Episoden
14.05.2026
53 Minuten
00:00 Der Weg vom Couchpotato zum Ultrawanderer: Florian Drobnak
07:55 Der erste Schritt: Überwindung von Hürden
12:43 Gedanken während des Wanderns: Reflexion und Problemlösung
15:12 Körperliche und mentale Grenzen: Abbrüche und Herausforderungen
18:20 Zukunftsvisionen: Neue Herausforderungen und Projekte
21:48 Soziale Aspekte des Ultrawanderns
24:41 Der Zauber des Extremwanderns: Momente der Reflexion
28:10 Eindrücklichste Laufmomente und schmerzhafte Erfahrungen
31:45 Der Weg zum Extremwander-Shop
37:09 Virtuelle Märsche und Community-Engagement
40:10 Erlebnispunkte und Streckenplanung
41:53 Tipps für den Einstieg ins Extremwandern
44:28 Feedback aus dem Umfeld und Community-Spirit
46:20 Zukunftsvisionen für Extremwandern und Events
Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem Plan, sondern mit einem Gefühl. «Mir reicht es, ich muss raus.»
Ein Satz, der bei Florian Drobnak alles ins Rollen gebracht hat. Aus einer kurzen Runde ums Dorf wurden längere Strecken, aus Bewegung wurde Leidenschaft – und irgendwann standen plötzlich 100 Kilometer im Raum. Nicht als Ziel, sondern als Entwicklung.
Was ihn antreibt, ist weniger die Distanz als das, was unterwegs passiert. Denn Extremwandern beginnt nicht bei Kilometer eins – sondern in dem Moment, in dem der Kopf laut wird. «Wenn man sich fragt, was mache ich hier – dann fängt Extremwandern an.»
Es sind genau diese Momente, in denen Zweifel, Schmerz und Gedanken aufeinandertreffen. Und genau dort entsteht etwas, das sich nicht planen lässt.
Für Florian ist das Gehen mehr als Bewegung. Es ist ein Raum für Entscheidungen, für Klarheit, für Entwicklung. Ob bei 30, 50 oder 100 Kilometern – entscheidend ist nicht die Zahl, sondern der Moment, in dem man weitergeht. «Dass das nächste Hoch auf dich wartet, auch wenn es gerade nicht danach aussieht.»
Ein Gespräch über Grenzen, Ehrlichkeit und die Kraft, im Leben einfach den nächsten Schritt zu machen.
Links zu Florian Drobnak:
– YouTube
– Instagram
– Facebook
– Abmarsch
– Extremwandershop
LAUFMOMENTE gibt's auf:
– Website
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– Spotify
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– Apple Podcasts
07:55 Der erste Schritt: Überwindung von Hürden
12:43 Gedanken während des Wanderns: Reflexion und Problemlösung
15:12 Körperliche und mentale Grenzen: Abbrüche und Herausforderungen
18:20 Zukunftsvisionen: Neue Herausforderungen und Projekte
21:48 Soziale Aspekte des Ultrawanderns
24:41 Der Zauber des Extremwanderns: Momente der Reflexion
28:10 Eindrücklichste Laufmomente und schmerzhafte Erfahrungen
31:45 Der Weg zum Extremwander-Shop
37:09 Virtuelle Märsche und Community-Engagement
40:10 Erlebnispunkte und Streckenplanung
41:53 Tipps für den Einstieg ins Extremwandern
44:28 Feedback aus dem Umfeld und Community-Spirit
46:20 Zukunftsvisionen für Extremwandern und Events
Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem Plan, sondern mit einem Gefühl. «Mir reicht es, ich muss raus.»
Ein Satz, der bei Florian Drobnak alles ins Rollen gebracht hat. Aus einer kurzen Runde ums Dorf wurden längere Strecken, aus Bewegung wurde Leidenschaft – und irgendwann standen plötzlich 100 Kilometer im Raum. Nicht als Ziel, sondern als Entwicklung.
Was ihn antreibt, ist weniger die Distanz als das, was unterwegs passiert. Denn Extremwandern beginnt nicht bei Kilometer eins – sondern in dem Moment, in dem der Kopf laut wird. «Wenn man sich fragt, was mache ich hier – dann fängt Extremwandern an.»
Es sind genau diese Momente, in denen Zweifel, Schmerz und Gedanken aufeinandertreffen. Und genau dort entsteht etwas, das sich nicht planen lässt.
Für Florian ist das Gehen mehr als Bewegung. Es ist ein Raum für Entscheidungen, für Klarheit, für Entwicklung. Ob bei 30, 50 oder 100 Kilometern – entscheidend ist nicht die Zahl, sondern der Moment, in dem man weitergeht. «Dass das nächste Hoch auf dich wartet, auch wenn es gerade nicht danach aussieht.»
Ein Gespräch über Grenzen, Ehrlichkeit und die Kraft, im Leben einfach den nächsten Schritt zu machen.
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07.05.2026
58 Minuten
00:00 Peter Basig: Von der Begegnung mit dem Spiegelbilds zum Wendepunkt
10:10 Die Entdeckung der Lauf-Leidenschaft
18:46 Das geheimnisvolle Buch des Peter Basig
31:14 Die «6 Star Major Marathons»
33:10 Trail vs. Strasse
34:43 Die Realität des Laufens: Kämpfe und Erfolge
38:01 Die Motivation hinter Stadtmarathons
40:11 Ziele und zukünftige Herausforderungen im Laufen
43:47 Die Rolle des Pacemakers
45:43 Trainingsansätze und Vorbereitungen – auf dem Weg nach Südafrika
50:41 Besondere Laufmomente und Erinnerungen
54:19 Reflexion über den eigenen Weg
Es gibt Momente, die alles verändern. Für Peter Basig war es ein Blick auf die Waage – und danach in den Spiegel. «Wenn du so weitermachst, erlebst du die 50 nicht.»
Ein Satz, der sitzt. Kein lauter Knall, kein grosses Drama – sondern eine stille, ehrliche Erkenntnis. Über 100 Kilo, Raucher, unzufrieden. Und plötzlich die Klarheit: So kann es nicht weitergehen.
Was folgt, ist kein radikaler Neustart, sondern ein Prozess. Ernährung umstellen, erste Bewegung, kleine Schritte. Vom Home-Trainer aufs Bike, vom Bike in die Laufschuhe. Kein Plan, kein Druck – einfach beginnen.
Und genau darin liegt die Stärke dieser Geschichte: Veränderung passiert nicht über Nacht, sondern entsteht. «Disziplin schlägt für mich immer Motivation und Talent», sagt der Bündner.
Heute steht Peter an Startlinien auf der ganzen Welt. Marathons, Ultras, Pacemaker-Einsätze – und trotzdem geht es ihm nicht um Medaillen. Sondern um das Gefühl. Laufen bringt ihn zurück zur Einfachheit, zur Klarheit. Es erdet ihn. «Wir konzentrieren uns oft auf das, was fehlt – statt auf das, was wir haben.»
Ein Gespräch über Ehrlichkeit, Veränderung und die Frage, warum der wichtigste Schritt oft der erste ist.
Links zu Peter Basig:
– Instagram
– Facebook
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10:10 Die Entdeckung der Lauf-Leidenschaft
18:46 Das geheimnisvolle Buch des Peter Basig
31:14 Die «6 Star Major Marathons»
33:10 Trail vs. Strasse
34:43 Die Realität des Laufens: Kämpfe und Erfolge
38:01 Die Motivation hinter Stadtmarathons
40:11 Ziele und zukünftige Herausforderungen im Laufen
43:47 Die Rolle des Pacemakers
45:43 Trainingsansätze und Vorbereitungen – auf dem Weg nach Südafrika
50:41 Besondere Laufmomente und Erinnerungen
54:19 Reflexion über den eigenen Weg
Es gibt Momente, die alles verändern. Für Peter Basig war es ein Blick auf die Waage – und danach in den Spiegel. «Wenn du so weitermachst, erlebst du die 50 nicht.»
Ein Satz, der sitzt. Kein lauter Knall, kein grosses Drama – sondern eine stille, ehrliche Erkenntnis. Über 100 Kilo, Raucher, unzufrieden. Und plötzlich die Klarheit: So kann es nicht weitergehen.
Was folgt, ist kein radikaler Neustart, sondern ein Prozess. Ernährung umstellen, erste Bewegung, kleine Schritte. Vom Home-Trainer aufs Bike, vom Bike in die Laufschuhe. Kein Plan, kein Druck – einfach beginnen.
Und genau darin liegt die Stärke dieser Geschichte: Veränderung passiert nicht über Nacht, sondern entsteht. «Disziplin schlägt für mich immer Motivation und Talent», sagt der Bündner.
Heute steht Peter an Startlinien auf der ganzen Welt. Marathons, Ultras, Pacemaker-Einsätze – und trotzdem geht es ihm nicht um Medaillen. Sondern um das Gefühl. Laufen bringt ihn zurück zur Einfachheit, zur Klarheit. Es erdet ihn. «Wir konzentrieren uns oft auf das, was fehlt – statt auf das, was wir haben.»
Ein Gespräch über Ehrlichkeit, Veränderung und die Frage, warum der wichtigste Schritt oft der erste ist.
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30.04.2026
52 Minuten
00:00 Laufen als Lebensfreude: Das ist Sabina Hank
04:41 Die Entstehung von «Run, Hanky, Run»
11:43 Die Kraft der Wiederholung und Motivation
14:38 Überlistungstipps für den inneren Schweinehund
16:57 Läuft eine Musikerin mit oder ohne Musik?
19:29 Laufen als Kunstform
22:28 Transparenz und Druck in der Content-Erstellung
25:06 Alltagskopfkino – oder: Gedanken beim Laufen
28:13 Die Kraft des täglichen Laufens
30:42 Besondere Laufmomente
34:02 Ausdauer im Leben – und Entmystifizierung des Musikbusiness
36:53 Wie ein 5000-km-Läufer zu Tränen rührt
45:39 Laufsport als Neustart des Lebens
(c) Foto Sabina Hank by Henrik Stoltenberg
Es gibt Menschen, die laufen, um schneller zu werden. Und es gibt Menschen, die laufen, um zu hören. Sabina Hank gehört zur zweiten Kategorie. Als Musikerin, Pianistin und Synästhetikerin nimmt sie die Welt anders wahr – sie hört Farben, denkt in Klang und sucht im Laufen keinen Wettkampf, sondern Verbindung. Verbindung zu sich selbst.
Ihr Projekt «Run, Hanky, Run» bringt genau das auf den Punkt: 90 Tage lang läuft sie jeden Tag – nicht aus Zwang, sondern aus innerem Antrieb. Für die Salzburgerin ist Bewegung Meditation, ein Zustand, in dem der Kopf still wird und Raum für Neues entsteht. Ideen kommen nicht auf Knopfdruck, sondern dann, wenn sie im Laufen in diesen Empfangsmodus kommt. Es ist ein Prozess, der sich nicht planen lässt – aber bewusst herbeiführen.
Was bleibt, ist nicht die Distanz, sondern das Gefühl danach. Ein Reset. Ein Neustart. Sabina beschreibt es als Rückkehr zu sich selbst – egal, wie kurz oder lang der Lauf war. «Ich laufe nicht, um zu leisten. Ich laufe in meine Lebensfreude hinein.»
Ein Gespräch über Kreativität, Rituale – und die Kraft, sich jeden Tag neu zu erfinden.
Links zu Sabina Hank:
– Instagram
– Apple Music
– Spotify
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04:41 Die Entstehung von «Run, Hanky, Run»
11:43 Die Kraft der Wiederholung und Motivation
14:38 Überlistungstipps für den inneren Schweinehund
16:57 Läuft eine Musikerin mit oder ohne Musik?
19:29 Laufen als Kunstform
22:28 Transparenz und Druck in der Content-Erstellung
25:06 Alltagskopfkino – oder: Gedanken beim Laufen
28:13 Die Kraft des täglichen Laufens
30:42 Besondere Laufmomente
34:02 Ausdauer im Leben – und Entmystifizierung des Musikbusiness
36:53 Wie ein 5000-km-Läufer zu Tränen rührt
45:39 Laufsport als Neustart des Lebens
(c) Foto Sabina Hank by Henrik Stoltenberg
Es gibt Menschen, die laufen, um schneller zu werden. Und es gibt Menschen, die laufen, um zu hören. Sabina Hank gehört zur zweiten Kategorie. Als Musikerin, Pianistin und Synästhetikerin nimmt sie die Welt anders wahr – sie hört Farben, denkt in Klang und sucht im Laufen keinen Wettkampf, sondern Verbindung. Verbindung zu sich selbst.
Ihr Projekt «Run, Hanky, Run» bringt genau das auf den Punkt: 90 Tage lang läuft sie jeden Tag – nicht aus Zwang, sondern aus innerem Antrieb. Für die Salzburgerin ist Bewegung Meditation, ein Zustand, in dem der Kopf still wird und Raum für Neues entsteht. Ideen kommen nicht auf Knopfdruck, sondern dann, wenn sie im Laufen in diesen Empfangsmodus kommt. Es ist ein Prozess, der sich nicht planen lässt – aber bewusst herbeiführen.
Was bleibt, ist nicht die Distanz, sondern das Gefühl danach. Ein Reset. Ein Neustart. Sabina beschreibt es als Rückkehr zu sich selbst – egal, wie kurz oder lang der Lauf war. «Ich laufe nicht, um zu leisten. Ich laufe in meine Lebensfreude hinein.»
Ein Gespräch über Kreativität, Rituale – und die Kraft, sich jeden Tag neu zu erfinden.
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23.04.2026
46 Minuten
00:00 Mats Wissmann: Ein Leben zwischen Familie und Laufen
02:56 Entweder oder: Einblicke in Mats‘ Läuferleben
08:43 Die Balance zwischen Alltag und Laufen
11:56 Die Liebe zur Natur und zum Laufen
13:41 Von Marathon zu Ultradistanz: Mats‘ Laufkarriere
15:25 Die Nacht der Nächte: Erfahrungen beim Bieler 100-km-Lauf
19:05 Laufhype: Die Rolle der Sozialen Medien
21:53 Die Bedeutung der Community bei Langstreckenläufen
23:54 Herausforderungen und Motivation während des Laufens
26:02 Von Skepsis zur Begeisterung: Erfahrungen mit dem Backyard-Ultra-Format
30:04 Ziele und Optimierung für zukünftige Läufe
32:26 Zukunftspläne und neue Herausforderungen
33:54 Emotionale Laufmomente und persönliche Erlebnisse
37:13 Zeitreise in die Vergangenheit
39:49 Wo ist beim Thema Ultra das Limit?
41:01 Motivation und Ausreden im Sport
Job, Familie, drei Kinder – und trotzdem an Startlinien von Läufen mit 100 Kilometern und mehr stehen. Mats Wissmann lebt keinen durchgetakteten Trainingsplan, sondern einen Zugang zum Laufen, der erstaunlich einfach wirkt: rausgehen und machen. Kein Perfektionismus, kein Druck – dafür die Balance zwischen Alltag und Leidenschaft.
Was ihn antreibt, ist ein innerer Drang. Sein Training folgt keinem Plan, sondern dem Körper. Gerade dieser Freestyle-Ansatz zeigt: Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern überhaupt anzufangen.
Die Momente, die bleiben, sind die Emotionen. Tränen. Stolz. Familie.
Ein Gespräch über Prioritäten, Energie und die Frage, warum wir oft Ausreden suchen – obwohl wir eigentlich längst wissen, dass es geht.
Links zu Mats Wissmann:
– Instagram
– Facebook
– LinkedIn
Events:
– Lake Züri 100
– Swiss Alps 100
– Witiker Backyard Ultra
– Helvetia Backyard Ultra
– Ultra Bielersee
– 100 km Biel
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02:56 Entweder oder: Einblicke in Mats‘ Läuferleben
08:43 Die Balance zwischen Alltag und Laufen
11:56 Die Liebe zur Natur und zum Laufen
13:41 Von Marathon zu Ultradistanz: Mats‘ Laufkarriere
15:25 Die Nacht der Nächte: Erfahrungen beim Bieler 100-km-Lauf
19:05 Laufhype: Die Rolle der Sozialen Medien
21:53 Die Bedeutung der Community bei Langstreckenläufen
23:54 Herausforderungen und Motivation während des Laufens
26:02 Von Skepsis zur Begeisterung: Erfahrungen mit dem Backyard-Ultra-Format
30:04 Ziele und Optimierung für zukünftige Läufe
32:26 Zukunftspläne und neue Herausforderungen
33:54 Emotionale Laufmomente und persönliche Erlebnisse
37:13 Zeitreise in die Vergangenheit
39:49 Wo ist beim Thema Ultra das Limit?
41:01 Motivation und Ausreden im Sport
Job, Familie, drei Kinder – und trotzdem an Startlinien von Läufen mit 100 Kilometern und mehr stehen. Mats Wissmann lebt keinen durchgetakteten Trainingsplan, sondern einen Zugang zum Laufen, der erstaunlich einfach wirkt: rausgehen und machen. Kein Perfektionismus, kein Druck – dafür die Balance zwischen Alltag und Leidenschaft.
Was ihn antreibt, ist ein innerer Drang. Sein Training folgt keinem Plan, sondern dem Körper. Gerade dieser Freestyle-Ansatz zeigt: Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern überhaupt anzufangen.
Die Momente, die bleiben, sind die Emotionen. Tränen. Stolz. Familie.
Ein Gespräch über Prioritäten, Energie und die Frage, warum wir oft Ausreden suchen – obwohl wir eigentlich längst wissen, dass es geht.
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Events:
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– Ultra Bielersee
– 100 km Biel
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16.04.2026
1 Stunde 1 Minute
00:00 Christian Spangenberger: Der Weg zum Wüstenläufer
06:16 Die Faszination der Wüste und das Big Why
08:47 Stille und Einsamkeit – und das Ankommen in der Zivilisation danach
12:00 Monotonie und Musik: Umgang mit der Stille
18:36 Entscheidungskraft und mentale Stärke im Ultralauf
21:52 Minimalismus am Limit – eine ganze Woche im Rucksack
26:49 Transfer in den Alltag: Disziplin und Belohnung
28:55 Veränderung durch die Wüste: Klarheit und Bewusstsein
36:14 Einfluss äusserer Bedingungen auf das Erlebnis
41:59 Die Wahrnehmung des Umfelds und persönliche Entwicklung
44:53 Finanzielle Aspekte, Trainingsmethoden und mentale Vorbereitung
51:32 Eindrücklichste Laufmomente in der Wüste
56:33 Rückblick und Lehren aus den Erfahrungen
Minimalismus am Limit. Entscheidungen unter extremen Bedingungen. Und die Frage: Was brauchst du wirklich?
In dieser Episode sprechen wir mit Wüstenläufer Christian Spangenberger über das Laufen in einer Umgebung, in der alles Überflüssige verschwindet. Mehrtägige Etappenrennen durch die Wüste bedeuten: kein Komfort, kein Ablenkung – nur das, was du selbst trägst.
Christian nimmt uns mit in eine Welt, in der jedes Gramm zählt und jede Entscheidung Energie kostet. Er erzählt, wie sich Stille anfühlt, wenn sie nicht nur Minuten, sondern Tage dauert. Wie es ist, sich selbst immer näher zu kommen – und warum genau diese Erfahrung so schwer wieder loszulassen ist.
Wir sprechen über Vorbereitung, mentale Stärke und darüber, warum die wichtigsten Entscheidungen lange vor dem Start getroffen werden. Und darüber, was passiert, wenn man zurückkommt: in eine Welt voller Reize, Geräusche und Möglichkeiten.
In dieser Episode erfährst du:
wie sich mehrtägige Wüstenläufe wirklich anfühlen warum Minimalismus im Extrem zur mentalen Klarheit führt welche Rolle Entscheidungen und Vorbereitung spielen wie sich die Rückkehr in den Alltag anfühlt was wir aus extremen Erfahrungen für unser eigenes Leben mitnehmen können
Ein Gespräch über Reduktion, Fokus und die Kraft der Stille.
Links zu Christian Spangenberger: – Instagram: https://www.instagram.com/runningbeyondboundaries/
– Facebook: https://www.facebook.com/inrunningasinlive
– LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-spangenberger-9a426247/
– «Racing the Planet»: https://www.racingtheplanet.com/
LAUFMOMENTE gibt's auf: –Website. https://laufmomente.run – Instagram: https://www.instagram.com/laufmomente – Spotify: https://open.spotify.com/show/2g5XynIsZISsmdtRaGCBxf – YouTube: https://www.youtube.com/@Laufmomente – Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1868185009
06:16 Die Faszination der Wüste und das Big Why
08:47 Stille und Einsamkeit – und das Ankommen in der Zivilisation danach
12:00 Monotonie und Musik: Umgang mit der Stille
18:36 Entscheidungskraft und mentale Stärke im Ultralauf
21:52 Minimalismus am Limit – eine ganze Woche im Rucksack
26:49 Transfer in den Alltag: Disziplin und Belohnung
28:55 Veränderung durch die Wüste: Klarheit und Bewusstsein
36:14 Einfluss äusserer Bedingungen auf das Erlebnis
41:59 Die Wahrnehmung des Umfelds und persönliche Entwicklung
44:53 Finanzielle Aspekte, Trainingsmethoden und mentale Vorbereitung
51:32 Eindrücklichste Laufmomente in der Wüste
56:33 Rückblick und Lehren aus den Erfahrungen
Minimalismus am Limit. Entscheidungen unter extremen Bedingungen. Und die Frage: Was brauchst du wirklich?
In dieser Episode sprechen wir mit Wüstenläufer Christian Spangenberger über das Laufen in einer Umgebung, in der alles Überflüssige verschwindet. Mehrtägige Etappenrennen durch die Wüste bedeuten: kein Komfort, kein Ablenkung – nur das, was du selbst trägst.
Christian nimmt uns mit in eine Welt, in der jedes Gramm zählt und jede Entscheidung Energie kostet. Er erzählt, wie sich Stille anfühlt, wenn sie nicht nur Minuten, sondern Tage dauert. Wie es ist, sich selbst immer näher zu kommen – und warum genau diese Erfahrung so schwer wieder loszulassen ist.
Wir sprechen über Vorbereitung, mentale Stärke und darüber, warum die wichtigsten Entscheidungen lange vor dem Start getroffen werden. Und darüber, was passiert, wenn man zurückkommt: in eine Welt voller Reize, Geräusche und Möglichkeiten.
In dieser Episode erfährst du:
wie sich mehrtägige Wüstenläufe wirklich anfühlen warum Minimalismus im Extrem zur mentalen Klarheit führt welche Rolle Entscheidungen und Vorbereitung spielen wie sich die Rückkehr in den Alltag anfühlt was wir aus extremen Erfahrungen für unser eigenes Leben mitnehmen können
Ein Gespräch über Reduktion, Fokus und die Kraft der Stille.
Links zu Christian Spangenberger: – Instagram: https://www.instagram.com/runningbeyondboundaries/
– Facebook: https://www.facebook.com/inrunningasinlive
– LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-spangenberger-9a426247/
– «Racing the Planet»: https://www.racingtheplanet.com/
LAUFMOMENTE gibt's auf: –Website. https://laufmomente.run – Instagram: https://www.instagram.com/laufmomente – Spotify: https://open.spotify.com/show/2g5XynIsZISsmdtRaGCBxf – YouTube: https://www.youtube.com/@Laufmomente – Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1868185009
Mehr
Über diesen Podcast
Ob Trailrunning, Ultralauf, Extremwandern oder die entspannte
Runde im Park – beim Laufen entstehen Geschichten, die weit über
den Sport hinausgehen. In Laufmomente – Geschichten, die
bewegen spricht Host Vloggy Strohm mit Läufer:innen
und Veranstalter:innen über das, was sie antreibt: Motivation,
Leidenschaft, Rückschläge und die besonderen Augenblicke, die nur
das Laufen schenken kann.
Hier geht es nicht um Bestzeiten oder Medaillen, sondern um das,
was bleibt, wenn die Stoppuhr stehen bleibt – um echte Menschen,
Emotionen und Wege, die verbinden.
«Laufmomente» ist ein Ort für alle, die sich in Bewegung setzen –
nicht nur auf der Strecke, sondern auch im Leben.
Hier hörst du Geschichten, die Mut machen, motivieren und zeigen,
dass Laufen mehr ist als Training: Es ist Begegnung, Inspiration
und manchmal sogar Therapie.
Jede Episode lädt dich ein, mitzudenken, mitzufühlen und
vielleicht selbst die Laufschuhe zu schnüren.
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