Integraler BewusstSeins Podcast von Sarla

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Episoden

Morgendämmerung Ego Zentrum und Bewusstsein
22.03.2026
24 Minuten
Podcastbeschreibung

In diesem Vortrag richtet sich der Blick auf eine der tiefsten Bewegungen im Menschen: die Sehnsucht nach etwas Höherem, nach Freiheit, Frieden und Wahrheit.


Diese Sehnsucht beginnt allmählich unser inneres Zentrum zu verändern. Das gewohnte Zentrum des Egos – die Identifikation mit einer persönlichen Geschichte, mit Gedanken und Gefühlen – beginnt sich zu wandeln. An seine Stelle tritt Schritt für Schritt ein erweitertes Bewusstsein, das nicht mehr von einem isolierten Mittelpunkt bestimmt wird.


Der Vortrag beleuchtet, wie dieser Prozess der inneren Transformation geschieht: wie Grenzen, die uns lange Halt gegeben haben, sich auflösen und sich der Mensch zunehmend als Teil eines universellen Bewusstseins erfährt.


Dabei wird auch sichtbar, wie das Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen, Körper und Seele unsere Persönlichkeit formt – und warum echte Wandlung nur möglich ist, wenn wir den Menschen als Ganzes betrachten.


Es geht nicht darum, andere zu verändern oder zu überzeugen, sondern darum, den eigenen Weg der Bewusstwerdung zu gehen – einen Weg, auf dem sich das alte Zentrum des Ich allmählich öffnet und weitet in eine grenzenlose Dimension des Bewusstseins.


Ein Vortrag über Transformation, Freiheit und die stille Weite eines Bewusstseins ohne Mittelpunkt.
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Wenn die Zeit innehält / Poesie
07.02.2026
1 Minute
Es gibt einen Augenblick,


der nicht vergeht.





Kein Teil der fliehenden Stunden,


kein Staubkorn im Strom der Zeit,


sondern ein stilles Öffnen


im Herzen des Werdens.





Hier hält die Zeit den Atem an


und erkennt ihr eigenes Geheimnis.





---





Aus der Tiefe der Dinge


tritt das Ewige hervor,


nicht als Lichtblitz,


nicht als Ekstase,


sondern als unbewegte Gegenwart.





Sie kommt nicht –


sie war immer da.





Und doch wird sie berührbar


im schmalen Tor des Moments.





---





Oh unbewegte Gegenwart


Sie ist kein Kind der Zeit.


Er ist ihr Ursprung.





In ihm begegnen sich


das Ungewordene


und das Gestaltete.





Hier kreuzen sich


die Wege der Sterne


und der Puls des menschlichen Herzens.





---





Der Körper weiß davon.


Er trägt die Erinnerung des Ursprungs


in seinen stillen Bahnen.





Während der Geist wandert


durch Vergangenes und Mögliches,


bleibt der Leib


an der Schwelle des Jetzt.





Er wacht


für das Unsichtbare.





---





Durch seine Nerven


spricht eine alte Weisheit,


älter als Denken,


älter als Wille.





Eine Wahrnehmende Göttliche Intelligenz,


die nicht urteilt,


nicht sucht,


nicht fordert.





Sie nimmt wahr,


was ist.





---





Manchmal spricht sie als Enge,


manchmal als Weite.


Manchmal als Unruhe,


manchmal als leiser Rückzug.





Nicht um zu verwirren,


sondern um zu erinnern.





---





Das Ego sucht Herrschaft.


Es will lenken,


vermeiden,


sich sichern.





Doch im Moment


verliert es seinen Thron.





Nicht durch Gewalt,


sondern durch Wahrheit.





---





Hier beginnt ein anderes Wollen.





Kein stoßender Wille,


kein verteidigender Entschluss,


sondern ein Lauschen


auf das, was durch uns will.





Der Wille wird still


und erkennt sich neu.





---





Vergangenheit löst ihre Ketten.


Zukunft verliert ihren Sog.


Nur die Gegenwart


bleibt offen.





Ein weiter Raum,


in dem Wandlung


ohne Mühe geschieht.





---





Nicht wir verwandeln uns.


Das Ewige wirkt in der Zeit.





Und jeder Augenblick


trägt den Keim


einer neuen Ordnung.





---





So wird der Moment


zum Altar der Begegnung.





Hier neigt sich das Zeitliche


vor seinem Ursprung,


ohne sich zu verlieren.





Und die Gegenwart


wird zum lebendigen Ort,


an dem das Unendliche


menschliche Gestalt annimmt.
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Poesie: Von der gewöhnlichen Selbstbestimmtheit zur einer Selbstbestimmtheit in Übereinstimmung mit dem Wahren.
29.01.2026
12 Minuten
Von der Selbstbestimmtheit zur Übereinstimmung


Eine poetische Betrachtung des Willens auf dem Lichtvollen Pfad


Es gibt Themen,


die nicht am Rand unseres Weges liegen,


sondern in seinem innersten Zentrum.


Themen, die uns begegnen,


sobald wir nicht mehr nur suchen,


sondern beginnen zu gehen.


Eines dieser Themen ist die Selbstbestimmtheit.


Nicht nur die,


die wir gewohnt sind zu leben,


sondern auch jene tiefere Selbstbestimmtheit,


die in Übereinstimmung ist


mit dem Wahren.





Zwei Qualitäten desselben Wortes


Beide heißen Selbstbestimmtheit.


Und doch stammen sie aus verschiedenen Räumen.


Die eine ist die gewöhnliche Selbstbestimmtheit,


geboren aus dem Ich,


getragen vom Geist,


geprägt von Angst, Kontrolle und Abwehr.





Die andere ist eine Selbstbestimmtheit,


die nicht gegen das Wahre steht,


sondern mit ihm geht,


in ihm ruht,


aus ihm handelt.


Und beide sind Willen.


Doch nicht derselbe.


Die gewöhnliche Selbstbestimmtheit


Die gewöhnliche Selbstbestimmtheit


lebt im Bereich des mentalen und vitalen Daseins.


Dort herrscht das Ich,


das sich selbst als Zentrum erlebt.


Es bestimmt,


weil es fürchtet.


Es kontrolliert,


weil es glaubt,


sich sonst zu verlieren.





Diese Selbstbestimmtheit erscheint frei.


Sie fühlt sich autonom an.


Doch sie ist gebunden –


an Gewohnheiten,


an Reaktionen,


an vertraute innere Landschaften.


Der Mensch verteidigt darin seine Freiheit.


Doch in Wahrheit verteidigt er seine Gewohnheit.


So entsteht Angst vor Hingabe.


Denn Hingabe wird verwechselt


mit Unterwerfung,


mit Auflösung,


mit dem Ende der eigenen Welt.


Das Ego kennt keine andere Selbstbestimmtheit


als die seine.


Es weiß nichts von einer Freiheit,


die nicht isoliert ist.


So wird Hingabe zur Bedrohung.


Nicht weil sie es ist,


sondern weil sie so gesehen wird


Keine Kritik – sondern Wandlung


Doch hier geht es nicht um Kritik.


Nicht um Verurteilung.


Nicht um Ablehnung der gewöhnlichen Selbstbestimmtheit.


Es geht um Wandlung.


Um eine Bewegung


von einer Ebene zur anderen.


Die Frage lautet nicht:


Soll ich selbstbestimmt sein oder nicht?


Die Frage lautet:


Wer bestimmt in mir?


Und aus welchem Raum?


Die Verwandlung des Willens


Auf dem Lichtvollen Pfad


wird die Selbstbestimmtheit nicht zerstört.


Nicht unterdrückt.


Nicht ausgeschaltet.


Der menschliche Wille wird


geklärt,


vertieft,


geweiht.


Er wird nicht gebrochen.


Er wird durchlichtet.


Die gewöhnliche Selbstbestimmtheit


wandelt sich


zu einer Selbstbestimmtheit


in Übereinstimmung mit dem Wahren.


Der Wille bleibt –


doch er ist nicht mehr isoliert.


Er steht nicht mehr allein


gegen das Leben,


gegen das Ewige,


gegen das Ganze.


Wahre Selbstbestimmtheit


Wahre Selbstbestimmtheit


ist Einklang.


Einklang zwischen dem Ewigen


und der Form dieser Welt.


Sie ist Einssein


mit der höchsten eigenen Wahrheit.


Manchmal wirkt sie


durch das seelische Wesen,


durch jene Tiefe,


die nicht aus Angst handelt,


sondern aus Wahrheit.





Dort heißt es nicht:


Ich darf nicht wollen.


Dort heißt es:


Ich will die Wahrheit.


......


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The Path of the Will
14.01.2026
5 Minuten
This podcast consists of music and written text.


The text is not spoken and therefore cannot be heard,


but is intended to be read.


As some podcast platforms do not display video,


the text may unfortunately not be visible there.


Further information about this video can be found at:


https://www.sarlama.com/podcast-1/episode/de0f763c/the-path-of-the-will


This podcast is an invitation.


Music: Rumi – The Trance Within – 403747
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Gebet des freien Willens
14.01.2026
5 Minuten
Dieser Podcast besteht aus Musik und geschriebenem Text. Der Text wird nicht gesprochen und ist daher nicht hörbar, sondern zum Lesen gedacht.


Da einige Podcast-Plattformen kein Video darstellen, kann der Text dort leider nicht gelesen werden. Weitere Informationen zu diesem Video findest du auf: https://www.sarlama.com/post/gebet-des-freien-willens


Dieser Podcast ist eine Einladung.


Das Gebet des freien Willens möchte nicht gehört,


sondern gesprochen oder still gelesen werden.


Musik : Rumi-the-trance within-403747
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Über diesen Podcast

Ein Raum für Worte, die erinnern. Für Stille zwischen den Gedanken und für Bewusstsein, das weiter reicht als das Ich. Hier entstehen Gedichte, Monologe und gesprochenes Lauschen. Was geschieht, wenn Sprache nicht erklärt, sondern öffnet? Der Podcast „Integraler BewusstSeins Podcast von Sarla“ begleitet diese Reise – ruhig, poetisch, gegenwärtig.
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