Ein Podcast des Landeskriminalamts Baden-Württemberg
Podcaster
Episoden
17.04.2026
47 Minuten
April 2022 im Nordosten Baden-Württembergs: Was als Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses zur Sicherstellung einer Waffe geplant war, eskaliert in einem Kugelhagel. In dieser finalen Folge rekonstruieren wir Minute für Minute den Einsatz, der das Leben eines SEK-Beamten für immer veränderte.
43 Einsatzkräfte rücken im Morgengrauen an. Auf Widerstand sind sie vorbereitet, doch sie treffen auf einen Mann, der fest entschlossen ist, sein als „staatsfrei“ deklariertes Territorium mit Kriegswaffen zu verteidigen.
Die Fakten dieser Folge:
Der Angriff: 21 Schüsse aus einem vollautomatischen Sturmgewehr des Typs Zastava M70 durchbrechen die Terrassentür, weitere Schüsse folgen. Die Rettung unter Dauerfeuer: Wie die Kollegen ihren schwer verletzten Kollegen in Sicherheit bringen, während Heiko Peters* das Feuer aus dem Schlafzimmerfenster fortsetzt. Das Waffenlager: Über 5.000 Schuss Munition und mehrere geladene Kriegswaffen – die erschreckende Bilanz nach dem Brand des Hauses.
Als Gast ordnet Andreas Taube, Leiter des Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrums BW, diesen Einsatz polizeilich und sehr eindrücklich ein. Ein Fall, der zeigt, dass der Kampf gegen den Staat für manche bereits lange vor dem ersten Schuss begonnen hat.
Quelle: OLG Stuttgart
️ Hinweise & Hilfe
Alle Inhalte basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen. *Personen werden anonymisiert.
Wer selbst in extremistischen Strukturen steckt oder Angehörige betroffen sind, findet vertrauliche Unterstützung beim Kompetenzzentrum gegen Extremismus Baden-Württemberg (konex).
www.konex-bw.de
radicast@konex.bwl.de Im Notfall immer 110!
43 Einsatzkräfte rücken im Morgengrauen an. Auf Widerstand sind sie vorbereitet, doch sie treffen auf einen Mann, der fest entschlossen ist, sein als „staatsfrei“ deklariertes Territorium mit Kriegswaffen zu verteidigen.
Die Fakten dieser Folge:
Der Angriff: 21 Schüsse aus einem vollautomatischen Sturmgewehr des Typs Zastava M70 durchbrechen die Terrassentür, weitere Schüsse folgen. Die Rettung unter Dauerfeuer: Wie die Kollegen ihren schwer verletzten Kollegen in Sicherheit bringen, während Heiko Peters* das Feuer aus dem Schlafzimmerfenster fortsetzt. Das Waffenlager: Über 5.000 Schuss Munition und mehrere geladene Kriegswaffen – die erschreckende Bilanz nach dem Brand des Hauses.
Als Gast ordnet Andreas Taube, Leiter des Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrums BW, diesen Einsatz polizeilich und sehr eindrücklich ein. Ein Fall, der zeigt, dass der Kampf gegen den Staat für manche bereits lange vor dem ersten Schuss begonnen hat.
Quelle: OLG Stuttgart
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08.04.2026
50 Minuten
April 2022, Nordosten Baden-Württembergs: Ein blickdichter Holzzaun, Wachhunde und ein Einsiedlerhof, der sich vom Rechtsstaat losgesagt hat. Was als Einsatz zur Sicherstellung einer Schusswaffe beginnt, markiert den Endpunkt einer radikalen Abwärtsspirale.
Im Fokus: Heiko Peters. Einst Staplerfahrer und Kampfsportler, danach verschuldet und tief verstrickt in ein Netz aus Reichsbürger-Ideologie und absurden Verschwörungsmythen. Von „Kinderblut“ bis hin zu „Chemtrails“ – Peters lebt in einer Welt, in der die Bundesrepublik nur eine Firma ist und Beamte persönlich haftbar gemacht werden.
In Teil 1 unseres großen Finales blicken wir gemeinsam mit Dr. Sarah Pohl von der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen BW (Zebra BW) und Reichsbürgerexpertin Verena Fiebig hinter den blickdichten Zaun des Gehöfts und tief hinein in die Welt der Verschwörungserzählungen:
Die Krise: Wie aus beruflichen Misserfolgen ein Hass auf „das System“ wurde.
Die Parallelwelt: Warum Heiko Peters seine Nachbarn vor Würmern in Masken warnte, an Verschwörer glaubte, die in einer staatsfeindlichen Gewaltbereitschaft mündete.
Die Vorwarnung: „Man hat euch 1989 davonkommen lassen, das nächste Mal wird das nicht passieren.“
Erfahrt, wie sich ein Mann mitten in der schwäbischen Idylle so weit radikalisieren konnte, dass der Einsatz im längsten Kriegswaffeneinsatz auf deutschem Boden seit der RAF endete.
Quelle: OLG Stuttgart
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Kontakt zur Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen BW
zebra-bw.com
info@zebra-bw.com
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Im Fokus: Heiko Peters. Einst Staplerfahrer und Kampfsportler, danach verschuldet und tief verstrickt in ein Netz aus Reichsbürger-Ideologie und absurden Verschwörungsmythen. Von „Kinderblut“ bis hin zu „Chemtrails“ – Peters lebt in einer Welt, in der die Bundesrepublik nur eine Firma ist und Beamte persönlich haftbar gemacht werden.
In Teil 1 unseres großen Finales blicken wir gemeinsam mit Dr. Sarah Pohl von der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen BW (Zebra BW) und Reichsbürgerexpertin Verena Fiebig hinter den blickdichten Zaun des Gehöfts und tief hinein in die Welt der Verschwörungserzählungen:
Die Krise: Wie aus beruflichen Misserfolgen ein Hass auf „das System“ wurde.
Die Parallelwelt: Warum Heiko Peters seine Nachbarn vor Würmern in Masken warnte, an Verschwörer glaubte, die in einer staatsfeindlichen Gewaltbereitschaft mündete.
Die Vorwarnung: „Man hat euch 1989 davonkommen lassen, das nächste Mal wird das nicht passieren.“
Erfahrt, wie sich ein Mann mitten in der schwäbischen Idylle so weit radikalisieren konnte, dass der Einsatz im längsten Kriegswaffeneinsatz auf deutschem Boden seit der RAF endete.
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25.03.2026
42 Minuten
März 2020, Morgengrauen: Bundesweit rücken hunderte Einsatzkräfte aus. Das Ziel: Die Gruppierung „Geeinte deutsche Völker und Stämme“. Im Zentrum des Netzwerks steht eine Frau, die nach außen bürgerlich wirkt, aber im Verborgenen eine neue Ordnung plant: Susanne Schmidt*.
Einst Fotografin und engagierte Mutter, radikalisierte sie sich zur „Generalbevollmächtigten“ einer Parallelwelt. Ihr Weltbild: Antisemitisch, rassistisch und ablehnend gegenüber dem Rechtsstaat. Wer nicht in ihr Ahnen-Schema passt, verliert das Existenzrecht in Deutschland.
In Folge 5 analysieren Dr. Daniel Köhler und Conny Klosinski gemeinsam mit Reichsbürgerexpertin Verena Fiebig den Fall der ersten verbotenen Reichsbürger-Gruppierung Deutschlands.
Das Geschäftsmodell Hass: Wie Schmidt mit fiktiven „Lebendbekundungen“ und Amtsausweisen tausende Euro verdiente.
Vom sozialen Engagement zum Extremismus: Wie sieht der Radikalisierungsprozess einer vierfachen Mutter aus?
Das Verbot: Warum das Bundesinnenministerium hier zum ersten Mal die Reißleine im Milieu ziehen musste.
Erfahrt, wie aus einer Ernährungsberaterin eine Führungsfigur der Reichsbürgerszene wurde, die über 200 fiktive Gemeinden gründete und schließlich hinter Gittern landete.
Quelle: Landgericht Lüneburg & Bundesinnenministerium
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Einst Fotografin und engagierte Mutter, radikalisierte sie sich zur „Generalbevollmächtigten“ einer Parallelwelt. Ihr Weltbild: Antisemitisch, rassistisch und ablehnend gegenüber dem Rechtsstaat. Wer nicht in ihr Ahnen-Schema passt, verliert das Existenzrecht in Deutschland.
In Folge 5 analysieren Dr. Daniel Köhler und Conny Klosinski gemeinsam mit Reichsbürgerexpertin Verena Fiebig den Fall der ersten verbotenen Reichsbürger-Gruppierung Deutschlands.
Das Geschäftsmodell Hass: Wie Schmidt mit fiktiven „Lebendbekundungen“ und Amtsausweisen tausende Euro verdiente.
Vom sozialen Engagement zum Extremismus: Wie sieht der Radikalisierungsprozess einer vierfachen Mutter aus?
Das Verbot: Warum das Bundesinnenministerium hier zum ersten Mal die Reißleine im Milieu ziehen musste.
Erfahrt, wie aus einer Ernährungsberaterin eine Führungsfigur der Reichsbürgerszene wurde, die über 200 fiktive Gemeinden gründete und schließlich hinter Gittern landete.
Quelle: Landgericht Lüneburg & Bundesinnenministerium
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16.03.2026
36 Minuten
September 2023, Neu-Ulm: Ein Wahlkampfstand, Politiker im Gespräch - und plötzlich fliegt ein 500 Gramm schwerer Stein.
Der Täter: Herr Mann*, ein Anhänger der Reichsbürger- und Selbstverwalterszene. Was folgt, ist massiver Widerstand gegen die Polizei und ein Urteil, das ein deutliches Signal setzt: "Extrem demokratiegefährdend".
In Folge 4 sprechen Dr. Daniel Köhler und Conny Klosinski mit Reichsbürgerexpertin Verena Fiebig und Manuel Leutner von der Zentralen Ansprechstelle für Amts- und Mandatsträger beim LKA BW über wachsende Probleme:
Todesdrohungen im Postfach: Wie Reichsbürger gezielt Druck auf den öffentlichen Dienst ausüben.
Nahbereich Kommunalpolitik: Wenn Täter und Opfer sich kennen - und das Dorf zum Spießrutenlauf wird.
Die psychische Last: Was machen Hass und Gewalt mit den Menschen, die unsere Demokratie am Laufen halten?
Erfahrt, warum ein Steinwurf weit mehr ist als eine bloße Körperverletzung und wie das LKA BW Betroffene schützt.
Quelle: Bayerischer Rundfunk, Süddeutsche Zeitung
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Zentrale Ansprechstelle für Amts- und Mandatsträger (ZAMAT)
https://t1p.de/tjj2f
Hilfe bei Hass im Netz:
www.initiative-toleranz-im-netz.de
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Der Täter: Herr Mann*, ein Anhänger der Reichsbürger- und Selbstverwalterszene. Was folgt, ist massiver Widerstand gegen die Polizei und ein Urteil, das ein deutliches Signal setzt: "Extrem demokratiegefährdend".
In Folge 4 sprechen Dr. Daniel Köhler und Conny Klosinski mit Reichsbürgerexpertin Verena Fiebig und Manuel Leutner von der Zentralen Ansprechstelle für Amts- und Mandatsträger beim LKA BW über wachsende Probleme:
Todesdrohungen im Postfach: Wie Reichsbürger gezielt Druck auf den öffentlichen Dienst ausüben.
Nahbereich Kommunalpolitik: Wenn Täter und Opfer sich kennen - und das Dorf zum Spießrutenlauf wird.
Die psychische Last: Was machen Hass und Gewalt mit den Menschen, die unsere Demokratie am Laufen halten?
Erfahrt, warum ein Steinwurf weit mehr ist als eine bloße Körperverletzung und wie das LKA BW Betroffene schützt.
Quelle: Bayerischer Rundfunk, Süddeutsche Zeitung
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05.03.2026
41 Minuten
Ein kleines Dorf in Brandenburg, November 2023. Was als Beschluss eines Familiengerichts zur Inobhutnahme eines Kindes beginnt, eskaliert in einen 35-stündigen Ausnahmezustand.
Werner Mayer* verbarrikadiert sich mit seiner Frau und seinem schulpflichtigen Sohn in seinem Haus. Im Hintergrund: Eine Welt aus Maschinenpistolen, Waffen-Bauplänen und einer tiefen Verachtung für staatliche Institutionen. Diese Folge zeigt eindrücklich, wie radikale Ansichten das Kindeswohl unmittelbar bedrohen und eine ganze Nachbarschaft in Angst versetzen können.
Der Weg dorthin führt über verweigerte Einschulungen, Drohbriefe an die Schulleitung und eine gefährliche Parallelwelt aus Reichsbürger-Rhetorik und Gewaltfantasien.
Warum musste das SEK mit gepanzerten Fahrzeugen anrücken?
Warum wollen Reichsbürger und Selbstverwalter ihre Kinder nicht einschulen?
Und welche Warnsignale wurden bereits im Vorfeld durch die Schule und das Jugendamt erkannt?
Als Gäste ordnen die Reichsbürgerexperten Verena Fiebig und Michael Hüllen (Innenministerium Brandenburg, Ausstiegsprogramm „wageMUT“) gemeinsam mit Dr. Daniel Köhler und Conny Klosinski den Fall fachlich ein. Sie zeigen auf, wie Verschwörungsideologien Familien zerstören und welche Hilfe die Ausstiegsprogramme bieten.
Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung & MIK Brandenburg
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Baden-Württemberg (konex):
www.konex-bw.de
radicast@konex.bwl.de
Brandenburg (wageMUT):
mik.brandenburg.de/wagemut
wagemut@mik.brandenburg.de
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Werner Mayer* verbarrikadiert sich mit seiner Frau und seinem schulpflichtigen Sohn in seinem Haus. Im Hintergrund: Eine Welt aus Maschinenpistolen, Waffen-Bauplänen und einer tiefen Verachtung für staatliche Institutionen. Diese Folge zeigt eindrücklich, wie radikale Ansichten das Kindeswohl unmittelbar bedrohen und eine ganze Nachbarschaft in Angst versetzen können.
Der Weg dorthin führt über verweigerte Einschulungen, Drohbriefe an die Schulleitung und eine gefährliche Parallelwelt aus Reichsbürger-Rhetorik und Gewaltfantasien.
Warum musste das SEK mit gepanzerten Fahrzeugen anrücken?
Warum wollen Reichsbürger und Selbstverwalter ihre Kinder nicht einschulen?
Und welche Warnsignale wurden bereits im Vorfeld durch die Schule und das Jugendamt erkannt?
Als Gäste ordnen die Reichsbürgerexperten Verena Fiebig und Michael Hüllen (Innenministerium Brandenburg, Ausstiegsprogramm „wageMUT“) gemeinsam mit Dr. Daniel Köhler und Conny Klosinski den Fall fachlich ein. Sie zeigen auf, wie Verschwörungsideologien Familien zerstören und welche Hilfe die Ausstiegsprogramme bieten.
Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung & MIK Brandenburg
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Brandenburg (wageMUT):
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Über diesen Podcast
Willkommen beim RadiCast — dem True Crime Podcast des
Landeskriminalamts Baden-Württemberg. Extremismusforscher Dr.
Daniel Köhler und Polizist Conny Klosinski nehmen euch mit in eine
Szene, die zwischen Verschwörungsglauben und Gewalt steht — die
Welt der Reichsbürger und Selbstverwalter. RadiCast beschönigt
nichts. Wir sprechen über dramatische Fälle: über Schusswechsel mit
der Polizei, Kriegswaffen, Kindeswohlgefährdung und Radikalisierung
im Alltag — und über Situationen, in denen Ideologie in Mordtaten
mündet. In Staffel 1 geht es um Menschen, die an die
„Deutschland-GmbH“ glauben, staatliche Strukturen ablehnen, eigene
Regeln aufstellen und in ideologischen Parallelwelten leben. Es
geht um Verschwörungstheorien, Antisemitismus, Polizeifeindlichkeit
— und darum, wie aus Überzeugungen Gewalt entstehen kann.
Unterstützt werden die Hosts von hochkarätigen Gästen aus
Wissenschaft, Polizei und Extremismusprävention, darunter die
Reichsbürgerexpertin Verena Fiebig, Verantwortliche aus dem
Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum Baden-Württemberg.
RadiCast verbindet True Crime, Polizei, Wissenschaft und
Extremismusprävention. Der Podcast zeigt nicht nur, wie eine
Radikalisierung abläuft, sondern auch, wie Ausstiegsberatung helfen
kann — Betroffenen und Angehörigen. Alle Inhalte basieren auf
öffentlich zugänglichen Quellen wie Gerichtsurteilen,
Medienberichten und wissenschaftlicher Analyse. Personen werden
anonymisiert. ℹ️ Hilfe: Angehörige und Menschen, die selbst aus
extremistischen Strukturen aussteigen möchten, finden vertrauliche
Beratung beim Kompetenzzentrum gegen Extremismus Baden-Württemberg
(konex): 🌐 www.konex-bw.de 📩 radicast@konex.bwl.de 👮👮♀️ Im Notfall
immer die 110!
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