WabiSabi – alles andere als perfekt! Mehr fühlen. Weniger funktionieren. Archiv
24 Episoden
7 Minuten
Manchmal passiert viel Bewegung – innen wie außen. Und trotzdem verlangt nicht jede Phase direkt nach dem nächsten Schritt. In dieser Folge teile ich, warum ich mir gerade bewusst Raum nehme – für Integration, Klarheit und ein bisschen mehr Being statt ständigem Doing. In den letzten Wochen ist mir etwas aufgefallen: Kaum ist ein Schritt gemacht, wartet schon der nächste. Neue Ideen. Neue Pläne. Neue Projekte. Doch manchmal braucht Entwicklung nicht sofort das nächste Doing – sondern Raum. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich mir gerade bewusst eine kleine Pause nehme und was ich in den letzten Wochen über Ambition, Integration und das Dazwischen gelernt habe. Wir sprechen über: warum nicht jede Phase sofort eine Strategie braucht weshalb Integration genauso wichtig ist wie Bewegung warum ambitionierte Menschen oft vergessen zu pausieren und wie sich echte Entwicklung manchmal im Stillstand zeigt Keine große Ankündigung. Kein Abschied. Sondern ein ehrlicher Moment zwischen Doing und Being. More being. Less doing.
13 Minuten
Klarheit wird oft als Voraussetzung für Veränderung gesehen. Aber was, wenn sie gar nicht der Anfang ist? In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele von uns im Dazwischen feststecken – und was uns wirklich trägt, wenn wir (noch) nicht wissen, wie es weitergeht „Ich weiß einfach nicht, was ich will.“ Ein Satz, den viele Frauen leise mit sich herumtragen – oft begleitet von dem Gefühl, eigentlich schon weiter sein zu müssen. In dieser Folge knüpfe ich an das Gespräch mit meinem Bruder an und gehe einen Schritt tiefer: Warum Klarheit oft überschätzt wird – und warum sie selten der Startpunkt für Veränderung ist. Wir sprechen darüber: warum Unklarheit sich so unangenehm anfühlt weshalb wir Klarheit oft mit Sicherheit verwechseln warum Vergleiche den inneren Druck verstärken und was stattdessen helfen kann, wenn du mitten im Dazwischen steckst Diese Folge ist kein Ratgeber. Keine Anleitung, wie du „endlich weißt, was du willst“. Sondern eine Einladung, das Dazwischen neu zu betrachten – mit mehr Ruhe, mehr Selbstvertrauen und weniger Druck, alles sofort entscheiden zu müssen. Wenn du gerade nicht mehr dort bist, wo du warst – aber noch nicht weißt, wo du ankommen wirst – dann ist diese Folge für dich.
33 Minuten
Was, wenn Klarheit nicht der Anfang ist – sondern etwas, das unterwegs entsteht? In dieser Folge spreche ich mit meinem Bruder über berufliche Umbrüche, Zweifel und Entscheidungen ohne Sicherheit.Eine Zeit, in der er bewusst Raum genutzt hat, um auszuprobieren, Gespräche zu führen und ehrlich zu erforschen, was er wirklich will. Ein ehrliches Gespräch über das Dazwischen, Unsicherheit aushalten und Schritte gehen, ohne den perfekten Plan zu haben. Viele Menschen warten auf Klarheit, bevor sie sich bewegen. Auf diesen einen Moment, in dem alles Sinn ergibt und sich sicher anfühlt. Diese Folge erzählt eine andere Geschichte. Ich spreche mit meinem Bruder über einen beruflichen Umbruch mit Ende 30 – über das Gefühl, dass „eigentlich alles gut läuft“ und sich trotzdem etwas nicht mehr stimmig anfühlt. Über Zweifel, innere Spannung und den Druck, endlich wissen zu müssen, was man will. Er steckt selbst noch mitten im Prozess: im Aufbau seiner Selbstständigkeit, ohne fertigen Plan, ohne Garantie. Und genau das macht dieses Gespräch so ehrlich. Wir sprechen über: das schleichende Gefühl von Unklarheit die Angst, falsch zu entscheiden warum Klarheit oft überschätzt wird wie Bewegung entstehen kann, ohne sich sicher zu fühlen und was sich innen verschiebt, auch wenn außen noch vieles offen ist Diese Folge ist kein Ratgeber. Keine Erfolgsstory. Sondern ein Raum für all jene, die gerade zwischen „nicht mehr so“ und „noch nicht anders“ stehen. Wenn du dich in dieser Phase wiederfindest, darf diese Folge dich begleiten – nicht um Antworten zu liefern, sondern um dich ein Stück weniger allein zu fühlen.
9 Minuten
Viele Frauen sind stark, unabhängig und haben alles im Griff. Und trotzdem fällt Nähe oft schwer. In dieser Folge geht es um Kontrolle, Weichheit – und warum Loslassen oft bedrohlicher wirkt als Stärke. Stärke haben viele Frauen gelernt. Weichheit oft nicht. In dieser Folge spreche ich darüber, warum leistungsstarke, verantwortungsvolle Frauen Nähe, Ruhe und Weichheit häufig meiden – ohne es bewusst zu wollen. Es geht um: • Kontrolle als Sicherheitsstrategie • warum „alles im Griff haben“ sich ruhig anfühlt • weshalb Weichheit oft mit Kontrollverlust verwechselt wird • und wie sehr unsere innere Haltung Beziehungen beeinflusst Mit persönlichen Einblicken aus Führung und Beziehung, ohne Schuld, ohne Bewertung – sondern mit einem neuen Blick auf Stärke, Nähe und Sicherheit. Diese Folge ist für dich, wenn du viel hältst – und dich manchmal fragst, wann du dich eigentlich fallen lassen darfst.
15 Minuten
Gesund sein fühlt sich für viele Frauen wie ein Vollzeitjob an. In dieser Folge spreche ich darüber, warum zu viele Regeln oft mehr Stress als Gesundheit erzeugen – und was dein Körper stattdessen wirklich braucht. Gesund sein. Eigentlich ein schönes Ziel – und trotzdem für viele Frauen mit Druck, Kontrolle und ständigem „Ich sollte“ verbunden. Richtig essen. Richtig leben. Richtig entspannen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Gesundheit heute oft mehr Regeln als Vertrauen bedeutet – und warum genau das unseren Körper unter Stress setzt. Du erfährst: warum dein Körper nicht auf Disziplin, sondern auf Sicherheit reagiert weshalb Kontrolle oft als Fürsorge getarnt ist was der Unterschied zwischen Balance und Selbstzwang ist und warum echte Gesundheit nichts mit Perfektion zu tun hat Diese Folge ist eine Einladung, Gesundheit neu zu betrachten: nicht als Projekt, das du perfekt umsetzen musst – sondern als Beziehung zu deinem Körper. Ohne Dogma. Ohne Regeln-Marathon. Mit mehr Menschlichkeit.
12 Minuten
Warum fühlt sich Entspannung für viele von uns nicht leicht an, sondern eher unruhig, leer oder sogar stressig? In dieser Folge spreche ich darüber, warum „runterfahren“ für leistungsstarke Frauen oft gar nicht so einfach ist – und was wirklich dahintersteckt, wenn wir ständig im Tun bleiben. Wenn wir an Entspannung denken, denken wir an Ruhe. Runterfahren. Endlich mal nichts tun. Und dann ist sie da – die Zeit, der freie Moment – und plötzlich fühlt sich das alles andere als entspannend an. In dieser Folge spreche ich darüber, warum echte Entspannung für viele kein Geschenk ist, sondern innerlich Stress auslösen kann. Warum wir denken, wir seien einfach „aktive Menschen“, gut im Multitasking, stark im Managen – und dabei oft nicht merken, dass wir in einem permanenten Funktionsmodus festhängen. Es geht nicht um fehlende Disziplin, nicht um die nächste Atemtechnik und auch nicht um mehr Yoga. Sondern um tief verankerte innere Logiken, die unser Nervensystem steuern – oft unbewusst. Diese Folge ist für dich, wenn du: • gut funktionierst, aber dich dabei selbst verlierst • nur dann entspannen kannst, wenn du vorher „etwas geleistet“ hast • merkst, dass Ruhe sich seltsam oder sinnlos anfühlt Kein How-to. Keine schnellen Lösungen. Sondern ein ehrlicher Blick auf das, was unter der Oberfläche wirkt
9 Minuten
Nähe, Lust und Verbindung entstehen nicht durch Technik oder Leistung – sondern durch Sicherheit im eigenen Körper. In dieser Folge erfährst du, warum Intimität oft blockiert ist, was Libido wirklich über deinen inneren Zustand sagt und wie du wieder mehr Selbstkontakt und Weichheit in dein Leben bringst. Eine ehrliche, tiefgehende Folge über Körper, Kontrolle und echte Verbindung. Viele Frauen wünschen sich mehr Nähe, Intimität und Lebendigkeit – und spüren gleichzeitig, dass sie sich schwer öffnen, schlecht entspannen oder kaum noch Lust empfinden. Nicht, weil etwas „nicht stimmt“, sondern weil ihr System oft im Funktionsmodus feststeckt. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum Intimität nicht im Bett beginnt, sondern in deiner Beziehung zu dir selbst. Du erfährst, wie Stress, Kontrolle, innere Anspannung und fehlender Selbstkontakt deine Fähigkeit zu Nähe beeinflussen – und warum Libido ein ehrliches Körpersignal ist, kein persönliches Versagen. Wir schauen gemeinsam auf: – Warum dein Körper Sicherheit braucht, um sich zu öffnen – Wie Kontrolle und Leistungsmodus Nähe blockieren – Was Libido wirklich über deinen inneren Zustand verrät – Wie du wieder mehr Körperkontakt, Genuss und Selbstverbindung zulassen kannst – Warum echte Intimität langsam, weich und verkörpert entsteht Diese Folge verbindet psychologisches Wissen, Körperintelligenz und alltagstaugliche Impulse – ohne Kitsch, ohne Leistungsdruck und ohne oberflächliche Tipps. Für alle Frauen, die sich nach mehr Verbindung, Selbstvertrauen, Körpergefühl und echter Nähe sehnen – zu sich selbst und zu anderen.
12 Minuten
Du zerdenkst jede Entscheidung, holst dir zig Meinungen ein – und fühlst dich am Ende trotzdem unsicher? In dieser Folge erfährst du, warum dein Kopf lauter geworden ist als dein Körper, wie du wieder Zugang zu deiner inneren Klarheit findest und lernst, Entscheidungen nicht nur logisch, sondern stimmig zu treffen. Soll ich bleiben oder gehen? Den Job wechseln? Die Beziehung hinterfragen? Eine neue Richtung einschlagen? Viele Frauen sind heute extrem reflektiert, klug und leistungsfähig – und trotzdem fällt es ihnen schwer, klare Entscheidungen zu treffen. Statt innerer Sicherheit entsteht Grübeln, Unsicherheit und das Gefühl, sich selbst nicht mehr richtig zu vertrauen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir verlernen, unsere innere Stimme zu hören, warum Denken oft Sicherheit ersetzt – aber keine Klarheit schafft, wie Körper, Gefühl und Intuition wieder zu echten Entscheidungspartnern werden, und wie du Schritt für Schritt aus dem Overthinking zurück in deine innere Orientierung findest. Eine Folge für alle, die nicht noch schneller entscheiden wollen – sondern wieder lernen möchten, sich selbst zu vertrauen und stimmige Entscheidungen aus dem eigenen Inneren heraus zu treffen.
12 Minuten
Wut gilt bei Frauen oft als „zu viel“, unangebracht oder gefährlich. Dabei ist sie eines unserer klarsten inneren Signals für Grenzen, Bedürfnisse und Wahrheit. In dieser Folge erfährst du, warum unterdrückte (weibliche) Wut dich langfristig erschöpft – und wie du wieder lernst, sie gesund zu nutzen statt gegen dich zu richten. Viele Frauen haben gelernt, ihre Wut zu schlucken. Nett zu bleiben. Zu funktionieren. Nicht anzuecken. Doch unterdrückte Wut verschwindet nicht – sie wirkt im Körper weiter: als innere Spannung, Erschöpfung, Reizbarkeit, Grenzenlosigkeit, Libidoverlust oder das Gefühl, sich selbst immer mehr zu verlieren. In dieser Folge sprechen wir ehrlich und ohne Tabus über weibliche Wut – nicht als Problem, sondern als wichtigen inneren Kompass. Du erfährst: warum Wut biologisch ein Schutzsignal deines Nervensystems ist was passiert, wenn du sie dauerhaft unterdrückst (körperlich & emotional) warum viele Frauen eher gegen sich selbst wütend werden statt nach außen wie alte Anpassungsmuster deine Ausdruckskraft blockieren und wie du wieder in einen gesunden Kontakt mit deiner Kraft, Klarheit und Lebendigkeit kommst Mit persönlichen Einblicken, psychologischer Tiefe und klarer Sprache zeigt dir diese Folge, warum Wut nichts ist, was „weg muss“ – sondern etwas, das gehört und integriert werden will. Für dich, wenn du spürst: – Ich halte oft mehr aus, als mir guttut – Ich schlucke Dinge runter, obwohl innerlich etwas dagegen rebelliert – Ich bin oft müde, angespannt oder innerlich leer – Ich wünsche mir mehr Klarheit, Grenzen, Lebendigkeit und Selbstkontakt Ein ehrlicher Impuls für Frauen, die nicht härter werden wollen – sondern echter.
12 Minuten
Du spürst, dass du etwas anderes willst – aber hast keine Ahnung, was genau? Diese Folge ist für alle, die sich orientierungslos fühlen, obwohl sie „eigentlich alles haben“. Warum dieses Nicht-Wissen kein Fehler ist, sondern ein wichtiger Übergang – und was dir jetzt wirklich hilft Viele Frauen kommen an einen Punkt, an dem sie spüren: So wie bisher geht es nicht weiter – aber gleichzeitig keine klare Antwort haben, was sie eigentlich wollen. Dieses Gefühl von Leere, Unsicherheit oder innerer Unruhe ist kein Zeichen von Schwäche. Es entsteht, wenn alte Ziele nicht mehr tragen, neue aber noch nicht greifbar sind. In dieser Folge spreche ich darüber, • warum unser Gehirn Klarheit liebt – und genau deshalb Angst vor Orientierungslosigkeit hat • warum „nicht wissen, was man will“ oft ein Zeichen von innerem Wachstum ist • weshalb neue Wege nicht im Denken entstehen, sondern im Wieder-in-Verbindung-Kommen • und wie du aufhörst, dich selbst unter Druck zu setzen, sofort Antworten finden zu müssen Keine Neujahrsvorsätze. Kein Selbstoptimierungs-Quickfix. Sondern eine ehrliche, menschliche Einladung, dir selbst wieder zuzuhören. Eine Folge für alle, die merken: Ich will etwas anderes – auch wenn ich es noch nicht benennen kann.
18 Minuten
Zwischen den Jahren wird es ruhiger – und genau das fühlt sich für viele Frauen plötzlich unangenehm an. In dieser Folge erfährst du, warum Ruhe oft Stress auslöst, warum Stillstand sich wie Versagen anfühlt und wie du diese Übergangszeit nutzen kannst, ohne dich mit neuen Zielen, Plänen oder Vorsätzen zu überfordern Die Zeit zwischen den Jahren ist für viele eine seltsame Mischung aus Erschöpfung, innerer Unruhe und dem Gefühl, „eigentlich etwas tun zu müssen“. Der Alltag wird langsamer – aber im Kopf geht es oft erst richtig los: Reflektion, Neujahrsvorsätze, Optimierungspläne, To-do-Listen fürs neue Jahr. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Ruhe für viele von uns kein Entspannungszustand ist, sondern Unsicherheit auslöst, warum Stillstand sich oft wie Rückschritt oder Versagen anfühlt und weshalb wir Pausen so schnell wieder mit Denken, Planen oder Selbstoptimierung füllen. Du erfährst, wie unser Nervensystem auf Übergänge reagiert, warum die Zeit zwischen den Jahren emotional so aufgeladen sein kann und wie du statt neuer Vorsätze einen inneren Kompass findest, der dich wirklich trägt. Diese Folge ist eine Einladung, die Zwischenzeit nicht zu „nutzen“, sondern zu erlauben. Nicht mehr zu leisten – sondern wieder mehr bei dir anzukommen. Sanft, ehrlich und ohne Druck.
14 Minuten
Du hast keinen Hunger – und isst trotzdem? In dieser Folge erfährst du, warum emotionales Essen kein Kontrollproblem ist, sondern ein Schutzmechanismus deines Systems. Ich zeige dir, was wirklich dahintersteckt – psychologisch, emotional und körperlich – und wie du beginnst, anders damit umzugehen, ohne dich weiter gegen dich selbst zu kämpfen. Emotionales Essen fühlt sich oft an wie ein persönliches Versagen: Du hast eigentlich keinen Hunger, greifst trotzdem zu Essen – und danach kommen Schuld, Scham und Selbstkritik. In dieser Podcastfolge spreche ich ehrlich und differenziert darüber, warum wir essen, obwohl wir keinen körperlichen Hunger haben – und warum das nichts mit fehlender Disziplin zu tun hat. Du erfährst: • warum emotionales Essen ein Schutzmechanismus ist – kein Fehler • welche Rolle Stress, Dopamin, Cortisol und Beruhigung dabei spielen • warum Essen oft Nähe, Sicherheit oder Entlastung ersetzt • weshalb Kontrolle das Problem meist verstärkt – statt es zu lösen • und wie du beginnst, emotionalen Hunger zu verstehen, statt ihn zu bekämpfen Ich teile auch meine eigene Geschichte – inklusive Scham, heimlichem Essen und dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren – und was mir geholfen hat, einen anderen Umgang damit zu finden. Diese Folge ist keine Anleitung zum „Aufhören“, sondern eine Einladung, dich selbst besser zu verstehen. Trigger-Hinweis: In dieser Folge geht es um emotionales Essen, Kontrollverlust und Scham. Bitte hör sie nur, wenn du dich dafür stabil genug fühlst – und hol dir Unterstützung, wenn du merkst, dass dich das Thema stark triggert. Es ersetzt keine Therapie, sondern soll dir Verständnis, Einordnung und Entlastung geben. Und genau aus dieser Haltung heraus sprechen wir heute darüber.
17 Minuten
Viele starke Frauen leben in einem inneren Dazwischen: nicht zu viel sein – aber auch nie genug. In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir uns anpassen, zurücknehmen und selbst regulieren – und wie Selbstwert, alte Prägungen und Beziehungserfahrungen dabei zusammenspielen. Eine Einladung, dich selbst nicht länger zu verkleinern. Viele Frauen kennen dieses Gefühl: Egal, was sie tun – sie sind entweder „zu viel“ oder „nicht genug“. Zu laut, zu emotional, zu präsent. Oder zu leise, zu angepasst, zu unsichtbar. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum gerade starke, reflektierte Frauen lernen, sich selbst zurückzunehmen – nicht, weil sie unsicher sind, sondern weil Anpassung früher Sicherheit bedeutet hat. Du erfährst, wie Selbstwert, soziale Erwartungen und alte Beziehungsmuster dazu führen, dass wir unsere Präsenz dämpfen, uns selbst filtern und ständig überprüfen, wie wir wirken. Diese Folge verbindet psychologische Tiefe mit persönlicher Erfahrung – ohne Schuld, ohne Pathologisierung. Es geht nicht darum, lauter zu werden. Sondern ehrlicher. Freier. Und wieder mehr du selbst. Eine Folge für alle Frauen, die spüren: Ich will nicht mehr zwischen „zu viel“ und „nicht genug“ leben – ich will ganz da sein.
13 Minuten
Verlierst du dich in Beziehungen schneller, als dir lieb ist — auch wenn du es besser weißt? In dieser Folge erfährst du, warum das nichts mit „Schwäche“ zu tun hat, sondern mit alten Bindungsdynamiken, die im Hier und Jetzt unsichtbar mitentscheiden. Und du lernst, wie du endlich DU bleibst — ohne Angst, ohne Anklammern, ohne Selbstverlust. Warum ziehst du Menschen an, die dich emotional fordern? Warum bist du beim Dating entspannt — und rutschst trotzdem plötzlich in Grübeln, Klammern oder Überanpassen, sobald es wichtig wird? Warum weißt du theoretisch, wie „gesunde Beziehungen“ aussehen sollten — aber praktisch fühlt es sich anders an? In dieser Folge spreche ich darüber, wie Bindungsmuster, Nervensystem & Selbstwert unbewusst steuern und warum wir uns manchmal verlieren. Du erfährst, warum dein Körper oft schneller reagiert als dein Kopf warum du bei manchen Menschen völlig ruhig bist — und bei anderen sofort in Alarm wie Selbstverlust entsteht (auch in Beziehungen, die nicht toxisch sind) und wie du erkennst, ob du dich verbiegst — oder ob dein Gegenüber wirklich nicht zu dir passt Diese Folge bringt dir keine Floskeln, sondern echte Orientierung: psychologisch fundiert & emotional verständlich. Wenn du lernen möchtest, in Beziehungen ganz DU zu bleiben — klar, verbunden und sicher — dann ist diese Folge für dich.
22 Minuten
Wann hast du dich das letzte Mal wirklich leicht, frei und lebendig gefühlt — nicht produktiv, nicht „funktional“, sondern echt im Moment? In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Frauen im Funktionsmodus feststecken, wie wir dabei unsere eigene Lebendigkeit verlieren und was du tun kannst, um wieder in deine innere Freiheit, Tiefe und Leichtigkeit zurückzufinden. Eine Einladung, weniger zu müssen und mehr zu leben. Funktionieren kann jede — fühlen nicht. Leichtigkeit. Präsenz. Lebendigkeit. Drei Dinge, die eigentlich so selbstverständlich klingen – und sich für viele Frauen trotzdem weit weg anfühlen. Vielleicht kennst du das: Dein Leben läuft. Du bist stark, unabhängig, organisiert, erfolgreich – aber innerlich ständig angespannt. Du funktionierst, hältst alles zusammen, gibst immer 120 %. Doch das Gefühl von echter Freude, Genuss und Freiheit… kommt kaum noch vor. In dieser Episode sprechen wir darüber: Warum wir Leichtigkeit verlieren – ohne es zu merken Weshalb Girlboss-Energie, Überstimulation und Freizeitstress uns vom Leben abkoppeln Wie du wieder zurück in den Moment findest (ohne 100 Selfcare-Routinen) wie gesellschaftliche Rollen, Perfektionismus & „Girlboss-Energie“ unsere innere Freiheit blockieren warum wir ständig machen, planen und leisten – und gleichzeitig verlernen, Momente wirklich zu leben wie Überstimulation, Freizeitstress und der innere Druck uns von echter Lebendigkeit trennen und welche kleinen, realistischen Schritte dich wieder zurück zu dir bringen Diese Folge verbindet Psychologie, moderne Selbstführung und tiefe Körperarbeit – auf eine verständliche und ehrliche Art, ohne Floskeln und ohne esoterischen Schnickschnack. Eine Einladung, wieder leichter zu leben, mehr bei dir zu sein und echte Momente zu spüren. Perfekt für dich, wenn du raus aus dem Funktionsmodus willst und bereit bist, dein Leben wieder wirklich zu fühlen.