symptome sprechen für eine psychische Erkrankung, und welche vielleicht dagegen?
In dieser Episode räumen wir mit den vielen Fragezeichen in deinem Kopf auf. Wir zeigen dir ungeschönt, welche Wege du gehen kannst, um Gewissheit zu erlangen. Du hast das absolute Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse sind wichtig, und du darfst dir genau die Unterstützung nehmen, die du brauchst, ohne dich jemals dafür entschuldigen zu müssen.
Darüber sprechen wir in dieser Folge:
Erschöpfung vs. psychische Erkrankung: Woran du den Unterschied erkennst und wie du deine Symptome richtig einordnest. Der Dschungel der Anlaufstellen: Wo bekommst du die richtige Unterstützung? Ist die Telefonseelsorge der passende erste Schritt, oder doch der Hausarzt? Der Sozialpsychiatrische Dienst: Was genau macht diese Einrichtung eigentlich und wie kann sie dir konkret helfen? Wege zur Gewissheit: Weitere Ansprechpartner, an die du dich wenden kannst. Der akute Notfall: Gibt es eine Notaufnahme für psychisch erkrankte Menschen? (Spoiler: Ja, die gibt es.)
Wir lassen dich mit deinen Gedanken nicht allein und stehen für all deine Fragen zur Verfügung – schreib uns einfach.
Trau dich, für dich selbst einzutreten. Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern deine größte Stärke.
Hilfreiche Links & Kontakte zur Episode:
Stephanie Deest:
Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: https://www.semicoolonproject.de/
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (kostenlos, anonym, 24/7 erreichbar)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Sozial psychiatrischer Dienst
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31.03.2026
25 Minuten
Folge #00: Die Samthandschuhe fallen – Wie alles begann
Es ist Zeit, die Wohlfühlblase zum Platzen zu bringen, denn psychische Gesundheit ist kein weichgespültes Nischenthema für das stille Kämmerlein. Wenn Deine Welt aus den Fugen gerät, Panik den Takt vorgibt oder eine Depression Dir die Farben raubt, nützen Floskeln nichts mehr. In unserer allerersten Episode von "PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL" reißen wir die Pflaster ab und zerren die Psyche aus dem geschützten Therapiezimmer direkt in die ungefilterte Realität.
In dieser Episode
Der Urknall: Wir erzählen, wie dieses Podcastprojekt überhaupt entstanden ist und warum es dringend Zeit wird, hohle Klischees endgültig zu beerdigen. Der Clash: Wie wir uns kennengelernt haben. Erlebt hautnah, was passiert, wenn knallhartes Fachwissen auf die ungeschönte Realität des Alltags trifft. Der Kern: Was diesen Podcast von der Masse abhebt. Ohne Tabus und Berührungsängste stellen wir genau die unbequemen Fragen, vor denen andere schreiend davonlaufen.
Wer spricht hier?
Stephanie Deest: Psychotherapeutin in eigener Praxis. Sie ist die Frau für die fundierte psychologische Tiefe und den scharfen Verstand. Sven Krawitz: Mental Health Erfahrungsexperte und selbst Betroffener von chronischen Erkrankungen. Er ist der Mann für die ungeschönte Wahrheit aus dem Leben mit Diagnose.
Was euch ab sofort erwartet
Alle zwei Wochen filetieren wir für ca. 30 Minuten die echten Themen – vom Burnout bis zum richtigen Umgang mit Psychopharmaka. Mit Herz, scharfem Verstand und einer zwingend notwendigen Prise Ironie machen wir auch die schwerste Kost verdaulich.
Fakten-Check: In Rubriken wie „Was sagt die Forschung?“ und „Mythos oder Wahrheit?“ zerstören wir gefährliches Halbwissen und zerlegen reißerische mediale Schlagzeilen. Echte Fragen: Vom zitternden ersten Schritt in die Therapie bis zum Leben mit der Krankheit – wir beantworten eure Fragen schonungslos ehrlich.
Nimm dir deinen Raum
Dieser Podcast ist ein Raum für Gespräche, die wehtun dürfen, aber Halt geben. Denk beim Hören immer daran: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir aus diesen Folgen genau das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen.
Hör rein, brich das Schweigen und stell dich deiner Psyche.
Jetzt abonnieren und keine Episode verpassen!
Wenn Du uns schreiben möchtest:
psychischgesehen.podcast@gmail.com
Hier geht's zu Stephanie:
https://psychotherapie-wedemark.de/
https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Hier geht's zu Sven:
https://www.semicoolonproject.de/
https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Es ist Zeit, die Wohlfühlblase zum Platzen zu bringen, denn psychische Gesundheit ist kein weichgespültes Nischenthema für das stille Kämmerlein. Wenn Deine Welt aus den Fugen gerät, Panik den Takt vorgibt oder eine Depression Dir die Farben raubt, nützen Floskeln nichts mehr. In unserer allerersten Episode von "PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL" reißen wir die Pflaster ab und zerren die Psyche aus dem geschützten Therapiezimmer direkt in die ungefilterte Realität.
In dieser Episode
Der Urknall: Wir erzählen, wie dieses Podcastprojekt überhaupt entstanden ist und warum es dringend Zeit wird, hohle Klischees endgültig zu beerdigen. Der Clash: Wie wir uns kennengelernt haben. Erlebt hautnah, was passiert, wenn knallhartes Fachwissen auf die ungeschönte Realität des Alltags trifft. Der Kern: Was diesen Podcast von der Masse abhebt. Ohne Tabus und Berührungsängste stellen wir genau die unbequemen Fragen, vor denen andere schreiend davonlaufen.
Wer spricht hier?
Stephanie Deest: Psychotherapeutin in eigener Praxis. Sie ist die Frau für die fundierte psychologische Tiefe und den scharfen Verstand. Sven Krawitz: Mental Health Erfahrungsexperte und selbst Betroffener von chronischen Erkrankungen. Er ist der Mann für die ungeschönte Wahrheit aus dem Leben mit Diagnose.
Was euch ab sofort erwartet
Alle zwei Wochen filetieren wir für ca. 30 Minuten die echten Themen – vom Burnout bis zum richtigen Umgang mit Psychopharmaka. Mit Herz, scharfem Verstand und einer zwingend notwendigen Prise Ironie machen wir auch die schwerste Kost verdaulich.
Fakten-Check: In Rubriken wie „Was sagt die Forschung?“ und „Mythos oder Wahrheit?“ zerstören wir gefährliches Halbwissen und zerlegen reißerische mediale Schlagzeilen. Echte Fragen: Vom zitternden ersten Schritt in die Therapie bis zum Leben mit der Krankheit – wir beantworten eure Fragen schonungslos ehrlich.
Nimm dir deinen Raum
Dieser Podcast ist ein Raum für Gespräche, die wehtun dürfen, aber Halt geben. Denk beim Hören immer daran: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir aus diesen Folgen genau das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen.
Hör rein, brich das Schweigen und stell dich deiner Psyche.
Jetzt abonnieren und keine Episode verpassen!
Wenn Du uns schreiben möchtest:
psychischgesehen.podcast@gmail.com
Hier geht's zu Stephanie:
https://psychotherapie-wedemark.de/
https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Hier geht's zu Sven:
https://www.semicoolonproject.de/
https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Mehr
Über diesen Podcast
Wenn Deine Welt aus den Fugen gerät. Wenn Panikattacken den Takt
vorgeben, eine Depression Dir die Farben raubt oder ein Trauma zur
Last wird – dann reichen einfache Antworten nicht mehr aus. Was
passiert, wenn knallhartes Fachwissen auf die ungefilterte Realität
trifft? In "PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL" zerren
wir die Psyche aus dem geschützten Therapiezimmer und werfen sie
mitten in das echte Leben. Ohne Tabus, ohne Samthandschuhe und ohne
Berührungsängste – aber mit dem Mut, genau die unbequemen Fragen zu
stellen, vor denen andere zurückschrecken. Wir, das sind: Stephanie
Deest (Psychotherapeutin in eigener Praxis) – die Frau für die
fundierte psychologische Tiefe. Sven Krawitz (Mental Health
Erfahrungsexperte und Betroffener von chronischen Erkrankungen) –
der Mann für die ungeschönte Wahrheit aus dem Alltag mit Diagnose.
Wir finden: Psychische Gesundheit ist kein weichgespültes
Nischenthema. Depressionen, Angststörungen oder Traumata betreffen
uns alle. Aber wie sprechen wir darüber, ohne in hohlen Klischees
zu versinken? Was dich alle zwei Wochen für ca. 30 Minuten
erwartet: Fachwissen trifft Betroffenheit: Wir filetieren die
echten Themen – vom Burnout bis zum richtigen Umgang mit
Antidepressiva. Fakten-Check: In Rubriken wie „Was sagt die
Forschung?“ und „Mythos oder Wahrheit?“ zerstören wir gefährliches
Halbwissen. Echte Fragen: Wir beantworten eure Fragen schonungslos
ehrlich. Vom zitternden ersten Schritt in die Therapie bis zum
Leben mit der Krankheit. Wir scheuen uns vor nichts. Wir zerlegen
reißerische mediale Schlagzeilen genauso wie die gähnende
Versorgungslücke auf dem Land. Mit Herz, scharfem Verstand und
einer zwingend notwendigen Prise Ironie machen wir auch die
schwerste Kost verdaulich. PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND
GEFÜHL. Der Raum für Gespräche, die wehtun dürfen, aber Halt geben.
Hör rein, brich das Schweigen und stell dich deiner Psyche.
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