Podcaster
Episoden
20.03.2026
36 Minuten
In der dritten Folge von Transgenerational sprechen Aileen und Alicia miteinander: persönlich, direkt und ohne große Inszenierung. Schnell wird klar, dass es hier nicht um fertige Antworten geht, sondern um echte Erfahrungen.
Alicia Strobach ist in Brandenburg geboren und aufgewachsen. 2024 schloss sie ihren Bachelor in Staats-Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaften an der Universität Erfurt ab. Aktuell studiert sie den Master Staats-Sozialwissenschaften, ebenfalls in Erfurt. Sie arbeitet als Redaktionsassistentin beim Berliner Journal für Soziologie und ist Gründungsmitglied der Hochschulgruppe Linksjugend und des Stipendiennetzwerkes Erfurt. Sie mag Musik in verschiedenen Formen und ist ein großer Literaturfan. Alicia Strobach ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 23 Jahre alt.
Aileen Pinkert kommt aus Erfurt. Nach ihrem Studium der Medienkultur an der Bauhaus-Universität Weimar hat sie einige Jahre als Leiterin für Filmproduktionen und als Redakteurin in Hessen gearbeitet. An der Universität Hamburg hat sie mit großer Freude im Fach Medienwissenschaft gelehrt und auch ein wenig geforscht ... Die vergangenen Jahre war sie beruflich Pressereferentin und -sprecherin, zuletzt bei der Wissenschaftsbehörde in Hamburg. Seit ein paar Monaten ist sie an der Pressestelle der Universität Erfurt tätig. Ehrenamtlich hat sie sich viele Jahre bei einem Freien Radio und bei einem Filmfestival engagiert. Aileen Pinkert ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 40 Jahre alt.
Die beiden erzählen von prägenden Momenten, von Unsicherheiten, Erwartungen und dem Druck, den man sich selbst macht oder von außen spürt. Es geht um Identität, um Beziehungen, um das Erwachsenwerden und darum, wie unterschiedlich zwei Menschen ähnliche Situationen erleben können.
Das Gespräch bleibt nahbar und ehrlich. Manche Themen sind leicht, andere schwerer, aber nichts wirkt aufgesetzt. Eine Folge, die zeigt, wie viel entsteht, wenn man sich wirklich zuhört und Dinge ausspricht, die sonst oft unausgesprochen bleiben.
Alicia Strobach ist in Brandenburg geboren und aufgewachsen. 2024 schloss sie ihren Bachelor in Staats-Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaften an der Universität Erfurt ab. Aktuell studiert sie den Master Staats-Sozialwissenschaften, ebenfalls in Erfurt. Sie arbeitet als Redaktionsassistentin beim Berliner Journal für Soziologie und ist Gründungsmitglied der Hochschulgruppe Linksjugend und des Stipendiennetzwerkes Erfurt. Sie mag Musik in verschiedenen Formen und ist ein großer Literaturfan. Alicia Strobach ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 23 Jahre alt.
Aileen Pinkert kommt aus Erfurt. Nach ihrem Studium der Medienkultur an der Bauhaus-Universität Weimar hat sie einige Jahre als Leiterin für Filmproduktionen und als Redakteurin in Hessen gearbeitet. An der Universität Hamburg hat sie mit großer Freude im Fach Medienwissenschaft gelehrt und auch ein wenig geforscht ... Die vergangenen Jahre war sie beruflich Pressereferentin und -sprecherin, zuletzt bei der Wissenschaftsbehörde in Hamburg. Seit ein paar Monaten ist sie an der Pressestelle der Universität Erfurt tätig. Ehrenamtlich hat sie sich viele Jahre bei einem Freien Radio und bei einem Filmfestival engagiert. Aileen Pinkert ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 40 Jahre alt.
Die beiden erzählen von prägenden Momenten, von Unsicherheiten, Erwartungen und dem Druck, den man sich selbst macht oder von außen spürt. Es geht um Identität, um Beziehungen, um das Erwachsenwerden und darum, wie unterschiedlich zwei Menschen ähnliche Situationen erleben können.
Das Gespräch bleibt nahbar und ehrlich. Manche Themen sind leicht, andere schwerer, aber nichts wirkt aufgesetzt. Eine Folge, die zeigt, wie viel entsteht, wenn man sich wirklich zuhört und Dinge ausspricht, die sonst oft unausgesprochen bleiben.
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20.02.2026
34 Minuten
In der zweiten Folge von Transgenerational treffen Frank Hahn und Elijah aufeinander. Sie sind das Gesprächspaar mit dem größten Altersunterschied und entkräften das Klischee, Generationen seien sich ständig uneinig, mit Leichtigkeit und Humor.
Frank Hahn ist in Hamburg geboren und aufgewachsen und lebt heute als Gestalttherapeut und Schriftsteller in Berlin. Zur Gestalttherapie ist er über die Philosophie Martin Bubers und Franz Rosenzweigs gekommen, dessen Sprachdenken er zwei Bücher gewidmet hat: Der Sprache vertrauen - der Totalität entsagen, Annäherungen an das Sprachdenken Franz Rosenzweigs und Sprache als Gleichnis - zwei Studien zu Franz Rosenzweig. Seinen ersten Roman, Brennendes Treibeis, hat Frank Hahn im Verlag PalmArtPress veröffentlicht, gefolgt von dem zweiten Roman Baumweise Stimmen. Frank Hahn leitet den Kulturverein Spree-Athen, der seit vielen Jahren regelmäßig zu Vorträgen und Gesprächsrunden einlädt, welche die Grenzgebiete zwischen Philosophie, Literatur, Religion und Psychologie berühren und so einen Rahmen für ein Denken ohne Geländer und in der Freiheit von multidimensionalen Bezügen kreieren. Frank Hahn ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 72 Jahre alt.
Elijah geht in die siebte Klasse einer Berliner Sekundarschule, er lernt Trompete und spielt in einer BigBand, zeichnet gern Comics, liest so gerne und viel, dass kein Fantasybuch dick genug sein kann und spielt gerne Minecraft. Er interessiert sich für Antirassismus, hört gerne kommunistische Kängurus und er isst am liebsten Döner. Elijah ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 13 Jahre alt.
Wenn das Gespräch mit Fragen über das Dasein in der Welt, über Hoffnung und Hoffnungen, die nicht aufgegeben werden wollen, über Zuversicht und über Vertrauen auf dem Weg des Lebens beginnt, so finden sich die Generationen über die Fragen zusammen. Über die leisen und auch die lauten Töne des Humors, sowohl in einem Rahmen des alleine seins, als auch in demjenigen der Freundschaften. Über das Zitat « Ich bin die Begegnungen, die ich gehabt habe » bilden sich rasch neue Fragen: Wie formt sich das Selbst? Ist das Du essentiell für das Ich? Was heißt Freundschaft?
Diese Fragen führen weiter zu Perspektiven auf die Beziehung zu sich selbst, zur Annahme dessen, was ist, und zur Einheit von Körper, Seele und Geist, als auch zu solchen auf den Tod und das Woanders des Jenseits. In dieser zweiten Folge kommt eine Tiefe zum Vorschein, die Generationen transzendiert, und uns alle betrifft.
Frank Hahn ist in Hamburg geboren und aufgewachsen und lebt heute als Gestalttherapeut und Schriftsteller in Berlin. Zur Gestalttherapie ist er über die Philosophie Martin Bubers und Franz Rosenzweigs gekommen, dessen Sprachdenken er zwei Bücher gewidmet hat: Der Sprache vertrauen - der Totalität entsagen, Annäherungen an das Sprachdenken Franz Rosenzweigs und Sprache als Gleichnis - zwei Studien zu Franz Rosenzweig. Seinen ersten Roman, Brennendes Treibeis, hat Frank Hahn im Verlag PalmArtPress veröffentlicht, gefolgt von dem zweiten Roman Baumweise Stimmen. Frank Hahn leitet den Kulturverein Spree-Athen, der seit vielen Jahren regelmäßig zu Vorträgen und Gesprächsrunden einlädt, welche die Grenzgebiete zwischen Philosophie, Literatur, Religion und Psychologie berühren und so einen Rahmen für ein Denken ohne Geländer und in der Freiheit von multidimensionalen Bezügen kreieren. Frank Hahn ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 72 Jahre alt.
Elijah geht in die siebte Klasse einer Berliner Sekundarschule, er lernt Trompete und spielt in einer BigBand, zeichnet gern Comics, liest so gerne und viel, dass kein Fantasybuch dick genug sein kann und spielt gerne Minecraft. Er interessiert sich für Antirassismus, hört gerne kommunistische Kängurus und er isst am liebsten Döner. Elijah ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 13 Jahre alt.
Wenn das Gespräch mit Fragen über das Dasein in der Welt, über Hoffnung und Hoffnungen, die nicht aufgegeben werden wollen, über Zuversicht und über Vertrauen auf dem Weg des Lebens beginnt, so finden sich die Generationen über die Fragen zusammen. Über die leisen und auch die lauten Töne des Humors, sowohl in einem Rahmen des alleine seins, als auch in demjenigen der Freundschaften. Über das Zitat « Ich bin die Begegnungen, die ich gehabt habe » bilden sich rasch neue Fragen: Wie formt sich das Selbst? Ist das Du essentiell für das Ich? Was heißt Freundschaft?
Diese Fragen führen weiter zu Perspektiven auf die Beziehung zu sich selbst, zur Annahme dessen, was ist, und zur Einheit von Körper, Seele und Geist, als auch zu solchen auf den Tod und das Woanders des Jenseits. In dieser zweiten Folge kommt eine Tiefe zum Vorschein, die Generationen transzendiert, und uns alle betrifft.
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06.02.2026
31 Minuten
In der ersten Folge von Transgenerational treffen Claudia-Maria Maruschke und Lennard Pankow aufeinander. Sie gehören unterschiedlichen Generationen an und sprechen trotzdem – oder gerade deshalb – sehr offen miteinander.
Claudia-Maria Maruschke studierte von 1986 bis 1993 Katholische Theologie in Erfurt. Zuvor war sie als Erzieherin und Sozialpädagogin tätig. Nach dem Studium arbeitete sie unter anderem als Leiterin katholischer Kindergärten, bevor sie sich noch einmal neu orientierte. 2024 schloss sie den Master in Volkskunde/Kulturgeschichte an der Universität Jena ab. Heute verbindet sie ihre theologischen, sozialpädagogischen und ethnologischen Perspektiven in neuen Forschungsprojekten sowie in einem Promotionsvorhaben. Claudia-Maria Maruschke ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 66 Jahre alt.
Lennard Pankow studiert Geschichtswissenschaft und Evangelische Theologie in Jena. Aufgewachsen ist er in Berlin. Außerdem arbeitet er als Teamer beim Freiwilligen Ökologischen Jahr und begleitet Jugendliche. Lennard Pankow ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 25 Jahre alt.
Das Gespräch beginnt mit einfachen Fragen und wird schnell persönlicher: Es geht um Dankbarkeit, Freundschaften, Geld, Werte und die Frage, was ein Zuhause eigentlich ausmacht. Beide erzählen aus ihrem eigenen Leben, widersprechen sich, stimmen sich zu und lassen Gedanken auch mal stehen, ohne sie aufzulösen.
Entstanden ist ein ruhiges, ehrliches Gespräch, das nicht auf schnelle Antworten zielt, sondern auf Zuhören. Eine erste Folge für alle, die Lust haben, sich Zeit zu nehmen: für unterschiedliche Perspektiven und für die großen Fragen, die uns alle betreffen.
Claudia-Maria Maruschke studierte von 1986 bis 1993 Katholische Theologie in Erfurt. Zuvor war sie als Erzieherin und Sozialpädagogin tätig. Nach dem Studium arbeitete sie unter anderem als Leiterin katholischer Kindergärten, bevor sie sich noch einmal neu orientierte. 2024 schloss sie den Master in Volkskunde/Kulturgeschichte an der Universität Jena ab. Heute verbindet sie ihre theologischen, sozialpädagogischen und ethnologischen Perspektiven in neuen Forschungsprojekten sowie in einem Promotionsvorhaben. Claudia-Maria Maruschke ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 66 Jahre alt.
Lennard Pankow studiert Geschichtswissenschaft und Evangelische Theologie in Jena. Aufgewachsen ist er in Berlin. Außerdem arbeitet er als Teamer beim Freiwilligen Ökologischen Jahr und begleitet Jugendliche. Lennard Pankow ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 25 Jahre alt.
Das Gespräch beginnt mit einfachen Fragen und wird schnell persönlicher: Es geht um Dankbarkeit, Freundschaften, Geld, Werte und die Frage, was ein Zuhause eigentlich ausmacht. Beide erzählen aus ihrem eigenen Leben, widersprechen sich, stimmen sich zu und lassen Gedanken auch mal stehen, ohne sie aufzulösen.
Entstanden ist ein ruhiges, ehrliches Gespräch, das nicht auf schnelle Antworten zielt, sondern auf Zuhören. Eine erste Folge für alle, die Lust haben, sich Zeit zu nehmen: für unterschiedliche Perspektiven und für die großen Fragen, die uns alle betreffen.
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Über diesen Podcast
Transgenerational ist der Podcast über das Dazwischen. Die
Gastgeberinnen Leah und Weronika laden in neun Folgen jeweils zwei
Menschen aus unterschiedlichen Generationen ein, dieselben zehn
Fragen zu beantworten: Fragen aus dem Fragenkatalog von Max Frisch,
die nicht erklären, sondern öffnen wollen. Fragen nach Glück und
Verlust, nach Geld und Freundschaft, nach Heimat, Zeit und
Sterblichkeit. Der Podcast ist im Rahmen des Themenjahres «
Generationen im Wandel » entstanden, das die Mitglieder der Jungen
Akademie der Katholischen Akademie in Berlin im Jahr 2025
durchgeführt haben.
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