Podcaster
Episoden
12.02.2026
52 Minuten
Manchmal reicht ein alter Karton – und zack bist du wieder 14.
Einer von uns hat sein altes Kinderzimmer ausgeräumt, weil die
Eltern das Haus verkaufen. Zwischen Liebesbriefen, alten
Spielsachen, Zeugnissen und VHS-Kassetten kam nicht nur Staub
hoch – sondern eine komplette Zeitreise. Dieses warme Gefühl im
Bauch. Ein bisschen Wehmut. Und dieser Gedanke: „Irgendwie war’s
früher einfacher.“
Aber war es das wirklich?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns so oft nach
der Vergangenheit sehnen. Warum alte Songs uns sofort
zurückkatapultieren. Warum wir Dinge nicht wegwerfen können,
obwohl wir sie seit Jahren nicht mehr brauchen. Und warum unser
Kopf das Damals oft schöner abspeichert, als es eigentlich war.
Als würden wir alles durch eine rosarote Brille sehen.
Wir fragen uns:Warum fühlt sich „früher“ oft nach Sicherheit
an?War früher wirklich alles besser?Und wann wird Nostalgie zur
Kraft – und wann zur Falle?
Außerdem schauen wir auf den aktuellen 2016-Trend auf Social
Media: Warum posten gerade so viele alte Bilder aus genau diesem
Jahr? Sehnen wir uns wirklich nach 2016 – oder nach dem Gefühl
von weniger Vergleich und mehr Gemeinschaft?
Es geht um Identität, Zugehörigkeit und um dieses besondere
Gefühl zwischen „Schön, dass es war!“ und „Hach schade, dass es
vorbei ist!“.
Und am Ende bleibt die Frage: Wie schaffen wir es, die Erinnerung
mitzunehmen – ohne in unserer Vergangenheit stecken zu bleiben?
Inkl. knallharter Tools, wie ihr es schafft, ordentlich
auszumisten, ohne euch selbst dabei wegzuwerfen.
Viel Spaß, boys and girls! 🤍
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06.02.2026
54 Minuten
Jeder kennt es: Dir passiert etwas Peinliches – und plötzlich ist
alles da: Hitze im Gesicht, Herzklopfen und der Wunsch, ganz
schnell unsichtbar zu werden.
In dieser Folge reden wir über genau dieses Gefühl: Scham. Warum
sie uns so schnell überrollt und warum ein kleiner Moment reicht,
den wir dann tage- oder wochenlang mit uns rumschleppen.
Wir fragen uns:Wie kommen wir schneller aus dem Scham-Strudel
raus?Warum fühlen sich peinliche Momente oft viel größer an, als
sie eigentlich sind?Wie kann Humor dabei helfen und warum ist
annehmen statt bekämpfen oft der schnellste Weg, damit der Körper
wieder runterfährt und der Kopf nicht mehr glüht.
Dazu teilen wir sehr persönliche und super peinliche Momente aus
unserem Leben, die wir noch nie erzählt haben: Ihr erfahrt unter
anderem, wieso Nico auf einer Bahntoilette in einer Situation
gelandet ist, die wirklich niemand erleben will und warum Adrian
plötzlich halbnackt im Hotel stand und vom Frühstücksbuffet aus
von etlichen Gästen beobachtet wurde.
Wenn du oft Scham spürst, ist diese Folge ein kleiner Reminder:
Du bist damit nicht allein, wir sind alle Menschen. Und
vielleicht reicht schon ein Gedanke: Was wäre, wenn wir bei uns
selbst genauso gnädig wären wie bei anderen?
Beschämend ehrlich, sehr lustig und mit ganz viel Herz.
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30.01.2026
52 Minuten
Folgenbeschreibung Einsamkeit
Einsamkeit ist ein Gefühl, das immer mehr Menschen betrifft –
weltweit, quer durch alle Altersgruppen. Die Zahlen steigen und
trotzdem reden wir viel zu selten ehrlich darüber.
Kennst du dieses Gefühl, wenn du eigentlich nicht alleine bist,
aber dich trotzdem innerlich abgeschnitten fühlst? Wenn da dieses
Ziehen im Bauch ist, ein Druck auf der Brust, dieses leise
„irgendwas fehlt“ – obwohl Menschen um dich herum sind?
In dieser Folge sprechen wir darüber, was Einsamkeit eigentlich
wirklich ist, wie “allein sein” und “einsam sein” sich
unterscheiden und weshalb sich Einsamkeit nicht nur psychisch,
sondern auch körperlich bemerkbar machen kann.
Wir teilen sehr persönliche Erfahrungen, fragen uns, wann wir uns
selbst schon einsam gefühlt haben, obwohl wir mitten im Leben
standen, und warum Einsamkeit manchmal gerade dann laut wird,
wenn man sie am wenigsten erwartet.
Doch vor allem stellen wir uns die entscheidende Frage: Welche
Wege gibt es, um sich weniger einsam zu fühlen? Was hilft
wirklich – jenseits von Floskeln und gut gemeinten Ratschlägen?
Wie kommt man wieder in Verbindung, ohne sich zu überfordern oder
zu verstellen? Und was kann man tun, wenn sich dieses Gefühl
schon länger festgesetzt hat?
Diese Folge ist eine Einladung, genauer hinzuschauen, ehrlicher
zu fühlen – und vielleicht einen kleinen Schritt raus aus der
Einsamkeit zu machen.
Und vielleicht ist sie auch ein kleiner Reminder: Du bist mit
diesem Gefühl nicht allein.
Wir freuen uns auf euch! Zusammen sind wir weniger einsam.
Stellen, an die du dich wenden kannst, wenn du dich
einsam fühlst:
TelefonSeelsorge: 116 123,
www.telefonseelsorge.de (24/7, anonym & kostenlos)
Krisenchat (für junge Menschen): WhatsApp/SMS an
0174 160 0000, Signal/Telegram möglich, www.krisenchat.de (24/7,
kostenlos)
Kompetenznetz Einsamkeit: Angebotslandkarte
& Infos zu Hilfen gegen Einsamkeit,
www.kompetenznetz-einsamkeit.de
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22.01.2026
58 Minuten
Kennst du das Gefühl, du nimmst dir vor, eine Sache zu machen –
und fünf Minuten später hast du drei Tabs offen, hast aufs Handy
geschaut und vergessen, womit du eigentlich angefangen hast?Den
Fokus zu behalten ist gerade einfach super schwer.Nicht, weil wir
faul oder unmotiviert sind , sondern weil unsere Welt permanent
funkt, pingt und um unsere Aufmerksamkeit kämpft. Und irgendwann
fühlt sich alles gleichzeitig wichtig an.Wir fragen uns in dieser
Folge:Warum fällt es uns heute so schwer, bei einer Aufgabe zu
bleiben? Ist Multitasking wirklich effizienter? Und warum sind
wir abends völlig platt, obwohl wir das Gefühl haben, nichts
richtig abgeschlossen zu haben?Es geht um Second Screens, zu
viele Optionen, volle Köpfe – und dieses diffuse Gefühl, ständig
beschäftigt zu sein, aber selten wirklich da. Bei der Arbeit, im
Alltag, im Gespräch mit anderen. Und wir fragen uns ehrlich:
Müssen wir wirklich alles gleichzeitig können? Oder dürfen wir
auch wieder lernen, bei einer Sache zu bleiben?Das Schöne ist –
es gibt Lösungen: Wir geben euch wirklich hilfreiche Tools,
kleine Impulse und alltagstaugliche Ideen an die Hand, die uns
selbst richtig gut dabei helfen, wieder mehr Fokus zu finden.
Dinge, die jeder zu Hause selbst ausprobieren kann.Viel Spaß!
🫶Mit dem Code BOYS15 gibt’s 15% auf das L-Theanin sowie auf das
komplette Sortiment von edubily auf www.edubily.de
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15.01.2026
52 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass ihr euch eigentlich liebt – aber
trotzdem manchmal aneinander vorbeiredet? Dass du dir Mühe gibst,
und beim anderen kommt’s irgendwie nicht richtig an?
In dieser Folge sprechen wir über die 5 Sprachen der
Liebe und darüber, warum gute Absichten in Beziehungen
oft nicht so ankommen, wie sie gemeint sind. Der Anlass kommt
direkt aus dem Leben: ein winterliches Wochenende in den Bergen,
eine spontane Hochzeitsparty auf einer Hütte – und plötzlich die
Frage, wie wir uns eigentlich geliebt fühlen, ob sich Liebe mit
der Zeit verändert oder nur die Art, wie wir sie zeigen.
Wir erklären die fünf Sprachen mit ganz einfachen Beispielen aus
dem Alltag: Worte, gemeinsame Zeit, Taten, Geschenke und
körperliche Nähe – und warum es so leicht zu Missverständnissen
kommt, wenn zwei Menschen unterschiedliche „Sprachen“ sprechen.
Du gibst dir Mühe in deiner Sprache, aber beim anderen kommt es
nicht an – und beide fühlen sich unverstanden.
Gleichzeitig schauen wir auch kritisch drauf: Das Modell ist kein
wissenschaftliches, sondern eher popkulturelles (unfassbar
erfolgreiches und bekanntes!) Konzept – aber genau deshalb eignet
es sich so gut, um endlich mal über Bedürfnisse zu sprechen, ohne
gleich im Streit zu landen. Und wir reden darüber, was dabei oft
vergessen wird: zum Beispiel, wie wichtig eine gesunde
Streitkultur, Vertrauen und Freiräume in Beziehungen sind.
Am Ende bleibt die wichtigste Erkenntnis: Eine Beziehung ist
nicht Gedankenlesen – sondern Übersetzen. Oft ist nicht zu wenig
Liebe da. Sie kommt nur in einer anderen Sprache an.
Wir freuen uns auf euer Feedback!
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Über diesen Podcast
"boys do cry" ist ein Podcast über mentale Gesundheit, Glück und
das echte Leben – mit Herz, Verstand und einer Prise Humor. Ein
Podcast über das, was oft zu kurz kommt: echte Gespräche über
mentale Gesundheit, innere Balance, Stressbewältigung und all die
leisen wie lauten Gefühle, die das moderne Leben mit sich bringt.
Ob Glück oder Trauer, Liebeskummer oder Lebensfreude, Burnout oder
Balance – wir reden drüber. Offen, ehrlich, informiert, reflektiert
und immer mit einem Augenzwinkern.
Abonnenten
Schönau Brend
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