Alex Gepp ist Unternehmer, Geschäftsführer und Ultraläufer – und ein überzeugter Möglichmacher. Schon als 16-Jähriger träumte er davon, das Race Across America zu fahren. Heute sucht er seine Herausforderungen vor allem beim Laufen und in den Bergen.
Im Gespräch geht es aber um weit mehr als Sport: um Disziplin, Routinen, Zielklarheit und die Frage, wie man sich selbst dauerhaft weiterentwickelt. Alex erzählt von seiner existenziellen Krise während Corona, davon, wie der Sport ihm damals Stabilität gab und wie diese Erfahrung ihn als Unternehmer und Führungskraft verändert hat.
Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Leistung und Nachhaltigkeit, über Präsenz im Hier und Jetzt und darüber, warum Laufen für Alex kein Werkzeug zur Lösung von Problemen ist, sondern ein Raum, um wieder zu sich selbst zu finden. Und natürlich geht es um seine Laufmomente – von 2:46 im Marathon bis zum perfekten Downhill im Flow.
00:00 Vom Race Across America zum Ultraläufer
02:01 Der Traum vom grossen Abenteuer
05:00 Unternehmer, Abenteurer und Möglichmacher
07:34 Warum Disziplin Freiheit schafft
10:48 Grenzen verschieben – aber nur für sich selbst
11:58 Affirmationen, Mindmovie und Wheel of Life
16:35 Wenn Training keine Ausrede kennt
18:47 Der grösste Luxus: Ein Mittwoch in den Alpen
20:53 Laufen als Raum für Präsenz
24:10 Warum die 10-Kilometer-Bestzeit wichtig ist
26:22 Ziele, Nachhaltigkeit und der Marathon mit 80
34:46 Corona, Krise und persönliche Entwicklung
37:27 Zerbrechlichkeit und die Kraft des Hier und Jetzt
42:41 Was Alex seinem 16-jährigen Ich sagen würde
43:59 Der perfekte Laufmoment
45:34 Alex' Soundtrack
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