HUBER Business AI Podcast Archiv
43 Episoden
44 Minuten
Fabio Mätzler hat Cohaga vom Studentenjob an der Uni Basel zu einem Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden, 2 Millionen Franken Umsatz und über 2'000 Kunden aufgebaut – sechs Jahre lang gebootstrappt, seit Frühling 2026 mit siebenstelligem Funding. Und genau dann kommt der Bruch: AI-Tools machen das Kerngeschäft mit Firmenadressen für jeden zugänglich.
In dieser Folge erzählt Fabio, wie er die Disruption im eigenen Sales-Alltag gespürt hat, warum er nicht gespart, sondern investiert hat und wie mit Ranq ein neues Produkt entstand, das Kunden in die Antworten der KI-Chatbots bringt. 168 Kunden und über 400'000 Franken Umsatz, bevor die Plattform überhaupt live ist.
Gast: https://www.linkedin.com/in/fabio-m%C3%A4tzler-2917b6163/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Die wichtigsten Takeaways:
Disruption erkennt man im Kundengespräch, nicht im Reporting – wer nah am Sales ist, spürt den Shift zuerst
Qualität schlägt Preis: Schlechte Daten kosten mehr als teure Adressen, wenn Schweizer Löhne dahinterstehen
Der Shift von SEO zu GEO ist real – KI-Chatbots zitieren Vergleiche, lokale Inhalte und Verzeichnisse mit Autorität
Human in the Loop bleibt: Multi-Agent-Systems liefern den Output, Menschen kontrollieren bis zur Fehlerquote unter 1,5 Prozent
Fokus statt Verzetteln: Zwei Produkte – Outbound und Inbound – statt zehn halbe Lösungen
LinkedIn funktioniert mit Konsistenz und Polarisierung, nicht mit Perfektion
Kapitel:
00:00 – Intro und AI im Privaten: bewusste Abgrenzung
01:51 – Was macht Cohaga: vom Adress-Broker zum Leadhub
04:15 – Unternehmergeschichte: vier gescheiterte Ventures vor dem Durchbruch
07:16 – Wachstum ohne Investoren: von 65'000 auf 1,8 Millionen Umsatz
11:07 – Learning by Doing: Rollenteilung, externe Expertise, Make or Buy
15:37 – Qualitätsversprechen: Handrecherche trifft Multi-Agent-Systems
19:40 – Die Disruption: AI macht das Kerngeschäft angreifbar
24:04 – Rank erklärt: der Shift von SEO zu GEO
30:41 – Zielgruppen: warum KMU zuerst kommen
33:23 – LinkedIn-Strategie: Memes, Polarisierung und 100 Prozent inhouse
40:21 – Ausblick: Skalieren, Exit-Ambitionen und die nächsten zwei Jahre
In dieser Folge erzählt Fabio, wie er die Disruption im eigenen Sales-Alltag gespürt hat, warum er nicht gespart, sondern investiert hat und wie mit Ranq ein neues Produkt entstand, das Kunden in die Antworten der KI-Chatbots bringt. 168 Kunden und über 400'000 Franken Umsatz, bevor die Plattform überhaupt live ist.
Gast: https://www.linkedin.com/in/fabio-m%C3%A4tzler-2917b6163/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Die wichtigsten Takeaways:
Disruption erkennt man im Kundengespräch, nicht im Reporting – wer nah am Sales ist, spürt den Shift zuerst
Qualität schlägt Preis: Schlechte Daten kosten mehr als teure Adressen, wenn Schweizer Löhne dahinterstehen
Der Shift von SEO zu GEO ist real – KI-Chatbots zitieren Vergleiche, lokale Inhalte und Verzeichnisse mit Autorität
Human in the Loop bleibt: Multi-Agent-Systems liefern den Output, Menschen kontrollieren bis zur Fehlerquote unter 1,5 Prozent
Fokus statt Verzetteln: Zwei Produkte – Outbound und Inbound – statt zehn halbe Lösungen
LinkedIn funktioniert mit Konsistenz und Polarisierung, nicht mit Perfektion
Kapitel:
00:00 – Intro und AI im Privaten: bewusste Abgrenzung
01:51 – Was macht Cohaga: vom Adress-Broker zum Leadhub
04:15 – Unternehmergeschichte: vier gescheiterte Ventures vor dem Durchbruch
07:16 – Wachstum ohne Investoren: von 65'000 auf 1,8 Millionen Umsatz
11:07 – Learning by Doing: Rollenteilung, externe Expertise, Make or Buy
15:37 – Qualitätsversprechen: Handrecherche trifft Multi-Agent-Systems
19:40 – Die Disruption: AI macht das Kerngeschäft angreifbar
24:04 – Rank erklärt: der Shift von SEO zu GEO
30:41 – Zielgruppen: warum KMU zuerst kommen
33:23 – LinkedIn-Strategie: Memes, Polarisierung und 100 Prozent inhouse
40:21 – Ausblick: Skalieren, Exit-Ambitionen und die nächsten zwei Jahre
42 Minuten
Wie wird aus einem über 80-jährigen Industrieunternehmen ein KI-Vorreiter? Daniela Hermle verantwortet das Digital Office bei Schunk – dem Spezialisten für Spanntechnik und Greifsysteme mit Hauptsitz in Lauffen am Neckar (Baden-Württemberg) und rund 3'700 Mitarbeitenden weltweit. Im Gespräch mit Andy Huber erzählt sie, wie Schunk die ganze Organisation auf die KI-Reise mitgenommen hat – vom eigenen Schunk-GPT bis zum weltweiten Rollout. Ehrlich, praxisnah und voller Learnings für alle, die KI wirklich in den Alltag bringen wollen.
Gast: https://www.linkedin.com/in/daniela-hermle-08471530/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
Kultur schlägt Technologie: «Pioniergeist» als Wert macht KI-Adoption erst möglich.
Skeptiker gewinnt man mit Sicherheit, nicht mit Druck – Kommunikation ist alles.
Nicht jedes Problem braucht KI – manchmal reicht ein simples Formular.
Erfolg heisst Nutzen, nicht POCs: Adoption und Wirkung messen statt Tools zum Selbstzweck.
Management-Commitment plus Machermentalität als Fundament.
Wer heute noch nicht startet, verliert den Anschluss – der Druck wird nur höher.
Kapitel
00:00 Intro & Begrüssung
00:24 KI im Alltag: privat analog, geschäftlich Vollgas
02:58 Wer ist Schunk? Digital Office & Team
04:43 Pioniergeist: KI im Industrieunternehmen
08:02 Die Reise seit 2021: Strategie & Rollout
12:14 Hürden & Prozesse auf dem Prüfstand
16:00 Formate: Tech Talk & «KI in 60 Sekunden»
17:41 Erfolg messen: Adoption & Nutzen
20:32 Nicht immer KI – manchmal reicht ein Formular
24:41 Schunk-GPT, Copilot, Infrastruktur & Daten
29:42 Menschen mitnehmen & Skeptiker überzeugen
32:35 Erfolgsfaktoren & Ausblick: Agentic AI
37:30 Benchmark & Rat an Nachzügler
Gast: https://www.linkedin.com/in/daniela-hermle-08471530/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
Kultur schlägt Technologie: «Pioniergeist» als Wert macht KI-Adoption erst möglich.
Skeptiker gewinnt man mit Sicherheit, nicht mit Druck – Kommunikation ist alles.
Nicht jedes Problem braucht KI – manchmal reicht ein simples Formular.
Erfolg heisst Nutzen, nicht POCs: Adoption und Wirkung messen statt Tools zum Selbstzweck.
Management-Commitment plus Machermentalität als Fundament.
Wer heute noch nicht startet, verliert den Anschluss – der Druck wird nur höher.
Kapitel
00:00 Intro & Begrüssung
00:24 KI im Alltag: privat analog, geschäftlich Vollgas
02:58 Wer ist Schunk? Digital Office & Team
04:43 Pioniergeist: KI im Industrieunternehmen
08:02 Die Reise seit 2021: Strategie & Rollout
12:14 Hürden & Prozesse auf dem Prüfstand
16:00 Formate: Tech Talk & «KI in 60 Sekunden»
17:41 Erfolg messen: Adoption & Nutzen
20:32 Nicht immer KI – manchmal reicht ein Formular
24:41 Schunk-GPT, Copilot, Infrastruktur & Daten
29:42 Menschen mitnehmen & Skeptiker überzeugen
32:35 Erfolgsfaktoren & Ausblick: Agentic AI
37:30 Benchmark & Rat an Nachzügler
42 Minuten
Wie bringt ein Grosskonzern wie die SBB künstliche Intelligenz in den Arbeitsalltag ohne den Menschen zu verlieren? Daniel Wegmüller, Senior Content Creation Manager bei der SBB und gelernter Texter, nimmt uns mit hinter die Kulissen: von der KI-Automatisierung der jährlichen Länderkampagnen über die ernüchternde «One-Shot»-Illusion bis zum Leitprinzip «mehr Mensch dank KI». Ein Gespräch über das, was heute schon funktioniert, wo der Flow an ihre Grenzen stösst und warum Däni überzeugt ist, dass uns Technik am Ende mehr Menschlichkeit bringt.
Gast: https://www.linkedin.com/in/daniel-wegm%C3%BCller/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Deine Takeaways
«One Shot» ist eine Illusion. Einmal briefen, Knopf drücken, fertige Texte für alle Kanäle – das klappt nur bei strikt definierten Inputs (Preis, Rabatt, Reisezeit). Sobald es kreativ wird, braucht es den Menschen, der iteriert.
KI ist stark im Muster-Erkennen, schwächer im guten Reproduzieren. Zwischen «erkennen» und «wirklich gut machen» liegt ein grosser Schritt – gerade bei bildlicher Sprache und eigenem Stil.
«Mehr Mensch dank KI», nicht «KI statt Mensch». Bei der SBB wächst die KI-Initiative bewusst von unten nach oben – die Use Cases kommen aus dem Alltag der Teams.
Expertise wird wichtiger, nicht unwichtiger. Wer begründen kann, warum etwas (nicht) funktioniert, bleibt zentral. AI-Skills sind kein Nice-to-have mehr.
Der Blick nach vorn: In 2–3 Jahren hat jede:r seinen eigenen, richtig guten KI-Assistenten – und genau darin liegt die Chance auf mehr Zeit für den Menschen.
Kapitel
00:00 – Intro & wie Däni KI privat nutzt (Ferienplanung, Kühlschrank, bester Kaffee)
01:21 – Lieblingstool: warum Claude
04:05 – «Mehr Mensch dank KI»: die Haltung der SBB
06:21 – Das Projekt: Länderkampagnen automatisieren
08:11 – Die One-Shot-Illusion: wo KI funktioniert – und wo nicht
12:53 – Vorgehen mit Agentur, Systemprompt & iteratives Arbeiten
14:24 – Das Team mitnehmen: Begeisterung & Verunsicherung
21:07 – Führung, Kultur & der AI-Anlass «Restkompetenz Mensch?»
22:42 – «Schaffe ich mich selber ab?» – der Wert des Menschen
26:29 – Aktuelle Projekte & Tools (n8n, Asana Team-Mates)
33:08 – Die Rolle von IT & Security
37:12 – Ausblick: dein persönlicher KI-Assistent & mehr Menschlichkeit
Gast: https://www.linkedin.com/in/daniel-wegm%C3%BCller/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Deine Takeaways
«One Shot» ist eine Illusion. Einmal briefen, Knopf drücken, fertige Texte für alle Kanäle – das klappt nur bei strikt definierten Inputs (Preis, Rabatt, Reisezeit). Sobald es kreativ wird, braucht es den Menschen, der iteriert.
KI ist stark im Muster-Erkennen, schwächer im guten Reproduzieren. Zwischen «erkennen» und «wirklich gut machen» liegt ein grosser Schritt – gerade bei bildlicher Sprache und eigenem Stil.
«Mehr Mensch dank KI», nicht «KI statt Mensch». Bei der SBB wächst die KI-Initiative bewusst von unten nach oben – die Use Cases kommen aus dem Alltag der Teams.
Expertise wird wichtiger, nicht unwichtiger. Wer begründen kann, warum etwas (nicht) funktioniert, bleibt zentral. AI-Skills sind kein Nice-to-have mehr.
Der Blick nach vorn: In 2–3 Jahren hat jede:r seinen eigenen, richtig guten KI-Assistenten – und genau darin liegt die Chance auf mehr Zeit für den Menschen.
Kapitel
00:00 – Intro & wie Däni KI privat nutzt (Ferienplanung, Kühlschrank, bester Kaffee)
01:21 – Lieblingstool: warum Claude
04:05 – «Mehr Mensch dank KI»: die Haltung der SBB
06:21 – Das Projekt: Länderkampagnen automatisieren
08:11 – Die One-Shot-Illusion: wo KI funktioniert – und wo nicht
12:53 – Vorgehen mit Agentur, Systemprompt & iteratives Arbeiten
14:24 – Das Team mitnehmen: Begeisterung & Verunsicherung
21:07 – Führung, Kultur & der AI-Anlass «Restkompetenz Mensch?»
22:42 – «Schaffe ich mich selber ab?» – der Wert des Menschen
26:29 – Aktuelle Projekte & Tools (n8n, Asana Team-Mates)
33:08 – Die Rolle von IT & Security
37:12 – Ausblick: dein persönlicher KI-Assistent & mehr Menschlichkeit
44 Minuten
In dieser Folge ist Andreas Kyburz zu Gast, Geschäftsführer von Procure Swiss, dem Fachverband der Einkäuferinnen und Einkäufer. Mit Andreas sprechen ich darüber, wie KI den Beruf des Einkäufers neu definiert, welche Skills in Zukunft entscheidend sind und über das Szenario, in dem ein Einkaufsagent direkt mit einem Verkaufsagent Konditionen verhandelt.
Andreas bringt es auf den Punkt: KI verkleidet das Problem schlechter Daten nicht – sie macht es grösser. Saubere Stammdaten und ein echtes Grundverständnis bleiben darum die Basis. Gleichzeitig diskutieren ich mit ihm, warum mit KI eher mehr als weniger Stellen entstehen können und wie sich die Arbeit vom Repetitiven hin zu Beziehung, Vertrauen und Strategie verlagert. Zum Schluss gibt Andreas Einblick in den neuen Lehrgang «Procurement AI Expert» – die erste dedizierte KI-Ausbildung für Einkäufer der Schweiz.
Gast: https://www.linkedin.com/in/andreas-kyburz/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
KI macht schlechte Daten nicht kleiner, sondern grösser – saubere Stammdaten sind das Fundament für jeden sinnvollen KI-Einsatz.
Mut zum Experimentieren, aber auch Mut zum Abwarten: Nicht jeder Prozess muss heute automatisiert werden, vieles löst sich in 6 Monaten von selbst.
KI verschiebt die Arbeit, statt sie wegzunehmen – Routine fällt weg, Interpretation, Risikoabwägung und Beziehungspflege gewinnen an Gewicht.
Das menschliche Element bleibt: Vertrauen, Verhandlung und Lieferantenpflege lassen sich nicht restlos an Maschinen übergeben.
Grundwissen bleibt Pflicht – wer nicht einschätzen kann, ob ein KI-Resultat plausibel ist, fliegt im Blindflug.
Gratis-Lizenzen gehören nicht in den geschäftlichen Einsatz; Datenschutz (Schweizer DSG) ist kein KI-spezifisches, aber ein zentrales Thema.
Verweigerung ist keine echte Option: Über versteckten Einkauf (Personal, IT, Beschaffung) betrifft KI früher oder später jedes Unternehmen.
Am Ende entscheidet die Unternehmenskultur – Menschen mitnehmen und begeistern ist wichtiger als die reine Technik.
Kapitel
00:01 – Intro & Vorstellung des Gasts
01:06 – Wer ist Andreas Kyburz? ProCure Swiss & sein Alltag mit KI
02:28 – Lieblingstool und die ersten Aha-Erlebnisse mit KI
04:51 – KI auf der Geschäftsstelle: Stand und Vorgehen
05:50 – Strategie bei rasantem Tempo
07:25 – Akzeptanz, Vertrauen und die Angst vor Arbeitsplatzverlust
08:19 – Mehr statt weniger Stellen?
09:26 – Was die Mitglieder beschäftigt: das KI-Paradoxon
12:36 – Herausforderungen: Compliance, Regulierung, Datenschutz
13:41 – Gratis-Lizenzen und Schweizer Datenschutz
15:46 – Use Cases aus Schweizer Unternehmen (Roche, SBB & Co.)
17:14 – Die entscheidende Fähigkeit: Prozesse und Daten vernetzen
18:29 – Stammdaten als Fundament: «KI macht schlechte Daten grösser»
21:11 – Aus- und Weiterbildung im Einkauf
24:04 – Future Skills der Einkäuferin der Zukunft
26:04 – Agentisches Verhandeln: Einkaufsagent trifft Verkaufsagent
38:02 – Was passiert mit Unternehmen, die KI ignorieren?
41:21 – Wie Andreas am Thema dranbleibt
43:31 – Schlussworte
Andreas bringt es auf den Punkt: KI verkleidet das Problem schlechter Daten nicht – sie macht es grösser. Saubere Stammdaten und ein echtes Grundverständnis bleiben darum die Basis. Gleichzeitig diskutieren ich mit ihm, warum mit KI eher mehr als weniger Stellen entstehen können und wie sich die Arbeit vom Repetitiven hin zu Beziehung, Vertrauen und Strategie verlagert. Zum Schluss gibt Andreas Einblick in den neuen Lehrgang «Procurement AI Expert» – die erste dedizierte KI-Ausbildung für Einkäufer der Schweiz.
Gast: https://www.linkedin.com/in/andreas-kyburz/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
KI macht schlechte Daten nicht kleiner, sondern grösser – saubere Stammdaten sind das Fundament für jeden sinnvollen KI-Einsatz.
Mut zum Experimentieren, aber auch Mut zum Abwarten: Nicht jeder Prozess muss heute automatisiert werden, vieles löst sich in 6 Monaten von selbst.
KI verschiebt die Arbeit, statt sie wegzunehmen – Routine fällt weg, Interpretation, Risikoabwägung und Beziehungspflege gewinnen an Gewicht.
Das menschliche Element bleibt: Vertrauen, Verhandlung und Lieferantenpflege lassen sich nicht restlos an Maschinen übergeben.
Grundwissen bleibt Pflicht – wer nicht einschätzen kann, ob ein KI-Resultat plausibel ist, fliegt im Blindflug.
Gratis-Lizenzen gehören nicht in den geschäftlichen Einsatz; Datenschutz (Schweizer DSG) ist kein KI-spezifisches, aber ein zentrales Thema.
Verweigerung ist keine echte Option: Über versteckten Einkauf (Personal, IT, Beschaffung) betrifft KI früher oder später jedes Unternehmen.
Am Ende entscheidet die Unternehmenskultur – Menschen mitnehmen und begeistern ist wichtiger als die reine Technik.
Kapitel
00:01 – Intro & Vorstellung des Gasts
01:06 – Wer ist Andreas Kyburz? ProCure Swiss & sein Alltag mit KI
02:28 – Lieblingstool und die ersten Aha-Erlebnisse mit KI
04:51 – KI auf der Geschäftsstelle: Stand und Vorgehen
05:50 – Strategie bei rasantem Tempo
07:25 – Akzeptanz, Vertrauen und die Angst vor Arbeitsplatzverlust
08:19 – Mehr statt weniger Stellen?
09:26 – Was die Mitglieder beschäftigt: das KI-Paradoxon
12:36 – Herausforderungen: Compliance, Regulierung, Datenschutz
13:41 – Gratis-Lizenzen und Schweizer Datenschutz
15:46 – Use Cases aus Schweizer Unternehmen (Roche, SBB & Co.)
17:14 – Die entscheidende Fähigkeit: Prozesse und Daten vernetzen
18:29 – Stammdaten als Fundament: «KI macht schlechte Daten grösser»
21:11 – Aus- und Weiterbildung im Einkauf
24:04 – Future Skills der Einkäuferin der Zukunft
26:04 – Agentisches Verhandeln: Einkaufsagent trifft Verkaufsagent
38:02 – Was passiert mit Unternehmen, die KI ignorieren?
41:21 – Wie Andreas am Thema dranbleibt
43:31 – Schlussworte
44 Minuten
Was, wenn du ein Produkt, einen Preis oder eine Kampagne testen könntest, ohne einen einzigen echten Kunden zu befragen? Genau das macht Delta Labs mit sogenannten AI-Twins: synthetische Kundenprofile, die auf realen Daten basieren und menschliches Verhalten simulieren. In dieser Folge spreche ich mit Mitgründerin Anne Scherer – ehemalige Assistenzprofessorin für Quantitatives Marketing an der Uni Zürich – darüber, wie aus jahrelanger Forschung ein Startup und einer 4,4-Millionen-Seed-Runde wurde, warum die Datengrundlage über alles entscheidet und weshalb die klassische Marktforschung nicht verschwindet, sondern eine völlig neue Rolle bekommt.
Gast: https://www.linkedin.com/in/anne-scherer/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
AI-Twins sind keine 1:1-Kopien echter Menschen, sondern synthetische Profile, die auf realen Verteilungen und Korrelationen basieren – so, wie sie in der Realität vorkommen könnten.
Die Datengrundlage entscheidet über alles. Wer die KI «freilaufen» lässt, bekommt Halluzinationen. Delta Labs kalibriert jedes Profil dynamisch mit den verhaltensrelevantesten Merkmalen.
Bis zu 95 % Übereinstimmung mit menschlichen Studien – in einzelnen Fällen waren die Twins sogar näher am realen Verhalten als die Befragten.
Klassische Marktforschung verschwindet nicht, sie verändert sich. Statt einer 6-Monats-Umfrage lässt sich jeden Tag testen, nachfragen und anpassen.
Vom Forschungslabor zum skalierenden Startup: 4,4 Mio. Seed, «Forward Deployed Researchers» statt klassischem Sales und ein klarer Bootstrap-geprägter Umgang mit dem Geld.
KI wird für Unternehmen, was einmal der PC war – etwas, an dem keiner mehr vorbeikommt.
Kapitel
00:00 – Begrüssung & wie Anne KI im Alltag nutzt
01:24 – Anne Scherrer & Delta Labs: AI-Twins erklärt
02:32 – Der iPhone-Moment der KI & die Gründungsgeschichte
06:13 – Was AI-Twins sind – und was nicht
07:44 – Wie ein Twin entsteht: Daten, Merkmale, Korrelationen
11:33 – Validierung: 95 % Übereinstimmung mit echten Studien
13:52 – Wer kauft das? FMCG, Banken & Versicherungen
17:45 – Halluzinationen & der Reifegrad der Kunden
20:59 – Wachstum, 4,4 Mio. Seed-Runde & die richtigen Profile
23:57 – Talent-Kampf in Zürich & der Umgang mit dem Geld
29:03 – Forward Deployed Researchers statt klassischem Sales
31:48 – Datenqualität als Schlüssel: ERP, Kultur & Co.
37:03 – Ausblick: KI wie der PC & die Zukunft der Marktforschung
40:50 – Leben & Arbeit mit KI in 3–5 Jahren
Mehr zu Anne und Delta Labs findest du in den Show Notes. Wenn dir die Folge gefällt, abonniere den HUBER Business AI Podcast und teile ihn mit jemandem, der KI im Unternehmen nicht nur diskutieren, sondern einsetzen will.
Gast: https://www.linkedin.com/in/anne-scherer/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
AI-Twins sind keine 1:1-Kopien echter Menschen, sondern synthetische Profile, die auf realen Verteilungen und Korrelationen basieren – so, wie sie in der Realität vorkommen könnten.
Die Datengrundlage entscheidet über alles. Wer die KI «freilaufen» lässt, bekommt Halluzinationen. Delta Labs kalibriert jedes Profil dynamisch mit den verhaltensrelevantesten Merkmalen.
Bis zu 95 % Übereinstimmung mit menschlichen Studien – in einzelnen Fällen waren die Twins sogar näher am realen Verhalten als die Befragten.
Klassische Marktforschung verschwindet nicht, sie verändert sich. Statt einer 6-Monats-Umfrage lässt sich jeden Tag testen, nachfragen und anpassen.
Vom Forschungslabor zum skalierenden Startup: 4,4 Mio. Seed, «Forward Deployed Researchers» statt klassischem Sales und ein klarer Bootstrap-geprägter Umgang mit dem Geld.
KI wird für Unternehmen, was einmal der PC war – etwas, an dem keiner mehr vorbeikommt.
Kapitel
00:00 – Begrüssung & wie Anne KI im Alltag nutzt
01:24 – Anne Scherrer & Delta Labs: AI-Twins erklärt
02:32 – Der iPhone-Moment der KI & die Gründungsgeschichte
06:13 – Was AI-Twins sind – und was nicht
07:44 – Wie ein Twin entsteht: Daten, Merkmale, Korrelationen
11:33 – Validierung: 95 % Übereinstimmung mit echten Studien
13:52 – Wer kauft das? FMCG, Banken & Versicherungen
17:45 – Halluzinationen & der Reifegrad der Kunden
20:59 – Wachstum, 4,4 Mio. Seed-Runde & die richtigen Profile
23:57 – Talent-Kampf in Zürich & der Umgang mit dem Geld
29:03 – Forward Deployed Researchers statt klassischem Sales
31:48 – Datenqualität als Schlüssel: ERP, Kultur & Co.
37:03 – Ausblick: KI wie der PC & die Zukunft der Marktforschung
40:50 – Leben & Arbeit mit KI in 3–5 Jahren
Mehr zu Anne und Delta Labs findest du in den Show Notes. Wenn dir die Folge gefällt, abonniere den HUBER Business AI Podcast und teile ihn mit jemandem, der KI im Unternehmen nicht nur diskutieren, sondern einsetzen will.
39 Minuten
Beschreibung
Zum dritten Mal zu Gast: Andreas Bock von AKI Solutions. Gemeinsam lassen Andy Huber und Andi die stärksten Aussagen aus sechs Monaten HUBER Business AI Podcast Revue passieren – und ordnen sie ehrlich ein. Es geht um KI-Readiness als entscheidenden Hebel, den richtigen Weg zum passenden Use Case, das immer höhere Tempo der Modelle, verändertes (Einkaufs-)Verhalten durch Agenten und die grosse Frage: Schafft KI am Ende mehr Jobs, als sie kostet? Ein kompakter Rück- und Ausblick mit vielen konkreten Praxisbeispielen.
Gast: https://www.linkedin.com/in/andreas-bock-231870158/
KI-Kompass: https://aki-solutions.ch/ki-kompass
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
Daten-Readiness ist der grösste Hebel: Wer seine Daten und Prozesse aufbereitet hat, zieht mit KI davon – fehlende Datenqualität wird zum Showstopper, der Monate bis Jahre kostet.
Testen ja, aber mit Strategie: Mitarbeitende ausprobieren lassen (ohne echte/sensible Daten), das Wissen aber gezielt verankern statt im Giesskannenprinzip verpuffen lassen.
Treiber ist das Business, nicht die IT: Use Cases entstehen im Fachbereich – die IT liefert Basis, Guidelines und Security, soll aber nicht der Engpass sein.
KI kritisch hinterfragen: Antworten challengen, echte Quellen einfordern, nicht blind vertrauen – der Umgang mit KI wird zur Kernkompetenz.
Agenten verändern das Verhalten schnell: Produktberatung und Einkauf verlagern sich in den Chat – ein „Tipping Point“ wie beim Smartphone ist absehbar.
Jobs-Frage offen: Neue Disziplinen entstehen, aber Andi bleibt vorsichtig – KI könnte mehr Jobs ersetzen als schaffen. Eine gesellschaftliche Aufgabe.
Kapitel
00:00 – Begrüssung und Intro
00:27 – Woran Andi arbeitet & seine Tools (Claude Code)
01:42 – Wie gross sind die Modell-Sprünge der letzten 12 Monate?
03:43 – Rückblick: Max Meister und der Daten-Vorsprung
05:50 – Der KI-Kompass: Readiness-Check von AKI Solutions
08:47 – Testen und Ausprobieren (Beispiel Fritschi / Simon Weiler)
11:09 – AI-Kompetenz lernen: Schule, Hochschule, Eltern
13:58 – Nicht blind vertrauen: KI kritisch hinterfragen & Quellen
15:34 – Demokratisierung vs. Kommerzialisierung der Modelle
17:47 – Use Cases im Vergleich: EM-Buddy vs. Brack-Ansatz
19:59 – Top-down oder bottom-up? Stakeholder an einen Tisch
21:56 – Bewegung im Markt – wann KI zur Belastung wird
25:50 – IT-Thema oder Business-Thema?
27:22 – Demografie und die Vision virtueller Mitarbeiter
28:43 – Agenten und das veränderte Einkaufsverhalten
31:00 – Tipping Point wie beim Smartphone
32:37 – Tempo der Modelle: Bild- & Video-Generierung
34:45 – Schafft KI mehr Jobs, als sie kostet?
37:01 – Fazit: AI orchestrieren als Skill der Zukunft
Zum dritten Mal zu Gast: Andreas Bock von AKI Solutions. Gemeinsam lassen Andy Huber und Andi die stärksten Aussagen aus sechs Monaten HUBER Business AI Podcast Revue passieren – und ordnen sie ehrlich ein. Es geht um KI-Readiness als entscheidenden Hebel, den richtigen Weg zum passenden Use Case, das immer höhere Tempo der Modelle, verändertes (Einkaufs-)Verhalten durch Agenten und die grosse Frage: Schafft KI am Ende mehr Jobs, als sie kostet? Ein kompakter Rück- und Ausblick mit vielen konkreten Praxisbeispielen.
Gast: https://www.linkedin.com/in/andreas-bock-231870158/
KI-Kompass: https://aki-solutions.ch/ki-kompass
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Key Takeaways
Daten-Readiness ist der grösste Hebel: Wer seine Daten und Prozesse aufbereitet hat, zieht mit KI davon – fehlende Datenqualität wird zum Showstopper, der Monate bis Jahre kostet.
Testen ja, aber mit Strategie: Mitarbeitende ausprobieren lassen (ohne echte/sensible Daten), das Wissen aber gezielt verankern statt im Giesskannenprinzip verpuffen lassen.
Treiber ist das Business, nicht die IT: Use Cases entstehen im Fachbereich – die IT liefert Basis, Guidelines und Security, soll aber nicht der Engpass sein.
KI kritisch hinterfragen: Antworten challengen, echte Quellen einfordern, nicht blind vertrauen – der Umgang mit KI wird zur Kernkompetenz.
Agenten verändern das Verhalten schnell: Produktberatung und Einkauf verlagern sich in den Chat – ein „Tipping Point“ wie beim Smartphone ist absehbar.
Jobs-Frage offen: Neue Disziplinen entstehen, aber Andi bleibt vorsichtig – KI könnte mehr Jobs ersetzen als schaffen. Eine gesellschaftliche Aufgabe.
Kapitel
00:00 – Begrüssung und Intro
00:27 – Woran Andi arbeitet & seine Tools (Claude Code)
01:42 – Wie gross sind die Modell-Sprünge der letzten 12 Monate?
03:43 – Rückblick: Max Meister und der Daten-Vorsprung
05:50 – Der KI-Kompass: Readiness-Check von AKI Solutions
08:47 – Testen und Ausprobieren (Beispiel Fritschi / Simon Weiler)
11:09 – AI-Kompetenz lernen: Schule, Hochschule, Eltern
13:58 – Nicht blind vertrauen: KI kritisch hinterfragen & Quellen
15:34 – Demokratisierung vs. Kommerzialisierung der Modelle
17:47 – Use Cases im Vergleich: EM-Buddy vs. Brack-Ansatz
19:59 – Top-down oder bottom-up? Stakeholder an einen Tisch
21:56 – Bewegung im Markt – wann KI zur Belastung wird
25:50 – IT-Thema oder Business-Thema?
27:22 – Demografie und die Vision virtueller Mitarbeiter
28:43 – Agenten und das veränderte Einkaufsverhalten
31:00 – Tipping Point wie beim Smartphone
32:37 – Tempo der Modelle: Bild- & Video-Generierung
34:45 – Schafft KI mehr Jobs, als sie kostet?
37:01 – Fazit: AI orchestrieren als Skill der Zukunft
44 Minuten
Jochen Krisch beobachtet, prägt und analysiert den E-Commerce seit über 20 Jahren. Als Gründer von Exciting Commerce, Macher der K5-Konferenz und Investor erkennt er Marktbewegungen oft früher als andere und warum wir mit KI gerade einen kompletten Neustart erleben, bei dem Grosse und Kleine wieder bei Null anfangen.
Im Gespräch reden wir über Agenten als die neuen Kunden, blicken nach China, diskutieren TikTok Shop und JD bei MediaMarktSaturn und natürlich über Galaxus als europäisches Vorzeigebeispiel.
Gast: https://www.linkedin.com/in/jochen-krisch/
https://excitingcommerce.de
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Deine Takeaways:
Warum KI im Handel ein echter Reset ist und kein weiterer Effizienz-Hebel
Wie Agenten die Kundenbeziehung fundamental verändern werden
Was wir uns von China abschauen sollten – und was nicht
Wie TikTok Shop und JD den europäischen Markt neu sortieren
Wo Galaxus stark ist und wo das Profil noch schärfer werden muss
Welche Skills Händler in den nächsten 5 Jahren wirklich brauchen
Kapitel:
(00:00) Intro
(00:30) Wie Jochen KI heute privat & beruflich nutzt
(02:18) Wann KI im Handel angekommen ist
(04:05) Effizienz vs. echte Potenziale – die zwei Strömungen (05:26) Ländervergleich: China, USA, Europa
(07:32) Grosse vs. kleine Händler – wer profitiert wirklich? (10:05) Gelassenheit statt Aktionismus – wie man KI richtig lernt
(12:25) Agenten als die neuen Kunden
(16:59) Wird der Händler zum Datenlieferanten? (20:43) TikTok Shop in Deutschland – Hype oder Substanz?
(27:25) JD bei MediaMarktSaturn – was steckt dahinter
(32:04) Galaxus aus deutscher Sicht
(36:11) Retail Media bei Galaxus – Chance oder verpasste Erlöse?
(38:29) Der E-Commerce in 5 Jahren
Im Gespräch reden wir über Agenten als die neuen Kunden, blicken nach China, diskutieren TikTok Shop und JD bei MediaMarktSaturn und natürlich über Galaxus als europäisches Vorzeigebeispiel.
Gast: https://www.linkedin.com/in/jochen-krisch/
https://excitingcommerce.de
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Deine Takeaways:
Warum KI im Handel ein echter Reset ist und kein weiterer Effizienz-Hebel
Wie Agenten die Kundenbeziehung fundamental verändern werden
Was wir uns von China abschauen sollten – und was nicht
Wie TikTok Shop und JD den europäischen Markt neu sortieren
Wo Galaxus stark ist und wo das Profil noch schärfer werden muss
Welche Skills Händler in den nächsten 5 Jahren wirklich brauchen
Kapitel:
(00:00) Intro
(00:30) Wie Jochen KI heute privat & beruflich nutzt
(02:18) Wann KI im Handel angekommen ist
(04:05) Effizienz vs. echte Potenziale – die zwei Strömungen (05:26) Ländervergleich: China, USA, Europa
(07:32) Grosse vs. kleine Händler – wer profitiert wirklich? (10:05) Gelassenheit statt Aktionismus – wie man KI richtig lernt
(12:25) Agenten als die neuen Kunden
(16:59) Wird der Händler zum Datenlieferanten? (20:43) TikTok Shop in Deutschland – Hype oder Substanz?
(27:25) JD bei MediaMarktSaturn – was steckt dahinter
(32:04) Galaxus aus deutscher Sicht
(36:11) Retail Media bei Galaxus – Chance oder verpasste Erlöse?
(38:29) Der E-Commerce in 5 Jahren
44 Minuten
Über KI reden alle. Aber wie verankert man sie wirklich im Unternehmen, sodass sie täglich genutzt wird? Oliver Spring, CEO von Argus Data Insights, hat genau das geschafft. Im Gespräch mit dem Host Andy Huber erzählt er, wie KI die Medienbeobachtung neu erfindet, warum GEO für jede Firma zur Pflicht wird und wie er ein Medienunternehmen mit 500 Mitarbeitenden in die KI-Ära geführt hat.
«KI muss so normal werden wie das E-Mail.» – Oliver Spring, CEO Argus Data Insights
Gast: https://www.linkedin.com/in/oliver-spring/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Takeaways:
KI-Einführung ist eine Kultur-, keine Technikfrage. Das Tool aufzuschalten dauert Minuten. Die Leute zur täglichen Nutzung zu bringen, ist die eigentliche Arbeit.
Die Hälfte der Argus-Kunden liest ihre News heute in Microsoft Teams statt im E-Mail-Postfach.
KI verschiebt Medienbeobachtung vom Menschen zur Maschine: Was früher 500 bis 1'000 gelesene Artikel brauchte, läuft heute fast in Echtzeit.
GEO statt nur SEO: Kunden fragen die KI statt Google. Die neue Frage lautet: Ist deine Firma überhaupt Teil der KI-Antwort?
Olivers Rezept für die interne Transformation: KI-Champions, Druck von oben, Befähigung von unten. Ziel ist, dass KI so normal wird wie das E-Mail
Produktentwicklung im neuen Tempo: klickbare Prototypen in Stunden statt Monaten.
Kapitel:
00:00 Begrüssung und KI im Alltag von Oliver Spring
02:28 Was Argus Data Insights macht und wer die Kunden sind
06:47 Von der Zeitungsschere zur digitalen Plattform
08:21 News direkt in Teams und die Hürde der Adoption
13:14 Social Media, Volumen und Relevanz
15:37 Von Monitoring zu Datenanalyse und Reputationsmessung
18:21 Mensch oder Maschine: Wie viel KI im Produkt steckt
20:39 Neue KI-Funktionen: Chatbot und Ad-hoc-Analysen
23:02 Tokens, Kosten und das Geschäftsmodell
25:26 GEO: Teil der KI-Antwort sein
32:00 Wie Argus intern KI verankert
35:28 Transformation in einer traditionsreichen Firma
39:12 Ausblick: Medienbeobachtung in fünf Jahren
«KI muss so normal werden wie das E-Mail.» – Oliver Spring, CEO Argus Data Insights
Gast: https://www.linkedin.com/in/oliver-spring/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Takeaways:
KI-Einführung ist eine Kultur-, keine Technikfrage. Das Tool aufzuschalten dauert Minuten. Die Leute zur täglichen Nutzung zu bringen, ist die eigentliche Arbeit.
Die Hälfte der Argus-Kunden liest ihre News heute in Microsoft Teams statt im E-Mail-Postfach.
KI verschiebt Medienbeobachtung vom Menschen zur Maschine: Was früher 500 bis 1'000 gelesene Artikel brauchte, läuft heute fast in Echtzeit.
GEO statt nur SEO: Kunden fragen die KI statt Google. Die neue Frage lautet: Ist deine Firma überhaupt Teil der KI-Antwort?
Olivers Rezept für die interne Transformation: KI-Champions, Druck von oben, Befähigung von unten. Ziel ist, dass KI so normal wird wie das E-Mail
Produktentwicklung im neuen Tempo: klickbare Prototypen in Stunden statt Monaten.
Kapitel:
00:00 Begrüssung und KI im Alltag von Oliver Spring
02:28 Was Argus Data Insights macht und wer die Kunden sind
06:47 Von der Zeitungsschere zur digitalen Plattform
08:21 News direkt in Teams und die Hürde der Adoption
13:14 Social Media, Volumen und Relevanz
15:37 Von Monitoring zu Datenanalyse und Reputationsmessung
18:21 Mensch oder Maschine: Wie viel KI im Produkt steckt
20:39 Neue KI-Funktionen: Chatbot und Ad-hoc-Analysen
23:02 Tokens, Kosten und das Geschäftsmodell
25:26 GEO: Teil der KI-Antwort sein
32:00 Wie Argus intern KI verankert
35:28 Transformation in einer traditionsreichen Firma
39:12 Ausblick: Medienbeobachtung in fünf Jahren
46 Minuten
In Folge 20 des HUBER Business AI ist Lars Mangelsdorf zu Gast – Mitgründer von Yokoy, einem der grössten Schweizer Exits der letzten Jahre, im 2025 an Perk verkauft. Heute ist Lars VP Sales bei Perk, Gründer von Zero to Exit und Verwaltungsrat bei der Cybersecurity-Plattform Korix.
Ein Gespräch über Gründermut, die Realität venture-finanzierten Wachstums, AI-Native Companies – und die neuen Cybersecurity-Risiken im Zeitalter von Sprachklon und KI-Agenten.
Gast: https://www.linkedin.com/in/lars-mangelsdorf-24127a111/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Takeaways
Warum Execution wichtiger ist als die Idee
Wie Sequoia als Investor das Spielfeld verändert – und warum man sich anpassen muss, wenn der Markt kippt
Wie Lars sein nächstes Unternehmen komplett AI-Nativ aufbaut:
Warum die «menschliche Firewall» heute das grösste Risiko jedes Unternehmens ist
Was passiert, wenn in fünf Jahren Agenten bei Agenten einkaufen
Kapitel
00:00 Begrüssung & wie Lars KI privat nutzt
01:47 Wer ist Lars Mangelsdorf
03:22 Die Gründungsmotivation hinter Yokoy
05:15 Vom Expense Robot zur Spend-Management-Plattform
06:49 Klinkenputzen im Technopark – Execution schlägt Idee
08:58 Sequoia & der amerikanische Hypergrowth-Approach
12:13 Die schwierigen Momente im Founder-Alltag
14:39 Der Exit zu Perk
20:35 Zero to Exit & der AI-Native-Aufbau
32:35 Korex & die menschliche Firewall
37:10 Voice Cloning & die neue Phishing-Welle
38:23 Vertrieb in 5 Jahren – Agenten kaufen bei Agenten
41:39 AI & die Zukunft der Jobs
44:04 Schlusswort
Ein Gespräch über Gründermut, die Realität venture-finanzierten Wachstums, AI-Native Companies – und die neuen Cybersecurity-Risiken im Zeitalter von Sprachklon und KI-Agenten.
Gast: https://www.linkedin.com/in/lars-mangelsdorf-24127a111/
Host: https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/
Takeaways
Warum Execution wichtiger ist als die Idee
Wie Sequoia als Investor das Spielfeld verändert – und warum man sich anpassen muss, wenn der Markt kippt
Wie Lars sein nächstes Unternehmen komplett AI-Nativ aufbaut:
Warum die «menschliche Firewall» heute das grösste Risiko jedes Unternehmens ist
Was passiert, wenn in fünf Jahren Agenten bei Agenten einkaufen
Kapitel
00:00 Begrüssung & wie Lars KI privat nutzt
01:47 Wer ist Lars Mangelsdorf
03:22 Die Gründungsmotivation hinter Yokoy
05:15 Vom Expense Robot zur Spend-Management-Plattform
06:49 Klinkenputzen im Technopark – Execution schlägt Idee
08:58 Sequoia & der amerikanische Hypergrowth-Approach
12:13 Die schwierigen Momente im Founder-Alltag
14:39 Der Exit zu Perk
20:35 Zero to Exit & der AI-Native-Aufbau
32:35 Korex & die menschliche Firewall
37:10 Voice Cloning & die neue Phishing-Welle
38:23 Vertrieb in 5 Jahren – Agenten kaufen bei Agenten
41:39 AI & die Zukunft der Jobs
44:04 Schlusswort
41 Minuten
Von Automatisierung zu Autonomie – wie KI das Marketing neu definiert
Vor zwei Jahren stand Automatisierung im Zentrum. Heute reden wir über Autonomie, KI-Agenten und Agentic Commerce. Was bedeutet dieser Wandel konkret für Marketeers, Agenturen und Unternehmen?
In dieser Folge spricht Andy Huber mit Valerio Stallone, Departementsleiter Marketing und Digital an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, über die wichtigsten Veränderungen der letzten zwölf Monate, die neuen Anforderungen an Marketing-Profis und darüber, warum Datenreife, Applikationsreife und Unternehmensreife heute über den Erfolg von KI-Initiativen entscheiden.
Valerio teilt seine Sicht auf den Wandel der Berufsbilder, erklärt, warum die menschliche Aufmerksamkeit zur knappsten Ressource wird – während die maschinelle Nachfrage ins Unermessliche steigt – und gibt Einblick, wie die HWZ ihre CAS- und MAS-Programme weiterentwickelt und mit dem Thema KI in Leistungsnachweisen umgeht.
Gast: https://www.linkedin.com/in/valeriostallone/
Key Takeaways
Autonomie statt Automatisierung: KI-Agenten lösen die klassische Automatisierungslogik ab – noch mehr in den Köpfen als in der Umsetzung
Urteilskompetenz als neuer USP: Bei 1'000 Creatives in wenigen Klicks zählt nicht das Tool, sondern die Fähigkeit zu entscheiden, was wirklich zählt
Silos werden zum Bottleneck: KI-Implementierung legt schonungslos offen, wo Daten- und Applikationsreife fehlen
Zwei Zielgruppen ansprechen: Inhalte müssen künftig sowohl für Menschen als auch für KI-Agenten (Gmail, Konsumenten-Agents) optimiert werden
Agentic Commerce kommt: OpenAI- und Google-Protokolle (ACP, etc.) zwingen Unternehmen zu strategischen Entscheidungen
Einstiegsrollen wandeln sich: Es entstehen neue Einstiegsprofile mit anderen Kompetenzen – nicht das Ende, sondern eine Neuausrichtung
KI in der Masterarbeit: Kein Autor, keine Quelle – sondern Werkzeug, das transparent ausgewiesen werden muss
Kapitel
00:00 – Intro & Begrüssung
00:17 – Wie Valerio KI privat nutzt
01:51 – Was sich im Marketing in den letzten 12 Monaten verändert hat
03:18 – Silos, Datenreife & Unternehmensreife
05:35 – Von Automatisierung zu Autonomie – der grosse Shift
07:47 – Wandel im Content- und Agenturbereich
09:06 – AI Slop: Begrenzte menschliche vs. unbegrenzte maschinelle Aufmerksamkeit
10:43 – E-Mail-Marketing & Agenten als neue Zielgruppe
13:07 – Agentic Commerce: ACP, Google-Protokoll & strategische Entscheidungen
14:30 – Wie sich Marketing-Rollen verändern
17:30 – Einstiegsjobs im Wandel – wie kommt der Nachwuchs aufs nächste Level?
22:04 – KI in der Schule: Bereitet das Bildungssystem die Kinder vor?
24:47 – Wie die HWZ ihre Programme weiterentwickelt
28:49 – Re-Engineering vs. Neuentwicklung von Studiengängen
30:48 – KI in Masterarbeiten & Leistungsnachweisen
36:33 – Wie Valerio selbst an der Front bleibt
38:50 – Ausblick: Wo stehen wir in zwei Jahren?
39:53 – Outro
Vor zwei Jahren stand Automatisierung im Zentrum. Heute reden wir über Autonomie, KI-Agenten und Agentic Commerce. Was bedeutet dieser Wandel konkret für Marketeers, Agenturen und Unternehmen?
In dieser Folge spricht Andy Huber mit Valerio Stallone, Departementsleiter Marketing und Digital an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, über die wichtigsten Veränderungen der letzten zwölf Monate, die neuen Anforderungen an Marketing-Profis und darüber, warum Datenreife, Applikationsreife und Unternehmensreife heute über den Erfolg von KI-Initiativen entscheiden.
Valerio teilt seine Sicht auf den Wandel der Berufsbilder, erklärt, warum die menschliche Aufmerksamkeit zur knappsten Ressource wird – während die maschinelle Nachfrage ins Unermessliche steigt – und gibt Einblick, wie die HWZ ihre CAS- und MAS-Programme weiterentwickelt und mit dem Thema KI in Leistungsnachweisen umgeht.
Gast: https://www.linkedin.com/in/valeriostallone/
Key Takeaways
Autonomie statt Automatisierung: KI-Agenten lösen die klassische Automatisierungslogik ab – noch mehr in den Köpfen als in der Umsetzung
Urteilskompetenz als neuer USP: Bei 1'000 Creatives in wenigen Klicks zählt nicht das Tool, sondern die Fähigkeit zu entscheiden, was wirklich zählt
Silos werden zum Bottleneck: KI-Implementierung legt schonungslos offen, wo Daten- und Applikationsreife fehlen
Zwei Zielgruppen ansprechen: Inhalte müssen künftig sowohl für Menschen als auch für KI-Agenten (Gmail, Konsumenten-Agents) optimiert werden
Agentic Commerce kommt: OpenAI- und Google-Protokolle (ACP, etc.) zwingen Unternehmen zu strategischen Entscheidungen
Einstiegsrollen wandeln sich: Es entstehen neue Einstiegsprofile mit anderen Kompetenzen – nicht das Ende, sondern eine Neuausrichtung
KI in der Masterarbeit: Kein Autor, keine Quelle – sondern Werkzeug, das transparent ausgewiesen werden muss
Kapitel
00:00 – Intro & Begrüssung
00:17 – Wie Valerio KI privat nutzt
01:51 – Was sich im Marketing in den letzten 12 Monaten verändert hat
03:18 – Silos, Datenreife & Unternehmensreife
05:35 – Von Automatisierung zu Autonomie – der grosse Shift
07:47 – Wandel im Content- und Agenturbereich
09:06 – AI Slop: Begrenzte menschliche vs. unbegrenzte maschinelle Aufmerksamkeit
10:43 – E-Mail-Marketing & Agenten als neue Zielgruppe
13:07 – Agentic Commerce: ACP, Google-Protokoll & strategische Entscheidungen
14:30 – Wie sich Marketing-Rollen verändern
17:30 – Einstiegsjobs im Wandel – wie kommt der Nachwuchs aufs nächste Level?
22:04 – KI in der Schule: Bereitet das Bildungssystem die Kinder vor?
24:47 – Wie die HWZ ihre Programme weiterentwickelt
28:49 – Re-Engineering vs. Neuentwicklung von Studiengängen
30:48 – KI in Masterarbeiten & Leistungsnachweisen
36:33 – Wie Valerio selbst an der Front bleibt
38:50 – Ausblick: Wo stehen wir in zwei Jahren?
39:53 – Outro
43 Minuten
In der 18. Folge des „HUBER Business AI Podcast“ spricht Andy mit Raphael Kappler über dessen Wechsel von der Bankenbranche zur Start-up-Gründung, die Herausforderungen und Erkenntnisse beim Aufbau von Start-ups, die Entwicklung von Reworth und dessen Geschäftsmodell sowie die Akzeptanz und Nutzung der Dienstleistungen von Reworth durch die Kundinnen und Kunden. Das Gespräch deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die sich auf die Zukunft des Bankwesens, die Integration von KI, Produktivität und die Auswirkungen von KI auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft beziehen. Dabei werden das Potenzial interaktiver Banking-Apps, die Rolle von KI bei der Entscheidungsfindung sowie deren Auswirkungen auf die Produktivität und die Zukunft der Arbeit beleuchtet. Darüber hinaus werden die Auswirkungen von KI auf die Schweiz sowie das Potenzial von KI zur Transformation staatlicher Abläufe besprochen.
Takeaways:
Die Rolle von KI im Alltag
Herausforderungen beim Aufbau von Start-ups
Die Zukunft der Banking-Apps wird interaktiver sein, stärker auf KI setzen und personalisierte finanzielle Einblicke und Empfehlungen bieten.
KI hat das Potenzial, die Produktivität, die Arbeitsdynamik und die allgemeine Entwicklung der Schweizer Tech-Branche erheblich zu beeinflussen.
Gast: https://www.linkedin.com/in/raphaelkappeler/
Kapitel:
00:00 Die Rolle von KI im Alltag
06:34 Herausforderungen und Erkenntnisse beim Aufbau von Start-ups
14:38 Die Entwicklung von Reworth und sein Geschäftsmodell
20:16 Kundenakzeptanz und Nutzung der Dienste von Reworth
26:08 Exponentielles Wachstum der KI
31:13 Förderung von KI-Kompetenz und Produktivität
36:25 KI und technologische Entwicklung in der Schweiz
42:30 KI und die Zukunft der Regierung
Takeaways:
Die Rolle von KI im Alltag
Herausforderungen beim Aufbau von Start-ups
Die Zukunft der Banking-Apps wird interaktiver sein, stärker auf KI setzen und personalisierte finanzielle Einblicke und Empfehlungen bieten.
KI hat das Potenzial, die Produktivität, die Arbeitsdynamik und die allgemeine Entwicklung der Schweizer Tech-Branche erheblich zu beeinflussen.
Gast: https://www.linkedin.com/in/raphaelkappeler/
Kapitel:
00:00 Die Rolle von KI im Alltag
06:34 Herausforderungen und Erkenntnisse beim Aufbau von Start-ups
14:38 Die Entwicklung von Reworth und sein Geschäftsmodell
20:16 Kundenakzeptanz und Nutzung der Dienste von Reworth
26:08 Exponentielles Wachstum der KI
31:13 Förderung von KI-Kompetenz und Produktivität
36:25 KI und technologische Entwicklung in der Schweiz
42:30 KI und die Zukunft der Regierung
45 Minuten
In der 17. Folge des „HUBER Business AI Podcast" spricht Yves Schneuwly, Chief Digital and Marketing Officer der Interiman Group, über den KI-Einsatz im Alltag, die digitale Transformation des Unternehmens und die Implementierung von Microsoft Copilot. Yves gibt Einblicke in Geschäftsbereiche, lokalen Ansatz und internationale Expansion und diskutiert die Balance zwischen Tradition und digitaler Effizienz, die Auswahl von KI-Tools, Datenschutz und Branchendynamik.
Gast: https://www.linkedin.com/in/yvesschneuwly
Takeaways
KI im Privat- und Berufsleben
Digitale Transformation als Zusammenspiel verschiedener Abteilungen
Auswahl und Implementierung von KI-Tools über Tests, Bewertungen und Schulung
Kapitel:
00:00 Einführung in die Interiman Group
05:19 Geschäftsbereiche der Interiman Group und Präsenz in der Schweiz
10:40 Digitale Transformation und menschenzentrierter Ansatz
16:25 Digitales Potenzial und Herausforderungen
21:50 Einrichtung eines KI-Boards
28:05 Akzeptanz bei den Mitarbeitern und Datensicherheit
35:03 Branchentrends und wirtschaftliche Tragfähigkeit
Gast: https://www.linkedin.com/in/yvesschneuwly
Takeaways
KI im Privat- und Berufsleben
Digitale Transformation als Zusammenspiel verschiedener Abteilungen
Auswahl und Implementierung von KI-Tools über Tests, Bewertungen und Schulung
Kapitel:
00:00 Einführung in die Interiman Group
05:19 Geschäftsbereiche der Interiman Group und Präsenz in der Schweiz
10:40 Digitale Transformation und menschenzentrierter Ansatz
16:25 Digitales Potenzial und Herausforderungen
21:50 Einrichtung eines KI-Boards
28:05 Akzeptanz bei den Mitarbeitern und Datensicherheit
35:03 Branchentrends und wirtschaftliche Tragfähigkeit
41 Minuten
In der aktuellen Folge des „Huber Business Podcast“ spricht Alex Fries über seinen Werdegang in der Start-up-Szene im Silicon Valley und in der Schweiz, die Rolle von KI im Risikokapitalbereich, Investitionstrends, die Auswirkungen von KI auf Start-ups und den globalen Markt, Investitionskriterien, die Bedeutung von Erfahrung und Alter in Start-ups, Trends in der Robotik sowie den Vergleich von KI und Technologie in den USA und der Schweiz. Dabei werden die Auswirkungen von KI in verschiedenen Branchen wie dem Transportwesen, dem Kundensupport, der Unternehmensstrategie, dem Vertrieb, den Investitionen und den Zukunftstrends beleuchtet. Zudem werden kulturelle Unterschiede bei der Einführung von KI sowie die Bedeutung sozialer Interaktion im digitalen Zeitalter beleuchtet.
Gast: https://www.linkedin.com/in/alexanderfries/
Takeaways
Risikokapital in den USA im Vergleich zur Schweiz
Die Bedeutung der KI-Integration in Start-ups – KI-Integration in verschiedenen Branchen
Auswirkungen von KI auf Kundensupport und Kundenservice
Kulturelle Unterschiede bei der Einführung von KI
Kapitel
00:00 Vorstellung von Alex Fries
05:46 Investitionstrends und KI-Strategien bei Start-ups
11:01 Investitionskriterien und Teamdynamik
16:46 Trends in der Robotik und bei KI-Anwendungen
25:32 KI in Wirtschaft und Investitionen
31:50 KI bei Marktinvestitionen
38:11 KI in der sozialen Interaktion
Gast: https://www.linkedin.com/in/alexanderfries/
Takeaways
Risikokapital in den USA im Vergleich zur Schweiz
Die Bedeutung der KI-Integration in Start-ups – KI-Integration in verschiedenen Branchen
Auswirkungen von KI auf Kundensupport und Kundenservice
Kulturelle Unterschiede bei der Einführung von KI
Kapitel
00:00 Vorstellung von Alex Fries
05:46 Investitionstrends und KI-Strategien bei Start-ups
11:01 Investitionskriterien und Teamdynamik
16:46 Trends in der Robotik und bei KI-Anwendungen
25:32 KI in Wirtschaft und Investitionen
31:50 KI bei Marktinvestitionen
38:11 KI in der sozialen Interaktion
44 Minuten
In der 15 Folge des HUBER Business AI Podcasts spricht Andy mit Michael Nussbaumer über die sich wandelnde Rolle des CIO in der Unternehmung, die Integration von KI im privaten und beruflichen Alltag sowie die Herausforderungen und Chancen von Remote-Arbeit und KI-Implementierung. Dabei wird der proaktive Ansatz des CIO bei der Förderung der digitalen Transformation und der Cybersicherheitsstrategie beleuchtet. Zudem wird die Komplexität des IT- und Cybersicherheitsmanagements in Schweizer Unternehmen beleuchtet und die Notwendigkeit betont, IT und Geschäftsprozesse aufeinander abzustimmen. Schwerpunkte sind die Rolle der IT bei der digitalen Transformation, proaktive Kommunikation, die Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsabteilungen sowie die Herausforderung, den CEO von IT-Investitionen zu überzeugen.
Gast: https://www.linkedin.com/in/michaelmnussbaumer/
Takeaways:
Der CIO als proaktiver Geschäftsentwickler
KI-Integration im privaten und beruflichen Bereich
Die Rolle des CIO bei der digitalen Transformation
Die Bedeutung proaktiver Kommunikation in der IT
Ausgewogene Investitionen in digitale Lösungen
Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsabteilungen
Kapitel:
00:00 Herausforderungen und Chancen bei Remote-Arbeit und KI-Implementierung
23:42 Einführung und Unterstützung digitaler Lösungen
30:23 Herausforderungen bei der Überzeugung des CEO für IT-Investitionen
36:09 Effiziente Nutzung bestehender Systeme und Tools
Gast: https://www.linkedin.com/in/michaelmnussbaumer/
Takeaways:
Der CIO als proaktiver Geschäftsentwickler
KI-Integration im privaten und beruflichen Bereich
Die Rolle des CIO bei der digitalen Transformation
Die Bedeutung proaktiver Kommunikation in der IT
Ausgewogene Investitionen in digitale Lösungen
Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsabteilungen
Kapitel:
00:00 Herausforderungen und Chancen bei Remote-Arbeit und KI-Implementierung
23:42 Einführung und Unterstützung digitaler Lösungen
30:23 Herausforderungen bei der Überzeugung des CEO für IT-Investitionen
36:09 Effiziente Nutzung bestehender Systeme und Tools
46 Minuten
In der 14. Folge des „HUBER Business AI Podcast“ diskutieren Andreas Bock und ich die neuesten Entwicklungen auf dem KI-Markt und konzentrieren uns auf unterschiedliche Tools. Ausserdem beleuchten wir den aktuellen Stand der KI-Readiness in Schweizer Unternehmen, den Einsatz virtueller Mitarbeiter und Agentensysteme sowie die Herausforderungen bei der Integration von KI in Geschäftsprozesse.
Gast: Andi Bock von https://aki-solutions.ch/
Kapitel:
00:00 Einführung in die Marktdynamik der KI
07:32 Virtuelle Mitarbeiter und Agentensysteme
20:21 Herausforderungen bei der Integration von KI in Geschäftsprozesse
26:19 Anwendungsfälle und Automatisierung
39:22 Persönliche KI-Assistenten und kontinuierliches Lernen
Gast: Andi Bock von https://aki-solutions.ch/
Kapitel:
00:00 Einführung in die Marktdynamik der KI
07:32 Virtuelle Mitarbeiter und Agentensysteme
20:21 Herausforderungen bei der Integration von KI in Geschäftsprozesse
26:19 Anwendungsfälle und Automatisierung
39:22 Persönliche KI-Assistenten und kontinuierliches Lernen