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Episoden

47 Minuten
Manchmal läuft das Leben einfach nicht so, wie wir es gerne hätten. Der Bus fährt weg, der Urlaub fällt ins Wasser, jemand antwortet nicht – oder ein Mensch, den wir lieben, will plötzlich nicht mehr mit uns zusammen sein. Und dann?

Wir schauen uns an, was Akzeptanz eigentlich bedeutet und warum sie nichts mit Resignation zu tun hat. Dabei landen wir beim Stoizismus, bei Marc Aurel und bei einer ziemlich einfachen Frage: Was liegt gerade wirklich in meiner Hand – und was nicht?

Es geht um kleine Alltagsaufreger und große Lebensentscheidungen, um die Geschichten, die wir uns im Kopf zusätzlich bauen, um Angst und Traurigkeit, um Beziehungen und darum, dass man etwas akzeptieren kann, obwohl man es weiterhin scheiße findet.

Oder kurz gesagt: Wir versuchen herauszufinden, wann es sich lohnt zu kämpfen – und wann wir uns mit dem Kampf gegen die Realität nur selbst das Leben schwer machen.
53 Minuten
Wut hat ein ziemlich schlechtes Image. Dabei ist sie erstmal nur ein Gefühl – und oft ein ziemlich wichtiges.

Wir sprechen darüber, warum Wut so schnell hochschießt, was eigentlich darunterliegt und warum „einfach mal alles rauslassen“ manchmal genau das Gegenteil bewirkt.

Außerdem geht’s um Streit in Beziehungen, Wut bei Kindern, fliegende Teller, Alkohol, einen Mann mit einer Eisenstange im Kopf – und einen verschwundenen Stracciatella-Joghurt, der Nico deutlich wütender gemacht hat, als er sollte.

Und vor allem um die Frage: Wie schaffen wir es, wütend zu sein, ohne dabei Menschen zu verletzen, die uns eigentlich wichtig sind?
59 Minuten
Wann haben wir eigentlich angefangen, unsere Freizeit genauso zu behandeln wie unsere Arbeit?

Nico und Adrian sprechen darüber, warum das Handy so oft gegen Dinge gewinnt, die uns eigentlich mehr Freude machen würden – und warum wir als Kinder scheinbar viel leichter stundenlang in Hobbys versinken konnten.

Es geht um Bildschirmzeit und Infinite Scroll, alte Hobbys, Flow und die Frage, warum wir inzwischen sogar beim Malen, Laufen oder Töpfern schnell wieder besser werden, Ergebnisse produzieren oder etwas posten wollen. Welche Freizeitbeschäftigung passt eigentlich zu mir? Muss ich bei einem Hobby dranbleiben, wenn es keinen Spaß mehr macht? Und lohnt es sich vielleicht, bei der Suche nach neuen Interessen einmal zurück in die eigene Kindheit zu schauen?

Eine Folge über Ü-Eier, Puzzles, Modellbau, Sport, Freizeitstress – und darüber, wieder etwas zu tun, einfach weil man gerade Bock darauf hat.
48 Minuten
Warum fällt es uns eigentlich so schwer, uns selbst für gut genug zu halten?

Wir sprechen über Selbstwert – und darüber, warum der nichts damit zu tun haben muss, wie selbstbewusst wir nach außen wirken. Wir schauen zurück auf unsere eigene Kindheit, alte Glaubenssätze, People Pleasing, Perfektionismus und den Drang, etwas leisten zu müssen, um gesehen oder gemocht zu werden.

Außerdem geht es darum, wie solche Muster entstehen, warum sie uns oft bis ins Erwachsenenleben begleiten und was wir ganz konkret tun können, um unseren Selbstwert wieder Stück für Stück aufzubauen.

Und Adrian beweist mit seiner Ukulele: Man muss wirklich nicht erst perfekt sein, um etwas einfach mal zu machen.
1 Stunde 3 Minuten
Alles perfekt machen, niemanden enttäuschen, bloß keinen Fehler machen – klingt erstmal nach hohen Ansprüchen. Kann aber ziemlich anstrengend werden.

In dieser Folge sprechen wir über Perfektionismus und darüber, warum er oft schon früh im Leben entsteht. Wir reden über Lob, Erwartungen, Angst vor Kritik, People Pleasing und die Frage, weshalb manche von uns selbst dann noch 130 Prozent geben, wenn 80 längst reichen würden.

Nico erzählt, wie sehr ihn sein eigener Perfektionismus teilweise ausgebremst hat – vom Lernen über die Arbeit bis hin zum Podcast. Adrian erklärt, warum für ihn der Weg wichtiger geworden ist als das perfekte Ergebnis. Und gemeinsam schauen wir darauf, wie man lernen kann, Fehler auszuhalten, Dinge einfach anzufangen und öfter mal zu sagen: Das ist gut genug.

Eine Folge über hohe Ansprüche, unnötigen Druck, dreckige Badewannen, Ukulelen, Ponys auf Hochzeiten – und darüber, warum das Unperfekte manchmal genau das ist, woran wir uns später erinnern.
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Über diesen Podcast

"boys do cry" ist ein Podcast über mentale Gesundheit, Glück und das echte Leben – mit Herz, Verstand und einer Prise Humor. Ein Podcast über das, was oft zu kurz kommt: echte Gespräche über mentale Gesundheit, innere Balance, Stressbewältigung und all die leisen wie lauten Gefühle, die das moderne Leben mit sich bringt. Ob Glück oder Trauer, Liebeskummer oder Lebensfreude, Burnout oder Balance – wir reden drüber. Offen, ehrlich, informiert, reflektiert und immer mit einem Augenzwinkern.

Kommentare (1)

Ta
Tando vor 7 Monaten

Dieser Podcast spricht einem aus der Seele. Ehrlich, Nah und Humorvoll. Was für mich sehr wichtig ist beide haben eine sehr angenehm anzuhörende Stimme. Absolut empfehlenswert.

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„boys do cry“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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