Podcaster
Episoden
08.04.2026
4 Minuten
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„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – ein Text, geschrieben im Gefängnis. Wenige Monate vor seiner Hinrichtung.
Dietrich Bonhoeffer verfasste diese Zeilen im Dezember 1944 in Berlin-Tegel. Am 9. April 1945 wurde er im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet.
Was bedeutet Geborgenheit, wenn alles unsicher ist? Was trägt, wenn Verlust nicht mehr rückgängig zu machen ist?
In dieser Folge gehe ich der Frage nach,
warum dieser Text bis heute berührt was „Gedenken“ von „Loslassen“ unterscheidet und wie aus Widerstand innerer Friede werden kann
Persönlich. Historisch eingeordnet. Und mit Blick auf das, was bleibt.
Zu einer sehr einfühlsamen Version des Liedes
„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – ein Text, geschrieben im Gefängnis. Wenige Monate vor seiner Hinrichtung.
Dietrich Bonhoeffer verfasste diese Zeilen im Dezember 1944 in Berlin-Tegel. Am 9. April 1945 wurde er im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet.
Was bedeutet Geborgenheit, wenn alles unsicher ist? Was trägt, wenn Verlust nicht mehr rückgängig zu machen ist?
In dieser Folge gehe ich der Frage nach,
warum dieser Text bis heute berührt was „Gedenken“ von „Loslassen“ unterscheidet und wie aus Widerstand innerer Friede werden kann
Persönlich. Historisch eingeordnet. Und mit Blick auf das, was bleibt.
Zu einer sehr einfühlsamen Version des Liedes
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23.03.2026
21 Minuten
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Was ist Reiki eigentlich – und kann es Menschen in Trauer wirklich unterstützen?
In dieser Folge spreche ich mit Evelyne Adam, Reikilehrerin und Wegbegleiterin aus der Schweiz. Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte – körperliche Schmerzen, beruflicher Wandel und der Verlust mehrerer Kinder – erzählt sie, wie sie Reiki zunächst skeptisch begegnet ist und schließlich selbst erfahren hat, welche Kraft darin liegen kann.
Wir sprechen darüber,
was Reiki konkret ist (und was nicht), wie Energiearbeit auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene wirken kann, warum Heilung oft Zeit braucht – und nicht „funktionieren muss“, und welche Rolle Selbstheilung im Trauerprozess spielt.
Ein Gespräch über Zweifel und Offenheit, über unterschiedliche Wege durch Trauer – und darüber, sich selbst die Erlaubnis zu geben, diesen Weg im eigenen Tempo zu gehen.
Ein Satz aus dieser Folge bleibt besonders hängen: „Ich darf trauern.“
Evelyne Adam auf LinekdIn
Evelynes Website
Was ist Reiki eigentlich – und kann es Menschen in Trauer wirklich unterstützen?
In dieser Folge spreche ich mit Evelyne Adam, Reikilehrerin und Wegbegleiterin aus der Schweiz. Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte – körperliche Schmerzen, beruflicher Wandel und der Verlust mehrerer Kinder – erzählt sie, wie sie Reiki zunächst skeptisch begegnet ist und schließlich selbst erfahren hat, welche Kraft darin liegen kann.
Wir sprechen darüber,
was Reiki konkret ist (und was nicht), wie Energiearbeit auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene wirken kann, warum Heilung oft Zeit braucht – und nicht „funktionieren muss“, und welche Rolle Selbstheilung im Trauerprozess spielt.
Ein Gespräch über Zweifel und Offenheit, über unterschiedliche Wege durch Trauer – und darüber, sich selbst die Erlaubnis zu geben, diesen Weg im eigenen Tempo zu gehen.
Ein Satz aus dieser Folge bleibt besonders hängen: „Ich darf trauern.“
Evelyne Adam auf LinekdIn
Evelynes Website
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11.03.2026
4 Minuten
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Alleinsein und Einsamkeit werden oft gleichgesetzt – doch sie beschreiben sehr unterschiedliche Erfahrungen.
In dieser Folge spreche ich über einen Gedanken, der aus einem persönlichen Gespräch entstanden ist: Warum fühlen sich manche Menschen gerade inmitten anderer besonders einsam?
Besonders nach einem schweren Verlust kann sich das Erleben von Verbundenheit stark verändern. Menschen, die zuvor wichtige Resonanzräume im Leben waren, fehlen plötzlich. Situationen, die früher selbstverständlich geteilt wurden – Feste, Alltagsmomente oder kleine Rituale – können zu schmerzhaften Erinnerungen werden.
In dieser Episode geht es um Fragen wie:
Was unterscheidet Alleinsein von Einsamkeit? Warum kann Einsamkeit gerade in Gesellschaft besonders stark werden? Welche Dynamiken entstehen für Menschen in Trauer – und für ihr Umfeld? Und was kann helfen, diese Erfahrungen besser zu verstehen?
Eine ruhige Reflexion über Verlust, Verbundenheit und darüber, warum Verständnis für diese inneren Prozesse so wichtig ist.
Alleinsein und Einsamkeit werden oft gleichgesetzt – doch sie beschreiben sehr unterschiedliche Erfahrungen.
In dieser Folge spreche ich über einen Gedanken, der aus einem persönlichen Gespräch entstanden ist: Warum fühlen sich manche Menschen gerade inmitten anderer besonders einsam?
Besonders nach einem schweren Verlust kann sich das Erleben von Verbundenheit stark verändern. Menschen, die zuvor wichtige Resonanzräume im Leben waren, fehlen plötzlich. Situationen, die früher selbstverständlich geteilt wurden – Feste, Alltagsmomente oder kleine Rituale – können zu schmerzhaften Erinnerungen werden.
In dieser Episode geht es um Fragen wie:
Was unterscheidet Alleinsein von Einsamkeit? Warum kann Einsamkeit gerade in Gesellschaft besonders stark werden? Welche Dynamiken entstehen für Menschen in Trauer – und für ihr Umfeld? Und was kann helfen, diese Erfahrungen besser zu verstehen?
Eine ruhige Reflexion über Verlust, Verbundenheit und darüber, warum Verständnis für diese inneren Prozesse so wichtig ist.
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24.02.2026
36 Minuten
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Podcast-Beschreibung
Was passiert, wenn ein geliebtes Haustier stirbt – und niemand versteht, wie sehr es schmerzt?
In dieser Folge spreche ich mit Christina Wiesner, Coach und Trauerbegleiterin aus Nürnberg, über ein Thema, das oft unterschätzt oder sogar belächelt wird: Tiertrauer. Christina begleitet Menschen, die um ihr Haustier trauern – und zeigt eindrücklich, wie tief diese Verluste gehen können.
Wir sprechen darüber,
warum die Trauer um ein Tier häufig nicht ernst genommen wird, welche Rolle Schuldgefühle – insbesondere rund um das Thema Einschläferung – spielen, wie intensiv die Pflege eines kranken Tieres sein kann, warum Tiertrauer zu den „entwerteten“ Trauerformen gehört, und was Menschen wirklich hilft, wenn sie ihr Tier verlieren.
Ein zentrales Thema ist dabei die Frage nach Selbstvergebung: Was tun mit Gedanken wie „Habe ich zu früh entschieden?“ oder „Hätte ich mehr tun müssen?“ Christina plädiert für einen ehrlichen, erwachsenen Umgang mit Schuldgefühlen – ohne vorschnelle Beruhigung, aber mit viel Mitgefühl.
Deutlich wird: Trauer um ein Tier ist kein Zeichen von Schwäche oder sozialer Isolation. Sie ist Ausdruck einer tiefen Bindung. Und sie verdient Raum.
Christinas Herzenswunsch am Ende unseres Gesprächs geht über die Tiertrauer hinaus: Trauerbegleitung soll so selbstverständlich werden wie andere Formen der Selbstfürsorge – nicht erst als letzter Ausweg, sondern als bewusste Ressource.
Eine berührende Folge über Bindung, Abschied, Verantwortung – und die Erlaubnis zu trauern.
Christinas Website: https://www.umweggefaehrtin.de/
Podcast-Beschreibung
Was passiert, wenn ein geliebtes Haustier stirbt – und niemand versteht, wie sehr es schmerzt?
In dieser Folge spreche ich mit Christina Wiesner, Coach und Trauerbegleiterin aus Nürnberg, über ein Thema, das oft unterschätzt oder sogar belächelt wird: Tiertrauer. Christina begleitet Menschen, die um ihr Haustier trauern – und zeigt eindrücklich, wie tief diese Verluste gehen können.
Wir sprechen darüber,
warum die Trauer um ein Tier häufig nicht ernst genommen wird, welche Rolle Schuldgefühle – insbesondere rund um das Thema Einschläferung – spielen, wie intensiv die Pflege eines kranken Tieres sein kann, warum Tiertrauer zu den „entwerteten“ Trauerformen gehört, und was Menschen wirklich hilft, wenn sie ihr Tier verlieren.
Ein zentrales Thema ist dabei die Frage nach Selbstvergebung: Was tun mit Gedanken wie „Habe ich zu früh entschieden?“ oder „Hätte ich mehr tun müssen?“ Christina plädiert für einen ehrlichen, erwachsenen Umgang mit Schuldgefühlen – ohne vorschnelle Beruhigung, aber mit viel Mitgefühl.
Deutlich wird: Trauer um ein Tier ist kein Zeichen von Schwäche oder sozialer Isolation. Sie ist Ausdruck einer tiefen Bindung. Und sie verdient Raum.
Christinas Herzenswunsch am Ende unseres Gesprächs geht über die Tiertrauer hinaus: Trauerbegleitung soll so selbstverständlich werden wie andere Formen der Selbstfürsorge – nicht erst als letzter Ausweg, sondern als bewusste Ressource.
Eine berührende Folge über Bindung, Abschied, Verantwortung – und die Erlaubnis zu trauern.
Christinas Website: https://www.umweggefaehrtin.de/
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10.02.2026
8 Minuten
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Ein Satz, der irritieren kann. Und zugleich eine Erfahrung, die viele Menschen nach dem Tod ihres Partners machen – oft im Stillen, begleitet von Schuldgefühlen, Unsicherheit und inneren Konflikten.
In dieser Podcastfolge spreche ich über das Spannungsfeld von Trauer und neuer Liebe. Über die Frage, warum sich manche Menschen relativ früh wieder auf eine Beziehung einlassen und warum das weder ein Zeichen von Verdrängung noch von mangelnder Liebe ist.
Es geht um Loyalität gegenüber dem verstorbenen Partner, um die Rolle von Erinnerung in einer neuen Beziehung und um die Herausforderung, dem Vergangenen einen guten Platz zu geben, ohne dass es zur Konkurrenz für das Neue wird.
Ich verbinde persönliche Erfahrungen mit fachlicher Einordnung und spreche über typische Stolpersteine:
Anpassungsschwierigkeiten nach langen Beziehungen, Reaktionen des Umfelds, das Zusammenwachsen von Familiensystemen und darüber, was es braucht, damit aus einer neuen Partnerschaft trotz (oder gerade wegen) der Trauer eine stabile, tiefe Verbindung entstehen kann.
Diese Folge ist eine Einladung, Trauer und Neuanfang nicht als Gegensätze zu betrachten, sondern als zwei Ausdrucksformen von Verbundenheit.
Vielleicht ist die größte Form der Treue, das Leben weiterzulieben.
Ein Satz, der irritieren kann. Und zugleich eine Erfahrung, die viele Menschen nach dem Tod ihres Partners machen – oft im Stillen, begleitet von Schuldgefühlen, Unsicherheit und inneren Konflikten.
In dieser Podcastfolge spreche ich über das Spannungsfeld von Trauer und neuer Liebe. Über die Frage, warum sich manche Menschen relativ früh wieder auf eine Beziehung einlassen und warum das weder ein Zeichen von Verdrängung noch von mangelnder Liebe ist.
Es geht um Loyalität gegenüber dem verstorbenen Partner, um die Rolle von Erinnerung in einer neuen Beziehung und um die Herausforderung, dem Vergangenen einen guten Platz zu geben, ohne dass es zur Konkurrenz für das Neue wird.
Ich verbinde persönliche Erfahrungen mit fachlicher Einordnung und spreche über typische Stolpersteine:
Anpassungsschwierigkeiten nach langen Beziehungen, Reaktionen des Umfelds, das Zusammenwachsen von Familiensystemen und darüber, was es braucht, damit aus einer neuen Partnerschaft trotz (oder gerade wegen) der Trauer eine stabile, tiefe Verbindung entstehen kann.
Diese Folge ist eine Einladung, Trauer und Neuanfang nicht als Gegensätze zu betrachten, sondern als zwei Ausdrucksformen von Verbundenheit.
Vielleicht ist die größte Form der Treue, das Leben weiterzulieben.
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Über diesen Podcast
Leben im Umbruch: Der Newsletter erzählt meine Geschichte, ordnet
ein und erkundet Wege durch fundamentale Veränderung.
Mit seiner Hilfe möchte ich:
- Mut machen, indem ich meine Geschichte erzähle.
- Unseren gemeinschaftlichen Umgang mit Endlichkeit, Tod und
Trauer verbessern, indem ich den Themen einen Raum gebe.
- Hintergründe zum Thema Trauer vermitteln und aufklären.
- Sichtbar machen, wie vielfältig die Angebote, die in diesen
Situationen unterstützen, heute schon sind.
- Sensibilisieren, wie relevant das Thema auch im Arbeits- und
Unternehmenskontext ist und Verantwortliche ermuntern, ins
Handeln zu kommen.
Meine Website: https://mein-systemisches-coaching.de/
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