Globaler Marktzugang für Medizinprodukte Archiv
453 Episoden
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In dieser Folge analysieren wir die brasilianische RDC 751/2022, die die RDC 185/2001 ersetzt hat. Wir erläutern die wichtigsten Änderungen, einschließlich der neuen Risikoklassifizierungsregeln, die an die EU-MDR angeglichen sind, die überarbeitete Struktur der technischen Dossiers nach IMDRF-Standard und die aktualisierten Anforderungen an die Kennzeichnung. Diese Episode ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle MedTech-Unternehmen, die den brasilianischen Markt erschließen oder dort bereits tätig sind. • Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen RDC 751/2022 und RDC 185/2001? • Wie wirkt sich die Angleichung an die EU-MDR auf die Klassifizierung meines Produkts aus? • Welche neuen Anforderungen gelten für Software as a Medical Device (SaMD) in Brasilien? • Wie kann die neue IMDRF-konforme Struktur des technischen Dossiers meinen Einreichungsprozess vereinfachen? • Was ändert sich bei den Anforderungen an Kennzeichnung und Gebrauchsanweisungen (IFU)? • Wann trat die RDC 751/2022 in Kraft und welche Übergangsfristen müssen beachtet werden? • Welcher regulatorische Weg – Notificação oder Registro – ist für mein Produkt der richtige? • Welche Vorteile bietet die Konsolidierung mehrerer Verordnungen in einem einzigen Dokument? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie auf https://pureglobal.com/, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Diese Folge bietet einen detaillierten Einblick in die regulatorischen Anforderungen für Medizinprodukte in Kolumbien, die durch das Dekret 4725 von 2005 und die Aufsichtsbehörde INVIMA geregelt werden. Wir behandeln das risikobasierte Klassifizierungssystem, die unterschiedlichen Zulassungswege für Produkte mit geringem und hohem Risiko sowie die wesentlichen Anforderungen für ausländische Hersteller, einschließlich der Notwendigkeit eines lokalen Vertreters, der Dokumentation in spanischer Sprache und der Bedeutung eines Freiverkaufszertifikats (CFS). • Was ist das Dekret 4725 von 2005 und warum ist es für den kolumbianischen Markt entscheidend? • Wie klassifiziert INVIMA Medizinprodukte und wie ähnelt dies dem EU-System? • Welchen Zulassungsweg muss Ihr Produkt durchlaufen – den automatischen oder den formellen? • Benötigen Sie einen lokalen gesetzlichen Vertreter in Kolumbien? • Welche Rolle spielt ein Freiverkaufszertifikat (Certificate of Free Sale, CFS) bei der INVIMA-Zulassung? • Sind Ihre technischen Unterlagen bereit für die Einreichung auf Spanisch? • Wie lange ist eine INVIMA-Registrierung gültig? • Was sind die Anforderungen an die "Tecnovigilancia" nach dem Markteintritt? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Diese Folge taucht tief in die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) 2017/745 ein und beleuchtet die kritischen Änderungen, die Hersteller betreffen. Wir erörtern die erweiterte Produktpalette, strengere Klassifizierungsregeln, die gestiegenen Anforderungen an klinische Daten und die Überwachung nach dem Inverkehrbringen. Ein besonderer Fokus liegt auf den verlängerten Übergangsfristen bis 2027/2028 und den damit verbundenen, zwingend einzuhaltenden Deadlines, die für die Aufrechterhaltung des Marktzugangs entscheidend sind. • Was ist die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) und warum ist sie ein so bedeutender Wandel gegenüber der MDD? • Welche neuen Produktkategorien fallen jetzt unter die MDR? • Wie haben sich die Anforderungen an die klinische Evidenz und die Überwachung nach dem Inverkehrbringen (Post-Market Surveillance) verändert? • Was ist das UDI-System und welche Rolle spielt die EUDAMED-Datenbank für die Transparenz? • Welche neuen, verlängerten Übergangsfristen wurden bis 2027 und 2028 eingeführt? • Welche kritischen Bedingungen mussten bis Mai und September 2024 erfüllt werden, um die Fristverlängerung in Anspruch nehmen zu können? • Warum ist die Rolle der Benannten Stellen (Notified Bodies) jetzt noch entscheidender? • Was bedeutet die Abschaffung der "Sell-off"-Frist für Ihre Lagerbestände? • Ist Ihre technische Dokumentation bereits MDR-konform? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge analysieren wir die EU-Verordnung für In-vitro-Diagnostika (IVDR) 2017/746. Wir erörtern die Umstellung von der IVDD zur IVDR, das neue risikobasierte Klassifizierungssystem und die daraus resultierende Notwendigkeit der Einschaltung einer Benannten Stelle. Ein Schwerpunkt liegt auf den zuletzt im Juni 2024 verlängerten Übergangsfristen für die verschiedenen Risikoklassen und den strengen Bedingungen, die Hersteller erfüllen müssen, um diese nutzen zu können. Zudem beleuchten wir weitere zentrale Aspekte wie verschärfte Anforderungen an die Leistungsbewertung, Post-Market Surveillance und das UDI-System. • Was ist die bedeutendste Änderung der EU-IVDR gegenüber der alten IVDD? • Warum benötigen jetzt über 80 % der IVDs eine Benannte Stelle (Notified Body)? • Welche neuen, verlängerten Übergangsfristen gelten seit Juni 2024 für die Klassen D, C und B? • Welche Bedingungen müssen Hersteller erfüllen, um die verlängerten Fristen nutzen zu können? • Ab wann ist ein IVDR-konformes Qualitätsmanagementsystem für alle Hersteller Pflicht? • Welche IVDR-Anforderungen gelten bereits jetzt, auch für Produkte mit Alt-Zertifikaten? • Was bedeutet das Ende der „Sell-off“-Periode für den Lagerbestand? • Wie verändern sich die Anforderungen an die Leistungsbewertung und klinische Evidenz? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com/ oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge geben wir einen umfassenden Überblick über die kanadischen Vorschriften für Medizinprodukte (CMDR), bekannt als SOR/98-282. Wir erläutern das von Health Canada verwaltete risikobasierte Klassifizierungssystem von Klasse I bis IV und beschreiben die wichtigsten Anforderungen an Sicherheit, Wirksamkeit und Kennzeichnung. Erfahren Sie mehr über die Lizenzierungswege, einschließlich des Unterschieds zwischen einer Medical Device Establishment Licence (MDEL) für Klasse-I-Geräte und einer Medical Device Licence (MDL) für die Klassen II, III und IV, sowie die zwingende Anforderung eines nach ISO 13485 zertifizierten Qualitätsmanagementsystems. • Wie ist das kanadische Regulierungssystem für Medizinprodukte aufgebaut? • Was sind die vier Risikoklassen und wo fällt Ihr Produkt hinein? • Welche Lizenz ist für den Import und Verkauf in Kanada erforderlich – eine MDEL oder eine MDL? • Welche spezifischen Kennzeichnungsanforderungen, einschließlich der Sprachanforderungen, müssen erfüllt werden? • Warum ist ein nach ISO 13485 zertifiziertes QMS für den Markteintritt unerlässlich? • Was sind die Hauptunterschiede bei den Einreichungsanforderungen für die Klassen II, III und IV? • Welche Rolle spielt Health Canada im Zulassungsprozess? • Was bedeutet die Verordnung SOR/98-282 konkret für Hersteller, die den kanadischen Markt erschließen wollen? • Welche wichtigen Änderungen wurden seit der ursprünglichen Einführung im Jahr 1998 vorgenommen? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge entmystifizieren wir die neue Leitlinie MDCG 2024-3. Entgegen erster Annahmen konzentriert sich dieses im März 2024 veröffentlichte Dokument nicht auf KI, sondern legt den neuen Standard für den Inhalt von klinischen Prüfplänen (Clinical Investigation Plans - CIP) fest. Wir analysieren die Kernelemente, von der Nutzen-Risiko-Bewertung über das Studiendesign bis hin zu den statistischen Anforderungen, und erklären, warum diese Leitlinie für jeden Hersteller, der klinische Prüfungen in der EU durchführt, von entscheidender Bedeutung ist. • Was ist der wahre Zweck des Dokuments MDCG 2024-3? • Wie strukturiert man einen klinischen Prüfplan (CIP), der den neuen EU-Anforderungen entspricht? • Welche detaillierten Angaben zur Nutzen-Risiko-Analyse werden jetzt erwartet? • Wie müssen das Studiendesign und die Endpunkte begründet werden, um Verzerrungen (Bias) zu minimieren? • Welche statistischen Überlegungen sind entscheidend für eine erfolgreiche Genehmigung? • Inwiefern vertieft die Leitlinie die Anforderungen der MDR und der ISO 14155? • Welche Auswirkungen hat diese Harmonisierung auf multinationale Studien in der EU? • Wie kann ein robuster CIP den Genehmigungsprozess beschleunigen? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Diese Folge bietet einen tiefen Einblick in den aktuellen Stand der britischen Medizinprodukteverordnung (UK MDR 2002) und den Übergang zur UKCA-Kennzeichnung. Wir erläutern die neuesten Entwicklungen, wichtige Fristen und die strategischen Änderungen, die Hersteller kennen müssen, um den Marktzugang in Großbritannien erfolgreich zu sichern. • Was sind die wichtigsten Änderungen durch das neue UKCA-System? • Welche neuen Vorschriften zur Nachmarktüberwachung (Post-Market Surveillance) treten am 16. Juni 2025 in Kraft? • Bis wann werden CE-gekennzeichnete Medizinprodukte in Großbritannien noch akzeptiert? • Was ist über die zukünftigen "Kernvorschriften" für die Marktzulassung bekannt? • Plant die MHRA, internationale Zulassungen (z.B. FDA, EU) anzuerkennen? • Wie sollten sich Hersteller jetzt vorbereiten, um konform zu bleiben? • Welche Rolle spielt die UK Responsible Person (UKRP) im neuen System? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder kontaktieren Sie info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge entschlüsseln wir 21 CFR Part 812, die FDA-Vorschrift für Investigational Device Exemptions (IDE). Wir erklären, wie eine IDE klinische Studien für noch nicht zugelassene Medizintechnikprodukte in den USA ermöglicht, und beleuchten den kritischen Unterschied zwischen Studien mit erheblichem (Significant Risk) und unerheblichem Risiko (Non-Significant Risk). Erfahren Sie mehr über die Verantwortlichkeiten von Sponsoren, Prüfern und Ethikkommissionen (IRBs) sowie die spezifischen Anforderungen an Anträge und Kennzeichnung. • Was ist eine Investigational Device Exemption (IDE) und wann wird sie benötigt? • Wie befreit eine IDE Ihr Produkt von anderen wichtigen FDA-Vorschriften? • Was ist der entscheidende Unterschied zwischen Geräten mit „erheblichem Risiko“ (SR) und „unerheblichem Risiko“ (NSR)? • Welche Genehmigungen sind von der FDA und einer Ethikkommission (IRB) jeweils erforderlich? • Was sind die Kernverantwortlichkeiten von Sponsoren und Prüfern in einer klinischen Studie? • Welche spezifischen Kennzeichnungsanforderungen gelten für Prüfprodukte in den USA? • Was sind die wesentlichen Bestandteile eines IDE-Antrags an die FDA? • Wie wird die Sicherheit der Studienteilnehmer während des gesamten Prozesses gewährleistet? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen Medizintechnikunternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge entschlüsseln wir die FDA-Vorschrift 21 CFR Part 11. Wir erläutern, wann sie für Medizintechnikunternehmen gilt und welche Kernanforderungen für elektronische Aufzeichnungen und Signaturen entscheidend sind. Der Fokus liegt auf den praktischen Kontrollen wie Systemvalidierung, Audit Trails und Zugriffsbeschränkungen sowie auf der Bedeutung der risikobasierten Auslegung durch die FDA seit 2003. • Was genau regelt 21 CFR Part 11 der FDA? • Wann unterliegen meine elektronischen Systeme und Aufzeichnungen dieser Vorschrift? • Was sind die wesentlichen Kontrollen für ein „geschlossenes System“? • Warum sind sichere Audit Trails unverzichtbar für die Compliance? • Welche Kriterien muss eine rechtsgültige elektronische Signatur erfüllen? • Wie hat die FDA-Leitlinie von 2003 die Durchsetzung von Part 11 verändert? • Gilt Part 11 auch, wenn wir Papierausdrucke als offizielle Aufzeichnungen verwenden? • Was bedeutet der „risikobasierte Ansatz“ in der Praxis? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen Medizintechnikunternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für eine maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Folge analysieren wir die endgültige Regelung der FDA zur Quality Management System Regulation (QMSR), die 21 CFR Part 820 durch die Übernahme von ISO 13485:2016 ersetzt. Wir erörtern die wichtigsten Änderungen, die Auswirkungen auf Hersteller und die entscheidende Frist bis zum 2. Februar 2026, um die Konformität sicherzustellen. • Was ist die neue Quality Management System Regulation (QMSR) der FDA? • Wann wird die neue Regelung wirksam und was bedeutet die Frist vom 2. Februar 2026 für Hersteller? • Wie unterscheidet sich die QMSR von der bisherigen 21 CFR Part 820? • Ist die alleinige Zertifizierung nach ISO 13485 ausreichend für die FDA-Konformität? • Welche bekannten Begriffe wie DHF, DMR und DHR (Device History Record) werden sich ändern? • Warum ist das Risikomanagement jetzt noch wichtiger? • Welche Aufzeichnungen, die bisher von Inspektionen ausgenommen waren, muss die FDA nun einsehen können? • Wie wirkt sich diese Änderung auf die globale regulatorische Harmonisierung aus? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Episode geben wir einen umfassenden Überblick über den Premarket Approval (PMA)-Prozess der FDA gemäß 21 CFR Part 814. Wir erklären, warum dieser Weg für Medizinprodukte der Klasse III der anspruchsvollste ist und welche detaillierten Anforderungen an nicht-klinische und klinische Daten, Herstellungsprozesse und Kennzeichnung gestellt werden. Erfahren Sie mehr über den mehrstufigen Prüfprozess der FDA, die möglichen Ergebnisse einer Einreichung und die wichtigen Verpflichtungen nach der Zulassung, die Hersteller beachten müssen, um ihre Produkte erfolgreich auf dem US-Markt zu halten. • Was ist eine Premarket Approval (PMA) und wann ist sie erforderlich? • Welche Kernelemente muss ein PMA-Antrag gemäß 21 CFR Part 814 enthalten? • Wie läuft der wissenschaftliche und regulatorische Prüfprozess der FDA ab? • Was bedeutet der 180-Tage-Prüfungszeitraum für Hersteller? • Welche möglichen Ergebnisse gibt es nach der Einreichung einer PMA (z.B. Approval, Approvable Letter)? • Was sind die Verpflichtungen nach der Zulassung, wie z.B. PMA-Ergänzungen (Supplements)? • Wie stellt man sicher, dass sowohl nicht-klinische als auch klinische Daten den FDA-Anforderungen entsprechen? • Warum ist die Einhaltung der Qualitäts-System-Regulierung (21 CFR Part 820) entscheidend für die PMA-Zulassung? • Welche Rolle spielen Advisory Committees im PMA-Prozess? • Was passiert, wenn Änderungen an einem bereits zugelassenen Gerät vorgenommen werden müssen? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Erfahren Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, unter https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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In dieser Episode analysieren wir den finalen FDA-Leitfaden zur Cybersicherheit für Medizinprodukte vom Oktober 2023. Wir erläutern die neuen gesetzlichen Anforderungen gemäß Abschnitt 524B des FD&C Act, die seit dem 1. Oktober 2023 mit einer "Refuse to Accept"-Politik durchgesetzt werden. Hersteller müssen nun für jedes "Cyber Device" einen Plan für die Zeit nach dem Inverkehrbringen, sichere Entwicklungsprozesse und eine umfassende Software Bill of Materials (SBOM) vorlegen. Wir diskutieren, wie dieser Fokus auf den gesamten Produktlebenszyklus die Medizintechnikbranche verändert. • Was genau ist ein "Cyber Device" laut der neuen FDA-Definition? • Welche drei Kernelemente müssen seit Oktober 2023 in jeder Einreichung bei der FDA enthalten sein? • Wie verändert der "Secure Product Development Framework" (SPDF) den gesamten Lebenszyklus eines Medizinprodukts? • Was bedeutet die neue "Refuse to Accept"-Politik der FDA für Hersteller in der Praxis? • Warum ist eine "Software Bill of Materials" (SBOM) jetzt unverzichtbar für den Marktzugang in den USA? • Welche neuen Anforderungen an die Kennzeichnung und Transparenz gegenüber Anwendern gibt es? • Inwiefern ersetzt dieser Leitfaden die bisherigen Regelungen aus dem Jahr 2014? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Nach dem Brexit müssen MedTech-Unternehmen die UKCA-Kennzeichnung für den britischen Markt erhalten. Diese Folge untersucht den neuen Rahmen der MHRA zur internationalen Anerkennung, der es Herstellern ermöglicht, bestehende FDA-Zulassungen zu nutzen. Wir analysieren, welche Arten von FDA-Zulassungen, wie Premarket Approval (PMA), wahrscheinlich anerkannt werden und warum andere, wie der 510(k)-Weg, möglicherweise ausgeschlossen sind. Erfahren Sie mehr über die spezifischen Anforderungen und Zeitleisten, die Ihr Unternehmen kennen muss. • Wie hat der Brexit den regulatorischen Weg für Medizinprodukte in Großbritannien verändert? • Was ist der neue Rahmen der MHRA für die internationale Anerkennung von Medizinprodukten? • Welche Länder gelten als „Comparable Regulators“ für die MHRA? • Warum könnte ein Gerät mit FDA 510(k)-Zulassung nicht für den beschleunigten Weg der MHRA in Frage kommen? • Welchen entscheidenden Unterschied macht die MHRA zwischen einer 510(k)- und einer PMA-Zulassung? • Welche Schritte muss ein Hersteller unternehmen, um die UKCA-Kennzeichnung über diesen neuen Weg zu erhalten? • Wann werden die endgültigen Vorschriften für diesen Anerkennungsrahmen erwartet? • Welche Verpflichtungen zur Überwachung nach dem Inverkehrbringen bestehen in Großbritannien? • Was ist eine „UK Responsible Person“ und warum ist sie unerlässlich? Sind Sie bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie uns unter info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Diese Folge taucht tief in das Medical Device Single Audit Program (MDSAP) ein. Wir erklären, wie dieses Programm es Herstellern von Medizinprodukten ermöglicht, durch ein einziges Audit die regulatorischen Anforderungen von fünf großen Märkten – USA, Kanada, Brasilien, Australien und Japan – zu erfüllen. Erfahren Sie mehr über die teilnehmenden Behörden, die konkreten Vorteile wie reduzierte Inspektionslast und beschleunigten Marktzugang sowie den Ablauf des dreijährigen Auditzyklus. • Was genau ist das Medical Device Single Audit Program (MDSAP)? • Welche fünf Länder akzeptieren ein einziges Audit für den Marktzugang? • Wie kann MDSAP die Anzahl der Werksinspektionen reduzieren? • Ist die Teilnahme am MDSAP für den kanadischen Markt verpflichtend? • Welche Rolle spielt die ISO 13485 im MDSAP-Audit? • Akzeptiert die Europäische Union MDSAP-Zertifikate? • Wie kann das Programm den Markteintritt in Brasilien beschleunigen? • Was ist der Unterschied zwischen einem Erst- und einem Überwachungsaudit im MDSAP-Zyklus? Bereit, diese Einblicke in Ihren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, auf https://pureglobal.com oder kontaktieren Sie info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.
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Erfahren Sie, welche spezifischen Hürden Hersteller von Medizinprodukten überwinden müssen, um eine MDMA-Zulassung (Medical Device Marketing Authorization) von der saudischen SFDA zu erhalten, selbst wenn sie bereits eine FDA-Zulassung haben. Diese Episode behandelt die wichtigsten regulatorischen Anforderungen, von der Notwendigkeit eines autorisierten Vertreters bis zur Erstellung einer SFDA-spezifischen technischen Akte. Schlüsselfragen: • Ist eine FDA-Zulassung ausreichend für den Markteintritt in Saudi-Arabien? • Was ist die Rolle eines saudischen autorisierten Vertreters (AR) und warum ist er unerlässlich? • Welche wesentlichen Änderungen brachten die SFDA-Vorschriften von 2021 mit sich? • Wie unterscheidet sich die von der SFDA geforderte technische Akte von einer FDA-Einreichung? • Was ist das GHAD-Portal und welche Funktion hat es im Registrierungsprozess? • Mit welchen Zeitplänen und Gültigkeitsdauern ist für eine SFDA MDMA-Zulassung zu rechnen? • Welche Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem (QMS) gelten? • Gibt es spezifische sprachliche Anforderungen für Kennzeichnung und Dokumentation? Sind Sie bereit, diese Erkenntnisse in Ihren Wettbewerbsvorteil umzuwandeln? Die Regulierungsexperten von Pure Global führen MedTech-Unternehmen durch jeden Schritt in über 30 Märkten weltweit. Entdecken Sie unter https://pureglobal.com, wie wir Ihren Markteintritt beschleunigen können, oder senden Sie eine E-Mail an info@pureglobal.com für maßgeschneiderte Unterstützung.