Podcaster
Episoden
17.12.2025
21 Minuten
In Folge vier befassen sich die Hosts Thyra Veyder-Malberg
(Autorin, Journalistin) und Ida Karste (Historikerin) mit
Antisemitismus in der Frauenbewegung im 19. Jahrhundert, der
Verbindung von Frauengeschichte und jüdischer Geschichte und der
gegenwärtigen Situation jüdischer Feministinnen. In dieser Folge
sind die Expertinnen Prof. Dr. Leonie Wagner (Professorin für
Pädagogik und Soziale Arbeit), Dr. Yvonne Weissberg (Germanistin
und Historikerin), Esther Jonas-Märtin M.A. (Rabbinerin und
Historikerin), Laura Cazés (Leiterin Kommunikation der ZWST und
Autorin zu jüdischen Lebenswelten in Deutschland) und Rosa
Jellinek (politische Bildnerin und Aktivistin).
Im Zentrum der Folge steht die kritische Betrachtung der ersten
Frauenbewegung. Denn trotz des großen Anteils an Jüdinnen in der
ersten Frauenbewegung, gab immer auch Antisemitismus aus der
Mehrheitsbevölkerung aber auch aus den eigenen Reihengegen die
jüdischen Frauenrechtlerinnen.
Wie genau tritt dieser Antisemitismus in Erscheinung? Wie
entwickelt sich die Situation für jüdische Feministinnen ab 1933?
Wo gibt es bis heute Leerstellen in der Forschung? Und welche
Phänomene beobachten wir noch heute in mehrheitlich
nicht-jüdischen, feministischen Bewegungen?
Schließe mit uns diese Lücken der jüdischen Frauengeschichte und
hör rein.
Quellen:
Bertha Pappenheim, Bettina Brenner, Paula Ollendorf,
HannahKarminski, Margarete Berent (JFB-Vorstand) an Agnes von
Zahn-Harnack (BFD-Vorsitzende): Brief vom 10.05.1933 über den
Austritt des JFB aus dem BFD. Zitiert nach: Reinicke, 2006, S.
114.
Brief des Jüdischen Frauenbundes (gez. Henriette May) an Helene
Lange vom 12. Oktober 1915 (HLA-BDF, Abt. 3 Film 12-40,2).
Zitiert nach: Wawrzyn, 1999, S. 60.
Bereswill, Mechthild; Wagner, Leonie (Hrsg.): Bürgerliche
Frauenbewegung und Antisemitismus. Tübingen, Edition Diskord,
1998.
Bruns, Claudia; Wolff, Kerstin (Hrsg.): Gegen-Bewegung der
Moderne. Verbindungen von Antifeminismus, Antisemitismus und
Emanzipation um 1900. Band 43, Kassel, Archiv der Deutschen
Frauenbewegung, 2003.
Dölle, Gisela (Hrsg.): Jüdin - Deutsche - deutscheJüdin?
Auswirkungen des Antisemitismus in Deutschland. Kassel, Archiv
der deutschen Frauenbewegung, 1993.
Fassmann, Irmgard Maya: Jüdinnen in der deutschenFrauenbewegung
1865 - 1919. Hildesheim, Olms, 1996.
Gerhard, Ute; Schlüpmann, Heide (Hrsg.): Die Radikalen in der
alten Frauenbewegung. Heftnr. 1, Stuttgart, Lucius & Lucius,
1984. Das ganze Heft kostenlos abrufbar:
https://www.degruyterbrill.com/journal/key/fs/3/1/html
Ṿolḳov, Shulamit: Antisemitismus als kultureller Code.Zehn
Essays. München, Verlag C.H. Beck, 2000.
Wawrzyn, Heidemarie: Vaterland statt Menschenrecht. Formen der
Judenfeindschaft in den Frauenbewegungen des Deutschen
Kaiserreiches. Marburg, Diagonal-Verlag, 1999.
Wenzel, Cornelia; Meierhof, Gudrun (Hrsg.): Jüdisch-sein,
Frau-sein, Bund-sein. DerJüdische Frauenbund 1904 - 2004. Band
45-46, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung, 2004, S.
8-13.
Literaturtipp der Folge:
Cazés, Laura: Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in
Deutschland. Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 2022.
___________
Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Prof. Dr.Leonie Wagner, Rabbinerin Esther
Jonas-Märtin M.A., Dr. Yvonne Weissberg, LauraCazés und Rosa
Jellinek
Grafikdesign: JanettAndrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: LeonieBerndt
Social Media: Katharina Bockund Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion:Hörfunk- und Projektwerkstatt Leipzig
___________
Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz
und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde
er 2025 in einem fem/pulse Projekt der
Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen
besucht unsere Website:
louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der
Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
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10.12.2025
19 Minuten
In Folge drei stellen uns die Hosts Thyra Veyder-Malberg
(Autorin, Journalistin) und Ida Karste (Historikerin) Bettina
Brenner und ihr Wirken im Jüdischen Frauenbund vor. Wieder zu
Gast sind in dieser Folge die Expertinnen Dr. Yvonne Weissberg
(Germanistin und Historikerin) und Esther Jonas-Märtin M.A.
(Rabbinerin und Historikerin). Außerdem dabei ist Laura Cazés
(Mitarbeiterin der ZWST und Autorin zu jüdischen Lebenswelten in
Deutschland).
Folge drei des Podcasts „Unüberhörbar“ thematisiert besonders die
neue Bewegung jüdischer Emanzipation zu Beginn des 20. Jhd. im
Hinblick auf die Arbeit im Jüdischen Frauenbund. Sie analysiert
die Rolle Bettina Brenners und stellt den Facettenreichtum
jüdisch-feministischen Engagements dar.
Aber was hat sich denn nun konkret in der jüdischen
Frauenbewegung verändert? Wo gab es Abgrenzungen zu den Ideen von
Henriette Goldschmidt, wo Spaltungen innerhalb der Aktivistinnen?
Und welche Veränderungen machten sich im Alltag der Jüdinnen des
frühen 20. Jahrhunderts bemerkbar?
Du möchtest all das erfahren? Dann hör doch mal rein.
Quellen:
Brenner, Bettina: Entwicklung und Ziele jüdischer Frauenarbeit im
jüdischen Frauenbund. Jüdisch-liberale Zeitung. Band 10, 3.
Jhrg., Berlin, 09.08.1923, S. 2.
Goldschmidt, Henriette: Ein Wort zur Richtigstellung. In:
Krukenberg, Elsbeth (Hrsg.): Neue Bahnen. Band 38, Heftnr. 16,
Leipzig, 1904, S. 137–138.
Berger, Manfred: „Es genügt nicht, kein Unrecht zu tun,man darf
auch nirgends Unrecht dulden". 100 Jahre Jüdischer Frauenbund
(JFB). In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (2003), S.
50-51.
Hering, Sabine (Hrsg.): Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von
Biographien. Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag, 2007.
Hering, Sabine; Lordick, Harald (Hrsg.): 100 Jahre
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (1917-2017).
Brüche und Kontinuitäten. Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag,
2017.
Jonas-Märtin, Esther: Bettina Brenner. In: Kämmerer, Gerlinde
(Hrsg.): Frauen machen Geschichte. Leipziger Frauenporträts.
Leipzig, 2019,
https://www.leipzig.de/leben-in-leipzig/soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/brenner-bettina.
Kaplan, Marion A.: Die jüdische Frauenbewegung in Deutschland:
Organisation und Ziele des jüdischen Frauenbundes 1904-1938.
Hamburg, Hans Christians Verlag, 1981.
Rapp, Jeanett: Von Jüdin für Jüdin: die soziale Arbeit der
Leipziger Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbundes und ihrer
Mitgliedsorganisationen bis zum Ende der Weimarer Republik.
Berlin, Freie Universität Berlin, 2011.
Toppe, Sabine: Jüdischer Frauenbund. In: Digitales Deutsches
Frauenarchiv. Berlin, 2024,
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/juedischer-frauenbund.
Weissberg, Yvonne: Der jüdische Frauenbund in Deutschland
1904-1939: zur Konstruktion einer weiblichen jüdischen
Kollektiv-Identität . Zürich, Universität Zürich, 2018.
Wenzel, Cornelia; Meierhof, Gudrun (Hrsg.):
Jüdisch-sein,Frau-sein, Bund-sein. Der Jüdische Frauenbund 1904 -
2004. Band 45-46, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung,
2004.
Literaturtipp der Folge:
Dykewomon, Elana: Sarahs Töchter. Berlin, Krug & Schadenberg,
2018.
___________
Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Rabbinerin Esther Jonas-Märtin M.A., Dr.
Yvonne Weissberg und Laura Cazés
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk- und Projektwerkstatt Leipzig
___________
Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz
und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde
er 2025 in einem fem/pulse Projekt der
Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen
besucht unsere Website:
louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mit finanziert durch Steuermittel auf der
Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
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03.12.2025
15 Minuten
In Folge zwei geben uns die Hosts Thyra Veyder-Malberg (Autorin,
Journalistin) und Ida Karste (Historikerin) die bedeutende
jüdische Frauenrechtlerin Henriette Goldschmidtvorstellen. Zu
Gast sind in dieser Folge die Expertinnen Dr. Sigrun Helfricht
(Leiterin der Henriette-Goldschmidt-Schule in Leipzig), Dr.
Yvonne Weissberg (Germanistin und Historikerin) und Esther
Jonas-Märtin M.A. (Rabbinerin und Historikerin).
Die Folge beschreibt nicht nur das Leben und Wirken von Henriette
Goldschmidt, sie beantwortet auch die Fragen: Wie war ihr
Geschlechterbild? Wie hat sie ihre Ideen konkret in Leipzig
umgesetzt? Und welche Rolle hat die jüdische Religion bei ihrem
Engagement gespielt?
Wenn du dich dafür interessierst, wie sie als Jüdin mit einer
unglaublichen Stärke das Fundament für die Frauenbewegung gelegt
hat, hör doch mal rein.
Quellen:
Goldschmidt, Henriette: Die Frau Im Zusammenhang Mit dem Volks-
Und Staats-Leben. Vortrag Gehalten Am 3. März 1871 in Cassel.
Leipzig, 1871, S. 19.
Dohm, Hedwig: Kindheitserinnerungen einer alten Berlinerin.
Berlin, 1912, S. 55.
Goldschmidt, Henriette: Vom Kindergarten zur Hochschule für
Frauen 1871-1911. Leipzig, 1911, S. 14.
N.N.: Zeitungsnachrichten. Leipzig, 3. Febr. (Privatmitth.). In:
Philippson, Ludwig (Hrsg.): Allgemeine Zeitung des Judenthums.
Jrg. 51, Heftnr. 6, 10.02.1887, S. 89.
N.N.: Der Antisemitismus im Volke. In: Philippson, Ludwig
(Hrsg.): Allgemeine Zeitung des Judenthums. Jrg.48, Heftnr. 28,
08.07.1884, S. 437.
N.N.: Erster Jahresberichtder Hochschule für Frauen zu Leipzig.
(W.S. 1911/12 - S.S. 1912). Leipzig, 1912,S. 7.
Kemp, Annerose: Henriette Goldschmidt. Vom Frauenrecht zur
Kindererziehung. In: Unger, Manfred (Hrsg.): Judaica Lipsiensia.
Zur Geschichte der Juden in Leipzig. Leipzig, Ed. Leipzig, 1994,
S. 33–53.
Kemp, Horst; Kemp, Annerose: Henriette Goldschmidt - ein
Glücksfall für Leipzig. In: LOUISEum 32: Henriette Goldschmidt
und die Hochschule für Frauen zu Leipzig. Leipzig, 2011, S. 8–29.
à Kostenlos abrufbar unter:
https://www.louiseottopeters-gesellschaft.de/publikationen/dokumentationen-lop-tage/l32-hg-und-die-hochschule-fuer-frauen
Maierhof, Gudrun: Hochschule für Frauen. In: Diner, Dan (Hrsg.):
Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Band 3: He–Lu.
Stuttgart, Weimar, 2012, S. 81–84.
N.N.: Goldschmidt, Henriette [geb. Benas]. In: Heuer, Renate
(Hrsg.): Lexikon deutsch-jüdischer Autoren. Berlin, De Gruyter,
2014, S. 127–130.
Schäbitz, Michael: Juden in Sachsen - jüdische Sachsen?
Emanzipation, Akkulturation und Integration 1700 -1914. Hannover,
Hahn, 2006.
Sonnenkalb, Edith: Der Erziehungsberuf ist der Kulturberuf der
Frau (Henriette Goldschmidt). In: Bodeit, Friderun (Hrsg.): Ich
muß mich ganz hingeben können. Leipzig, Verlag für die Frau,
1990, S. 127–136.
Literaturtipp der Folge:
Goldschmidt, Henriette: Was ich von Fröbel lernte und lehrte.
Leipzig, Akademische Verlagsgesellschaft m. b. H, 1909. Kostenlos
abrufbar unter: https://doi.org/10.24355/dbbs.084-202402091111-0
___________
Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Dr. Sigrun Helfricht, Rabbinerin Esther
Jonas-Märtin M.A. und Dr. Yvonne Weissberg
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk-und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz
und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde
er 2025 in einem fem/pulse Projekt der
Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen
besucht unsere Website:
louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der
Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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02.12.2025
18 Minuten
In Folge eins geben die Hosts Thyra Veyder-Malberg (Autorin,
Journalistin) und Ida Karste (Historikerin)einen Einblick in das
Leben jüdischer Frauen in Sachsen im 19. Jahrhundert geben. Zu
Gast sind in dieser Folge die Expertinnen Dr. habil. Katrin
Löffler und Prof. Dr. Simone Lässig.
Der Podcast beschreibt die Haltung Sachsens zu jüdischen
Emanzipationsbestrebungen. Außerdem wird analysiert, welche
Veränderungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Leben von
Jüdinnen prägte. Dafür werden besonders zwei Frauen in den Fokus
genommen: Die jüdische Arbeiterin Adelheid Joseph und die
Netzwerkerin und bürgerliche Jüdin Clara Bondi.
Wenn du dich auch für die Herausforderungen und Errungenschaften
dieser beiden Frauen interessierst, hör doch mal rein.
Quellen:
Fürst, Julius: Die Juden und die Hochschulen. In: Heinrich Wuttke
(Hrsg.): Jahrbuch der deutschen Universitäten 2. Leipzig, 1842,
S. 131–138. Hier: S. 133.
Lewald, Fanny: Jenny. Reclams Klassikerinnen. Stuttgart: Reclam,
2023, S. 86. (Erscheinungsjahr: 1843)
Fassmann, Irmgard Maya: Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung
1865 - 1919. Hildesheim, Olms, 1996.
Lässig, Simone: Staat und liberales Bürgertum im
Emanzipationsdiskurs des 19. Jahrhunderts. Das Beispiel Sachsen.
In: Ephraim-Carlebach-Stiftung; Sächsische Landeszentrale für
politische Bildung (Hrsg.): Antisemitismus in Sachsen im 19. und
20.Jahrhundert. Dresden, ddp goldenbogen, 2004, S. 43–65.
Löffler, Katrin: Leipzigs alter jüdischer Friedhof im
Johannistal. Leipzig, Lehmstedt, 2022.
Ristau, Daniel: Forschungsbericht „Juden in Sachsen".
Bibliografie zum Untersuchungszeitraum ab 1781 bis 1932. In:
HATiKVA (Hrsg.): Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung
und Bildung. Dresden, HATiKVA, 2012, S. 16–58. Kostenlos abrufbar
unter:
https://www.medaon.de/de/artikel/juden-in-sachsen-zwischen-1781-und-1932-von-der-vorgeschichte-der-shoa-zur-vielfalt-juedischen-lebens/
Ristau, Daniel: Juden in Sachsen zwischen 1781 und 1932: Von der
Vorgeschichte der Shoa zur Vielfalt jüdischen Lebens. HATiKVA
(Hrsg.): Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und
Bildung. Dresden, HATiKVA, 2012, S. 1–15. Kostenlos abrufbar
unter:
https://www.medaon.de/de/artikel/juden-in-sachsen-zwischen-1781-und-1932-von-der-vorgeschichte-der-shoa-zur-vielfalt-juedischen-lebens/
Stelter, Jeanette: Die Leichenfrauen der Stadt Leipzig
(1792–1888). Leipzig, 2022.
Literaturtipp der Folge:
Dick, Jutta; Sassenberg, Marina (Hrsg.): Jüdische Frauen im 19.
und 20. Jahrhundert. Lexikon zu Leben und Werk. Reinbek bei
Hamburg, Rowohlt, 1993.
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Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Dr. habil. Katrin Löffler und Prof. Dr.
Simone Lässig
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk-und Projektwerkstatt Leipzig
___________
Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz
und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde
er 2025 in einem fem/pulse Projekt der
Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen
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louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der
Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
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Über diesen Podcast
In vier Folgen erkundet „Unüberhörbar“ den Zeitraum von 1800 bis
1939 mit einem lokalen Fokus auf die Sächsische und Leipziger
Geschichte. Dafür wurden verschiedene Expertinnen interviewt, die
das Leben der einzelnen Frauen, der jüdischen Geschichte Leipzigs
bzw. Sachsens oder den Antisemitismus der Frauenbewegung erforscht
haben. Durch Gespräche mit jüdischen Feministinnen heute wird zudem
eine Brücke in die Gegenwart geschlagen.
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