Globaler Marktzugang für Medizinprodukte Archiv
453 Episoden
3 Minuten
In dieser Folge untersuchen wir, wie Hersteller von neuartigen Medizintechnikprodukten eine Brücke zwischen den regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union (CE-Kennzeichnung nach MDR) und den USA (FDA De Novo-Verfahren) schlagen können. Wir zeigen, wie eine integrierte Evidenzstrategie nicht nur Zeit und Ressourcen spart, sondern auch den Weg für einen erfolgreichen globalen Markteintritt ebnet. • Wie kann man klinische Studien entwerfen, die sowohl die Anforderungen der EU-MDR als auch der FDA erfüllen? • Welche Rolle spielt der Klinische Bewertungsbericht (CER) im FDA De Novo-Prozess? • Ist es strategisch klüger, zuerst die CE-Kennzeichnung oder die FDA-Zulassung über den De-Novo-Weg anzustreben? • Wie lässt sich ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) nach ISO 13485 für beide Märkte optimal nutzen? • Welche Synergien bestehen zwischen der EU-Verordnung 2017/745 und dem De-Novo-Klassifizierungsweg der FDA? • Wie kann das FDA Pre-Submission-Programm Ihren EU-Zulassungsprozess positiv beeinflussen? • Auf welche Weise kann die für die CE-Kennzeichnung generierte Evidenz die Erwartungen der FDA erfüllen? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
3 Minuten
Ein CE-Zeichen beschleunigt den Markteintritt in Japan, ist aber keine Garantie für die PMDA Shonin-Zulassung. Diese Folge beschreibt die zusätzlichen Anforderungen für Hersteller von Medizinprodukten, von der Notwendigkeit eines Designated Marketing Authorization Holder (DMAH) über die Einhaltung der QMS-Verordnung Nr. 169 bis hin zur entscheidenden Frage der Akzeptanz ausländischer klinischer Daten und der Bedeutung des STED-Formats. • Ist ein CE-Zeichen eine Garantie für die PMDA-Zulassung? • Was ist ein Designated Marketing Authorization Holder (DMAH) und warum ist er unerlässlich? • Wie unterscheiden sich die japanischen QMS-Anforderungen (Verordnung 169) von der ISO 13485? • Kann ein MDSAP-Zertifikat den Prozess in Japan vereinfachen? • Wird die PMDA meine europäischen klinischen Daten und meinen CER (Clinical Evaluation Report) akzeptieren? • Welche Faktoren berücksichtigt die PMDA bei der Bewertung ausländischer klinischer Daten? • Was ist das STED-Format und warum ist es für die Einreichung in Japan wichtig? • Wann sind zusätzliche klinische Studien in Japan erforderlich? • Wie kann eine Pre-Submission-Beratung mit der PMDA Ihr Risiko minimieren? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
4 Minuten
Diese Folge erklärt, warum eine CE-Kennzeichnung nach MDR nicht automatisch zur FDA 510(k)-Zulassung führt. Wir beleuchten die grundlegenden Unterschiede zwischen den Systemen und zeigen auf, wie Sie Ihre bestehende technische Dokumentation für den US-Markt nutzen können, welche Lücken Sie schließen müssen und welche spezifischen FDA-Anforderungen zu beachten sind. • Ist eine CE-Kennzeichnung eine Garantie für eine schnelle FDA-Zulassung? • Was ist der Hauptunterschied zwischen dem europäischen Konformitätsansatz und dem amerikanischen Äquivalenzprinzip? • Wie kann ich meine MDR-Dokumentation für einen 510(k)-Antrag wiederverwenden? • Was ist ein „Predicate Device“ und warum ist es für die FDA so wichtig? • Welche zusätzlichen Tests sind oft für den US-Markt erforderlich? • Gibt es Unterschiede bei den Anforderungen an die Kennzeichnung und Gebrauchsanweisung (Labeling and IFU)? • Wie unterscheidet sich das FDA Quality System (QSR) von der ISO 13485 und was bedeutet die neue QMSR? • Wann sollte ich eine Q-Submission (Pre-Sub) bei der FDA in Betracht ziehen? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für eine maßgeschneiderte Unterstützung.
4 Minuten
Diese Folge untersucht die wesentlichen Unterschiede und Lücken zwischen der europäischen CE-Kennzeichnung und den Zulassungsanforderungen der brasilianischen ANVISA. Wir behandeln die wichtigsten regulatorischen, dokumentarischen und prüftechnischen Hürden, die Hersteller überwinden müssen, um ihre Medizinprodukte erfolgreich auf dem brasilianischen Markt zu registrieren, einschließlich der Vorschriften RDC 751/2022 und der spezifischen Testanforderungen. • Wie unterscheidet sich die ANVISA-Zulassung von der europäischen CE-Kennzeichnung? • Warum ist die EU kein Teil des AREE-Programms von ANVISA, das am 3. Juni 2024 in Kraft trat? • Welche spezifischen Dokumentationsanpassungen fordert die RDC 751/2022? • Ist ein Brazil Registration Holder (BRH) immer erforderlich? • Reicht mein ISO 13485-Zertifikat für die brasilianischen B-GMP-Anforderungen aus? • Wann sind zusätzliche INMETRO- oder ANATEL-Prüfungen in Brasilien notwendig? • Können europäische Prüfberichte für die INMETRO-Zertifizierung verwendet werden? • Was sind die Folgen, wenn mein Gerät eine drahtlose Funktion hat? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für eine maßgeschneiderte Unterstützung.
5 Minuten
Hersteller von Medizintechnik, die nach Europa expandieren, stehen vor einer großen Herausforderung: dem Übergang von einem CE-gekennzeichneten Produkt unter der MDR zur NMPA-Registrierung der Klasse II oder III in China. Diese Episode schlüsselt den komplexen Prozess ab, der weit über eine einfache Übertragung der Dokumentation hinausgeht. Wir erörtern die zwingende Notwendigkeit eines lokalen chinesischen Rechtsvertreters, die Unterschiede in der Gerateklassifizierung, die Anforderung lokaler Produkttests in akkreditierten Laboren und die spezifischen Wege zur Erfullung der chinesischen Anforderungen an die klinische Bewertung. Bleiben Sie informiert über die grundlegende Verordnung Nr. 739 von 2021 und die wichtigen, zukunftsorientierten Änderungen, die im neuen Gesetzesentwurf vom August 2024 vorgeschlagen werden. • Ist ein CE-Zeichen eine Garantie für den Markteintritt in China? • Welche entscheidende Rolle spielt der chinesische Rechtsvertreter (Legal Agent)? • Wie unterscheidet sich die NMPA-Klassifizierung von der MDR-Klassifizierung? • Muss meine technische Dokumentation aus der EU für China vollständig überarbeitet werden? • Sind lokale Produkttests in China für CE-gekennzeichnete Geräte immer erforderlich? • Kann mein europäischer klinischer Bewertungsbericht (CER) direkt in China verwendet werden? • Was sind die drei Wege, um die chinesischen Anforderungen an die klinische Evidenz zu erfüllen? • Welche Bedeutung hat die Verordnung Nr. 739 und was könnte der neue Gesetzesentwurf von 2024 ändern? • Warum ist der Übergang zur NMPA eine vollständige Neuregistrierung und kein einfacher Transfer? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
4 Minuten
Nach dem Brexit hat das Vereinigte Königreich neue Vorschriften für Medizinprodukte eingeführt. Diese Episode erklärt, wie Hersteller mit bestehender CE-Kennzeichnung den Übergang zur neuen UKCA-Norm meistern. Wir behandeln die entscheidenden Übergangsfristen bis 2028 und 2030, die obligatorische Produktregistrierung bei der MHRA und die wesentliche Rolle des UK Responsible Person, um den Marktzugang für Großbritannien zu sichern und aufrechtzuerhalten. • Ist mein CE-gekennzeichnetes Produkt im Vereinigten Königreich noch gültig? • Was ist die UKCA-Kennzeichnung und wann wird sie obligatorisch? • Welche Übergangsfristen gelten für meine Medizinprodukte mit MDD- oder MDR-Zertifizierung? • Muss ich mein Produkt bei der MHRA registrieren, auch wenn es ein CE-Zeichen hat? • Was ist ein „UK Responsible Person“ (UKRP) und benötige ich einen? • Welche Schritte muss ich jetzt unternehmen, um den Marktzugang nach Großbritannien nicht zu verlieren? • Wie unterscheiden sich die Regeln für Großbritannien und Nordirland? • Was passiert nach Ablauf der Übergangsfristen am 30. Juni 2028 und 30. Juni 2030? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie auf https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
3 Minuten
Ein CE-Zeichen vereinfacht den Prozess, ersetzt aber nicht die regulatorischen Anforderungen von Health Canada. Diese Folge erklärt den Unterschied zwischen einer Medical Device Establishment Licence (MDEL) und einer Medical Device Licence (MDL) und erläutert die entscheidende Rolle des Medical Device Single Audit Program (MDSAP) für den Markteintritt in Kanada, insbesondere für Hersteller mit bestehender CE-Kennzeichnung. • Was ist der Unterschied zwischen einer MDEL und einer MDL in Kanada? • Ersetzt eine CE-Kennzeichnung die regulatorischen Anforderungen von Health Canada? • Benötigen ausländische Hersteller immer eine eigene MDEL, um in Kanada zu verkaufen? • Welche entscheidende Zertifizierung ist für Medizinprodukte der Klassen II, III und IV erforderlich? • Was ist das Medical Device Single Audit Program (MDSAP) und warum ist es so wichtig? • Wie kann die technische Dokumentation einer CE-Kennzeichnung für den kanadischen Markt genutzt werden? • Welche dokumentierten Verfahren sind für den Erhalt einer MDEL unabdingbar? • Was sind die häufigsten Missverständnisse beim Eintritt in den kanadischen MedTech-Markt? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge entschlüsseln wir die Komplexität des japanischen PMD-Gesetzes und der MHLW-Verordnung Nr. 169. Wir untersuchen die entscheidenden Unterschiede zur ISO 13485, die seit dem Stichtag 25. März 2024 für alle Hersteller von Medizinprodukten verbindlich sind. Von den Anforderungen an das QMS über Audits für Vertragshersteller bis hin zur Rolle des Marketing Authorization Holders (MAH) – wir bieten die Einblicke, die Sie für einen erfolgreichen Markteintritt in Japan benötigen. • Was sind die Kernanforderungen des japanischen PMD-Gesetzes für Medizinprodukte? • Wie unterscheidet sich die MHLW-Verordnung Nr. 169 von der ISO 13485:2016? • Warum ist der 25. März 2024 ein kritisches Datum für die Einhaltung der Vorschriften in Japan? • Reicht eine ISO 13485-Zertifizierung allein für den japanischen Markt aus? • Welche zusätzlichen QMS-Anforderungen müssen Hersteller erfüllen? • Was ist die „Medical Device File“ und warum ist sie so wichtig? • Welcher umfassende Ansatz wird bei QMS-Audits in Japan verfolgt? • Welche Rolle spielt der Marketing Authorization Holder (MAH)? • Wie können Hersteller die Konformität aller ihrer Produktionsstandorte sicherstellen? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Diese Episode analysiert die weitreichenden Änderungen der NMPA-Verordnung Nr. 739 in China, die am 1. Juni 2021 in Kraft trat. Wir erörtern die vier Hauptpfeiler der Reform: Förderung von Innovationen durch beschleunigte Verfahren, die landesweite Einführung des Marketing Authorization Holder (MAH)-Systems, die Neugestaltung der Anforderungen an die klinische Bewertung unter Einbeziehung von Auslandsdaten und die drastische Verschärfung der Strafen inklusive persönlicher Haftung für Führungskräfte. • Wie fördert die Verordnung 739 innovative Medizinprodukte in China? • Was bedeutet die landesweite Einführung des Marketing Authorization Holder (MAH)-Systems für ausländische Hersteller? • Können Selbsttestberichte jetzt für die NMPA-Zulassung verwendet werden? • Welche neuen Verpflichtungen gelten für die Überwachung nach dem Inverkehrbringen (Post-Market Surveillance)? • Wie hat sich die Anforderung an klinische Bewertungen und die Akzeptanz von ausländischen Daten geändert? • Was ist das Unique Device Identification (UDI)-System und welche Rolle spielt es jetzt? • Mit welchen verschärften Strafen müssen Hersteller bei Nichteinhaltung rechnen? • Wer trägt nun die persönliche Haftung für die Einhaltung der Vorschriften? • Welche Auswirkungen hat die Verordnung auf die Rolle des chinesischen Rechtsvertreters? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
4 Minuten
In dieser Folge analysieren wir die indischen Medizinprodukte-Vorschriften (MDR) 2017 und ihre jüngsten Entwicklungen. Wir erläutern den Übergang zu einem risikobasierten Klassifizierungssystem, die obligatorischen Lizenzierungsfristen, die 2023 für Geräte der Klassen C und D in Kraft traten, sowie wichtige Anforderungen wie die Ernennung eines autorisierten Vertreters in Indien und die kommende Einführung der Unique Device Identification (UDI). • Wie hat Indiens MDR 2017 die Regulierung von Medizinprodukten verändert? • Welche entscheidenden Fristen für die obligatorische Lizenzierung traten 2023 in Kraft? • Was sind die vier Risikoklassen für Medizinprodukte in Indien? • Ist ein indischer autorisierter Vertreter (Indian Authorized Agent) für ausländische Hersteller erforderlich? • Welche Dokumente sind für die Einreichung bei der CDSCO unerlässlich? • Wie funktioniert das UDI-System (Unique Device Identification) in Indien? • Bleiben Lizenzen auf unbestimmte Zeit gültig oder müssen sie erneuert werden? • Was bezweckt die Nationale Politik für Medizinprodukte 2023? Sind Sie bereit, diese Erkenntnisse in Ihren Wettbewerbsvorteil umzuwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
4 Minuten
Diese Folge befasst sich mit den kritischen Anforderungen der chinesischen Norm GB 9706.1-2020 für die elektrische Sicherheit von Medizingeräten. Wir erörtern die wichtigen Umsetzungsdaten, die am 1. Mai 2023 begannen, und die Übergangsfristen, die bis 2026 reichen. Erfahren Sie, welche Schritte Hersteller unternehmen müssen, um die Konformität für neue und bestehende Produkte sicherzustellen, einschließlich der obligatorischen Tests in CMA-zertifizierten Laboren in China, und welche Konsequenzen die Nichteinhaltung für den Marktzugang hat. • Was genau ist die Norm GB 9706.1-2020 und warum ist sie für Hersteller von Medizintechnik entscheidend? • Welche kritischen Fristen, einschließlich der wichtigen Daten im Mai 2023 und Mai 2026, müssen Hersteller unbedingt einhalten? • Gilt die neue Norm auch für bereits in China registrierte und vermarktete Produkte? • Warum müssen Tests zwingend in CMA-zertifizierten Laboren in China durchgeführt werden? • Welche spezifischen Schritte sind erforderlich, um eine bestehende Registrierung zu aktualisieren und die Konformität nachzuweisen? • Was sind die Konsequenzen bei Nichteinhaltung für den Marktzugang und die Lizenzerneuerung? • Wie beeinflusst diese Norm die Anforderungen an das Risikomanagement und die Gebrauchstauglichkeit? • Welche Dokumentationsänderungen sind für die Konformität erforderlich? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Südkorea revolutioniert mit dem „Gesetz über digitale Medizinprodukte“ (DMPA), das im Januar 2025 in Kraft tritt, die Regulierung von digitaler Gesundheit. Diese Episode bietet einen umfassenden Überblick über das neue Gesetz und erklärt, was Hersteller von KI-Diagnostik, digitalen Therapeutika und Wellness-Apps wissen müssen. Wir analysieren die neuen Produktklassifizierungen, die strengen Anforderungen an Cybersicherheit und Softwarequalität sowie die innovativen Ansätze des Gesetzes zur Regulierung von KI-Updates und zur Nutzung von Real-World-Evidence (RWE). • Was ist Südkoreas bahnbrechendes Gesetz über digitale Medizinprodukte (DMPA)? • Welche drei neuen Produktkategorien werden ab Januar 2025 reguliert? • Wie wirkt sich das Gesetz auf KI-gesteuerte Geräte und digitale Therapeutika (DTx) aus? • Welche neuen Anforderungen an Cybersicherheit und Softwarequalität müssen Hersteller erfüllen? • Wie ermöglicht das Gesetz flexiblere Updates für sich entwickelnde KI-Software? • Warum ist die frühzeitige Einhaltung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil auf dem koreanischen Markt? • Was bedeutet die formale Akzeptanz von Real-World-Evidence (RWE) für Ihr Produkt? • Welche wichtigen Fristen, einschließlich der gestaffelten Durchsetzung bis 2026, müssen Sie kennen? • Wie können sich Hersteller auf die neuen Lizenzierungs- und Überwachungspflichten nach dem Inverkehrbringen vorbereiten? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com/ oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Diese Folge bietet einen umfassenden Leitfaden zu den Vorschriften der australischen Therapeutic Goods Administration (TGA) aus dem Jahr 2002 für Medizinprodukte. Wir behandeln die Schlüsselbereiche, die Hersteller kennen müssen, um erfolgreich in den australischen Markt einzutreten, von der Geräteklassifizierung und den grundlegenden Prinzipien bis hin zu Konformitätsbewertungen und der entscheidenden Rolle eines australischen Sponsors. • Was ist die Rolle der Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien? • Wie werden Medizinprodukte nach dem risikobasierten System der TGA klassifiziert? • Was sind die "Grundlegenden Prinzipien" (Essential Principles), die alle Geräte erfüllen müssen? • Wie funktioniert das Konformitätsbewertungsverfahren in Australien? • Kann eine CE-Kennzeichnung den Markteintritt in Australien beschleunigen? • Warum ist ein australischer Sponsor für ausländische Hersteller zwingend erforderlich? • Was ist das Australische Register für Therapeutische Güter (ARTG)? • Welche Verpflichtungen haben Hersteller nach dem Inverkehrbringen? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge analysieren wir die mexikanische Norm NOM-241-SSA1-2021, die neue Verordnung über die Gute Herstellungspraxis (GMP) für Medizinprodukte, die am 20. Juni 2023 in Kraft getreten ist. Wir erörtern die wichtigsten Anforderungen, von Qualitätsmanagementsystemen (QMS) bis hin zur Validierung, und beleuchten die Angleichung an ISO 13485. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der entscheidenden Ankündigung der COFEPRIS vom Juli 2023 bezüglich der Anerkennung von MDSAP-Zertifikaten (Medical Device Single Audit Program) als gleichwertig, was eine erhebliche Erleichterung für Hersteller darstellt. Schlüsselfragen: • Wann ist die neue Norm NOM-241-SSA1-2021 vollständig in Kraft getreten? • Was sind die Kernanforderungen der neuen mexikanischen GMP-Verordnung für Medizinprodukte? • Inwieweit ist die NOM-241 auf die internationale Norm ISO 13485:2016 abgestimmt? • Welche bedeutende Ankündigung hat die COFEPRIS im Juli 2023 bezüglich des MDSAP gemacht? • Wie wirkt sich die Anerkennung von MDSAP auf den Zulassungsprozess in Mexiko aus? • Werden ISO-13485-Zertifikate im Rahmen der neuen Norm anerkannt? • Welche Änderungen gibt es für Hersteller von "Software als Medizinprodukt"? • Gilt die neue Norm auch für ausländische Hersteller, die nach Mexiko exportieren? Sind Sie bereit, diese Erkenntnisse in Ihren Wettbewerbsvorteil umzuwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für eine maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge analysieren wir die argentinische ANMAT-Disposition 6079/2019, die den regulatorischen Rahmen für die Registrierung und Vermarktung von wiederaufbereiteten Medizinprodukten festlegt. Wir erörtern die spezifischen Anforderungen an die Dokumentation, Kennzeichnung und den Wiederaufbereitungsprozess, die Hersteller erfüllen müssen, um Zugang zum argentinischen Markt zu erhalten. • Was genau regelt die ANMAT-Disposition 6079/2019? • Welche spezifischen Anforderungen gelten für die Registrierung von wiederaufbereiteten Medizinprodukten in Argentinien? • Wer ist berechtigt, medizinische Geräte für den argentinischen Markt wiederaufzubereiten? • Welche Dokumentation ist für den ANMAT-Zulassungsprozess zwingend erforderlich? • Wie müssen wiederaufbereitete Geräte korrekt gekennzeichnet werden? • Welche strategischen Auswirkungen hat diese Verordnung auf internationale Hersteller? • Warum ist das Datum der Wiederaufbereitung auf dem Etikett so entscheidend? • Welche Rolle spielt der autorisierte lokale Vertreter in diesem Prozess? Sind Sie bereit, diese Erkenntnisse in Ihren Wettbewerbsvorteil umzuwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen Medizintechnik-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.