Folge 14 - Neues Jahr. Kein Plan, was du willst – und warum genau das Sinn macht
Orientierungslosigkeit, innere Unruhe & warum Nicht-Wissen oft
der Anfang von etwas Echtem ist.
12 Minuten
Beschreibung
vor 1 Monat
Du spürst, dass du etwas anderes willst – aber hast keine Ahnung,
was genau? Diese Folge ist für alle, die sich orientierungslos
fühlen, obwohl sie „eigentlich alles haben“. Warum dieses
Nicht-Wissen kein Fehler ist, sondern ein wichtiger Übergang – und
was dir jetzt wirklich hilft Viele Frauen kommen an einen Punkt, an
dem sie spüren: So wie bisher geht es nicht weiter – aber
gleichzeitig keine klare Antwort haben, was sie eigentlich wollen.
Dieses Gefühl von Leere, Unsicherheit oder innerer Unruhe ist kein
Zeichen von Schwäche. Es entsteht, wenn alte Ziele nicht mehr
tragen, neue aber noch nicht greifbar sind. In dieser Folge spreche
ich darüber, • warum unser Gehirn Klarheit liebt – und genau
deshalb Angst vor Orientierungslosigkeit hat • warum „nicht wissen,
was man will“ oft ein Zeichen von innerem Wachstum ist • weshalb
neue Wege nicht im Denken entstehen, sondern im
Wieder-in-Verbindung-Kommen • und wie du aufhörst, dich selbst
unter Druck zu setzen, sofort Antworten finden zu müssen Keine
Neujahrsvorsätze. Kein Selbstoptimierungs-Quickfix. Sondern eine
ehrliche, menschliche Einladung, dir selbst wieder zuzuhören. Eine
Folge für alle, die merken: Ich will etwas anderes – auch wenn ich
es noch nicht benennen kann.
was genau? Diese Folge ist für alle, die sich orientierungslos
fühlen, obwohl sie „eigentlich alles haben“. Warum dieses
Nicht-Wissen kein Fehler ist, sondern ein wichtiger Übergang – und
was dir jetzt wirklich hilft Viele Frauen kommen an einen Punkt, an
dem sie spüren: So wie bisher geht es nicht weiter – aber
gleichzeitig keine klare Antwort haben, was sie eigentlich wollen.
Dieses Gefühl von Leere, Unsicherheit oder innerer Unruhe ist kein
Zeichen von Schwäche. Es entsteht, wenn alte Ziele nicht mehr
tragen, neue aber noch nicht greifbar sind. In dieser Folge spreche
ich darüber, • warum unser Gehirn Klarheit liebt – und genau
deshalb Angst vor Orientierungslosigkeit hat • warum „nicht wissen,
was man will“ oft ein Zeichen von innerem Wachstum ist • weshalb
neue Wege nicht im Denken entstehen, sondern im
Wieder-in-Verbindung-Kommen • und wie du aufhörst, dich selbst
unter Druck zu setzen, sofort Antworten finden zu müssen Keine
Neujahrsvorsätze. Kein Selbstoptimierungs-Quickfix. Sondern eine
ehrliche, menschliche Einladung, dir selbst wieder zuzuhören. Eine
Folge für alle, die merken: Ich will etwas anderes – auch wenn ich
es noch nicht benennen kann.
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