Cortisol und Kaffee

Cortisol und Kaffee

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Episoden

Schuld, Scham und die Angst vor Fehlern - Warum nicht der Fehler selbst den größten Stress verursacht.
13.07.2026
55 Minuten
Apropos "Fehler":


Leider hatten wir bei dieser Folge diverse technische Schwierigkeiten beim Schneiden, deshalb sind zeitweise Wortteile "verschluckt". Bitte entschuldigen.





Fehler passieren. Überall und immer wieder. Auch Ärztinnen und Ärzten. Trotzdem sprechen wir kaum darüber, stattdessen entstehen Schuldgedanken, Scham, Angst und oft ein enormer innerer Druck.


In dieser Folge erzählen Susanne und Henner sehr persönliche Geschichten über eigene Fehler – von Medikamentenverwechslungen bis zu einem peinlichen Missgeschick in der Psychotherapie. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über den Unterschied zwischen Schuld und Scham, das Second-Victim-Phänomen und die Frage, warum nicht der Fehler selbst, sondern der Umgang damit häufig die größte Belastung wird.


Eine Folge über Menschlichkeit, Verantwortung und die Bedeutung einer offenen Fehlerkultur – nicht nur in der Medizin.





Schlüsselthemen


Warum Fehler unvermeidbar sind – auch in der Medizin Eigene Erfahrungen mit Behandlungsfehlern und Missgeschicken Warum Fehler sofort eine Stressreaktion auslösen Die Stresskaskade am Beispiel von Schuld und Scham Wie Stress weitere Fehler begünstigen kann Funktionale Angst versus übermäßige Angst vor Fehlern Perfektionismus als Stressverstärker Fehlerkultur in der Medizin und was wir von der Luftfahrt lernen können CIRS, M&M-Konferenzen und offenes Lernen aus Fehlern Warum Schuld etwas anderes ist als Scham Schuld als Grundlage für Verantwortung und Wiedergutmachung Wann Schuld ungesund wird Das Second-Victim-Phänomen und seine Folgen Warum so viele medizinische Fachpersonen betroffen sind Scham als soziale Emotion und ihre neurobiologischen Folgen Der Zusammenhang zwischen Scham und sozialer Angst Hidden Curriculum – was wir unausgesprochen lernen Warum Führungskräfte Fehlerkultur vorleben müssen Offene Kommunikation nach Behandlungsfehlern Warum Schweigen oft mehr Schaden anrichtet als der Fehler selbst Wie eine gute Fehlerkultur Patientensicherheit und psychische Gesundheit verbessert





Zeitstempel


00:00 Einstieg: Warum wir über eigene Fehler sprechen 00:48 Einführung in Schuld, Scham und Stress 01:40 Ein Behandlungsfehler als Beispiel 03:05 Warum Fehler unvermeidbar sind 05:42 Eigene Fehler und was sie ausgelöst haben 07:55 Das peinliche Mikrofon-Erlebnis in der Psychotherapie 10:19 Warum Fehler so viel Stress erzeugen 14:24 Angst vor Fehlern und Perfektionismus 16:46 Fehlerkultur und Lernen aus Fehlern 20:30 CIRS und anonymes Fehlermanagement 23:50 Was Schuld wirklich bedeutet 28:15 Wann Schuld ungesund wird 31:00 Das Second-Victim-Phänomen 35:20 Was Scham von Schuld unterscheidet 39:40 Scham, soziale Angst und Rückzug 42:33 Hidden Curriculum und gelebte Fehlerkultur 45:00 Offene Kommunikation nach Behandlungsfehlern 50:48 Warum Ehrlichkeit Vertrauen erhält 51:41 Was eine gute Fehlerkultur ausmacht 53:13 Warum Fehlerkultur Leben retten kann 54:18 Verabschiedung





Broschüre Reden ist Gold (Aktion Patientensicherheit e.V.)





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Karriere, Perfektionismus und hausgemachter Stress – was Frauen wirklich ausbremst
29.06.2026
1 Stunde 27 Minuten
Warum Leistung, People Pleasing und fremde Erwartungen oft mehr Stress machen als die Arbeit selbst - mit Steffi Beyrich


Kann man Karriere machen, ohne sich ständig unter Druck zu setzen? Und warum haben gerade viele Frauen das Gefühl, immer noch etwas mehr leisten zu müssen als alle anderen?


In dieser Folge spricht Susanne mit Stephanie Beyrich – Rechtsanwältin, Pressesprecherin der Bundesrechtsanwaltskammer, Podcasterin und TEDx-Speakerin.


Ausgehend von ihrer eigenen Karriere diskutieren die beiden über Stress, Leistungsansprüche, Perfektionismus, People Pleasing, Selbstwert und die Frage, warum Frauen sich oft selbst deutlich strengere Maßstäbe setzen als ihr Umfeld.


Dabei geht es um Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen, um Karrierewege in Medizin und Jura, um Tattoos, Nasenringe, Erwartungen von außen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Steffi erzählt offen, wie sie gelernt hat, sich von Perfektionismus und dem Wunsch, allen gefallen zu wollen, zu lösen – und warum viele Stressoren weniger mit der tatsächlichen Arbeitsmenge als mit den eigenen Bewertungen zu tun haben.


Eine ehrliche Folge über Erfolg, Selbstwirksamkeit, innere Freiheit und die Kunst, nicht mehr jede Erwartung erfüllen zu wollen.





Zeitstempel


00:00 Karriere ohne Stress – geht das überhaupt?


02:57 Vorstellung von Stephanie Beyrich


06:15 Stress, Workload und die Frage nach der Schuld


09:52 Warum viel Arbeit nicht automatisch Stress bedeutet


11:10 Karriere als Frau – leichter gesagt als getan


14:40 Männer- und Frauenkarrieren im Vergleich


18:52 Warum Frauen in Führungspositionen noch immer unterrepräsentiert sind


21:18 Vorbilder, Netzwerke und Mentoring


22:47 Würde mehr Geld wirklich weniger Stress bedeuten?


24:47 Fremde Erwartungen oder selbstgemachter Druck?


27:37 Perfektionismus und die unterschiedlichen Maßstäbe von Frauen und Männern


30:11 Warum 80 Prozent oft völlig ausreichen


34:00 Harmoniebedürfnis, Helfersyndrom und People Pleasing


39:26 Wie Steffi sich vom People Pleasing verabschiedet hat


43:32 Tattoos, Sichtbarkeit und die Angst vor Bewertung


46:06 Warum Veränderung oft mit kleinen Mutproben beginnt


47:48 Müssen Frauen angepasst sein, um Karriere zu machen?


50:50 Verantwortung, Druck und Abgrenzung


54:14 Leistung, Selbstwert und die Erwartungen der Eltern


59:46 Hausgemachter Stress und innere Antreiber


01:00:47 Wie Veränderung tatsächlich gelingt


01:02:05 Selbstwert trainieren wie einen Muskel


01:05:21 Inspiration statt Vergleich


01:07:25 Buchtipps und Kommunikation zwischen Frauen und Männern


01:27:09 Fazit und Verabschiedung





Mehr zu Steffi gibts hier:


https://de.linkedin.com/in/steffi-beyrich https://youtube.com/@all_eyes_on_podcast?si=8-jrQSrYU1lQqO-e

https://www.instagram.com/all_eyes_on_podcast/ https://mastodon.social/@Orkan_der_rechtspflege https://bsky.app/profile/orkanrechtspflege.bsky.social https://open.spotify.com/show/102RBCZlVKQbVNjmPbAmk7?si=PrpPxvlgTBWkP1SSHwd8bw

https://youtube.com/@rechtinteressant_podcast?si=9Fhfx6BuindSynGA





Karin Kuschik- 50 Sätze Karin Kuschik - 50 Fragen Dr. Peter Modler - Das Arroganz Prinzip Bronnie Ware - 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen Oprah Winfrey - Was ich vom Leben gelernt habe.





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Die Stressreaktion: Was tun, wenn der rote Knopf gedrückt wurde?
15.06.2026
43 Minuten
Wie du akuten Stress abmildern, deinen Stresszyklus vollenden und besser regenerieren kannst Der Stressor ist da. Die innere Bewertung ist erfolgt. Der rote Knopf wurde gedrückt.


Was jetzt?


In dieser Folge geht es um die dritte Variable der Stresskaskade: die Stressreaktion. Wir schauen uns an, was dabei im Körper passiert, warum Stress so weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden hat und vor allem, was du tun kannst, um die Stressreaktion abzumildern und den Stresszyklus wieder zu schließen. Praktisch, alltagstauglich und mit vielen Beispielen aus Medizin, Evolution und Alltag.


Schlüsselthemen Die dritte Variable der Stresskaskade: die Stressreaktion Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol einfach erklärt Warum Stress den gesamten Körper beeinflusst Stress, Entzündungen und langfristige Gesundheit Warum die Stressreaktion nicht willentlich gestoppt werden kann Alles-oder-Nichts: Wie die Stressreaktion funktioniert Körper, Gedanken, Gefühle und Verhalten als vier Ebenen der Stressreaktion Fight, Flight, Freeze und Fawn im Alltag Warum Stressmanagement oft unterschätzt wird Regulation und Regeneration: zwei unterschiedliche Ziele Was Tiere uns über Stressbewältigung beibringen können Der sichere Ort als biologische Strategie Atmung als direkter Zugang zum Nervensystem Warum Summen beruhigt Gesang, Atmung und Stressregulation Bewegung als natürlicher Stressabbau Kaltes Wasser, Wärme und Sinnesreize nutzen Die 5-4-3-2-1-Methode zur Zentrierung Warum Selbstwirksamkeit entscheidend ist Regeneration durch Schlaf, Bewegung und Entspannung Warum nicht jede Entspannungsmethode für jeden funktioniert ADHS, chronischer Stress und Schwierigkeiten mit Ruhe Erst Bewegung, dann Entspannung Michael Phelps, ADHS und Bewegung als Regulation Das Zebra-Modell: Den Stresszyklus vollenden Warum kleine Routinen wirksamer sind als große Vorsätze


Zeitstempel 00:03 Einstieg und Einführung in die Stressreaktion 02:16 Die dritte Variable der Stresskaskade 03:34 Was im Körper während einer Stressreaktion passiert 05:30 Sympathikus, Adrenalin und Noradrenalin 07:00 Die HPA-Achse und Cortisol 08:30 Stress, Entzündungen und langfristige Folgen 10:00 Warum die Stressreaktion nicht gestoppt werden kann 11:01 Warum Stress so viel Aufmerksamkeit verdient 13:42 Selbstwirksamkeit und Veränderung 15:34 Die vier Ebenen der Stressreaktion 17:30 Fight, Flight, Freeze und Fawn 19:44 Regulation und Regeneration – was ist der Unterschied? 20:30 Was Tiere bei Stress tun 21:30 Atmung, Parasympathikus und Beruhigung 23:08 Gesang, Summen und Atemarbeit 25:01 Bewegung als Stressabbau 26:23 Kaltes Wasser, Musik und Sinnesreize 29:13 Die 5-4-3-2-1-Methode 31:20 Regeneration im Alltag 32:42 Schlaf und Erholung 34:57 Die richtige Form von Entspannung finden 37:12 ADHS, chronischer Stress und innere Unruhe 39:30 Michael Phelps und Bewegung bei ADHS 40:30 Das Zebra und der vollendete Stresszyklus 41:30 Warum kleine Routinen besser funktionieren als große Pläne 42:32 Fazit und Verabschiedung





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Gibt es Stress auch ohne Angst? - Warum hinter Stress oft mehr Angst steckt, als wir denken - mit Dr. Alexandra Kolbeck
01.06.2026
1 Stunde 13 Minuten
Stress gehört zum Alltag. Angst auch. Aber hängen die beiden eigentlich immer zusammen? Oder gibt es Stress auch ohne Angst?


Genau darüber diskutiert Susanne mit Dr. Alexandra Kolbeck – Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Coach für KrebspatientInnen und absolute Expertin für das Thema Angst.


Herausgekommen ist ein persönliches, tiefgehendes und erstaunlich praktisches Gespräch über unbewusste Muster, verkappte Ängste, innere Bewertungen und die Frage, warum wir oft viel gestresster sind, als wir denken.


Schlüsselthemen Gibt es Stress ohne Angst – oder gehen beide meist Hand in Hand? Warum Stress häufig unterschätzt oder falsch eingeordnet wird Arbeit, Alltag, Familie: Stress entsteht nicht nur im Job Stressor, innere Bewertung und Stressreaktion Warum gleiche Situationen Menschen völlig unterschiedlich stressen Bewusste und unbewusste Angst Diffuse Ängste, versteckte Muster und alte Überlebensstrategien Warum viele leistungsstarke Menschen ihre Ängste gar nicht bemerken Ärztinnen, Perfektionismus und die Angst hinter dem Funktionieren Stress, Angst und Neurobiologie: Was im Körper passiert Sympathikus, Cortisol und automatische Stressreaktionen Warum Stress gesellschaftlich akzeptierter ist als Angst Krebs, Endlichkeit und diffuse Ängste Kindheitserfahrungen, Glaubenssätze und „neuralgische Punkte“ Warum kleine Erfahrungen große Auswirkungen haben können Die Komfortzone der Vermeidung – und was dahinter wartet Praktische Veränderung: wahrnehmen, modulieren, meistern Warum kleine Schritte oft der Schlüssel sind Selbstwirksamkeit statt Ausgeliefertsein Stress, Gesundheit und chronische Erkrankungen Prävention, Selbstfürsorge und die Grenzen des reinen Wissens


Zeitstempel 00:03 Einführung und Ausgangsfrage: Gibt es Stress ohne Angst? 02:44 Gesprächsbeginn mit Dr. Alexandra Kolbeck 03:33 Stress im Praxisalltag und typische Missverständnisse über Stress 07:16 Warum Stress viel mit unserer eigenen Bewertung zu tun hat 10:31 Stress und Angst – wie ähnlich sind sie eigentlich? 13:53 Neurobiologie: Was im Körper bei Stress und Angst passiert 17:39 Warum Angst oft gesellschaftlich weniger akzeptiert ist als Stress 20:43 Krebs, diffuse Ängste und unbewusste Belastungen 24:21 Ärztinnen, Leistungsanspruch und versteckte Angst 27:20 Praktische Beispiele: Stress, Bewertungen und Alltag 31:23 Kindheitserfahrungen, Muster und Überlebensstrategien 34:18 Warum kleine Erlebnisse große Auswirkungen haben können 42:19 Was tun, wenn Stress und Angst erkannt werden? 42:30 Wahrnehmen, modulieren, meistern – ein praktischer Dreischritt 48:51 Kleine Schritte, Erfolgserlebnisse und Veränderung 51:15 Durch die Angst in die Freiheit 55:25 Was weniger Angst und Stress körperlich verändern können 58:11 Stress, Erkrankungen und fehlendes Bewusstsein für chronischen Stress 1:02:00 Prävention, Selbstfürsorge und warum Wissen allein nicht reicht 1:06:32 Abschlussfrage: Gibt es Stress ohne Angst? 1:10:50 Wissenschaftlicher Kurzblick auf Stress- und Angstsysteme 1:13:05 Verabschiedung





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Mehr über Dr. Alexandra Kolbeck, findest du hier.


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Gleiche Situation, anderer Stress – warum unsere innere Bewertung entscheidend ist
18.05.2026
43 Minuten
Zwei Menschen. Gleiche Situation.


Völlig unterschiedliche Stressreaktionen.


Warum? Genau darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen über die vielleicht wichtigste Variable im multimodalen Stressmanagement: die innere Bewertung. Denn nicht nur das, was passiert, beeinflusst deinen Stress – sondern vor allem die Bedeutung, die dein Gehirn der Situation gibt. Und genau darin liegt gleichzeitig auch eine enorme Chance.


Schlüsselthemen Die zweite Variable der Stresskaskade: die innere Bewertung Warum gleiche Situationen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen Notarztsituationen als Beispiel für unterschiedliche Stressverarbeitung ADHS und Stressbewertung Das Chefkritik-Experiment: Wie Gedanken Gefühle und Körperreaktionen verändern Warum Bewertung meist unbewusst abläuft Die zwei zentralen Fragen unseres Gehirns: Gefahr und Ressourcen Warum Arbeit an der inneren Bewertung anstrengend – aber wirksam – ist Die Forschung von Lazarus zur Bedeutung der Bewertung Operationsfilme, Stressreaktionen und physiologische Messungen Aktuelle Forschung zu Burnout und emotionaler Bewertung Kognitive Umstrukturierung und Cognitive Reappraisal Warum Reframing nicht bedeutet, sich etwas schönzureden Alfred Adler vs. Sigmund Freud „Eingefrorene Bewertungen“ und Glaubenssätze Warum Glaubenssätze veränderbar sind „Ich bin halt so“ – warum das oft nicht stimmt Neuroplastizität und lebenslanges Umlernen Grenzen der Neubewertung: Nicht jeder Stressor ist ein „Säbelzahntiger“ Eva Asselmann, Volker Busch und moderne Stressforschung Warum Entspannung allein oft nicht ausreicht Psychotherapie und Coaching: unterschiedliche Wege zur inneren Bewertung Warum nachhaltige Veränderung Zeit braucht Innere Bewertung als zentraler Hebel im Stressmanagement


Zeitstempel 00:03 Einführung in die Folge 00:10 Einstieg über Notarztsituationen und unterschiedliche Reaktionen 00:57 Operationsbilder und emotionale Reaktionen 01:15 Warum „einfach positiv denken“ oft falsch verstanden wird 02:00 Thema der Folge: die innere Bewertung 02:06 Vorstellung und Einstieg 03:20 Notarztsituation als Beispiel für unterschiedliche Bewertungen 04:38 ADHS und Stressverarbeitung 05:35 Das Chefkritik-Experiment 07:42 Warum innere Bewertung oft Widerstand auslöst 08:30 Arbeit an der Bewertung vs. Arbeit am Stressor 09:30 Die drei Variablen der Stresskaskade 10:00 Wie unser Gehirn Gefahr und Ressourcen bewertet 11:58 Lazarus und die Stressforschung 12:41 Operationsfilm-Experiment und physiologische Stressreaktionen 15:00 Burnout-Forschung und emotionale Bewertung 16:30 Kognitive Umstrukturierung und Cognitive Reappraisal 18:40 Warum Reframing polarisiert 19:29 „Grün anmalen“ funktioniert nicht 20:30 Alfred Adler und eingefrorene Bewertungen 22:00 Glaubenssätze als alte Bewertungen 24:26 „Ich bin halt so“ – warum Veränderung möglich ist 25:17 Grenzen der Neubewertung und reale Stressoren 27:11 Eva Asselmann und das Buch „Too Much“ 28:10 Persönlichkeit, Ressourcen und Bewertung 30:00 Volker Busch und subjektive Wahrnehmung 31:00 Warum unser Gehirn nie neutral bewertet 32:49 Veränderung und Stress 33:33 Gerd Kaluza und multimodales Stressmanagement 35:00 Warum Entspannung allein oft nicht reicht 36:00 Psychotherapie und innere Bewertung 38:01 Warum die innere Bewertung der schwierigste Hebel ist 39:33 „Wir sind die Stressbergführer“ 39:38 Zusammenfassung der Stresskaskade 41:00 Stressreaktion und Regeneration 41:55 Abschluss und Verabschiedung





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Über diesen Podcast

Cortisol & Kaffee ist der Podcast für Menschen, die (noch) funktionieren, obwohl es schon längst zu viel ist. Dr. Susanne Löffner und Dr. Henner Sturzenhecker, beides Ärzte und Coaches, sprechen als Mediziner mit Herz über Stress, Hormone, Gesundheit und Alltag – klar, wissenschaftlich, persönlich ehrlich ohne Wellness-Floskeln. Neurodiversität (vorallem ADHS) wird mitgedacht, genauso wie die Realität gestresster Berufstätiger. Im Fokus: multimodales Stressmanagement und Stress-sensible Medizin.
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Gleiche Situation, anderer Stress – warum unsere innere Bewertung entscheidend ist
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