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Episoden
26.03.2026
39 Minuten
Warum scheinen manche Menschen leichter glücklich zu sein als andere? Wieso kippen wir so schnell in Grübelschleifen, Pessimismus und schlechte Laune und was hat Mut damit zu tun, wieder zufriedener zu leben?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer über Glück, Unglück, negative Gedanken und die Frage, warum wir uns das Leben manchmal selbst schwer machen. Es geht um Grübelkreisläufe, die berühmte „German Angst“, den Einfluss von Beziehungen, Arbeit und Freundschaften auf unser Wohlbefinden – und darum, weshalb Glück oft weniger mit äußeren Umständen zu tun hat, als wir denken.
Anna erklärt aus psychologischer Sicht, warum unsere Stimmung von so vielen kleinen Faktoren beeinflusst wird, was hinter wiederkehrenden Gedanken steckt und weshalb Selbstbestimmung, Verbundenheit und der Umgang mit Angst eine so große Rolle für ein gelungenes Leben spielen. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von kollektiver Euphorie bei Fußballturnieren bis zu der Frage, warum Menschen manchmal aus Angst in unglücklichen Beziehungen oder Jobs bleiben.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Grübelkreisläufe entstehen und wie man ihnen begegnen kann weshalb Pessimismus nicht nur belastend, sondern manchmal auch nützlich sein kann warum Selbstbestimmung ein wichtiger Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit ist welche Rolle Beziehungen, Freundschaften und Arbeit für unser Wohlbefinden spielen warum Angst oft ein schlechter Berater ist – und Mut trotzdem nicht bedeutet, angstfrei zu sein weshalb persönliches Glück häufig dort beginnt, wo wir uns ehrlich mit uns selbst auseinandersetzen
Eine Folge für alle, die sich fragen: Macht uns das Leben unglücklich oder oft eher unser Umgang damit?
Wenn euch der Podcast gefällt: Folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die sich auch schon gefragt haben, wie man trotz Unsicherheit, Druck und Grübeln wieder mehr Zufriedenheit ins eigene Leben holt.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer über Glück, Unglück, negative Gedanken und die Frage, warum wir uns das Leben manchmal selbst schwer machen. Es geht um Grübelkreisläufe, die berühmte „German Angst“, den Einfluss von Beziehungen, Arbeit und Freundschaften auf unser Wohlbefinden – und darum, weshalb Glück oft weniger mit äußeren Umständen zu tun hat, als wir denken.
Anna erklärt aus psychologischer Sicht, warum unsere Stimmung von so vielen kleinen Faktoren beeinflusst wird, was hinter wiederkehrenden Gedanken steckt und weshalb Selbstbestimmung, Verbundenheit und der Umgang mit Angst eine so große Rolle für ein gelungenes Leben spielen. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von kollektiver Euphorie bei Fußballturnieren bis zu der Frage, warum Menschen manchmal aus Angst in unglücklichen Beziehungen oder Jobs bleiben.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Grübelkreisläufe entstehen und wie man ihnen begegnen kann weshalb Pessimismus nicht nur belastend, sondern manchmal auch nützlich sein kann warum Selbstbestimmung ein wichtiger Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit ist welche Rolle Beziehungen, Freundschaften und Arbeit für unser Wohlbefinden spielen warum Angst oft ein schlechter Berater ist – und Mut trotzdem nicht bedeutet, angstfrei zu sein weshalb persönliches Glück häufig dort beginnt, wo wir uns ehrlich mit uns selbst auseinandersetzen
Eine Folge für alle, die sich fragen: Macht uns das Leben unglücklich oder oft eher unser Umgang damit?
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12.03.2026
35 Minuten
Zeitstress gehört für viele zum Alltag – ständig haben wir das Gefühl, keine Zeit zu haben. Aber stimmt das wirklich? Oder erleben wir Zeit einfach nur so?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum sich Zeit für uns manchmal beschleunigt anfühlt, warum selbst freie Tage stressig sein können und weshalb „Ich habe keine Zeit“ oft mehr über Prioritäten als über tatsächliche Zeitknappheit aussagt.
Es geht um Bildschirmzeit, ständige Ablenkung, Erwartungen an uns selbst und die Frage, wie wir wieder bewusster mit unserer Zeit umgehen können. Anna erklärt aus psychologischer Sicht, was Dauerstress mit unserem Körper macht, warum unser Gehirn ständig zwischen Vergangenheit und Zukunft pendelt und weshalb sogar Langeweile wichtig sein kann. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von der halben Stunde Scrollen im Auto bis zur Frage, ob Zeit inzwischen ein Statussymbol geworden ist.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum sich Zeitstress selbst an freien Tagen zeigt weshalb „Ich habe keine Zeit“ sich wie Ablehnung anfühlen kann wie Social Media und Bildschirmzeit unser Zeitempfinden verändern warum neue Erfahrungen Zeit subjektiv verlangsamen weshalb Langeweile kein Problem, sondern ein kreativer Raum sein kann wie ihr bewusster mit eurer Zeit umgeht und Prioritäten klarer setzt
Eine Folge für alle, die sich fragen: Habe ich wirklich keine Zeit oder verbringe ich sie nur anders, als ich eigentlich möchte?
Wenn euch der Podcast gefällt: Folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die sich auch manchmal fragen, wo ihre Zeit eigentlich geblieben ist.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum sich Zeit für uns manchmal beschleunigt anfühlt, warum selbst freie Tage stressig sein können und weshalb „Ich habe keine Zeit“ oft mehr über Prioritäten als über tatsächliche Zeitknappheit aussagt.
Es geht um Bildschirmzeit, ständige Ablenkung, Erwartungen an uns selbst und die Frage, wie wir wieder bewusster mit unserer Zeit umgehen können. Anna erklärt aus psychologischer Sicht, was Dauerstress mit unserem Körper macht, warum unser Gehirn ständig zwischen Vergangenheit und Zukunft pendelt und weshalb sogar Langeweile wichtig sein kann. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von der halben Stunde Scrollen im Auto bis zur Frage, ob Zeit inzwischen ein Statussymbol geworden ist.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum sich Zeitstress selbst an freien Tagen zeigt weshalb „Ich habe keine Zeit“ sich wie Ablehnung anfühlen kann wie Social Media und Bildschirmzeit unser Zeitempfinden verändern warum neue Erfahrungen Zeit subjektiv verlangsamen weshalb Langeweile kein Problem, sondern ein kreativer Raum sein kann wie ihr bewusster mit eurer Zeit umgeht und Prioritäten klarer setzt
Eine Folge für alle, die sich fragen: Habe ich wirklich keine Zeit oder verbringe ich sie nur anders, als ich eigentlich möchte?
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26.02.2026
37 Minuten
Patchwork – das klingt nach „neuer Chance“, fühlt sich im Alltag aber oft nach hoher Kunst an.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum Patchwork-Familien wie ein Brennglas wirken: Sie zeigen dieselben Beziehungsfragen wie jede Partnerschaft – nur intensiver, emotionaler und organisatorisch komplexer.
Es geht um Schuldgefühle („Ich liebe meinen neuen Partner – verrate ich mein Kind?“), um Eifersucht, Loyalitätskonflikte und um die große Frage: Wie entsteht Sicherheit, wenn sich Strukturen verändern?
Martin teilt sehr persönliche Erfahrungen aus zwei sehr unterschiedlichen Patchwork-Verläufen – einmal gelungen, einmal schmerzhaft. Anna ordnet psychologisch ein, warum Patchwork vor allem ein Bindungsprojekt ist (und erst danach ein Organisationsprojekt) und wie Neugier, Erwartungsmanagement und Stabilität Kindern wirklich helfen.
Ihr erfahrt u. a.:
wie Patchwork als Bindungsprojekt gelingt (Zeit, Druck raus, Beziehung wachsen lassen) wie ihr Schuldgefühle, Eifersucht und Loyalitätskonflikte besser einordnet warum Stabilität und Berechenbarkeit für Kinder gerade jetzt entscheidend sind wie klare Absprachen Streit verhindern und wann Hilfe von außen sinnvoll ist
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie kann Patchwork sich nach Familie anfühlen ohne dass sich jemand ersetzen, überfordern oder ständig „zu kurz kommen“ muss?
Wenn euch der Podcast gefällt: Folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die Patchwork leben (oder davor stehen).
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum Patchwork-Familien wie ein Brennglas wirken: Sie zeigen dieselben Beziehungsfragen wie jede Partnerschaft – nur intensiver, emotionaler und organisatorisch komplexer.
Es geht um Schuldgefühle („Ich liebe meinen neuen Partner – verrate ich mein Kind?“), um Eifersucht, Loyalitätskonflikte und um die große Frage: Wie entsteht Sicherheit, wenn sich Strukturen verändern?
Martin teilt sehr persönliche Erfahrungen aus zwei sehr unterschiedlichen Patchwork-Verläufen – einmal gelungen, einmal schmerzhaft. Anna ordnet psychologisch ein, warum Patchwork vor allem ein Bindungsprojekt ist (und erst danach ein Organisationsprojekt) und wie Neugier, Erwartungsmanagement und Stabilität Kindern wirklich helfen.
Ihr erfahrt u. a.:
wie Patchwork als Bindungsprojekt gelingt (Zeit, Druck raus, Beziehung wachsen lassen) wie ihr Schuldgefühle, Eifersucht und Loyalitätskonflikte besser einordnet warum Stabilität und Berechenbarkeit für Kinder gerade jetzt entscheidend sind wie klare Absprachen Streit verhindern und wann Hilfe von außen sinnvoll ist
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie kann Patchwork sich nach Familie anfühlen ohne dass sich jemand ersetzen, überfordern oder ständig „zu kurz kommen“ muss?
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12.02.2026
35 Minuten
Beziehungen heute – Zauber, Auswahl oder Überforderung?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, wie Beziehungen entstehen und was sie langfristig trägt. Vom Herzklopfen beim ersten Date über Online-Dating, Intuition und Angst vor Ablehnung bis hin zu der Frage, warum viele Ehen zwischen dem sechsten und zehnten Jahr scheitern.
Martin erzählt von Karneval als Datingplattform, von sofortiger Verliebtheit und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Anna ordnet psychologisch ein, was in uns passiert, wenn „die Hummeln im Bauch“ fliegen und warum Liebe mehr ist als Verliebtheit. Sie erklärt die fünf Sprachen der Liebe, die Dreieckstheorie nach Sternberg und warum Neugier eine unterschätzte Beziehungsfähigkeit ist.
Ihr erfahrt u.a. :
woran ihr beim Dating erkennt, ob echte Verbindung entsteht warum Angst vor Ablehnung unser Verhalten stärker beeinflusst als wir denken den Unterschied zwischen Verliebtheit und Liebe die drei Säulen stabiler Beziehungen (Intimität, Leidenschaft, Commitment) wie die fünf Sprachen der Liebe Missverständnisse in Partnerschaften vermeiden warum Neugier und bewusste Entscheidung entscheidend sind, um Beziehung lebendig zu halten
Eine Folge für alle, die sich fragen:
Wie finde ich den richtigen Menschen und wie bleibe ich mit ihm oder ihr verbunden, wenn der Zauber des Anfangs verblasst?
Wenn euch der Podcast gefällt, folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die sich mit Beziehung, Liebe und Partnerschaft beschäftigen.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, wie Beziehungen entstehen und was sie langfristig trägt. Vom Herzklopfen beim ersten Date über Online-Dating, Intuition und Angst vor Ablehnung bis hin zu der Frage, warum viele Ehen zwischen dem sechsten und zehnten Jahr scheitern.
Martin erzählt von Karneval als Datingplattform, von sofortiger Verliebtheit und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Anna ordnet psychologisch ein, was in uns passiert, wenn „die Hummeln im Bauch“ fliegen und warum Liebe mehr ist als Verliebtheit. Sie erklärt die fünf Sprachen der Liebe, die Dreieckstheorie nach Sternberg und warum Neugier eine unterschätzte Beziehungsfähigkeit ist.
Ihr erfahrt u.a. :
woran ihr beim Dating erkennt, ob echte Verbindung entsteht warum Angst vor Ablehnung unser Verhalten stärker beeinflusst als wir denken den Unterschied zwischen Verliebtheit und Liebe die drei Säulen stabiler Beziehungen (Intimität, Leidenschaft, Commitment) wie die fünf Sprachen der Liebe Missverständnisse in Partnerschaften vermeiden warum Neugier und bewusste Entscheidung entscheidend sind, um Beziehung lebendig zu halten
Eine Folge für alle, die sich fragen:
Wie finde ich den richtigen Menschen und wie bleibe ich mit ihm oder ihr verbunden, wenn der Zauber des Anfangs verblasst?
Wenn euch der Podcast gefällt, folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die sich mit Beziehung, Liebe und Partnerschaft beschäftigen.
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29.01.2026
42 Minuten
Über 400.000 Menschen sind allein 2023 aus der katholischen Kirche ausgetreten und trotzdem glauben viele weiter. In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Psychotherapeutin Anna Kuhns und Unternehmer Martin Gräfer darüber, warum sich Glaube, Spiritualität und Institution Kirche trennen lassen und wann Religion Halt gibt oder verletzt.
Es geht um Trost, Gemeinschaft und innere Rituale, aber auch um Machtmissbrauch, Schuld, Angst und persönliche Erfahrungen mit Kirche. Martin teilt, wie sein Großvater sein Bild einer „gütigen Kirche“ geprägt hat und warum er dennoch ausgetreten ist. Anna bringt Perspektiven aus der Psychotherapie ein: was passiert, wenn Menschen Hoffnung verlieren und wie sie neuen Sinn finden können.
Ihr erfahrt u. a.:
warum viele Kirche verlassen, aber nicht den Glauben wie Religion Orientierung geben kann und wann sie Angst verstärkt warum Gemeinschaft ein wichtiger Resilienzfaktor ist was nach Verlust, Wut und Ohnmacht wieder Halt geben kann welche Rolle Rituale wie Beten, Dankbarkeit oder innerer Dialog spielen
Die Folge ist für alle, die Spiritualität jenseits von Institutionen suchen und ihren eigenen Glauben finden möchten, der stärkt statt beschämt.
Wenn euch diese Folge bewegt:
Folgt dem Podcast und hinterlasst uns eine Bewertung (z. B. bei Spotify oder Apple Podcasts). Teilt die Folge gern mit Menschen, die sich gerade mit Glaube, Kirche oder Sinnfragen beschäftigen.
Es geht um Trost, Gemeinschaft und innere Rituale, aber auch um Machtmissbrauch, Schuld, Angst und persönliche Erfahrungen mit Kirche. Martin teilt, wie sein Großvater sein Bild einer „gütigen Kirche“ geprägt hat und warum er dennoch ausgetreten ist. Anna bringt Perspektiven aus der Psychotherapie ein: was passiert, wenn Menschen Hoffnung verlieren und wie sie neuen Sinn finden können.
Ihr erfahrt u. a.:
warum viele Kirche verlassen, aber nicht den Glauben wie Religion Orientierung geben kann und wann sie Angst verstärkt warum Gemeinschaft ein wichtiger Resilienzfaktor ist was nach Verlust, Wut und Ohnmacht wieder Halt geben kann welche Rolle Rituale wie Beten, Dankbarkeit oder innerer Dialog spielen
Die Folge ist für alle, die Spiritualität jenseits von Institutionen suchen und ihren eigenen Glauben finden möchten, der stärkt statt beschämt.
Wenn euch diese Folge bewegt:
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Über diesen Podcast
Was tun, wenn das Leben plötzlich alles umwirft – durch
Krankheit, Verlust oder Schicksalsschläge? In „Süße Zitronen“
sprechen Psychotherapeutin Dr. Anna Kuhns und
Versicherungsvorstand Martin Gräfer im Wechsel über psychologisch
relevante Themen – mal im persönlichen Talk zu zweit, mal im
Gespräch mit Gästen, die außergewöhnliche Wendepunkte erlebt
haben.
Mit Einfühlungsvermögen und Tiefe geht es um mentale Gesundheit,
Resilienz und die Kraft, nach einer Lebenskrise neu anzufangen.
Gäste wie Samuel Koch, Magdalena Neuner oder Anselm Bilgri
berichten von Umbrüchen, innerer Stärke – und davon, wie aus
sauren Zitronen manchmal etwas Süßes wird.
Ein Podcast für alle, die mitfühlen, weiterdenken – und das Leben
trotz Umwegen mutig gestalten wollen. Neue Folgen alle zwei
Wochen – im Wechsel zwischen Talk und Gastfolge.
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