Podcaster
Episoden
17.12.2025
21 Minuten
In Folge vier befassen sich die Hosts Thyra Veyder-Malberg (Autorin, Journalistin) und Ida Karste (Historikerin) mit Antisemitismus in der Frauenbewegung im 19. Jahrhundert, der Verbindung von Frauengeschichte und jüdischer Geschichte und der gegenwärtigen Situation jüdischer Feministinnen. In dieser Folge sind die Expertinnen Prof. Dr. Leonie Wagner (Professorin für Pädagogik und Soziale Arbeit), Dr. Yvonne Weissberg (Germanistin und Historikerin), Esther Jonas-Märtin M.A. (Rabbinerin und Historikerin), Laura Cazés (Leiterin Kommunikation der ZWST und Autorin zu jüdischen Lebenswelten in Deutschland) und Rosa Jellinek (politische Bildnerin und Aktivistin). Im Zentrum der Folge steht die kritische Betrachtung der ersten Frauenbewegung. Denn trotz des großen Anteils an Jüdinnen in der ersten Frauenbewegung, gab immer auch Antisemitismus aus der Mehrheitsbevölkerung aber auch aus den eigenen Reihengegen die jüdischen Frauenrechtlerinnen. Wie genau tritt dieser Antisemitismus in Erscheinung? Wie entwickelt sich die Situation für jüdische Feministinnen ab 1933? Wo gibt es bis heute Leerstellen in der Forschung? Und welche Phänomene beobachten wir noch heute in mehrheitlich nicht-jüdischen, feministischen Bewegungen? Schließe mit uns diese Lücken der jüdischen Frauengeschichte und hör rein.
Quellen:
Bertha Pappenheim, Bettina Brenner, Paula Ollendorf, HannahKarminski, Margarete Berent (JFB-Vorstand) an Agnes von Zahn-Harnack (BFD-Vorsitzende): Brief vom 10.05.1933 über den Austritt des JFB aus dem BFD. Zitiert nach: Reinicke, 2006, S. 114.
Brief des Jüdischen Frauenbundes (gez. Henriette May) an Helene Lange vom 12. Oktober 1915 (HLA-BDF, Abt. 3 Film 12-40,2). Zitiert nach: Wawrzyn, 1999, S. 60.
Bereswill, Mechthild; Wagner, Leonie (Hrsg.): Bürgerliche Frauenbewegung und Antisemitismus. Tübingen, Edition Diskord, 1998.
Bruns, Claudia; Wolff, Kerstin (Hrsg.): Gegen-Bewegung der Moderne. Verbindungen von Antifeminismus, Antisemitismus und Emanzipation um 1900. Band 43, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung, 2003.
Dölle, Gisela (Hrsg.): Jüdin - Deutsche - deutscheJüdin? Auswirkungen des Antisemitismus in Deutschland. Kassel, Archiv der deutschen Frauenbewegung, 1993.
Fassmann, Irmgard Maya: Jüdinnen in der deutschenFrauenbewegung 1865 - 1919. Hildesheim, Olms, 1996.
Gerhard, Ute; Schlüpmann, Heide (Hrsg.): Die Radikalen in der alten Frauenbewegung. Heftnr. 1, Stuttgart, Lucius & Lucius, 1984. Das ganze Heft kostenlos abrufbar: https://www.degruyterbrill.com/journal/key/fs/3/1/html
Ṿolḳov, Shulamit: Antisemitismus als kultureller Code.Zehn Essays. München, Verlag C.H. Beck, 2000.
Wawrzyn, Heidemarie: Vaterland statt Menschenrecht. Formen der Judenfeindschaft in den Frauenbewegungen des Deutschen Kaiserreiches. Marburg, Diagonal-Verlag, 1999.
Wenzel, Cornelia; Meierhof, Gudrun (Hrsg.): Jüdisch-sein, Frau-sein, Bund-sein. DerJüdische Frauenbund 1904 - 2004. Band 45-46, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung, 2004, S. 8-13.
Literaturtipp der Folge:
Cazés, Laura: Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in Deutschland. Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 2022.
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Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Prof. Dr.Leonie Wagner, Rabbinerin Esther Jonas-Märtin M.A., Dr. Yvonne Weissberg, LauraCazés und Rosa Jellinek
Grafikdesign: JanettAndrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: LeonieBerndt
Social Media: Katharina Bockund Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion:Hörfunk- und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
Quellen:
Bertha Pappenheim, Bettina Brenner, Paula Ollendorf, HannahKarminski, Margarete Berent (JFB-Vorstand) an Agnes von Zahn-Harnack (BFD-Vorsitzende): Brief vom 10.05.1933 über den Austritt des JFB aus dem BFD. Zitiert nach: Reinicke, 2006, S. 114.
Brief des Jüdischen Frauenbundes (gez. Henriette May) an Helene Lange vom 12. Oktober 1915 (HLA-BDF, Abt. 3 Film 12-40,2). Zitiert nach: Wawrzyn, 1999, S. 60.
Bereswill, Mechthild; Wagner, Leonie (Hrsg.): Bürgerliche Frauenbewegung und Antisemitismus. Tübingen, Edition Diskord, 1998.
Bruns, Claudia; Wolff, Kerstin (Hrsg.): Gegen-Bewegung der Moderne. Verbindungen von Antifeminismus, Antisemitismus und Emanzipation um 1900. Band 43, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung, 2003.
Dölle, Gisela (Hrsg.): Jüdin - Deutsche - deutscheJüdin? Auswirkungen des Antisemitismus in Deutschland. Kassel, Archiv der deutschen Frauenbewegung, 1993.
Fassmann, Irmgard Maya: Jüdinnen in der deutschenFrauenbewegung 1865 - 1919. Hildesheim, Olms, 1996.
Gerhard, Ute; Schlüpmann, Heide (Hrsg.): Die Radikalen in der alten Frauenbewegung. Heftnr. 1, Stuttgart, Lucius & Lucius, 1984. Das ganze Heft kostenlos abrufbar: https://www.degruyterbrill.com/journal/key/fs/3/1/html
Ṿolḳov, Shulamit: Antisemitismus als kultureller Code.Zehn Essays. München, Verlag C.H. Beck, 2000.
Wawrzyn, Heidemarie: Vaterland statt Menschenrecht. Formen der Judenfeindschaft in den Frauenbewegungen des Deutschen Kaiserreiches. Marburg, Diagonal-Verlag, 1999.
Wenzel, Cornelia; Meierhof, Gudrun (Hrsg.): Jüdisch-sein, Frau-sein, Bund-sein. DerJüdische Frauenbund 1904 - 2004. Band 45-46, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung, 2004, S. 8-13.
Literaturtipp der Folge:
Cazés, Laura: Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in Deutschland. Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 2022.
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Interviewpartnerinnen: Prof. Dr.Leonie Wagner, Rabbinerin Esther Jonas-Märtin M.A., Dr. Yvonne Weissberg, LauraCazés und Rosa Jellinek
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Sprecherin Zitate: LeonieBerndt
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Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
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10.12.2025
19 Minuten
In Folge drei stellen uns die Hosts Thyra Veyder-Malberg (Autorin, Journalistin) und Ida Karste (Historikerin) Bettina Brenner und ihr Wirken im Jüdischen Frauenbund vor. Wieder zu Gast sind in dieser Folge die Expertinnen Dr. Yvonne Weissberg (Germanistin und Historikerin) und Esther Jonas-Märtin M.A. (Rabbinerin und Historikerin). Außerdem dabei ist Laura Cazés (Mitarbeiterin der ZWST und Autorin zu jüdischen Lebenswelten in Deutschland). Folge drei des Podcasts „Unüberhörbar“ thematisiert besonders die neue Bewegung jüdischer Emanzipation zu Beginn des 20. Jhd. im Hinblick auf die Arbeit im Jüdischen Frauenbund. Sie analysiert die Rolle Bettina Brenners und stellt den Facettenreichtum jüdisch-feministischen Engagements dar. Aber was hat sich denn nun konkret in der jüdischen Frauenbewegung verändert? Wo gab es Abgrenzungen zu den Ideen von Henriette Goldschmidt, wo Spaltungen innerhalb der Aktivistinnen? Und welche Veränderungen machten sich im Alltag der Jüdinnen des frühen 20. Jahrhunderts bemerkbar? Du möchtest all das erfahren? Dann hör doch mal rein.
Quellen:
Brenner, Bettina: Entwicklung und Ziele jüdischer Frauenarbeit im jüdischen Frauenbund. Jüdisch-liberale Zeitung. Band 10, 3. Jhrg., Berlin, 09.08.1923, S. 2.
Goldschmidt, Henriette: Ein Wort zur Richtigstellung. In: Krukenberg, Elsbeth (Hrsg.): Neue Bahnen. Band 38, Heftnr. 16, Leipzig, 1904, S. 137–138.
Berger, Manfred: „Es genügt nicht, kein Unrecht zu tun,man darf auch nirgends Unrecht dulden". 100 Jahre Jüdischer Frauenbund (JFB). In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (2003), S. 50-51.
Hering, Sabine (Hrsg.): Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von Biographien. Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag, 2007.
Hering, Sabine; Lordick, Harald (Hrsg.): 100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (1917-2017). Brüche und Kontinuitäten. Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag, 2017.
Jonas-Märtin, Esther: Bettina Brenner. In: Kämmerer, Gerlinde (Hrsg.): Frauen machen Geschichte. Leipziger Frauenporträts. Leipzig, 2019, https://www.leipzig.de/leben-in-leipzig/soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/brenner-bettina.
Kaplan, Marion A.: Die jüdische Frauenbewegung in Deutschland: Organisation und Ziele des jüdischen Frauenbundes 1904-1938. Hamburg, Hans Christians Verlag, 1981.
Rapp, Jeanett: Von Jüdin für Jüdin: die soziale Arbeit der Leipziger Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbundes und ihrer Mitgliedsorganisationen bis zum Ende der Weimarer Republik. Berlin, Freie Universität Berlin, 2011.
Toppe, Sabine: Jüdischer Frauenbund. In: Digitales Deutsches Frauenarchiv. Berlin, 2024, https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/juedischer-frauenbund.
Weissberg, Yvonne: Der jüdische Frauenbund in Deutschland 1904-1939: zur Konstruktion einer weiblichen jüdischen Kollektiv-Identität . Zürich, Universität Zürich, 2018.
Wenzel, Cornelia; Meierhof, Gudrun (Hrsg.): Jüdisch-sein,Frau-sein, Bund-sein. Der Jüdische Frauenbund 1904 - 2004. Band 45-46, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung, 2004.
Literaturtipp der Folge:
Dykewomon, Elana: Sarahs Töchter. Berlin, Krug & Schadenberg, 2018.
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Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Rabbinerin Esther Jonas-Märtin M.A., Dr. Yvonne Weissberg und Laura Cazés
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk- und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mit finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
Quellen:
Brenner, Bettina: Entwicklung und Ziele jüdischer Frauenarbeit im jüdischen Frauenbund. Jüdisch-liberale Zeitung. Band 10, 3. Jhrg., Berlin, 09.08.1923, S. 2.
Goldschmidt, Henriette: Ein Wort zur Richtigstellung. In: Krukenberg, Elsbeth (Hrsg.): Neue Bahnen. Band 38, Heftnr. 16, Leipzig, 1904, S. 137–138.
Berger, Manfred: „Es genügt nicht, kein Unrecht zu tun,man darf auch nirgends Unrecht dulden". 100 Jahre Jüdischer Frauenbund (JFB). In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (2003), S. 50-51.
Hering, Sabine (Hrsg.): Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von Biographien. Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag, 2007.
Hering, Sabine; Lordick, Harald (Hrsg.): 100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (1917-2017). Brüche und Kontinuitäten. Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag, 2017.
Jonas-Märtin, Esther: Bettina Brenner. In: Kämmerer, Gerlinde (Hrsg.): Frauen machen Geschichte. Leipziger Frauenporträts. Leipzig, 2019, https://www.leipzig.de/leben-in-leipzig/soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/brenner-bettina.
Kaplan, Marion A.: Die jüdische Frauenbewegung in Deutschland: Organisation und Ziele des jüdischen Frauenbundes 1904-1938. Hamburg, Hans Christians Verlag, 1981.
Rapp, Jeanett: Von Jüdin für Jüdin: die soziale Arbeit der Leipziger Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbundes und ihrer Mitgliedsorganisationen bis zum Ende der Weimarer Republik. Berlin, Freie Universität Berlin, 2011.
Toppe, Sabine: Jüdischer Frauenbund. In: Digitales Deutsches Frauenarchiv. Berlin, 2024, https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/juedischer-frauenbund.
Weissberg, Yvonne: Der jüdische Frauenbund in Deutschland 1904-1939: zur Konstruktion einer weiblichen jüdischen Kollektiv-Identität . Zürich, Universität Zürich, 2018.
Wenzel, Cornelia; Meierhof, Gudrun (Hrsg.): Jüdisch-sein,Frau-sein, Bund-sein. Der Jüdische Frauenbund 1904 - 2004. Band 45-46, Kassel, Archiv der Deutschen Frauenbewegung, 2004.
Literaturtipp der Folge:
Dykewomon, Elana: Sarahs Töchter. Berlin, Krug & Schadenberg, 2018.
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Interviewpartnerinnen: Rabbinerin Esther Jonas-Märtin M.A., Dr. Yvonne Weissberg und Laura Cazés
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk- und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mit finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
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03.12.2025
15 Minuten
In Folge zwei geben uns die Hosts Thyra Veyder-Malberg (Autorin, Journalistin) und Ida Karste (Historikerin) die bedeutende jüdische Frauenrechtlerin Henriette Goldschmidtvorstellen. Zu Gast sind in dieser Folge die Expertinnen Dr. Sigrun Helfricht (Leiterin der Henriette-Goldschmidt-Schule in Leipzig), Dr. Yvonne Weissberg (Germanistin und Historikerin) und Esther Jonas-Märtin M.A. (Rabbinerin und Historikerin). Die Folge beschreibt nicht nur das Leben und Wirken von Henriette Goldschmidt, sie beantwortet auch die Fragen: Wie war ihr Geschlechterbild? Wie hat sie ihre Ideen konkret in Leipzig umgesetzt? Und welche Rolle hat die jüdische Religion bei ihrem Engagement gespielt?
Wenn du dich dafür interessierst, wie sie als Jüdin mit einer unglaublichen Stärke das Fundament für die Frauenbewegung gelegt hat, hör doch mal rein.
Quellen:
Goldschmidt, Henriette: Die Frau Im Zusammenhang Mit dem Volks- Und Staats-Leben. Vortrag Gehalten Am 3. März 1871 in Cassel. Leipzig, 1871, S. 19.
Dohm, Hedwig: Kindheitserinnerungen einer alten Berlinerin. Berlin, 1912, S. 55.
Goldschmidt, Henriette: Vom Kindergarten zur Hochschule für Frauen 1871-1911. Leipzig, 1911, S. 14.
N.N.: Zeitungsnachrichten. Leipzig, 3. Febr. (Privatmitth.). In: Philippson, Ludwig (Hrsg.): Allgemeine Zeitung des Judenthums. Jrg. 51, Heftnr. 6, 10.02.1887, S. 89.
N.N.: Der Antisemitismus im Volke. In: Philippson, Ludwig (Hrsg.): Allgemeine Zeitung des Judenthums. Jrg.48, Heftnr. 28, 08.07.1884, S. 437.
N.N.: Erster Jahresberichtder Hochschule für Frauen zu Leipzig. (W.S. 1911/12 - S.S. 1912). Leipzig, 1912,S. 7.
Kemp, Annerose: Henriette Goldschmidt. Vom Frauenrecht zur Kindererziehung. In: Unger, Manfred (Hrsg.): Judaica Lipsiensia. Zur Geschichte der Juden in Leipzig. Leipzig, Ed. Leipzig, 1994, S. 33–53.
Kemp, Horst; Kemp, Annerose: Henriette Goldschmidt - ein Glücksfall für Leipzig. In: LOUISEum 32: Henriette Goldschmidt und die Hochschule für Frauen zu Leipzig. Leipzig, 2011, S. 8–29. à Kostenlos abrufbar unter: https://www.louiseottopeters-gesellschaft.de/publikationen/dokumentationen-lop-tage/l32-hg-und-die-hochschule-fuer-frauen
Maierhof, Gudrun: Hochschule für Frauen. In: Diner, Dan (Hrsg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Band 3: He–Lu. Stuttgart, Weimar, 2012, S. 81–84.
N.N.: Goldschmidt, Henriette [geb. Benas]. In: Heuer, Renate (Hrsg.): Lexikon deutsch-jüdischer Autoren. Berlin, De Gruyter, 2014, S. 127–130.
Schäbitz, Michael: Juden in Sachsen - jüdische Sachsen? Emanzipation, Akkulturation und Integration 1700 -1914. Hannover, Hahn, 2006.
Sonnenkalb, Edith: Der Erziehungsberuf ist der Kulturberuf der Frau (Henriette Goldschmidt). In: Bodeit, Friderun (Hrsg.): Ich muß mich ganz hingeben können. Leipzig, Verlag für die Frau, 1990, S. 127–136.
Literaturtipp der Folge:
Goldschmidt, Henriette: Was ich von Fröbel lernte und lehrte. Leipzig, Akademische Verlagsgesellschaft m. b. H, 1909. Kostenlos abrufbar unter: https://doi.org/10.24355/dbbs.084-202402091111-0
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Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Dr. Sigrun Helfricht, Rabbinerin Esther Jonas-Märtin M.A. und Dr. Yvonne Weissberg
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk-und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Wenn du dich dafür interessierst, wie sie als Jüdin mit einer unglaublichen Stärke das Fundament für die Frauenbewegung gelegt hat, hör doch mal rein.
Quellen:
Goldschmidt, Henriette: Die Frau Im Zusammenhang Mit dem Volks- Und Staats-Leben. Vortrag Gehalten Am 3. März 1871 in Cassel. Leipzig, 1871, S. 19.
Dohm, Hedwig: Kindheitserinnerungen einer alten Berlinerin. Berlin, 1912, S. 55.
Goldschmidt, Henriette: Vom Kindergarten zur Hochschule für Frauen 1871-1911. Leipzig, 1911, S. 14.
N.N.: Zeitungsnachrichten. Leipzig, 3. Febr. (Privatmitth.). In: Philippson, Ludwig (Hrsg.): Allgemeine Zeitung des Judenthums. Jrg. 51, Heftnr. 6, 10.02.1887, S. 89.
N.N.: Der Antisemitismus im Volke. In: Philippson, Ludwig (Hrsg.): Allgemeine Zeitung des Judenthums. Jrg.48, Heftnr. 28, 08.07.1884, S. 437.
N.N.: Erster Jahresberichtder Hochschule für Frauen zu Leipzig. (W.S. 1911/12 - S.S. 1912). Leipzig, 1912,S. 7.
Kemp, Annerose: Henriette Goldschmidt. Vom Frauenrecht zur Kindererziehung. In: Unger, Manfred (Hrsg.): Judaica Lipsiensia. Zur Geschichte der Juden in Leipzig. Leipzig, Ed. Leipzig, 1994, S. 33–53.
Kemp, Horst; Kemp, Annerose: Henriette Goldschmidt - ein Glücksfall für Leipzig. In: LOUISEum 32: Henriette Goldschmidt und die Hochschule für Frauen zu Leipzig. Leipzig, 2011, S. 8–29. à Kostenlos abrufbar unter: https://www.louiseottopeters-gesellschaft.de/publikationen/dokumentationen-lop-tage/l32-hg-und-die-hochschule-fuer-frauen
Maierhof, Gudrun: Hochschule für Frauen. In: Diner, Dan (Hrsg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Band 3: He–Lu. Stuttgart, Weimar, 2012, S. 81–84.
N.N.: Goldschmidt, Henriette [geb. Benas]. In: Heuer, Renate (Hrsg.): Lexikon deutsch-jüdischer Autoren. Berlin, De Gruyter, 2014, S. 127–130.
Schäbitz, Michael: Juden in Sachsen - jüdische Sachsen? Emanzipation, Akkulturation und Integration 1700 -1914. Hannover, Hahn, 2006.
Sonnenkalb, Edith: Der Erziehungsberuf ist der Kulturberuf der Frau (Henriette Goldschmidt). In: Bodeit, Friderun (Hrsg.): Ich muß mich ganz hingeben können. Leipzig, Verlag für die Frau, 1990, S. 127–136.
Literaturtipp der Folge:
Goldschmidt, Henriette: Was ich von Fröbel lernte und lehrte. Leipzig, Akademische Verlagsgesellschaft m. b. H, 1909. Kostenlos abrufbar unter: https://doi.org/10.24355/dbbs.084-202402091111-0
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Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Dr. Sigrun Helfricht, Rabbinerin Esther Jonas-Märtin M.A. und Dr. Yvonne Weissberg
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk-und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Mehr
02.12.2025
18 Minuten
In Folge eins geben die Hosts Thyra Veyder-Malberg (Autorin, Journalistin) und Ida Karste (Historikerin)einen Einblick in das Leben jüdischer Frauen in Sachsen im 19. Jahrhundert geben. Zu Gast sind in dieser Folge die Expertinnen Dr. habil. Katrin Löffler und Prof. Dr. Simone Lässig.
Der Podcast beschreibt die Haltung Sachsens zu jüdischen Emanzipationsbestrebungen. Außerdem wird analysiert, welche Veränderungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Leben von Jüdinnen prägte. Dafür werden besonders zwei Frauen in den Fokus genommen: Die jüdische Arbeiterin Adelheid Joseph und die Netzwerkerin und bürgerliche Jüdin Clara Bondi.
Wenn du dich auch für die Herausforderungen und Errungenschaften dieser beiden Frauen interessierst, hör doch mal rein.
Quellen:
Fürst, Julius: Die Juden und die Hochschulen. In: Heinrich Wuttke (Hrsg.): Jahrbuch der deutschen Universitäten 2. Leipzig, 1842, S. 131–138. Hier: S. 133.
Lewald, Fanny: Jenny. Reclams Klassikerinnen. Stuttgart: Reclam, 2023, S. 86. (Erscheinungsjahr: 1843)
Fassmann, Irmgard Maya: Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung 1865 - 1919. Hildesheim, Olms, 1996.
Lässig, Simone: Staat und liberales Bürgertum im Emanzipationsdiskurs des 19. Jahrhunderts. Das Beispiel Sachsen. In: Ephraim-Carlebach-Stiftung; Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Antisemitismus in Sachsen im 19. und 20.Jahrhundert. Dresden, ddp goldenbogen, 2004, S. 43–65.
Löffler, Katrin: Leipzigs alter jüdischer Friedhof im Johannistal. Leipzig, Lehmstedt, 2022.
Ristau, Daniel: Forschungsbericht „Juden in Sachsen". Bibliografie zum Untersuchungszeitraum ab 1781 bis 1932. In: HATiKVA (Hrsg.): Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung. Dresden, HATiKVA, 2012, S. 16–58. Kostenlos abrufbar unter: https://www.medaon.de/de/artikel/juden-in-sachsen-zwischen-1781-und-1932-von-der-vorgeschichte-der-shoa-zur-vielfalt-juedischen-lebens/
Ristau, Daniel: Juden in Sachsen zwischen 1781 und 1932: Von der Vorgeschichte der Shoa zur Vielfalt jüdischen Lebens. HATiKVA (Hrsg.): Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung. Dresden, HATiKVA, 2012, S. 1–15. Kostenlos abrufbar unter: https://www.medaon.de/de/artikel/juden-in-sachsen-zwischen-1781-und-1932-von-der-vorgeschichte-der-shoa-zur-vielfalt-juedischen-lebens/
Stelter, Jeanette: Die Leichenfrauen der Stadt Leipzig (1792–1888). Leipzig, 2022.
Literaturtipp der Folge:
Dick, Jutta; Sassenberg, Marina (Hrsg.): Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert. Lexikon zu Leben und Werk. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1993.
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Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Dr. habil. Katrin Löffler und Prof. Dr. Simone Lässig
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk-und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
Der Podcast beschreibt die Haltung Sachsens zu jüdischen Emanzipationsbestrebungen. Außerdem wird analysiert, welche Veränderungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Leben von Jüdinnen prägte. Dafür werden besonders zwei Frauen in den Fokus genommen: Die jüdische Arbeiterin Adelheid Joseph und die Netzwerkerin und bürgerliche Jüdin Clara Bondi.
Wenn du dich auch für die Herausforderungen und Errungenschaften dieser beiden Frauen interessierst, hör doch mal rein.
Quellen:
Fürst, Julius: Die Juden und die Hochschulen. In: Heinrich Wuttke (Hrsg.): Jahrbuch der deutschen Universitäten 2. Leipzig, 1842, S. 131–138. Hier: S. 133.
Lewald, Fanny: Jenny. Reclams Klassikerinnen. Stuttgart: Reclam, 2023, S. 86. (Erscheinungsjahr: 1843)
Fassmann, Irmgard Maya: Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung 1865 - 1919. Hildesheim, Olms, 1996.
Lässig, Simone: Staat und liberales Bürgertum im Emanzipationsdiskurs des 19. Jahrhunderts. Das Beispiel Sachsen. In: Ephraim-Carlebach-Stiftung; Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Antisemitismus in Sachsen im 19. und 20.Jahrhundert. Dresden, ddp goldenbogen, 2004, S. 43–65.
Löffler, Katrin: Leipzigs alter jüdischer Friedhof im Johannistal. Leipzig, Lehmstedt, 2022.
Ristau, Daniel: Forschungsbericht „Juden in Sachsen". Bibliografie zum Untersuchungszeitraum ab 1781 bis 1932. In: HATiKVA (Hrsg.): Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung. Dresden, HATiKVA, 2012, S. 16–58. Kostenlos abrufbar unter: https://www.medaon.de/de/artikel/juden-in-sachsen-zwischen-1781-und-1932-von-der-vorgeschichte-der-shoa-zur-vielfalt-juedischen-lebens/
Ristau, Daniel: Juden in Sachsen zwischen 1781 und 1932: Von der Vorgeschichte der Shoa zur Vielfalt jüdischen Lebens. HATiKVA (Hrsg.): Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung. Dresden, HATiKVA, 2012, S. 1–15. Kostenlos abrufbar unter: https://www.medaon.de/de/artikel/juden-in-sachsen-zwischen-1781-und-1932-von-der-vorgeschichte-der-shoa-zur-vielfalt-juedischen-lebens/
Stelter, Jeanette: Die Leichenfrauen der Stadt Leipzig (1792–1888). Leipzig, 2022.
Literaturtipp der Folge:
Dick, Jutta; Sassenberg, Marina (Hrsg.): Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert. Lexikon zu Leben und Werk. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1993.
___________
Ein großes Dankeschön an…
Interviewpartnerinnen: Dr. habil. Katrin Löffler und Prof. Dr. Simone Lässig
Grafikdesign: Janett Andrejewski
Jingle: Connie Walker aka CFM
Sprecherin Zitate: Leonie Berndt
Social Media: Katharina Bock und Lennard Schaumburg
Schnitt und Produktion: Hörfunk-und Projektwerkstatt Leipzig
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Info:
Dieser Podcast wird finanziert vom Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Produziert wurde er 2025 in einem fem/pulse Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Für mehr Informationen besucht unsere Website: louiseottopeters-gesellschaft.de/projekte/unueberhoerbar-podcast.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtagbeschlossenen Haushaltes.
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Über diesen Podcast
In vier Folgen erkundet „Unüberhörbar“ den Zeitraum von 1800 bis
1939 mit einem lokalen Fokus auf die Sächsische und Leipziger
Geschichte. Dafür wurden verschiedene Expertinnen interviewt, die
das Leben der einzelnen Frauen, der jüdischen Geschichte Leipzigs
bzw. Sachsens oder den Antisemitismus der Frauenbewegung erforscht
haben. Durch Gespräche mit jüdischen Feministinnen heute wird zudem
eine Brücke in die Gegenwart geschlagen.
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