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Episoden
06.07.2026
34 Minuten
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In dieser Folge spreche ich mit Rina Nowak über ihre Arbeit als Sterbeamme.
Wir sprechen darüber, was Menschen dazu bewegt, Sterbende und Angehörige auf diesem Weg zu begleiten, warum unsere Gesellschaft den Tod häufig verdrängt und weshalb die bewusste Auseinandersetzung mit Sterben und Trauer gleichzeitig auch eine tiefere Verbindung zum Leben schaffen kann.
Rina erzählt von ihrer eigenen Geschichte, vom Tod ihres Vaters und davon, wie daraus der Wunsch entstanden ist, Menschen in schweren Übergängen zu begleiten. Dabei geht es nicht nur um die letzten Tage eines Lebens, sondern oft schon um den Moment einer schweren Diagnose, um Rituale des Abschieds und um die Zeit danach.
Im Gespräch geht es außerdem um: • die Rolle von Ritualen und bewussten Abschieden • warum viele Menschen Angst vor Beerdigungen und Trauer zeigen • die Verbindung zwischen Sterbe- und Trauerbegleitung • das Bild der „Sterbeamme“ als Begleiterin durch einen ganzen Übergangsprozess • und die Frage, was bleibt, wenn ein Mensch stirbt
Eine ruhige und tiefgehende Folge über Abschied, Menschlichkeit und die Bedeutung von Begleitung.
Rinas Website
In dieser Folge spreche ich mit Rina Nowak über ihre Arbeit als Sterbeamme.
Wir sprechen darüber, was Menschen dazu bewegt, Sterbende und Angehörige auf diesem Weg zu begleiten, warum unsere Gesellschaft den Tod häufig verdrängt und weshalb die bewusste Auseinandersetzung mit Sterben und Trauer gleichzeitig auch eine tiefere Verbindung zum Leben schaffen kann.
Rina erzählt von ihrer eigenen Geschichte, vom Tod ihres Vaters und davon, wie daraus der Wunsch entstanden ist, Menschen in schweren Übergängen zu begleiten. Dabei geht es nicht nur um die letzten Tage eines Lebens, sondern oft schon um den Moment einer schweren Diagnose, um Rituale des Abschieds und um die Zeit danach.
Im Gespräch geht es außerdem um: • die Rolle von Ritualen und bewussten Abschieden • warum viele Menschen Angst vor Beerdigungen und Trauer zeigen • die Verbindung zwischen Sterbe- und Trauerbegleitung • das Bild der „Sterbeamme“ als Begleiterin durch einen ganzen Übergangsprozess • und die Frage, was bleibt, wenn ein Mensch stirbt
Eine ruhige und tiefgehende Folge über Abschied, Menschlichkeit und die Bedeutung von Begleitung.
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21.06.2026
9 Minuten
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Am 25. Juni 2026 erscheint mein Buch „Zwischen gestern und morgen – Verluste, Liebe und ein neues Leben“.
In dieser besonderen Podcast-Folge nehme ich euch mit hinter die Kulissen seiner Entstehung.
Ich erzähle von den ersten Zeilen im Januar, vom unerwarteten Schreibfluss, von der Unterstützung durch Künstliche Intelligenz, von vielen Überarbeitungsschleifen und von dem Moment, als ich das erste Probeexemplar in den Händen hielt.
Vor allem aber spreche ich darüber, was dieser Prozess mit mir gemacht hat.
Lange dachte ich, ich würde ein Buch schreiben. Heute glaube ich, dass ich dabei selbst noch einmal einen Transformations- und Integrationsprozess durchlaufen habe.
Diese Folge ist kein Interview, kein Fachvortrag und keine Buchwerbung.
Sie ist eine persönliche Reflexion über Veränderung, Unsicherheit, Kreativität und die Frage, wie aus schwierigen Erfahrungen etwas Neues entstehen kann.
Roh. Ehrlich. Ungeplant.
So wie dieser besondere Moment zwischen Fertigstellung und Veröffentlichung.
Ich freue mich auf eure Gedanken und Rückmeldungen.
Herzliche Grüße
Stefan Müller Link zum Buch und den Lesungen
Am 25. Juni 2026 erscheint mein Buch „Zwischen gestern und morgen – Verluste, Liebe und ein neues Leben“.
In dieser besonderen Podcast-Folge nehme ich euch mit hinter die Kulissen seiner Entstehung.
Ich erzähle von den ersten Zeilen im Januar, vom unerwarteten Schreibfluss, von der Unterstützung durch Künstliche Intelligenz, von vielen Überarbeitungsschleifen und von dem Moment, als ich das erste Probeexemplar in den Händen hielt.
Vor allem aber spreche ich darüber, was dieser Prozess mit mir gemacht hat.
Lange dachte ich, ich würde ein Buch schreiben. Heute glaube ich, dass ich dabei selbst noch einmal einen Transformations- und Integrationsprozess durchlaufen habe.
Diese Folge ist kein Interview, kein Fachvortrag und keine Buchwerbung.
Sie ist eine persönliche Reflexion über Veränderung, Unsicherheit, Kreativität und die Frage, wie aus schwierigen Erfahrungen etwas Neues entstehen kann.
Roh. Ehrlich. Ungeplant.
So wie dieser besondere Moment zwischen Fertigstellung und Veröffentlichung.
Ich freue mich auf eure Gedanken und Rückmeldungen.
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04.06.2026
36 Minuten
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Was geschieht eigentlich im Moment des Sterbens – jenseits von medizinischen Abläufen und Diagnosen?
In dieser Folge spricht mit Susanne Schlenker über ihre Arbeit als Sterbe- und Übergangsbegleiterin. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen, die sie durch den Verlust naher Angehöriger geprägt haben, hat sie über viele Jahre eine eigene Form der Begleitung entwickelt. Im Zentrum stehen Achtsamkeit, innere Bilder und eine fein geschulte Wahrnehmung für das, was im Sterbeprozess geschieht.
Susanne beschreibt eindrücklich, wie sie Sterbende bis an eine „Schwelle“ begleitet – mit einer Haltung der Einladung, nicht des Führens. Dabei können sich Bilder zeigen, die Hinweise darauf geben, wo ein Mensch in seinem Prozess steht oder was noch gesehen und geklärt werden möchte.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf den tibetischen Sterbephasen. Dieses alte Wissen hilft, körperliche und emotionale Veränderungen am Lebensende besser zu verstehen und einzuordnen – sowohl für Angehörige als auch für Begleitende.
Die Folge eröffnet eine ungewohnte, oft berührende Perspektive auf das Sterben: nicht nur als medizinisches Ereignis, sondern als zutiefst menschlichen, manchmal sogar friedlichen und sinnstiftenden Übergang.
Zum Abschluss teilt Susanne ihren Wunsch für unsere Gesellschaft – hin zu einem offeneren, ganzheitlicheren Umgang mit Tod und Sterben. Susannes Website
Susanne auf Insta
Was geschieht eigentlich im Moment des Sterbens – jenseits von medizinischen Abläufen und Diagnosen?
In dieser Folge spricht mit Susanne Schlenker über ihre Arbeit als Sterbe- und Übergangsbegleiterin. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen, die sie durch den Verlust naher Angehöriger geprägt haben, hat sie über viele Jahre eine eigene Form der Begleitung entwickelt. Im Zentrum stehen Achtsamkeit, innere Bilder und eine fein geschulte Wahrnehmung für das, was im Sterbeprozess geschieht.
Susanne beschreibt eindrücklich, wie sie Sterbende bis an eine „Schwelle“ begleitet – mit einer Haltung der Einladung, nicht des Führens. Dabei können sich Bilder zeigen, die Hinweise darauf geben, wo ein Mensch in seinem Prozess steht oder was noch gesehen und geklärt werden möchte.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf den tibetischen Sterbephasen. Dieses alte Wissen hilft, körperliche und emotionale Veränderungen am Lebensende besser zu verstehen und einzuordnen – sowohl für Angehörige als auch für Begleitende.
Die Folge eröffnet eine ungewohnte, oft berührende Perspektive auf das Sterben: nicht nur als medizinisches Ereignis, sondern als zutiefst menschlichen, manchmal sogar friedlichen und sinnstiftenden Übergang.
Zum Abschluss teilt Susanne ihren Wunsch für unsere Gesellschaft – hin zu einem offeneren, ganzheitlicheren Umgang mit Tod und Sterben. Susannes Website
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14.05.2026
5 Minuten
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Vor einem Jahr ist dieser Podcast entstanden ursprünglich als Ergänzung zu einem Newsletter.
Heute ist er mehr als das.
In dieser Folge blicke ich auf dieses erste Jahr zurück. Auf die Gespräche, die Begegnungen und die Entwicklung, die sich daraus ergeben hat. Ich teile, was sich für mich verändert hat und was geblieben ist.
Dabei wird eine Sache besonders deutlich: Trauer ist nichts, das einfach vergeht. Sie verändert sich und kann, wenn sie ihren Platz findet, zu einer Quelle werden.
Gleichzeitig richte ich den Blick nach vorn. Auf die nächste Phase dieses Podcasts und auf Fragen, die mich aktuell besonders beschäftigen. Unter anderem: Wie gehen wir im Arbeitskontext mit Trauer um und was braucht es, damit daraus mehr Orientierung entstehen kann?
Eine persönliche Folge über Entwicklung, Integration und darüber, wie aus Erfahrungen neue Wege entstehen können.
Vor einem Jahr ist dieser Podcast entstanden ursprünglich als Ergänzung zu einem Newsletter.
Heute ist er mehr als das.
In dieser Folge blicke ich auf dieses erste Jahr zurück. Auf die Gespräche, die Begegnungen und die Entwicklung, die sich daraus ergeben hat. Ich teile, was sich für mich verändert hat und was geblieben ist.
Dabei wird eine Sache besonders deutlich: Trauer ist nichts, das einfach vergeht. Sie verändert sich und kann, wenn sie ihren Platz findet, zu einer Quelle werden.
Gleichzeitig richte ich den Blick nach vorn. Auf die nächste Phase dieses Podcasts und auf Fragen, die mich aktuell besonders beschäftigen. Unter anderem: Wie gehen wir im Arbeitskontext mit Trauer um und was braucht es, damit daraus mehr Orientierung entstehen kann?
Eine persönliche Folge über Entwicklung, Integration und darüber, wie aus Erfahrungen neue Wege entstehen können.
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03.05.2026
5 Minuten
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Ein Abend am Lagerfeuer im Frühling.
Die Natur steht auf Aufbruch. Die Tage werden heller, die Luft wärmer, alles beginnt neu. Und gleichzeitig zeigt sich: Das eigene Erleben folgt nicht immer diesem Rhythmus.
In dieser Folge nehme ich Dich mit in einen Moment aus einem meiner Lagerfeuergespräche. Ein Moment, in dem spürbar wurde, wie unterschiedlich Trauer sich anfühlen kann, selbst wenn im Außen alles nach Neubeginn aussieht.
Es geht um Ambivalenz. Um die Gleichzeitigkeit von Hoffnung und Schmerz. Und um die Frage, ob und wie sich innere und äußere Jahreszeiten zueinander verhalten.
Eine ruhige, persönliche Folge – nah an der Erfahrung und ohne schnelle Antworten.
Wenn Du Lust auf einen Abend am Lagerfeuer hast, findest Du die Termine auf meiner Website.
Ein Abend am Lagerfeuer im Frühling.
Die Natur steht auf Aufbruch. Die Tage werden heller, die Luft wärmer, alles beginnt neu. Und gleichzeitig zeigt sich: Das eigene Erleben folgt nicht immer diesem Rhythmus.
In dieser Folge nehme ich Dich mit in einen Moment aus einem meiner Lagerfeuergespräche. Ein Moment, in dem spürbar wurde, wie unterschiedlich Trauer sich anfühlen kann, selbst wenn im Außen alles nach Neubeginn aussieht.
Es geht um Ambivalenz. Um die Gleichzeitigkeit von Hoffnung und Schmerz. Und um die Frage, ob und wie sich innere und äußere Jahreszeiten zueinander verhalten.
Eine ruhige, persönliche Folge – nah an der Erfahrung und ohne schnelle Antworten.
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Über diesen Podcast
Leben im Umbruch: Der Newsletter erzählt meine Geschichte, ordnet
ein und erkundet Wege durch fundamentale Veränderung.
Mit seiner Hilfe möchte ich:
- Mut machen, indem ich meine Geschichte erzähle.
- Unseren gemeinschaftlichen Umgang mit Endlichkeit, Tod und
Trauer verbessern, indem ich den Themen einen Raum gebe.
- Hintergründe zum Thema Trauer vermitteln und aufklären.
- Sichtbar machen, wie vielfältig die Angebote, die in diesen
Situationen unterstützen, heute schon sind.
- Sensibilisieren, wie relevant das Thema auch im Arbeits- und
Unternehmenskontext ist und Verantwortliche ermuntern, ins
Handeln zu kommen.
Meine Website: https://mein-systemisches-coaching.de/
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