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Episoden
10.07.2026
1 Stunde 6 Minuten
Was passiert eigentlich, wenn wir freundlich sind – nicht aus Höflichkeit, nicht aus Kalkül, sondern einfach, weil wir uns dafür entscheiden? In dieser Folge sprechen wir über Freundlichkeit: darüber, warum sie oft unterschätzt wird, warum sie alles andere als naiv ist und wieso sie unser Leben manchmal mehr verändern kann, als wir denken. Auslöser ist eine ganz konkrete Begegnung: ein fremder Mann, der Nico und seine Freundin nach einer chaotischen Rückreise spontan vom Frankfurter Flughafen bis vor die Haustür fährt – einfach, weil er helfen wollte. Eine kleine Geste, die viel ausgelöst hat.
Wir reden darüber, was Freundlichkeit eigentlich ist – und was eben nicht. Wo sie sich von People Pleasing unterscheidet, warum sie nichts mit Schwäche zu tun hat und weshalb Ehrlichkeit genauso dazugehört wie ein offenes Herz. Es geht um Kindheit, Erziehung, Kultur, Medienbranche, um unfreundliche Menschen auf dem Fahrradweg, um kleine Gesten im Alltag, um die Frage, warum uns manche extreme Freundlichkeit erst mal misstrauisch macht – und warum sie trotzdem so kraftvoll sein kann.
Außerdem schauen wir auf die Forschung hinter dem Thema: Warum Freundlichkeit nicht nur anderen guttut, sondern auch uns selbst. Warum sie Stress reduzieren, den Selbstwert stärken und sogar ansteckend wirken kann. Es geht um das sogenannte „Helper’s High“, um den Ripple-Effekt von kleinen guten Taten und um die vielleicht schönste Erinnerung überhaupt: Dass schon ein ehrliches Kompliment, ein offenes Zuhören oder ein kurzer freundlicher Moment den Tag eines Menschen verändern kann – und manchmal sogar noch viel mehr. Eine Folge über Verbindung, Wärme, Mitgefühl und die Entscheidung, wie wir durch diese Welt gehen wollen.
Wir reden darüber, was Freundlichkeit eigentlich ist – und was eben nicht. Wo sie sich von People Pleasing unterscheidet, warum sie nichts mit Schwäche zu tun hat und weshalb Ehrlichkeit genauso dazugehört wie ein offenes Herz. Es geht um Kindheit, Erziehung, Kultur, Medienbranche, um unfreundliche Menschen auf dem Fahrradweg, um kleine Gesten im Alltag, um die Frage, warum uns manche extreme Freundlichkeit erst mal misstrauisch macht – und warum sie trotzdem so kraftvoll sein kann.
Außerdem schauen wir auf die Forschung hinter dem Thema: Warum Freundlichkeit nicht nur anderen guttut, sondern auch uns selbst. Warum sie Stress reduzieren, den Selbstwert stärken und sogar ansteckend wirken kann. Es geht um das sogenannte „Helper’s High“, um den Ripple-Effekt von kleinen guten Taten und um die vielleicht schönste Erinnerung überhaupt: Dass schon ein ehrliches Kompliment, ein offenes Zuhören oder ein kurzer freundlicher Moment den Tag eines Menschen verändern kann – und manchmal sogar noch viel mehr. Eine Folge über Verbindung, Wärme, Mitgefühl und die Entscheidung, wie wir durch diese Welt gehen wollen.
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26.06.2026
50 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass selbst eine Pause plötzlich nach Aufgabe klingt? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum uns echtes Nichtstun so schwerfällt. Warum wir im Urlaub plötzlich alles „nutzen“ wollen, warum wir an der roten Ampel sofort zum Handy greifen und weshalb selbst freie Zeit oft schon wieder wie eine To-do-Liste klingt. Es geht um Sommer, Urlaub, Erschöpfung, FOMO, Social Media, Me-Time – und um die Frage, ob Pausen heute überhaupt noch Pausen sind oder nur kurze Boxenstopps, damit wir danach wieder funktionieren.
Wir reden darüber, warum unser Kopf selbst in stillen Momenten oft nicht abschaltet, weshalb Leerlauf sich manchmal fast unangenehm anfühlt und was dabei verloren geht, wenn wir jede freie Minute direkt wieder füllen. Gleichzeitig schauen wir darauf, was Pausen eigentlich mit uns machen können: warum in ihnen oft die besten Ideen entstehen, weshalb sie uns helfen, Dinge zu verarbeiten, und wieso sie kein Luxus sind, sondern ein echter Teil eines gesunden Lebens. Eine Folge über innere Unruhe, kleine Fluchten ins Handy, den Druck, immer „etwas aus dem Tag zu machen“ – und darüber, wie wir wieder lernen können, einfach mal da zu sein. Ohne Zweck. Ohne Produktivität. Einfach nur kurz für uns.
Wir reden darüber, warum unser Kopf selbst in stillen Momenten oft nicht abschaltet, weshalb Leerlauf sich manchmal fast unangenehm anfühlt und was dabei verloren geht, wenn wir jede freie Minute direkt wieder füllen. Gleichzeitig schauen wir darauf, was Pausen eigentlich mit uns machen können: warum in ihnen oft die besten Ideen entstehen, weshalb sie uns helfen, Dinge zu verarbeiten, und wieso sie kein Luxus sind, sondern ein echter Teil eines gesunden Lebens. Eine Folge über innere Unruhe, kleine Fluchten ins Handy, den Druck, immer „etwas aus dem Tag zu machen“ – und darüber, wie wir wieder lernen können, einfach mal da zu sein. Ohne Zweck. Ohne Produktivität. Einfach nur kurz für uns.
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12.06.2026
1 Stunde 17 Minuten
Wir alle kennen mindestens einen Menschen, dem es psychisch nicht gut geht oder dem es einmal nicht gut ging. Das ist auch nicht überraschend: Schätzungen zufolge erkranken jedes Jahr rund 27,8 % der Menschen in Deutschland an einer psychischen Erkrankung.
Und trotzdem fällt es uns oft unglaublich schwer, das Thema anzusprechen. Was sage ich? Wie spreche ich jemanden darauf an? Was, wenn ich etwas Falsches sage? Darf ich überhaupt nachfragen? Und wie kann ich helfen, ohne mich aufzudrängen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Ausgangspunkt ist das Konzept Mental Health First Aid (MHFA) – Erste Hilfe für psychische Gesundheit. MHFA ist ein internationales Schulungsprogramm, das Menschen dabei unterstützt, psychische Probleme und Krisen frühzeitig zu erkennen, betroffene Personen anzusprechen und angemessen zu unterstützen – ähnlich wie ein Erste-Hilfe-Kurs, nur für die mentale Gesundheit.
Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://www.mhfa-ersthelfer.de
Wir sprechen darüber:
warum Zuhören oft wichtiger ist als gute Ratschläge wie man Menschen anspricht, ohne sie zu überfordern welche Warnsignale man kennen sollte was man tun kann – und was eher nicht warum man kein Therapeut sein muss, um helfen zu können
Außerdem berichtet Nico von seinen persönlichen Erfahrungen – sowohl als ehemaliger Betroffener einer schweren Depression als auch aus seiner Arbeit als Mental Health Coach. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wertvoll es sein kann, wenn ein Mensch einfach da ist und den ersten Schritt macht.
Wenn ihr selbst Unterstützung sucht oder euch fragt, wie man professionelle Hilfe findet, hört gerne auch in unsere Folge 21: Ich brauche Hilfe! - Wie du einen Therapieplatz findest
Wichtige Anlaufstellen:Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117TelefonSeelsorge (kostenlos, anonym, rund um die Uhr): 0800 1110111In akuten Notfällen: 112Wir möchten euch mit der Folge Mut machen. Nicht, weil ihr nach dieser Folge alle Antworten habt. Sondern weil ihr vielleicht merkt: Man muss nicht perfekt helfen, um für jemanden da zu sein. ️
Und trotzdem fällt es uns oft unglaublich schwer, das Thema anzusprechen. Was sage ich? Wie spreche ich jemanden darauf an? Was, wenn ich etwas Falsches sage? Darf ich überhaupt nachfragen? Und wie kann ich helfen, ohne mich aufzudrängen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Ausgangspunkt ist das Konzept Mental Health First Aid (MHFA) – Erste Hilfe für psychische Gesundheit. MHFA ist ein internationales Schulungsprogramm, das Menschen dabei unterstützt, psychische Probleme und Krisen frühzeitig zu erkennen, betroffene Personen anzusprechen und angemessen zu unterstützen – ähnlich wie ein Erste-Hilfe-Kurs, nur für die mentale Gesundheit.
Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://www.mhfa-ersthelfer.de
Wir sprechen darüber:
warum Zuhören oft wichtiger ist als gute Ratschläge wie man Menschen anspricht, ohne sie zu überfordern welche Warnsignale man kennen sollte was man tun kann – und was eher nicht warum man kein Therapeut sein muss, um helfen zu können
Außerdem berichtet Nico von seinen persönlichen Erfahrungen – sowohl als ehemaliger Betroffener einer schweren Depression als auch aus seiner Arbeit als Mental Health Coach. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wertvoll es sein kann, wenn ein Mensch einfach da ist und den ersten Schritt macht.
Wenn ihr selbst Unterstützung sucht oder euch fragt, wie man professionelle Hilfe findet, hört gerne auch in unsere Folge 21: Ich brauche Hilfe! - Wie du einen Therapieplatz findest
Wichtige Anlaufstellen:Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117TelefonSeelsorge (kostenlos, anonym, rund um die Uhr): 0800 1110111In akuten Notfällen: 112Wir möchten euch mit der Folge Mut machen. Nicht, weil ihr nach dieser Folge alle Antworten habt. Sondern weil ihr vielleicht merkt: Man muss nicht perfekt helfen, um für jemanden da zu sein. ️
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29.05.2026
57 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich ganz gut in dem bist, was du tust – und trotzdem jederzeit auffliegen könntest? Dass andere dich kompetent, erfolgreich oder talentiert finden, du selbst aber denkst: „Wenn die wüssten …“ Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Ausgehend von einem Social-Media-Spiel über „Imposters“ landen wir bei einem Gefühl, das viel ernster ist, als es erstmal klingt: dem Imposter-Selbstkonzept – also diesem ständigen inneren Zweifel, den eigenen Erfolg gar nicht verdient zu haben und nur durch Glück, Zufall oder gute Umstände da gelandet zu sein, wo man gerade steht.Wir reden darüber, warum dieses Hochstaplergefühl so viele Menschen betrifft, obwohl es keine psychische Krankheit ist – und warum es trotzdem richtig belastend werden kann. Es geht um Perfektionismus, Prokrastination, Selbstzweifel, Lob, das nicht ankommt, und um die Frage, warum selbst erfolgreiche Menschen wie Michelle Obama oder Albert Einstein an sich gezweifelt haben. Wir sprechen über unsere eigenen Erfahrungen mit dem Gefühl, nicht gut genug zu sein, über Schulzeit, Job, Bühne, Bücher, Podcast, Familie – und darüber, warum man sich selbst oft kleiner macht, als man eigentlich ist.Am Ende geht’s aber natürlich nicht nur ums Erkennen, sondern auch ums Verändern: Wie kommt man da raus? Wie lernt man, Erfolge wirklich sich selbst zuzuschreiben? Wie geht man mit Fehlern um, ohne direkt alles infrage zu stellen? Und wie schafft man es, Lob mal nicht wegzuwischen, sondern tatsächlich anzunehmen? Eine Folge über Selbstwert, alte Glaubenssätze, innere Unsicherheit – und über die vielleicht tröstlichste Erkenntnis von allen: Du bist wahrscheinlich viel kompetenter, als du selbst glaubst.Hier der Link zum Imposter Selbsttest: https://paulineroseclance.com/pdf/IPTestandscoring.pdf
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15.05.2026
1 Stunde 3 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass dich Kritik sofort mitten ins Herz trifft – obwohl du eigentlich weißt, dass dein Gegenüber vielleicht gar nicht dich meint, sondern nur eine konkrete Sache?In dieser Folge sprechen wir über Kritikfähigkeit – also darüber, warum uns Kritik oft so heftig erwischt, warum wir sofort in den Verteidigungsmodus gehen, Tränen in die Augen bekommen, dichtmachen oder zurückschießen, obwohl wir tief drin eigentlich schon wissen: Das führt gerade zu gar nichts. Der Anlass kommt direkt aus dem Leben: ein Muttertag, der ganz anders lief als geplant, ein Gespräch, das eskaliert ist, und die ehrliche Frage, warum sich solche Momente oft nach einem alten, vertrauten Muster anfühlen.Wir reden darüber, was Kritik eigentlich ist, warum sie sich so schnell wie ein Angriff auf unsere ganze Person anfühlt und wieso unser Körper oft viel schneller reagiert als unser Verstand. Es geht um kindliche Prägungen, alte Glaubenssätze, Harmoniesucht, Perfektionismus und dieses Gefühl, am liebsten einfach aus der Situation fliehen zu wollen. Gleichzeitig schauen wir darauf, warum nicht jede Kritik automatisch wahr ist, wie man zwischen Kritik und Feedback unterscheiden kann und weshalb es so wichtig ist, nicht sofort mit den eigenen „Birnen“ zurückzuwerfen, wenn einem gerade ein „Apfel“ hingeworfen wurde.Am Ende geht’s aber vor allem darum, wie wir besser mit Kritik umgehen können: kurz atmen statt direkt feuern, zuhören statt gewinnen wollen, nachfragen statt dichtmachen – und lernen, dass Kritik nicht automatisch bedeutet, dass mit uns als Mensch etwas nicht stimmt. Eine Folge über Beziehung, Selbstwert, innere Kinder, verletzte Egos und die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Wie schaffen wir es, Kritik nicht nur auszuhalten – sondern vielleicht sogar etwas daraus mitzunehmen?
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Über diesen Podcast
"boys do cry" ist ein Podcast über mentale Gesundheit, Glück und
das echte Leben – mit Herz, Verstand und einer Prise Humor. Ein
Podcast über das, was oft zu kurz kommt: echte Gespräche über
mentale Gesundheit, innere Balance, Stressbewältigung und all die
leisen wie lauten Gefühle, die das moderne Leben mit sich bringt.
Ob Glück oder Trauer, Liebeskummer oder Lebensfreude, Burnout oder
Balance – wir reden drüber. Offen, ehrlich, informiert, reflektiert
und immer mit einem Augenzwinkern.
Abonnenten
Schönau Brend
Burglauer
Kommentare (1)
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Dieser Podcast spricht einem aus der Seele. Ehrlich, Nah und Humorvoll. Was für mich sehr wichtig ist beide haben eine sehr angenehm anzuhörende Stimme. Absolut empfehlenswert.