PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL

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Wir holen die Psyche aus dem Therapiezimmer und bringen sie mitten ins echte Leben.
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SEMICOOL

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Walsrode

Episoden

Psychodynamik und das Unbewusste
14.07.2026
1 Minute
PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL Episode #08: Psychodynamik und das Unbewusste


Warum landest du immer wieder beim exakt gleichen Typ Mensch, obwohl du dir geschworen hast, dass es dieses Mal anders wird? Warum brennst du für die Probleme anderer aus, während deine eigenen Bedürfnisse im Keller verstauben?


Es ist Zeit, die unbequemen Fragen zu stellen. In unserer achten Episode von PSYCHISCH GESEHEN _ ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL reißen Stephanie Deest und Sven Krawitz die weichgespülte Fassade ab und blicken dorthin, wo es wirklich wehtut: in dein Unbewusstes. Wir steuern unser Leben nicht so rational, wie wir es uns gerne einreden. Meistens sind es alte, vergrabene Psychodynamiken, die im Hintergrund die Fäden ziehen.


Darum geht es in dieser Folge:


Das Unbewusste demaskiert: Was ist das überhaupt? Keine mystische Blackbox, sondern der unsichtbare Autopilot, der deine täglichen Entscheidungen diktiert, ohne dass du es merkst. Die Aufopferungs-Falle: Kümmerst du dich wirklich aus reiner Nächstenliebe um alle anderen – oder ist deine ständige Hilfsbereitschaft in Wahrheit eine clevere Flucht vor dir selbst und deinen eigenen ungelösten Konflikten? Der Beziehungs-Loop: Warum wir uns zielsicher immer wieder für den gleichen Typ Mensch entscheiden. Dein Unbewusstes sucht nicht nach dem logischen Glück, sondern nach dem, was ihm vertraut ist – selbst wenn es toxisch ist. Der Weg zur Autarkie: Wie du dich aus emotionalen Abhängigkeiten befreist. Wir zeigen dir, wie der Prozess aussieht, um verdeckte Muster vom Unbewussten ins Bewusstsein zu holen, damit echte Eigenständigkeit möglich wird.


Hör auf, dich von deiner eigenen Vergangenheit fremdsteuern zu lassen. Wahre Autonomie beginnt genau da, wo es ungemütlich wird.


Schluss mit den Ausreden. Hör jetzt rein, konfrontiere deinen inneren Autopiloten und hol dir deine Autarkie zurück!


Schreib uns nach der Folge auf Instagram: Welches alte Muster hat dich am meisten ertappt?


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Warum identifizieren sich so viele Menschen mit ihrer Diagnose?
30.06.2026
1 Minute
Psychisch gesehen – zwischen Kopf und Gefühl


Episode 7: Wer bist du, wenn deine Diagnose verschwindet?


Stell dir vor, du wachst morgen auf und all deine Diagnosen, Labels und psychischen Erkrankungen sind wie von Zauberhand weggewischt. Wer bist du dann eigentlich noch? Und viel wichtiger: Was bleibt von dir übrig?


In dieser Folge gehen wir genau dorthin, wo es ungemütlich wird. Wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, stellen eine verdammt unbequeme Frage: Warum identifizieren sich so viele Menschen so tiefgreifend mit ihrer Erkrankung?


Schützen wir uns hinter unseren Symptomen? Liegt es am Ende vielleicht sogar daran, dass die Bereitschaft zur Veränderung fehlt – weil der Schmerz, den man kennt, sicherer wirkt als das Unbekannte, das auf der anderen Seite wartet?


Zeit für den Rucksack-Check: Wie voll ist dein Rucksack aktuell? Und wer hat eigentlich gesagt, dass du ihn ununterbrochen tragen musst? Darfst du ihn nicht auch einfach mal absetzen?


Die Kernfragen dieser Episode:


Die Identitätsfalle: Wenn die Diagnose schleichend zum eigenen Personalausweis wird. Komfortzone vs. Heilung: Fehlt uns manchmal einfach die echte Veränderungsbereitschaft? Das radikale Gedankenexperiment: Wer bist du ohne deine psychische Last? Der Ursprung des Handelns: Warum du so bist, wie du bist, und warum du dich genau so verhältst.


Diese Episode verspricht keine sanften Streicheleinheiten, sondern radikale Klarheit. Wir entschlüsseln Verhaltensmuster und hinterfragen den Status quo deiner mentalen Gesundheit.


Bist du bereit, deinen Rucksack genauer zu untersuchen? Dann hör jetzt rein!


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Kann aus psychischen Krisen wirklich etwas Neues entstehen?
14.06.2026
1 Minute
Krisen brechen uns unvorbereitet auf. Sie ziehen uns den Boden unter den Füßen weg und hinterlassen oft ein emotionales Trümmerfeld. Der Kalenderspruch „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“ klingt in solchen Momenten wie blanker Zynismus. Und wisst ihr was? Ist er oft auch.


In dieser Folge von Psychisch gesehen räumen eure Hosts Stephanie Deest und Sven Krawitz radikal auf. Wir schauen hinter die Fassade des reinen Funktionierens und sezieren das Phänomen Krise aus der psychodynamischen Perspektive. Was passiert da eigentlich tief in unserem Unbewussten, wenn die alte Struktur kollabiert? Ist der Zusammenbruch vielleicht sogar ein unbewusster, radikaler Versuch der Psyche, Platz für etwas Echtes zu schaffen?


Wir sprechen über die schmerzhafte Wahrheit und stellen uns die Frage: Was checkt man eigentlich erst, wenn man mitten im emotionalen Lockdown steckt?


Ganz wichtig: Kein toxischer Optimismus!


Bevor wir tiefer gehen, eine Sache in aller Deutlichkeit: Nicht jede Krise trägt automatisch etwas Gutes in sich. Manche Phasen sind einfach nur brutal, schmerzhaft und unfair. Es gibt nicht immer ein verstecktes Geschenk im Schmerz. Manchmal geht es schlichtweg ums Überleben. Und das ist verdammt noch mal okay.


Stephanies 3 Fragen an DICH


Wir wollen diese Folge nicht im luftleeren Raum stehen lassen. Stephanie stellt euch in dieser Episode drei Fragen, die wehtun dürfen, aber vor allem ehrlich beantwortet werden wollen. Geht mal kurz in euch:


Was war mir vor einer schweren Lebensphase wichtig? (Und wie viel davon war eigentlich nur Fassade oder die Erwartung anderer?) Was ist mir heute wichtig? (Worauf liegt dein Fokus jetzt, nachdem der Sturm gewütet hat?) Was möchte ich zukünftig ernster nehmen? (Welche Grenzen ziehst du ab jetzt glasklar?)


Wir sind unfassbar gespannt auf eure Antworten. Schreibt uns eure Gedanken, eure ungeschönten Realitäten und eure Perspektiven auf diese Fragen. Lasst uns die Tabus brechen und ehrlich darüber reden, was psychische Krisen mit uns machen.


Schaltet ein, denkt mit und lasst euch ein bisschen aus der Komfortzone locken.


Hört rein auf allen gängigen Podcast-Plattformen!


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Warum haben so viele Menschen Angst vor der Psychotherapie?
31.05.2026
1 Minute
Episode 5: Warum haben wir eigentlich so eine verdammte Angst vor der Psychotherapie?


Machen wir uns nichts vor: Die Hemmschwelle ist gewaltig. Stigmatisierung, Vorurteile und haarsträubende Fehlinformationen sorgen täglich dafür, dass Menschen den rettenden Gang in die Therapie scheuen. Aber warum eigentlich?


In unserer fünften Episode von Psychisch Gesehen reißen Stephanie Deest und Sven Krawitz genau die Tür auf, vor der so viele zittern. Wir räumen mit den tief sitzenden Schreckensgespenstern auf und zeigen dir schonungslos, was wirklich hinter der geschlossenen Praxistür passiert.


Spoiler-Alarm: Du kannst deine schlimmsten Vorstellungen direkt an der Garderobe abgeben. Es gibt keine magischen Gehirnwäschen und man wird auch nicht weggesperrt – stattdessen erwartet dich ehrliche, manchmal harte, aber vor allem heilsame Arbeit an dir selbst.


Außerdem sprechen wir über eine oft unterschätzte Ressource auf deinem Weg: Selbsthilfegruppen. Wir erklären, warum das kein klischeehafter Stuhlkreis ist, in dem man sich nur gegenseitig bemitleidet, sondern eine verdammt starke und absolut sinnvolle Ergänzung zur laufenden Therapie.


Trau dich, hinzuhören. Stell dich deinen Ängsten.


Hosts: Stephanie Deest & Sven Krawitz


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Selbstwert oder bin ich wertvoll?
14.05.2026
33 Minuten
Psychisch Gesehen - Zwischen Kopf und Gefühl – Episode 4: Selbstwert, der innere Kritiker und warum du deinen Eltern nichts schuldig bist


Wie viel bist du dir eigentlich selbst wert, wenn gerade niemand zuschaut und niemand etwas von dir fordert? In unserer vierten Episode von Psychisch Gesehen gehen wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, dahin, wo es wehtut – und wo Heilung überhaupt erst möglich wird. Wir reißen die Pflaster von alten Wunden und sprechen schmerzhaft ehrlich über das Fundament unserer mentalen Gesundheit: unseren Selbstwert.


Wir räumen mit toxischer Positivität auf und schauen uns an, woher die Stimmen in unserem Kopf wirklich kommen. Denn Spoiler: Die harsche Kritik, die du dir selbst an den Kopf wirfst, war ursprünglich nicht deine eigene Stimme.


In dieser Episode hörst du:


Was ist Selbstwert wirklich? Wir streifen die Kalendersprüche ab und klären, was übrig bleibt, wenn Leistung und Anpassung wegfallen. Die Demaskierung des inneren Kritikers: Wer spricht da eigentlich in deinem Kopf? Und wie entmachten wir diesen ständigen Saboteur? Unsere emotionalen Blaupausen: Warum die prägendsten (und oft schmerzhaftesten) Kapitel unseres Selbstbildes in der Kindheit und Jugend geschrieben wurden. Der Mythos der heiligen Familie: Wir brechen mit einem der größten gesellschaftlichen Tabus. Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen – das gilt auch für den Kontakt zu den eigenen Eltern. Wenn dir diese Beziehung nicht guttut, musst du sie nicht mit aller Gewalt aufrechterhalten. Radikales Selbstmitgefühl: Was es wirklich bedeutet, sich selbst ein Verbündeter zu sein (und warum das oft verdammt viel Mut erfordert).


Ressourcen & Links zur Folge:


Stephanie Deest:


Homepage: www.psychotherapie-wedemark.de/


Kontakt: kontakt@psychotherapie-wedemark.de


Instagram: www.instagram.com/psychodynamikklar/


Sven Krawitz


Homepage: www.semicoolonproject.de


Kontakt: semicoolongruppe@gmail.com


Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/


Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir intensiv über toxische Familiendynamiken und emotionale Verletzungen in der Kindheit. Bitte achte auf dich, wenn diese Themen für dich schwer zu verdauen sind.


Lass uns wissen, was du denkst! Welche Erkenntnis aus dieser Folge hat dich am meisten herausgefordert? Schreib uns oder lass uns eine Bewertung da. Abonniere Psychisch Gesehen - Zwischen Kopf und Gefühl, um keine Episode mehr zu verpassen!
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Über diesen Podcast

Wenn Deine Welt aus den Fugen gerät. Wenn Panikattacken den Takt vorgeben, eine Depression Dir die Farben raubt oder ein Trauma zur Last wird – dann reichen einfache Antworten nicht mehr aus. Was passiert, wenn knallhartes Fachwissen auf die ungefilterte Realität trifft? In "PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL" zerren wir die Psyche aus dem geschützten Therapiezimmer und werfen sie mitten in das echte Leben. Ohne Tabus, ohne Samthandschuhe und ohne Berührungsängste – aber mit dem Mut, genau die unbequemen Fragen zu stellen, vor denen andere zurückschrecken. Wir, das sind: Stephanie Deest (Psychotherapeutin in eigener Praxis) – die Frau für die fundierte psychologische Tiefe. Sven Krawitz (Mental Health Erfahrungsexperte und Betroffener von chronischen Erkrankungen) – der Mann für die ungeschönte Wahrheit aus dem Alltag mit Diagnose. Wir finden: Psychische Gesundheit ist kein weichgespültes Nischenthema. Depressionen, Angststörungen oder Traumata betreffen uns alle. Aber wie sprechen wir darüber, ohne in hohlen Klischees zu versinken? Was dich alle zwei Wochen für ca. 30 Minuten erwartet: Fachwissen trifft Betroffenheit: Wir filetieren die echten Themen – vom Burnout bis zum richtigen Umgang mit Antidepressiva. Fakten-Check: In Rubriken wie „Was sagt die Forschung?“ und „Mythos oder Wahrheit?“ zerstören wir gefährliches Halbwissen. Echte Fragen: Wir beantworten eure Fragen schonungslos ehrlich. Vom zitternden ersten Schritt in die Therapie bis zum Leben mit der Krankheit. Wir scheuen uns vor nichts. Wir zerlegen reißerische mediale Schlagzeilen genauso wie die gähnende Versorgungslücke auf dem Land. Mit Herz, scharfem Verstand und einer zwingend notwendigen Prise Ironie machen wir auch die schwerste Kost verdaulich. PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL. Der Raum für Gespräche, die wehtun dürfen, aber Halt geben. Hör rein, brich das Schweigen und stell dich deiner Psyche.
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