Cortisol und Kaffee

Cortisol und Kaffee

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Episoden

Gleiche Situation, anderer Stress – warum unsere innere Bewertung entscheidend ist
18.05.2026
43 Minuten
Zwei Menschen. Gleiche Situation.


Völlig unterschiedliche Stressreaktionen.


Warum? Genau darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen über die vielleicht wichtigste Variable im multimodalen Stressmanagement: die innere Bewertung. Denn nicht nur das, was passiert, beeinflusst deinen Stress – sondern vor allem die Bedeutung, die dein Gehirn der Situation gibt. Und genau darin liegt gleichzeitig auch eine enorme Chance.


Schlüsselthemen Die zweite Variable der Stresskaskade: die innere Bewertung Warum gleiche Situationen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen Notarztsituationen als Beispiel für unterschiedliche Stressverarbeitung ADHS und Stressbewertung Das Chefkritik-Experiment: Wie Gedanken Gefühle und Körperreaktionen verändern Warum Bewertung meist unbewusst abläuft Die zwei zentralen Fragen unseres Gehirns: Gefahr und Ressourcen Warum Arbeit an der inneren Bewertung anstrengend – aber wirksam – ist Die Forschung von Lazarus zur Bedeutung der Bewertung Operationsfilme, Stressreaktionen und physiologische Messungen Aktuelle Forschung zu Burnout und emotionaler Bewertung Kognitive Umstrukturierung und Cognitive Reappraisal Warum Reframing nicht bedeutet, sich etwas schönzureden Alfred Adler vs. Sigmund Freud „Eingefrorene Bewertungen“ und Glaubenssätze Warum Glaubenssätze veränderbar sind „Ich bin halt so“ – warum das oft nicht stimmt Neuroplastizität und lebenslanges Umlernen Grenzen der Neubewertung: Nicht jeder Stressor ist ein „Säbelzahntiger“ Eva Asselmann, Volker Busch und moderne Stressforschung Warum Entspannung allein oft nicht ausreicht Psychotherapie und Coaching: unterschiedliche Wege zur inneren Bewertung Warum nachhaltige Veränderung Zeit braucht Innere Bewertung als zentraler Hebel im Stressmanagement


Zeitstempel 00:03 Einführung in die Folge 00:10 Einstieg über Notarztsituationen und unterschiedliche Reaktionen 00:57 Operationsbilder und emotionale Reaktionen 01:15 Warum „einfach positiv denken“ oft falsch verstanden wird 02:00 Thema der Folge: die innere Bewertung 02:06 Vorstellung und Einstieg 03:20 Notarztsituation als Beispiel für unterschiedliche Bewertungen 04:38 ADHS und Stressverarbeitung 05:35 Das Chefkritik-Experiment 07:42 Warum innere Bewertung oft Widerstand auslöst 08:30 Arbeit an der Bewertung vs. Arbeit am Stressor 09:30 Die drei Variablen der Stresskaskade 10:00 Wie unser Gehirn Gefahr und Ressourcen bewertet 11:58 Lazarus und die Stressforschung 12:41 Operationsfilm-Experiment und physiologische Stressreaktionen 15:00 Burnout-Forschung und emotionale Bewertung 16:30 Kognitive Umstrukturierung und Cognitive Reappraisal 18:40 Warum Reframing polarisiert 19:29 „Grün anmalen“ funktioniert nicht 20:30 Alfred Adler und eingefrorene Bewertungen 22:00 Glaubenssätze als alte Bewertungen 24:26 „Ich bin halt so“ – warum Veränderung möglich ist 25:17 Grenzen der Neubewertung und reale Stressoren 27:11 Eva Asselmann und das Buch „Too Much“ 28:10 Persönlichkeit, Ressourcen und Bewertung 30:00 Volker Busch und subjektive Wahrnehmung 31:00 Warum unser Gehirn nie neutral bewertet 32:49 Veränderung und Stress 33:33 Gerd Kaluza und multimodales Stressmanagement 35:00 Warum Entspannung allein oft nicht reicht 36:00 Psychotherapie und innere Bewertung 38:01 Warum die innere Bewertung der schwierigste Hebel ist 39:33 „Wir sind die Stressbergführer“ 39:38 Zusammenfassung der Stresskaskade 41:00 Stressreaktion und Regeneration 41:55 Abschluss und Verabschiedung





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Vom Täter zum TEDx Talk: Wer macht deinen Stress wirklich?
04.05.2026
27 Minuten
Warum Stress nicht immer von außen kommt – und wie du erkennst, wo du wirklich Einfluss hast





Multimodales Stressmanagement wird schnell missverstanden. Als würdest du dich einfach nur anpassen sollen.


Als wäre alles deine Verantwortung.


Diese Folge räumt damit auf. Ausgelöst durch einen kritischen Kommentar geht es um eine zentrale Frage:


Wer ist eigentlich „schuld“ an deinem Stress? Und was bringt dich wirklich weiter – Schuldzuweisung oder Handlungsspielraum?


An einem sehr persönlichen Beispiel wird klar, warum diese Unterscheidung entscheidend ist.


Schlüsselthemen


Was multimodales Stressmanagement wirklich bedeutet – und was nicht Der Vorwurf der Täter-Opfer-Umkehr und warum er ernst zu nehmen ist Warum es reale Täter und reale Opfer gibt – und das nicht relativiert werden darf Die 50 bis 100 Stressreaktionen pro Tag und ihre Bedeutung Schwarz-Weiß-Denken vs. Graustufen im Umgang mit Stressoren Warum Schuld nicht immer hilfreich ist Systemprobleme im Gesundheitswesen – und die Realität im Alltag Opferrolle vs. Handlungsspielraum im eigenen Leben Warum Warten auf Veränderung oft keine Lösung ist Persönliche Verantwortung ohne Selbstbeschuldigung Der TEDx Talk als Beispiel für selbst erzeugten Stress Innere Antreiber: Perfektionismus, Anspruch, Anerkennung Bewusste Entscheidungen und ihre Konsequenzen Stress, der sich „lohnt“ – und Stress, der vermeidbar ist Ressourcen stärken, wenn der Stressor nicht veränderbar ist Warum Coaching keine Patentlösung ist Individuelle Unterschiede im Umgang mit Stress Die Bedeutung von Beobachtung statt vorschneller Bewertung Ausblick: Akzeptanz als nächster wichtiger Schritt


Zeitstempel 00:03 Einführung in die Folge und Anlass durch kritischen Kommentar 00:13 Worum es bei multimodalem Stressmanagement geht – und worum nicht 01:23 Hinweis auf Newsletter und Kurs 01:42 Einstieg und Vorstellung 02:29 Der Vorwurf: Täter werden geschützt, Opfer in die Verantwortung gedrängt 04:20 Einordnung: reale Täter und reale Stressoren 04:51 50 bis 100 Stressreaktionen täglich – was das bedeutet 06:30 Schuldfrage und ihre Grenzen im Umgang mit Stress 08:38 Parallelen zum Gesundheitssystem und strukturellen Problemen 10:00 Opferrolle vs. aktiver Umgang mit der Realität 12:03 Graustufen statt Schwarz-Weiß-Denken 13:30 Grenzen von Reframing und Coaching-Ansätzen 15:00 Übergang zum persönlichen Beispiel TEDx Talk 16:00 Entscheidung für den TEDx Talk und erste Reaktionen 17:30 Drei Monate Stress – Auswirkungen auf Alltag und Umfeld 18:30 Wer ist der „Täter“ in diesem Stress? 19:30 Innere Antreiber und eigener Leistungsanspruch 20:30 Warum der Stress selbst erzeugt war 21:43 Rückblick: War es das wert? 22:30 Bewusste Entscheidungen trotz absehbarem Stress 23:30 Umgang mit Schuld und Verantwortung im Alltag 24:30 Unterstützung und gemeinsame Bewältigung 25:30 Ressourcen stärken, wenn Veränderung nicht möglich ist 26:12 Zusammenfassung der zentralen Botschaft 26:44 Ausblick auf kommende Themen 26:52 Abschluss und Verabschiedung





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der Stressor: Schicksal oder Handlungsspielraum? - Wie du äußere Stressfaktoren erkennst, einordnest und gezielt beeinflusst
20.04.2026
37 Minuten
Stress entsteht nicht einfach so. Er hat einen Auslöser. Und genau da liegt oft der Denkfehler: „Da kann ich ja nichts dran ändern.“ In dieser Folge schauen wir uns den Stressor genauer an – und räumen mit dem Mythos auf, dass er immer außerhalb unserer Einflussmöglichkeiten liegt. Es geht um Klarheit, Perspektivwechsel und darum, wo du tatsächlich Handlungsspielraum hast – auch wenn es sich erstmal nicht so anfühlt.


Schlüsselthemen: Die Stresskaskade: Stressor, Bewertung, Reaktion – kurz und verständlich erklärt Was ein Stressor überhaupt ist – und warum er nicht für alle gleich wirkt Unterschied zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Stressoren Akzeptanz als aktive Strategie, nicht als Aufgeben Adlerperspektive: Abstand gewinnen und Handlungsspielräume erkennen Arbeitsplatz als zentraler Stressor – von realen Belastungen bis zu eigenen Mustern Warum du dich immer „mitnimmst“, egal wohin du gehst Umgebungsfaktoren wie Lärm, Unterbrechungen und fragmentierte Arbeitszeit Wiederkehrende Stressoren erkennen und gezielt angehen Kochrezepte vs. echte Ursachenarbeit Zeitmanagement-Tools: hilfreich, aber kein Allheilmittel Aktive Prokrastination – beschäftigt sein statt wirksam handeln Pragmatische Strategien: 5-Sekunden-Regel, 2–3-Minuten-Regel, 72-Stunden-Regel ADHS und Stress: gleiche Kaskade, aber andere Verstärker Warum individuelle Lösungen entscheidend sind – kein „one fits all“


Zeitstempel 00:03 Einführung und Überblick über die Folge 00:12 Wiederholung der Stresskaskade und Fokus auf den Stressor 01:13 Hinweis auf Newsletter und Kurs 01:36 Einstieg ins Thema und Vorstellung 02:29 Einordnung: Stress entsteht durch drei Variablen 04:16 Was ist ein Stressor und warum ist er schwer zu greifen 05:30 Bewertung in zwei Schritten: Bedrohung und Ressourcen 06:30 Unveränderbare Stressoren und Bedeutung von Akzeptanz 08:00 Beeinflussbare Stressoren und individuelle Handlungsspielräume 09:47 Arbeitsplatz als Stressor: System vs. eigene Anteile 11:43 Individuelle Wahrnehmung von Stressoren 12:30 Umweltfaktoren und Arbeitsbedingungen als Stressquelle 15:11 Praxisbeispiele: Lärm, Raum, Unterbrechungen 16:30 Fragmentierung der Arbeitszeit als unterschätzter Stressor 18:49 Strategien aus dem Alltag: Grenzen setzen und Kommunikation 20:00 Viele kleine Stressoren statt eines großen Problems 21:58 Wiederkehrende Stressoren erkennen und priorisieren 23:30 Grenzen von Tools und „Kochrezepten“ 24:30 Kittlins Law: Problem klar formulieren 25:38 Aktive Prokrastination einfach erklärt 26:49 To-do-Listen sinnvoll nutzen – oder sich darin verlieren 27:30 Parkinson’s Law und Zeitdruck 29:10 ADHS und Produktivität unter Druck 30:30 Praktische Strategien: schnelle Entscheidungen und kleine Aufgaben 32:27 ADHS-spezifische Stressoren: Zeitblindheit, Hyperfokus, Impulsivität 34:38 Individuelle Unterschiede in Strategien und Lösungen 36:22 Ausblick auf die nächste Folge 36:50 Abschluss und Verabschiedung








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„Ich hätte gerne mal ein großes Blutbild.“
06.04.2026
40 Minuten
„Ich hätte gerne mal ein großes Blutbild.“ Diesen Satz hören Hausärztinnen und -Ärzte ständig. Gemeint ist damit aber oft etwas ganz anderes: die Hoffnung, endlich eine klare Erklärung für Müdigkeit, Erschöpfung, Infektanfälligkeit oder das diffuse Gefühl zu bekommen, dass irgendetwas nicht stimmt.


In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Wunsch nach einem „großen Blutbild“ so verständlich ist, warum Labor trotzdem nicht einfach die Antwort auf alles liefert und weshalb gute (Stress-sensible) Medizin mehr braucht als einen Rundumschlag an Werten.


Wir schauen auf die typischen Missverständnisse zwischen Patientenseite und ärztlicher Sicht, auf sinnvolle Laborparameter bei Erschöpfung, auf häufig überschätzte Mikronährstoffe und auf die unbequeme Wahrheit, die viele nicht hören wollen: Nicht alles, was sich nach Mangel anfühlt, ist auch einer. Und nicht alles, was im Labor auffällig ist, erklärt wirklich die Beschwerden.


Es geht um Eisen, Vitamin D, Vitamin B12, Magnesium, Omega-3 und die Frage, wann Nahrungsergänzung sinnvoll sein kann und wann sie eher nach Pflaster auf einem kaputten Fass klingt.


Und natürlich geht es um das, worum es bei uns am Ende fast immer geht: Stress. Denn so unerquicklich das manchmal ist – chronischer Stress und schlechter Schlaf gehören bei Müdigkeit, Erschöpfung und Infektanfälligkeit sehr oft zu den Hauptverdächtigen.


Diese Folge ist für dich, wenn du verstehen willst, was Labor leisten kann, was nicht und warum Stress-sensible Medizin eben nicht einfach nur Werte bestimmt, sondern den ganzen Menschen anschaut.


Timestamps


00:00 Willkommen bei Cortisol und Kaffee 00:13 Warum so viele Menschen ein „großes Blutbild“ wollen 02:24 Worum es in dieser Folge wirklich geht 03:44 Großes Blutbild oder großes Missverständnis? 06:25 Warum der Wunsch nach Labor so oft mit Angst zu tun hat 10:19 Was Stress im Körper verändert 12:22 Mikronährstoffe: sinnvoll oder Social-Media-Mythos? 14:00 Welche Nährstoffe beim Thema Stress überhaupt relevant sind 19:18 Warum Auffüllen allein das Problem oft nicht löst 21:00 Diese Laborwerte sind bei Müdigkeit und Erschöpfung wirklich sinnvoll 25:13 Welche Werte oft selbst bezahlt werden müssen 26:47 Warum Vitamin D nicht einfach wahllos genommen werden sollte 29:37 Magnesium, Omega-3 und die pragmatische Sicht aus dem Praxisalltag 32:00 Die unbequeme Wahrheit über einfache Lösungen 34:17 Was bei Erschöpfung und Infektanfälligkeit am häufigsten dahintersteckt 36:00 Eisen, Vitamin D, Blutzucker, Bewegung, Medikamente: was wirklich häufig ist 37:44 Warum Labor nur ein Mosaikstein ist 38:39 Ausblick auf die nächste Folge: der Stressor








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Multimodales Stressmanagement: Das Prinzip und praktische Umsetzung
24.03.2026
24 Minuten
In dieser Folge von "Cortisol und Kaffee" tauchen wir tief in das Konzept des multimodalen Stressmanagements ein, einem wissenschaftlich fundierten Ansatz, mit dem du Stress an mehreren Ebenen effektiv angehen kannst. Erfahre, wie die drei Variablen — Außenbedingungen, mentale Bewertung und Stressreaktion — zusammenwirken und welche Strategien du nutzen kannst, um dich in stressigen Situationen besser zu regulieren.


Key topics:


Einführung in das multimodale Stressmanagement und die Stresskaskade Die drei Variablen: Stressor, Bewertung und Reaktion Pragmatisches Stressmanagement: Außenbedingungen verändern Mentales Stressmanagement: Gedanken und Überzeugungen steuern Regenerationskompetenz: Entspannung, Bewegung und Erholung Spezielle Hinweise für Menschen mit ADHS Tipps zur praktischen Anwendung im Alltag


Timestamps:


00:00 - Warum multimodales Stressmanagement das Verständnis von Stress revolutioniert 00:42 - Vorstellung der Folge und Kontext des Modells 01:09 - Die Stresskaskade im Überblick: Stressor, Bewertung, Reaktion 02:29 - Wie man an den Variablen arbeitet: Einblick in pragmatisches Stressmanagement 03:24 - Verschiedene Bausteine bei der Bewältigung des Stressors 04:02 - Die Bedeutung der Bewertung: Perfektionismus, innere Antreiber, Grenzen setzen 07:54 - Mentales Stressmanagement: Gedanken, Überzeugungen, Glaubenssätze 10:23 - Die Stressreaktion: Regenerationskompetenz und praktische Regenerationstechniken 14:04 - Beispiel Frau Streif: Bewegung, soziale Kontakte und Oxytocin 15:54 - Warum individuelle Regenerationsstrategien wichtig sind 16:44 - Hinweise speziell für Menschen mit ADHS und Unterschiede in der Regeneration 20:40 - Zusammenfassung: Arbeit an den Variablen und individuelle Entwicklung 22:19 - Abschied, Ausblick auf die nächste Folge und Zusammenfassung


Damit du im Alltag sofort ansetzen kannst, empfehlen wir die bewusste Reflexion deiner eigenen Stressvariablen und den Einsatz der vorgestellten Strategien. Mehr dazu in unseren kommenden Folgen!





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Über diesen Podcast

Cortisol & Kaffee ist der Podcast für Menschen, die (noch) funktionieren, obwohl es schon längst zu viel ist. Dr. Susanne Löffner und Dr. Henner Sturzenhecker, beides Ärzte und Coaches, sprechen als Mediziner mit Herz über Stress, Hormone, Gesundheit und Alltag – klar, wissenschaftlich, persönlich ehrlich ohne Wellness-Floskeln. Neurodiversität (vorallem ADHS) wird mitgedacht, genauso wie die Realität gestresster Berufstätiger. Im Fokus: multimodales Stressmanagement und Stress-sensible Medizin.
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