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Episoden
04.06.2026
36 Minuten
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Was geschieht eigentlich im Moment des Sterbens – jenseits von medizinischen Abläufen und Diagnosen?
In dieser Folge spricht mit Susanne Schlenker über ihre Arbeit als Sterbe- und Übergangsbegleiterin. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen, die sie durch den Verlust naher Angehöriger geprägt haben, hat sie über viele Jahre eine eigene Form der Begleitung entwickelt. Im Zentrum stehen Achtsamkeit, innere Bilder und eine fein geschulte Wahrnehmung für das, was im Sterbeprozess geschieht.
Susanne beschreibt eindrücklich, wie sie Sterbende bis an eine „Schwelle“ begleitet – mit einer Haltung der Einladung, nicht des Führens. Dabei können sich Bilder zeigen, die Hinweise darauf geben, wo ein Mensch in seinem Prozess steht oder was noch gesehen und geklärt werden möchte.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf den tibetischen Sterbephasen. Dieses alte Wissen hilft, körperliche und emotionale Veränderungen am Lebensende besser zu verstehen und einzuordnen – sowohl für Angehörige als auch für Begleitende.
Die Folge eröffnet eine ungewohnte, oft berührende Perspektive auf das Sterben: nicht nur als medizinisches Ereignis, sondern als zutiefst menschlichen, manchmal sogar friedlichen und sinnstiftenden Übergang.
Zum Abschluss teilt Susanne ihren Wunsch für unsere Gesellschaft – hin zu einem offeneren, ganzheitlicheren Umgang mit Tod und Sterben. Susannes Website
Susanne auf Insta
Was geschieht eigentlich im Moment des Sterbens – jenseits von medizinischen Abläufen und Diagnosen?
In dieser Folge spricht mit Susanne Schlenker über ihre Arbeit als Sterbe- und Übergangsbegleiterin. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen, die sie durch den Verlust naher Angehöriger geprägt haben, hat sie über viele Jahre eine eigene Form der Begleitung entwickelt. Im Zentrum stehen Achtsamkeit, innere Bilder und eine fein geschulte Wahrnehmung für das, was im Sterbeprozess geschieht.
Susanne beschreibt eindrücklich, wie sie Sterbende bis an eine „Schwelle“ begleitet – mit einer Haltung der Einladung, nicht des Führens. Dabei können sich Bilder zeigen, die Hinweise darauf geben, wo ein Mensch in seinem Prozess steht oder was noch gesehen und geklärt werden möchte.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf den tibetischen Sterbephasen. Dieses alte Wissen hilft, körperliche und emotionale Veränderungen am Lebensende besser zu verstehen und einzuordnen – sowohl für Angehörige als auch für Begleitende.
Die Folge eröffnet eine ungewohnte, oft berührende Perspektive auf das Sterben: nicht nur als medizinisches Ereignis, sondern als zutiefst menschlichen, manchmal sogar friedlichen und sinnstiftenden Übergang.
Zum Abschluss teilt Susanne ihren Wunsch für unsere Gesellschaft – hin zu einem offeneren, ganzheitlicheren Umgang mit Tod und Sterben. Susannes Website
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14.05.2026
5 Minuten
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Vor einem Jahr ist dieser Podcast entstanden ursprünglich als Ergänzung zu einem Newsletter.
Heute ist er mehr als das.
In dieser Folge blicke ich auf dieses erste Jahr zurück. Auf die Gespräche, die Begegnungen und die Entwicklung, die sich daraus ergeben hat. Ich teile, was sich für mich verändert hat und was geblieben ist.
Dabei wird eine Sache besonders deutlich: Trauer ist nichts, das einfach vergeht. Sie verändert sich und kann, wenn sie ihren Platz findet, zu einer Quelle werden.
Gleichzeitig richte ich den Blick nach vorn. Auf die nächste Phase dieses Podcasts und auf Fragen, die mich aktuell besonders beschäftigen. Unter anderem: Wie gehen wir im Arbeitskontext mit Trauer um und was braucht es, damit daraus mehr Orientierung entstehen kann?
Eine persönliche Folge über Entwicklung, Integration und darüber, wie aus Erfahrungen neue Wege entstehen können.
Vor einem Jahr ist dieser Podcast entstanden ursprünglich als Ergänzung zu einem Newsletter.
Heute ist er mehr als das.
In dieser Folge blicke ich auf dieses erste Jahr zurück. Auf die Gespräche, die Begegnungen und die Entwicklung, die sich daraus ergeben hat. Ich teile, was sich für mich verändert hat und was geblieben ist.
Dabei wird eine Sache besonders deutlich: Trauer ist nichts, das einfach vergeht. Sie verändert sich und kann, wenn sie ihren Platz findet, zu einer Quelle werden.
Gleichzeitig richte ich den Blick nach vorn. Auf die nächste Phase dieses Podcasts und auf Fragen, die mich aktuell besonders beschäftigen. Unter anderem: Wie gehen wir im Arbeitskontext mit Trauer um und was braucht es, damit daraus mehr Orientierung entstehen kann?
Eine persönliche Folge über Entwicklung, Integration und darüber, wie aus Erfahrungen neue Wege entstehen können.
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03.05.2026
5 Minuten
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Ein Abend am Lagerfeuer im Frühling.
Die Natur steht auf Aufbruch. Die Tage werden heller, die Luft wärmer, alles beginnt neu. Und gleichzeitig zeigt sich: Das eigene Erleben folgt nicht immer diesem Rhythmus.
In dieser Folge nehme ich Dich mit in einen Moment aus einem meiner Lagerfeuergespräche. Ein Moment, in dem spürbar wurde, wie unterschiedlich Trauer sich anfühlen kann, selbst wenn im Außen alles nach Neubeginn aussieht.
Es geht um Ambivalenz. Um die Gleichzeitigkeit von Hoffnung und Schmerz. Und um die Frage, ob und wie sich innere und äußere Jahreszeiten zueinander verhalten.
Eine ruhige, persönliche Folge – nah an der Erfahrung und ohne schnelle Antworten.
Wenn Du Lust auf einen Abend am Lagerfeuer hast, findest Du die Termine auf meiner Website.
Ein Abend am Lagerfeuer im Frühling.
Die Natur steht auf Aufbruch. Die Tage werden heller, die Luft wärmer, alles beginnt neu. Und gleichzeitig zeigt sich: Das eigene Erleben folgt nicht immer diesem Rhythmus.
In dieser Folge nehme ich Dich mit in einen Moment aus einem meiner Lagerfeuergespräche. Ein Moment, in dem spürbar wurde, wie unterschiedlich Trauer sich anfühlen kann, selbst wenn im Außen alles nach Neubeginn aussieht.
Es geht um Ambivalenz. Um die Gleichzeitigkeit von Hoffnung und Schmerz. Und um die Frage, ob und wie sich innere und äußere Jahreszeiten zueinander verhalten.
Eine ruhige, persönliche Folge – nah an der Erfahrung und ohne schnelle Antworten.
Wenn Du Lust auf einen Abend am Lagerfeuer hast, findest Du die Termine auf meiner Website.
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23.04.2026
17 Minuten
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In dieser Folge spreche ich mit Mia Bobrick über ein Thema, das oft übersehen wird: die emotionale Tiefe von Männern und warum sie so selten sichtbar wird.
Mia arbeitet als Mentorin mit Männern, die im Außen erfolgreich sind und dennoch eine innere Leere spüren. Gemeinsam tauchen wir ein in die Frage, warum gerade Männer oft Schwierigkeiten haben, Zugang zu ihren Gefühlen zu finden und was es braucht, um diesen Zugang wieder zu öffnen.
Wir sprechen darüber:
warum Emotionalität bei Männern häufig unterschätzt wird welche Rolle Leistung, Prägung und gesellschaftliche Erwartungen spielen weshalb viele Männer sich schwer tun, Hilfe anzunehmen was hinter dem Konzept der „inneren Kindarbeit“ steckt und warum gerade in Krisen und Trauersituationen alte Muster aus der Kindheit wieder aktiv werden
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenhang zwischen Trauer und frühen Erfahrungen: Wie wir als Kinder lernen, mit Verlust umzugehen und was passiert, wenn dieser Umgang nie wirklich Raum bekommen hat.
Eine Folge über innere Prozesse, über Schutzmechanismen und über die Möglichkeit, als Mann (oder im Kontakt mit Männern) neue Wege im Umgang mit Gefühlen zu entdecken.
Mia auf LinkedIn
Mias Open Heart Approach auf Instagram
In dieser Folge spreche ich mit Mia Bobrick über ein Thema, das oft übersehen wird: die emotionale Tiefe von Männern und warum sie so selten sichtbar wird.
Mia arbeitet als Mentorin mit Männern, die im Außen erfolgreich sind und dennoch eine innere Leere spüren. Gemeinsam tauchen wir ein in die Frage, warum gerade Männer oft Schwierigkeiten haben, Zugang zu ihren Gefühlen zu finden und was es braucht, um diesen Zugang wieder zu öffnen.
Wir sprechen darüber:
warum Emotionalität bei Männern häufig unterschätzt wird welche Rolle Leistung, Prägung und gesellschaftliche Erwartungen spielen weshalb viele Männer sich schwer tun, Hilfe anzunehmen was hinter dem Konzept der „inneren Kindarbeit“ steckt und warum gerade in Krisen und Trauersituationen alte Muster aus der Kindheit wieder aktiv werden
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenhang zwischen Trauer und frühen Erfahrungen: Wie wir als Kinder lernen, mit Verlust umzugehen und was passiert, wenn dieser Umgang nie wirklich Raum bekommen hat.
Eine Folge über innere Prozesse, über Schutzmechanismen und über die Möglichkeit, als Mann (oder im Kontakt mit Männern) neue Wege im Umgang mit Gefühlen zu entdecken.
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08.04.2026
4 Minuten
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„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – ein Text, geschrieben im Gefängnis. Wenige Monate vor seiner Hinrichtung.
Dietrich Bonhoeffer verfasste diese Zeilen im Dezember 1944 in Berlin-Tegel. Am 9. April 1945 wurde er im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet.
Was bedeutet Geborgenheit, wenn alles unsicher ist? Was trägt, wenn Verlust nicht mehr rückgängig zu machen ist?
In dieser Folge gehe ich der Frage nach,
warum dieser Text bis heute berührt was „Gedenken“ von „Loslassen“ unterscheidet und wie aus Widerstand innerer Friede werden kann
Persönlich. Historisch eingeordnet. Und mit Blick auf das, was bleibt.
Zu einer sehr einfühlsamen Version des Liedes
„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – ein Text, geschrieben im Gefängnis. Wenige Monate vor seiner Hinrichtung.
Dietrich Bonhoeffer verfasste diese Zeilen im Dezember 1944 in Berlin-Tegel. Am 9. April 1945 wurde er im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet.
Was bedeutet Geborgenheit, wenn alles unsicher ist? Was trägt, wenn Verlust nicht mehr rückgängig zu machen ist?
In dieser Folge gehe ich der Frage nach,
warum dieser Text bis heute berührt was „Gedenken“ von „Loslassen“ unterscheidet und wie aus Widerstand innerer Friede werden kann
Persönlich. Historisch eingeordnet. Und mit Blick auf das, was bleibt.
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Über diesen Podcast
Leben im Umbruch: Der Newsletter erzählt meine Geschichte, ordnet
ein und erkundet Wege durch fundamentale Veränderung.
Mit seiner Hilfe möchte ich:
- Mut machen, indem ich meine Geschichte erzähle.
- Unseren gemeinschaftlichen Umgang mit Endlichkeit, Tod und
Trauer verbessern, indem ich den Themen einen Raum gebe.
- Hintergründe zum Thema Trauer vermitteln und aufklären.
- Sichtbar machen, wie vielfältig die Angebote, die in diesen
Situationen unterstützen, heute schon sind.
- Sensibilisieren, wie relevant das Thema auch im Arbeits- und
Unternehmenskontext ist und Verantwortliche ermuntern, ins
Handeln zu kommen.
Meine Website: https://mein-systemisches-coaching.de/
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